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Saarländer bei "Wer wird Millionär?" - Wie viele der Fragen könnt ihr beantworten?

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Bei "Wer wird Millionär?" konnten die Kandidaten im "Zocker-Special" zwei Millionen Euro gewinnen. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Bei der Ausgabe von "Wer wird Millionär?" konnten die Kandidaten nicht "nur" eine, sondern gleich zwei Millionen Euro gewinnen. Dafür mussten sie allerdings risikofreudig sein: Im Zocker-Special dürfen erst nach der neunten von fünfzehn Fragen Joker eingesetzt werden. Und es gibt nur eine Sicherheitsstufe - bei 1.000 Euro. 

Der Saarländer Mathias Baltes schaffte es in der Schnellrunde auf den Stuhl gegenüber von Günther Jauch. Er ordnete den Spruch "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil" am schnellsten an. Dafür zog der Chemie-Doktorand sogar seinen Ehering aus. Vorbereitet hatte sich der 30-Jährige aus Eppelborn unter anderem beim Spazierengehen mit seinem Hund: Mit Podcasts könne man viel lernen. Die Übung zahlt sich aus: Zwölf der fünfzehn Fragen konnte Mathias Baltes beantworten.

Nebenbei brachte er Günter Jauch noch mit Hantel-Training ins Schwitzen. Der Saarländer hält sich fit und interessiert sich für gesundes und dadurch möglichst langes Leben. 120 Jahre würde er gern werden - dafür verzichtet er auch viermal im Jahr für 10 Tage auf Essen. Fasten sei gesund. Nicht nur in seinem Geplänkel mit dem Moderator konnten die Zuschauer noch was lernen. Auch die Fragen beantwortet Mathias Baltes ausführlich und beeindruckt damit sogar Günther Jauch: "Woher wissen Sie das?", rätselt der. 

Wie viele der Antworten ihr wisst, könnt ihr in unserem Quiz austesten:

Das "Wer wird Millionär?" Zocker-Special könnt ihr euch auf TVNOW in voller Länge ansehen. 

Verwendete Quellen:
- TVNOW

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Kampf gegen Coronavirus im Saarland: Regierung beschließt zusätzliche Maßnahmen

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Der Saar-Landtag hat im Kampf gegen das Coronavirus weitere Maßnahmen beschlossen. Symbolfotos: (Hintergrund) dpa-Bildfunk/Oliver Dietze | (Labor) dpa-Bildfunk/ Felix Kästle

Am heutigen Mittwoch (11. März 2020) beschloss die saarländische Landesregierung eine Reihe von zusätzlichen Maßnahmen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus nach Möglichkeiten einzudämmen. "Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun", zitiert "dpa" die Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Das sind die Maßnahmen

Unter anderem beschloss die Saar-Regierung eine Anweisung an die Behörden: Diese wird ab Mittwochabend, 18.00 Uhr, zur Absage von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen führen.

Die weiteren Maßnahmen: Das Wissenschaftsministerium soll prüfen, ob beispielsweise die Vorlesungszeit an den Hochschulen verkürzt werden kann. Ebenso dürften die Schulen im Saarland bis Ende April "keine neuen Buchungen für Klassenfahrten vornehmen", heißt es im "dpa"-Bericht.

Derweil seien die Krankenhäuser aufgefordert worden, planbare Operationen zu verschieben. Wichtig sei, die Ausbreitung des Virus zu verzögern. In den saarländischen Krankenhäusern stünden 549 Beatmungsplätze zur Verfügung. Bislang gebe es keine Infizierten mit schwerem Krankheitsverlauf, sagte Bachmann.

Darüber hinaus soll geprüft werden, "ob die Einrichtung von dezentralen, mobilen Teststationen und ärztlichen Schwerpunktpraxen sinnvoll ist", meldet "dpa". Und: Für öffentliche Gebäude liege der Auftrag der Landesregierung vor, zusätzliche Informations- und Hygienemaßnahmen zu ergreifen.

Saarland: Bislang bestätigte Corona-Fälle

Im Saarland gibt es bislang 14 bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus:

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigene Berichte
- Tweets SR aktuell

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Neuer Shop oder Website: Staat übernimmt jetzt bis zu 50 Prozent der Kosten

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Eine gut gemachte Website ist die halbe Miete einer erfolgreichen Digitalstrategie.

Die Corona-Krise hat vielen Firmen vor Augen geführt, wie wichtig eine gute digitale Präsenz ist: Sei es ein Shop, eine informative Website oder ein guter Socialmedia-Auftritt. Gerade in Lockdown-Zeiten gelingt es Unternehmen so, mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, Abhol-, Lieferdienste oder Click & Collect zu organisieren und Präsenz zu zeigen.

Das Bundeswirtschaftsministerium greift Firmen bei diesen Investitionen unter die Arme. Das Programm go-digital fördert Projekte mit bis zu 50 Prozent der Gesamtsumme. Maximal übernimmt das Ministerium 16.500 Euro.

Mehr Infos zur Förderung

Im Mittelpunkt von go-digital stehen kleine und mittlere Unternehmen, die jetzt wichtige Digitalisierungsschritte gehen müssen: Die Firmen dürfen maximal 99 Mitarbeiter und nicht mehr als 20 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr erzielt haben.

Die Erwartungen der Kunden steigen

In der aktuellen Krise profitieren vor allem die großen Online-Händler. Amazon hat gerade seine aktuellen Zahlen veröffentlicht: Der Gewinn von Amazon hat sich während der Corona-Krise verdoppelt. Kunden gewöhnen sich an die Vorteile des Online-Shoppings. 50% der Menschen haben im Jahr 2020 Produkte im Internet gekauft, die sie zuvor noch nie online kauften. Plötzlich liebgewonnene Gewohnheiten legen Kunden wahrscheinlich auch nach der Krise nicht mehr so leicht ab. Die Konsequenz: Erwartungen an die digitale Präsenz von Unternehmen steigen. Corona hat diesen Effekt deutlich verstärkt. 

Statistik: Anteil der Befragten, die ihre Einkäufe online getätigt haben statt im Geschäft | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
Mehr Infos zur Förderung

Was können Unternehmen im Saarland tun, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten? Klar ist: Viele müssen digital nachlegen. Ihre Präsenz verbessern, neue Wege gehen. Corona hat vieles beschleunigt. 

Kunden binden: Eine professionelle Website, ein Shop oder digitales Marketing helfen dabei, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Das sichert langfristig Umsatz.

Neue Kunden gewinnen: 90 Prozent der Kunden in den kaufrelevanten Zielgruppen informieren sich vor einer Kaufentscheidung oder einer Anbietersuche zuerst digital. Eine gut gemachte Website dient hier als wichtiger Erstkontakt.

Konkurrenzfähig bleiben: Für lokale Händler gilt: Attraktiv bleiben, auf sich aufmerksam machen. Online-Marketing, zum Beispiel über Google und Facebook, ist deutlich günstiger und meist effizienter als klassische Werbemaßnahmen.

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Der Bund übernimmt bei Projekten bis zu 50 Prozent der Kosten

Förderung für Shop, Website, Marketing

Das go-digital-Programm fördert deshalb den Aufbau einer professionellen Website, die Einführung eines Online-Shops, Digitales Marketing (z.B. Google, Facebook, Socialmedia etc.) sowie die Entwicklung einer grundsätzlichen Online-Marketing-Strategie.

Mehr Infos zur Förderung 

Für die digitale Markterschließung ist im Saarland die Agentur N49 qualifiziert. Die Experten für Webdesign und digitales Marketing sitzen in der Saarbrücker Gutenbergstraße. "Beratungstermine finden aktuell vor allem unkompliziert per Videokonferenz statt", sagt Christian Lauer, Geschäftsführer der Digitalagentur. Termine können ganz unkompliziert über die Website gebucht werden. "Die Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos", sagt Christian Lauer. "Nach 30 Minuten können wir sagen, ob eine Förderung durch das go-digital-Programm möglich ist und in welche Richtung es gehen kann."

Agentur N49 berät Unternehmen

Zu den Kunden der Saarbrücker Agentur gehören kleinere und mittlere Unternehmen, genauso wie saarländische Städte und Gemeinden, Verbände oder Ministerien. "Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden den Bedarf und definieren die Schritte für eine erfolgreiche, digitale Umsetzung", sagt Manuel Trutter. Er leitet die Digitalberatung bei N49. Insgesamt kümmern sich 35 Agenturmitarbeiterinnen und -mitarbeiter um die Kunden. "Digitalisierungsideen finden wir eigentlich immer", sagt Manuel Trutter, "wenn wir es schaffen, ein saarländisches Unternehmen ein Stück zukunftsfähiger zu machen, freut uns das besonders."

Kontakt:

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N49 Agentur für Konzept und Performance GmbH
Gutenbergstraße 11-23
66117 Saarbrücken

www.n49-beratung.de

hallo@n49.de
Tel. 0681 502-3633

Bürozeiten: Mo - Fr 9:00 - 17:00 Uhr

Mehr Infos zur Förderung 

 

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Stehen im Saarland künftig weitere "Panzerblitzer"?

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So sehen die sogenannten "Panzerblitzer" aus (hier fotografiert in der Saarbrücker Halbergstraße). Foto: BeckerBredel

Im Rahmen der Präsentation der Verkehrsunfallstatistik 2019 für das Saarland erklärte Innenminister Klaus Bouillon: "Im Interesse der Verkehrssicherheit prüfen wir [...] die Intensivierung von Geschwindigkeitsmessungen außerhalb geschlossener Ortschaften."

Nach Angaben des Ministers soll es dabei um das Aufstellen von weiteren "semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen" gehen. Solche "Panzerblitzer" (auch "Enforcement Trailer" genannt) sind flexibel einsetzbar, hängen an einer unabhängigen Energieversorgung und verfügen über eine beschusssichere Hülle.

"Panzerblitzer" bereits in Saarbrücken im Einsatz

In Saarbrücken ist ein "Panzerblitzer" seit Januar im Testbetrieb. Das neue Messgerät wurde für zunächst für ein Jahr angemietet. Derzeit fertigt es - rund um die Uhr, an allen sieben Tage der Woche - Fotos von Verkehrssündern an. Mit dem semistationären Blitzer wird an wechselnden Standorten gemessen.

Hintergrund

Bei der Präsentation der Verkehrsunfallstatistik appellierte Bouillon an die Verantwortung jedes Einzelnen: "Die Verantwortung für eine Steigerung der Verkehrssicherheit trägt jeder Mensch, der am Straßenverkehr teilnimmt."

Nur mit einem Appell sei es jedoch nicht getan. Bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden außerhalb geschlossener Ortschaften ist immer noch die erhöhte Geschwindigkeit die dominierende Ursache, sagte der Minister. In der Folge werde die Anschaffung weiterer "Panzerblitzer" geprüft.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Innenministeriums, 11.03.2020
- eigene Berichte

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Saar-Landtag bedauert Schließungen von Krankenhäusern

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Die Krankenhäuser in Ottweiler und Lebach schließen. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk

Die Schließung des Caritas-Krankenhauses in Lebach und der Marienhausklinik in Ottweiler seien "tiefe Einschnitte für die Patienten, die Beschäftigten und die betroffenen Kommunen", heißt es in einer am Mittwoch (11. März 2020) vom Plenum angenommenen Entschließung.

Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) zeigte sich "verärgert" über die Art und Weise des Vorgehens der Trägergesellschaften: "Wir haben nichts gewusst, gar nichts."

Angesichts der Krankenhausschließungen im nördlichen Saarland müsse nun der aktuelle Krankenhausplan des Landes geändert werden, heißt es in dem einstimmig gefassten Landtagsbeschluss. Die Abgeordnete Astrid Schramm (Linke) machte den Wunsch nach "zweistelligen Renditen" für die Schließung von nicht profitablen Krankenhäusern verantwortlich.

Rudolf Müller (AfD) sagte, in Deutschland und im Saarland werde eine Politik betrieben, mit der kleine und mittlere Krankenhäuser "zerstört werden sollen". Er verwies auf ständig neue Vorschriften, mit denen das Überleben dieser Krankenhäuser unmöglich gemacht werde.

Magnus Jung (SPD) sagte, das Krankenhaus in Ottweiler schreibe nach wie vor schwarze Zahlen. Wirtschaftliche Gründe könnten für die Schließung nicht verantwortlich sein. In Lebach hingegen seien erhebliche Verluste aufgelaufen.

Gesundheitsministerin Bachmann forderte von den Trägergesellschaften, ein Konzept zu den Folgen für Arbeitsplätze und Patienten vorzulegen: "Wir brauchen beständige Krankenhäuser hier im Saarland." Der Krankenhausplan sei jetzt Makulatur.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Großveranstaltungen im Saarland werden abgesagt

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Events mit mehr als 1.000 Besuchern im Saarland werden abgesagt. Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa-Bildfunk

Die saarländische Landesregierung hat in einer Verfügung beschlossen, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern absagen zu lassen. Das sagte Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am heutigen Mittwochmorgen (11. März 2020) in ihrer Regierungserklärung im Landtag.

"Holiday on Ice" und weitere Veranstaltungen betroffen

Die Verfügung gilt nach Angaben des "SR" ab Mittwoch, 18.00 Uhr, auf unbestimmte Zeit. Von der Absage betroffen sind laut Bachmann die beiden Aufführungen von "Holiday on Ice" in der Saarbrücker Saarlandhalle am Mittwoch.

Zu Veranstaltungen im Saarland mit mehr als 1.000 Besuchern in den kommenden Wochen zählen:
- Holiday on Ice am 11. März (15.30 Uhr) in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Holiday on Ice am 11. März (19.00 Uhr) in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Musikparade am 13. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Spiel des 1. FC Saarbrücken am 14. März gegen Mainz 05 II im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen*
- Show von Bülent Ceylan am 14. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Show von Bülent Ceylan am 15. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Konzert von Max Giesinger am 16. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Konzert von Loredana am 19. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Konzert von The Sisters of Mercy am 21. März in der Garage Saarbrücken
- Show von Paul Panzer am 21. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Konzert von Johannes Oerding am 24. März in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Konzert von Mono Inc. am 29. März in der Garage Saarbrücken
- Konzert von Simple Minds am 2. April in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Konzert von Frog Leap am 3. April in der Garage Saarbrücken
- Konzert von Kreator + Lamb of God am 18. April in der Saarlandhalle Saarbrücken
- Ursapharm Saar Darts Gala am 24. April in der Saarlandhalle Saarbrücken
*Ob das Spiel ohne Zuschauer ausgetragen wird oder abgesagt wird, ist noch nicht bekannt

Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit! Ticketbesitzer sollten sich auf den Websites der Veranstalter und Eventlocations informieren, ob eine Veranstaltung stattfindet oder abgesagt wird.

Im Saarland gibt es bislang 13 bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Mitteilung von Saarevent, 11.03.2020

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Mann aus Eppelborn am Corona-Virus erkrankt

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Am Mittwoch (11. März 2020) gab das saarländische Gesundheitsministerium bekannt, dass es im Saarland zu der mittlerweile 14. Erkrankung an dem Coronavirus gekommen ist. Symbolfoto: Xue Yuge/XinHua/dpa

Mann aus Eppelborn mit Coronavirus infiziert

Im Landkreis Neunkirchen gibt es inzwischen den zweiten Corona-Patienten. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums handelt es sich um einen Mann aus Eppelborn, der sich zuvor in Skiurlaub in Österreich befunden hatte. Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Fälle im Saarland auf 14 (Stand: 11. März 2020, 15.00 Uhr).

Alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Saarland findet ihr unter: "Coronavirus im Saarland: der aktuelle Stand".

Verwendete Quellen:
- Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums

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Tanken in Luxemburg: Liter-Preis für Diesel fällt unter 1 Euro

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Beim Liter-Preis für Diesel ist in Luxemburg aktuell ein Preissturz zu erleben. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Christophe Gateau

In Luxemburg fallen die Kraftstoffpreise weiter. Ein Rekordtief gibt es beim Diesel: Wie "´L'esentiel" berichtet, ist der Liter-Preis in der Nacht zum heutigen Mittwoch (11. März 2020) auf 0,989 Euro gefallen. Das sei der günstigste Preis seit September 2017.

Auch Super 98 günstig

Ebenso vom Preissturz betroffen ist derzeit der Liter-Preis für Super 98 in Luxemburg. Ab heute bezahlen Autofahrer und Co. 1,178 Euro dafür. Das entspricht laut "L'esentiel" einem Rückgang von 8,6 Cent. Unverändert bleibt hingegen der Preis für Super 95.

Das sind die aktuellen Preise für Benzin und Diesel in Luxemburg

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, ist allerdings davon auszugehen, dass auch bei Super 95 in den kommenden Tagen "ein ähnlicher Rückgang stattfindet". Dabei beruft sich "L'esentiel" auf eine Aussage von Jean-Marc Zahlen, Generalsekretär von "Groupement pétrolier luxembourgeois".

Grund für den Preissturz

Nach Angaben des Medienberichts hängt der aktuelle Preissturz mit der globalen Wirtschaftslage in Verbindung mit der Coronavirus-Krise zusammen. Die Wirtschaftstätigkeit gehe zurück und der Flugverkehr verlangsame sich - demgemäß sinke die Nachfrage.

Kraftstoffpreise sinken auch in Deutschland

"Die Spritpreise an den Tankstellen geben weiter nach", teilt der ADAC mit. Der Grund: die eingebrochenen Rohölnotierungen. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,325 Euro. Das sind 3,1 Cent weniger als in der Vorwoche. "Diesel verbilligte sich um 2,4 Cent auf durchschnittlich 1,178 Euro je Liter", heißt es in der Mitteilung.

Verwendete Quellen:
- L'essentiel
- Mitteilung des ADAC

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Vier neue Corona-Fälle: Zwei Saar-Schulen geschlossen

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Die Freiwillige Ganztagsschule in Saarbrücken-Rodenhof wurde vorerst geschlossen. Foto: BeckerBredel

Im Regionalverband Saarbrücken gibt es vier weitere bestätigte Corona-Fälle. Das hat der Kommunalverband am späten Dienstagabend (10. März 2020) mitgeteilt.

Diese Schulen sind betroffen

Als Schutzmaßnahme wurden daher jetzt die Freiwillige Ganztagsschule in Saarbrücken-Rodenhof und das Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach bis Ende der Woche geschlossen. Wie die "SZ" berichtet, sind die beiden Schulen jeweils von einer Infektion betroffen. Die insgesamt vier neuen Ansteckungen sollen zusammenhängen.

Schüler müssen in Quarantäne

Alle Schülerinnen und Schüler sowie das Personal muss jetzt in häusliche Quarantäne. Auch die in den jeweiligen Haushalten lebenden Personen sollen zu Hause bleiben, so der Regionalverband.

Eltern werden informiert

"Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes sind ab Mittwochmorgen in den beiden Schulen, um die Gebäude-Situation und Kontaktmöglichkeiten vor Ort zu untersuchen", so Pressesprecher Lars Weber. Das Gesundheitsamt werde alle Eltern Informationen zum weiteren Vorgehen zukommen lassen.

Neue Fälle in Merzig-Wadern

Im Kreis Merzig-Wadern sind derweil zwei neue Infizierungen bekannt geworden. Das teilte die Kreisverwaltung am Dienstagnachmittag mit. Demnach haben sich zwei Personen aus Beckingen mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Ansteckungen im Kreis Merzig-Wadern liegt damit bei drei. Im Saarland gibt es jetzt insgesamt 13 bestätigte Fälle.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 10.03.2020
- Saarbrücker Zeitung

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Frau bei Streit um nicht angeleinten Hund in Saarbrücken verletzt

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Symbolfoto: Lum3n.com/Pexels

Bei einem Streit um einen nicht angeleinten Hund ist am Montag (9. März 2020) eine 30 Jahre alte Frau leicht verletzt worden.

Streit eskaliert

Wie die Polizei St. Ingbert mitteilt, hatte sich die Frau gegen 17.15 Uhr mit einem etwa 60-jährigen Mann während des Spaziergangs in Saarbrücken-Bischmisheim gestritten. Grund dafür soll der nicht angeleinte Hund des Mannes gewesen sein.

Demnach habe der Mann die 30-Jährige, die ebenfalls mit einem Hund unterwegs war, am Arm gepackt und nach ihr getreten. Zudem soll er sie beleidigt und bedroht haben. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall in der Straße Steinacker, Nähe Jakobsweg, in Bischmisheim beobachtet haben.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Meldung der Polizei Saarbrücken, 11.03.2020

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Brutale Misshandlung am helllichten Tag in Saarbrücken-Burbach: Polizei sucht Zeugen

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Der unbekannte Täter soll sein Opfer in Saarbrücken mit einer sogenannten Gliederkette um den Hals hinter sich hergezogen haben. Symbolfotos: (Hintergrund) Fotolia | (Kette) Pixabay

Brutale Misshandlung am helllichten Tag in Saarbrücken-Burbach

Am vergangenen Montag (2. März 2020) soll ein 54-jähriger Mann in Saarbrücken-Burbach brutal misshandelt worden sein. Im Bereich des Burbacher Bahnhofs sei er von einem bislang unbekannten Täter attackiert worden. Zunächst habe der Unbekannte ihm mit brachialer Gewalt gegen den Kopf geschlagen. Danach soll der Täter dem 54-Jährigen eine Gliederkette um den Hals gehängt und diese mittel eines Vorhängeschlosses gesichert haben. Im Anschluss soll der Gewalttäter sein Opfer am helllichten Tag an der Kette vom Burbacher Bahnhof durch das angrenzende Industriegebiet Saarterrassen über die dortige Eisenbahnbrücke in Richtung Messegelände gezogen haben.

Danach soll er sein Opfer in eine Hütte auf der ehemaligen Radrennbahn am Schanzenberg verschleppt und misshandelt haben. Dort habe er dem 54-Jährigen dann schließlich Bargeld, ein Mobiltelefon sowie ein Bahnticket geraubt. Sein Opfer soll der Täter an einem Stuhl gefesselt zurückgelassen haben.

Bisherige Hinweislage unergiebig

Bereits in der vergangenen Woche hatte das Landespolizeipräsidium des Saarlandes einen öffentlichen Zeugenaufruf gestartet. Die Ergebnisse des Aufrufs seien allerdings bislang noch nicht zielführend. Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Pressestelle der saarländischen Landespolizei, dass man zwar Hinweise erhalten habe, diese aber zu keinerlei neuen Erkenntnissen geführt haben.

Polizei wendet sich an Öffentlichkeit

Da sich die Tat am helllichten Tag inmitten eines hoch frequentierten Bereichs in Saarbrücken-Burbach zugetragen hat, wendet sich die Polizei erneut mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang betont die Pressestelle, dass jeder noch so kleine Zeugenhinweis der entscheidende sein könnte.

Die Polizei sucht deshalb weiter nach Zeugen, denen am Montag, dem 2. März 2020, zwischen 13.00 und 14.00 Uhr zwei Männer im Bereich des Burbacher Bahnhofs, des Industriegebiets Saarterrassen beziehungsweise an der Schanzenbergbrücke aufgefallen sind, wobei einer der Männer an einer Kette geführt wurde.

Hinweise dazu bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer (0681)9622133.

Beschreibung des mutmaßlichen Täters

- etwa 25 bis 30 Jahre alt
- circa 1,80 bis 1,85 Meter groß
- ungepflegtes Erscheinungsbild
- athletische Statur
- kurze blonde Haare
- Drei-Tage-Bart im Kinnbereich
- auffällige Tätowierung an der linken Hand (Buchstaben auf jedem Finger)
- Tätowierung über den Handrücken der linken Hand bis zum Handgelenk hin
- auffälliger Ohrschmuck in beiden Ohren ("Tunnel" in Größe eines 20-Cent-Stücks)
- trug eine grüne Jogginghose, grüne Turnschuhe und eine hellbraune Winterjacke

Verwendete Quellen:
- eigener Bericht
- Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Aktuell Sperrung der A6 nach Unfall zwischen Fechingen und Dreieck Saarbrücken

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Auf der A6 prallten drei Fahrzeuge zusammen. Foto: BeckerBredel

Aktuell blockiert ein Verkehrsunfall die A6 zwischen Fechingen und dem Dreieck Saarbrücken in Fahrtrichtung Frankreich. Der Grund: Am Ende einer Einfädelung vor einer Baustelle waren gegen 13.00 Uhr drei Fahrzeuge zusammengeprallt. Auch eine Absperrtafel wurde dabei beschädigt.

Keine Verletzten

Verletzte Personen gab es bei dem Unfall auf der Autobahn nicht; hoher Sachschaden entstand jedoch an den beteiligten Pkw. Über die genaue Höhe des Schadens liegen derzeit keine Informationen vor. Ebenso steht noch nicht fest, wie es zu der Kollision kam.

Aktuell Stau auf A6

Der Verkehr in dem Bereich der A 6 wird derzeit an der Unfallstelle vorbeigeführt; der linke Fahrstreifen ist gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Verzögerungen einstellen, es kommt zu Stau (Stand 14.05 Uhr: etwa eineinhalb Stunden).

Verwendete Quellen:
- Pressedienst BeckerBredel
- Verkehrsticker der Polizei

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