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Corona-Lockerungen im Saarland: Das ändert sich ab Montag

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In Altenheimen im Saarland können bald wieder Besucher empfangen werden. Symbolfoto: Jonas Güttler/dpa-Bildfunk

Die aktuelle Verordnung läuft zum heutigen Sonntag aus. Die neuen Corona-Regeln im Saarland gelten ab Montag für zwei Wochen - bis zum 26. Juli 2020. 

Bis zu 500 Gäste bei Veranstaltungen

Bis zu 500 Menschen dürfen mit der neuen Verordnung an Veranstaltungen im Freien teilnehmen. Bei Feiern, Konzerten und anderen Events, die in geschlossenen Räumen stattfinden, sind es 250 Gäste. Alle Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen, müssen der örtlichen Polizei gemeldet werden, damit die Kontakte nachverfolgt werden können. Außerdem sollen Mindestabstand und Infektionsschutz-Auflagen beachtet werden. 

Ein Stufenplan regelt die Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen im Saarland bis zum 31. August 2020: Corona-Lockerungen: Mehr Teilnehmer bei Veranstaltungen im Saarland erlaubt

Mehr Besuche in Pflegeeinrichtungen

Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen dürfen ab Montag wieder mehr Besucher empfangen. Dazu zählen etwa ambulantes Wohnen, Einrichtungen für volljährige Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf sowie für volljährige Menschen mit Behinderung. Ein Besucherkonzept soll die Anzahl und Dauer der Besuche, sowie den Kreis der Besucher regeln.

Mehr Personen beim Sport

Bis zu 25 Menschen sind zudem bei Sportkursen, Trainings, Stunden in der Tanzschule oder anderen Sportveranstaltungen erlaubt. Bislang konnten nur 20 Menschen gemeinsam Sport treiben. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums, 11. Juli 2020

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag (12. Juli 2020)

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Die News des Tages aus dem Saarland gibt es auf SOL.DE täglich in einer Zusammenfassung. Symbolfoto: Pixabay

Diese Corona-Regeln gelten ab morgen

Ab morgen gelten im Saarland neue Corona-Regeln. Unter anderem dürfen mehr Menschen an Veranstaltungen teilnehmen. Auch die Bewohner von Pflegeeinrichtungen können sich über mehr Besucher freuen. Mehr dazu: Corona-Lockerungen im Saarland: Das ändert sich ab Montag 

Unbekannte schießen mit Softair-Pistole auf Fußgänger in Lebach

In Lebach wurden zwei Bewohner des Ankerzentrums von Unbekannten mit einer Softair-Waffe beschossen. Die Angreifer schossen aus einem fahrenden Fahrzeug. Eine Frau wurde dabei verletzt.Mehr dazu: Fußgänger in Lebach mit Softairwaffe beschossen

Pärchen und Zeuge von Personengruppe in Saarlouis attackiert

In Saarlouis wurde ein Pärchen von einer Gruppe von Menschen angegriffen und verletzt. Auch ein unbeteiligter Zeuge, der den Streit schlichten wollte, wurde von den Personen ins Gesicht geschlagen. Mehr dazu: Streit in Saarlouis eskaliert: Gruppe schlägt auf Paar und Unbeteiligten ein

Polizei verhindert Veranstaltung von Rechtsextremisten in Neunkirchen

In Neunkirchen sollte am Samstagabend ein Konzert stattfinden, an dem etwa 50 als rechtsextremistisch geltende Personen teilnehmen wollten. Die Polizei unterband die Veranstaltung aber. Die Corona-Verordnung wurde nicht eingehalten. Mehr dazu: Polizei in Neunkirchen verhindert rechtsextremistisches Konzert

60-jähriger Fahrradfahrer kollidiert mit Pkw - schwer verletzt

In Friedrichsthal wurde ein Fahrradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt. Ein 82-jähriger Autofahrer übersah den Mann beim Abbiegen. Der 60-jährige Radler erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und weitere Verletzungen. Mehr dazu: Radfahrer nach Kollision mit Pkw in Friedrichsthal schwer verletzt

Unfallflucht in Saarlouis und Rehlingen

Bei einem Unfall in Saarlouis wurde ein 30 Jahre alter Mann schwer verletzt. Ein unbekannter Fahrer hatte ihm die Vorfahrt genommen und dadurch eine Kettenreaktion in Gang gesetzt. Der Verursacher flüchtete. Mehr dazu: 30-Jähriger bei Unfall in Saarlouis schwer verletzt: Verursacher flüchtet

Auch auf der A8 bei Rehlingen kam es zu einem Unfall, nach dem der Verantwortliche die Flucht ergriff. Dieser hatte beim Spurwechsel einen anderen Verkehrsteilnehmer geschnitten. Mehr dazu: Verursacher flüchtet nach Unfall auf der A8 bei Rehlingen

Leukämie: Lisa aus Rodalben braucht eine Stammzellenspende

Eine Studentin aus Rodalben bekam im Juni unerwartet die Diagnose Blutkrebs. Lisa braucht eine Stammzellenspende, um weiterleben zu können. Ihre Familie und ihre Freunde kämpfen für die junge Frau. Mehr dazu: Gemeinsam für Lisa: Studentin aus Rodalben braucht dringend eine Stammzellenspende

Mehr Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt im Saarland im Jahr 2020

Im Saarland wurden seit Beginn des Jahres mehr Menschen der häuslichen Gewalt beschuldigt als im ersten Halbjahr 2019. Auch wegen Körperverletzung und Bedrohung gab es mehr Ermittlungsverfahren. Mehr dazu: Mehr Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt im Saarland

"Change Network" sucht Mitstreiter im Kampf gegen Rassimus

Das "Change Network" aus Saarbrücken will als junges Kollektiv engagierter Menschen aktiv Antirassismusarbeit auf unterschiedlichen Ebenen leisten. Die gemeinnützige Organisation sucht aktuell noch Helfer/innen, die einen gemeinsamen Wandel vorantreiben möchten. Mehr dazu: Saarländische Antirassismus-Organisation "Change Network" sucht Helfer/innen

Universität des Saarland wird Teil von Verbund "Europäischer Hochschulen"

Als Teil einer Allianz von Hochschulen aus mehreren Ländern wird die Universität des Saarlandes künftig auch den Titel "Europäische Hochschule" führen. Als Projekt "Transform Europe" habe sie zusammen mit Partnern aus sechs Ländern grünes Licht bekommen. Mehr dazu: Universität des Saarlandes wird "Europäische Hochschule"

Blitzer in der kommenden Woche im Saarland

Die Polizei hat für die kommende Woche Tempokontrollen angekündigt. Wo, erfahrt ihr hier: Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (13. bis 19. Juli 2020)

Verwendete Quellen:
- Eigene Berichte

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Gewinne 2x2 Karten für JOHANN KÖNIG in Neunkirchen!

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Johann König gastiert im März in der Gebläsehalle in Neunkirchen. Foto: Boris Breuer

Johann König steht mitten im Leben: Er hat drei Kinder gezeugt, zwei Bäume gepflanzt und ein Haus gebaut. Die nächsten Aufgaben drängen sich also quasi auf: Er muss den Auszug der Kinder vorbereiten, die Bäume fällen und das Haus verputzen.

Neues Programm

Gleichzeitig steht er aber auch mitten neben dem Leben: Denn er ist oft in Gedanken oder in den Pilzen, bittet die Bäume um Ruhe und genießt eine lange Weile die eigenen und die Launen der Natur. Im neuen Programm "Jubel, Trubel, Heiserkeit" stellt er die drängenden Fragen der Gegenwart:

1. Wenn die Kinder durch ihren immensen Fleisch-, Spielzeug- und Gummistiefel-Bedarf die Ressourcen des Planeten frühzeitig mit verballern, sind dann die Eltern raus aus der Verantwortung für ihre Zukunft?

2. Welche Auswirkungen auf den weltweiten Aktienmarkt hätte es, wenn alle Menschen gleich wären und man die Begriffe Konsum und Moral tauscht?

3. Welcher Tag ist heute?

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Johann König kommt mit seiner Show am 26. März in die Neue Gebläsehalle nach Neunkirchen - und du kannst live mit dabei sein! SOL.DE verlost 2x2 Gästeliste-Plätze. Einfach das unten stehende Formular ausfüllen. Die Verlosung läuft bis zum 14. März, 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 03.02.2020, 11.00 Uhr, bis zum 14.03.2021, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 2x2 Gästeliste-Plätze für die Show von Johann König am 26. März 2020 in der Gebläsehalle in Neunkirchen. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Nickolaus - PR & Kommunikation weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (13. bis 19. Juli 2020)

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Die Polizei im Saarland wird in der Woche vom 13. bis 19. Juli 2020 wieder Geschwindigkeitskontrollen durchführen. Symbolfoto: Daniel Reinhardt/dpa

In der Zeit von Montag, 13. Juli 2020, bis Sonntag, 19. Juli 2020, führt die saarländische Polizei an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durch: 

Montag, 13.07.2020

- Neunkirchen, Spieser Straße
- Dudweiler
- A62 zwischen dem AD Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Dienstag, 14.07.2020

- L121 zwischen Wiebelskirchen und Fürth
- B10 zwischen Eppelborn und Neububach
- A623 zwischen dem AD Friedrichsthal und der AS Dudweiler

Mittwoch, 15.07.2020

- B420 zwischen Ottweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz
- A1 zwischen der AS Eppelborn und der AS Riegelsberg
- A8 zwischen dem AK Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

Donnerstag, 16.07.2020

- L157 im Bereich Wadern
- B41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
- A620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Freitag, 17.07.2020

- St. Ingbert
- B51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf
- B269 (neu) im Bereich Lisdorf

Samstag, 18.07.2020

- Saarlouis
- A8 zwischen dem AD Saarlouis und der AS Merzig

Sonntag, 19.07.2020

- B269 zwischen Saarlouis und Lebach
- A620 zwischen dem AD Saarlouis und der AS Fechingen

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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dpa/lrs

Mehr Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt im Saarland

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Im ersten Halbjahr von 2020 kam es im Saarland zu mehr Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt. Symbolfoto: Maurizio Gambarini/dpa-Bildfunk

Von Januar bis Juni seien 1.213 Personen der häuslichen Gewalt beschuldigt worden, teilte das Justizministerium der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken mit. Im Vergleichszeitraum von 2018 hatten noch 1.149 Beschuldigte in der Liste gestanden, ein Jahr zuvor waren es 1.147. Das Ministerium wies darauf hin, bei einer beschuldigten Person könnten mehrere Tatvorwürfe zusammengefasst werden.

Mehr Verfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung

Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung legten in 2020 um sechs Prozent auf 702 zu, die wegen Bedrohung um 5,7 Prozent auf 111. Bei Verfahren wegen Sachbeschädigung (83) standen 50 Prozent mehr in der Tabelle, bei Nachstellung (53) waren es 17 Prozent mehr. Bei dem Verdacht auf gefährliche Körperverletzung waren es 113 Verfahren - und damit gut acht Prozent weniger.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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Fußgänger in Lebach mit Softairwaffe beschossen

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Die Unbekannten schossen mit einer Softair-Pistole auf die beiden Geflüchteten in Lebach. Symbolfoto: Pixabay

Der 35-jährige Mann und die 32-jährige Frau gingen gegen 22:50 Uhr zu Fuß durch die Dillinger Straße in Richtung Ankerzentrum. In Höhe einer Bäckerei (Hausnummer 61) verlangsamte ein weißer BMW, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr, seine Geschwindigkeit. 

Unbekannte feuern mit Softairpistole aus fahrendem Auto

Der Beifahrer hielt aus dem geöffneten Seitenfenster eine Pistole, bei der es sich offenbar um eine Softairwaffe handelte, und zielte auf die beiden Fußgänger. Er schoss viermal auf die Geschädigten. Daraufhin fuhr der Pkw schnell in Richtung Verteilerkreis Saarbrücker Straße. Die Frau wurde von einem der Geschosse an der Stirn verletzt, musste aber nicht in ärztliche Behandlung.

Laut Polizeiinspektion Lebach sei noch unklar, ob eine Beziehung zwischen den Tätern und Opfern besteht. Am Tatort wurden zwei grüne und eine weiße Softairkugel gefunden. Die Polizei leitete die Ermittlungen ein.

Wer Hinweise zu dem Vorfall geben kann, soll sich bitte an die PI-Lebach unter der Telefonnummer 06881/5050 wenden. 

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Polizei in Neunkirchen verhindert rechtsextremistisches Konzert

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Die Polizei hat in Neunkirchen eine Veranstaltung von etwa 50 Neonazis verhindert. Symbolfoto: Peter Müller/dpa-Bildfunk

Das Konzert sollte am Abend in einem angemieteten Lokal in Neunkirchen stattfinden. Laut Polizeiangaben wollten etwa 50 Rechtsextremisten daran teilnehmen. Darunter sollen sich auch ehemalige Mitglieder der verbotenen Organisation "Combat 18" befunden haben. 

Die Veranstaltung wurde von der Ortspolizeibehörde Neunkirchen wegen eines Verstoßes gegen die aktuell geltende Corona-Verordnung untersagt. Der Hinweis über die geplante Feier kam aus einem anderen Bundesland. Die saarländischen Sicherheitsbehörden konnten diesen verdichten.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizei Neunkirchen, 12. Juli 2020

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Gemeinsam für Lisa: Studentin aus Rodalben braucht dringend eine Stammzellenspende

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Die Studentin Lisa aus Rodalben leidet an Leukämie und braucht dringend eine Stammzellenspende. Fotos: DKMS

Bei einer routinemäßigen Blutuntersuchung am 4. Juni wurde bei Lisa Blutkrebs festgestellt. Gleich am nächsten Tag musste sie in die Uniklinik nach Homburg und begann mit der Chemotherapie. Es blieb keine Zeit.

Studentin aus Rodalben fühlte sich gesund

Die Diagnose sei für ihre Freunde und ihre Familie aus Rodalben ein Schock gewesen. Die lebensfrohe Studentin habe sich zuvor völlig gesund gefühlt. Nun braucht die junge Frau eine Stammzellenspende, um gesund weiterzuleben. Ihre Angehörigen wollen ihr Halt geben und gemeinsam für sie kämpfen. 

Blutspende- und Registrierungsaktion der DKMS in Rodalben

Darum findet am 2. August 2020 von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Grundschule Rodalben im Rahmen eines Blutspende-Termins eine Registrierungsaktion statt. Wer Stammzellenspender werden möchte, kann sich dort über einen Wangenabstrich in die Datenbank der DKMS aufnehmen lassen. Das geht auch Online über die Kampagne "Gemeinsam kämpfen für Lisa und gegen Blutkrebs"

Wer in der Kartei registriert ist, könnte nicht nur für Lisa, sondern auch für viele andere Blutkrebspatienten als Spender infrage kommen und damit Leben retten

Verwendete Quellen:
- "Gemeinsam kämpfen für Lisa" - DKMS
- Facebook: Peter Gross Bau

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30-Jähriger bei Unfall in Saarlouis schwer verletzt: Verursacher flüchtet

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Der Verursacher missachtete die Vorfahrt und bog regelwidrig nach links ab. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk

Zwei Fahrzeuge waren gegen 22:45 Uhr auf der B51 aus Richtung Dillingen unterwegs, als der Verursacher aus dem Bruchweg in Roden auf die Landstraße einfuhr. Er bog entgegen dem Verbot nach links ab und nahm dabei den beiden Wagen die Vorfahrt. 

Fahrer muss schwerletzt ins Krankenhaus 

Der 30-jährige Fahrer des vorderen Autos musste bis zum Stillstand abbremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Die hinter ihm fahrende 21-Jährige konnte nicht mehr ausreichen bremsen und fuhr auf das Fahrzeug auf. Durch den Zusammenstoß wurde der Mann schwer verletzt. Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. 

Verursacher fuhr einen weißen Kleintransporter

Bei dem Wagen des Unfallverursachers soll es sich um einen weißen Kleintransporter gehandelt haben. Der Fahrer oder die Fahrerin  flüchtete jedoch vom Unfallort. 

Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarlouis unter der Rufnummer 06831/901-0 in Verbindung zu setzen.

 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizei Saarlouis, 12.7.2020

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Streit in Saarlouis eskaliert: Gruppe schlägt auf Paar und Unbeteiligten ein

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Eine Gruppe von Personen schlug und trat auf das Pärchen in Saarlouis ein. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk

Die Auseinandersetzung begann gegen 1:15 Uhr am großen Markt. Eine Gruppe aus Personen warf offenbar grundlos Glasflaschen auf den Boden. Eine 29-Jährige und ihr gleichaltriger Partner sprachen die Unruhestifter auf ihr Fehlverhalten an.

Gruppe schlägt und tritt auf das Paar ein

Daraufhin entwickelte sich ein Streitgespräch. Ein Mitglied der Gruppe spuckte das Paar dabei an. Kurze Zeit darauf fuhr ein weißer Mercedes mit vier bis fünf männlichen Insassen vor. Diese schlossen sich der Streitgruppe an. Es kam zur Schlägerei, bei der die Angreifer mit Fäusten auf das Paar einschlugen und traten.

Zeuge wird ebenfalls verletzt

Die 29-jährige Frau erlitt eine Prellung am Knie und klagte über Schmerzen an Oberschenkeln und Oberkörper. Ihr Freund wurde im Gesicht verletzt. Ein 36-Jähriger versuchte schlichtend einzugreifen. Allerdings wurde auch er von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen und an der Lippe verletzt. 

Polizei stellt mehrere Verdächtige fest

Die Polizei in Saarlouis nahm die Fahndung auf und stellte mehrere Personen fest. Allerdings ist noch nicht vollständig geklärt, inwiefern diese an dem Streit beteiligt waren. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarlouis unter der Rufnummer 06831/901-0 in Verbindung zu setzen.

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Radfahrer nach Kollision mit Pkw in Friedrichsthal schwer verletzt

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Bei dem Unfall erlitt der Fahrradfahrer Verletzungen. Symbolfoto: Paul Zinken/dpa-Bildfunk

Der Radfahrer fuhr die Saarbrücker Straße in Richtung Sulzbach entlang, als ihm ein 82-jähriger Pkw-Fahrer entgegenkam. Als dieser nach links in die Grubenstraße abbiegen wollten, übersah er offenbar den 60-Jährigen.

Es kam zu Kollision. Der Fahrradfahrer wurde dadurch abgeworfen und stürzte. Dabei wurde er schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Erlitt eine Schulterfraktur, ein Schädel-Hirn-Trauma und weitere Blessuren. Ein Rettungswagen brachte den 60-Jährigen in ein Krankenhaus. Das Fahrrad wurde schwer, der Pkw leicht beschädigt. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizei Sulzbach

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Verursacher flüchtet nach Unfall auf der A8 bei Rehlingen

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Nach einem Unfall auf der A8 bei Rehlingen flüchtete der Verursacher. Symbolfoto: Britta Pedersen/dpa-Bildfunk

Der bislang unbekannte Fahrer eines weißen Kastenwagens war gegen 19:05 Uhr auf der A8 in Richtung Luxemburg unterwegs.

Kurz vor der Anschlussstelle Rehlingen wechselte er auf die Überholspur und schnitt dabei das nachfolgende Fahrzeug. Dessen Fahrer musste stark abbremsen, um einen Zusammenprall zu verhindern. Dies gelang ihm gerade noch, durch das Bremsmanöver kam das Auto aber nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in eine Leitplanke

Das Fahrzeug erlitt schwere Schäden und war nicht mehr fahrbereit. Es musste abgeschleppt werden. Auch die Leitplanke wurde beschädigt und die Fahrbahn durch umherfliegende Trümmerteile erheblich verunreinigt. Sie musste gereinigt werden und war zeitweise nur einspurig befahrbar.

Die Polizei sucht nach dem Fahrer des weißen Kastenwagens, der als Verursacher des Unfalls gilt. Dieser allerdings flüchtete von der Unfallstelle. Gegen den Unbekannten wurde nun ein Verfahren eingeleitet. 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarlouis in Verbindung zu setzen. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der PI Saarlouis

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Saarländische Antirassismus-Organisation "Change Network" sucht Helfer/innen

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Das "Change Network" in Saarbrücken will aktive Antirassismusarbeit leisten. Symbolfoto: John Walton/PA Wire/dpa

Antirassismusarbeit in Saarbrücken

In Saarbrücken hat sich mit dem "Change Network" eine gemeinnützige Organisation formiert, die aktiv Antirassismusarbeit leisten möchte. Die Gruppe junger Aktivistinnen und Aktivisten will systeminhärente rassistische Strukturen abbauen und überwinden. Dabei will das "Change Network" auf vielen Ebenen wirken. Dafür hat die Organisation verschieden Ressorts gegründet:

- Alltagsrassismus und außerinstitutionelle Bildung: u.a. Rassismus im Alltag enttarnen, Stärkung der Zivilgesellschaft, Förderung von Vereinen und Initiativen von Zugewanderten und Menschen mit Migrationshintergrund, Aufarbeitung des kolonialen Erbes
- Institutionelle Bildung: u.a. Inhalte an Schulen und Hochschulen inklusiv, divers und empathiefördernd gestalten 
- Anti-rassistische Strukturen (Behörden/staatlich subventioniert): u.a. strukturelle Probleme von Institutionen aufzeigen und antirassistische Strukturen etablieren
- Öffentliche Veranstaltungen und Aktionen: u.a. Veranstaltungen und Aktionen wie Kundgebungen, Demonstrationen, Flashmobs, Petitionen organisieren
- Überregionale Arbeit: u.a. Gestaltung antirassistischer Gesetze 
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit: u.a. die Arbeit des "Change Networks" nach außen kommunizieren.

"Change Network" Saarbrücken sucht Helfer/innen

Aktuell sucht das "Change Network" in Saarbrücken noch Helfer/innen. Alle, die aktiv gegen Rassismus vorgehen möchten und zu einer offeneren und vielfältigeren Gesellschaft beitragen möchten, können sich über die Instagram-Seite des "Change Network" vorstellen. Alle Informationen hierzu findet ihr unter: "Change Network Saarbrücken auf Instagram".

Verwendete Quellen:
- Instagram-Kanal des Change Networks 

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mit dpa

Universität des Saarlandes wird "Europäische Hochschule"

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Die Uni in Saarbrücken gehört nun zu einem Verbund europäischer Hochschulen. Symbolfoto: Oliver Dietze/Universität des Saarlandes

Sie habe mit Partnern aus sechs europäischen Ländern am Donnerstag grünes Licht für das Projekt "Transform4Europe" bekommen, teilte die Universität in Saarbrücken mit. Dieses sieht vor, im Hochschulverbund das Thema Transformation schwerpunktmäßig bei Digitalisierung, Ökologie und Nachhaltigkeit voranzutreiben.

Gemeinsame Angebote für Studierende aus sechs Ländern

Zur Allianz gehören zudem die Universität Alicante (Spanien), die Estnische Kunstakademie in Tallinn (Estland), die Schlesische Universität in Kattowitz (Polen), die Universität St. Kliment Ohridski in Sofia (Bulgarien), die Universität Triest (Italien) und die Vytautas Magnus Universität in Kaunas (Litauen). Insgesamt rund 116 000 Studierende würden im Verbund nun von einer "europäischen Ausbildung" profitieren und gemeinsame Studienangebote und Plattformen nutzen können, hieß es.

Fünf Millionen Euro Förderung 

Die Europäische Kommission hatte laut Mitteilung der Saar-Uni am Donnerstag 24 Hochschulkonsortien als "Europäische Hochschulen" ausgezeichnet: In den kommenden drei Jahren sollen diese jeweils mit fünf Millionen Euro gefördert werden. In 2019 waren 17 solcher Allianzen bedacht worden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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Eine Corona-Neuinfektion im Saarland

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Im Saarland wurde ein weiterer Infizierter bestätigt. Foto: Marijan Murat/dpa-Bildfunk

Die Gesamtzahl der Menschen im Saarland, die sich seit Ausbruch der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, ist am gestrigen Samstag (11. Juli 2020) auf 2.781 gestiegen. Diesen Stand von 18:00 Uhr meldete das Gesundheitsministerium. Aktuell sind damit 17 Menschen im Saarland an Covid-19 erkrankt. 

Keine weiteren Todesfälle

Es wurden keine weiteren Verstorbenen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle liegt weiter bei 174. Auch die Zahl der Genesenen blieb auf dem Stand des Vortags. Seit dem ersten Auftreten des Coronavirus gelten 2.590 Menschen als geheilt. Nach wie vor befinden sich von den derzeit Erkrankten 5 in stationärer Behandlung, drei davon liegen auf der Intensivstation.

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.207 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 561 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 351 (+1)
Landkreis Neunkirchen: 272 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 219 (+0)
Landkreis St. Wendel: 171 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 09.07.2020
- eigene Recherche

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