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"Stiefelbräu"-Gebäude in Saarbrücken steht zum Verkauf

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Das "Stiefelbräu"-Gebäude in Saarbrücken steht aktuell zum Verkauf. Screenshot von "immonet.de"

"Stiefelbräu"-Gebäude in Saarbrücken soll verkauft werden

Das "Stiefelbräu"-Gebäude am St. Johanner Markt in Saarbrücken steht aktuell für 2,9 Millionen Euro zum Verkauf. Bestehend aus Gastronomie, Büro- und Wohnfläche weist das komplette Geschäftshaus eine Gesamtnutzfläche von etwa 1.730 m² auf.

Das traditionsreiche Gebäude, das im Jahr 1718 errichtet wurde, steht unter Denkmalschutz und aktuell noch im Eigentum der Brauereifamilie Bruch. Die Saarbrücker Bruch-Brauerei befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren. Mehr dazu unter: "Saarbrücker Brauerei Bruch nun in regulärem Insolvenzverfahren".

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte

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Mitarbeiter der Touristikbranche demonstrieren am Mittwoch in Saarbrücken

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Mitarbeiter der Tourismusbranche wollen am Mittwoch erneut demonstrieren. Foto: dpa-Bildfunk/Soeren Stache

Das Aktionsbündnis "Wir zeigen Gesicht" fordert nach eigenen Angaben mit Nachdruck einen Reise-Rettungsfonds sowie eine umgehende und nicht rückzahlbare Beihilfe als Entschädigung für das Berufsverbot. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, soll es am Mittwoch zu bundesweiten Demos kommen - so auch in Saarbrücken.

Anke Mingerzahn, Mitbegründerin des Bündnisses, sagte zu den erforderlichen Hilfen: "Unsere Existenzen stehen auf dem Spiel. Die Lage in der gesamten Touristikbranche spitzt sich von Tag zu Tag dramatisch zu." Aufgrund des faktischen Berufsverbots, ausgelöst durch die weltweite Reisewarnung, müssten die Reisevermittler einen Umsatzverlust von 92,8 Prozent hinnehmen.

Demo in Saarbrücken geplant

Wie aus einer Mitteilung von "Wir zeigen Gesicht" ebenso hervorgeht, soll eine der Demonstrationen am Mittwoch, von 12.00 bis 13.00 Uhr, auf dem Tbilisser Platz in Saarbrücken stattfinden. Die Proteste sind Teil bundesweiter Aktionen in mehr als 40 Städten, darunter Berlin, Dresden, München und Hamburg.

Marion Tibursky, Gründerin des Bündnisses, fordert: "Unser erklärtes Ziel ist weiterhin eine branchenspezifische Lösung mit nicht rückzahlbaren Beihilfen für Reisebüros und Reisebranche - jetzt! Der aktuelle Entwurf der Staatshilfe greift für unsere Branche nicht."

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Aktionsbündnisses "Wir zeigen Gesicht", 11.05.2020

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Azubi Atlas 2021: Der große Ratgeber in Sachen Ausbildung

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Foto: Cottonbro/Pexels

Du befindest dich aktuell im letzten Schuljahr? Dann solltest du dir spätestens jetzt überlegen, welchen Beruf du später ausüben möchtest. Vielleicht kommt auch ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder eine berufsbegleitende Ausbildung infrage. Diese erste große Entscheidung über deine berufliche Zukunft sollte gut überlegt sein. Denn der Beruf, den du wählst, sollte lange Spaß machen und dich ausfüllen - und möglichst auch noch in 20 Jahren einer krisensicheren Branche angehören. 

Der große Azubi-Atlas der Saarbrücker Zeitung in Zusammenarbeit mit der AGV Bau Saar und der Handwerkskammer des Saarlandes möchte dazu beitragen, dass du als künftige Auszubildende oder künftiger Auszubildender die richtige Entscheidung für deine Zukunft triffst.

Die Qual der Wahl zwischen 130 Ausbildungsberufen

Unter den rund 130 Ausbildungsberufen des Handwerks, die es im Saarland gibt, ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei. 

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Symbolfoto: Edmond Dantes/Pexels

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Die aktuelle Ausgabe des Azubi-Atlas kannst du hier direkt online lesen. Viel Spaß dabei - und natürlich viel Erfolg mit deiner zukünftigen Ausbildung!

KONTAKT:

Handwerkskammer des Saarlandes 
Hohenzollernstraße 47 – 49
66117 Saarbrücken
Telefon: 0681 5809-0 
Telefax: 0681 5809-177 
E-Mail: info@hwk-saarland.de
Website: hwk-saarland.de/de

AGV Bau Saar
Kohlweg 18
66123 Saarbrücken
Telefon: 0681 38925-0
Telefax: 0681 38925-20
E-Mail: agv@bau-saar.de
Website: bau-saar.de/

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Corona im Saarland: Aktuelle Meldungen vom Dienstag

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Die Meldungen aus dem Saarland zum Coronavirus finden sich auf SOL.DE. Foto: Unsplash

Verdopplung der zulässigen Gruppengröße in Saar-Kitas beschlossen

Aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach Notbetreuung hat die Saar-Landesregierung am heutigen Dienstag (12. Mai 2020) eine Verdopplung der zulässigen Gruppengröße in Kitas beschlossen. Demnach werde diese von fünf auf zehn Kinder erhöht. Alle Infos dazu: "Verdopplung der zulässigen Gruppengröße in Kitas beschlossen".

Einzelhandel meldet weiterhin massive Verluste

Auch wenn die Läden im Saarland wieder offen sind: Gekauft wird lange noch nicht so viel wie vor der Corona-Krise. Daher steht die Forderung ein Rettungsfonds zum Überleben im Raum - und zwar branchenübergreifend. Zum Artikel: "Einzelhandel im Saarland meldet weiterhin massive Verluste".

Hans hofft auf Grenzöffnungen ab Samstag

Haben die strengen Grenzkontrollen ab Samstag ein Ende? Saarlands Ministerpräsident Hans ist guter Dinge. Mehr: "Hans hofft auf Grenzöffnungen ab Samstag".

Letzter französischer Corona-Patient verlässt Saarbrücker Winterberg

Schwerstkrank kam Anfang April ein 62-jähriger Corona-Patient aus Metz ins Winterberg-Klinikum nach Saarbrücken. Dort überlebte er eine Blutvergiftung und ein Nierenversagen. Jetzt wurde der Mann wieder zurück nach Frankreich gebracht. Mehr: "Letzter französischer Corona-Patient verlässt Saarbrücker Winterberg".

Mitarbeiter der Touristikbranche demonstrieren in Saarbrücken

Im Rahmen bundesweiter Demonstrationen gehen Mitarbeiter der Touristikbranche am Mittwoch auch in Saarbrücken auf die Straße. Das Ziel: für staatliche Rettungsmaßnahmen ihrer Arbeitsplätze und Existenzen kämpfen. Zum Artikel: "Mitarbeiter der Touristikbranche demonstrieren in Saarbrücken".

GEW Saarland fordert einheitlichen Hygieneplan für Kitas

In einem offenen Brief hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Saar für einen landesweit einheitlichen sowie verbindlichen Musterhygieneplan in Kitas ausgesprochen. Dieser solle analog zum Hygieneplan für Schulen im Saarland umgesetzt werden. Mehr dazu: "GEW Saarland fordert einheitlichen Hygieneplan für Kitas".

SPD-Ortsverein schenkt Seehofer Spielzeug-Grenzzäune

Die SPD Lauterbach appelliert an Bundesinnenminister Seehofer, unverzüglich alle Grenzen zu Deutschlands Nachbarstaaten wieder zu öffnen. Das macht der Ortsverein mit einem ungewöhnlichen Geschenk. Mehr: "SPD-Ortsverein schenkt Seehofer Spielzeug-Grenzzäune".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
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Saarland: Verdopplung der zulässigen Gruppengröße in Kitas beschlossen

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Das Bildungsministerium rechnet weiterhin mit einem verstärkten Bedarf an Notfallbetreuung von Kindern. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa-Bildfunk

Die Nachfrage nach Notbetreuungsplätzen in Kitas und Schulen ist im Saarland stark gestiegen. Aus diesem Grund wurde in einem ersten Schritt bereits zum 28. April der Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert.

Auf Initiative von Bildungsministerin Streichert-Clivot (SPD) habe die Landesregierung am Dienstag (12. Mai 2020) beschlossen, zudem die zulässige Gruppengröße in der Notbetreuung von fünf auf zehn Kinder zu erhöhen. Darüber hinaus sollen alle Vorschulkinder kurzfristig Zugang zur Notbetreuung in den Kitas erhalten, heißt es in einer Mitteilung des Bildungsministeriums.

Die Zahlen

Waren laut Ministerium am 24. April noch 2.776 Kinder in der Notbetreuung der Kitas, so waren es laut Bildungsministerium am 11. Mai bereits 5.518. Der gemeldete Bedarf könne bisher insgesamt gedeckt werden. "Bei weiter steigenden Zahlen wären die Grenzen der Gesamtkapazität aber schnell erreicht, örtlich ist dies bereits teilweise der Fall", so das Bildungsministerium.

Die neue Regelung soll die Möglichkeit schaffen, vor Ort flexibel auf weitere Notbetreuungsbedarfe reagieren und diese decken zu können. Bisher gültige Hygiene- und Infektionsschutzregelungen bleiben nach Angaben des Ministeriums bestehen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Bildungsministeriums, 12.05.2020

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mit dpa

Einzelhandel im Saarland meldet weiterhin massive Verluste

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Trotz der schrittweisen Wiedereröffnungen kämpft der Einzelhandel im Saarland mit Umsatzrückgängen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Dirk Waem

Der Einzelhandel im Saarland leidet auch nach der schrittweisen Wiederöffnung der Geschäfte weiter massiv unter Umsatzeinbrüchen, meldet "dpa". Fabian Schulz, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Saarland, teilte mit: Anfangs hätten drei Viertel des Umsatzes gefehlt, nach der Öffnung aller Läden lägen die Einbußen bei 30 bis 50 Prozent.

Hierzulande machen sich zudem die fehlenden Kunden aus Frankreich und aus Luxemburg bemerkbar. An Wochenenden gingen normalerweise zwischen 30 und 50 Prozent der Umsätze auf das Konto von Franzosen sowie Luxemburgern. Und: Bei den tatsächlich Einkaufenden komme wohl "keine so richtige Kauflaune". Auch, weil die Gastronomie noch nicht offen sei.

Schulz forderte nach "dpa"-Angaben Unterstützung für Unternehmen - bei der Beantragung von Krediten oder über einen Hilfsfonds. Zudem machte er sich dafür stark, dass den Betrieben im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mehr Raum gegeben werde, um Geld zu verdienen: Dies könnte über längere Öffnungszeiten oder grünes Licht für verkaufsoffene Adventssonntage geschehen, sagte er. "Wir müssen es dann schaffen, verlorenes Terrain wieder aufzufangen."

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saar-Rapper Drehmoment: Neues Album erscheint am Freitag

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Rapper Drehmoment veröffentlicht am Freitag ein neues Album. Foto: Facebook/@drehmomentrap

Rap mit emotionalen und sinndichten Texten: So beschreibt der Saarlouiser Künstler Markus Trennheuser, bekannt als Drehmoment, die Songs des kommenden Albums "Insel (Exodus)". Das ambitionierte Projekt umfasst insgesamt 30 Lieder, die in vier Teilen veröffentlicht werden sollen. Das erste Album erscheint diesen Freitag (15. Mai 2020) und enthält zwölf Songs.

Der "SZ" sagte Trennheuser, dass auf dem Album "Hip-Hop der alten Schule" zu hören sei. Inhaltlich befassen sich die Songs mit Persönlichem sowie Politischem. Das zeigt auch ein auf Facebook veröffentlichter Textausschnitt aus dem Titellied "Insel":

"Es gibt kein Durchkommen mehr, alle haben sich schon verschanzt, hinter Mauern aus Angst, in der Cloud, im Traum des Verstands, aus dem du nicht ausbrechen kannst, nur noch Raum für Distanz, alle folgen den Sirenen, mit Hupen hat man kaum eine Chance […] was mich noch verbindet mit einigen ist, dass ich mit diesem abgeschiedenen Gefühl nicht alleine bin", heißt es.

Nach Angaben von Drehmoment wird der erste von vier "Inselteilen" ab Freitag auf allen gängigen digitalen Musikportalen veröffentlicht. Zudem erscheine an dem Tag ein Musikvideo.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Seite des Künstlers
- Saarbrücker Zeitung

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Hans hofft auf Grenzöffnungen ab Samstag

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Hans hofft auf Grenzöffnungen ab Samstag. Foto: BeckerBredel

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hofft, dass alle Grenzen ab dem 16. Mai wieder geöffnet sein werden. Man könne das verantworten, da die Infektionszahlen im Saarland und in den Nachbarregionen zurück gingen, so der Politiker am Montagabend (11. Mai 2020) bei einer Fragerunde auf Facebook.

In der aktuellen Zeit merke man, was es heiße, offene Grenze zu haben, so Hans. Man spüre, was verloren gehe, wenn es Kontrollen gibt. Er habe daher mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gesprochen, die strengen Grenzkontrollen nicht zu verlängern. Die Zeichen dafür stünden nicht schlecht.

Der Ministerpräsident plädierte für stichprobenartige Kontrollen an den Saar-Grenzen: Da es in Frankreich erlaubt sei, sich nur 100 Kilometer vom Wohnort zu entfernen, sei das nötig.

Verwendete Quellen:
- "Live - Q & A mit Ministerpräsident Tobias Hans", 11.05.2020

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Letzter französischer Corona-Patient verlässt Saarbrücker Winterberg

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Der 62-Jährige wurde in ein Krankenhaus in Metz gebracht. Foto: Klinikum Saarbrücken

Nach fast 40 Tagen hat der letzte französische Corona-Patient das Klinikum Saarbrücken auf dem Winterberg verlassen. Der 62-Jährige war am 1. April per Hubschrauber aus Metz in die saarländische Landeshauptstadt gebracht worden, weil in Frankreich die Behandlungskapazitäten nicht ausreichten, so das Klinikum.

Patient überlebt Blutvergiftung und Nierenversagen

Mit schweren Symptomen musste der Mann in Saarbrücken beatmetet werden. Er habe unter anderem eine Blutvergiftung (Sepsis) und ein intermittierend dialysepflichtiges Nierenversagen überlebt. Für Stationsleiterin Mona Fröhlich sei es laut Klinikum Saarbrücken "wie ein kleines Wunder, dass der Patient jetzt auf dem Weg der Besserung ist".

Sieben Franzosen auf Winterberg behandelt

Der 62-Jährige wurde nach seiner Behandlung in Saarbrücken schließlich am Montag (11. Mai 2020) nach Metz ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt hat das Klinikum im Rahmen der deutsch-französischen Nachbarschaftshilfe nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen sieben Patienten aus Frankreich versorgt.

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Der Mann überlebte unter anderem eine Blutvergiftung und ein Nierenversagen. Foto: Klinikum Saarbrücken

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Klinikums Saarbrücken, 12.05.2020

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GEW Saarland fordert einheitlichen Hygieneplan für Kitas

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Aktuell fordert der GEW einheitliche Schutzmaßnahmen für die Kitas im Saarland. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa-Bildfunk

Die GEW fordert einen landesweit einheitlichen und ebenso verbindlichen Hygieneplan für alle Kitas im Saarland, analog zum Musterhygieneplan in Schulen. Das geht aus einem offenen Brief der Gewerkschaft an Bildungsministerin Streichert-Clivot (SPD) und Sozialministerin Monika Bachmann (CDU) hervor.

Laut GEW wäre ein solcher Hygieneplan eine wichtige Voraussetzung zur Eindämmung einer unübersehbaren Infektionskette: "Wo keine Standards eingehalten werden können, bedarf es aktueller Gefährdungsbeurteilungen, praktikabler Lösungen und klarer einheitlicher Regelungen."

Wichtige Punkte aus Sicht der GEW

Zu den wichtigsten Punkten, die ein Hygieneplan für alle Kitas nach Angaben der GEW umfassen sollte, gehören unter anderem:

- Betreuung in Kleingruppen von maximal fünf Kindern
- Betreuung durch konstante und getrennte Teams, um unnötige Kontakte zu vermeiden
- Anpassung der Bildungsangebote an die Schutzmaßnahmen
- Kein Einsatz von Beschäftigten aus Risikogruppen
- Bereitstellung von Schutzmaterial in professioneller Qualität

"Wir fordern Sie daher dringend auf, die Kitas als Bildungseinrichtungen ebenso in den Blick zu nehmen wie die Schulen", heißt es in dem offenen Brief an die Ministerinnen. Um an möglichen Lösungen mitzuwirken, stehe die GEW als Organisation von Bildungsakteuren bereit.

Verwendete Quellen:
- Offener Brief der GEW

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mit dpa

Flughafen Saarbrücken: EU genehmigt Millionen-Hilfen

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Hier zu sehen: ein Teil des Flughafens in Saarbrücken-Ensheim. Archivfoto: BeckerBredel

Bereits 2017 hatte die EU-Kommission deutsche Betriebsbeihilfen in Höhe von zwölf Millionen Euro für den Airport Saarbrücken genehmigt. Nun sollen weitere Beihilfen eintreffen - und zwar in Höhe von 18,2 Millionen Euro. Das meldet "dpa".

Coronavirus sorgt für Reisebeschränkungen

Die Beihilfen seien erlaubt worden, weil der Flughafen Saarbrücken 2019 zwar einen Passagierzuwachs verzeichnen konnte, dann aber nach dem Ausbruch des Coronavirus wegen der Reisebeschränkungen "eine wesentliche Einschränkung seiner Dienstleistungen" habe hinnehmen müssen. Diese Umstände seien bei der Genehmigung der aktuellen Beihilfen berücksichtigt worden.

Förderung der Entwicklung in der Region

Die EU-Kommission sei laut "dpa" zudem der Ansicht, dass die Beihilfen dazu beitragen werden, die Entwicklung der Region zu fördern. Und zwar "ohne den Wettbewerb im Binnenmarkt übermäßig zu verzerren". Am Flughafen Saarbrücken finden wegen der Corona-Pandemie seit Ende März keine Linien- und Charterflüge statt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Aktuell Stromausfall in Saarbrücken

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In Teilen von Saarbrücken ist bereits seit mehreren Stunden der Strom ausgefallen. Symbolfoto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa

Stromausfall in Saarbrücken

Seit rund vier Stunden haben mehrere Haushalte in Teilen von Saarbrücken keinen Strom mehr. Dies bestätigte eine Mitarbeiterin der Störungshotline der Stadtwerke Saarbrücken auf SOL.DE-Anfrage. Betroffen sind mehrere Haushalte im Stadtteil St. Johann mit der Postleitzahl 66111.

Über die Ursache des Stromausfalls konnte man uns am Abend noch keine Informationen erteilen. Aktuell würde man aber mit Hochdruck an der Wiederherstellung des Stroms arbeiten.

Update (19.40 Uhr):

Laut SOL.DE-Informationen sind inzwischen alle Haushalte in Saarbrücken-St. Johann wieder mit Strom versorgt.

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mit dpa

Standortschließungen und weiterer Stellenabbau bei Galeria Karstadt Kaufhof

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Bei Galeria Karstadt Kaufhof soll es zu Standortschließungen kommen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Fabian Strauch

Galeria Karstadt Kaufhof bereitet die Mitarbeiter auf einen Stellenabbau sowie Schließungen von Filialen vor. In einem Brief der Unternehmensführung an die Beschäftigten werden die Folgen der Corona-Krise als Grund genannt, so "dpa". Zunächst hatte das "Manager Magazin" über den entsprechenden Brief berichtet.

In dem zweiseitigen Schreiben betonte die Konzernführung, Galeria Karstadt Kaufhof habe während der Zeit der Komplettschließungen mehr als eine halbe Milliarde Euro an Umsatz verloren. Aufgrund der anhaltenden Kaufzurückhaltung werde sich der Umsatzverlust womöglich sogar noch auf bis zu eine Milliarde Euro erhöhen. Deshalb seien weitere Sanierungsmaßnahmen nötig. Nur so könne das Unternehmen nachhaltig gesund aufgestellt werden.

Brief sorgt bei Verdi für Empörung

Bei der Gewerkschaft Verdi sorgte der Mitarbeiterbrief laut "dpa" für Empörung. Verdi-Fachbereichsleiter für den Einzelhandel, Orhan Akman, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es ist ein Armutszeugnis, dass den Insolvenzverwaltern und der Unternehmensführung nichts anderes einfällt, als die Axt an die Personalkosten zu legen und Filialen zu schließen."

Galeria Karstadt Kaufhof sollte, anstatt "neue Kürzungsorgien einzuleiten", lieber Wege finden, Mitarbeitern sowie Filialen eine Zukunft zu bieten.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saarland: Teilnehmerrekord bei Vogelzähl-Aktion des NABU

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Saarländer waren dazu aufgerufen, in ihren Gärten Vögel zu zählen. Foto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

In diesem Jahr lief die NABU-Aktion "Stunde der Gartenvögel" am Muttertagswochenende. Dabei kam es im Saarland zu einem Teilnehmerrekord, meldet der "SR". 1.500 Personen hätten sich an der Vogelzählung beteiligt, teilte der NABU Saar mit. Verteilt auf drei Tage wurden so mehr als 31.000 Vögel gesichtet und gemeldet.

Vorläufige Ergebnisse

Zu den vorläufigen Ergebnissen gehöre die Erkenntnis, dass die Population der Blaumeisen hierzulande um mehr als ein Drittel abgenommen habe. Der Grund: eine Seuche unter den Blaumeisen, so "SR" auf Grundlage des NABU Saar. Seltener wurde ebenso der Grünfink gesichtet.

Zu den im Saarland am häufigsten gesichteten Vögeln würden hingegen Kohlmeise und Haussperling gehören. Wieder öfter konnten zudem etwa Weißstorch, Nebelkrähe, Feldlerche und Fasan beobachtet werden, teilte der Naturschutzbund mit. Die endgültigen Ergebnisse sollen in einer Woche vorliegen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Wegen Corona-Pandemie: Videoüberwachung am Hauptbahnhof Saarbrücken verzögert sich

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Saarlands Innenminister Klaus Bouillon beim Start der Arbeiten am Saarbrücker Hauptbahnhof. Archivfoto: BeckerBredel

Während die Videoüberwachung im Bereich der Johanneskirche in Saarbrücken seit Mitte Februar aktiv ist, verzögert sich das Vorhaben am Hauptbahnhof erneut. Dem "SR" habe das Innenministerium mitgeteilt, dass es derzeit zu Personal- und Lieferengpässen bei der Installation kommt. Dies sei eine Begleiterscheinung der Corona-Pandemie.

Eigentlich sollten die Kameras am Hauptbahnhof im Februar aktiviert werden. Wann der Betrieb tatsächlich startet, stehe nach Angaben des Innenministeriums noch nicht fest, so "SR". Es werde weiterhin mit Hochdruck an der Umsetzung gearbeitet.

Mehrkosten

Ursprünglich waren die Gesamtinvestitionskosten mit rund 860.000 Euro veranschlagt. Dazu kämen laufende Kosten in Höhe von rund 100.000 Euro pro Jahr. Laut "SR" entstehen durch die Verzögerungen bislang Mehrkosten von 200.000 Euro. Eingeplant seien infolgedessen Gesamtkosten von über einer Million Euro.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Wegen Corona: Deutlich weniger Stammzellenspender

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Als potenzieller Stammzellenspender kann man sich auch über die Website der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Die Stefan-Morsch-Stiftung ruft dazu auf, sich auf ihrer Website als Blutstammzellspender für Leukämie- und Tumorkranke zu registrieren. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage könnten kaum Typisierungsaktionen vor Ort stattfinden. "Das hat natürlich zu einem Rückgang bei den Registrierungen geführt", so die Vorstandsvorsitzende Susanne Morsch.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2019 habe es in diesem Jahr 3.000 Registrierungen weniger gegeben. Die Anzahl der angeforderten Spender seitens der Transplantationskliniken sei hingegen gleichgeblieben.

Die Stefan-Morsch-Stiftung hat ihren Sitz in Birkenfeld/Rheinland-Pfalz. Sie ist nach eigenen Angaben die erste Stammzellenspenderdatei Deutschlands. Bislang hätten sich bei ihr 490.000 Menschen registriert.

Über die Website der Stiftung können sich Interessierte als potenzielle Stammzellenspender anmelden. Dazu müssen zunächst einige Fragen beantwortet werden. Anschließend erhält man per Post ein Entnahmeset für eine Speichelprobe, die dann zurück an die Stefan-Morsch-Stiftung geschickt werden muss.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stefan-Morsch-Stiftung, 12.05.2020

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Saar-SPD-Ortsverein schenkt Seehofer Spielzeug-Grenzzäune

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Seehofer solle die Spielzeug-Grenzzäune nehmen und sie an seinem Modelleisenbahn-Areal benutzen. Foto: SPD Lauterbach

Mit einem ungewöhnlichen Geschenk appelliert der SPD-Ortsverein aus Völklingen-Lauterbach an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), die Grenzen zu Deutschlands Nachbarstaaten zu öffnen. "Nehmen Sie diese Spielzeug-Bauzäune und errichten Sie diese nach Belieben auf Ihrer Spielzeug-Eisenbahn zwischen Häusern und auf Straßen, ganz wie sie wollen. Dort hat es keine Konsequenzen", so der Ortsvereins-Vorsitzende, Erik Roskothen.

Zäune versperren weg nach Frankreich

Völklingens Stadtteil Lauterbach liegt direkt an der deutsch-französischen Grenze. Am 20. März waren dort Zäune errichtet worden, die bis heute den Weg in die französischen Orte Carling und Creutzwald  versperren. Seehofer sei der verantwortliche Minister dafür, dass "im Herzen von Europa wieder Schlagbäume errichtet wurden", sagt Roskothen. Laut dem Politiker sei die Grenzschließung "unsinnig, wissenschaftlich widerlegt, politisch dilettantisch, unlogisch, inkonsequent und verheerend für die seit Jahrzehnten aufgebaute und gelebte Freundschaft mit unseren französischen Nachbarn" gewesen.

Seehofer solle die Grenzen unverzüglich wieder öffnen und sich zusammen mit den Spielzeug-Grenzzäunen und seiner Eisenbahn in den wohlverdienten Ruhestand begeben, so Roskothen. Seehofer hat im Keller seines Ferienhauses ein 20 Quadratmeter großes Modelleisenbahn-Areal errichtet.

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Horst Seehofer gilt als großer Modelleisenbahn-Fan. Screenshot: YouTube

SPD-Ortsvereins-Chef Roskothen sagte gerichtet an Seehofer weiter: "Wir werden uns hier im Herzen Europas an die Arbeit machen, die Scherben aufzukehren, die Sie zerbrochen haben, und das Porzellan zu kitten, das Sie zerschlagen haben."

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der SPD Lauterbach, 12.05.2020
- Frankfurter Allgemeine Zeitung: "In Seehofers Eisenbahn-Keller", 09.05.2016
- YouTube: "Horst Seehofer zeigt seine Modelleisenbahn", 10.05.2016

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Arbeitskammer Saarland fordert mehr Geld für Pflegekräfte: "Applaus allein reicht nicht"

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Die Arbeitskammer des Saarlandes fordert bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. Symbolfoto: Daniel Karmann/dpa

Zum internationalen Tag der Pflegenden am heutigen Dienstag (12. Mai 2020) fordert die Arbeitskammer des Saarlandes eine massive Aufwertung der Pflege. In der Corona-Krise sei deutlich geworden, wie wichtig eine professionelle Pflege für unsere Gesellschaft sei.

Die Anerkennung des Wertes der Pflegekräfte sei längst überfällig. "Doch Applaus alleine reicht nicht. Wir fordern deshalb eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte, mehr Personal in den Einrichtungen und bei der Weiterbildung eine klare Verantwortung der Arbeitgeber", sagt Beatrice Zeiger, Geschäftsführerin der Arbeitskammer.

Bezahlung muss an Belastung angepasst werden

Eine der physischen und psychischen Belastung und der hochkomplexen Tätigkeiten in der Pflege angepasste Bezahlung sei unerlässlich. "Wer gute und verantwortungsvolle Arbeit leistet, muss auch entsprechend bezahlt werden", erklärt Zeiger.

Die Geschäftsführerin der Arbeitskammer führt weiter aus: "Bereits vor aber gerade auch in der Corona-Krise haben die Pflegenden bis an die Grenze der Belastbarkeit und darüber hinaus gearbeitet. Dies muss sich ab jetzt auch dauerhaft in deren Portemonnaie bemerkbar machen."

Arbeitsbedingungen müssen sich verbessern

Neben besserer Bezahlung und der Aufwertung des Pflegeberufes gilt es laut Arbeitskammer aber auch, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. "Eine dem tatsächlichen Pflegebedarf angepasste Personalisierung, die noch Spielraum für unvorhergesehenen Personalausfall und Urlaub lässt, verbessert nicht nur nachweislich die Pflegequalität. Sie bietet auch die Grundlage für Arbeitszufriedenheit und Gesunderhaltung der Pflegekräfte und trägt so zur Stabilität des fragilen Gesundheitssystems bei", so Zeiger weiter.

Arbeitgeber für Fort- und Weiterbildung zuständig

Darüber hinaus müsse man die Arbeitgeber beim Thema Fort und Weiterbildung stärker in die Pflicht nehmen. Laut Zeiger müsse man die Arbeitgeber dazu verpflichten, dass diese sich um Bildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter kümmern.

"Die Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter dafür freistellen und die Kosten für die Weiterbildung übernehmen. Und sie müssen kontrollieren, dass die Pflegenden auch teilnehmen und so die neusten pflegerischen Erkenntnisse zum Wohle der Patientinnen und Patienten in ihre tägliche Arbeit einbringen können", so Zeiger abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Arbeitskammer des Saarlandes vom 11.05.2020

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Coronavirus: Zurzeit 210 Saarländer infiziert

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Aktuelle Zahlen zum Coronavirus im Saarland hat das Gesundheitsministerium mitgeteilt. Foto: Pixabay

Im Saarland sind zurzeit 210 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das sind 29 weniger als am Vortag. Die Zahl ergibt sich aus Daten, die das Gesundheitsministerium am Montag (11. Mai 2020) mit Stand von 18.00 Uhr veröffentlichte.

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 2 auf 2.633. Bei den Todesfällen gab es ein Plus um zwei auf jetzt 149 Fälle. Darunter ist ein 82-Jähriger, der in einem Pflegeheim im Regionalverband Saarbrücken gelebt hatte. Er sei bereits vor einer Woche gestorben und dem Gesundheitsamt des Regionalverbandes nach eigenen Angaben am Montag gemeldet worden. Über den zweiten Todesfall liegen SOL.DE keine Informationen vor. Die Zahl der Geheilten im Saarland stieg am Montag um 29 Fälle und liegt jetzt bei 2.274.

Von dem am Coronavirus erkrankten Patientinnen und Patienten werden zurzeit 65 stationär behandelt. Davon liegen 21 auf der Intensivstation.

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
- Regionalverband Saarbrücken: 1.167
- Landkreis Saarlouis: 525
- Saarpfalz-Kreis: 332
- Landkreis Neunkirchen: 247
- Landkreis Merzig-Wadern: 199 (+1 gegenüber Vortag)
- Landkreis St. Wendel: 163 (+1 gegenüber Vortag)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 11.05.2020
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 11.05.2020
- eigene Recherche

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