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Versuchter Überfall in Überherrn - Täter mit Pistole bewaffnet

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Die Täter führten eine Pistole mit sich. Symbolfoto: Fotolia

Am gestrigen Freitag (3. Juli 2020) kam es zu einem versuchten Überfall auf ein Wettbüro in der Hauptstraße in Überherrn. Das teilte die Polizeiinspektion Saarlouis mit.

Nach Angaben der Beamten gelang es den mit einer Pistole bewaffneten Tätern nicht, die verschlossene Eingangstür aufzubrechen. Als ein Mitarbeiter die Unbekannten bemerkte und die Polizei alarmierte, flüchteten sie.

Beide Täter waren dunkel gekleidet und trugen weiße Mund-Nasen-Bedeckungen, so die Einsatzkräfte. Nun werden Zeugen gesucht.

Hinweise an die Polizeiinspektion Saarlouis, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 04.07.2020

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Medikament gegen Coronavirus bereits an Homburger Uniklinik im Einsatz

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Am UKS ist der Wirkstoff bereits im Einsatz. Fotos: (Hintergrund) BeckerBredel | (Virus) dpa-Bildfunk/Arne Dedert

Erst kürzlich hat die EU-Kommission dem Wirkstoff Remdesivir zur Behandlung des Coronavirus eine Zulassung erteilt. Bei schweren Fällen der Lungenkrankheit gilt Remdesivir als eines von wenigen wirksamen Arzneimitteln. Auch an der Uniklinik in Homburg (UKS) kam der Wirkstoff bereits zum Einsatz, so "SR".

Erste Erfahrungen

Nach Angaben des Medienberichts konnten am UKS positive Erfahrungen mit dem Wirkstoff gemacht werden. In einem Fall habe das Klinikum den Wirkstoff bereits angewandt. Zwar unter anderen Rahmenbedingungen; es sei jedoch "tatsächlich eine Erleichterung". Das sagte der Virologe Jürgen Rissland dem "SR".

Als Allheilmittel sehe der Virologe Remdesivir nicht. Etwa bei schwer kranken Corona-Patienten sei der Wirkstoff allerdings eine "wirkliche Hilfestellung".

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Milinda Desinfektion und Pflege - Für ein gutes Gefühl zuhause und unterwegs

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Foto: Dr. Theiss Naturwaren GmbH

Vorstellung der neuen Milinda Produkte samt Gewinnspiel

Die saarländische Landesregierung hat zu Beginn der Corona Pandemie bei dem saarländischen Unternehmen für Kosmetik- und Medizinprodukte, Dr. Theiss Naturwaren GmbH Desinfektionsmittel angefragt. Dr. Theiss sagte zu, ging in die Produktion und so entstanden die neuen Desinfektions- und Pflegeprodukte, welche nun unter der Marke Milinda bekannt sind. Diese unterstützen uns und unsere Gewohnheiten im Kampf gegen Viren.

Schnelle Entwicklung und Produktion

Mit der Kombination aus hygienischer Händedesinfektion und Aloe Vera Extrakt bringt Milinda eine neue Produktserie auf den derzeit hart umkämpften Hygienemarkt. Der Pflegezusatz fördert die Regeneration der Haut, die gerade durch häufiges Händewaschen und Desinfizieren mehr denn je beansprucht ist. „Viele Menschen verbinden mit Desinfektionsmittel direkt den beißend strengen Geruch der klassischen klinischen Desinfektionsmittel. Wir hingegen haben uns bewusst für einen Zusatz aus der Aloe Vera Pflanze entschieden, um dem Ganzen einen zusätzlichen Nutzen hinfügen zu können“, erklären die Produktmanager von Dr. Theiss Naturwaren, und fahren fort:  „Wir mussten in der Corona Pandemie schnell reagieren und das ist uns mit den Milinda Produkten gelungen. Die schnelle Entwicklung, Produktion, bis hin zum Verkauf konnten wir innerhalb kürzester Zeit umsetzen. Als Hersteller von Kosmetik wollten wir aber langfristig nicht auf die passenden Pflegeprodukte verzichten und haben das Wissen und die Kompetenz unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung genutzt, um die Desinfektionsmittel weiterzuentwickeln.“

Desinfektionsmittel mit leichtem Duft verfeinert

Unter Einhaltung der pharmazeutischen Richtlinien hat Dr. Theiss mit seiner langjährigen Erfahrung das Produkt für seine Konsumenten entwickelt. Die neuen Milinda Desinfektionsmittel desinfizieren mit mindestens 70 Prozent Ethanol und sind mit leichtem Duft verfeinert. Dadurch werden nicht nur 99 Prozent der Bakterien abgetötet und  Viren wie Corona- oder Grippeviren zerstört, sondern Milinda hinterlässt auch ein angenehmes Hautgefühl. Die beiden Kosmetikprodukte „Pflegende Handschutzcreme“ und „Pflegendes Dusch- & Waschgel“ mit Aloe Vera schützen die Haut vor dem Austrocknen, pflegen intensiv und wirken ebenfalls zusätzlich gegen Bakterien.

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Pflegendes Dusch- und Waschgel & pflegende Handschutzcreme mit Aloe Vera Extrakt

Aloe Vera der Feuchtigkeitslieferant

Aber auch der beigefügte Aloe Vera Zusatz spielt eine wesentliche Rolle. Die Wüstenlilie wurde bereits im alten Ägypten verehrt. Schon Cleopatra machte sich ihre heilende Wirkung vor Jahrtausenden zu Nutze, denn sie legte großen Wert auf Körper- und Schönheitspflege. So wurde die Aloe Vera zur “Wüstenkönigin” erkoren. Aloe Vera ist mit ihrer natürlichen Schönheit Feuchtigkeitslieferant Nummer eins in der Hautpflege und lässt jede Haut seidig glänzen. Daher ist die Pflanze aus der Kosmetik- und Körperpflege kaum noch wegzudenken.

Heilende Wirkung der Aloe Vera Pflanze

Doch was macht die Aloe Vera so besonders? Warum lohnt sich der Einsatz der wundersamen Pflanze in der Kosmetik? Der Aloe Vera Pflanze wird nicht nur eine heilende Wirkung bei Wunden, Verletzungen und Verbrennungen sowie Hauterkrankungen nachgesagt, die Wirkung ihrer Inhaltsstoffe wurde auch wissenschaftlich erforscht. Viele davon sind den meisten Menschen unter den Begriffen Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Polysaccharide bekannt. Außerdem verfügt sie über einen hohen Wasserspeicher in den Blättern, welcher für seine feuchtigkeitsspendende, hautberuhigende und heilende Eigenschaft steht. Die Aloe Vera hat mittlerweile ihren festen Platz in der Körperpflege. Ob in Shampoos, als Haarkur oder als das gewisse Extra in der Bodylotion. Vielen Pflegeprodukten werden Extrakte der Wüstenpflanze beigefügt, um die Wirksamkeit und Attraktivität des Produkts zu erhöhen.  Doch nicht nur in Pflegeprodukten findet der Alleskönner seinen Platz, auch in der Hygiene wird die vielseitige Pflanze immer öfter eingesetzt. Um all die positiven Eigenschaften der Pflanze wissen natürlich auch die Experten von Dr. Theiss Naturwaren und setzen sie bewusst in die neue Produktserie mit ein.

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Hände Desinfektionslösung & Hygienegel mit Aloe Vera Extrakt

Ab sofort in der Apotheke erhältlich

Die Milinda Desinfektionsmittel sind ab sofort in der praktischen Größe von 50 ml als Handgel für unterwegs oder als 300 ml Lösung in der Apotheke erhältlich. Für ein gutes Gefühl zuhause und unterwegs.

(Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.)

 

Gewinne mit SOL.DE und Dr. Theiss Naturwaren!

Gewinne zusammen mit SOL.DE und Dr. Theiss Naturwaren 5x1 Aloe-Vera-Pakete bestehend aus 2x Gel mit Aloe Vera, Hände- und Flächen-Spray und einer Handcreme. Teilnahmebedingungen hier.

Beantworten Sie einfach unsere Frage und schon sind Sie im Lostopf.

Viel Glück!

 

 

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Ihr Ansprechpartner:

Dr. Theiss Naturwaren GmbH

Postfach 1559 66406 Homburg

Michelinstr. 10 66424 Homburg

Tel.: 06841 7090

E-Mail: info@naturwaren-theiss.de

Website: www.milinda.info

Facebook: https://www.facebook.com/milinda.hygiene

 

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mit Frank Bredel

Großbrand in Friedrichsthaler Entsorgungsbetrieb

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Ein Großbrand beschäftigte unter anderem die Friedrichsthaler Feuerwehr. Foto: BeckerBredel

Im Hof einer Entsorgungsfirma im Gewerbegebiet Maybach kam es am Freitag zu einem Feuer: Altpapier war dort in Brand geraten. Die Wehr löste Großalarm für alle Löschbezirke aus.

Bei Ankunft der Kräfte stand bereits ein großer Teil des Papierberges in Brand. Während ein erster Löschangriff unter Atemschutz von zwei Fahrzeugen mit mehreren Trupps vorgenommen wurde, bauten weitere Einsatzkräfte eine Wasserversorgung zu zwei Hydranten auf.

Derweil sei ein Mitarbeiter der Entsorgungsfirma damit beschäftigt gewesen, gelbe Säcke in der Nähe des Papierlagers mit einem Bagger zur Seite zu räumen - um so eine Brandausdehnung über Funkenflug zu verhindern.

An die ersten Löschmaßnahmen schloss sich ein stundenlanger Einsatz an, denn der Papierberg musste mehrfach umgeschichtet werden. Nur so gelang es, den Brand vollständig abzulöschen. 

Die letzten Einsatzkräfte konnten gegen 20.30 Uhr abrücken. Danach folgten mehrstündige Reinigungs- und Materialarbeiten bei der Feuerwehr. Im Einsatz waren die Löschbezirke Friedrichsthal und Bildstock, der DRK-Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, die Polizei sowie der Brandinspekteur des Regionalverbands.

Verwendete Quellen:
- Presseagentur BeckerBredel

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Saarland: Rabatt für schnelle Bußgeld-Zahler vom Bundesrat gebilligt

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Wer Bußgelder schnell bezahlt, könnte einen Rabatt bekommen. Foto: Daniel Karmann/dpa-Bildfunk

Wer wegen einer Ordnungswidrigkeit im Verkehr eine Geldbuße bekommt, sie rasch bezahlt und dazu steht, sollte nach Ansicht des Saar-Justizministeriums einen "Rabatt" erhalten. Einen entsprechenden Antrag hat der Bundesrat nun gebilligt. Das berichtet der "SR".

Laut des Medienberichts werde die sogenannte "Gesetzesinitiative zur Effektivierung des Bußgeldverfahrens" in einem nächsten Schritt an den Bundestag weitergeleitet. Dort müsse nun über die Vorlage beraten und entschieden werden.

Justiz soll entlastet werden

"Derjenige, der zu seinem Fehlverhalten steht, sich einsichtig zeigt und damit zu einem effizienten Verfahren beiträgt, darf nicht der Dumme sein, sondern sollte hierfür honoriert werden", sagte Justizstaatssekretär Roland Theis. Ein finanzieller Anreiz für Betroffene, auf wenig aussichtsreiche Rechtsmittel zu verzichten, könne zudem die Justiz bei den "Massenverfahren" der Verkehrsordnungswidrigkeiten entlasten.

Keine Erhöhung der Bußgelder im Saarland

Erst kürzlich war bekannt geworden: Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen wendet das Saarland wieder den alten Strafkatalog an. Somit erfolgt hierzulande vorerst keine Erhöhung der Bußgelder. Die schärferen Fahrverbots-Regeln für Raser wendet auch Rheinland-Pfalz vorerst nicht an.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk

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Vermisster 13-Jähriger aus Dillinger Wohngruppe wohlbehalten aufgetaucht

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Die Polizei in Saarlouis hat die Suche nach dem vermissten Jungen eingestellt. Symbolfoto: Monika Skolimowska/dpa-Bildfunk

Die Polizei hat mittlerweile die öffentliche Suche nach dem 13 Jahre alten Jungen aus Dillingen eingestellt. Nach Angabe der Beamten ist er noch am selben Tag wieder wohlbehalten aufgetaucht.

Der laut Polizei "als Streuner bekannte Junge" hatte eine Wohngruppe der Katholischen Erwachsenenbildung in Dillingen verlassen und war nicht mehr zurückgekehrt. Daher wurde am gestrigen Freitag eine öffentliche Suche gestartet.

Verwendete Quellen:
- eigener Bericht
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis

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Großteil der Beschäftigten im Saarland wünscht sich mehr Arbeit im Homeoffice

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Während der Corona-Krise arbeiten viele Beschäftigte von Zuhause aus. Im Saarland wünscht sich ein Großteil, dass das Homeoffice beibehalten wird. Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa-Bildfunk

Ganze 69 Prozent der Beschäftigten im Saarland wünschen sich auch nach der Krise häufiger von Zuhause aus arbeiten zu können. Allerdings sieht das nur etwa die Hälfte der Arbeitgeber auch so. Das ergab eine Umfrage der Arbeitskammer des Saarlandes und des Beratungsstelle BEST von Juni 2020. 

Arbeitskammer rechnet künftig mit mehr Homeoffice-Arbeit

Die Homeoffice-Option wurde in der Corona-Krise in saarländischen Betrieben und Dienststellen verstärkt genutzt. Seit Juni gehen die Zahlen allerdings zurück. Dennoch rechnen die Betriebs- und Personalräte damit, dass auch in Zukunft Arbeitnehmer häufiger von Zuhause arbeiten. "Doch da gibt es in den Betrieben noch erheblichen Regelungsbedarf", sagt Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer und Geschäftsführer der Technologieberatungsstelle BEST e.V..

Pragmatische Umsetzung während der Krise

Homeoffice wurde während der Krise in den verschiedenen Branchen unterschiedlich stark genutzt. Gerade Unternehmen, die sich an Digitalisierung orientieren, setzen wohl auch künftig verstärkt auf diese Arbeitsweise. Sie sei während Corona sehr pragmatisch umgesetzt worden. Mangelnde Ausstattung wurde kompensiert oder weitestgehend akzeptiert. "Es gab und gibt aber Defizite, die klar geregelt werden müssen", so Otto.

Nachbesserungsbedarf in vielen Bereichen

Vor allem bei der Regelung der Arbeitszeit und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gebe es Nachholbedarf. Für viele fiel das Homeoffice auch mit Homeschooling zusammen. Dies stellt eine starke Belastung für Familien dar. In der Umfrage wurde zudem häufig angegeben, dass die Vermischung von Arbeit und Privatleben problematisch sei. 

Aus den Ergebnissen geht außerdem hervor, dass auch bei Arbeitsorganisation, Arbeits- und Gesundheitsschutz bezüglich der Ausstattung, Kommunikation, Führung und Leistungserhebung sowie Weiterbildung und Datenschutz noch nachgebessert werden sollte.

Nur wenige Vereinbarungen zu Homeoffice in den Betrieben

Allerdings ist die Telearbeit nur in wenigen Unternehmen durch Betriebs- oder Dienstvereinbarungen geregelt. Etwa 25 Prozent haben entsprechende Regelungen. 80 Prozent der Interessenvertretungen wollen entsprechende Vereinbarungen treffen, jedoch nur 50 Prozent der Arbeitgeber sind dazu bereit. 

Auf Dauer könne Homeoffice laut Otto nur funktionieren, wenn es klare Regeln gibt. "Und das geht nur mit einer starken Mitbestimmung – die immerhin rund 84 % der Betriebs- und Personalräte klar einfordern." Die Politik müsse hier fordernd einwirken. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Arbeitskammer des Saarlandes, 2. Juli 2020

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OB Conradt zum Ludwigspark in Saarbrücken: "Karren steckt wesentlich tiefer im Dreck"

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Der Saarbrücker OB Conradt auf der Ludwigspark-Baustelle. Archivfoto: BeckerBredel

Das Projekt Ludwigspark in Saarbrücken bereitet weiterhin Probleme. Nach Angaben des "SR" habe sich OB Conradt am Freitag dazu geäußert. "Der Karren steckt wesentlich tiefer im Dreck, als ich zu Beginn meiner Amtszeit vermutete", sagte er.

Demnach habe Conradt eingestanden: Der Zeitpunkt der Fertigstellung sowie die tatsächlichen Kosten sind offenbar noch offen. "Wie hoch der Baupreis tatsächlich sein wird", wisse man nicht, zitiert der "SR" den Oberbürgermeister. Ein verlässlicher Termin zur Fertigstellung könne ebenso nicht genannt werden.

In diesem Zusammenhang habe Conradt laut "SR" auf die wohl unprofessionelle Planung des Projektes verwiesen. Diese begann noch vor seiner Amtszeit. Als Maßnahme habe der CDU-Politiker nun den Baudezernenten entmachtet. Für den Ludwigspark verantwortlich sei künftig Bauexperte und Rechtsanwalt Martin Welker.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigene Berichte

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Maislabyrinth in Merzig öffnet seine Pforten

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Im Juli öffnet die Merziger "Maisalm". Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Uwe Zucchi

Am gestrigen Freitag (3. Juli 2020) öffnete die "Maisalm" in Merzig wieder ihre Pforten. Somit können Besucherinnen und Besucher erneut durch das große Mais-Labyrinth irren.

Events geplant

Nach Angaben der Kreisstadt umfasst das Labyrinth ein Wegenetz von rund 3.500 Quadratmetern. Geplant seien auch zahlreiche Events - beispielsweise Gruselnächte für Erwachsene, eine Strohpyramide und Segway-Touren.

Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher in den Sommertagen auf einen Biergarten freuen, heißt es in einer Mitteilung. Ebenso gebe es eine "Chillout-Area" mit Blick auf die Saar.

Öffnungszeiten und Preise

Die "Maisalm" ist in den Sommerferien täglich von 11.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, danach von Montag bis Sonntag ab 14.00 Uhr. Für Erwachsene kostet der Eintritt sechs Euro, für Kinder fünf Euro. Zufahrt: Hilbringen Richtung Merzig, Abfahrt "Sport- und Freizeitpark". Dann geradeaus zur Saar hinunter und der Beschilderung folgen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Kreisstadt Merzig

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Nach Kinderporno-Vorwürfen: Mitarbeiter einer St. Ingberter Kita entlassen

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Der Mann war in einer St. Ingberter Kita beschäftigt. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Monika Skolimowska

Nach Angaben des "SR" habe die Stadt St. Ingbert am Mittwoch von den Kinderporno-Vorwürfen gegen den Kita-Mitarbeiter erfahren. Daraufhin sei die fristlose Entlassung des Mannes erfolgt - noch am selben Tag. Ebenso sei Hausverbot ausgesprochen werden.

Laut Medienbericht hatte der Kinderpfleger seit Mitte Juni in der Kita gearbeitet. Alleine sei er im Rahmen seiner Probezeit nie mit den Kindern gewesen.

Kein Unbekannter

Ein Unbekannter sei der Mann zudem nicht. Wie der "SR" ebenso meldet, laufen bereits seit über einem Jahr Ermittlungen gegen ihn. Wegen des Besitzes von Kinderpornografie wurde er im Mai sogar zu einer Geldstrafe verurteilt. Dagegen hätten der Beschuldigte sowie die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Die Einstellung des Mannes sei vor einem Urteil erfolgt. Zuerst berichtete die "SZ" über den Vorfall.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

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Das Ludwigsparkstadion in Saarbrücken wird aktuell umgebaut. Foto: BeckerBredel

Conradt zum Ludwigspark in Saarbrücken: "Karren steckt wesentlich tiefer im Dreck"

Der Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conradt hat sich zum Stand des Ludwigspark-Umbaus geäußert. Offenbar sind die tatsächlichen Kosten sowie der Zeitpunkt der Fertigstellung des Projekts noch offen. Weitere Details: "OB Conradt zum Ludwigspark in Saarbrücken".

Medikament gegen Coronavirus bereits an Homburger Uniklinik im Einsatz

In Europa wird der Wirkstoff Remdesivir als erstes Mittel für die Behandlung von Covid-19 zugelassen. An der Homburger Uniklinik wurden bereits erste Erfahrungen damit gesammelt. Der Artikel dazu: "Medikament gegen Coronavirus bereits an Homburger Uniklinik im Einsatz".

Saarland: Rabatt für schnelle Bußgeld-Zahler vom Bundesrat gebilligt

Wer Bußgelder schnell bezahlt, soll in Zukunft einen "Rabatt" erhalten. Einen entsprechenden Antrag hat das Saar-Justizministerium im Bundesrat eingebracht. Zwar wurde dieser nun gebilligt. Eine weitere Hürde steht allerdings noch bevor. Mehr: "Saarland: Rabatt für schnelle Bußgeld-Zahler vom Bundesrat gebilligt".

Nach Kinderporno-Vorwürfen: Mitarbeiter einer St. Ingberter Kita entlassen

Einem Kinderpfleger einer St. Ingberter Kita wird der Besitz von Videos mit kinderpornografischen Inhalten vorgeworfen. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hat ihn die Stadt am Mittwoch fristlos entlassen. Hier geht es zum Artikel: "Nach Kinderporno-Vorwürfen: Mitarbeiter einer St. Ingberter Kita entlassen".

Erneut keine Corona-Neuinfektion im Saarland

Das Saar-Gesundheitsministerium hat erneut keine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Die aktuellen Zahlen: "Erneut keine Corona-Neuinfektion im Saarland".

Vermisster 13-Jähriger aus Dillinger Wohngruppe wohlbehalten aufgetaucht

Der seit Freitagmorgen (3. Juli 2020) öffentlich gesuchte 13-jährige Junge aus Dillingen ist wieder wohlbehalten aufgetaucht. Das teilte die Polizei mit: "Vermisster 13-Jähriger aus Dillinger Wohngruppe wohlbehalten aufgetaucht".

Maislabyrinth in Merzig öffnet seine Pforten

In der Kreisstadt Merzig geht wieder die "Maisalm"-Saison los. Dabei handelt es sich um ein etwa 30.000 Quadratmeter großes Labyrinth. Auch Events wie beispielsweise Segway-Touren sollen darin stattfinden: "Maislabyrinth in Merzig öffnet seine Pforten".

Zum Wochenstart wieder mehr Sonne im Saarland

Laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes dürfen sich die Menschen im Saarland zum Wochenstart wieder auf mehr Sonne freuen. Die Übersicht der kommenden Tage haben wir hier für euch: "Zum Wochenstart wieder mehr Sonne im Saarland".

Großteil der Beschäftigten im Saarland wünscht sich mehr Arbeit im Homeoffice

In der Corona-Krise arbeiteten auch im Saarland viele Menschen von Zuhause aus. Viele Saarländer haben einer Umfrage der Arbeitskammer zufolge am Homeoffice Gefallen gefunden. Mehr: "Großteil der Beschäftigten im Saarland wünscht sich mehr Arbeit im Homeoffice".

Jedes siebte Kleinkind im Saarland leidet an Neurodermitis

Im Saarland leidet jedes siebte Kleinkind an Neurodermitis. Vor allem Ein- bis Vierjährige seien von der chronisch entzündlichen Hautkrankheit betroffen. Alle Informationen dazu: "Jedes siebte Kleinkind im Saarland leidet an Neurodermitis".

Versuchter Überfall in Überherrn - Täter mit Pistole bewaffnet

Nach einem versuchten Überfall auf ein Wettbüro in Überherrn sucht die Polizei Zeugen. Was bislang bekannt ist: "Versuchter Überfall in Überherrn - Täter mit Pistole bewaffnet".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Erneut keine Corona-Neuinfektion im Saarland

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Im Saarland tragen derzeit elf Menschen das Coronavirus in sich. Symbolfoto: Pixabay

Im Saarland sind zurzeit 11 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand von Freitag (3. Juli 2020), 18.00 Uhr, veröffentlicht hat.

Keine Neuinfektion gemeldet

Demnach blieb die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen bei 2.769 Fällen. Bislang sind 174 Menschen im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Als geheilt gelten laut Gesundheitsministerium inzwischen 2.584 Personen, eine mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden zurzeit 8 stationär behandelt (-3). Davon liegen weiterhin 3 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.205 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 560 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 344 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 271 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 218 (+0)
Landkreis St. Wendel: 171 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 02.07.2020
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 02.07.2020
- eigene Recherche

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dpa

WHO: Steigende Coronazahlen sind kein Anzeichen einer zweiten Welle

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In vielen Ländern sind erneut steigende Corona-Zahlen zu verzeichnen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Oliver Berg

Die jüngst wieder steigenden Zahlen an nachgewiesenen Corona-Infektionen in vielen Ländern sind nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handele es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Freitagabend (3. Juli 2020) in einem Briefing bei der Genfer Auslandspresse (ACANU). Das meldet "dpa".

"Was wir jetzt in vielen Ländern erleben, ist ein zweiter Höhepunkt der ersten Welle in vielen Ländern, wo das Virus nicht genug unterdrückt worden ist, um eine Übertragung der Krankheit zu verhindern", sagte Ryan. Um so mehr müssten Maßnahmen wie Handhygiene, Abstand halten und Isolation von Infizierten und ihren Kontakten konsequent weiter angewendet werden.

Das Potenzial einer zweiten Welle sei da, sagte Ryan, etwa im Winter, wenn wieder mehr Menschen eng in Räumen zusammen seien und das Virus sich dadurch leichter von Mensch zu Mensch verbreiten könne als jetzt. Womöglich reagiere das Virus auch auf Temperaturen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Jedes siebte Kleinkind im Saarland leidet an Neurodermitis

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Ein Kind zeigt seine mit Neurodermitis befallenen Körperpartien. Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Berg

Aus dem aktuellen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit geht hervor: Jedes siebte Kleinkind im Saarland leidet an Neurodermitis (knapp 15 Prozent). Die Hautkrankheit betreffe vor allem Ein- bis Vierjährige. "Neurodermitis ist damit die am meisten verbreitete chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter", so die Krankenkasse.

Laut DAK-Gesundheit seien vor allem Eltern mit kleineren Kindern oft noch unsicher beim Umgang mit der Erkrankung. Aus diesem Grund biete die Krankenkasse eine neue App an.

App "Nia"

Mit der neuen App "Nia" nutze DAK-Gesundheit aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um Betroffenen zu helfen. Unter anderem sollen mit der App Symptome schneller eingeordnet werden können. "Das digitale Angebot gibt Sicherheit bei auftretenden Fragen und ergänzt durch personalisierte Hinweise die ambulante ärztliche Behandlung", sagte Jürgen Günther, Landeschef der DAK-Gesundheit für das Saarland. 

Weitere Informationen zur "Nia"-App gibt es hier.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der DAK Gesundheit

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Zum Wochenstart wieder mehr Sonne im Saarland

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Für den Start in die kommende Woche sagt der Deutsche Wetterdienst mehr Sonne im Saarland hervor. Symbolfoto: Christoph Schmidt/dpa-Bildfunk

Für den morgigen Sonntag (5. Juli 2020) prognostizieren die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes noch viele Wolken im Saarland. Nur selten sei die Sonne bei maximal 27 Grad zu sehen. Dann aber werde es freundlicher; zum Wochenbeginn warte auf das kleinste Flächenland der Bundesrepublik ein sonniger Start.

Am Montag klart der Himmel im Laufe des Tages der DWD-Vorhersage zufolge immer mehr auf. Lediglich im Norden könne es Schauer geben, sonst bleibe es trocken. Die Höchsttemperaturen: zwischen 18 und 23 Grad. Die gleichen Höchstwerte erwartet der Wetterdienst am Dienstag. Dann zeigen sich auch nur noch wenige Wolken am Himmel, so die Prognose.

Verwendete Quellen:
- Deutscher Wetterdienst
- Deutsche Presse-Agentur

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