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Coronavirus im Saarland: Weitere Patienten gestorben und Fälle deutlich gestiegen

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Im Saarland sind weitere Personen infolge von Covid-19 verstorben. Symbolfoto: Alessandro Crinari/dpa-Bildfunk

Drei weitere Corona-Tote

Inzwischen sind weitere drei Menschen im Saarland an einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Eine 100-Jährige mit mehreren Vorerkrankungen erlag ihrer Covid-19-Erkrankung bereits gestern in Saarbrücken. Das Bundesland verzeichnet damit insgesamt zwölf Corona-Tote.

Aktuell 961 Corona-Fälle im Saarland

Die Zahl der im Saarland mit dem Coronavirus infizierten Personen ist auf nunmehr 961 bestätigte Fälle gestiegen. Seit gestern wurden damit 161 weitere Infektionen gemeldet. Diesen Stand von Dienstag (18.00 Uhr) veröffentlichte das saarländische Gesundheitsministerium am Abend. Er bezieht sich auf die von den Gesundheitsämtern bis zu diesem Zeitpunkt gemeldeten Daten.

Unter den heute gemeldeten Fällen befinden sich auch acht ältere Bewohner des Seniorenheims Viktoria in Püttlingen, sowie drei der Mitarbeiter. Die Infizierten wurden in Quarantäne untergebracht, eine Person musste ins Krankenhaus. Bis morgen sollen alle weiteren Bewohner und Angestellten getestet werden.

61 Corona-Patienten im Saarland geheilt

Aktuell werden 127 am Coronavirus Erkrankte stationär behandelt - 44 davon intensivmedizinisch. 61 der seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland positiv getesteten Patienten gelten laut Angaben des Ministeriums inzwischen als geheilt

Corona-Fälle im Saarland nach Landkreisen

359 positiv bestätigte Fälle gibt es mittlerweile im Regionalverband Saarbrücken, 169 sind es im Saarpfalz-Kreis. Im Landkreis Saarlouis wurden 159 gemeldet. 114 Personen sind im Kreis Neunkirchen betroffen, im Kreis St. Wendel 96. Die wenigsten Fälle wurden nach wie vor im Landkreis Merzig-Wadern bestätigt - hier sind es 64.

Verwendete Quellen:
- Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums
- eigene Berichte

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Coronavirus im Saarland: Aktuelle Meldungen vom Dienstag

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Die aktuellen Nachrichten zum Coronavirus im Saarland gibt's auf SOL.DE. Symbolfoto: Pixabay

Das Saarland steht weiter fast still: Noch bis mindestens dem 20. April gelten die Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. SOL.DE hat hier die wichtigsten News zum Thema Corona am heutigen Dienstag (31. März 2020) hier zusammengefasst.

Coronavirus im Saarland: Die aktuellen Zahlen

Im Saarland ist nach aktuellem Stand des Gesundheitsministeriums (Dienstag, 18.00 Uhr) die Zahl der Infizierten auf 961 gestiegen. Drei weitere Personen sind seit Montag gestorben, insgesamt verzeichnet das Saarland damit zwölf Tote. Alle Zahlen: Coronavirus im Saarland: Weitere Tote und steigende Fallzahlen

Gericht weist Eilantrag gegen Corona-Maßnahmen zurück

Ein Eilantrag gegen die Ausgangsbeschränkung wegen der Corona-Pandemie ist im Saarland vor Gericht gescheitert. Der Antragsteller hatte unter anderem argumentiert, die Maßnahmen seien unverhältnismäßig. Den Artikel dazu findet ihr hier: "Eilantrag gegen Corona-Maßnahmen im Saarland gescheitert".

Arbeitslosigkeit im Saarland gesunken - Corona-Krise nicht berücksichtigt

Bereits vor der aktuellen Corona-Krise ging die Zahl der offenen Stellen auf dem Saar-Arbeitsmarkt nach unten. Das zeigt die März-Statistik der Arbeitsagentur. Mehr: "Arbeitslosigkeit im Saarland gesunken - Corona-Krise nicht berücksichtigt".

31 Verstöße gegen Ausgangsbeschränkung

Die Polizei musste am Montag saarlandweit zu 31 Einsätzen wegen Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkung ausrücken. Acht Strafverfahren wurden daraufhin eingeleitet. Mehr: "Saarland: Auch am Montag Verstöße gegen Kontaktverbot".

Portal will Gastronomie-Betrieben im Saarland helfen

Die Corona-Krise bedroht die Existenz vieler Betriebe im Saarland. Besonders betroffen ist auch die Gastronomie. Ein Saarbrücker IT-Unternehmen will den Betrieben jetzt helfen. Alles weitere: "Hauptsach gudd gess": Rettet die Gastronomie im Saarland!".

Landkreis Saarlouis bittet um Atemschutzmasken

Aktuell bittet der Landkreis Saarlouis um Mithilfe: Es werden dringend Atemschutzmasken benötigt. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen können Masken abgeben. Die Infos: "Landkreis Saarlouis bittet dringend um Atemschutzmasken".

Vorerst keine Flüge mehr am Flughafen Saarbrücken

Aufgrund der fehlenden Nachfrage durch die Corona-Krise hat nun auch die Fluggesellschaft Danish Air Transport ihre Verbindungen am Flughafen Saarbrücken eingestellt. Damit gibt es dort vorerst keine Flüge mehr. Das Wichtigste: "Vorerst keine Flüge mehr am Flughafen Saarbrücken".

Polizei-Gewerkschaft im Saarland fordert Risikozuschläge für Beamte

Die Gewerkschaft der Polizei fordert einen Risikobonus für saarländische Polizeibeschäftigte. Anlass ist die erhöhte Ansteckungsgefahr der Beamten, der sie während der Corona-Pandemie bei Einsätzen ausgesetzt seien. Mehr: "Polizei-Gewerkschaft im Saarland fordert Risikozuschläge für Beamte".

Saar-Sternekoch Alexander Kunz bietet Lieferservice an

Wer schon immer einmal das Essen eines Sternekochs daheim genießen wollte, hat nun die Möglichkeit dazu. Die Kreationen der "Alexander Kunz Manufaktur" gibt es nun per Lieferservice nach Hause: "Saar-Sternekoch Alexander Kunz bietet Lieferservice an".

Kita-Beiträge für April werden vom Saarland übernommen

Das Saarland übernimmt im April die Elternbeiträge für Kitas und freiwillige Ganztagsschulen. Die Regelung gilt auch für Familien, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Weitere Details gibt es hier: "Saar-Landesregierung übernimmt Kita-Beiträge für April".

Wenige illegale Grenzübertritte

Es gibt sie wenig, aber es gibt sie: Illegale Grenzübertritte an Übergängen, die wegen der Corona-Pandemie derzeit gesperrt sind: "Bundespolizei im Saarland registriert wenige illegale Grenzübertritte".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Kultur live im Netz: Veranstaltungen erleben in Zeiten von Corona

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Ein Hoch auf das digitale Jahrtausend und seine Toolsammlung für Online-Veranstaltungen – sie gibt den gebeutelten Kulturschaffenden die Möglichkeit, auch weiterhin ihr Publikum zu erreichen und umgekehrt den daheimgebliebenen Kulturkonsumenten eine digitale Teilhabe, um nicht ganz auf geistige Nahrung, Unterhaltung und kulturellen Input verzichten zu müssen. Wir haben vermutlich sogar mehr Zeit, bewegen uns vermehrt online und können problemlos vom Sofa aus dazu schalten.

Per Klick zum Live-Event

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Erreichbar sind die Angebote in der Regel über einen vom Organisator bereitgestellten Link plus Passwort. Oder einfach via Facebook: Mit einem Klick auf den angekündigten Termin auf der Seite des Veranstalters kann man dem Geschehen beiwohnen als wäre man live vor Ort.

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Auch die Villa Lessing – Liberale Stiftung Saar in Saarbrücken hat die Vorteile erkannt und schnell gehandelt: Geplante Veranstaltungen zu den Themen Politik, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im Saarland wurden angesichts der Corona-Schutzmaßnahmen kurzerhand zu Online-Events umfunktioniert und termingenau direkt aus der schmucken Villa in der Saarbrücker Bismarckstraße in die heimischen Wohnzimmer übertragen!

Fachvortrag zum Thema Gesundheit im Saarland

Und schon steht auch der nächste Termin der Veranstaltungsreihe „Mit der Villa durch die Zeit“ an – und das Thema könnte den Nerv der Zeit nicht stärker treffen.

Unter dem Motto "Blick nach vorn - Fachgespräch zur Gesundheit" diskutieren

- Dr. med. Gunter Hauptmann, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland
- Dr. med. Helmut Isringhaus, Gesundheitspolitischer Sprecher und stv. Landesvorsitzender der FDP Saar
und
- Volker Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Landesgruppe Saarland, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

mit Dr. Andreas Kindel, Chef vom Dienst der SR-Hörfunk-Nachrichten
Live am Donnerstag, 14. Mai 2020 um 19:00 Uhr auf der Facebook Seite der Villa Lessing und im Anschluss auf der Homepage der Villa.

Diskussion erwünscht!

Das Thema liegt gerade in diesen Zeiten vielen Saarländerinnen und Saarländern besonders am Herzen - und wir möchten mit Euch ins Gespräch kommen. Unsere Experten beantworten deshalb gerne Fragen. Diese können vorab oder während der Sendezeit an veranstaltungen@villa-lessing.de oder auf Facebook direkt gestellt werden.


Freut Euch übrigens auf eine weitere interessante Online-Veranstaltung am 20. Mai!

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Kontakt:

Villa Lessing Lessingstraße 10
66121 Saarbrücken
Telefon: (0681) 967080
Internet: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

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Saar-Landesregierung übernimmt Kita-Beiträge für April

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Im Saarland werden die Elternbeiträge für Kindertagesstätten zeitweise von der Landesregierung übernommen. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa-Bildfunk

Am heutigen Dienstag (31. März 2020) hat die Saar-Landesregierung die Übernahme der Elternbeiträge für Kitas und freiwillige Ganztagsschulen (FGTS) beschlossen. Die Maßnahme gilt für April, teilt das Bildungsministerium mit: "Wenn Eltern in der Corona-Krise Elternbeiträge nicht zahlen können oder wollen, übernimmt das Land für die Kita- und FGTS-Träger die Einnahmeausfälle".

Die Regelung gilt nach Angaben des Ministeriums auch für Familien, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen. "Alle Eltern werden von den Kita- und FGTS-Trägern entsprechend informiert werden", heißt es in der Mitteilung.

Dazu erklärte Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: Wegen der Corona-Krise hätten bereits jetzt viele Familien Schwierigkeiten, die Beiträge zu bezahlen. "Wir haben uns [...] darauf verständigt, dass das Land für die in dieser Notlage nicht gezahlten Elternbeiträge für den Monat April aufkommt", so Streichert-Clivot. Mit der Regelung entlaste man Familien und sichere die Finanzierung der Träger.

Bitte an Eltern

Das Bildungsministerium bittet gleichzeitig Eltern, die momentan durch die Krise keine unmittelbaren finanziellen Einbußen haben oder deren Kinder an der Notbetreuung teilnehmen, im Sinne der Solidarität einen Beitrag weiterzuzahlen.

"Dadurch helfen sie mit, dass auch die Kitas und die FGTS-Träger gut durch die Krise kommen und danach ein leistungsstarkes Angebot weiter möglich ist", geht abschließend aus der Mitteilung hervor.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Bildungsministeriums, 31.03.2020

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"Hauptsach gudd gess": Rettet die Gastronomie im Saarland!

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Überall im Saarland sind wie hier in Saarlouis die Restaurants, Cafés und Kneipen wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Foto: BeckerBredel

Die Gastronomie im Saarland wird durch die Corona-Krise auf eine harte Probe gestellt. Zwar wurden bereits Hilfsmaßnahmen angekündigt, von der auch die Gastro-Branche profitieren kann, aber das Unternehmen "Site Point" findet: "In schweren Zeiten wie diesen sollten wir nicht alles auf dem Staat abladen". Wer nach dem Shutdown wieder zu seinem Lieblingsitaliener oder in seine Stammkneipe will, sollte sich selbst engagieren. 

Gutscheine, Spenden und Lieferdienste über "Rettet GuddGess"

Dazu müsse man den Betrieben helfen, liquide zu bleiben. Damit das möglichst einfach und übersichtlich funktioniert, wurde daher die Plattform: "Rettet GuddGess" gegründet. Dort können Kunden durch den Kauf von Gutscheinen oder Direktspenden ihren Lieblingsladen unterstützen. Auch Lieferdienste sind aufgeführt. So soll das wirtschaftliche Überleben der saarländischen Gastronomie gesichert werden. 

Beträge gehen komplett an die Gastronomen

Gastronomen wiederum haben die Möglichkeit, ihren Betrieb kostenlos auf der Seite zu registrieren. Für sie wird dann eine Spendenseite auf "Betterplace" eingerichtet und Gutscheine direkt auf "Rettet GuddGess" bereitgestellt. Wenn es einen Lieferservice gibt, wird dieser in die Liste eingetragen. Die Beträge, die durch den Gutscheinverkauf und die Spenden zusammenkommen, gehen eins zu eins an die Betreiber

So könnt ihr außerdem helfen

Auch andere Betriebe im Saarland brauchen die Unterstützung ihrer Kunden. Welche Optionen es gibt, um zu helfen, haben wir für euch zusammengestellt: Regionale Läden und Betriebe im Saarland in der Corona-Krise unterstützen.

____________________________________

Ihr wollt während der Corona-Krise helfen?

Einkaufen für ältere Nachbarn, Abholung von Rezepten uvw.
Jetzt Hilfe anmelden: Saarländer halten zusammen

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dpa

Eilantrag gegen Corona-Maßnahmen im Saarland gescheitert

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Das Verwaltungsgericht wies den Eilantrag zurück. Symbolfoto: Arne Dedert/dpa-Bildfunk

Gegen die Allgemeinverfügungen des Gesundheitsministeriums im Saarland hatte sich ein Bürger vergeblich gewandt. Ein entsprechender Eilantrag wurde vom Verwaltungsgericht zurückgewiesen. Somit bleiben die Ausgangsbeschränkungen weiterhin in Kraft, meldet die Deutsche Presse-Agentur ("dpa").

Antragsteller sah Maßnahmen als unverhältnismäßig an

Der Antragsteller hatte argumentiert, die Maßnahmen seien unverhältnismäßig und es fehle eine Rechtsgrundlage. Das Verwaltungsgericht sah das jedoch anders: Bei einer sogenannten "Folgenabwägung" habe das private Interesse des Bürgers hinter dem öffentlichen Interesse an einem wirksamen Gesundheitsschutz der Bevölkerung zurückzutreten.

Das Gesundheitsministerium sei seiner grundrechtlichen Schutzpflicht nachgekommen, so "dpa". Es gelte, die Ansteckungen mit der Vermeidung sozialer Kontakte zu bremsen. Um so einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Der Beschluss des Verwaltungsgerichts ist noch nicht rechtskräftig, meldet die Presse-Agentur. Binnen zwei Wochen sei die Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht des Saarlandes in Saarlouis möglich.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Spendenzaun in Saarbrücken: Obdachlosen und Bedürftigen helfen in der Corona-Krise

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Am Spendenzaun an der Johanneskirche Saarbrücken hängen Tüten mit Lebensmitteln für Obdachlose und Bedürftige. Foto: Privat

An den Zaunpfosten zum Garten der Johanneskirche in Saarbrücken hängen Plastiktüten - jede Menge davon. Hilfsbereite Bürger haben das, was sie selbst nicht brauchen, zusammengepackt und zum Spendenzaun gebracht: Lebensmittel, Tierfutter, Hygieneartikel, aber ebenso warme Schals und Kleidung. Auch in Malstatt an der St. Josefs Kirche gibt es einen solchen Gabenzaun. 

Obdachlose und Bedürftige können nehmen, was sie brauchen

Obdachlose und Bedürftige können sich an den Sammel- und Verteilstellen nehmen, was sie benötigen - kontaktlos. Die Spenden werden dringend benötigt, um eine Lücke in der Versorgung zu schließen. Denn in der Corona-Krise bleiben viele der Ärmsten wegen wirtschaftlicher Unsicherheit, geschlossener Tafeln und ausgestorbener Straßen auf der Strecke.

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Die Aktion in St. Johann wurde von Bewohnern und Besuchern des Nauwieser Viertels ins Leben gerufen. Wie die "Initiative Nauwieser Viertel" auf Facebook berichtet, wurde der Zaun an der Johanneskirche gewählt, da hier jeden Abend auch "Ingos kleine Kältehilfe" Mahlzeiten an Bedürftige verteilt. 

"Gigantische Flut an Hilfsbereitschaft"

Das Angebot wird sowohl von Spendern als auch von Hilfebedürftigen gut angenommen. "Eine gigantische Flut an Hilfsbereitschaft, die auf eine tiefe Ebbe in den Geldbeuteln der meisten Zaungäste trifft", so die Initiative. Vor allem Lebensmittel sind gefragt, sowohl für Mensch als auch für Tier. Zudem sind Herrenkleidung wie Pullover oder Jacken beliebt. Aber auch alles weitere, wie Decken, Rucksäcke und Hygieneartikel, bleibt nicht lange am Zaun hängen.

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So könnt ihr spenden

Wer spenden will, sollte die Waren am besten in transparente Tüten packen und beschriften. So müssen Bedürftige die Produkte nicht unnötig auspacken, wenn sie sie nicht benötigen. Wie die Initiative Nauwieser Viertel beobachtet, verfassen einige Spender auch kleine Briefe und Botschaften. "Ein Geben und Nehmen auf Augenhöhe."

Verwendete Quellen:
- Initiative Nauwieser Viertel auf Facebook
- Eigene Recherche

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mit dpa/lrs

AfD-Landesvorstand im Saarland abgesetzt

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Der AfD-Landesvorstand um Josef Dörr ist abgesetzt worden. Foto: BeckerBredel

Die AfD-Spitze hat den Landesvorstand der Partei im Saarland unter dem Vorsitzenden Josef Dörr mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Für einen entsprechenden Beschluss stimmten am Dienstag (31. März 2020) in einer Telefonkonferenz zehn Mitglieder des Bundesvorstandes. Drei Teilnehmer des Spitzengremiums enthielten sich der Stimme.

Der saarländische Landesverband soll vorerst von einem Notvorstand geleitet werden. Er soll aus den Bundesvorstandsmitgliedern Carsten Hütter, Joachim Paul und Stephan Protschka bestehen.

Zur Begründung hieß es unter anderem, der saarländische Vorstand habe "den Prozess der Mitgliederaufnahme dadurch manipuliert, dass er Aufnahmeanträge nicht bearbeitet, bewusst erheblich verzögert oder Aufnahmen missbräuchlich durch Ausübung seines Widerspruchsrechts" vereitelt habe.

Der Parteivorstand kündigte an, er werde die Ordnungsmaßnahme dem nächsten Bundesparteitag zur Überprüfung vorlegen. Josef Dörr sagte laut "SR", es gebe keinen Grund, den "vorbildlich und erfolgreich geführten" Landesverband abzusetzen. Er will jetzt rechtliche Schritte prüfen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Saarländischer Rundfunk

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Saarland: Bundespolizei registriert wenige illegale Grenzübertritte

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Im Saarland kommt es nur noch zu wenigen Fällen von illegalen Grenzübertritten. Archivfoto: BeckerBredel

Etwa einen dreisten Einreiseversuch aus Frankreich meldet die Bundespolizei im Saarland, so "dpa": Ein französischer Autofahrer habe über die Grenze bei Habkirchen einreisen wollen und die Absperrung weggeräumt. Dann kam eine Streife vorbei - und der Mann habe die Beamten gefragt, ob sie mitanpacken könnten - er wäre dann schneller fertig. Die Folge: ein Ordnungsgeld.

Insgesamt seien illegale Grenzübertritte aber die Ausnahme. Seit dem 16. März wird der Einreiseverkehr an etlichen Übergängen an den Grenzen kontrolliert, um die Ausweitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Bis auf wenige Ausnahmen dürfen nur noch Deutsche, Ausländer mit Wohnort und Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, Pendler und Lastwagenfahrer, die wichtige Güter ins Land bringen, einreisen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saar-Sternekoch Alexander Kunz bietet Lieferservice an

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Saar-Sternekoch Alexander Kunz bietet einen Lieferservice an. Screenshot: Youtube/Alexander Kunz Manufaktur

Die Ausgangsbeschränkung im Saarland haben bekanntermaßen auch Auswirkungen auf die Gastronomie. So wurde vor knapp zwei Wochen die sofortige Schließung von Restaurants für Gäste angeordnet. Erlaubt sind hingegen Abverkauf oder Lieferung. Letzteres macht sich Saar-Sternekoch Alexander Kunz zunutze.

Lieferservice an die Haustür

Eigentlich ist Alexander Kunz für die Speisen seines Familienbetriebs "Restaurant Kunz" in St. Wendel-Bliesen verantwortlich - und das mit Erfolg. In der aktuellen Ausgabe des Guide Michelin wurde das St. Wendeler Restaurant erneut mit einem "Michelin-Stern" prämiert.

Doch das Restaurant bleibt infolge der Allgemeinverfügung des Saarlandes zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis mindestens 20. April geschlossen. Daher probiert Kunz nun den Weg des Lieferservices aus: "Wir lassen uns mal überraschen, wie‘s anläuft", zitiert "Bild" den Gastronom.

Das Angebot

Laut Medienbericht sind nicht nur exklusivere Gerichte, etwa "Züricher Kalbsrahmgeschnetzeltes" oder "Boeuf Bourguignon vom normannischen Rind" im Kunz-Lieferservice enthalten. Auch Suppen oder Currywurst gibt es für jeweils 4,50 Euro vor die Haustür.

Auf der Webseite von Alexander Kunz wird erklärt, die Speisen seien "frisch zubereitet mit regionalen Produkten, ganz und gar ohne Zusatzstoffe, selbst gekocht und für Sie einfach anzurichten." Demgemäß kommen die Gerichte schockgefrostet an und müssen schlichtweg nur noch erwärmt werden.

Der Mindestbestellwert liegt bei 25 Euro; innerhalb der Kreisstadt St. Wendel sowie in die Gemeinde Oberthal erfolgt die Lieferung frei Haus. Für andere Orte wird eine Anfahrtspauschale von 15 Euro fällig.

Unter der Telefonnummer (01805)225-544 werden Bestellungen von Montag bis Freitag, zwischen 09.00 und 17.00 Uhr, entgegengenommen. Die Zahlung erfolgt mit EC-Karte an der Haustür. Ansonsten kann auch im Webshop bestellt und per Paypal bezahlt werden.

Verwendete Quellen:
- Bild Saarland
- Webseite Alexander Kunz
- eigene Berichte

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Landkreis Saarlouis bittet dringend um Atemschutzmasken

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Der Landkreis Saarlouis bittet aktuell um Atemschutzmasken. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Rene Traut

Erst vor wenigen Tagen hat die Saar-Landesregierung eine erste Lieferung mit den derzeit dringend benötigten Atemschutzmasken erhalten. 50.000 davon sind angekommen, diese wurden etwa an Rettungsdienste und Krankenhäuser verteilt.

Weitere Lieferungen erwartet

Während nun auf weitere Lieferungen gewartet wird, kritisiert unter anderem Michael Quetting, Pflegebeauftragter der Gewerkschaft Verdi, die aktuelle Situation. Die Menge der angekommenen Schutzmasken im Saarland sei ein "Mückenschiss", zitiert der "SR" den Beauftragten.

In einer Pressemitteilung äußert nun auch der Landkreis Saarlouis den Mangel an dringend benötigen Schutzmasken - und bittet um Mithilfe von Unternehmen sowie der Bevölkerung.

Saarlouis bittet um Schutzmasken

Konkret heißt es in der Mitteilung: "Wenn Sie als Unternehmer [...] ungenutzte Bestände an Atemschutzmasken übrig und für diese zurzeit keine Verwendung haben, können Sie die Masken dem Landkreis Saarlouis zur Verfügung zu stellen."

Wer zudem eine Nähmaschine besitzt und Stoffreste zu Hause hat, könne zudem dem Landkreis selbstgenähte Atemschutzmasken zur Verfügung stellen. Eine entsprechende Schritt-für-Schritt-Anleitung wurde auf der Webseite des Kreises eingestellt.

Die Masken können nach Angabe der Pressestelle dienstags und donnerstags um 15.00 Uhr im Landratsamt Saarlouis (Kaiser-Friedrich-Straße 33) abgegeben werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Pressestelle des Landkreises Saarlouis, 31.03.2020
- Saarländischer Rundfunk

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Mordverdächtiger Markus Z. angeblich gesehen

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Die Polizei suchte bisher ohne Erfolg nach dem mutmaßlichen Mörder. Foto: BeckerBredel

Passanten wollen den mordverdächtigen Markus Z. in Sulzbach und bei Friedrichsthal gesehen haben. Das berichtet Polizeisprecher Stephan Laßotta auf SOL.DE-Anfrage.

Z. angeblich in Sulzbach und Friedrichsthal gesichtet

Z., der am Dienstag vergangene Woche seine Ex-Freundin vor ihrem Haus in der Lortzingstraße in Saarbrücken-Dudweiler mit einem Messer erstochen haben soll, sei demnach von Passanten am Sonntag (29. März 2020) zunächst in Sulzbach und dann 40 Minuten später in der Nähe einer Autobahnbrücke bei Friedrichsthal gesehen worden. Es habe drei solcher unabhängiger Sichtmeldungen gegeben.

Die Polizei habe daraufhin Suchmaßnahmen gestartet, die aber erfolglos blieben. Laut Laßotta ging bisher eine "größere Zahl" von Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach Personen einen Mann gesehen haben, auf den die Täterbeschreibung zutrifft. "Wir gehen jedem Hinweis nach", so der Sprecher. Doch Belastbares war bisher noch nicht dabei.

Mutmaßlicher Mörder gilt als gefährlich

Damit bleibt weiter unklar, wo sich Markus Z. aufhält. Der 46-Jährige gilt als gefährlich: Der Friedrichsthaler könnte die Tatwaffe noch mit sich führen. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll der mutmaßliche Mörder nach der Tat in Dudweiler geflüchtet sein.

Einen Tag nach dem Tötungsdelikt fanden Beamte Z. Wagen abgestellt auf einem Sulzbacher Parkplatz. Sie vermuten daher, dass sich der Mann noch im Sulzbachtal beziehungsweise im Saarbrücker Raum aufhalten könnte und zu Fuß unterwegs ist. Die Spurensuche am Auto laufe noch, so Beamtensprecher Stephan Laßotta.

Öffentlichkeitsfahndung nach Markus Z.

Am Sonntag starte die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung. Mithilfe zweier Bildern erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf den Aufenthaltsort Z.s.

Opfer wandte sich an "Weißen Ring"

Z. soll sein 48-jähriges Opfer nach Ende der Beziehung Anfang des Jahres mehrere Wochen lang gestalkt haben. Wie der "SR" berichtete, wandte sich die Frau auch an die Opferschutzorganisation "Weißer Ring". Zu einem Kontakt mit der Polizei kam es laut Sprecher Stephan Laßotta nicht. Markus Z. sei in der Vergangenheit auch nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Hinweise an den Kriminaldauerdienst, Tel. (0681)9622133, oder jede andere Polizeidienststelle.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte

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Vorerst keine Flüge mehr am Flughafen Saarbrücken

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Hier zu sehen: ein Teil des Flughafens in Saarbrücken-Ensheim. Symbolfoto: BeckerBredel

Eurowings, Luxair und Sun Express hatten am Flughafen Saarbrücken bereits zuvor ihr Flüge für April storniert. Die Fluggesellschaft Danish Air Transport (DAT) war somit, zumindest bis vor Kurzem, der einzige Anbieter von Reiseverbindungen zwischen Saarbrücken und Berlin - und das auch nur eingeschränkt.

Nach Angaben der "SZ" zog nun auch DAT nach. Ab dem heutigen Dienstagnachmittag (31. März 2020) bietet das dänische Unternehmen bis zum 3. Mai keine Flüge mehr am Saarbrücker Flughafen an. Der Grund: die fehlende Nachfrage aufgrund der Corona-Krise.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk

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Saarland: Auch am Montag Verstöße gegen Kontaktverbot

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Verstöße gegen das Kontaktverbot stellte die Polizei auch am Montag fest. Symbolfoto: BeckerBredel

Wie die "SZ" berichtet, kam es im Saarland erneut zu Verstößen gegen die aktuelle Allgemeinverfügung. Vor allem das Kontaktverbot von mehr als zwei Personen (die nicht im selben Haushalt leben) sei nicht eingehalten worden.

Infolgedessen hat es laut Medienbericht 31 Übertretungen der Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes gegeben. Das bestätigte die Polizei der "SZ". Einsatzkräfte leiteten acht Strafverfahren ein, zudem wurden 23 Ordnungswidrigkeiten geahndet. Insgesamt werde die Ausgangsbeschränkung jedoch "weitgehend eingehalten", so die Polizei.

Viele Einsätze am Wochenende

Gerade das gute Wetter am Wochenende lockte viele Saarländerinnen und Saarländer nach draußen. Laut Allgemeinverfügung spricht auch nichts dagegen. Doch etwa am Staden in Saarbrücken mussten am Samstag rund 150 bis 200 Menschen gebeten werden, den Bereich um den "Ulanen Pavillon" zu verlassen.

Darauf reagierte Innenminister Bouillon: "Dieses Verhalten können wir nicht tolerieren". Mit einem dringenden Appell richtete er sich daher an die Bevölkerung.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- eigener Bericht

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Polizei-Gewerkschaft im Saarland fordert Risikozuschläge für Beamte

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GdP-Chef David Maaß fordert einen Zuschlag für Polizeibeamte in der Corona-Krise. Foto: GdP

Die Leistung der saarländischen Polizei in Zeiten der Corona-Krise müsse anerkannt werden. Die GdP fordert daher eine monatliche, steuerfreie Risikozulage für die Beamten im Saarland. "Politisch definierte Systemrelevanz muss sich gerade in Krisenzeiten im Geldbeutel meiner Kolleginnen und Kollegen widerspiegeln", findet der GdP-Chef David Maaß. 

Maaß befürchtet weiteren Personalabbau bei der Polizei

Wie der Landesvorsitzende der Gewerkschaft betont: "Meine Kolleginnen und Kollegen leisten eine unaufgeregte und professionelle Arbeit und gewährleisten so auch in Krisenzeiten die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Saarland." Es sei abzusehen, dass die "bereits vom Personalabbau gebeutelte" Polizei in der Krise weiter ausgedünnt wird

Erhöhtes Risiko von Polizeibeamten verdient Anerkennung

Die Polizeibeamten, die täglich ein erhöhtes Risiko eingingen, sich zu infizieren, verdienten, so Maaß, eine finanzielle Anerkennung des Staates. Die Landesregierung unter Tobias Hans (CDU) und Anke Rehlinger (SPD) sei daher gefordert, eine Sonderzahlung zu generieren, die den Hausforderungen der Polizei gerecht wird. So würde die mündliche Anerkennung zu einer tatsächlichen Würdigung werden.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der GdP, 30. März 2020

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Mann mit Messer bedroht Hundehalter und Autofahrer in Losheim

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Polizisten nahmen den 43-Jährigen schließlich fest. Symbolfoto: Fotolia

Ein 43-jähriger Mann hat am Montag (30. März 2020) in Losheim am See mehrere Autofahrer und einen Hundehalter mit einem Messer bedroht. Das berichtet die Polizei.

Der Losheimer war demnach gegen 18.00 Uhr in der Hochwaldstraße unterwegs, wo er ständig mit seinem Messer (Klingenlänge zehn Zentimeter) herumgefuchtelt und jeden beleidigt habe, der ihm in den Weg kam. Unter den Opfern ist auch ein 51-Jähriger, der mit seinem Hund Gassi ging.

Nachdem die Polizei alarmiert wurde, beleidigte der 43-jährige, stark betrunkene Mann die Einsatzkräfte zunächst aufs Übelste. Zudem schlug er mit Fäusten nach den Beamten. Dem Mann, der in der Vergangenheit schon polizeilich in Erscheinung getreten war, konnte schließlich von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Verletzt wurden die Beamten nicht.

Den 43-Jährigen erwarten jetzt Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 31.03.2020

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dpa

Arbeitslosigkeit im Saarland gesunken - Corona-Krise nicht berücksichtigt

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Laut Statistik wurde ein Rückgang der Arbeitslosigkeit an der Saar verzeichnet. Symbolfoto: Sebastian Gollnow/dpa-Bildfunk

Vor der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen ist die Arbeitslosigkeit im Saarland zunächst noch leicht nach unten gegangen. Allerdings flossen in die Statistik für März nur Zahlen ein, die bis zum Stichtag (12. März) erhoben wurden. Das meldet die Deutsche Presse-Agentur ("dpa").

Laut Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Saarbrücken seien die Folgen der Corona-Krise für den Arbeitsmarkt in der Statistik noch nicht sichtbar. Es sei nicht davon auszugehen, dass sich der bis zum 12. März registrierte Rückgang der Arbeitslosigkeit fortgesetzt habe.

Derzeit blieben Neu- und Wiedereinstellungen wegen der seit Mitte März in weiten Teilen ruhenden Wirtschaft aus, so die Arbeitsagentur nach "dpa"-Angaben. Außerdem habe die Corona-Krise zu einem sehr starken Anstieg bei Kurzarbeit-Anzeigen geführt.

Das sind die Zahlen

Der Statistik zufolge waren im März 2020 an der Saar 34.382 Menschen im Land ohne Job. Das waren rund 560 weniger als vier Wochen zuvor, jedoch knapp 2.300 mehr als noch im gleichen Zeitraum 2019. Die Arbeitslosenquote lag damit im Saarland im März dieses Jahres bei 6,4 Prozent. Im Vormonat hatte sie bei 6,5 Prozent gelegen, vor einem Jahr bei 6,0 Prozent.

Ein Stellenrückgang war den Angaben zufolge schon vor der aktuellen Corona-Krise zu beobachten. So waren zum Stichtag 12. März im Saarland rund 8.700 offene Stellen gemeldet. Das waren wiederum 6,7 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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