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Kraftstoffpreise sinken weiterhin - Benzin so günstig wie zuletzt 2016

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Die Kraftstoffpreise könnten weiter sinken. Foto: Felix König/dpa-Bildfunk

Die Angst vor einer globalen Rezession und das große Ölangebot am Weltmarkt lassen die Rohölnotierungen weiter sinken, teilt der ADAC mit. Autofahrer und Co. können so aber auch etwas Positives aus der Corona-Krise ziehen - nämlich günstige Spritpreise.

Preisfall im März

Benzin war in Deutschland im Monatsdurchschnitt März so günstig wie zuletzt im August 2016. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,283 Euro und damit zehn Cent weniger als im Februar. Diesel verbilligte sich um 8,5 Cent auf 1,154 Euro je Liter.

Am wenigsten mussten Autofahrer zum Monatsende bezahlen: Am 31. März kostete ein Liter Super E10 1,217 Euro und ein Liter Diesel 1,115 Euro. Gegenüber dem bislang teuersten Tag des laufenden Jahres, dem 1. Januar bei Super E10 mit 1,439 Euro beziehungsweise dem 7. Januar bei Diesel mit 1,336 Euro, bedeutet dies einen Preisunterschied von über 22 Cent.

Preise könnten weiter fallen

Möglicherweise steht ein weiterer Rückgang der Spritpreise an. "Auch wenn die Rohölnotierungen die Kraftstoffpreise wegen der Energiesteuer und anderer Komponenten nicht allein beeinflussen, ist die Vergünstigung am Rohölmarkt noch nicht in vollem Umfang bei den Verbrauchern angekommen", so ADAC. Dies geschehe erst dann, wenn der Wettbewerbsdruck auf dem Kraftstoffmarkt dies erzwingt.

Auch in Luxemburg niedrige Preise

Weiter günstig bleiben auch die Kraftstoffpreise in Luxemburg: So kostet aktuell ein Liter Diesel rund 91 Cent. Für einen Liter Super 95 müssen Autofahrer rund 93 Cent bezahlen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des ADAC

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