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Medizin-Studienplätze im Saarland: Bereits zahlreiche Bewerber für Landarztquote

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22 Studienplätze an der Universität des Saarlandes werden vorab an angehende Landärzte vergeben. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk

Mehr als 60 Bewerberinnen und Bewerber haben sich online für einen der Plätze registriert. Bis zum 4. Juni geht das über die Online-Bürgerdienste.

Die große Nachfrage freut auch Gesundheitsministerin Monika Bachmann. "Das zeigt, dass wir mit dem neuen Gesetz einen wichtigen und vor allem attraktiven Anreiz geschaffen haben, mit dem wir die hausärztliche Versorgung im Saarland auch in Zukunft sichern können."

22 Medizin-Studienplätze für Landärzte im Saarland reserviert

Wer sich für einen Medizin-Studienplatz im Rahmen der Landarzt-Quote bewirbt, verpflichtet sich damit nach der Facharztausbildung zehn Jahre lang im ländlichen Bereich als Arzt tätig zu sein. So soll die hausärztliche Versorgung außerhalb der Städte besser abgedeckt werden. Dafür werden 7,8 Prozent der Plätze vorab an diese Studierenden vergeben. Im Wintersemester 2020/2021 macht das voraussichtlich 22 Studienplätze an der Universität des Saarlandes aus. 

Hohe Strafen bei Vertragsbruch

Auch wenn eine Bewerbung innerhalb der Landarzt-Quote die Chancen erhöht, einen Medizin-Studienplatz zu bekommen, gelten Vergabekriterien wie die Abiturnote, Berufserfahrung, der Medizinertest und ein strukturiertes Auswahlgespräch. Die Auswahl trifft das Landesamt für Soziales. Mediziner, die sich nach dem Abschluss jedoch gegen die Arbeit im Saarland entscheiden, müssen eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro zahlen.  

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums

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Brand der Fischerhütte in Hülzweiler verursacht sechsstelligen Schaden

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Die Fischerhütte in Hülzweiler brannte in der vergangenen Nacht teilweise aus. Foto: BeckerBredel

Brand der Fischerhütte in Hülzweiler

In der vergangenen Nacht kam es zu einem Feuerwehreinsatz in Hülzweiler. Die Fischerhütte des Angelsportvereins stand komplett in Flammen und brannte teilweise aus. Dabei soll ein Schaden im niedrigen sechsstelligen Bereich entstanden sein. Die Ursache des Brandes ist bislang noch nicht klar. 

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Durch den Brand in der Fischerhütte in Hülzweiler entstand ein riesiger Schaden. Foto: BeckerBredel

Angelsportverein vermutet Brandstiftung

Vor ein paar Wochen soll es schon einmal zu einer versuchten Brandstiftung an der Hütte gekommen sein, sodass man beim Angelsportverein von vorsätzlicher Brandstiftung ausgeht. So erklärte Udo Rosche, der erste Vorsitzende des Angelsportvereins Hülzweiler: "Bereits vor zwei Wochen versuchte man die Hütte in Brand zu stecken, was dem Feuerteufel nicht gelang. Da die angezündeten Sitzkissen auf dem Fliesenboden landeten und sich das Feuer nicht entfachte".

Die Hütte sei wegen der vielen Wanderer immer geöffnet und für alle zugänglich, weswegen der Täter das letzte Mal das Feuer legen konnte. Rosche geht erneut von Brandstiftung aus."Gegen 4.15 Uhr wurde ich angerufen. Als ich hier ankam, stand die Hütte in Flammen. Ich kann es noch immer nicht fassen", so der 57-Jährige.

Etwa 20 Mitglieder des Vereins versammelten sich traurig am Montagvormittag vor der Hütte. "Wir sind auf Hilfe und Spenden angewiesen, um unser Heim wieder aufbauen zu können", so Rosche. Vor allem hoffe man, dass der oder die Täter gefasst werden.

Verwendete Quellen:
- Pressedienst "BeckerBredel"

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„Urlaub dahemm“: So geht Kurzurlaub im schönsten Bundesland der Welt

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Immer wieder ein reizvolles Fotomotiv: Die Saarschleife in Mettlach - eines der Wahrzeichen des Saarlandes. Foto: Günther Schneider/Pixabay

Ob das Bestaunen der Saarschleife oder die Abkühlung im Bostalsee: Das Saarland hat so einiges zu bieten. Um den Tourismus im Inland zu stärken, hat die Tourismus Zentrale Saarland jetzt die Kampagne “Urlaub dahemm” ins Leben gerufen.

„Mit dieser Aktion möchten wir die Saarländerinnen und Saarländer, aber auch diejenigen, die nicht mehr hier leben, dazu animieren, einen Kurzurlaub in ihrem schönen Saarland zu machen. Das Saarland hat auf kleinstem Raum so Vieles zu bieten, was man selbst vielleicht noch gar nicht entdeckt hat”, sagt die Geschäftsführerin der Tourimsus Zentrale Saarland, Birgit Grauvogel. 

2 x Übernachten plus Frühstück zum Vorzugspreis

Im Rahmen dieser Aktion bieten die teilnehmenden Gastgeber zwei Übernachtungen inklusive Frühstück zum Vorzugspreis an. Zusätzlich erhalten die “Heimat-Urlauber” die Saarland Card, mit der sie während ihres Kurzurlaubes über 90 Attraktionen kostenfrei besuchen, sowie Bus und Bahn im Saarland kostenfrei nutzen können. “Vielleicht verliebt sich der oder andere noch einmal neu ins Saarland”, fasst die Geschäftsführerin die Aktion zusammen. Insgesamt nehmen 19 Hotels teil, auch Glamping ist möglich. 

Alle teilnehmenden Hotels
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Ausflugtipp: Abendstimmung am Losheimer Stausee. Foto: Günther Schneider/Pixabay

Auch das Einladen potenzieller Gäste, die nicht mehr im Saarland leben, wird belohnt: “Wer Freunde oder Verwandte zu einem Kurzurlaub in die alte Heimat einlädt und an die teilnehmenden Gastgeber vermittelt, erhält für deren Buchung ebenfalls eine kostenlose Saarland Card für die gemeinsamen Ausflüge”, berichtet Grauvogel. 

Ein paar Saarland-Geheimnisse

Hättet ihr's gewusst, was es hierzulande alles gibt? Fünf Beispiele für eure Entdeckungsreise durch unser eigenes Bundesland:

Der Bier trinkende Ritter im Merziger Wald: In eine 400-jährige Eiche (die sogenannte "Biereiche") ist im Merziger Stadtwald ein Fürst geschnitzt, der euch fröhlich zuprostet (> Karte)

Echtes Gipfelkreuz entdecken: Auf dem Weißelberg bei Oberkirchen könnt ihr ein echtes Gipfelkreuz erwandern. Der Aufstieg bis auf 570 Meter Höhe wird mit perfekter Aussicht belohnt (> Karte)

Unbekannte Burg entdecken: Die Liebenburg bei Namborn kennt kaum jemand. Eine wunderschöne kleine Burganlage mit Turm (> Karte)

Aussichtspunkt für Mutige: Die Hollerkanzel auf dem Felsenpfad bei Kirkel in der Biosphärenregion Bliesgau bietet besondere Ausblicke (> Karte)

Hübsche Kapelle allein auf weiter Flur: Die Urwahlener Kapelle bei Losheim gibt es schon 150 Jahre mit wechselvoller Geschichte (> Karte)

Saarland auch bei Bayern und Hamburgern beliebt

"Die Nachfrage aus dem Inland steigt stetig an", berichtet Grauvogel. “Wir verzeichnen Anfragen aus Regionen, die bisher nicht zu den Quellgebieten unserer Gäste gehörten, unter anderem aus Bayern und Hamburg." Die Tourismus Zentrale hat ihre Erwartungen an die Höhe der Gästezahlen zurückschrauben müssen. „Normalerweise sind es um die 30 Millionen Tagesgäste – hier profitieren wir auch von der Grenzlage – und um die 3,1 Millionen Übernachtungen. Wenn wir in diesem Jahr die Hälfte erreichen, haben wir wahrscheinlich das Maximum erreicht, was im Rahmen der Pandemie möglich ist“, sagt die Geschäftsführerin. 

Saarschleife, Saarbücken und Bostalsee sind am beliebtesten

Sehr beliebt sind bei den Gästen laut Grauvogel nach wie vor die Saarschleife, die Stadt Saarbrücken und der Bostalsee. Dennoch gebe es natürlich viele weitere Orte, die man im Saarland gesehen haben sollte: „Unbedingt sollte man sich als Saarländerin oder Saarländer den Keltischen Ringwall Otzenhausen, die Ludwigskirche, das Saarbrücker Schloss, den Nationalpark Hunsrück-Hochwald und das UNESCO Biosphärenreservat Bliesgau anschauen. Auch die Völklinger Hütte als UNESCO Weltkulturerbe darf nicht fehlen” erzählt Grauvogel abschließend.

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Weitere Infos:

Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Trierer Str. 10
66111 Saarbrücken

Telefon 0681 927200
info@tz-s.de

Alle Infos zu "Urlaub dahemm"
Alle teilnehmenden Hotels
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Rettungshubschrauber bei Gersheim: Radfahrer nach Sturz schwer verletzt

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Am gestrigen Sonntag (31.05.2020) ist ein Radfahrer bei Gersheim schwer gestürzt. Foto: BeckerBredel

Bei Gersheim: Radfahrer stürzt schwer

Ein Rettungshubschraubereinsatz führte am gestrigen Sonntag (31. Mai 2020) zu einer etwa einstündigen Vollsperrung der Landstraße zwischen Medelsheim und Gersheim. Nach Angaben der Polizei war ein Radfahrer schwer gestürzt, als er auf abschüssiger Strecke von Medelsheim nach Gersheim durch ein Waldstück fuhr.

Laut Angaben der Polizei seien keine anderen Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt gewesen, weswegen man nach bisherigem Erkenntnisstand davon ausgeht, dass der Radfahrer infolge eines Schwächeanfalls zu Fall kam. Der schwer verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ein hilfsbereiter Landwirt holte die drei Begleiter des Verletzten mit einem Unimog von der Strecke und brachte sie in die nächste Ortschaft. Zu ihrer Betreuung wurde ein Notfallseelsorger angefordert.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizei
- Pressedienst "BeckerBredel"

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Corona-Zahlen im Saarland ändern sich kaum

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Die Corona-Zahlen im Saarland bleiben nahezu unverändert. Symbolfoto: Menna Hossam/dpa

Corona-Zahlen im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen bleibt im Saarland bei 2.706 bestätigten Fällen. Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt bei 165. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.492 Personen inzwischen als geheilt.

Damit sind im Saarland aktuell 49 Personen mit Covid-19 infiziert. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 35 stationär behandelt5 davon intensivmedizinisch.

Diesen Stand von Sonntag, 31. Mai 2020 (18.00 Uhr) veröffentlichte das saarländische Gesundheitsministerium mit Bezug auf die von den Gesundheitsämtern und den Krankenhäusern bis zu diesem Zeitpunkt gemeldeten Daten in einer Information über die aktuelle Entwicklung des Coronavirus im Saarland.

Bestätigte Corona-Fälle im Saarland nach Landkreisen:

Regionalverband Saarbrücken: 1.196 (+/-0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 542 (+/-0)
Saarpfalz-Kreis: 339 (+/-0)
Landkreis Neunkirchen: 258 (+/-0)
Landkreis Merzig-Wadern: 205 (+/-0)
Landkreis St. Wendel: 166 (+/-0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

 Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten. 

 Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 31.05.2020
- eigene Recherche

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Brennender Balkon sorgt für Feuerwehreinsatz in Saarbrücken

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In Saarbrücken brannte am gestrigen Sonntag (31.05.2020) der Balkon eines Wohngebäudes. Foto: Red

Brand in Saarbrücken: Feuerwehr im Einsatz

Am Sonntagmittag kam es gegen etwa 13.00 Uhr zu einem Brand auf einem Balkon im vierten Stock eines viergeschossigen Wohngebäudes in der Hohenzollernstraße in Saarbrücken

Die Einsatzkräfte der Saarbrücker Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Alt-Saarbrücken brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Dennoch entstand an dem Balkon und dem Geländer ein hoher Sachschaden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte allerdings verhindert werden, dass die Wohnung so wie die umliegenden Gebäudeteile (am Wohngebäude ist beidseitig angebaut) von dem Feuer angegriffen werden. Auch Personen kamen nicht zu Schaden.

Glut eines Grills wohl Brandursache

Laut Angaben der Polizei soll das Feuer ausgebrochen sein, da Glut eines Holzkohlengrills zwischen die Holzbretter des Bodenbelages gefallen sei. In Abwesenheit der Bewohner entzündete sich so die Holzkohle wieder und habe das Feuer entfacht.

Hohenzollernstraße musste gesperrt werden

Während des etwa einstündigen Einsatzes musste die Hohenzollernstraße im Bereich des Wohngebäudes gesperrt werden. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens kam es aber nur zu minimalen Beeinträchtigungen des Verkehrs.

Die Polizei war mit zwei Kommandos vor Ort. Die Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug und vier Fahrzeugen, die Freiwillige Feuerwehr Alt-Saarbrücken mit insgesamt 30 Einsatzkräften.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken 

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Unfall in Saarbrücken: 66-jährige Frau schwer verletzt

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In Saarbrücken kam es zu einem Unfall, bei dem eine 66-jährige Frau schwer verletzt wurde. Symbolfoto: Boris Roessler/dpa

Schwerer Unfall in Saarbrücken: Frontalzusammenstoß

Am Samstagabend kam es gegen etwa 18.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall im Mecklenburgring in Saarbrücken. Laut Angaben der Polizei kam eine 37-jährige Frau, die mit ihrem Auto in Richtung Pommernring unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Hierbei kollidierte sie frontal mit dem Auto eines 70-jährigen Mannes.

Beide Autos waren mit weiteren Insassen unterwegs. So befuhr die 37-jährige Frau das Auto mit ihrer 16-jährigen Tochter. Der 70-jährige Mann war mit einer 66-jährigen Beifahrerin unterwegs.

66-Jährige mit schweren Verletzungen in Krankenhaus

Durch den Unfall wurden alle Beteiligten verletzt. Während die 37-jährige Fahrerin, ihre 16-jährige Tochter und der 70-jährige Mann jeweils leicht verletzt wurden, erlitt die 66-jährige Beifahrerin des entgegenkommenden Autos schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Straße musste teilweise für den Verkehr gesperrt werden. Bezüglich des genauen Unfallhergangs wurde ein Spurensicherungsgutachten in Auftrag gegeben.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken

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Exhibitionist belästigt Frauen in Blieskastel-Webenheim

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In Blieskastel-Webenheim belästigt ein Mann Frauen, indem er ihnen seinen Penis zeigt. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Webenheim: Mann entblößt sich vor Spaziergängerinnen

Am gestrigen Sonntag (31. Mai 2020) wurden zwei Spaziergängerinnen in Blieskastel-Webenheim von einem Exhibitionisten belästigt. Der bislang unbekannte Täter begab sich gegen etwa 11.00 Uhr auf einem Feldweg oberhalb des Webenheimer Friedhofs zu den beiden Frauen und zeigte diesen seinen Penis. Der Mann konnte vor Eintreffen der Polizei auf einem schwarzen Mountainbike flüchten.

Zur Personenbeschreibung des Täters

Der bislang unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

- etwa 1,70 Meter großer Mann
- circa 20- 23 Jahre alt
- europäischer Phänotyp
- hagere Gestalt
- schmales, bleiches Gesicht mit markanten Wangenknochen und zur Nase spitz zulaufend
- dunkle Augen
- wirkte insgesamt ungepflegt
- bekleidet mit einer schwarzen "Puma"-Hose, einem schwarzen Sweatshirt sowie einer schwarzen Wollmütze
- führte außerdem einen schwarzen Rucksack mit sich.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass derselbe Mann bereits 14 Tage zuvor (am 17. Mai 2020) sein Glied vor fremden Frauen entblößt hatte.

Polizei Homburg sucht Zeugen

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur gesuchten Person geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Homburg unter der Telefonnummer: (06841)1060 in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Homburg vom 01.06.2020

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Körperverletzung an der Uniklinik in Homburg

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Symbolfoto: Pexels

Körperverletzung an der Uniklinik Homburg

Wie die Polizei mitteilt, ist es am vergangenen Freitagmorgen gegen etwa 10.00 Uhr zu einer Körperverletzung an der Homburger Uniklinik gekommen. So wurde ein Security-Mitarbeiter der Klinik im Gebäude der Inneren Medizin
(Übergang vom alten zum neuen Gebäude) durch einen bislang unbekannten Mann verletzt.

Die Attacke geschah, als der Sicherheitsmitarbeiter gerade das Gebäude kontrollieren wollte. Der Täter kam die Treppe vom Keller aus nach oben gelaufen und schlug dem Mitarbeiter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Anschließend habe der Mann die Treppe fluchtartig verlassen.

Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Homburg (06841-1060) in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Homburg vom 31.05.2020

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