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So verliefen die Umzüge in Burbach und Neunkirchen - Polizei zieht Bilanz

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Etwa 120.000 Faasebooze kamen zum Rosenmontagsumzug in Burbach. Gleiches gilt für die Veranstaltung in Neunkirchen. Foto: BeckerBredel

Gestern zog es zahlreiche Gäste zu den Rosenmontagsumzügen im Saarbrücker Stadtteil Burbach und in Neunkirchen. Auf die Besucher-Anstürme waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Co. im Vorfeld gut vorbereitet. Unter anderem sollten erhöhte Polizeipräsenz sowie der Einsatz von Bodycams für größtmögliche Sicherheit sorgen.

Polizei zieht Bilanz

Wie der "SR" meldet, verliefen die größten Umzüge des Saarlandes weitestgehend friedlich. Demnach habe die Polizei etwa mitgeteilt, dass es während des Rosenmontagsumzugs in Neunkirchen ruhig blieb. Bei den Faasend-Events am Wochenende hatten die Einsatzkräfte im Landkreis allerdings mehr zu tun: Viele Körperverletzungen bei Fastnachtsveranstaltungen in Neunkirchen.

In Burbach sei es ebenso weitestgehend friedlich geblieben, heißt es im Medienbericht. Hier gab es laut Polizei allerdings mehrere Schlägereien. Dabei erlitten einige Personen Verletzungen.

Jeweils rund 120.000 Besucher

Nach Angaben des "SR" kamen jeweils rund 120.000 Besucher zu den großen Rosenmontagsumzügen im Saarland. Im Falle von Burbach waren das zirka 40.000 Teilnehmer mehr als noch im vergangenen Jahr. Allerdings stand der Umzug 2019 wegen des (Un)Wetters auch auf der Kippe. In den Jahren zuvor waren deutlich mehr Faasebooze auf dem Burbacher Umzug unterwegs.

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Und in Neunkirchen? 2019 fiel der Umzug aufgrund der Unwetterwarnung sogar ins Wasser. In den Jahren davor meldeten die Veranstalter etwa 100.000 Besucher. Gestern kamen laut "SR"  20.000 Faasebooze mehr in die Kreisstadt an der Blies - laut "SZ" ein neuer Rekord.

Nach Angaben der Feuerwehr Neunkirchen verlief der Umzug ebenso friedlich: "Zu Einsätzen ausrücken musste die Einsatzbereitschaft hingegen nicht und so konnten die Feuerwehrleute gemeinsam mit dem ausgelassenen Narrenvolk dem Umzug beiwohnen", heißt es in einer Mitteilung.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk
- Saarbrücker Zeitung
- Mitteilung der Feuerwehr Neunkirchen

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