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Corona-Regeln im Saarland: Neue Lockerungen angekündigt

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Im Saarland gibt es eine neue Corona-Verordnung, die weitere Lockerungen vorsieht. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa

Die aktuelle Verordnung läuft am Montag (13. Juli 2020) aus. Dann treten die neuen Regeln in Kraft, die am heutigen Samstag (11. Juli 2020) beschlossen wurden. Sie gelten für die kommenden zwei Wochen, bis zum 26. Juli 2020

Stufenplan für Veranstaltungen

Die Anzahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen sind bis zum 31. August über einen Stufenplan geregelt. Ab Montag dürfen im Freien bis zu 500 Personen und in geschlossenen Räumen bis zu 250 Gäste erscheinen. 

- Ab dem 27. Juli 2020: 700 Gäste draußen, 350 drinnen
- Ab dem 10. August 2020: 900 Gäste draußen, 450 drinnen
- Ab dem 24. August 2020: 1.000 Gäste draußen, 500 drinnen

Alle Veranstaltungen, bei denen mehr als 20 Personen anwesend sind, müssen der Ortsbehörde der Polizei gemeldet werden. So kann die Kontaktnachverfolgung gewährleistet werden. Zudem muss der Mindestabstand und infektionsschutzrechtliche Auflagen eingehalten werden. 

Mehr Teilnehmer bei Sportveranstaltungen

Beim Betrieb von Sportkursen, Training, Tanzschulen oder sonstigem Sport sind ab Montag 25 Personen erlaubt. Zuvor konnten lediglich 20 Menschen gemeinsam Sport treiben. 

Besuche in Pflegeeinrichtungen

Sofern ein Besuchskonzept vorliegt und diese erlaubt, sind Besuche in stationären Einrichtungen zulässig. Das betrifft etwa ambulantes Wohnen, Einrichtungen für volljährige Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf sowie für volljährige Menschen mit Behinderung. Das Konzept regelt die Anzahl und die Dauer der Besuche. Auch der Kreis der Besucher wird reglementiert. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums, 11. Juli 2020

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag (11. Juli 2020)

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Im Saarland wurden am Samstag (11. Juli 2020) weitere Corona-Lockerungen beschlosse. Symbolfoto: BeckerBredel

Neue Corona-Verordnung im Saarland ab Montag

Das Saarland hat am Samstag neue Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. Unter anderem sind in Pflegeheimen Besucher erlaubt. Auch bei Veranstaltungen und beim Sport dürfen mehr Menschen teilnehmen. Mehr dazu: Corona-Regeln im Saarland: Neue Lockerungen angekündigt

Luxemburg gilt in vielen Ländern als Risikogebiet

In Luxemburg wurden in der vergangenen Wochen zahlreiche Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Das Großherzogtum gilt daher in mehr als zehn europäischen Ländern als Risikogebiet. Deutschland hat allerdings noch keine Einreisebeschränkungen für Luxemburger verhängt. Mehr dazu: Anstieg der Coronafälle in Luxemburg: Viele Länder führen Einreisebeschränkungen ein 

Stufenplan: Mehr Besucher bei Veranstaltungen erlaubt

Die neuen Corona-Regeln im Saarland sehen vor, dass alle zwei Wochen mehr Besucher an Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Am Montag (13. Juli) wird die Besucherzahl sowohl für Events im Freien als auch drinnen bereits angehoben. Mehr dazu: Corona-Lockerungen: Mehr Teilnehmer bei Veranstaltungen im Saarland erlaubt 

Einbruch in Pirmasens: Mit Auto in Supermarkt gerast

Im Pirmasenser Kaufland wollten Einbrecher einen Geldautomaten aufknacken. Dazu brachen sie in der Supermarkt ein, indem sie mit einem Auto in den Eingangsbereich rasten. Dort versuchten sie mit brachialer Gewalt den Automaten zu knacken. Mehr dazu: Einbrecher krachen mit Auto in Supermarkt in Pirmasens

Mann stürzt in Losheim mit Rasentraktor Böschung hinab

Im Losheimer Ortsteil Rissenthal musste die Feuerwehr zu einem Rettungseinsatz ausrücken, nachdem ein Mann unter einem Rasentrektor eingequetscht worden war. Zuvor war er mit der Maschine rückwärts eine Böschung hinabgestürzt. Mehr dazu: Nach Sturz in Losheim: Mann wird unter Rasentraktor eingeklemmt

ALDI ruft Eiswürfelset mit Früchten zurück

Aufgrund einer vorsorglichen Lebensmittelwarnung, wird ein Eiswürfelset, das bei ALDI verkauft wurde, zurückgerufen. Der Artikel könne mit Lebensmitteln verwechselt und verschluckt werden. Mehr dazu: Kuriose Lebensmittelwarnung im Saarland: ALDI ruft Eiswürfelset zurück

Temposünder in Saarbrücken bekommen ihr Geld zurück

Aufnahmen, die von einem sogenannten Panzerblitzer im Mai und Juni in Saarbrücken gemacht wurden, sind ungültig. Das Verkehrsschild, das die Geschwindigkeitsbegrenzung auswies, war falsch positioniert. Mehr dazu: Blitzer-Aufnahmen in Saarbrücken ungültig: Fahrer erhalten Geld zurück

Mehr als die Hälfte der Saarländer bleibt im Sommer zu Hause

Wegen der Corona-Pandemie haben viele Menschen ihre Urlaubspläne über Bord geworfen. Im Saarland ist man besonders vorsichtig. Mehr als die Hälfte der Einwohner haben nicht mehr vor, in diesem Jahr zu verreisen. Wo es die anderen so hinzieht: Urlaub in der Corona-Krise: Über die Hälfte der Saarländer bleibt zu Hause

Informatikerinnen im Saarland gewinnen Forschungspreis

Zwei saarländische Forscherinnen haben den Frauen-MINT-Award der Telekom gewonnen. Marlene Böhmer und Noshaba Cheema beschäftigten sich unter anderem mit Drohnen und künstlicher Intelligenz. Mehr dazu: Saarländische Forscherinnen gewinnen Informatikerinnenpreis

Elefanten-Zuwachs im Zoo Neunkirchen

Der Neunkircher Zoo wird um zwei Elefanten reicher. Hoa und Trinh ziehen zu Elefantendame Kristy, die ihre Mitbewohnerin Rani im April verloren hatte. Nun kann sie sich über zwei neue Gefährtinnen freuen. Mehr dazu: Neunkircher Zoo bekommt zwei neue Elefanten aus Leipzig

Verwendete Quellen:
- Eigene Berichte

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Die Expertise im Pflegebereich schärfen - Akademische Weiterbildung im Pflege- und Gesundheitswesen

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Bild: htw Saar

„Der Studiengang Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen richtet sich explizit an Mitarbeiter in Pflege- und Gesundheitsfachberufen, die bereits eine abgeschlossene Ausbildung mitbringen. Er bietet die Möglichkeit, sich akademisch weiterzubilden“, sagt Studienleiterin Riemer-Hommel. Somit können sich Absolventen der Fakultät für Sozialwissenschaften für neue Tätigkeiten in der pflegerischen oder gesundheitlichen Versorgung qualifizieren. „Man kann sich damit dann sehr unterschiedlichen Perspektiven eröffnen“, erklärt Prof. Petra Riemer-Hommel. 

So erwerben die Studierenden beispielsweise Kompetenzen im Management und können ihre Expertise im Pflege- und Gesundheitsbereich schärfen. Eine Vertiefungsrichtung muss dabei nicht gewählt werden. Management und Betriebswirtschaft gewinnen durch immer komplexer werdende Bedürfnisse im Pflege- und Gesundheitssektor zunehmend an Bedeutung. Das gelte etwa im Risiko- und im Qualitätsmanagement oder auch im Pflegecontrolling. Die akademisch fundierte Ausbildung ist in der Praxis für die systematische Analyse und für die qualitätsorientierte Weiterentwicklung dringend erforderlich. „Deswegen ist es sinnvoll, sich in dieser Richtung weiterzuentwickeln“, so die Studienleiterin. 

Berufsbegleitendes Arbeiten möglich

Da die Studierenden in der Regel mitten im Berufsleben stehen, ist der Studiengang in Blockseminare unterteilt. „Dadurch ist berufsbegleitendes Arbeiten möglich“, erläutert sie. Viele Unternehmen hätten die Vorteile des Studiums erkannt, würden diese als Bereicherung des Arbeitslebens sehen und die internen Dienstpläne darauf anpassen. Der Studiengang Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen umfasst sechs Semester und gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Die ersten drei Semester umfassen die Grundlagen, im Hauptstudium folgen die vertiefenden Module und Wahlpflichtangebote aus den Bereichen Management und Expertise. Ein Studienprojekt ist in die Semester vier und fünf integriert. Ihre Kompetenzen können die Studierenden in einem zwölfwöchigen Praktikum vertiefen. Sie wenden dort das Erlernte direkt in der Praxis an. Dieses Praktikum kann auch genutzt werden, um einen neuen Arbeitsbereich zu erschließen. Das Studium wird mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Für den Studiengang sind zumindest grundlegende Kenntnisse der englischen Sprache von Vorteil. Hierbei unterstützt die htw saar ihre Studierenden mit zahlreichen Sprachkursen.  

Auslandsaufenthalt im Praktikum möglich 

Angeboten wird auch die Möglichkeit, während des Praktikums einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Durch Kooperationen mit anderen Hochschulen sowie durch das Erasmus-Programm können Studierende Praktika in europäischen Nachbarländern absolvieren oder gar in das Gesundheitswesen von Myanmar oder Neuseeland „reinschnuppern“. „Für Studierende, die etwas ganz anderes sehen wollen“, wie Prof. Petra Riemer-Hommel ergänzt. Sie selbst ist Auslandsbeauftragte der htw saar und hat unter anderem länger in den Vereinigten Staaten gearbeitet.

Tätigkeitsfelder und Jobaussichten

Nach dem Studium gibt es sehr viele mögliche Tätigkeitsfelder. Eine, die ihr Glück im Case Management gefunden hat, ist Carina Hottenbacher. Die 30-Jährige beendete ihr Studium an der htw saar im März und beantwortet die Frage, ob sie dies nochmal so machen würde, mit: „Definitiv ja!“ Natürlich gebe es auch stressige Momente, gerade in Klausurphasen. Das Leben als Studentin sei komplett neu für sie gewesen, etwa das Beantragen von BAföG, das ihr positiv beschieden wurde. Dennoch stellt sie mit Bezug auf den erfolgreichen Abschluss klar: „Das ist absolut machbar.“ Von Haus aus Physiotherapeutin, arbeitete sie knapp vier Jahre in ihrem Beruf und erkannte die immer schwieriger werdenden Bedingungen im Gesundheitswesen. „Da kam ich auf die Idee, mich nach einem Studium umzuschauen“, erklärt die 30-Jährige. Bei der htw saar wurde sie fündig, und obwohl die Anmeldefrist bereits verstrichen war, wurde ihre Bewerbung zeitnah akzeptiert. Trotz ihrer langjährigen Erfahrung in der praktischen Arbeit gibt sie unumwunden zu: „Ich habe vieles von einer neuen Seite kennengelernt.“

Ihr Praxissemester absolvierte sie im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement in einem Unternehmen. In einer anderen Firma arbeitete sie dann weitere sieben Monate, um noch mehr Erfahrung zu sammeln und sich so einen optimalen Berufseinstieg zu ermöglichen. Dort schrieb Carina Hottenbacher auch ihre Bachelorarbeit. Nun arbeitet sie an der Uniklinik in Homburg im Case Management. Sie erklärt: „Meine Hauptaufgabe als Case Managerin ist aktuell, Schnittstellen zu finden, um einen besseren Ablauf innerhalb des Krankenhauses, beispielsweise bei Verlegungen, zu generieren. Ich versuche, ressourcenorientiert meine Kollegen zu unterstützen und neue Prozesse einzuführen. Die Betreuung der Schnittstellen um Ärzte, Pflege und zentrale Koordination, aber auch Medizincontrolling und IT stellt einen wesentlichen Anteil meiner Arbeit dar.“ 

Neben sehr vielen neuen Dingen, die sie lernen konnte, wuchs sie auch als Persönlichkeit: „Ich habe mich als Mensch weiterentwickelt, bin viel selbstbewusster geworden.“ An der htw saar profitierte sie vom Wissen der Professorinnen und Professoren, die oftmals aus der Praxis kommen. Durch das Studium eröffnen sich zudem in puncto Fort- und Weiterbildung sowie bei Qualifizierung und Zertifizierungen neue Möglichkeiten. Davon abgesehen können Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs auch mit einem deutlich höheren Verdienst rechnen. 

Der Weg zum Studium 

Bewerbungen für das Wintersemester sind noch bis zum 22. August 2020 möglich.

Für Interessierte ohne Hochschulzugangsberechtigung besteht in begrenzter Zahl und in einem besonderen Verfahren die Möglichkeit einer Zugangsprüfung oder eines Probestudiums. Bitte beachten Sie, dass hierzu ein Antrag bis zum 1. April des Jahres bei der htw saar gestellt werden muss. Voraussetzungen sind: 

- Eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung mit qualifiziertem Ergebnis (Abschlussnote mindestens 2,5) in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf mit einer regulären Ausbildungszeit von mindestens zwei Jahren

- Hauptberufliche Tätigkeit für mindestens zwei Jahre in dem erlernten oder einem verwandten Beruf

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kontakt: 

htw saar- Haus des Wissens 

Gebäude 11 

Malstatter Straße 17 | 66117 Saarbrücken 

Sozialwissenschaften Sekretariat Pflege und Gesundheit

Raum 11.05.05

Telefon (06 81) 58 67 - 765 

pg-sek@htwsaar.de 

www.htwsaar.de/htw/sowi

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr

 

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Einbrecher krachen mit Auto in Supermarkt in Pirmasens

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Die Täter hatten es auf einen Geldautomaten im Eingangsbereich von Kaufland in Pirmasens abgesehen. Foto: Polizei Pirmasens

Die Polizei in Pirmasens wurde am frühen Samstagmorgen gegen 2:40 Uhr von Zeugen über den Einbruch informiert. Ein Pkw hatte den Eingangsbereich des Kaufland-Marktes in der Zweibrücker Straße durchbrochen. Danach seien die Täter mit zwei weiteren Autos geflüchtet. 

Täter versuchen Geldautomaten aufzubrechen

Die Einbrecher hatten es wohl auf einen Geldautomaten abgesehen, der im Foyer des Supermarktes aufgestellt ist. Dieser wurde mit brachialer Gewalt angegangen, dennoch gelang es den Tätern nicht, Geld zu entwenden. Sowohl am Supermarkt, als auch an dem Automaten entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Es wurde niemand verletzt. 

Polizei sucht mit Hubschrauber nach den Einbrechern

Die Polizei leitete umgehend die Fahndung ein. Auch mit einem Hubschrauber wurde nach den Einbrechern gesucht. Das Fluchtfahrzeug wurde in der Nähe der Grenze zu Frankreich gefunden. Die Ermittlungen dauern allerdings noch an. 

Verwendete Quellen:
- Polizeipräsidium Pirmasens, 11. Juli 2020

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Nach Sturz in Losheim: Mann wird unter Rasentraktor eingeklemmt

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Der Mann war mit einem Rasentraktor eine steile Böschung hinabgestürzt und musste Feuerwehr und Rettungshubschrauber geborgen werden. Foto: Feuerwehr Losheim am See

Offenbar war der Fahrer mit dem Traktor rückwärts eine steile Böschung in Rissenthal hinabgestürzt. Sein Fuß wurde dabei unter dem Rasenmäher eingeklemmt. Das berichtet die Feuerwehr Losheim. Diese war zusammen mit dem Löschbezirk Rissenthal im Einsatz.

Der Rasentraktor wurden mit Leinen und der Seilwinde des Feuerwehrwagens gegen weiteres Abrutschen gesichert. Daraufhin kletterten die Wehrleute und Sanitäter über eine Leiter zum Patienten hinab. Er wurde von Einsatzkräften eines Rettungswagens sowie des Rettungshubschraubers "Christoph 16" erstversorgt. Daraufhin konnte der Mann aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Die Feuerwehr zog den Rasentraktor über die Seilwinde des Rüstwagens aus der Böschung. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde

Verwendete Quellen:
- Feuerwehr Losheim am See

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Kuriose Lebensmittelwarnung im Saarland: ALDI ruft Eiswürfelset zurück

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ALDI ruft bundesweit das "Eiswürfelset Früchte" zurück. Es besteht Verwechslungsgefahr. Fotos: Matthias Balk/dpa-Bildfunk & Lebensmittelwarnung.de

Verwechslungs- und Erstickungsgefahr

Die Artikel, die eigentlich zum Herstellen von Eiswürfeln in Früchte-Form gedacht sind, könnten verwechselt werden. Es sei nicht auszuschließen, dass Verbraucher die Eiswürfelformen für Lebensmittel halten. Sollten diese verschluckt werden, drohe allerdings Erstickungsgefahr

Eiswürfelset kann im nächsten ALDI zurückgegeben werden

Die Hanson Im- un Export GmbH ruft die Artikel daher vorsorglich zurück. Von der weiteren Verwendung werde dringend abgeraten. Das "Eiswürfelset Früchte" wurde im ganzen Bundesgebiet bei ALDI Nord und Süd verkauft. Die Produkte können in der nächstgelegenen Filiale zurückgegeben werden. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Hanson Im- und Export GmbH, 10.07.2020

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Anstieg der Coronafälle in Luxemburg: Viele Länder führen Einreisebeschränkungen ein

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Luxemburg gilt in mehr als zehn europäischen Ländern als Risikogebiet. Symbolfoto: Harald Tittel/dpa-Bildfunk

Reisende, die aus Luxemburg kommen müssen in mehr als zehn europäischen Staaten mit Einreisebeschränkungen rechnen.

Quarantäne und geschlossene Grenzen für Luxemburger

Dänemark hat seine Grenzen für Luxemburger geschlossen. Norwegen will Quarantänemaßnahmen einführen. Wie der SR berichtet gelten auch in Litauen, Estland, Lettland, Irland, Slowenien, Rumänien, Finnland, der Slowakei und Zypern verschiedene Restriktionen für Menschen, die aus Luxemburg anreisen.

Noch keine Einreisebeschränkungen in Deutschland

In Deutschland gibt es aktuell noch keine Einreisebeschränkungen für Luxemburger. Das Auswärtige Amt gab an, dass auch innerhalb Europas eine Reisewarnung ausgesprochen werde, wenn in einem Land innerhalb von 7 aufeinander folgenden Tagen mehr als 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern gemeldet werden. 

Kritischer Wert in der letzten Woche mehrfach überschritten

In Luxemburg, das 613.000 Einwohner zählt, dürfen demnach nicht mehr als 44 neue Coronafälle am Tag festgestellt werden. Dieser Wert wurde allerdings in den vergangenen Tagen mehrfach überschritten. So waren es am Donnerstag 69 und am Freitag 58 Neuinfektionen. Vor allem Partys führten zu einem erneuten Anstieg.

Allerdings führt das Großherzogtum deutlich mehr Tests durch als andere Länder im Schengenraum, zudem werden auch Grenzgänger auf das Coronavirus getestet.

Mehr dazu:

30. Juni 2020: Nach Party in Luxemburg: Corona-Infektionszahlen steigen erneut an
2. Juli 2020: Mehr Corona-Fälle: Luxemburg nimmt Teil der Lockerungen wieder zurück
5. Juli 2020: Weiterer Anstieg der Corona-Zahlen in Luxemburg
9. Juli 2020: Luxemburg will täglich Covid-19-Hotspots veröffentlichen

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Eigene Berichte

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Zwei weitere Menschen im Saarland mit dem Coronavirus infiziert

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Die Zahl der aktiv mit dem Coronavirus Infizierten im Saarland liegt derzeit bei 16. Symbolfoto: Sven Braun/dpa-Bildfunk

Die Zahl der Infizierten im Saarland stieg am Freitag (10. Juli 2020) um zwei auf 2.780. Damit sind derzeit 16 Menschen aktiv an Covid-19 erkrankt. Das meldet das Gesundheitsministerium mit Bezug auf die Daten der Gesundheitsämter und Krankenhäuser (Stand 17:00 Uhr).

Eine weitere Person gilt als genesen

Weitere Verstorbene wurden nicht gemeldet. Die Zahl liegt damit weiterhin bei 174. Insgesamt 2.590 Menschen im Saarland gelten als geheilt, eine Person mehr als am Vortag. Derzeit werden fünf Infizierte stationär behandelt, davon liegen drei auf der Intensivstation

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.207 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 561 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 350 (+2)
Landkreis Neunkirchen: 272 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 219 (+0)
Landkreis St. Wendel: 171 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 09.07.2020
- eigene Recherche

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Ihr wollt während der Corona-Krise helfen?

Einkaufen für ältere Nachbarn, Abholung von Rezepten uvw.
Jetzt Hilfe anmelden: Saarländer halten zusammen

 

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Blitzer-Aufnahmen in Saarbrücken ungültig: Fahrer erhalten Geld zurück

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So sehen die sogenannten "Panzerblitzer" aus (hier fotografiert in der Saarbrücker Halbergstraße). Foto: BeckerBredel

Der sogenannte "Panzerblitzer" war zwischen dem 29. Mai und dem 8. Juni in der Hohenzollernstraße in der Nähe der Handwerkskammer aufgestellt. Allerdings beschwerten sich nach der Kontrolle auffällig viele Fahrer beim Ordnungsamt. Das berichtet der SR.

Höchstgeschwindigkeit nicht korrekt ausgeschildert

Die geblitzten Verkehrsteilnehmer gaben an, dass die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h nicht ausgeschildert sei. Bei einer Überprüfung stellte das Ordnungsamt fest, dass die Beschwerden berechtigt waren. Wer von der Luisenbrücke auf die Gutenberg- und Hohenzollernstraße abbiegt, könne die Beschilderung nicht erkennen. 

Stadt stellt Bußgeldverfahren ein

Das Bußgeldverfahren wurde daraufhin von der Stadt eingestellt. 1.483 Fahrer, die weniger als 15 km/h zu schnell fuhren, erhalten ihr bereits gezahltes Geld zurück. Ab 16 km/h übernimmt die Zentrale Bußgeldbehörde, die nun allerdings die Verfahren nicht weiter verfolgen soll. Insgesamt seien laut Medienberichten mehr als 2.000 Fahrer betroffen. Die meisten seien mit weniger als 50 km/h geblitzt worden. 

Die Höchstgeschwindigkeit in der Hohenzollernstraße solle nun korrekt ausgeschildert werden. 

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Urlaub in der Corona-Krise: Über die Hälfte der Saarländer bleibt zu Hause

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52 Prozent der Saarländer bleibt in diesem Jahr zu Hause, statt in Urlaub zu fahren. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Bildfunk

Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ist seit Mitte Juni für die meisten Länder aufgehoben. Die Sommerferien verbringt etwa die Hälfte der Deutschen dennoch zu Hause. Im Saarland sind es 52 Prozent. Diese Zahlen stammen aus einer YouGov-Umfrage der DEVK Versicherungen. Mehr als 2.000 Menschen nahmen daran teil. 

Die Hälfte der Saarländer hat ihre Reisepläne geändert

Die Hälfte der Saarländer gab an, ihre Reisepläne wegen der Corona-Krise geändert zu haben. 27 Prozent bleiben außerplanmäßig zu Hause. 21 Prozent änderten das Urlaubsziel. Nur ein Viertel der Saarländer will ihre Reise wie geplant antreten. Im Saarland ist man dabei besonders vorsichtig. In Brandenburg etwa machen 44 Prozent Urlaub wie geplant.

Inlandsurlaub in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern

Nur 16 Prozent der Saarländer wollen dabei Urlaub in Deutschland machen. Dagegen plant etwa ein Viertel der Deutschen eine Reise im eigenen Land. Das war bereits vor der Corona-Krise das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Auch im Vorjahr machten 26 Prozent der Befragten Inlandsurlaub. Die meisten Deutschland-Urlauber fahren nach Bayern oder Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind beliebt. Allerdings gab keiner der Umfrage-Teilnehmer an, seine Ferien im Saarland zu verbringen. 

EU-Reisende zieht es vor allem in den Süden

22 Prozent der Saarländer haben vor innerhalb der EU zu verreisen - bundesweit wollen das nur 16 Prozent. Die meisten davon ziehen dabei Südeuropa vor. 35 Prozent der Deutschen bevorzugen Italien, Kroatien, Malta, Portugal, Slowenien oder Spanien für eine Urlaubsreise. Aber auch Länder in Mitteleuropa wie Luxemburg, Österreich, Polen oder Ungarn sind beliebt (23 Prozent ohne Deutschland). 

Junge Menschen und Männer zeigen sich risikofreudiger

Besonders risikofreudig sind junge Menschen bis 24 Jahre. 27 Prozent von ihnen wollen im Sommer innerhalb der EU verreisen, 8 Prozent ins außereuropäische Ausland. Im Saarland sind es 6 Prozent der Befragten. Dagegen planen 56 Prozent der Deutschen über 55 Jahre, ganz zu Hause zu bleiben. Frauen sind hier besonders vorsichtig, 56 Prozent wollen gar nicht in Urlaub fahren, bei den Männern sind es nur 45 Prozent. 

Reiseversicherungen für viele entscheidend

Entscheidend für den Reiseantritt ist dabei für 24 Prozent der Deutschen die Reiserücktrittsversicherung. Im Falle einer Erkrankung etwa zahlt diese die Stornierungskosten. Für 22 Prozent ist außerdem eine Auslandsreise-Krankenversicherung wichtig. Diese übernimmt bei Krankheit meist nicht nur die Kosten für Behandlungen, sondern auch für den nötigen Krankenrücktransport.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der DEVK

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Corona-Lockerungen: Mehr Teilnehmer bei Veranstaltungen im Saarland erlaubt

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Bei Konzerten, Festen und anderen Veranstaltungen im Saarland sind ab Montag (10. August 2020) mehr Besucher erlaubt. Symbolfoto: Pixabay

Die neuen Corona-Regeln beinhalten einen Stufenplan, der die Anzahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen im Saarland bis zum 31. August regelt. 

Mehr Besucher bei Veranstaltungen ab Montag (13. Juli 2020)

Ab Montag (13. Juli 2020) sind bei Festen, Konzerten und weiteren Events, die im Freien stattfinden bis zu 500 Personen erlaubt. In geschlossenen Räumen dürfen sich 250 Personen aufhalten. Die Beschränkungen werden dann in zweiwöchigen Abständen weiter gelockert. 

Stufenplan sieht weitere Lockerung der Gästezahl vor

Ab Montag, dem 27. Juli 2020, sind bei Veranstaltungen unter freiem Himmel bis zu 700 Menschen gestattet. Drinnen wird die Zahl auf 350 erhöht. 

Zum Montag, den 10. August 2020, erhöht sich die Besucherzahl für Outdoor-Events auf 900. In geschlossenen Räumen dürfen maximal 450 Personen teilnehmen. 

Letztlich wird die Zahl der Besucher am 24. August 2020 weiter gelockert. Dann dürfen an Events, die draußen stattfinden auf 1.000 Personen. Während bei Indoor-Veranstaltungen bis zu 500 Gäste erlaubt sind. 

Meldung an die Polizei bei mehr als 20 Personen

Für alle Veranstaltungen gilt weiterhin: Bei mehr als 20 Anwesenden, muss das Event der Ortspolizei gemeldet werden. Die Maßnahme soll die Kontaktverfolgung erleichtern. Die Gäste müssen außerdem einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Zudem sollten infektionsschutzrechtliche Auflagen beachtet werden.  

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums, 11. Juli 2020

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Saarländische Forscherinnen gewinnen Informatikerinnenpreis

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Noshaba Cheema (links im Bild, Foto: DFKI) und Marlene Böhmer (rechts im Bild, Foto: privat) wurden für ihre herausragenden Forschungsergebnisse ausgezeichnet.

Zwei Informatikerinnen von der Universität des Saarlandes sind für ihre herausragenden Forschungsergebnisse, die sie im Rahmen ihrer jeweiligen Masterarbeit hervorgebracht haben, mit dem Frauen-MINT-Award der Deutschen Telekom ausgezeichnet worden.

Böhmer erhält Preis in der Kategorie "Netze der Zukunft"

Marlene Böhmer untersuchte im Rahmen ihrer Masterarbeit sogenannte cyber-physikalischen Netzwerke. Dabei handelt es sich um Systeme, bei denen mechanische und elektronische Komponenten eng mit informatischen Bestandteilen und Software zusammenarbeiten. Ein Beispiel dafür sind Flugdrohnen, die Videodaten in Echtzeit auf Endgeräte übertragen oder über Sensoren ihre eigene Position im Raum berechnen.

Böhmer beschäftigte sich unter anderem mit der Frage, wie Drohnen verschiedener Hersteller mit anderen Endgeräten kommunizieren und so zum Beispiel Videoaufnahmen unkompliziert übermitteln können. Dabei erforschte sie einen universellen Ansatz, indem sie untersuchte, ob öffentlich zugängliche Übertragungs-Protokolle genauso schnell und zuverlässig arbeiten wie die spezialisierte, vom Hersteller aufgespielte Software. Dabei hat sie sowohl an den Netzwerk-Schnittstellen, als auch mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen experimentiert.

"Meine Daten haben gezeigt, dass Open-Source-Protokolle keine wesentlichen Nachteile gegenüber der werksseitigen Konfiguration aufweisen. Das ist eine wichtige Erkenntnis, vor allem, weil die Zusammenstellung der Kommunikationsprotokolle, die ich in meiner Arbeit ermittelt habe, auf viele verschiedene Anwendungen übertragbar sein sollte. Sowohl im Bereich cyber-physikalischer Systeme, als auch darüber hinaus", fasst die Informatikerin ihre Ergebnisse zusammen.

Cheema erhält Auszeichnung im Bereich der Künstlichen Intelligenz

Eine weitere Auszeichnung ging an Noshaba Cheema von der Universität des Saarlandes. Sie erhielt den Preis in der Kategorie "Artificial Intelligence". Die Informatikerin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sie die Ermüdung eines Menschen simulieren kann, während er mit ausgestreckten Armen ein Gerät bedient. Das Besondere: Cheema arbeitet dabei mit virtuellen Agenten, also vom Computer generierten Menschen. Dadurch können reale menschliche Ermüdungsdaten vorhergesagt werden, ohne dass man aufwändig menschliche Bewegungsdaten sammeln muss. Ein Anwendungsfeld ist beispielsweise das Design neuer Bedienelemente für die virtuelle Realität, die erweiterte Realität oder die Industrie 4.0.

"Auch völlig neue Bewegungs-Situationen, für die es noch keine Daten gibt oder geben kann, können wir so erforschen", sagt Cheema und nennt als Beispiel die Arbeit auf dem Mond oder unter hohem atmosphärischem Druck. Ihre Masterarbeit ist Teil einer wissenschaftlichen Publikation, die auf der ACM Conference on Computer Human Interaction (CHI) veröffentlicht wurde. Die Arbeit fand in Kooperation mit der Games Research und Computergrafik-Gruppe der Aalto University in Helsinki statt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Universität des Saarlandes

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Neunkircher Zoo bekommt zwei neue Elefanten aus Leipzig

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Zwei Elefanten des Leipziger Zoos ziehen nach Neunkirchen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Nach dem Tod von Elefantendame "Rani" lebt Artgenossen "Kristy" aktuell alleine in ihrem Gehege im Neunkircher Zoo. Da für die Tiere Gesellschaft wichtig ist, soll sich das bald ändern.

Laut eines "Bild"-Berichts ziehen die Elefantenkühe "Hoa" und "Trinh" nach Neunkirchen. Noch befinden sich die Tiere im Leipziger Zoo - ihrem Geburtsort. Für ihre Ankunft in der Kreisstadt sei allerdings schon alles vorbereitet. Aufgrund von Corona gebe es noch keinen genauen Umzugstermin.

Trauer um "Rani"

Elefantendame "Rani" musste im April dieses Jahres im Zoo Neunkirchen eingeschläfert werden. Sie hatte nicht mehr richtig verdaut und gelitten, so Zoodirektor Norbert Fritsch. Mit 51 Jahren habe "Rani" ein für Elefanten stattliches Alter erreicht. Nach ihrem Tod begann die Suche nach einer Artgenossin für "Kristy".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Bild Saarland

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