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Drei weitere Corona-Tote im Saarland - Jetzt 1.542 Infektionen

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Die Zahl der Corona-Infektionen im Saarland steigt. Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/dpa-Bildfunk

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen im Saarland ist am Sonntag (5. April 2020) um 132 auf jetzt 1.542 gestiegen. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Angaben beziehen sich auf den Stand von 18.00 Uhr.

24 Menschen kamen bislang im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus ums Leben. 144 Patienten gelten den Angaben zufolge als geheilt.

In den saarländischen Krankenhäusern befinden sich zurzeit 186 Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Davon sind 48 in intensivmedizinischer Behandlung.

Die Gesamtzahl der Fälle verteilt sich wie folgt auf die Kreise:
- Regionalverband Saarbrücken: 648
- Landkreis Saarlouis: 276
- Saarpfalz-Kreis: 222
- Landkreis Neunkirchen: 154
- Landkreis St. Wendel: 121
- Landkreis Merzig-Wadern: 121

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die an den Folgen der Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind.

Verwendete Quellen:
Mitteilung des Gesundheitsministeriums, 05.04.2020
- eigene Recherche

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Coronavirus im Saarland: Das Wichtigste vom Sonntag

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Die Corona-Meldungen aus dem Saarland hat SOL.DE hier zusammengefasst. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa-Bildfunk

Wir haben die wichtigsten Informationen zum Coronavirus im Saarland vom heutigen Sonntag (5. April 2020) hier zusammengefasst:

Coronavirus im Saarland: Die Zahlen

Die Zahl der Corona-Toten im Saarland liegt mit Stand von Sonntag, 18.00 Uhr, bei 24. Bei insgesamt 1.542 Patienten konnte der Virus bislang nachgewiesen werden. Aktuelle Zahlen: "Drei weitere Corona-Tote im Saarland - Jetzt 1.542 Infektionen".

Polizei registriert 34 Corona-Verstöße am Samstag

Eine positive Bilanz hat die Polizei nach Kontrollen im Saarland gezogen. Am Samstag sei es zu 34 Verstößen gegen die Corona-Regeln gekommen. Die Infos: "34 Verstöße gegen Corona-Regeln am Samstag".

Globus in Güdingen bietet ab sofort Lieferdienst für Risikogruppen an

Corona-Risikogruppen können sich ab sofort vom "Globus"-Markt im Saarbrücker Stadtteil Güdingen beliefern lassen. Hier mehr: "Globus in Güdingen bietet ab sofort Lieferdienst für Risikogruppen an".

Für ein geplantes Corona-Versorgungszentrum im Saarland hat das Deutsche Rote Kreuz ungenutzte Pflegebetten gesucht. 35 sind jetzt gespendet worden. Zum Artikel: "Saarländer spenden 35 Pflegebetten für Corona-Versorgungszentrum".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
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„Made in Germany“ plus Macher-Qualitäten: Was Liqui Moly so anders macht

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Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui Moly, nennt seine rund 1000 Mitarbeiter lieber "Mitunternehmer": Menschen, die sehen, wo es fehlt, die anpacken.

Als sich Deutschland im März ins Corona-Lockdown begab und auf die Wirtschaft ungemütliche Zeiten zurollten, verkündet Ernst Prost: „Bevor ich nur einen Mitarbeiter entlassen muss, verzichte ich auf mein Geschäftsführer-Gehalt.“ Liqui Moly und sein Chef haben die Linie durchgehalten: Keine Entlassungen, nicht einmal Kurzarbeit.
Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken, passe nicht zur Firmenphilosophie. „Wir wollen optimistische Mitarbeiter“, sagt Peter Szarafinski, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Ausland, in der Ulmer Zentrale. Liqui Moly will Menschen, die an die Zukunft des Unternehmens glauben. Kurzarbeit sei da „ein psychologischer Dämpfer“.

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Liqui Moly bietet eine breite Produktpalette: Motoröle, Additive und Fahrzeugpflege - inklusive Qualitätsversprechen "Made in Germany".

Lieber streicht Firmenchef Ernst Prost an ganz anderer Stelle: „Gewinn ist eine opferbare Größe“, ist seine Überzeugung. Er spricht übrigens auch nicht gerne von „Mitarbeitern“. Für ihn sind die rund 1000 Menschen, die für Liqui Moly arbeiten „Mitunternehmer“. Menschen, die sehen, wo es fehlt, die anpacken. Wie gesagt: Keine Firma wie jede andere.


„Made in Germany“ als entscheidender Vorteil

In der Krise verhält sich der Spezialist für Motoröle, Additive (also Hilfsstoffe für den Kfz-Betrieb) und Fahrzeugpflege anders als viele Unternehmen – auch der eigenen Branche: Liqui Moly hat seinen Werbeetat kräftig nach oben gefahren – um 15 Millionen Euro. Strategie: Wenn andere stiller werden, dringt die eigene Botschaft besser durch.

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Herstellung im eigenen Land, lokale Verfügbarkeit und kurze Lieferwege: "Made in Germany" erlebt gerade eine Renaissance. Für Liqui Moly war dies schon vorher Prinzip.

Noch etwas hilft Liqui Moly dabei: das Qualitätsversprechen „Made in Germany“. Die Öle und Additive entstehen alle hierzulande. Ein Glücksfall ist da, dass Vor-Ort-Produktion gerade eine gewaltige Renaissance erlebt. Wenn die Globalisierung weltweit herunterfährt, entscheiden plötzlich Herstellung im eigenen Land, lokale Verfügbarkeit und kurze Lieferwege.


Mit dem Saarland eng verbunden

Stichwort kurze Wege: Liqui Moly ist auch mit dem Saarland eng verbunden. Zum Unternehmen gehört die Saarlouiser Traditionsfirma Meguin, die vor dem Kauf durch Liqui Moly (2006) bereits Zulieferer war und vor allem auf Industriekunden spezialisiert ist. So arbeiten rund 300 „Mitunternehmer“ im Liqui-Moly-Verbund für den saarländischen Standort.

Aktuell unterstützt Liqui Moly übrigens Rettungsdienste und Feuerwehren im Land mit kostenlosen Produkten. Ware im Wert von 3 Millionen Euro hat Firmenchef Prost hierfür bereitgestellt. „Es melden sich kleine Löschtrupps mit zwei Fahrzeugen“, sagt Peter Szarafinski, „wir haben aber auch große Wehren, bei denen wir dann schon von Fasslieferungen sprechen.“ Sogar ans Rote Kreuz in Mexiko ging kürzlich eine Lieferung. Ein dortiger Liqui-Moly-Importeur hatte um Unterstützung gebeten.

Spendenquittungen wollte Liqui Moly für diese Aktion übrigens nicht. „Das ist unser Beitrag für die Gesellschaft während dieser Krise“, erklärt Peter Szarafinski. Oder wie er es auf die kurze, schwäbische Formel bringt: „Schaffe, net schwätze!“ Wie gesagt: Keine Firma wie jede andere.

Bezugsquellen: Hier bekommt Ihr Produkte von Liqui Moly

www.liqui-moli.de

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Gemeinsam für Jochen Albrecht: Homburger sucht dringend Stammzellenspender

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Jochen Albrecht ist dringend auf eine Stammzellenspende angewiesen. Foto: Privat

Der praktizierende Homburger Zahnarzt erfuhr vor wenigen Wochen von seiner Diagnose. "Freitags praktizierte ich noch, am Rosenmontag lag ich dann notfallmäßig in der Uniklinik Homburg mit dem Befund akute myeloische Leukämie", so Jochen Albrecht in einem Videoaufruf. Er ist auf eine Knochenmarkspende angewiesen.

Online-Registrierungsaktion für Zahnarzt aus Homburg

Aufgrund der Corona-Krise und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen ist jedoch keine öffentliche Typisierungsaktion möglich. Jochens Freunde wollen dennoch jede Chance nutzen. Zusammen mit dem Verein "Miteinander gegen Krebs" aus Homburg und der DKMS starteten sie daher eine Online-Registrierungsaktion, um einen passenden Stammzellenspender zu finden. "Auch in Zeiten von Corona, in denen man glaubt, die Welt steht still, gibt es leider Krankheiten, die keinen Stillstand haben", so der Homburger weiter. 

Jochen bittet: "Helft - nicht nur mir, sondern allen!"

Der Zahnarzt appelliert daher an alle, mitzuhelfen und sich registrieren zu lassen. "Freitags hab ich noch geholfen, montags war ich derjenige, der dringend Hilfe braucht", so der Homburger. Es könne sehr schnell gehen. Und je eher man ein "Match finde", desto besser sei die Krankheit zu therapieren. 

Jeder, der sich in die Datenbank der DKMS aufnehmen lässt, kann sich als genetischer Zwilling von Jochen oder eines anderen Patienten herausstellen - und Leben retten. "Deswegen mein Aufruf: Helft! Nicht nur mir, sondern allen", bittet Jochen abschließend. 

So könnt ihr euch online bei der DKMS registrieren:

Grundsätzlich kann sich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren typisieren lassen. Die Online-Registrierung bei der DKMS funktioniert so:
1. Überprüft in dem Online-Test, ob ihr als Spender infrage kommt
2. Gebt eure Kontaktdaten ein und fordert ein Registrierungs-Set an
3. Macht mit den Wattestäbchen im Set zwei Wangenabstriche (Erklärung wird mitgeliefert)
4. Schickt die Stäbchen mit den Formularen im Set portofrei an die DKMS zurück

Die DKMS nimmt euch dann in die Datenbank auf. Sollte euer genetischer Fingerabdruck zu dem eines Patienten passen, werdet ihr kontaktiert und könnt so helfen.

Verwendete Quellen:
-
Miteinander gegen Krebs e.V. auf Facebook
- Aktion: Gemeinsam für Jochen Albrecht bei der DKMS

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Sanierung: Westspangenbrücke in Saarbrücken ab morgen teilweise gesperrt

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Die Westspangenbrücke wird ab April weiter saniert. Foto: BeckerBredel

Für den überörtlichen Verkehr ist die Saarbrücker Westspangenbrücke eine wichtige Verbindung zwischen den Autobahnen A620 und A623/A1. Um die Brücke dauerhaft verkehrssicher zu halten, beginnt die saarländische Landeshauptstadt am Montag (6. April 2020) mit der Sanierung der zweiten Brückenhälfte.

Die Kosten betragen rund 2,5 Millionen Euro. Voraussichtlich bis zum Ende des Jahres sollen die Arbeiten beendet sein. Nach eigenen Angaben werde die Landeshauptstadt "die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich halten". Das geht aus einer Mitteilung hervor.

Verkehrsführung während der ersten Bauphase

Laut Landeshauptstadt sind drei Bauphasen geplant. Diese sollen jeweils etwa zwei Monate andauern. Die erste Bauphase beginnt am Montag, 6. April, und dauert voraussichtlich bis Ende Juni.

In diesem Zeitraum sind die Auffahrt von der A620 auf die Westspange aus Richtung Mannheim kommend, die äußerste rechte der drei Spuren auf der Westspange Richtung St. Johanner Straße und die Abfahrtsrampe zur St. Johanner Straße gesperrt.

Eine Umleitung für den Verkehr aus Richtung Mannheim führt über die Abfahrt Wilhelm-Heinrich-Brücke über die B268/Stengelstraße und Roonstraße auf die Westspange. Die Verkehrsführung von der Roonstraße in Richtung Ludwigskreisel bleibt weiter bestehen.

Radfahrer oder mobilitätseingeschränkte Personen können die Westspangenbrücke in dieser Bauphase nur sehr eingeschränkt nutzen. Eine beschilderte Umleitung für diese Verkehrsteilnehmer führt in beiden Richtungen über die Achse Hohenzollernstraße – Luisenbrücke – Hafenstraße. In der ersten Bauphase wird zudem der Treppenturm zum Bürgerpark gesperrt.

Beeinträchtigungen des Verkehrs lassen sich laut Landeshauptstadt in der Bauzeit nicht komplett vermeiden. Über die Details zur Verkehrsführung der zweiten und dritten Bauphase sollen gesonderte Mitteilungen folgen.

Die Sanierungsmaßnahmen

Die Instandsetzung betrifft die östliche Bauseite der Westspange und umfasst unter anderem:

- Erneuerung des Fahrbahnbelags inklusive Abdichtung
- Instandsetzung der Gehwege für Fußgänger und der Wege für Fahrradfahrer inklusive der Anbringung von Schutzeinrichtungen
- Erhöhung der vorhandenen Geländer auf 1,30 Meter, sodass diesen dann den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen
- Anbringung von Handläufen in circa 85 Zentimeter Höhe. Rollstuhlfahrer sollen die Brücke so leichter befahren können

Wie aus der Mitteilung der Landeshauptstadt hervorgeht, werden Beschäftigte der Baustellen dazu aufgefordert, "vor dem Hintergrund der Ausbreitung des Coronavirus die aktuell geltenden Hygienemaßnahmen einzuhalten".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (6. bis 12. April 2020)

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Ronald Wittek/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 6. April 2020, bis Sonntag, 12. April 2020, führt die Polizei im Saarland an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durch:

Montag, 06.04.2020

- Heusweiler
- B406 im Bereich Sinz
- A623 zwischen der Anschlussstelle Saarbrücken-Herrensohr und dem Autobahndreieck Friedrichsthal

Dienstag, 07.04.2020

- Stadtbereich Saarbrücken
- L158 im Bereich Losheim
- L266 zwischen Göttelborn und Illingen

Mittwoch, 08.04.2020

- Dillingen: Merziger Straße
- L126 zwischen Quierschied und St. Ingbert
- A62 zwischen dem Autobahndreieck Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

Donnerstag, 09.04.2020

- Siersburg
- B41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
- A6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem Autobahnkreuz Neunkirchen

Freitag, 10.04.2020

- B268 im Bereich Losheim
- A1 zwischen der Anschlussstelle Tholey und dem Autobahnkreuz Saarbrücken
- A8 zwischen dem Autobahndreieck Saarlouis und dem Autobahnkreuz Neunkirchen

Samstag,11.04.2020

- Homburg
- A620 zwischen den Autobahndreiecken Saarbrücken und Saarlouis

Sonntag, 12.04.2020

- L163 im Bereich Velsen
- B51 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und Saarbrücken

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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mit dpa/lrs

Trauer im Neunkircher Zoo: Elefantendame Rani ist tot

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Rani nach einer Rettungsaktion im August 2018. Archivfoto: Christopher Benkert/Feuerwehr/dpa-Bildfunk

Trauer im Zoo in Neunkirchen: Die Elefantendame Rani (51) ist tot. Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, musste Rani am Freitagabend (3. April 2020) eingeschläfert werden. Rani lebte seit zehn Jahren im Zoo von Neunkirchen.

"Sie hat nicht mehr richtig verdaut und hat gelitten", sagte Zoodirektor Norbert Fritsch der Zeitung. Ihr Zustand habe sich in den vergangenen drei Jahren sehr verschlechtert. "Haben ihr so drei- oder viermal das Leben gerettet. Aber jetzt blieb uns leider nichts mehr übrig", zitiert "Bild" Fritsch. Rani habe für Elefanten ein stattliches Alter erreicht.

Im Zoo zurück bleibt Elefantendame Kirsty (53). Sie habe laut Norbert Fritsch den Tod von Rani mitbekommen und zeige sich bedrückt. Sie durfte sich von Rani noch verabschieden. Der Zoo-Direktor sagte in der "SZ", es solle schon bald nach einer Artgenossin für Kirsty gesucht werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Bild
- Saarbrücker Zeitung

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Globus in Güdingen bietet ab sofort Lieferdienst für Risikogruppen an

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Einen Lieferdienst für Corona-Risikogruppen bietet jetzt der Globus in Saarbrücken-Güdingen an. Archivfoto: BeckerBredel

 

Risikogruppen in der Corona-Krise, darunter ältere und kranke Menschen, können ab sofort auf den Lieferdienst des "Globus" in Saarbrücken-Güdingen zurückgreifen. Ihn soll es für die Dauer der Corona-Krise geben, teilte der Einkaufsmarkt auf Facebook mit.

Interessierte können an "Globus" eine E-Mail schreiben (kundenbestellung-sbwgue@globus.de) oder dort anrufen (0681/8767312). Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Einkaufsmarkts liefern den Einkauf anschließend zu Hause ab. Der Mindestbestellwert beträgt 35 Euro, es wird noch ein Lieferkostenaufschlag von 7,50 Euro fällig.

Verwendete Quellen:
- Globus Saarbrücken-Güdingen auf Facebook
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Saarland: 34 Verstöße gegen Corona-Regeln am Samstag

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Polizei und Ordnungsämter registrierten 34 Verstöße gegen die Corona-Regeln. Foto: BeckerBredel

Die Polizei hat im Saarland am Samstag (4. April 2020) 34 Verstöße gegen die neuen Corona-Regeln festgestellt. Wie die Beamten mitteilten, handelte es sich dabei um Ordnungswidrigkeiten.

Zwischen 12.00 Uhr bis in die frühen Abendstunden seien die meisten Verstöße wegen des Aufenthalts von größeren Personengruppen im öffentlichen Raum registriert worden. Die Schwerpunkte hätten laut Polizei im Regionalverband Saarbrücken und im westlichen Saarland gelegen.

Die Beamten und Ordnungsämter fokussierten sich bei ihren Kontrollen auf beliebte Ausflugs- und Freizeitziele wie den Bostal- und den Losheimer Stausee, den Schaumberg, den Jägersburger und Glashütter Weiher sowie die Saaranlagen in Saarbrücken.

Bei einigen Einsätzen vor Ort waren auch Innenminister Klaus Bouillon (CDU) und Landespolizeipräsident Norbert Rupp vor Ort Sie zeigten sich zufrieden und lobten die Vernunft sowie die gezeigte Solidarität der Saarländerinnen und Saarländer im Kampf gegen das Coronavirus. Weitere gleichartige Kontrollen soll es auch zukünftig geben.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 04.04.2020
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dpa/lrs

Saarländer spenden 35 Pflegebetten für Corona-Versorgungszentrum

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Im Saarland soll ein Corona-Versorgungszentrum entstehen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Menschen im Saarland spenden 35 Pflegebetten für ein geplantes Corona-Versorgungszentrum. Damit könne ein Drittel des Bedarfs gedeckt werden, teilte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am Samstag (4. April 2020) mit.

Krankenhaus- und Heimträger stellten ebenfalls Betten zur Verfügung, somit müsse das Versorgungszentrum für an der Lungenkrankheit Covid-19 erkrankte Menschen nicht mit Feldbetten bestückt werden.

Der DRK-Kreisverband Saarbrücken hatte kürzlich Privatleute gebeten, ihre ungenutzten Pflegebetten, die in Privatwohnungen und -häusern herumstehen, dem Roten Kreuz zu spenden. Die zugesagten Betten würden demnächst von Hilfsorganisationen bei den Spendern abgeholt.

Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 kann die Krankheit Covid-19 auslösen, die besonders für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen lebensbedrohlich sein kann. Im Saarland sind bislang 1410 Menschen infiziert und 21 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, wie aus Zahlen des Gesundheitsministeriums vom Samstagabend hervorgeht.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Mitteilung des Deutschen Roten Kreuzes, 04.04.2020
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