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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Donnerstag

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Vor dem Kaufhof in Neunkirchen protestierten heute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie kritisierten die Schließung ihrer Filiale. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE

Verfassungsschutzbericht: Weniger rechtsextreme Taten im Saarland, keine linksextremen

Deutschlandweit und auch im Saarland wurden im vergangenen Jahr weniger rechtsextremistisch motivierte Gewalttaten gezählt. Die Zahl der Rechtsextremisten hat sich aber erhöht. Die Infos: "Verfassungsschutzbericht: Weniger rechtsextreme Taten im Saarland, keine linksextremen".

JVA Saarbrücken: Keine Hinweise auf unnatürlichen Tod von Untersuchungshäftling

Nach der Obduktion des in der JVA Saarbrücken tot aufgefundenen Untersuchungshäftlings steht fest: Hinweise auf einen unnatürlichen Tod des 56-Jährigen gibt es nicht. Zum Artikel: "JVA Saarbrücken: Keine Hinweise auf unnatürlichen Tod von Untersuchungshäftling".

1.100 Verfahren wegen Verstöße gegen Corona-Regeln

Wegen Verstößen gegen die Regeln zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie sind im Saarland alleine zwischen März und April 1.100 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. Die richteten sich nicht nur gegen Privatpersonen. Mehr: "1.100 Verfahren wegen Verstöße gegen Corona-Regeln im Saarland".

Weitere Corona-News

- Eine neue Corona-Infektion gemeldet

Zwei Tote und drei Verletzte bei schwerem Unfall in Luxemburg

Auf der A7 im luxemburgischen Tunnel Gousselerbierg ereignete sich am gestrigen Mittwoch (8. Juli 2020) ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei kamen zwei Personen ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Zum Artikel: "Zwei Tote und drei Verletzte bei schwerem Unfall in Luxemburg".

Vermisste Frau aus Homburg wieder da

Ursula M. hat sich wieder bei ihrer Heimleitung in Homburg gemeldet. Der zwischenzeitlich Vermissten geht es gut. Mehr: "Vermisste Frau aus Homburg wieder da".

Mehr Blaulicht-Artikel

- Nach schwerem Unfall in Heusweiler: Polizei sucht unbeteiligten Fahrzeugführer
- Unbekannte klauen 85 Einkaufswagen in St. Ingbert und blockieren Straße
- Gartenhaus bei Brand in Quierschied völlig zerstört
- Unbekannte klauen Verkehrsschild in St. Wendel

Landeshauptstadt reißt Brücke in Fechingen ab und baut sie neu

Ab der kommenden Woche arbeitet die Landeshauptstadt Saarbrücken an der Kronenmühl-Brücke in Fechingen. Diese wird vollständig abgerissen und neu gebaut. Mehr: "Landeshauptstadt reißt Brücke in Fechingen ab und baut sie neu".

Sanierung der Camphauser Brücke: Bauarbeiten werden verschoben

Die Bauarbeiten an der Camphauser Brücke verzögern sich aufgrund der Witterung. Die Gründe: "Sanierung der Camphauser Brücke: Bauarbeiten werden verschoben".

Neue Spiel- und Bolzplätze in Saarbrücken rechtzeitig zum Ferienbeginn fertiggestellt

Drei neue Spielplätze hat die Landeshauptstadt Saarbrücken rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien fertiggestellt. Für die Maßnahmen wurden rund 600.000 Euro aufgewandt. Die Infos: "Neue Spiel- und Bolzplätze in Saarbrücken rechtzeitig zum Ferienbeginn fertiggestellt".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Luxemburg will täglich Covid-19-Hotspots veröffentlichen

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In Luxemburg sollen bald täglich die Covid-19-Hotspots veröffentlicht werden. Symbolfoto: Harald Tittel/dpa

Corona-Zahlen in Luxemburg steigen wieder

In Luxemburg ist die Zahl der Corona-Infektionen in jüngster Zeit wieder deutlich angestiegen. Waren es Anfang Juni noch unter 30 aktive Corona-Fälle, so hat sich die Zahl der aktuell an Covid-19-Erkrankten bis zum heutigen Tag versechzehnfacht. Aktuell sind 484 Menschen in Luxemburg mit dem Coronavirus infiziert.

Schuld an dem neuerlichen Anstieg seien laut der luxemburgischen Regierung vor allem Privatpartys, weswegen man einige Lockerungen wieder zurücknehmen musste.

Gesundheitsamt will Orte der Ansteckung mitteilen

Um das Bewusstsein der Bevölkerung zusätzlich zu schärfen, will das luxemburgische Gesundheitsministerium bald nicht mehr nur täglich die Anzahl der Corona-Fälle, sondern darüber hinaus auch die Orte der Ansteckungen mitteilen. Luxemburgs Gesundheitsministerin Paulette Lenert erklärte am gestrigen Mittwoch (8. Juli 2020) vor der Abgeordnetenkammer, dass man so im Falle eines Corona-Brandherdes schnellstmöglich mittels eines Kreuztestverfahrens reagieren wolle.

In Bezug auf die mögliche Einführung einer Corona-Warn-App zeigte sich die luxemburgische Landesregierung weiter skeptisch. Zu viele Fragen seien noch unbeantwortet, sodass man vorerst bei der analogen Rückverfolgung bleibe.

Verwendete Quellen:
- Bericht der luxemburgischen Tageszeitung L'essentiel

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„Urlaub dahemm“: So geht Kurzurlaub im schönsten Bundesland der Welt

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Immer wieder ein reizvolles Fotomotiv: Die Saarschleife in Mettlach - eines der Wahrzeichen des Saarlandes. Foto: Günther Schneider/Pixabay

Ob das Bestaunen der Saarschleife oder die Abkühlung im Bostalsee: Das Saarland hat so einiges zu bieten. Um den Tourismus im Inland zu stärken, hat die Tourismus Zentrale Saarland jetzt die Kampagne “Urlaub dahemm” ins Leben gerufen.

„Mit dieser Aktion möchten wir die Saarländerinnen und Saarländer, aber auch diejenigen, die nicht mehr hier leben, dazu animieren, einen Kurzurlaub in ihrem schönen Saarland zu machen. Das Saarland hat auf kleinstem Raum so Vieles zu bieten, was man selbst vielleicht noch gar nicht entdeckt hat”, sagt die Geschäftsführerin der Tourimsus Zentrale Saarland, Birgit Grauvogel. 

2 x Übernachten plus Frühstück zum Vorzugspreis

Im Rahmen dieser Aktion bieten die teilnehmenden Gastgeber zwei Übernachtungen inklusive Frühstück zum Vorzugspreis an. Zusätzlich erhalten die “Heimat-Urlauber” die Saarland Card, mit der sie während ihres Kurzurlaubes über 90 Attraktionen kostenfrei besuchen, sowie Bus und Bahn im Saarland kostenfrei nutzen können. “Vielleicht verliebt sich der oder andere noch einmal neu ins Saarland”, fasst die Geschäftsführerin die Aktion zusammen. Insgesamt nehmen 19 Hotels teil, auch Glamping ist möglich. 

Alle teilnehmenden Hotels
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Ausflugtipp: Abendstimmung am Losheimer Stausee. Foto: Günther Schneider/Pixabay

Auch das Einladen potenzieller Gäste, die nicht mehr im Saarland leben, wird belohnt: “Wer Freunde oder Verwandte zu einem Kurzurlaub in die alte Heimat einlädt und an die teilnehmenden Gastgeber vermittelt, erhält für deren Buchung ebenfalls eine kostenlose Saarland Card für die gemeinsamen Ausflüge”, berichtet Grauvogel. 

Ein paar Saarland-Geheimnisse

Hättet ihr's gewusst, was es hierzulande alles gibt? Fünf Beispiele für eure Entdeckungsreise durch unser eigenes Bundesland:

Der Bier trinkende Ritter im Merziger Wald: In eine 400-jährige Eiche (die sogenannte "Biereiche") ist im Merziger Stadtwald ein Fürst geschnitzt, der euch fröhlich zuprostet (> Karte)

Echtes Gipfelkreuz entdecken: Auf dem Weißelberg bei Oberkirchen könnt ihr ein echtes Gipfelkreuz erwandern. Der Aufstieg bis auf 570 Meter Höhe wird mit perfekter Aussicht belohnt (> Karte)

Unbekannte Burg entdecken: Die Liebenburg bei Namborn kennt kaum jemand. Eine wunderschöne kleine Burganlage mit Turm (> Karte)

Aussichtspunkt für Mutige: Die Hollerkanzel auf dem Felsenpfad bei Kirkel in der Biosphärenregion Bliesgau bietet besondere Ausblicke (> Karte)

Hübsche Kapelle allein auf weiter Flur: Die Urwahlener Kapelle bei Losheim gibt es schon 150 Jahre mit wechselvoller Geschichte (> Karte)

Saarland auch bei Bayern und Hamburgern beliebt

"Die Nachfrage aus dem Inland steigt stetig an", berichtet Grauvogel. “Wir verzeichnen Anfragen aus Regionen, die bisher nicht zu den Quellgebieten unserer Gäste gehörten, unter anderem aus Bayern und Hamburg." Die Tourismus Zentrale hat ihre Erwartungen an die Höhe der Gästezahlen zurückschrauben müssen. „Normalerweise sind es um die 30 Millionen Tagesgäste – hier profitieren wir auch von der Grenzlage – und um die 3,1 Millionen Übernachtungen. Wenn wir in diesem Jahr die Hälfte erreichen, haben wir wahrscheinlich das Maximum erreicht, was im Rahmen der Pandemie möglich ist“, sagt die Geschäftsführerin. 

Saarschleife, Saarbücken und Bostalsee sind am beliebtesten

Sehr beliebt sind bei den Gästen laut Grauvogel nach wie vor die Saarschleife, die Stadt Saarbrücken und der Bostalsee. Dennoch gebe es natürlich viele weitere Orte, die man im Saarland gesehen haben sollte: „Unbedingt sollte man sich als Saarländerin oder Saarländer den Keltischen Ringwall Otzenhausen, die Ludwigskirche, das Saarbrücker Schloss, den Nationalpark Hunsrück-Hochwald und das UNESCO Biosphärenreservat Bliesgau anschauen. Auch die Völklinger Hütte als UNESCO Weltkulturerbe darf nicht fehlen” erzählt Grauvogel abschließend.

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Weitere Infos:

Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Trierer Str. 10
66111 Saarbrücken

Telefon 0681 927200
info@tz-s.de

Alle Infos zu "Urlaub dahemm"
Alle teilnehmenden Hotels
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Verfassungsschutzbericht: Weniger rechtsextreme Taten im Saarland, keine linksextremen

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Innenminister Horst Seehofer (CSU) stellte am Donnerstag den Verfassungsschutzbericht vor. Foto: Hannibal Hanschke/dpa-Bildfunk

Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten ist im Saarland im vergangenen Jahr zurückgegangen. Mit elf Taten wurden sieben weniger als in 2018 (18) registriert, wie aus dem Verfassungsschutzbericht 2019 hervorgeht.

Bundesweit standen 925 Gewalttaten mit extremistischem Hintergrund aus dem Bereich "Politisch motivierte Kriminalität - rechts" in der Statistik. Das waren knapp 15 Prozent weniger als 2018.

Mehr Rechtsextreme im Saarland

Die Zahl der Menschen, die im Saarland vom Verfassungsschutz als Rechtsextremisten eingeordnet werden, ist dagegen gestiegen: Mit 330 Personen im vergangenen Jahr seien dies 20 mehr als ein Jahr zuvor gewesen, hatte das Saar-Innenministerium vor kurzem mitgeteilt.

Keine Taten von links

Linksextremistisch motivierte Gewalttaten hat es laut Bericht im Saarland in 2019 keine gegeben - wie auch 2018 nicht. Deutschlandweit gab es mit 921 Gewalttaten mit linksextremistischen Hintergrund 8,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei den linksextremistischen Organisationen und Gruppierungen mit einer verfassungsfeindlichen Ausrichtung geht man im Saarland von rund 350 Personen aus.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Zwei Tote und drei Verletzte bei schwerem Unfall in Luxemburg

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Bei dem Unfall verstarben zwei Personen. Foto: Police Lëtzebuerg

Nach Angaben der Polizei in Luxemburg kam es gegen 16.00 Uhr zu dem Unfall im Tunnel Gousselerbierg. Ersten Erkenntnissen zufolge ereignete sich ein Auffahrunfall. In diesem waren fünf Fahrzeuge involviert, so die Einsatzkräfte.

Zwei Tote und drei Verletzte

Infolge des Unfalls verstarben zwei Männer aus Deutschland noch vor Ort - für sie kam jede Hilfe zu spät. "Drei weitere Personen wurden verletzt und zur Behandlung in das Krankenhaus verbracht", so die Polizei in Luxemburg. Während des Einsatzes sei es zu einer zeitweisen Sperrung des Tunnels in beide Richtungen gekommen. Das habe zu weiträumigen Staus geführt.

Vor Ort im Einsatz: zahlreiche Kräfte des "Corps grand-ducal d'incendie et de secours" (CGDIS) sowie der Polizei. Um die Klärung des Unfallhergangs kümmere sich der Mess- und Erkennungsdienst der Polizei.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei in Luxemburg

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Sanierung der Camphauser Brücke: Bauarbeiten werden verschoben

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Die Camphauser Brücke in Saarbrücken wird saniert. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Die weitere Sanierung der Camphauser Brücke war für das kommende Wochenende vorgesehen, nun soll sie erst am Freitag, dem 17. Juli, fortgesetzt werden.

Die Arbeiten beginnen dann gegen 09.00 Uhr und dauern bis voraussichtlich Montag, 05.00 Uhr. Betroffen ist die Strecke von der Saarlandhalle in Richtung Ludwigskreisel. In der Gegenrichtung wird die Brücke am darauffolgenden Wochenende (Freitag, 24. Juli bis Montag, 27. Juli) saniert. 

Die Saarbrücker Innenstadt soll weiter jederzeit zu erreichen sein. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken, 9.7.2020

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JVA Saarbrücken: Keine Hinweise auf unnatürlichen Tod von Untersuchungshäftling

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Der Mann verstarb in der JVA Saarbrücken. Archivfoto: Wikimedia Commons/Tim Mathis/CC4.0-Lizenz (Bild zugeschnitten)

Kein Fremdverschulden

Im Fall des tot aufgefundenen Untersuchungshäftlings in der JVA Saarbrücken kann Fremdverschulden als Todesursache ausgeschlossen werden. Hinweise auf einen unnatürlichen Tod gibt es somit nicht. Das sagte laut "dpa" ein Sprecher des Justizministeriums. Ebenso gebe es keine Indizien für einen Suizid.

Genauere Erkenntnisse zur Todesursache bringe möglicherweise eine toxikologische Untersuchung. Noch stehe das Ergebnis aus, es werde in den nächsten Tagen erwartet.

Mann war Hauptverdächtiger

Am Montagmorgen war die Leiche des 56-jährigen Mannes beim Aufschließen seiner Einzelzelle entdeckt worden. Er sei Hauptverdächtiger in einem Ermittlungsverfahren gegen eine mutmaßliche Bande von Internet-Betrügern gewesen. Dabei gehe es um gewerbsmäßigen Bandenbetrug im Zusammenhang mit verschiedenen Online-Trading-Plattformen, über die Anleger um viel Geld gebracht worden sein sollen.

Laut Staatsanwaltschaft lassen sich die Höhe des Schadens und die Anzahl der Geschädigten nicht abschließend feststellen. 271 Geschädigten konnte bislang allerdings ein Schaden von insgesamt rund 15,8 Millionen Euro zugeordnet werden. Die Ermittlungen dauerten an.

Überstellung ins Saarland

Im Januar 2019 sei der Mann aufgrund eines Haftbefehls in Österreich festgenommen worden. Die Überstellung ins Saarland wegen eines Haftbefehls des Amtsgerichts Saarbrücken erfolgte im Oktober 2019, so die Staatsanwaltschaft. Zuvor hatten das "Handelsblatt" und andere Medien darüber berichtet.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Deutsche Presse-Agentur

Verwendetes Foto:
- Wikimedia Commons/Tim Mathis/CC4.0-Lizenz (Bild bearbeitet)

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Vermisste Frau aus Homburg wieder da

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Inzwischen konnte die Vermisste wieder angetroffen werden. Foto: Polizei

Die Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten Ursula M. ist eingestellt. Wie die Polizei Homburg am Donnerstagmittag (9. Juli 2020) mitteilte, meldete sich die 87-Jährige wohlbehalten wieder bei der Heimleitung in der Senioreneinrichtung, in der sie lebt.

Wo sie die letzten Stunden verbracht hat, konnte noch nicht abschließend geklärt werden, so die Beamten. M. war am Mittwochabend aus dem Seniorenheim verschwunden und konnte trotz umfangreicher Suchmaßnahmen zunächst nicht gefunden werden. Die Polizei hatte daraufhin am Morgen eine öffentliche Fahndung nach der Seniorin gestartet.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 09.07.2020
- eigener Bericht

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mit dpa/lrs

1.100 Verfahren wegen Verstößen gegen Corona-Regeln im Saarland

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Zwischen Mitte März und Ende April machte die Polizei mehr als 2.800 Kontrollgänge und -fahrten. Archivfoto. BeckerBredel

Im Saarland sind wegen Verstößen gegen Corona-Auflagen von den Landkreisen alleine zwischen Mitte März und Ende April gut 1.100 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. In mehr als 600 Fällen seien Bußgeldbescheide ergangen, teilte die saarländische Landesregierung auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Dennis Lander (Die Linke) am Mittwoch (8. Juli 2020) mit.

Die allermeisten Bescheide trafen Privatpersonen, weil sie sich nicht an Kontaktbeschränkungen oder Ansammlungsverbote hielten. Die Höhe der Bescheide lag hierbei meist zwischen 100 und 200 Euro.

Auch Betriebe kontrolliert

Knapp 30 Bußgelder wurden gegen Betriebe oder Einrichtungen erlassen, weil sie unerlaubterweise geöffnet hatten. Hier wurden Summen bis zu 4.000 Euro gefordert, ging aus der Antwort auf der Grundlage von Angaben aus den fünf Landkreisen und des Regionalverbands Saarbrücken hervor. Zudem wurden rund 120 Verwarnungen registriert. Etliche Verfahren seien noch nicht abgeschlossen, hieß es.

Polizei macht mehr als 2.800 Kontrollen

Die Kommunen gaben an, dass bei den Verstößen gegen Corona-Regeln üblicherweise wegen Geringfügigkeit mündliche Verwarnungen oder Platzverweise ausreichten. Bei Kontrollen der Ortspolizeibehörden seien meist keine Statistiken geführt worden, sodass es keine detaillierten Angaben gebe. Für jene Zeit seien mehr als 2.800 Kontrollgänge oder Kontrollfahrten registriert. Kontrolliert wurden demnach knapp 12.000 Personen und gut 1.500 Betriebe.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Antwort auf Anfrage "Verstöße gegen die 'Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie im Saarland', vorausgegangene Allgemeinverfügungen und entsprechende Strafmaßnahmen" (PDF)

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Neue Spiel- und Bolzplätze in Saarbrücken rechtzeitig zum Ferienbeginn fertiggestellt

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Links zu sehen: der neue Spielplatz auf dem Pfarrer-Bleek-Platz in Malstatt. Rechts im Bild: der neue Bolzplatz in Jägersfreude. Fotos: Landeshauptstadt Saarbrücken

Seit Beginn der Woche können die Schülerinnen und Schüler im Saarland ihre Sommerferien genießen. Passend dazu hat die Landeshauptstadt Saarbrücken am Donnerstag (9. Juli 2020) über die Fertigstellung von drei neuen Spielplätzen und einem neuen Bolzplatz informiert.

Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU) sagte dazu: "Wir haben rund 600.000 Euro in die Maßnahmen investiert. Allen Kindern, Jugendlichen und Eltern wünsche ich viel Spaß mit unseren neuen Anlagen und schöne Sommerferien". Die Plätze seien ab sofort nutzbar. Hier sind sie zu finden:

- Pfarrer-Bleek-Platz in Malstatt: Neugestalteter Spielplatz
- Fenner Straße in Burbach: Spielplatz erweitert
- "Marktsteig" in Burbach: Spielplatz für "kleine und große Kinder"
- Jägersfreude (neben Kunstrasenfeld des TuS): Neuer Bolzplatz

Zudem reihe sich in das Bewegungsangebot am Staden eine Inklusionsschaukel ein. Diese könne von Menschen sowohl mit als auch ohne Rollstuhl genutzt werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken

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Neunkircher Kaufhof-Mitarbeiter kämpfen um Arbeitsplätze - Heute Protest in der Innenstadt

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Bereits im Oktober dieses Jahres soll die Kaufhof-Filiale in Neunkirchen schließen. Dagegen kämpfen die Beschäftigten an. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Fabian Strauch

Mitte Juni wurden für 62 Kaufhof-Standorte die Schließungsbeschlüsse verkündet. Dazu soll auch die Filiale in Neunkirchen gehören, in der aktuell noch 55 Menschen beschäftigt sind. Doch die Mitarbeiter kämpfen um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Laut der Gewerkschaft verdi findet am heutigen Donnerstag (9. Juli 2020) vor dem Warenhaus eine Protestaktion statt. Los gehe es um 11.55 Uhr.

Die Forderungen

Unter dem Motto "Es ist 5 vor 12" fordern verdi, die Mitarbeiter in Neunkirchen und der Betriebsrat: Der Schließungsbeschluss soll aufgehoben werden. "Wenn das Warenhaus stirbt, stirbt die Neunkircher Innenstadt", sagte Bernd Schweig, Betriebsratsvorsitzender von Galeria Karstadt Kaufhof in Neunkirchen.

Im Falle der Schließung werde ebenso gefordert, "dass die Bundesagentur für Arbeit zusätzliche Mittel für die Verlängerung der Transfergesellschaft auf zwölf Monate zur Verfügung stellt". Zudem sollten die geringen Abfindungen, maximal zweieinhalb Monatsgehälter, nicht mehr versteuert werden müssen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung von verdi, 08.07.2020

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Nach schwerem Unfall in Heusweiler: Polizei sucht unbeteiligten Fahrzeugführer

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Der Pkw wurde durch die Kollisionen stark deformiert. Foto: BeckerBredel

Im Fall des schweren Unfalls in Heusweiler liegen neue Informationen vor. Erkenntnisse der Polizeiinspektion Völklingen zufolge soll der Unfallverursacher kurz zuvor einen unbeteiligten Pkw überholt haben. Der Fahrzeugführer beziehungsweise die Insassen werden derzeit als mögliche Zeugen gesucht. Weitere Details zu dem Wagen oder den Personen seien nicht bekannt.

Das war passiert

Laut Polizei war der 18 Jahre alter Autofahrer mit einem Beifahrer (19) in der Nacht zu Sonntag auf der Trierer Straße in Heusweiler nach Eiweiler unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Autofahrer kurz vor dem Ortsausgang Heusweiler die Kontrolle über den Wagen. Der Pkw kam nach rechts von der Straße ab.

Im Anschluss kollidierte das Fahrzeug abseits der Fahrbahn mit dem Mast eines Verkehrsschildes. Nach einer weiteren Kollision mit einem Baum kam der Pkw zum Stehen. Nach Angabe der Beamten vom Sonntag erlitten beide Insassen lebensgefährliche Verletzungen. In der heutigen Mitteilung spricht die Polizei von schweren Verletzungen.

Verwendete Quellen:
- eigener Bericht
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 09.07.2020

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Landeshauptstadt reißt Brücke in Fechingen ab und baut sie neu

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Die Kronenmühl-Brücke in Saarbrücken Fechingen wird abgerissen und wieder aufgebaut. Symbolfoto: Pixabay

Die Arbeiten in der Straße "An der Kronenmühle" beginnen am Montag (13. Juli 2020). Um die Überführung zwischen der Provinzialstraße und der Bliesransbacher Straße auf Dauer verkehrssicher zu halten, wird die Kronenmühl-Brücke neu gebaut. Die Erneuerung soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Während der Arbeiten wird die Straße "An der Kronenmühle" voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Bliesransbacher Straße und die Alte-Kelter-Straße an der Baustelle vorbeigeleitet. In einem Teil der Bliesransbacher Straße wird dazu die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Die Umleitung gilt allerdings nur für Anlieger und Lkw mit einem Gewicht bis zu 30 Tonnen. Der Durchfahrtsverkehr und schwerere Lastwagen werden über die B51 umgeleitet.

Die Baumaßnahme kostet etwa 525.000 Euro. Die Arbeiten können sich witterungsbedingt verschieben. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken

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Unbekannte klauen 85 Einkaufswagen in St. Ingbert und blockieren Straße

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Die Unbekannten ließen die Wagen eine Straße herunterrollen. Symbolfoto: Pixabay

Unbekannte haben im St. Ingberter Stadtteil Rohrbach 85 Einkaufswagen geklaut und sie einen Berg herunterrollen lassen. Zu der Tat kam es nach Polizeiangaben zwischen Mittwoch (8. Juli 2020) und Donnerstag, 03.20 Uhr, in der Industriestraße.

Die Diebe stahlen die Einkaufswagen demnach von einem Lebensmittelgeschäft. Anschließend wurden sie einzeln das circa 80 Meter lange Gefälle herunterrollen gelassen. Unten kamen alle Wagen zum Stehen und blockierten die komplette Straße in beide Richtungen.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zu einem Unfall, einer konkreten Gefährdung oder einem Sachschaden sei es aber nicht gekommen.

Hinweise an die Beamten, Tel. (06894)1090.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Ingbert, 09.07.2020

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Welche Freibäder im Saarland 2020 öffnen - und welche nicht

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Die Schwimmbäder im Saarland dürfen seit dem 8. Juni wieder öffnen. Archivfoto: BeckerBredel

Seit Anfang Juni dürfen Schwimmbäder im Saarland wieder öffnen - allerdings unter Auflagen. So müssen die Betreiber sicherstellen, dass der Mindestabstand eingehalten wird. Daher ist die Besucherzahl in den Bädern auf eine bestimmte Zahl begrenzt, die sich an der Größe des Betriebs orientiert. Viele Freibäder beschränken außerdem die Besuchszeit der Schwimmerinnen und Schwimmer. Tickets müssen außerdem oft im Vorfeld online gekauft werden.

Welche Schwimmbäder öffnen - und welche nicht

Bei manchen ergibt eine Öffnung mit einer stark begrenzten Besucherzahl finanziell keinen Sinn. Andere wiederum sind schon geöffnet oder stehen in den Startlöchern. Eine Übersicht:

Freibäder im Regionalverband Saarbrücken 2020
Kombibad in Saarbrücken-Altenkessel: geöffnet seit 13. Juni 2020
Freibad in Saarbrücken-Dudweiler: geöffnet seit 13. Juni 2020
Kombibad in Saarbrücken-Fechingen: geöffnet seit 13. Juni 2020
Freibad Schwarzenberg ("Totobad") in Saarbrücken: geöffnet seit 3. Juni 2020
Freibad in Friedrichsthal: geöffnet seit 8. Juni 2020
Freibad in Kleinblittersdorf: geöffnet seit 19. Juni 2020
Freibad in Quierschied: bleibt geschlossen
Freibad in Riegelsberg: geöffnet seit 15. Juni 2020
Erlebnisbad Köllerbachtal in Völklingen: bleibt geschlossen

Freibäder im Landkreis Saarlouis 2020
Freibad in Saarlouis ("Aqualouis"): geöffnet seit 15. Juni 2020
Freibad in Ensdorf: geöffnet seit 28. Juni 2020
Freibad in Dillingen: geöffnet seit 18. Juni 2020
Freibad in Saarwellingen: geöffnet seit 1. Juli 2020
Heidebad in Schmelz: geöffnet seit 4. Juli 2020
Freibad in Schwalbach: geöffnet seit 1. Juli 2020
Freibad in Überherrn: bleibt geschlossen
Freibad in Wadgassen: geöffnet seit 22. Juni 2020
Freibad in Wallerfangen: bleibt geschlossen

Freibäder im Saarpfalz-Kreis 2020
Freibad in Homburg: geöffnet seit 6. Juli 2020
Warm-Freibad Hochwiesmühle in Bexbach: geöffnet seit 4. Juli 2020
Freibad in Blieskastel: Montag, 13. Juli 2020
Naturfreibad in Kirkel: geöffnet seit 29. Juni 2020
Solarfreibad in Kirkel-Limbach: geöffnet seit 29. Juni 2020
Freibad in St. Ingbert ("Das Blau"): bleibt geschlossen
Freibad in Gersheim-Walsheim: geöffnet seit 26. Juni 2020

Freibäder im Landkreis Neunkirchen 2020
Freibad in Neunkirchen ("Die Lakai"): geöffnet seit 15. Juni 2020
Freibad in Neunkirchen-Heinitz: bleibt geschlossen
Freibad in Neunkirchen-Wiebelskirchen: geöffnet seit 15. Juni 2020
Freibad in Landsweiler-Reden: bleibt geschlossen
Ludwig-Jahn Freibad in Ottweiler: bleibt geschlossen
Freibad in Illingen-Uchtelfangen ("Sonnenborn"): geöffnet seit 24. Juni 2020

Freibäder im Landkreis Merzig-Wadern 2020
Das Bad in Merzig: geöffnet seit 6. Juli 2020; Naturbad geöffnet seit Montag, 8. Juni 2020
Freibad in Mettlach: geöffnet seit 25. Juni 2020
Freibad in Wadern: bleibt geschlossen
Naturfreibad in Weiskirchen: bleibt geschlossen

Freibäder im Landkreis St. Wendel 2020
Freibad in St. Wendel: geöffnet seit 8. Juni 2020
Weiselbergbad in Freisen: geöffnet seit 15. Juni 2020
Naturfreibad in Primstal: geöffnet seit 15. Juni 2020
Schaumbergbad in Tholey: geöffnet seit 3. Juli 2020

Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Öffnungen können sich witterungs- und Corona-bedingt verschieben.

Wir haben ein Freibad vergessen oder einen Fehler gemacht? Schreibt uns eine Nachricht auf Facebook oder eine E-Mail an redaktion@sol.de!

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Eine neue Corona-Infektion im Saarland gemeldet

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Ein Coronavirus unter dem Mikroskop. Foto: Center for Disease Control/epa/dpa/Archivbild

Im Saarland sind zurzeit 10 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand von Mittwoch (8. Juli 2020), 17.30 Uhr, veröffentlicht hat.

Eine Neuinfektion gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 1 auf jetzt 2.773 Fälle. Bislang sind 174 Menschen im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Als geheilt gelten laut Gesundheitsministerium inzwischen 2.589 Menschen, 1 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden zurzeit 5 stationär behandelt (+/-0). Davon liegen 3 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.207 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 561 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 345 (+1)
Landkreis Neunkirchen: 271 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 218 (+0)
Landkreis St. Wendel: 171 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 08.07.2020
- eigene Recherche

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Seniorin aus Homburg vermisst: Wo ist Frau?

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Inzwischen konnte die Vermisste wieder angetroffen werden. Foto: Polizei

Update: Die Vermisste ist wieder da. Die Öffentlichkeitsfahndung ist eingestellt.

 

Die Polizei fahndet öffentlich nach der vermissten Ursula M. aus Homburg. Die 87-Jährige wird seit Mittwoch (8. Juli 2020), 21.00 Uhr, gesucht, teilten die Beamten am Morgen mit. M. ist Bewohnerin eines Seniorenheims in der Stadt. Am Abend ihres Verschwindens verließ sie das Heim in unbekannte Richtung.

Im Zuge der bisherigen Suchmaßnahmen im Stadtgebiet Homburg kamen laut Polizei auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes zum Einsatz. Zur Suche wurden eine Drohne mit Wärmebildkamera und speziell ausgebildete Hunde genutzt - bislang ohne Erfolg.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 09.07.2020

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