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Corona im Saarland: 14 Tote an einem Tag, 141 Geheilte

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Das saarländische Gesundheitsministerium hat aktuelle Zahlen zu den Corona-Infektionen mitgeteilt. Foto: Marwan Naamani/dpa-Bildfunk

Im Saarland ist die Gesamtzahl der am Coronavirus infizierten Menschen am Mittwoch (15. April 2020) um 58 auf jetzt 2.225 Fälle gestiegen. Das hat das Gesundheitsministerium mitgeteilt. Die Zahlen haben den Stand 18.00 Uhr.

78 Menschen im Saarland sind demnach bislang an den Folgen einer Sars-CoV-2-Infektion gestorben, 14 mehr als gestern. Inzwischen wieder als geheilt gelten 922 Saarländerinnen und Saarländer. Zurzeit befinden sich 222 Patienten in saarländischen Krankenhäusern. 58 von ihnen werden intensivmedizinisch versorgt.

Die meisten Fälle gibt es laut Gesundheitsministerium im Regionalverband Saarbrücken zu verzeichnen: Hier liegt die Gesamtzahl der Infektionen bei 968. Im Landkreis Saarlouis sind es 426, im Saarpfalz-Kreis 292 Fälle. Insgesamt 209 Fälle gibt es im Landkreis Neunkirchen, 175 im Landkreis Merzig-Wadern. Der Landkreis St. Wendel hatte bislang 155 Fälle zu verzeichnen.

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die an den Folgen der Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 15.04.2020
- eigene Berichte
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Corona-Krise: Kleinere Geschäfte sollen ab Montag wieder öffnen dürfen

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Im Saarland dürfen ab kommenden Montag wieder zahlreiche Geschäfte öffnen. Symbolfoto: Martin Gerten/dpa

Geschäfte im Saarland könnten ab Montag wieder öffnen

Im Saarland dürfen zahlreiche wegen der Corona-Pandemie geschlossene Geschäfte unter bestimmten Bedingungen möglicherweise bereits in der kommenden Woche wieder öffnen. Das sagte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Mittwoch gegenüber der Deutschen Presseagentur. Einzelheiten werden am morgigen Donnerstagmorgen gegen etwa 11.00 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz von Tobias Hans und Anke Rehlinger bekannt gegeben.

"Gute Hygienekonzepte" notwendig

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte bereits in einer Bundespressekonferenz nach der Schaltkonferenz mit den Länderchefs vom heutigen Mittwoch an, dass Geschäfte von einer Größe bis zu 800 Quadratmetern wieder öffnen dürfen, wenn sie "gute Hygienekonzepte" aufweisen und dafür sorgen, dass sich auf den Straßen keine riesigen Schlangen bilden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur
- Bundespressekonferenz vom 15.04.2020

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Gewinne Karten für HOLIDAY ON ICE in Saarbrücken!

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Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend "Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 29.03.2021, 00.01 Uhr, bis zum 30.04.2021, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

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Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma "HOI Productions Germany GmbH" weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Coronavirus im Saarland: aktuelle Meldungen vom Mittwoch

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An den Saar-Grenzen zu Frankreich und Luxemburg soll es in der laufenden Corona-Krise vorerst keine Lockerungen geben. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa

Aktuelle Corona-Zahlen im Saarland

Nach Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums gibt es im Saarland bislang (Stand: 16. April 2020, 18.00 Uhr) 2.225 bestätigte Corona-Fälle. Einen genauen Überblick über die aktuellen Corona-Zahlen im Saarland findet ihr unter: "Corona im Saarland: 14 Tote an einem Tag, 141 Geheilte".

Zahl der Corona-Infizierten in Altenheimen fast verdoppelt

In saarländischen Altenheimen hat sich die Zahl der Corona-infizierten Bewohner innerhalb einer Woche fast verdoppelt. Mehr dazu unter: "Saarland: Zahl der Corona-Infizierten in Altenheimen fast verdoppelt".

Saar-Grenzen zu Frankreich und Luxemburg bleiben weiter geschlossen

Seit etwa einem Monat ist der Grenzverkehr des Saarlandes eingeschränkt. Die Schließungen der Grenzübergänge sollen erst einmal aufrechterhalten bleiben. Mehr Informationen unter: "Saar-Grenzen zu Frankreich und Luxemburg bleiben weiter geschlossen".

Bund und Länder beraten heute über Corona-Lockerungen

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) berät an diesem Mittwoch (15. April 2020), 14.00 Uhr, mit den Ministerpräsidenten über mögliche schrittweise Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Krise. Mehr unter: "Tag der Entscheidung: Bund und Länder beraten heute über Corona-Lockerungen".

Entscheidung getroffen: Ausgangsbeschränkungen wegen Coronavirus werden verlängert

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Mittwochnachmittag (15. April 2020) bekannt gegeben, dass die Ausgangsbeschränkungen in Deutschland noch bis mindestens 3. Mai aufrechterhalten werden. Mehr unter: "Entscheidung getroffen: Ausgangsbeschränkungen wegen Coronavirus werden verlängert".

Corona-Krise: Schulen und Kitas bleiben weiter geschlossen

Die Schulen in Deutschland sollen aufgrund der anhaltenden Corona-Krise auch in den nächsten Wochen geschlossen bleiben. Erst ab 4. Mai 2020 soll der Schulbetrieb wieder schrittweise aufgenommen werden. Weitere Informationen unter: "Corona-Krise: Schulen und Kitas bleiben weiter geschlossen".

Corona-Krise: Kleinere Geschäfte sollen ab Montag wieder öffnen dürfen

In der kommenden Woche sollen im Saarland zahlreiche Geschäfte unter bestimmten Hygienebedingungen wieder öffnen dürfen. Mehr Informationen unter: "Corona-Krise: Kleinere Geschäfte sollen ab Montag wieder öffnen dürfen".

Corona-Krise: Alle Großveranstaltungen bis zum 31. August verboten

Bund und Länder haben sich am heutigen Mittwoch (15. April 2020) darauf verständigt, dass alle Großveranstaltungen in Deutschland bis zum 31. August 2020 verboten werden sollen. Mehr dazu: "Corona-Krise: Alle Großveranstaltungen bis zum 31. August verboten".

Rehlinger lobt Arbeit der Bundesregierung in der Corona-Krise

Saar-Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger hat die Arbeit der Bundesregierung in der Corona-Krise gelobt. Mehr dazu unter: "Rehlinger lobt Arbeit der Bundesregierung in der Corona-Krise".

Wertstoffhöfe für Wiedereröffnung gut aufgestellt

Wann genau die Wertstoffhöfe im Saarland wiedereröffnen, ist derzeit noch unklar. Für eine erneute Aufnahme des gewohnten Betriebs sehen sich der Entsorgungsverband Saar (EVS) und der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) derweil gut aufgestellt. Mehr: "Wertstoffhöfe im Saarland für Wiedereröffnung gut aufgestellt".

Umsatzeinbußen bedrohen Bauern im Saarland

Unter anderem Kantinen sind hierzulande große Abnehmer für Erzeugnisse der Saar-Bauern - eigentlich. Denn die Corona-Krise sorgt derzeit dafür, dass die Kunden wegbleiben. Und die Umsätze der Landwirte deutlich zurückgehen. Der Artikel dazu: "Umsatzeinbußen bedrohen Bauern im Saarland - weniger Gemüse-Abnehmer".

Supermarkt screent Körpertemperatur von allen Kunden

In Saarbrücken screent "Edeka Lonsdorfer" von allen Kunden die Körpertemperatur mit einer Wärmebildkamera. Das ist datenschutzrechtlich bedenklich, so die zuständige Behörde im Saarland. Alle Informationen: "Saarbrücker Supermarkt screent Körpertemperatur von allen Kunden".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Entscheidung getroffen: Ausgangsbeschränkungen wegen Coronavirus werden verlängert

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Bundeskanzlerin Angela Merkel informierte im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen Mittwoch (15.04.2020) über die weitere Vorgehensweise in der Coronakrise. Symbolfoto: Michael Kappeler/dpa-POOL/dpa

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel vor wenigen Minuten im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gab, werden die Ausgangsbeschränkungen in Deutschland verlängert. Demnach sollen die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus bis mindestens 3. Mai 2020 andauern. Darauf haben sich Bund und Länder im Zuge ihrer Beratungen am heutigen Mittwoch geeinigt.

Durch das vorbildliche Verhalten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland habe man bereits einiges erreicht, zum Beispiel, dass das Gesundheitssystem noch reibungslos funktioniere. Dies sei laut Merkel allerdings nur ein "Zwischenerfolg, nicht mehr und nicht weniger". Sie betonte, dass es allerdings ein zerbrechlicher Erfolg sei, der nicht durch ein falsches Vorpreschen gefährdet werden dürfe.

Verwendete Quellen:
- Bundespressekonferenz vom 15.04.2020

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Corona-Krise: Schulen und Kitas bleiben weiter geschlossen

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Die Schulen in Deutschland sollen bis Anfang Mai geschlossen bleiben. Symbolfoto: Kay Nietfeld/dpa

Schulen bleiben bis Mai geschlossen

Der Schulbetrieb in Deutschland soll erst am 4. Mai schrittweise wieder aufgenommen werden. Zu Beginn sollen Abschlussklassen, die Klassen, die im kommenden Jahr Prüfungen ablegen und die oberen Grundschulklassen (also die Schülerinnen und Schüler, die vor einem Schulwechsel stehen) wieder aufnehmen. Anstehende Prüfungen seien aber bereits vorher möglich. Darauf haben sich Bund und Länder am Mittwoch verständigt.

Kitas und Grundschulen bleiben geschlossen

Die Kitas in Deutschland bleiben vorerst auch im Mai geschlossen. Das teilte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Rahmen der heutigen Bundespressekonferenz mit. Auch die Grundschulen sollen grundsätzlich geschlossen bleiben. Lediglich die oberen Klassen, bei denen ein Schulwechsel bevorsteht, sollen den Unterricht im Mai wieder aufnehmen. 

Konzept für Wiederaufnahme des Schulbetriebs gefordert

Die Kultusministerkonferenz wird beauftragt, bis zum 29. April ein Konzept für weitere Schritte vorzulegen, wie der Unterricht unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen, insbesondere unter Berücksichtigung des Abstandsgebots durch reduzierte Lerngruppengrößen, insgesamt wieder aufgenommen werden kann. Dabei soll neben dem Unterricht auch das Pausengeschehen und der Schulbusbetrieb mit in den Blick genommen werden. Jede Schule braucht einen Hygieneplan. Die Schulträger sind aufgerufen, die hygienischen Voraussetzungen vor Ort zu schaffen und dauerhaft sicherzustellen.

Verwendete Quellen:
- Bundespressekonferenz vom 15.04.2020

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Corona-Krise: Alle Großveranstaltungen bis zum 31. August verboten

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In Deutschland bleiben Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020 verboten. Symbolfoto: Andreas Noll/SOL.DE

Corona-Krise: Großveranstaltungen bleiben verboten

Sämtliche Großveranstaltungen in Deutschland bleiben aufgrund der Corona-Pandemie bis zum 31. August 2020 verboten. Darauf haben sich Bund und Länder nach intensiven Beratungen am heutigen Mittwoch geeinigt.

Damit müssen im Saarland wohl sämtliche Stadt- und Dorffeste, Festivals, Konzerte und weitere Großveranstaltungen in den nächsten Monaten abgesagt werden.

Verwendete Quellen:
- Bundespressekonferenz vom 15.04.2020

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Saarbrücker Supermarkt screent Körpertemperatur von allen Kunden

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Wessen Körpertemperatur zu hoch ist, muss den Laden verlassen. Foto: BeckerBredel

Die saarländische Landesbeauftragte für Datenschutz hat ein Verwaltungsverfahren im Zusammenhang mit "Edeka Lonsdorfer" in Saarbrücken eröffnet. Das berichtet das Luxemburger Online-Portal "L'essentiel".

Kamera misst Körpertemperatur

"Lonsdorfer" hat demnach am Eingang der Filiale in der Mainzer Straße eine Wärmebildkamera installiert, die in Echtzeit die Körpertemperaturen von Kunden screent. Ist die zu hoch, spricht ein Mitarbeiter den Passierenden an. Gibt es für die erhöhte Temperatur keine Erklärung, muss der Kunde den Laden verlassen.

Widerspricht Kamera DSGVO?

Das System widerspreche der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), so Marco Schömer, der für die saarländische Datenschutzbehörde arbeitet, zu "L'essentiel". Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Kunden werde verletzt. Sie könnten klagen, weil die Kamera gegen die Persönlichkeitsrechte geht, so Schömer weiter.

Sicherheitsfirma verteidigt Kamera

"Lonsdorfer" hat sich laut Medienbericht bislang nicht zu dem Vorwurf geäußert. Die Saarbrücker Firma, die das Sicherheitssystem eingebaut hat, verteidigt es. Kunden und Mitarbeiter würden sich sicherer fühlen. Zum anderen sei das Vorgehen mit einem Anwalt abgesprochen gewesen: Die Wärmebildkamera sei DSGVO-konform, weil sie die Daten nicht speichere, so der Geschäftsführer von "MATEC Sicherheitssysteme".

Dem entgegnet Schömer in "L'essentiel": "Wenn jemand - ob krank oder kerngesund - von den Augen anderer Kunden zur Rede gestellt wird, besteht ganz klar die Gefahr der Stigmatisierung."

Wie auf der Facebook-Seite von "MATEC Sicherheitssysteme" zu sehen ist, wird die Thermalkamera in mindestens einem weiteren Saarbrücker Geschäft eingesetzt: im Großmarkt von "Schwamm" in der Bismarckstraße. Hier wird die Kamera zum Fieber-Screening von Mitarbeitern genutzt. Laut Angaben von "Schwamm" befindet sich die Kamera am Personaleingang. Fremde Menschen würden nicht erfasst.

Verwendete Quellen:
- L'essentiel
- eigene Recherche

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Schulen, Geschäfte und mehr: Corona-Bestimmungen werden schrittweise gelockert

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Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich auf einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa-Pool/dpa

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sollen in Deutschland schrittweise gelockert werden. Die Ausgangsbeschränkungen bleiben bis zum 4. Mai bestehen, allerdings sollen einige Bereiche allmählich wieder geöffnet werden. 

Kleine Geschäfte ab Montag geöffnet, Friseure ab Mai

Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmetern können ab dem kommenden Montag (20. April 2020) wieder öffnen - "allerdings mit guten Hygienekonzepten", so Merkel bei der Pressekonferenz. Etwa sei aus 20 Quadratmetern nur eine Person erlaubt. Man müsse zudem dafür sorgen, dass sich auf den Straßen nicht riesige Schlangen bilden

Ab dem 4. Mai können zudem auch Friseurläden wieder öffnen. Auch hier sollen allerdings Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. 

Schulen sollen schrittweise Betrieb wieder aufnehmen

Ab dem 4. Mai soll der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen werden. Dabei müsse man laut Merkel "behutsam" vorgehen. Zunächst sollen die Abschlussklassen wieder unterrichtet werden, dann Klassen, für die ein Schulwechsel bevorsteht. In der Schulministerkonferenz soll ein Konzept erarbeitet werden, das beispielsweise kleine Gruppengrößen berücksichtigt. Kitas und Grundschulen bis zur 3. Klasse sollen vorerst geschlossen bleiben. 

Großveranstaltungen bis Ende August abgesagt

Alle größeren Veranstaltungen, die bis zum 31. August stattfinden sollen, müssen abgesagt werden. "Also alles an Großveranstaltungen, an Bierfesten werden auf keinen Fall stattfinden können", so Markus Söder bei der Pressekonferenz. Man habe beim Aprés Ski in Ischgl und beim Karneval in Heinsberg gesehen, dass diese Feiern Plattformen für eine starke Ausbreitung sind. Daher sei man hier sehr zurückhaltend. Konkrete Bestimmungen müssen die Länder treffen. Auch Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen bleiben vorerst verboten.

Schutzmasken im Alltag und Verfolgung von Infektionsketten

Angela Merkel betonte, dass die Regierung das Tragen von Masken im Alltag dringend empfehle - insbesondere beim Einkaufen und im öffentlichen Personennahverkehr. So könne eine weitere Ausbreitung effektiv vorgebeugt werden. 

Zudem wolle man daran arbeiten, Infektionsketten besser verfolgen zu können. Daher arbeite man auch an einer App. "Denn, wenn wir das können, dann können wir auch Infektionsherde eingrenzen und dann ist die Lockerung im Bereich des öffentlichen Lebens nicht mehr so gravierend."

Man wolle die Auswirkungen der Lockerungen laut Merkel in zweiwöchigen Abständen prüfen und sich mit weiteren Maßnahmen befassen. Die nächsten Beratungen erfolgen am 30. April. 

So geht es im Saarland weiter:

Auch im Saarland will man an den Ausgangsbeschränkungen vorerst festhalten. Das berichtet der SR. Sowohl Ministerpräsident Tobias Hans als auch seine Stellvertreterin Anke Rehlinger betonten, dass man die Verbote weitestgehend aufrechterhalten müsse. Dennoch könnten die derzeitigen Einschränkungen nicht zum Dauerzustand werden.

Am morgigen Donnerstag soll die bestehende Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus - koordiniert mit anderen Ländern - angepasst werden. Ab 11:00 Uhr informieren Hans und Rehlinger über die Entscheidungen des Saarlandes in einer Pressekonferenz.

Verwendete Quellen:
- Pressekonferenz der Bundesregierung, 15. April 2020
- Saarländischer Rundfunk

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Saarland: Zahl der Corona-Infizierten in Altenheimen fast verdoppelt

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Ein Viertel der saarländischen Pflegeheime ist von Corona-Fällen betroffen. Symbolfoto: Jonas Güttler/dpa-Bildfunk

In saarländischen Altenheimen hat sich die Zahl der Corona-infizierten Bewohner innerhalb einer Woche fast verdoppelt. Der Anteil der Ansteckungen liege derzeit bei 1,9 Prozent, so das Gesundheitsministerium zum "SR". Das entspreche rund 250 Seniorenheimbewohnern, rechnet das Medium vor. Ein Fünftel von ihnen sei in Krankenhäuser verlegt worden.

Verstorben seien 0,14 Prozent der Seniorenheimbewohner im Saarland an den Folgen einer Ansteckung mit Sars-CoV-2. Das entspricht nach "SR"-Angaben ungefähr 20 Menschen.

Im Saarland gäbe es in mehr als einem Viertel der 150 Seniorenheime positive Befunde. 1,3 Prozent der Mitarbeiter sind laut Medienbericht angesteckt worden.

Das Gesundheitsministerium hatte vergangene Woche angekündigt, Pflegeheimbewohner besser schützen zu wollen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Saar-Professor maßgeblich an Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga beteiligt

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Professor Tim Meyer, der seit 2001 Mannschaftsarzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist, spielt eine tragende Rolle für die mögliche Fortsetzung der Fußball-Bundesliga. Archivfoto: Christian Charisius/dpa

Bis Anfang Mai ruht der Ball in den deutschen Fußballstadien noch. Was danach passiert, ist weiterhin fraglich. Die für Freitag (17. April 2020) anberaumte außerordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL), in der eine Entscheidung über die Fortsetzung der Bundesliga-Saison getroffen werden sollte, ist inzwischen auf den 23. April verlegt worden.

Saar-Professor spielt tragende Rolle für Fortsetzung der Bundesliga-Saison

Ob die Fußball-Bundesliga ihre Saison fortsetzen darf, ist vor allem von den Entscheidungen der Politik abhängig. Wie die Saison fortgeführt wird, also unter welchen Bedingungen die Spiele ausgetragen werden, liegt hingegen vor allem in dem Verantwortungsbereich von Professor Tim Meyer.

Der ärztliche Direktor des Instituts für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlandes leitet nämlich die "Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb" der DFL. Diese soll einen verbindlichen Leitfaden entwickeln, der die medizinisch vertretbare Wiederaufnahme des Spiel- und Trainingsbetriebes ermöglicht.

Der 52-jährige Tim Meyer, der bereits seit 2001 Mannschaftsarzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist, arbeitet zusammen mit seinen Kollegen aktuell mit Hochdruck an einer Lösung, die sowohl den medizinischen Anforderungen in der Corona-Krise als auch den wirtschaftlichen Interessen der Bundesliga-Clubs gerecht wird. Die Komplett-Absage der Bundesliga hätte für zahlreiche Vereine fatale Folgen. Es stehen die Existenzen kompletter Clubs und damit auch zahlreiche Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Gesundheit steht im Vordergrund

Klar ist allerdings, dass die Gesundheit aller Beteiligten im Vordergrund steht. Der von Meyer und seinen Kollegen entwickelte Leitfaden müsse laut DFL-Chef Christian Seifert im Detail klären, "unter welchen Bedingungen sich Hygiene und Prävention bei der Durchführung von Gruppentraining, Mannschaftstraining - und im Falle der Wiederaufnahme des Spielbetriebs auch dort - bestmöglich gewährleisten lassen".

Entscheidung über Bundesliga-Fortsetzung fällt wohl am 23. April

Für die Ausarbeitung des Leitfadens hat die Task Force der DFL unter Leitung des Saar-Professors Tim Meyer noch bis zum 23. April Zeit. Dann blickt ganz Fußball-Deutschland auf das Konzept, das sich Meyer einfallen lässt.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Ministerium ruft Saarländer zum regelmäßigen Blut Spenden auf

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Die Gefahr, sich bei einer Blutspende mit dem Coronavirus anzustecken, ist laut Gesundheitsministerium nicht erhöht. Foto: dpa-Bildfunk

Das saarländische Gesundheitsministerium ruft Bürgerinnen und Bürger weiter zum regelmäßigen Blut Spenden auf. Ministerin Monika Bachmann (CDU) zeigt sich zwar über die steigenden Zahlen der Spenden zufrieden. Doch damit die Versorgung gewährleistet bleibe, müssten die lokalen Blutspendestationen regelmäßig aufgesucht werden.

Blut nicht lange haltbar

Blutpräparate haben laut Ministerium nur eine kurze Haltbarkeit. Beispielsweise kann heute gespendetes Blut in sechs Wochen bereits nicht mehr verwendet werden. Andere Blutprodukte wie Thrombozytenkonzentrate könnten sogar nur vier bis fünf Tage gelagert werden. Deshalb sei die regelmäßige Blutspende von zentraler Bedeutung.

Keine erhöhte Ansteckungsgefahr

"Der Besuch eines Blutspendetermins erhöht nicht das Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus", so Bachmann. An den Standorten gälten sehr hohe Hygienestandards, sodass für Spenderinnen und Spender keine Gefahr bestehe.

Ärzte werden dem Ministerium zufolge keine Spender mit grippalen Symptomen zur Spende zulassen. Das gelte auch für Menschen, die Kontakt mit Infizierten hatten. Wer Blut spenden möchte, sollte sich gesund und fit dafür fühlen.

Wo kann ich Blut spenden?

Dauerhaft haben die Blutspendestationen am Winterberg-Klinikum Saarbrücken sowie am Homburger Universitätsklinikum geöffnet. Darüber hinaus gibt es fast jeden Tag Blutspendetermine des Deutschen Roten Kreuzes im Saarland. Informationen zu den einzelnen Terminen finden sich hier.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 15.04.2020
- eigene Recherche

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Schwerer Verkehrsunfall bei Nunkirchen - Zwei Personen verletzt

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Ein Notarzt wurde mit einem Rettungshubschrauber zum Einsatzort gebracht. Symbolfoto: BeckerBredel

Laut Polizei war ein 37-jähriger Autofahrer gegen 15.50 Uhr auf der Strecke aus Richtung Oppen kommend unterwegs. In einer Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab. "Sein Fahrzeug schleuderte zurück auf die Fahrbahn und rollte hier rückwärts über die linke Fahrbahnseite weiter in Richtung Nunkirchen", so die Beamten.

Zu diesem Zeitpunkt näherte sich aus Richtung Nunkirchen kommend ein 67 Jahre alter Autofahrer. Trotz eines Ausweichmanövers konnte er eine Kollision nicht verhindern. "Beide Fahrzeugführer wurden durch den Verkehrsunfall verletzt", heißt es in der Mitteilung.

Rettungshubschrauber vor Ort

Im Einsatz waren die Besatzungen eines Rettungswagens und des Rettungshubschraubers Christoph 16. Darüber hinaus fuhren auch die Feuerwehr sowie vier Beamte der Polizei die Unfallstelle auf der L156 an. Es wurde eine zeitweise Vollsperrung der Landstraße eingerichtet.

"Da bei dem 37-Jährigen der Verdacht auf alkoholische Beeinflussung bestand, musste ihm eine Blutprobe entnommen werden", so die Polizei. Zur Sicherung der Spuren an der Unfallstelle und an den beteiligten Fahrzeugen wurde ein Gutachter beauftragt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 15.04.2020

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Wertstoffhöfe im Saarland für Wiedereröffnung gut aufgestellt

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Die Wertstoffhöfe im Saarland seien für eine Wiederaufnahme des Betriebs gut aufgestellt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Armin Weigel

Wie unter anderem der "SR" berichtet, warten aktuell sowohl der EVS als auch der ZKE auf ein Zeichen der Landesregierung, um die Wertstoffhöfe wiedereröffnen zu können. Die Betreiber seien auf entsprechende Anstürme von Besucherinnen und Besuchern vorbereitet.

Entsorger gut aufgestellt

Nach Angaben des Medienberichts seien die Entsorger personell gut aufgestellt. Damit es bei einer Wiedereröffnung innerhalb möglicher Besuchergruppen beispielsweise nicht zu Streitereien kommt, will der EVS Verhaltensregeln aufstellen und den Verkehr leiten. Maßnahmen hat auch der ZKE vorgesehen. Laut "SR" wolle der Abfall-Entsorger etwa die Zahl der Besucher steuern.

Wiedereröffnungen gefordert

Bereits vor einigen Tagen hat sich die Linksfraktion im Landtag für eine Wiedereröffnung der Wertstoffhöfe für Privatanlieferer im Saarland ausgesprochen. Eine langfristige Schließung müsse vermieden werden. Diese führe zu illegalen Müllablagerungen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Jugendzentren im Regionalverband Saarbrücken helfen bei Sorgen und Langeweile in der Corona-Krise

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Die Jugendzentren im Saarland sind geschlossen, die Veranstaltungen abgesagt. Dennoch unterstützen die JUZ-Mitarbeiter im Regionalverband, wo sie können. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Die Mitarbeiter der 14 Jugendzentren im Regionalverband Saarbrücken sind auch weiterhin als Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche da. Sie halten den Kontakt und bieten ein offenes Ohr für die Sorgen und Ängste von jungen Menschen - auch am späten Abend und am Wochenende. Laut Regionalverbandsdirektor Peter Gillo (SPD) sind diese besonders von der Krise betroffen. 

Jugendliche sorgen sich meist um ähnliche Themen

Dank sozialer Medien wie Instagram, Facebook, Whatsapp, TikTok und Discord besteht weiterhin ein reger Austausch zwischen den Zentren und den Jugendlichen. Die beschäftigen oft ähnliche Themen: eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten, Einsamkeit, Sorgen um die Familie und auch Hausaufgaben.

Bewerbungen schreiben und Fake-News erkennen

Für viele beginnt auch ein neuer Abschnitt: die Bewerbungszeit. In Dudweiler und auf der Folsterhöhe unterstützen die Jugendzentren daher die jungen Menschen beim Verfassen von Anschreiben und Lebensläufen. Aber für die JUZ-Mitarbeiter stehen auch ganz andere Themen auf der Agenda. Das Jugendzentrum auf dem Eschberg sensibilisiert in den sozialen Medien beispielsweise für Fake-News und informiert über die aktuelle Lage.

Freizeitangebote von Basteln bis Parcours

Vor allem bemühen sich die Zentren aber, die Freizeitgestaltung, bei der für viele Kinder und Jugendliche ein Großteil der Möglichkeiten weggebrochen ist, aufzufangen. Beispielsweise stellt das JUZ in Riegelsberg Vorlagen für Bastelarbeiten und Tipps zum Bemalen von Saarsteinen bereit.

Der Eschberg bietet Vorleseabende per Live-Video an. Außerdem geben die Mitarbeiter Training-Tipps für Parcours-Fans. Aber auch zahlreiche andere Anleitungen sollen den Jugendlichen helfen, trotz der Krise ihre Freizeit aktiv und kreativ zu gestalten - beispielsweise Backen und das Anlegen von Kräuterbeeten

Jugendliche untereinander vernetzen

Die Kanäle der Jugendzentren dienen jedoch auch dazu, die Jugendlichen untereinander zu vernetzen. So können sich die jungen Menschen gegenseitig helfen. Im JUZ Heusweiler beispielsweise bietet ein Jugendlicher kostenlose Gitarrenstunde für andere an. 

Über eine eigens eingerichtete Hotline unter (0681)506-5201 können Kinder und Jugendliche im Regionalverband ihre eigenen Themen anbringen.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Regionalverbands Saarbrücken

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Tanken in der achten Woche in Folge billiger

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Ein Liter Diesel kostet im Bundesdurchschnitt zurzeit 1,096 Euro. Foto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

Tanken ist in Deutschland in der achten Woche in Folge billiger geworden. Laut einer Auswertung des ADAC bezahlen Autofahrer im Bundesmittel zurzeit 1,181 Euro für einen Liter Super E10. Das sind 1,9 Cent weniger als in der Vorwoche.

Auch der Diesel-Preis ging runter: Hier werden pro Liter durchschnittlich 1,096 Euro fällig, 0,9 Cent weniger als vergangene Woche.

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Die Preise für E10 (gelb) und Diesel sind seit einigen Wochen im Sinkflug. Grafik: ADAC

Hauptgrund für den Preisrückgang ist laut Automobilclub die anhaltend schwache Nachfrage am Rohölmarkt. Ein Barrel der Sorte Brent koste aktuell rund 30 Dollar, das sind zwei Dollar weniger als vor einer Woche.

Damit zeige der Beschluss der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und ihrer Partnerländer, die Rohölproduktion massiv zu drosseln, nach dem deutlich Anstieg der Preise im Vorfeld des Beschlusses an den Märkten bislang keine weitere Wirkung. Seit Anfang des Jahres hätten die Rohölnotierungen um mehr als 50 Prozent nachgegeben.

Die Nachfrage nach Kraftstoff ist derweil wegen der Corona-Beschränkungen gesunken. Damit sorge der Wettbewerbsdruck für ein derzeit angemessenes Preisniveau an den Tankstellen, befindet der ADAC.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des ADAC, 15.04.2020

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Bund will Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis zum 3. Mai

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Heute beraten sich Bund und Länder über die weitere Vorgehensweise in der Corona-Krise. Symbolfoto: Michael Kappeler/dpa

Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis zum 3. Mai?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) berät am heutigen Mittwoch (15. April 2020) um 14.00 Uhr mit den Ministerpräsidenten über mögliche schrittweise Lockerungen der Beschränkungen wegen der Corona-Krise. Laut einem "dpa"-Bericht will der Bund den Ländern vorschlagen, die Kontaktbeschränkungen noch bis mindestens 3. Mai aufrechtzuerhalten. Das habe die Deutsche Presse-Agentur laut eigenen Angaben nach einer Schaltkonferenz von Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) mit den Staatskanzleichefs der Länder vom Dienstag erfahren.

Bund will zusätzliche Zeit zum Kapazitätsausbau

Die Verlängerung der Kontaktbeschränkungen voraussichtlich bis zum 3. Mai soll demnach dazu dienen, zusätzliche Zeit beim weiteren Aufbau von Intensiv-Kapazitäten an den Krankenhäusern, der Steigerung von Testkapazitäten sowie der Verbesserung der Zielgenauigkeit von Tests zu gewinnen.

Länder wollen stufenweise Lockerung

Aus Länderkreisen hieß es, bei der Schalte der Staatskanzleichefs mit Braun seien Wege aufgezeigt worden, wie man stufenweise Lockerungen herbeiführen könne. Entschieden worden sei noch nichts, wurde betont. Bis auf Weiteres solle es grundsätzlich bei harten Beschränkungen bleiben, so wie in den Nachbarländern um Deutschland herum.

Weitere Vorabinformationen

Die Deutsche Presse-Agentur hat laut eigenen Angaben weitere Vorabinformationen in Bezug auf Empfehlungen und Eckpunkte zu dem weiteren Vorgehen in der Corona-Krise erhalten. Den ausführlichen Bericht findet ihr unter: "Bund für Verlängerung von Kontaktbeschränkung bis 3. Mai".

Update (15. April, 13.08 Uhr)

Nach "dpa"-Angaben will der Bund ermöglichen, Geschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern wieder zu öffnen. Dies sehe laut der Deutschen Presse-Agentur eine Beschlussvorlage des Corona-Kabinetts für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder vor.

Verwendete Quellen:
- Bericht der Deutschen Presse-Agentur

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Saar-Grenzen zu Frankreich und Luxemburg bleiben weiter geschlossen

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Kleine Grenzübergänge wie dieser im Rehlingen-Siersburger Bezirk Biringen sind zurzeit geschlossen. Foto: BeckerBredel

Einige kleinere Grenzübergänge im Saarland waren Mitte März wegen der Corona-Pandemie geschlossen worden; an anderen wird kontrolliert. Bis auf wenige Ausnahmen dürfen aktuell nur noch Deutsche, Ausländer mit Wohnort und Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, Pendler und Lastwagenfahrer mit Gütern einreisen. Allen anderen werden an der Grenze zurückgewiesen.

Nach Angaben des "SR" ist eine Frist, entsprechend des Schenger Abkommens, in der Nacht abgelaufen. Diese sehe eine Schließung für maximal 30 Tage vor. Wie geht es also weiter?

Anweisung zur weiteren Schließung

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, liege bereits eine mündliche Anweisung zur weiteren Schließung der Grenzen vor. Das habe die Bundespolizei dem "SR" mitgeteilt. Für wie lange die Grenzschließungen verlängert werden sollen, will Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) heute bekannt geben.

Saar-Politiker fordern Öffnung der Grenzen

Politiker von SPD, Linke und AfD hatten sich vor rund eineinhalb Wochen für eine Öffnung der Grenzen ausgesprochen. "Es ist nicht zumutbar, dass Pendler riesige Umwege zu ihrem Arbeitsplatz fahren müssen", sagte etwa SPD-Fraktionschef Ulrich Commerçon. Er glaube nicht, dass die "Schärfe" an den Grenzen sinnvoll sei.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Umsatzeinbußen bedrohen Bauern im Saarland - weniger Gemüse-Abnehmer

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Saar-Bauern bleiben derzeit unter anderem auf ihrem Gemüse sitzen. Symbolfoto: Pixabay

Zu den größeren Abnehmern der Erzeugnisse saarländischer Landwirtinnen und Landwirten gehören die Gastro-Betriebe. Doch die sind seit etwa drei Wochen geschlossen; nur die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen ist erlaubt. Für die Saar-Bauern ist das ein großes Problem.

Umsatzrückgang

Wie der "SR" berichtet, fallen aufgrund der Corona-Krise etwa Abnehmer von Frischgemüse weg. Als Beispiel führt der Medienbericht die Lisdorfer Aue auf.

Die Handelsgesellschaft ist nach eigenen Angaben das größte zusammenhängende Gemüseanbaugebiet des Saarlandes - mit einer Produktionsfläche von 100 Hektar. Dem "SR" sagte Klemens Morguet von der Lisdorfer Frischgemüse Handelsgesellschaft: Man rechne mit Umsatzeinbußen von bis zu 30 Prozent. Vor allem der Wegbruch der Gastronomie sei ein Grund dafür. Unter anderem Kantinen als Großabnehmer würden fehlen.

Soforthilfe auch für Landwirte

Die Umsetzung der Bundes-Soforthilfen bezieht die Landwirtschaft explizit mit ein. Daher gilt auch hier: Betriebe mit bis zu fünf Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von 9.000 Euro; bei bis zu zehn Beschäftigten sind es 15.000 Euro.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Webseite Lisdorfer Frischgemüse
- eigener Bericht

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Einkaufen für ältere Nachbarn, Abholung von Rezepten uvw.
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Symbol der Wertschätzung: Polizei in Wadern entdeckt "Happy Stone" vor Dienststelle

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So sieht der in Wadern entdeckte "Happy Stone" aus. Foto: Presseportal/Polizei

Nach Angaben der Polizeiinspektion Nordsaarland entdeckten Beamte den Stein auf der Eingrenzungsmauer der Dienststelle in Wadern. Auf dem "Happy Stone" zu sehen: Motive verschiedener Hilfs- sowie Rettungsdienste; darunter auch ein Streifenwagen der Polizei. Seitlich auf dem Stein befinden sich die Schriftzüge "Danke" und "Unsere Helden".

"Die Polizei in Wadern hat sich darüber sehr gefreut", heißt es in der Mitteilung. Aus Sicht der Beamten stellt der Stein ein Symbol der Wertschätzung und Anerkennung für die tagtägliche Arbeit sowie das Engagement von Polizei, Rettungs- und Hilfsdiensten dar.

"Nochmals ganz herzlichen Dank hierfür stellvertretend von allen", teilt die Polizei abschließend mit.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 14.04.2020

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Rehlinger lobt Arbeit der Bundesregierung in der Corona-Krise

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Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD). Foto: Harald Tittel/dpa/Archivbild

Der Deutschen Presse-Agentur hat die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger gesagt: "Ich glaube, dass die Koalition in Berlin einen guten Job macht". Dabei nahm Rehlinger Bezug auf die Arbeit der Bundesregierung im Rahmen der Corona-Krise.

Angesichts des vergangenen "Sommertheaters" von Bundesinnenminister Horst Seehofer und der Pkw-Maut von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sei dies "wohltuend", so die Wirtschaftsministerin. "Im Vergleich dazu, finde ich, ist man sich der Verantwortung für das Land jetzt bewusst und es wird anständig regiert."

Es sei jetzt nicht die Zeit, "um nach Umfragen zu schielen". "Es geht nicht um Hochglanzbilder, sondern es geht darum, dass jeder seine Arbeit macht. Und wenn man die erledigt hat, dann kann man auch glaubwürdig vor die Menschen treten."

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Wegen Corona-Krise: Naturbühne Gräfinthal verschiebt Theatersaison um ein Jahr

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Die Naturbühne Gräfinthal verschiebt die diesjährige Sommersaison um ein Jahr. Foto: Peter Bachmann

Aufgrund der anhaltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sieht sich der Kulturverein Bliesmengen-Bolchen als Betreiber der Naturbühne Gräfinthal gezwungen, die diesjährige Theatersaison zu verschieben. Das geht aus einer Mitteilung hervor. Die kulturellen Veranstaltungen sollen 2021 nachgeholt werden.

"Diese Entscheidung ist allen Beteiligten sehr schwergefallen", erläuterte Spielleiter Wilken Schütz. Sowohl die Probenarbeiten als auch der aufwändige Bühnenaufbau würden seit Wochen stillliegen. Daher sei es derzeit nicht möglich, die Sommersaison vorzubereiten. Dazu komme die Ungewissheit, wann überhaupt große Kulturveranstaltungen wieder erlaubt sein werden.

Diese Stücke sind betroffen

Die Aufführungen des gestiefelten Katers und der ehrwürdigen Pension Schöller sollen nach Angaben des Kulturvereins erst 2021 stattfinden. Die für den 2. August angesetzte Vorstellung der Oper Nabucco "ist als professionelles Gastspiel von dieser Entscheidung bislang noch nicht betroffen".

Derweil hoffen die Gräfinthaler Theatermacher, dass sich in der Zeit bis zum Sommer 2021 Möglichkeiten bieten werden, das ein oder andere Unterhaltungsangebot dennoch umzusetzen. Man sehne sich bessere Zeiten entgegen. Trotz der Umstände bleibe der Kulturverein optimistisch, die Situation gut überstehen zu können.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Naturbühne Gräfinthal, 14.04.2020

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mit dpa

Tag der Entscheidung: Bund und Länder beraten heute über Corona-Lockerungen

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Heiß diskutiert wird wohl werden, wann die Schulen wieder öffnen. Foto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk

Bereits am Vormittag (9.30 Uhr) will sie die Beratungen mit den Mitgliedern des Corona-Kabinetts vorbereiten. Im Anschluss an die Schaltkonferenz mit den Länder-Regierungschefs ist vorgesehen, dass die Kanzlerin die Öffentlichkeit über die Ergebnisse informiert - voraussichtlich gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU), und dessen Stellvertreter, dem Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD).

Einzelne Länder sind vorgeprescht

Ein Großteil der Beschränkungen gilt schon seit vier Wochen. Im Mittelpunkt dürfte nun auch die Frage stehen, wann Kinder und Jugendliche wieder in die seit Wochen geschlossenen Kitas und Schulen zurückkehren können. Am Dienstag waren hier einzelne Länder mit Ankündigungen vorgeprescht - sie sind in der föderalen Organisation zuständig für den Bildungsbereich. Eigentlich hatten die Ministerpräsidenten allerdings nach der letzten Konferenz mit Merkel zugesichert, einheitlich vorgehen zu wollen.

NRW will Schulen schrittweise wieder öffnen

So sollen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen nach den am 19. April endenden Osterferien die Schulen schrittweise wieder öffnen. Eine Woche später sollen voraussichtlich auch die ersten Kita-Kinder wieder in die Kindertagesstätten zurückkehren dürfen. Die baden-württembergische Landesregierung sprach sich dafür aus, die Schulen frühestens am 27. April wieder zu öffnen.

Söder sagte am Dienstagabend im ZDF, er sei "sehr zurückhaltend bei Schulen". Skeptisch sehe er auch, dass Grundschulen als Erstes geöffnet werden sollen. "Da habe ich eine grundlegend andere Auffassung."

Saarland will Masterplan

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hatte einen "Corona-Masterplan" von Bund und Ländern und damit ein einheitliches Vorgehen gefordert. Ähnlich sieht das seine Vorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU).

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigene Berichte

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Wetter im Saarland: Erst sonnig, dann nass

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Das Wetter im Saarland wird zunächst wieder warm und sonnig - bis zum Wochenende. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Sonne und Temperaturen über 20 Grad erwarten das Saarland in den kommenden Tagen. Dann ist laut Deutschem Wetterdienst allerdings Regen in Sicht.

Leicht bewölkt und warm am Donnerstag

Am morgigen Donnerstag (16. April 2020) verdecken nur einige Schleier- und Quellwolken gelegentlich die Sonne. Es bleibt trocken bei Maximalwerten zwischen 18 und 25 Grad. In der Nacht auf Freitag ist es bewölkt und kühlt deutlich ab auf etwa zwei bis zehn Grad.

Bis zu 26 Grad am Freitag

Im Laufe des Freitags (17. April 2020) wechseln sich dann wieder Sonne und Wolken ab. Im Bergland kann es mit geringer Wahrscheinlichkeit schauern. Überwiegend bleibt es trocken bei maximal 26 Grad. In der Nacht ziehen abermals Wolken auf, dabei bleibt es jedoch regenfrei bei vier bis elf Grad.

Vereinzelte Schauer und Gewitter am Samstag

Ungemütlicher wird das Wetter dann am Samstag. Im Laufe des Tages ziehen laut DWD einzelne Schauer vom Südwesten her auf. Es kann auch zu Gewittern kommen. Allerdings bleibt es warm, bei Höchsttemperaturen zwischen 20 und 26 Grad

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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