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GEO-Magazin: St. Wendel gehört zu den schönsten Stadtperlen Deutschlands

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Der Schlossplatz in St. Wendel mit Blick auf die Wendalinusbasilika. Foto: Stadt St. Wendel

Das Magazin "GEO" listet auf seiner Website St. Wendel unter den zwölf schönsten Stadtperlen Deutschlands. Bürgermeister Peter Klär (CDU) freut sich: "Dass St. Wendel hier zusammen mit Städten wie Gotha und Aschaffenburg gelistet ist, zeigt, dass wir uns deutschlandweit nicht zu verstecken brauchen". Die Kreisstadt gelte nicht umsonst als eines der touristischen Highlights der Großregion, so Klär weiter. "Dafür arbeiten wir das ganze Jahr über hart."

"GEO" lobt in seinem Bericht "Deutsche Stadtschönheiten, die Sie vielleicht noch nicht kennen" die "liebevoll restaurierte Altstadt" St. Wendels, die von der spätgotischen Pfarr- und Wallfahrtskirche beherrscht werde.

Die mächtige Wendalinusbasilika sei das Wahrzeichen der Stadt. Hier liegen die Gebeine des heiligen Wendelin, des Stadtpatrons von St. Wendel, seit über 1.000 Jahren begraben. Rund herum erstreckt sich der alte Stadtkern mit seinen "verwinkelten Gassen und lauschigen Plätzen". "Gemütliche Cafés und Restaurants in den historischen Bürgerhäusern laden zum Verweilen ein", so Autorin Solveig Hoffmann abschließend.

Neben St. Wendel finden sich noch elf weitere deutsche Städte in der Liste:
- Stade/Niedersachsen
- Detmold/Nordrhein-Westfalen
- Limburg an der Lahn/Hessen
- Leer/Niedersachsen
- Esslingen/Baden-Württemberg
- Aschaffenburg/Bayern
- Gotha/Thüringen
- Naumburg/Sachsen-Anhalt
- Mayen/Rheinland-Pfalz
- Greifswald/Mecklenburg-Vorpommern
- Görlitz/Sachsen

Verwendete Quellen:
- GEO.de: Deutsche Stadtschönheiten, die Sie vielleicht noch nicht kennen
- Mitteilung der Stadt St. Wendel

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mit dpa

Seehofer verurteilt mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Bouillon

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Hier zu sehen: Bundesinnenminister Seehofer. Foto: dpa-Bildfunk/Monika Skolimowska

Laut Seehofer stehe die Straftat außerhalb jeder politischen Auseinandersetzung. "Die Sicherheitsbehörden werden alles tun, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen", zitiert "dpa" den Bundesinnenminister. Zudem sei der Angriff feige.

Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Die Generalstaatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Nach Angaben eines Sprechers, so "dpa", können aus Gründen des Verfahrensschutzes derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Zuvor hieß es, dass in alle Richtungen ermittelt werde. Dies umfasse auch möglicherweise staatsgefährdende Motive.

Das war passiert

Unbekannte hatten an allen Rädern von Bouillons Dienstwagen Schrauben gelockert, als das Auto vor dessen Anwesen in St. Wendel geparkt war. Der Politiker hatte das während der Fahrt bemerkt, weil der Audi A8 Alarm schlug.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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Gewinne Karten für HOLIDAY ON ICE in Saarbrücken!

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SOL.DE verlost Tickets für Holiday on Ice!

Holiday on Ice kehrt zurück auf die großen Eisbühnen dieser Welt und macht auf seiner Deutschlandtour auch Halt in Saarbrücken. Vom 19. bis 20. Januar 2022 dürfen sich die Fans dann auf eine brandneue Show und Entertainment der Extraklasse in der Saarlandhalle freuen.

Der Vorverkauf ist gestartet – sichere dir schon jetzt die besten Plätze für diese atemberaubende Eisshow unter www.holidayonice.de!

Für die Show Holiday on Ice am Mittwoch, dem 19. Januar 2022, 16.30 Uhr, verlost SOL.DE 4x2 Tickets! Einfach das unten stehende Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein. Die Gewinner werden benachrichtigt. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend "Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 29.03.2021, 00.01 Uhr, bis zum 30.04.2021, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 4x2 Tickets für die Show "Holiday on Ice" am 19. Januar 2022 um 16.30 Uhr in der Saarlandhalle in Saarbrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zulasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma "HOI Productions Germany GmbH" weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Für Corona-Sammlung: Historisches Museum Saar sucht Fotos und Videos aus dem Alltag

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Hier zu sehen: das Historische Museum Saar. Foto: Wikimedia Commons/Anna16 (CC4.0-Lizenz)

Wie verläuft der Alltag zur Zeit der Corona-Pandemie? Diese Frage möchte das Historische Museum Saar im Rahmen einer Corona-Sammlung beantworten.

Nach Angaben des "SR" soll die Sammlung im Digital-Archiv gespeichert werden; ein Teil davon werde veröffentlicht. Zudem habe das Museum bereits auf eigene Faust Material gesichtet, etwa Videoaufnahmen von leeren Innenstädten.

Bitte um Material

Um die Sammlung aufzubauen, bittet das Historische Museum Saar um Hilfe: Es werden Fotos und Videos aus dem Corona-Alltag gesucht, so "SR". Interessierte können ihr Material an t.​seibert@​hismus.​de schicken. Die Pflichtangaben: Inhalt, Zeit und Ort des Materials sowie der Name des Autors/Fotografen. Ebenso geht aus dem Medienbericht hervor, dass hierbei die Urheberrechte an das Museum abgetreten werden müssen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

Verwendetes Foto:
- Wikimedia Commons/Anna16 (CC4.0-Lizenz, Bild unbearbeitet)

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Globus will 16 Real-Standorte übernehmen

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Real ist verkauft worden und soll zerschlagen werden. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa-Bildfunk

Im Gespräch mit dem "SR" äußerte Globus-Chef Thomas Bruch, dass er 16 Real-Märkte kaufen möchte. Das Problem: Globus sieht sich selbst in einer schwächeren Ausgangsposition als die Einzelhandels-Unternehmen Kaufland sowie Edeka. Diese hätten nämlich bereits Kaufverträge.

Derweil setze Bruch seine Hoffnungen in das Bundeskartellamt. Er sei zuversichtlich, da es Aufgabe des Amts sei, "zu schauen, dass auch Kleinere in solchen Bieterverfahren ihre Chancen bekommen". Das sagte der Globus-Chef ebenso dem "SR". Sollte Real unter "den Großen" aufgeteilt werden, würden diese noch mehr Marktmacht erhalten.

Im Saarland arbeiten rund 500 Mitarbeiter für Real. Hier gibt es fünf Standorte in Bexbach, Homburg, Saarbrücken-Dudweiler, Saarbrücken-Eschberg und Saarlouis.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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mit dpa

Öffnung des Saar-Gastgewerbes ab 18. Mai - Dehoga sieht Auflagen als "machbaren Kompromiss"

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Ab dem 18. Mai dürfen Restaurants im Saarland wieder öffnen. Foto: Christophe Gateau/dpa-Bildfunk

Gaststätten und Hotels im Saarland können vom 18. Mai an unter Auflagen wieder öffnen. Das teilte das Wirtschaftsministerium in Saarbrücken unter Hinweis auf einen entsprechenden Beschluss der Landesregierung mit. Demnach dürfen unter anderem Restaurants, Kneipen, Cafés und Kantinen öffnen, jedoch Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars nicht.

Die Öffnungen sollen im Rahmen eines Stufenplans erfolgen, der zahlreiche Auflagen für Betriebe vorsieht. Diese Regeln gelten ab dem 18. Mai.

Dehoga lobt Öffnungen

Der Hotel- und Gaststättenverband Saar (Dehoga) lobte, eine Vielzahl von Gastrobetrieben dürfe wieder öffnen. Für alle gälten die gleichen Auflagen, positiv sei auch, dass zwischen Innen- und Außengastronomie kein Unterschied gemacht werde.

Insgesamt sei es keine perfekte Lösung, "aber das konnten wir auch nicht erwarten". Es sei jedoch ein machbarer Kompromiss. "Natürlich gibt es die eine oder andere Kröte zu schlucken, allerdings mit Blick auf andere Bundesländer hätte es uns weit schlimmer treffen können."

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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Klinikum Saarbrücken: Väter dürfen wieder zu Besuch kommen

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Väter dürfen im Klinikum Saarbrücken wieder die Mutter-Kind-Station besuchen. Symbolfoto: Sina Schuldt/dpa-Bildfunk

Wie das Klinikum am Winterberg in einer Pressemitteilung berichtet, ist Vätern nun täglich ein einstündiger Besuch erlaubt. Zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr können sie ihre Familie besuchen. 

Dabei müssen sich die Väter allerdings weiterhin an die strengen Hygiene- und Abstandsregeln halten. Sie sollen bei ihrem Besuch Masken tragen und auf sorgfältige Handhygiene achten. Im Klinikum Saarbrücken sollte zudem möglichst nicht herumgelaufen werden. 

Alle anderen Angehörigen und Besucher müssen sich allerdings noch etwas gedulden. Das Winterberg-Team arbeitet an einer stufenweisen, gemäßigten Öffnung. Dazu werden die Besucherregeln an die Situation angepasst. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Klinikums Saarbrücken

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Coronavirus im Saarland: Gesundheitsministerium meldet sechs weitere Fälle

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Eine Elektromikroskopische Aufnahme zeigt das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Foto: Uncredited/NIAID-RML/AP/dpa/Archivbild

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich im Saarland um sechs auf insgesamt 2.626 erhöht. Das erklärte das Gesundheitsministerium am Freitag (8. Mai 2020) in Saarbrücken (Stand 18.00 Uhr).

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle erhöhte sich um drei auf 147. Von den bestätigten Sars-CoV-2-Fällen seit dem ersten Auftreten des Corona-Erregers im Land gelten mittlerweile 2.224 Personen als geheilt, am Vortag waren es 2.206 gewesen.

Akut mit dem Coronavirus infiziert im Saarland sind damit 255 Menschen, 15 weniger als am Donnerstag. Die Zahl der stationär behandelten Corona-Patienten sank von 66 auf 61, davon benötigen 19 weiterhin eine intensivmedizinische Betreuung.

Coronavirus in den Kreisen im Saarland

Die Gesamtzahl der Infektionen teilt sich laut Gesundheitsministerium wie folgt auf die Kreise im Saarland auf:
- Regionalverband Saarbrücken: 1.165
- Landkreis Saarlouis: 524
- Saarpfalz-Kreis: 330
- Landkreis Neunkirchen: 247
- Landkreis Merzig-Wadern: 198
- Landkreis St. Wendel: 162

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 08.05.2020
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dpa

Magier Roy Horn ("Siegfried und Roy") an Covid-19-Erkrankung gestorben

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Magier Roy Horn ist in Las Vegas an den Folgen von Covid-19 gestorben. Foto: Louie Traub/AP/dpa-Bildfunk

"Siegfried und Roy"-Magier Roy Horn ist tot. Er sei am Freitag (Ortszeit) in einem Krankenhaus in Las Vegas an den Folgen von Covid-19 gestorben, sagte Sprecher Dave Kirvin der Deutschen Presse-Agentur. Horn wurde 75 Jahre alt. Der in Nordenham bei Bremen geborene Dompteur und sein Partner Siegfried Fischbacher waren für ihre Auftritte mit weißen Tigern und Löwen weltbekannt.

"Heute hat die Welt einen der Großen der Magie verloren, aber ich habe meinen besten Freund verloren", sagte Fischbacher (80) in einer Mitteilung. "Schon bei unserer ersten Begegnung wusste ich, dass Roy und ich zusammen die Welt verändern würden. Es hätte keinen Siegfried ohne Roy und keinen Roy ohne Siegfried gegeben."

"Roy war ein Kämpfer"

Ihre Karriere in Las Vegas endete im Oktober 2003, als ein Tiger Roy Horn bei einer Vorstellung schwer verletzte. Von dem schweren Blutverlust, Schlaganfällen und einer Gehirnoperation nach dem Unfall konnte sich Horn nie mehr vollständig erholen.

"Roy war sein ganzes Leben lang ein Kämpfer, auch in diesen letzten Tagen", erklärte Fischbacher. Er dankte den Ärzten und Krankenschwestern im Mountain View Hospital. Sie hätten "heldenhaft gegen das heimtückische Virus" gekämpft, "das am Ende Roy das Leben nahm."

Liebe zu exotischen Tieren

Schon als Kind im Nachkriegsdeutschland hatte Horn seine Liebe zu exotischen Tieren entdeckt, darunter ein Gepard namens "Chico" im Bremer Zoo. Er heuerte als Steward auf einem Kreuzfahrtschiff an, wo er Fischbacher traf. Mit Zauber- und Tiertricks arbeitete sich das Duo nach oben.

1967 kamen die beiden nach Las Vegas, gut zwei Jahrzehnte später handelten die "Meister der Illusion" mit dem "Mirage"-Hotel in der Casinostadt einen Millionen-Deal aus. Mit spektakulären Illusionen und exotischen Tieren, darunter die seltenen weißen Tiger, begeisterten die deutschen Entertainer Fans aus aller Welt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Département Moselle erhält Einwegmasken aus dem Saarland

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Das Saarland hat das Département Moselle mit einer Lieferung von Einwegmasken unterstützt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Christophe Ena

Ab dem 11. Mai wird das Tragen von Masken in allen Verkehrsmitteln, sowohl im Bus als auch der U-Bahn, in Frankreich zur Pflicht gemacht. Für das Einkaufen in Geschäften liegt seitens der Regierung eine Empfehlung vor; Inhaber von Läden können zudem eine Maskenpflicht verhängen.

Nach Angaben des "SR" hatte der Präsident des Rates des Département Moselle, Patrick Weiten, das Saarland um Unterstützung gebeten. Der Grund: Engpässe bei Lieferungen. Dem Hilfegesuch kam das Saarland nun auch nach.

Lieferung eingetroffen

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, seien im Département Moselle am Mittwoch rund 74.000 Masken eingetroffen. Nach der Auslieferung habe Europaminister Peter Strobel (CDU) erklärt: "Natürlich teilen wir, was wir haben". Insbesondere in der Krise stehe man zusammen und helfe sich, "wie man das unter Freunden so tut".

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Coronavirus im Saarland: Aktuelle Meldungen vom Samstag

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Das Coronavirus bestimmt weiterhin die Nachrichtenlage. Grafik: Unsplash

Covid-19-Antikörperstudie im Saarland: Teilnahme nicht freiwillig möglich

An der geplanten Covid-19-Antikörperstudie können Saarländer nicht freiwillig teilnehmen. Laut Gesundheitsministerin Monika Bachmann werden die Beteiligten per Zufallsauswahl ermittelt. Mehr: "Geplante Covid-19-Antikörperstudie im Saarland: Teilnahme nicht freiwillig möglich".

Gastgewerbe-Öffnung: Dehoga Saar sieht "machbaren Kompromiss"

Bei den Gastwirten im Saarland ist die Vorfreude groß. In einigen Tagen können sie wieder Gäste begrüßen. Die Liste an Auflagen bezeichnet der Branchenverband Dehoga als "machbaren Kompromiss". Der Artikel dazu: "Öffnung des Saar-Gastgewerbes ab 18. Mai - Dehoga Saar äußert sich".

Tobias Hans fordert eine schnelle Öffnung der Grenzen

Der Ministerpräsident des Saarlandes Tobias Hans (CDU) plädiert für eine schnelle Öffnung der Grenzen. Die Kontrollen, die wegen der Corona-Epidemie an den Übergängen stattfinden, sollen beendet werden. Weitere Informationen: "Tobias Hans fordert schnelle Öffnung der Grenzen".

Klinikum Saarbrücken: Väter dürfen wieder zu Besuch kommen

Frisch gebackene Väter dürfen im Klinikum Saarbrücken wieder die Wöchnerinnenstation besuchen. In den vergangenen Wochen war der Besuch der Mutter-Kind-Station in den Tagen nach der Geburt wegen der Corona-Krise nicht gestattet. Mehr dazu: "Klinikum Saarbrücken: Väter dürfen wieder zu Besuch kommen".

Département Moselle erhält Einwegmasken aus dem Saarland

Das Saarland hat erst kürzlich das Département Moselle mit einer Lieferung von Einwegmasken unterstützt. 74.000 Stück davon seien bei den französischen Nachbarn angekommen. Der Artikel: "Département Moselle erhält Einwegmasken aus dem Saarland".

Für Corona-Sammlung: Historisches Museum Saar sucht Fotos und Videos aus dem Alltag

Für das Digital-Archiv des Historischen Museums Saar werden derzeit Videos sowie Fotos aus dem Alltag während der Corona-Krise gesucht. Ziel sei es, so eine Corona-Sammlung zu errichten. Die Details: "Historisches Museum Saar sucht Fotos und Videos aus dem Alltag".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
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mit dpa

Geplante Covid-19-Antikörperstudie im Saarland: Teilnahme nicht freiwillig möglich

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Blutproben von 2.300 Saarländern sollen Aufschluss über die Dunkelziffer von Corona-Infektionen geben. Symbolfoto: Peter Kneffel/dpa-Bildfunk

In den nächsten Tagen sollen 2.300 Saarländer auf Antikörper getestet werden. Das Ziel der repräsentativen Studie: Erkenntnisse über die tatsächliche Verbreitung des Coronavirus und auch die Immunität gegen diesen erfassen.

Teilnahme an Studie nicht freiwillig möglich

An der geplanten Covid-19-Antikörperstudie können Saarländer nicht freiwillig teilnehmen, so das Gesundheitsministerium. Ministerin Monika Bachmann (CDU) wies darauf hin, dass die 2.300 Menschen, deren Blut auf Antikörper untersucht werden soll, per Zufallsauswahl ermittelt werden. Es seien zahlreiche Anfragen von Menschen eingetroffen, die sich freiwillig für die Studie zur Verfügung stellen wollten.

Die Studie kann demnach aber nur dann repräsentativ sein, wenn die Auswahl der Testpersonen nach dem Zufallsprinzip getroffen wird. So könne die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass sich die getestete Gruppe nur wenig von der Gesamtbevölkerung unterscheide.

Erste Ergebnisse im Sommer

Die Studie soll über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Erste Ergebnisse seien im Sommer zu erwarten. Anhand dieser soll die weitere Vorgehensweise im Saarland bestimmt werden - auch in Hinblick auf gesetzliche Regelungen und die Rückkehr zur Normalität. Allerdings könne von den Erkenntnissen zu Infektionszahlen und Krankheitsverlauf ganz Deutschland profitieren. 

Hinweis: Die Teilnahme erfolgt zwar durch das Zufallsprinzip, jedoch nur innerhalb der Personen, die sich zuvor auch freiwillig für die Studie gemeldet haben.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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Großeinsatz in Losheim - Mann (56) richtet Schreckschusspistole auf Verkehrsteilnehmer

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In Losheim kam es zu einem Großeinsatz. Symbolfoto: BeckerBredel

Wie die Polizei mitteilt, gingen gegen 18.50 Uhr mehrere Mitteilungen ein, "wonach in der Ortslage von Losheim am See ein Mann mit einer Pistole herumlaufen würde". Es wurde auch von Knallgeräuschen berichtet.

Polizei stellt Mann fest

Sofort rückte die Polizei aus, zudem wurden Spezialeinheiten alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte schließlich den Mann fest. "Während die Beamtinnen und Beamte begannen, den gefährdeten Bereich abzusperren, richtete der Mann seine Pistole auf das Fahrzeug eines Verkehrsteilnehmers", heißt es in der Mitteilung der Polizei.

Unter Einsatz der Dienstwaffe forderten ihn die Beamten dazu auf, die Pistole fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Im Anschluss ließ sich der Mann widerstandslos festnehmen. Der Täter, ein 56-Jähriger, wurde laut Polizei nach ärztlicher Begutachtung in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

Täter hatte Schreckschusswaffe dabei

Bei der mitgeführten Pistole handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Im Nachgang konnte ermittelt werden, dass er mindestens drei Schüsse mit dieser abgegeben hatte.

Im Einsatz: Die Streifenwagenbesatzungen der örtlich zuständigen Dienststelle, die Polizeiinspektion Nordsaarland, die Operative Einheit Saarland, die Verkehrspolizei und die Bereitschaftspolizei. Alarmierte Spezialeinheiten kamen nicht zum Einsatz.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar, 09.05.2020

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Schutz von Saisonarbeitern soll stärker kontrolliert werden

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Wer holt den Spargel aus der Erde, wenn die Saisonarbeiter ausbleiben?. Foto: Roland Weihrauch/dpa

In Zukunft sollen strengere Kontrollen von Gesundheits- und Arbeitsschutz der Helfer aus dem Ausland durchgeführt werden. Das sicherten die Agrarminister in der Schalte mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zu. 

Zusätzliche Regeln in Corona-Krise sollen dauerhaft werden

Die zusätzlichen Standards, die aktuell aufgrund der Corona-Pandemie gelten, sollen "dauerhaft implementiert werden", so der Reinhold Jost, der bei der Konferenz in Saarbrücken den Vorsitz hatte. Er erachte es für wichtig, dass man diesen Menschen vernünftige Rahmenbedingungen bietet. 

Schwarze Schafe könnten allen schaden

Für die Kontrolle der Hygiene-, Arbeits- und Unterbringungsvorschriften sind die zuständigen Länder sind nun aufgefordert, bis Ende Mai Bericht über den Vollzug vor Ort zu erstatten. Klöckner äußerte dazu: "Am Ende ist es so: Wenn es schwarze Schafe gibt, dann schadet es allen." Sollten keine Saisonarbeitskräfte mehr nach Deutschland kommen dürften, "hätten wir ein Problem". Dies gelte es unbedingt zu verhindern.

Anfang April hatte die Bundesregierung wegen drohender Engpässe in der Landwirtschaft, bis zu 80.000 Erntehelfern die Einreise im April und Mai erlaubt. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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