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dpa/lrs

Saarland übernimmt auch im Mai Kita-Beiträge - Notbetreuung wird ausgeweitet

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Besonders Bedürftigen soll die Notbetreuung zu Gute kommen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa-Bildfunk

Das Saarland erweitert die Notbetreuung für Kinder in der Corona-Krise. "Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD) hat erreicht, dass der Kreis der Eltern, die für ihre Kinder einen Notbetreuungsplatz in einer Kita oder Freiwilligen Ganztagsschule beanspruchen können, nach den Osterferien deutlich ausgeweitet wird", sagte ein Sprecher am Sonntag (26. April 2020)

Berufstätige Eltern, die über keine Betreuungsalternative für ihre Kinder verfügen, sollen laut Ministerium einen Notbetreuungsplatz bekommen. Die Notbetreuung solle auch besonders Kindern und Jugendlichen zugänglich sein, für die die Jugendhilfe oder die Einrichtungsleitungen der Kitas und Schulen eine Teilnahme empfehle.

"Gerade auch für Kinder in weniger privilegierten Verhältnissen muss es ein Betreuungsangebot geben", sagte Streichert-Clivot. Im Saarland gibt es eine Notbetreuung für Kinder zwischen null und sechs Jahren, in den Schulen für die Sechs- bis Zwölfjährigen.

Zudem sollten auch die Elternbeiträge in diesen Bereichen für Mai vom Land übernommen werden. Diese Vorlage werde die Bildungsministerin am Dienstag in den Ministerrat einbringen, wo sie beschlossen werden solle.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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