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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Donnerstag

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Die wichtigsten Saarland-Nachrichten findet ihr immer auf SOL.DE. Hier zu sehen: das Saarpolygon in Ensdorf. Foto: Pixabay

Neunkirchen: Sprengung des Gasometers wird vorverlegt

Die Sprengung des Neunkircher Gasometers soll nicht, wie ursprünglich berichtet am Sonntag, sondern bereits morgen stattfinden. Der Grund: die aktuelle Wettervorhersage. Mehr: "Neunkirchen: Sprengung des Gasometers wird vorverlegt".

Wegen Nutzung von illegaler Internetplattform: Razzien im Saarland

Unter anderem im Saarland kam es zu Razzien gegen mutmaßliche Nutzer einer illegalen Internetplattform. Es wurden Räume in Ensdorf, Limbach, Bildstock und Rohrbach durchsucht. Die Infos: "Wegen Nutzung von illegaler Internetplattform: Razzien im Saarland".

Einsatzboot der Wasserschutzpolizei Saar in der Mosel gekentert

Im Bereich der Schleuse Stadtbredimus in Luxemburg ist heute ein Einsatzboot der Wasserschutzpolizei Saar gekentert. Die Beamten haben bereits eine Vermutung, wie es dazu kam: "Einsatzboot der Wasserschutzpolizei Saar in der Mosel gekentert".

Fahrer flüchtet in St. Wendel - Polizei kann ihn nicht stoppen

Während einer Verfolgungsfahrt in St. Wendel hat ein Autofahrer Personen gefährdet. Danach gelang ihm die Flucht. Zum Artikel: "Fahrer flüchtet in St. Wendel - Polizei kann ihn nicht stoppen".

Weitere Blaulicht-Meldungen

- Homburg: Qualmender Pkw sorgt für Feuerwehr-Einsatz
- Nach Unfall in Saarbrücken: Beteiligter Autofahrer flüchtet
- St. Wendel: E-Bike-Fahrer bei Unfall verletzt - Verursacher fährt einfach weg
- Völklingen: Autofahrer (77) erfasst Fußgänger - Mann leicht verletzt

Veganes Restaurant "World-Food-Trip" kommt nach Saarbrücken

Wer bislang das Essen von "World-Food-Trip" in Saarbrücken genießen wollte, musste zu einem der mobilen Bauwagen. Das soll sich bald ändern. Denn am St. Johanner Markt in der saarländischen Landeshauptstadt entsteht nun ein Restaurant. Dort wird es, wie für "World-Food-Trip" üblich, vegane Speisen geben. Mehr: "Veganes Restaurant 'World-Food-Trip' kommt nach Saarbrücken".

Naturwildpark Freisen durch Spenden gerettet

Kurzzeitig sah es nach einem Ende des Freisener Naturwildparks aus. Doch es gibt gute Nachrichten: Durch Spenden konnte der Park gerettet werden. Zum Artikel: "Naturwildpark Freisen durch Spenden gerettet".

Der Dreh zum neuen Saarland-Tatort hat begonnen

Gestern fiel die erste Klappe zum zweiten Saarland-Tatort mit dem neuen Ermittlerteam Hölzer und Schürk. Der Krimi trägt den Arbeitstitel "Der Herr des Waldes". Was bislang bekannt ist: "Der Dreh zum neuen Saarland-Tatort hat begonnen".

Ungemütliche Aussichten: Schauer, Gewitter und Starkregen erwartet

Im Saarland folgen nach Sonnentagen erst Wolken, dann Schauer. Laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes sind auch Gewitter und Starkregen möglich. Die aktuelle Vorhersage: "Ungemütliche Aussichten: Schauer, Gewitter und Starkregen erwartet".

Saarbrückens Top-Stürmer Jacob will Vertrag verlängern  

Mit 17 Toren wurde Sebastian Jacob in der vergangenen Saison zweitbester Torschütze der Regionalliga Südwest. Medienberichten zufolge darf der 1. FC Saarbrücken auch in der kommenden Saison auf den Saarlouiser bauen. Die Infos: "Saarbrückens Top-Stürmer Jacob will Vertrag verlängern".

Saarländer wollen aus Legosteinen Rampen für Rollstuhlfahrer bauen

Die Initiative "Brick and Roll" will in Saarbrücken Rampen für Rollstuhlfahrer bauen - aus Legosteinen. Die Idee stammt von der "Lego-Oma" aus Hanau. Zum Artikel: "Saarländer wollen aus Legosteinen Rampen für Rollstuhlfahrer bauen".

Bistum Trier: Start für Missbrauchs-Aufarbeitung durch katholische Geistliche

Im Bistum Trier, das auch weite Teile des Saarlandes umfasst, beginnt heute eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche. Dazu wird eine Kommission gegründet, in der auch Opfer sowie externe Fachleute mit am Tisch sitzen. Die Infos: "Bistum Trier: Start für Missbrauchs-Aufarbeitung durch katholische Geistliche".

Landkreis Saarlouis stellt Corona-Bürgertelefon ein

Das seit Mitte März geschaltete Corona-Bürgertelefon des Landkreises Saarlouis ist nur noch bis Dienstag (30. Juni 2020) erreichbar. Der Grund für die Einstellung: sinkende Nachfrage. Zum Artikel: "Landkreis Saarlouis stellt Corona-Bürgertelefon ein".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Saarländer wollen aus Legosteinen Rampen für Rollstuhlfahrer bauen

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Im Saarland sollen bald Rampen für Rollstuhlfahrer aus Lego-Steinen gebaut werden. Symbolfoto: Pixabay & Rita Ebel/dpa-Bildfunk

Treppen stellen für gehbehinderte Menschen vielerorts eine Herausforderung dar. Schon wenige Stufen können zum unüberwindbaren Hindernis werden. Rita Ebel aus Hanau wollte Abhilfe schaffen. Die 62-Jährige, die selbst im Rollstuhl sitzt, baut Rampen aus Lego-Steinen. Mithilfe der Lego-Konstruktionen werden so kleine Barrieren überwunden

Lego-Rampen für Rollstuhlfahrer bald auch im Saarland

Im Saarland hat sich eine Initiative die "Lego-Oma" zum Vorbild genommen. Mithilfe von Anleitungen von Rita Ebel sollen auch hier nun Lego-Rampen entstehen. "Brick and Roll - Barrierefreie Bausteine" wird von der Zukunftswerkstatt Saar unterstützt. Der Projektstart wurde durch die Corona-Krise etwas verzögert. Bald sollen aber die ersten Rampen in Produktion gehen.

Sammelstelle für alte Lego-Steine in Saarbrücken 

Dazu sammelt die Initiative Legos, die nicht mehr benötigt werden. Eine Sammelstelle ist auch bereits gefunden: Bei Welt:Raum direkt am St. Johanner Markt können ab sofort alte Steine abgegeben werden. Die werden dann genutzt, um Rollstuhlfahrern zu helfen, Barrieren zu überwinden. 

Verwendete Quellen:
- Eigene Recherche
- Facebook: Brick and Roll - Legorampen für Rollstuhlfahrer Saarland
- Facebook: Die Legooma

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Der Dreh zum neuen Saarland-Tatort hat begonnen

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Im Saarland ist die erste Klappe zum zweiten "Tatort" mit dem neuen Ermittlerteam gefallen. Foto: Manuela Meyer/SR

Der Dreh zum neuen Saar-Tatort hat begonnen - allerdings über zwei Monate später als geplant. Ursprünglich waren für die Filmaufnahmen die Monate April und Mai geplant, wegen Corona mussten sie aber verschoben werden. Auch jetzt gelten bei der Produktion pandemiebedingte Einschränkungen. Das Set ist vollständig abgeriegelt, die Crew trägt hinter der Kamera Masken. 21 Tage lang soll gedreht werden. 

Das "Tatort"-Kommissariat zieht um

Und es gibt auch eine weitere Neuerung: Das Ermittlerteam ist umgezogen. Leo Hölzer (Vladimir Burlakov) und Adam Schürk (Daniel Sträßer) ermitteln nun von ihrer neuen Dienststelle in der Industrie- und Handelskammer in Saarbrücken aus, wo sich nun das Kommissariat befindet. Unterstützt werden sie weiterhin von den Hauptkommissarinnen Esther Baumann (Brigitte Urhausen) und Pia Heinrich (Ines Marie Westernströer) sowie Rechtsmedizinerin Dr. Henny Wenzel (Anna Böttcher)

Zweiter Fall: "Der Herr des Waldes"

Wie der Arbeitstitel "Der Herr des Waldes" vermuten lässt, führt der Fall das Team in die saarländischen Wälder. Dort wurde die 18-jährige Jessi auf grausame Weise ermordet. Erst traf das Mädchen ein Pfeil in den Oberschenkel, dann stach ihr jemand ein Messer ins Herz. An ihrer Leiche werden außerdem Bissspuren und in ihrem Mund ein Zweig gefunden. 

Hölzer und Schürk folgen verschmähtem Verehrer

Aus dem Tagebuch von Jessi erfahren die beiden Kommissare, dass sie eine heimliche Liebe hatte. Die Ermittlungen führen sie an die Schule der Ermordeten, dort verfolgen Hölzer und Schürk die Spur eines jungen verschmähten Verehrers. Derweil ermitteln Baumann und Heinrich im benachbarten Frankreich. Bei der Trauerfeier für Jessi treffen radikale Tierschützer auf eingefleischte Jäger. Und dann taucht auch noch Adams Vater auf und behauptet, er wisse, wer das Mädchen umgebracht hat.

"Tatort" Saarbrücken wird wieder am Ostermontag ausgestrahlt

Wie bereits beim ersten Fall des neuen Saarbrücker Tatort-Teams wurde das Drehbuch von Hendrik Hölzemann geschrieben. Auch Regisseur Christian Theede war bereits bei "Das fleißige Lieschen" dabei. "Der Herr des Waldes" wird voraussichtlich am Ostermontag (5. April 2021) im Ersten ausgestrahlt. Premiere soll jedoch auf dem Max-Ophüls-Festival gefeiert werden. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des "SR"

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Naturwildpark Freisen durch Spenden gerettet

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500 Euro kostet die Fütterung der Tiere täglich. Symbolfoto: Pixabay

Der Naturwildpark Freisen ist gerettet. Nach Angaben des Geschäftsführers Jörg Broszeit kamen so viele Geld- und Futterspenden von Unternehmen und Privatpersonen zusammen, dass das finanzielle Aus abgewendet werden konnte, berichtet der "SR".

Auch die Hausbank habe mitgespielt, berichtet Broszeit dem Sender. Er betreibt den Park seit mehr als 20 Jahren zusammen mit seinem Bruder Matthias. Über die Spenden sei er sehr dankbar.

Der Park hatte Mitte April einen Spendenaufruf gestartet. Wegen der Corona-bedingten Schließung einen Monat zuvor hatten die Betreiber zwischenzeitlich keine Einnahmen mehr gemacht. Alle Futterreserven waren sogar aufgebraucht. Der Park ist seit dem 4. Mai unter Auflagen wieder geöffnet.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Neunkirchen: Sprengung des Gasometers wird vorverlegt

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Das Neunkircher Wahrzeichen wird gesprengt. Archivfoto: Wikimedia Commons/Pahu (CC3.0-Lizenz)

Der Abriss des Gasometers in Neunkirchen steht bereits seit Sommer 2019 fest. Erst kürzlich gab die Kreisstadt die Sprengung des Wahrzeichens bekannt. Diese war eigentlich für Sonntag vorgesehen. Nun steht ein früherer Termin fest.

Neunkirchen: Gasometer wird am Freitag gesprengt

Der neue Termin für die Sprengung des Gasometers in Neunkirchen: Freitag (26. Juni 2020), zwischen 17.00 und 18.30 Uhr. Das geht aus einer Mitteilung der Kreisstadt hervor. Der Termin sei in Absprache mit dem beauftragten Sprengunternehmen und der Polizeiinspektion Neunkirchen getroffen werden.

Update (26.06.2020, 15.50 Uhr): Nach neuestem Stand kommt es gegen 16.00 Uhr zu der Sprengung.

Grund für den neuen Termin

Entsprechend der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes sei bereits zum Wochenende mit einer zunehmenden Gewitterneigung zu rechnen. Zudem erwarten die Meteorologen mitunter auch Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 75 km/h könne die Standsicherheit der mittlerweile vorgeschwächten Stahlkonstruktion gefährdet sein. "Ebenso könnten die angekündigten Gewitter zu einer Störung der Sprengtechnik führen", so die Kreisstadt. Daher sei es nicht vertretbar, den ursprünglichen Termin am Sonntag wahrzunehmen.

"Der Absperrbereich und die Sicherungsmaßnahmen behalten ihre Gültigkeit", geht zudem aus der Mitteilung hervor. Eine Stunde vor dem Sprengtermin werden die Saarbrücker Straße, die Königsbahnstraße und der Mündungsbereich der Bildstocker Straße voll gesperrt.

Live-Stream der Sprengung des Gasometers

Da das Interesse der Bevölkerung am Neunkircher Gasometer groß ist, wird es von der Stadt Neunkirchen und von SOL.DE jeweils einen Live-Stream geben, sodass alle Interessierten die Sprengung des Wahrzeichens live mitverfolgen können.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- eigene Recherche

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Saarbrückens Top-Stürmer Jacob will Vertrag verlängern

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Medienberichten zufolge will Sebastian Jacob seinen Vertrag verlängern. Foto: 1. FC Saarbrücken

Top-Stürmer Sebastian Jacob bleibt dem 1. FC Saarbrücken wohl erhalten. Der 26-Jährige will seinen Vertrag verlängern, berichtet die "Bild".

Demnach sei sich der Spieler in allen Punkten mit dem Verein einig. Einem "SZ"-Bericht zufolge ist die Vereinbarung aber noch nicht unterschrieben.

Jacob schoss in der vergangenen Saison 17 Tore für die Mannschaft, wurde zweitbester Torschütze der Liga. In der kommenden Drittliga-Saison darf der Verein nun offenbar weiter auf den Saarlouiser bauen. Wann die beginnt, ist wegen der Corona-Pandemie zurzeit noch unklar.

Verwendete Quellen:
- Bild
- Saarbrücker Zeitung

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Einsatzboot der Wasserschutzpolizei Saar in der Mosel gekentert

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Das Boot kenterte in der Mosel. Foto: Polizei

Am Vormittag wurde die Wasserschutzpolizei des Landespolizeipräsidiums Saarland nach eigenen Angaben über ein gekentertes Boot informiert - und zwar eines ihrer eigenen. Mit schwerer Schlagseite befand sich dieses im Bereich der Schleuse Stadtbredimus in der Mosel.

Die erste Vermutung der Wasserschutzpolizei: Aufgrund einer defekten Dichtung im Motorenbereich unterhalb der Wasserlinie drang Wasser in das Boot ein. So wurde das Gefährt womöglich zum Kentern gebracht. Die Bergungsarbeiten dauern derzeit noch an. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar, 25.06.2020

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Sanierung der Landesaufnahmestelle in Lebach: 20 Millionen Euro werden investiert

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Die Landesaufnahmestelle in Lebach soll grundsaniert werden. Archivfoto: BeckerBredel

Auf dem Gelände der Landesaufnahmestelle in Lebach leben aktuell etwa 900 Menschen. Um die Wohnsituation zu verbessern, sollen nun 20 Millionen Euro in das Gelände fließen. Das geht aus einer Mitteilung des Innenministeriums hervor.

Die Pläne

Viele Gebäude der Landesaufnahmestelle seien "mittlerweile in die Jahre gekommen", heißt es in der Mitteilung. Daher sollen sie nun nach und nach ersetzt werden. Vier sogenannte Ersatzneubauten seien aktuell in der Planung, ein neues Wohngebäude steht schon. Die Belegungskapazitäten bleiben durch die Neubauten unverändert, so das Innenministerium.

Darüber hinaus soll auf dem Gelände ein neuer Kinderhort entstehen (bis 2023). Investitionen fließen zudem in die Sanierungen des Duschbades sowie von Verwaltungsgebäuden. Das geht ebenso aus der Mitteilung hervor.

Die Erneuerung der Landesaufnahmestelle komme den kleinen und mittelständischen Saar-Handwerksbetrieben zugute. "Ganz im Sinne der Unterstützung der lokalen Baukonjunktur haben die Bauleistungen bisher fast ausschließlich saarländische Firmen erbracht", so das Innenministerium abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Saar-Innenministeriums, 25.06.2020

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Ungemütliche Aussichten im Saarland: Schauer, Gewitter und Starkregen erwartet

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Auch Regen wird in den kommenden Tagen im Saarland erwartet. Foto: Felix Kästle/dpa-Bildfunk

Noch ist es im Saarland sonnig. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, könnte sich das zum Freitagnachmittag allerdings ändern. Es werden unter anderem Schauer sowie Gewitter erwartet.

Wetter am Donnerstag

Am heutigen Donnerstag bleibt es laut DWD oft heiter und meist trocken. Möglich seien lediglich einzelne Wolken. Die Höchsttemperaturen: sommerliche 26 bis 31 Grad. Die Nacht auf Freitag bleibe bei nur wenigen Wolken trocken.

Wetter am Freitag

Laut Prognose der Meteorologen nehme ab Freitagnachmittag von Südwesten her die Bewölkung zu. Im Saarland gebe es örtlich teils kräftige Schauer oder Gewitter. Darüber hinaus seien stürmische Böen wahrscheinlich, teilte der DWD mit. Die Temperaturen erreichten maximal 32 Grad.  In der Nacht auf Samstag seien vereinzelt kräftiger Regen oder Gewitter möglich.

Wetter am Samstag

Den DWD-Experten zufolge setzt sich der nasse Trend am Samstag bei maximal 29 Grad fort. Bei wechselnder sowie teils auch starker Bewölkung könne es gebietsweise Schauer geben. Teils seien auch noch kräftige Gewitter und Starkregen dabei.

Verwendete Quellen:
- Deutscher Wetterdienst

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Veganes Restaurant "World-Food-Trip" kommt nach Saarbrücken

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Das neue Restaurant entsteht am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Foto: World Food Trip/Facebook

Das vegane Essen von "World-Food-Trip" kann man an mehreren Standorten im Saarland genießen. Zwei Bauwagen stehen in Saarbrücken, einer in St. Ingbert. Darüber hinaus gibt es ein Restaurant von "World-Food-Trip" - und zwar in Blieskastel.

Nach Angaben der Betreiber folgt nun ein zweites Restaurant. Dieses entsteht am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Die voraussichtliche Eröffnung: September 2020. Darüber hinaus wurden "einige Überraschungen" angekündigt. Was es damit auf sich hat, steht noch nicht fest.

Klar ist hingegen, dass es weiterhin veganes Essen geben wird. Auf der Speisekarte des Blieskasteler Standortes stehen etwa Burger, Bowls, Rolls, Salate sowie verschiedene Beilagen.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Seite "World-Food-Trip"
- Webseite "World-Food-Trip"

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Corona-Krise: Weniger Ausbildungsstellen im Saarland gemeldet

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Im Saarland macht die Corona-Krise auch nicht vor dem Ausbildungsmarkt halt. Symbolfoto: Christoph Schmidt/dpa

Weniger Ausbildungsstellen im Saarland gemeldet

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise machen sich auch auf dem saarländischen Ausbildungsmarkt bemerkbar. So sind im Mai mit 5.681 Ausbildungsstellen rund 14 Prozent weniger als im Vorjahresmonat gemeldet gewesen. Dies teilte die saarländische Landesregierung auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Jochen Flackus (Linke) mit. Laut Angaben der Landesregierung könne der Grund für den Rückgang allerdings auch in einer Zeitverzögerung bei der Meldung der Stellen durch die Betriebe aufgrund der Pandemie liegen.

Auch weniger Bewerber auf Ausbildungsplätze

Neben der verringerten Zahl an gemeldeten Ausbildungsstellen ist auch die Zahl der Bewerber um gut vier Prozent (auf nunmehr 4.076) gesunken. Auch hier sieht die Landesregierung einen möglichen Zusammenhang mit Corona. So könnte die in der Pandemie veränderte, digitale Form der Beratung für manche Jugendliche eine zusätzliche Hürde bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz darstellen. Von den Ende Mai angebotenen Stellen seien laut Angaben der Landesregierung bislang knapp 57 Prozent nicht besetzt.

Corona-Pandemie macht zahlreichen Betrieben zu schaffen

In der Pandemie mussten etliche Betriebe nach Verordnungen vorübergehend schließen. Nach Aussagen der saarländischen Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer gab es aber bislang keinen Ausbildungsbetrieb, der allein aufgrund der Corona-Pandemie seinen Betrieb dauerhaft einstellen musste.

Ausbildungs-Unternehmen erhalten Corona-Prämie

Erst am gestrigen Mittwoch (24. Juni 2020) hatte das Bundeskabinett beschlossen, dass kleine und mittelständische Unternehmen, die trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten in Corona-Zeiten ihre Ausbildungsplätze erhalten oder sogar noch ausbauen, staatliche Prämien bekommen sollen. Vorgesehen sind außerdem Zahlungen für Unternehmen, die Auszubildende von anderen Firmen übernehmen, wenn diese pandemiebedingt Insolvenz anmelden müssen. Die Prämie soll dabei helfen, Ausbildungsplätze in der Krise zu erhalten. Die Kosten werden auf 500 Millionen Euro geschätzt.

Verwendete Quellen:
- Antwort der saarländischen Landesregierung auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Jochen Flackus (Linke) vom 22.06.2020, Drucksache 16/1355 (16/1326)
- Deutsche Presse-Agentur

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dpa/lrs

Homburger Missbrauchs-Skandal: Landtag gegen neue Klinik-Aufsicht

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An der Uniklinik in Homburg soll ein Assistenzarzt mehrere Kinder sexuell missbraucht haben. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Ein Vorstoß der Linksfraktion im saarländischen Landtag, die Aufsicht über das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg umzuorganisieren, ist am Mittwoch (24. Juni 2020) gescheitert. Laut einem Gesetzesvorschlag der Linken sollte die Rechts- und Fachaufsicht ausschließlich dem Wissenschaftsministerium übertragen werden.

Missbrauchs-Skandal an Homburger Uniklinik

Damit sollte verhindert werden, dass sich der Ende Juni 2019 bekannt gewordener Fall von sexuellem Missbrauch durch einen Assistenzarzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie wiederholen könne. Der Mann soll zwischen 2010 und 2014 mehrere Kinder bei Untersuchungen missbraucht haben. Die Eltern der insgesamt 34 möglicherweise betroffenen Kinder waren erst im vergangenen Sommer informiert worden. Ein Untersuchungsausschuss des Landtages ermittelt seit September 2019, warum verschiedene Aufsichtsbehörden weder über Verdachtsmomente noch über andere Erkenntnisse informiert wurden.

Die Positionen der Politiker

Astrid Schramm (Linke) sagte, es gebe ganz viele Aufsichtsorgane, aber keine funktionierende Aufsicht. "Ein Schnellschuss hilft uns nicht weiter", sagte hingegen die CDU-Abgeordnete Jutta Schmitt-Lang. Die hierarchischen Strukturen am Klinikum müssten aufgearbeitet werden.

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Laut Astrid Schramm gibt es keine funktionierende Aufsicht. Foto: BeckerBredel

Jürgen Renner (SPD) bedauerte, dass die Linke einen Gesetzentwurf vorlege, während die Arbeit des Untersuchungsausschusses noch laufe. Er sei angesichts eines Klimas der Angst der festen Überzeugung, "dass es im Klinikum einen Kulturwandel geben müsse".

Der Fraktionschef der Linken, Oskar Lafontaine, bedauerte, dass es "keine klare Zuständigkeit" gebe: "Hier ist schlicht und einfach eine Misswirtschaft ersten Ranges und Sie tun so, als hätten wir noch Jahre Zeit, das zu regeln."

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Der Landtag kam in der Congresshalle zusammen. Foto: BeckerBredel

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Landkreis Saarlouis stellt Corona-Bürgertelefon ein

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Am Mittwoch stellt der Landkreis Saarlouis die Corona-Hotline ein. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Klaus-Dietmar Gabbert

Fragen zum Thema Corona beantwortet der Landkreis Saarlouis nur noch bis Mittwoch (1. Juli 2020) telefonisch. Dann werde der Service nach Angabe des Landkreises eingestellt. Als Grund wird in einer Mitteilung die sinkende Nachfrage genannt. Sollte sich die Pandemielage verschärfen, sei das Bürgertelefon allerdings wieder umgehend erreichbar.

Bürgerinnen und Bürger können sich bezüglich jeglicher Corona-Anliegen jedoch weiterhin per E-Mail an den Landkreis Saarlouis wenden. Die entsprechende Adresse: info@kreis-saarlouis.de.

Darüber hinaus steht ebenso die Hotline des Saar-Gesundheitsministeriums zur Verfügung, Tel. (0681)501-4422. Von Montag bis Freitag, zwischen 09.00 und 15.00 Uhr, werden dort Fragen rund um das Coronavirus beantwortet.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landkreises Saarlouis, 25.06.2020

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Bistum Trier: Start für Missbrauchs-Aufarbeitung durch katholische Geistliche

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Im Bistum Trier beginnt die Missbrauchs-Aufarbeitung am heutigen Donnerstag. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

Um 15.00 Uhr fällt im Bistum Trier heute der Startschuss für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche. Stephan Ackermann, der Trierer Bischof, setzt laut "dpa" für sein Bistum eine Erklärung der deutschen Bischöfe und des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung in Kraft.

Die Erklärung sehe für alle 27 Bistümer eine einheitliche Aufarbeitung nach verbindlichen Kriterien vor. Dazu werde auch eine Kommission gegründet. Nach "dpa"-Angaben sollen in dieser auch externe Fachleute und Opfer mit am Tisch sitzen.

Kirche selbst im Blick

Bei der Aufarbeitung ging es zuvor um Prävention sowie individuelle Aufklärung. Nun tritt das Ganze in eine neue Phase: Die Kirche selbst werde in den Blick genommen, so "dpa". Es gehe unter anderem um das Aufdecken von Strukturen, die Missbrauch ermöglicht, erleichtert oder vertuscht haben. Einige Bistümer haben mit der Aufarbeitung in eigenen Kommissionen bereits begonnen, wie zum Beispiel das Bistum Mainz.

Hintergrund

Die katholische Kirche hatte bereits im Herbst 2018 die sogenannte MHG-Studie und damit Zahlen zu sexuellem Missbrauch öffentlich gemacht. Demnach sind bundesweit in den Personalakten von 1946 bis 2014 insgesamt 1.670 Kleriker wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger beschuldigt worden. Es gab 3.677 Opfer. In Rheinland-Pfalz und im Saarland wurden Hunderte Kinder und Jugendliche missbraucht.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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Fahrer flüchtet in St. Wendel - Polizei kann ihn nicht stoppen

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Die Polizisten mussten den Autofahrer ziehen lassen. Symbolfoto: BeckerBredel

Einem Autofahrer ist nach einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei am Dienstag (23. Juni 2020) in St. Wendel die Flucht gelungen. Die Beamten hatten den Peugeot 206 des Mannes zunächst gegen 18.00 Uhr auf der B41 einer Verkehrskontrolle unterziehen wollen, teilten sie mit.

Fahrer gefährdet Passanten

Doch der Fahrer des Wagens hielt nicht an, sondern beschleunigte und flüchtete von der B41 über einen angrenzenden Feldweg in Richtung des Stadtteils Bliesen. Dabei war der Mann rücksichtslos und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Er gefährdete Personen, manche Fußgänger mussten zur Seite springen. Weil die verfolgenden Beamten nach eigenen Angaben niemanden in Gefahr bringen wollten, verlangsamten sie ihre Geschwindigkeit und verloren den Flüchtenden kurz darauf aus den Augen.

Zu Fuß weiter geflüchtet

Wenig später fanden sie den Peugeot auf einem Feld im Bereich der Gombacher Mühle abgestellt. Dabei sahen die Polizisten, wie der Fahrer gerade zu Fuß in ein dicht bewachsenes Waldstück lief. Zwar versuchten die Beamten, dem Mann noch hinterherzulaufen, doch die Verfolgung gelang ihnen nicht mehr. Auch nach einer anschließenden Fahndung konnten sie ihn nicht mehr finden.

Der Grund für die Flucht ist nicht abschließend geklärt. Laut Polizei lägen allerdings "Verdachtsmomente" vor. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Fahrer machen können, oder die von dem Mann auf seiner Flucht gefährdet wurden: Tel. (06851)8980.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Wendel, 24.06.2020

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Wegen Nutzung von illegaler Internetplattform: Razzien im Saarland

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Im Saarland wurden vier Räumlichkeiten durchsucht. Symbolfoto: Michael Helbig/dpa-Bildfunk

Am Dienstag führte die Polizei in Deutschland sowie Österreich eine groß angelegte Aktion gegen mutmaßliche Nutzer eines sogenannten "Underground-Economy-Forums" durch. Auf diesem werde laut "SR" Handel mit illegalen Gütern betrieben, etwa Drogen oder gefälschten Dokumenten.

Insgesamt wurden 200 Razzien durchgeführt, darunter auch Durchsuchungen von vier Räumlichkeiten im Saarland. Nach Angabe des Senders befinden sich diese in Ensdorf, Limbach, Bildstock und Rohrbach. Die Vorwürfe gegen die Beschuldigten im Saarland: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, kam es hierzulande zu keinen Festnahmen. Außerhalb des Saarlandes wurden jedoch elf Personen festgenommen. In Untersuchungshaft sitzt zudem ein Administrator der illegalen Internet-Plattform.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Eine Corona-Neuinfektion im Saarland gemeldet

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Im Saarland gab es bislang 2.762 Corona-Fälle. Grafik: Pixabay

Im Saarland sind zurzeit 22 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus Daten, die das Gesundheitsministerium am Mittwoch (24. Juni 2020) mit Stand von 17.00 Uhr veröffentlicht hat.

Eine Neuinfektion gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 1 auf jetzt 2.762 Fälle. Bislang sind 171 Menschen im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben (+0). Als geheilt gelten laut Gesundheitsministerium inzwischen 2.569 Menschen, 1 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden zurzeit 14 stationär behandelt (+/-0). Davon liegen 5 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.204 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 556 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 344 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 271 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 217 (+1)
Landkreis St. Wendel: 170 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 24.06.2020
- eigene Recherche

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