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Corona-Lockerungen im Saarland: Das ändert sich ab Montag (27. Juli 2020)

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Ab Montag (27. Juli 2020) treten weitere Corona-Lockerungen im Saarland in Kraft. Symbolfoto: BeckerBredel

Kontaktsport mit bis zu 35 Personen

Ab Montag ist im Saarland wieder Kontaktsport in Gruppen mit bis zu 35 Menschen erlaubt. "Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen kann in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden", teilte das Ministerium mit. Dabei müssen jedoch gängige Hygienemaßnahmen eingehalten werden. 

Mehr Besucher bei Veranstaltungen erlaubt

Die Besucherzahlen im Saarland erhöhen sich alle zwei Wochen. So sind ab morgen bei Veranstaltungen, die im Freien stattfinden bis zu 700 Personen erlaubt. An Festen, Konzerten und anderen Events in geschlossenen Räumen können bis zu 350 Menschen teilnehmen. Wenn bei einer Veranstaltung mehr als 20 Personen anwesend sind, muss das Event weiterhin der Ortspolizei gemeldet werden. 

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Saar-Gesundheitsministeriums, 24.07.2020

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Serienbrandstifter in Burbach? Mehrere Brände beschäftigen die Feuerwehr

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In Saarbrücken-Burbach brannte eine Gartenlaube nieder. In der nahen Umgebung kam es kurz darauf zu zwei Kellerbränden. Foto: BeckerBredel

Am frühen Morgen zwischen 6:00 Uhr und 7:00 Uhr stand eine Gartenlaube in der Von-der-Heyt-Straße in Flammen. Wie die Polizei berichtet, wurde ein vorbeifahrender Autofahrer auf den Brand aufmerksam. Er verständigte die Feuerwehr und die Polizei. Das Gartenhaus wurde komplett zerstört, auch eine weitere Laube wurde durch die Hitze schwer beschädigt. Verletzt wurde dabei niemand. 

Serie von Brandstiftungen in Saarbrücken - Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei

Zwei Kellerbrände in unmittelbarer Nähe

Als die Wehrleute gerade auf dem Rückweg zur Wache war, wurden sie jedoch erneut alarmiert. Gegen 7:30 Uhr meldeten Anrufer aus der Straße "Auf dem Acker" Feuer im Keller. Das berichtet die Presseagentur BeckerBredel. Mehrere Feuerwehrwagen und der Rettungsdienst rückten aus, da eine unbestimmte Zahl von Bewohnern von dem Brand betroffen war. 

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Foto: BeckerBredel

Vor Ort bemerkte die Feuerwehr allerdings nicht nur einen, sondern gleich zwei Kellerbrände. Diese waren nur einen Steinwurf voneinander entfernt in zwei Mehrfamilienhäusern ausgebrochen. In einem Fall stand eine Matratze in Flammen. Die Brände waren schnell gelöscht. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzorte befanden sich nur zwei Minuten Fußweg entfernt von der abgebrannten Gartenlaube in der Von-der-Heydt-Straße. 

Feuerwehr vermutet Brandstiftung, Polizei sucht Zeugen

Dies könne, so die Feuerwehr gegenüber BeckerBredel, kein Zufall sein. Man gehe von Brandstiftung aus. Die Bewohner wurden noch am Morgen von der Polizei befragt. Brandermittler sollen die Einsatzstellen nun genauer untersuchen. Auch im Juni waren mehrere Feuer rund um die Jakobstraße in Burbach ausgebrochen. Unter anderem brannte ein Reifenlager in einer Autowerkstatt. Der Schaden ging in die Tausende. 

Die Polizei bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges gesehen haben, sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach (Tel. 0681/97150) zu melden.

Verwendete Quellen:
- Presseagentur BeckerBredel
- Pressemitteilung der Polizei Saarbrücken

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Umweltminister Jost findet Verbot von Schottergärten im Saarland schwierig

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Schottergärten sollen im Saarland vorerst nicht verboten werden. Symbolfoto: Carmen Jaspersen/dpa-Bildfunk

"Verbote müssen das letzte Mittel der Wahl sein", sagte Jost in Hinblick auf die Entscheidung in Baden-Württemberg, Schottergärten auf Privatgrundstücken gesetzlich verbieten zu wollen. Er wolle zunächst im Auge behalten, wie sich dieser Gesetzesvorstoß in der Praxis entwickeln werde.

Kritik an Steingärten: Saarländische Städte wollen als Vorbild vorangehen

Schottergärten in Neubaugebieten verbieten

In Eigentumsbestand einzugreifen, halte er für rechtlich schwierig. Alternativ wolle er daher lieber prüfen lassen, ob es möglich sei, in Neubaugebieten Steingärten zu verbieten. "Ich schließe nicht aus, dass wir über eine Gestaltungssatzung im Bebauungsplan solche Schottergärten verhindern können", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken.

Verantwortung liegt auch bei den Bürgern

Positiv bewertete Jost den Ansatz aus Baden-Württemberg, beim Thema Insektensterben nicht allein die Bauern unter Generalverdacht zu stellen, sondern auch bei der Verantwortung der Bürger anzusetzen. "Ich freue mich, dass inzwischen viele Bundesländer, die mehr für den Insektenschutz tun wollen, auf den Dreh gekommen sind, dass es nicht nur in der Landwirtschaft Veränderungsbedarf gibt", so der Minister.

Gesunder Wettbewerb beim Artenschutz

Bei der Agrarministerkonferenz im September in Weiskirchen, bei der Jost derzeit den Vorsitz hat, wolle er dieses Thema weiter vorantreiben. Auch andere Länder hätten dazu einige Expertisen vorgelegt. "Es ist gut, zu schauen, wer mit welchem Modell Erfolg hat", sagte der Umweltminister. Ein gesunder Wettbewerb schade da nicht. "Am Ende sind alle Gewinner, vor allem die Insekten."

Gute Beispiele der öffentlichen Hand

Das Saarland setze bei der Stärkung der Artenvielfalt vor allem "auf Vernunft und auf gute Beispiele der öffentlichen Hand" - wie etwa Förderung für grüne Dorferneuerungsmaßnahmen, Modellprojekte für Siedlungsnaturschutz und ein Aktionsprogramm zum Insektenschutz.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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"Umweltstreife" kontrolliert nächste Woche Sauberkeit in Burbach und Malstatt

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Hier zu sehen: die Burbacher Bergstraße. Foto: Wikimedia Commons/atreyu/CC3.0-Lizenz

Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) kündigte für die nächste Woche (27. bis 31. Juli 2020) Kontrollen in Malstatt und Burbach an. Eine "Umweltstreife" sei dann mit der Inspizierung mehrerer Straßen beschäftigt.

Laut ZKE erfolge der Einsatz der Mitarbeiter in ziviler Kleidung, um "effektiv gegen das achtlose Wegwerfen von Kleinmüll wie Zigarettenkippen oder liegengelassene Hinterlassenschaften von Hunden vorzugehen". Gegebenenfalls sollen Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden.

Darüber hinaus seien die Außendienstmitarbeiter bei ihrem Rundgang in informativem Auftrag unterwegs. Dies beinhalte etwa das Informieren über die richtige Abfallentsorgung. Die angekündigte Aktion findet nach Angabe des ZKE im Rahmen der städtischen Kampagne "Sauber ist schöner" statt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des ZKE
- Verwendetes Foto: Wikimedia Commons/atreyu/CC3.0-Lizenz (Bild unbearbeitet)

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Stiftung unterstützt HBK-Studierende in der Corona-Krise

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Die Hager-Stiftung gab 9.000 Euro an den Hilfsfond für HBK-Studierende. Im Bild: Susanne Trockle (Vorstandsmitglied Hager-Stiftung), Prof. Gabriele Langendorf (Rektorin der HBKsaar), Joas Strecker (AStA-Vorsitzender). Foto: Ingeborg Knigge

Der ASta der HBKsaar organisierte einen Nothilfefonds, um denen zu helfen, deren Nebenverdienst im Studium während Corona ganz oder teilweise weggebrochen war. Für diesen stellte die Hager-Stiftung ab Mai 2020 insgesamt 9.000 Euro zur Verfügung. Mit den Geldern wurden Studierende der Saarbrücker Kunsthochschule bei finanziellen Engpässen unterstützt, die andere Förderungen nicht in Anspruch nehmen konnten.

Dotierung des Hager-Preises geändert

Seit 2012 vergibt die Stiftung zusammen mit der HBKsaar zudem den Peter und Luise Hager-Preis. Dieser zeichnet herausragende Studierende der HBKsaar für ihre Arbeiten aus. Da die aktuelle Situation für viele Studierende eine Belastung darstellt, wurde in der aktuellen Ausschreibung die übliche Dotierung geändert. Ein Teil der Preisgelder wurde umgewidmet, um die HBKler in finanziellen Notlagen zu unterstützen.

Peter und Luise Hager-Stiftung

Die Peter und Luise Hager-Stiftung wurde von Unternehmen der Hager Group gegründet. Sie unterstützt Projekte zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, Erziehung und Bildung. Aber auch Umweltschutz und kulturelle wie soziale Zwecke werden gefördert. Dabei werden vorwiegend Projekte gewählt, die in der Nähe der Unternehmensstandorte entstehen.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Hochschule der bildenden Künste Saar

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Polizei rettet Hund in Ottweiler aus überhitztem Auto

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Der größere Hund war in einem Auto in der Ottweiler Innenstadt eingeschlossen. Symbolfoto: Pixabay

Die Beamten wurden am Nachmittag alarmiert, dass sich in der Ottweiler Innenstadt ein Hund in einem Pkw mit geschlossenen Scheiben befand. 

Der American Bulldog hatte Probleme zu atmen

Als die Beamten an der Örtlichkeit ankamen, entdeckten sie auf dem Rücksitz eines Fahrzeugs den größeren Hund. Alle Fenster des Autos waren geschlossen und zum Teil bereits angelaufen. Der Wagen stand auf einem Stellplatz, auf dem er vollständig den Sonnenstrahlen ausgesetzt war. Wie die Polizei berichtet hatte das Tier, bei dem es sich vermutlich um einen American Bulldog handelte, sichtlich Probleme zu atmen

Hundehalter nicht auffindbar

Um den Pkw herum hatte sich bereits eine Menschenmenge gebildet. Der Halter und Besitzer des Fahrzeuges war allerdings telefonisch nicht zu erreichen. An der Wohnanschrift des 32-Jährigen aus Ottweiler öffnete niemand die Haustür. 

Polizei muss Autoscheibe einschlagen, um den Hund zu retten

Die Polizei musste daher, um das Leben des Hundes zu retten, die Scheibe des Pkw einschlagen. So konnte der Vierbeiner aus dem Fahrzeug befreit und versorgt werden. Anwohner brachten dem Tier Wasser und versorgten es. Allerdings war sein Zustand derart kritisch, dass der Hund nicht mehr stehen konnte. Er musste über den Tiernotruf und das Kreisveterinäramt in Obhut genommen und behandelt werden. 

Besitzer will die Polizei nicht gehört haben

Im Verlauf der Maßnahmen stellte sich heraus, dass der sich der Hundehalter in seiner Wohnung aufgehalten hatte. Er gab an, weder die Nachbarn noch die Polizei gehört zu haben. Warum er den Hund im verschlossenen Auto zurückgelassen hatte, erklärte er nicht. Die Polizei prüft nun sämtliche möglichen Verstöße gegen den 32-Jährigen unter anderem gegen das Tierschutzgesetz.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizei Neunkirchen

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Völklingen-Wehrden: Frau schießt mit Reizstoffmunition auf Bekannten

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Die Frau in Völklingen-Wehrden schoss mit einer Schreckschusspistole auf ihren Bekannten. Symbolfoto: Pixabay

Gegen 19:35 Uhr entstand in der Burötherstraße in Wehrden zwischen einer 57-Jährigen und ihrem 59-jährigen Bekannten ein Streit. Dabei feuerte die Frau mit einer Schreckschusswaffe mit Reizstoffmunition in Richtung des Mannes. Der 59-Jährige verließ daraufhin das Anwesen und rief den Notruf. 

Da die Beschuldigte alkoholisiert war, wurde ihr nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und Richter eine Blutprobe entnommen. Die Polizei stellte zudem die Waffe sicher und leitete entsprechende Strafverfahren ein. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizeiinspektion Völklingen

 

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Polizei nimmt mit Haftbefehl Gesuchten in Noswendel fest - Bekannte flüchtet

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Die Polizei verhaftete den 31-Jährigen, der per Haftbefehl gesucht wurde, in Noswendel. Symbolfoto: Polizei

Gegen den derzeit Wohnsitzlosen aus dem Hochwaldraum lag ein Untersuchungshaftbefehl wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz vor. Intensive Ermittlungen im Vorfeld ergaben Hinweise zu möglichen Aufenthaltsorten des Gesuchten. 

Polizei findet bei Durchsuchung gestohlene Kennzeichen

Daher umstellte die Polizei Nordsaarland am frühen Samstagmorgen (25. Juli 2020) ein Wohnhaus in Niederlosheim. Auf richterliche Anordnung wurden dort zwei Wohnungen durchsucht. Die Beamten fanden dabei einen Pkw, der mit einem in Merzig gestohlenen Kennzeichen versehen war. Tatverdächtig ist eine 37-Jährige aus Weiskirchen, die sich in dem durchsuchten Anwesen aufhielt. 

Streife entdeckt den 31-Jährigen bei Kontrolle in Noswendel

Der Gesuchte wurde in den beiden Wohnungen jedoch nicht aufgefunden. Daher konzentrierten sich die Fahndungsmaßnahmen in Richtung Noswendel. Dort hatte eine Streifenwagenbesetzung den 31-Jährigen bei einer Kontrolle als Beifahrer eines Renault Clio entdeckt. Die Beamten nahmen den Mann fest, die unbekannte Fahrerin konnte flüchten.

Mann in JVA Saarbrücken gebracht

Der 31-Jährige wurde an die Polizeiinspektion Nordsaarland übergeben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Amphetamine. Nach seiner Vorführung und der Verkündung des Haftbefehls wurde er noch am Nachmittag in die JVA Saarbrücken gebracht. Nun erwartet ihn eine zusätzliche Strafanzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Flüchtige Fahrerin von Renault Clio polizeilich gesucht

Die Polizei ermittelt gegen die unbekannte Fahrerin des nicht zugelassenen und nicht haftpflichtversicherten gelben Renault Clio wegen Kennzeichenmissbrauchs und weiteren Vergehen. Der Wagen war mit falschen Kennzeichen der Kreise TR und MZG versehen. Er könnte bereits längere Zeit im Bereich Losheim am See, Weiskirchen und Wadern unterwegs gewesen sein. 

Die Polizei Nordsaarland bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06871 90010.

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Coronavirus im Saarland: Ein weiterer Infizierter gemeldet

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Corona-Test wird bei einer Patientin durchgeführt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn/Symbolbild

Derzeit sind 37 Menschen im Saarland akut an Covid-19 erkrankt. Die Gesamtzahl der Infizierten im Saarland steigt um einen auf 2.820 Fälle. Das meldet das Gesundheitsministerium mit Stand von Samstag (25. Juli 2020), 18.00 Uhr. 

Weitere Zahlen bleiben auf Vortagswerten

Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt weiter bei 174. Auch die Zahl der Genesenen stagniert: 2.609 Menschen gelten als geheilt.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden weiterhin 4 stationär behandelt (+/-0). Davon liegen keine auf der Intensivstation (-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.218 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 567 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 359 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 277 (+1)
Landkreis Merzig-Wadern: 228 (+0)
Landkreis St. Wendel: 171 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 24.07.2020
- eigene Recherche

 

 

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Unbekannter tritt 49-Jährigem nach Auseinandersetzung in St. Ingbert ins Gesicht

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Der unbekannte Täter trat dem 49-Jährigen, der am Boden lag, ins Gesicht. Symbolfoto: Pixabay

Der Streit brach gegen 7:03 Uhr an der alten Tischtennishalle in der Gustav-Clauss-Anlage in St. Ingbert-Mitte aus.

Im Zuge einer zunächst verbalen Auseinandersetzung schlug der unbekannte Täter einem 49-Jährigen mit der Faust an den Kopf. Als dieser zu Boden fiel, trat der Täter dem Geschädigten ins Gesicht. Das Opfer wurde dabei verletzt und musste in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Täterbeschreibung

Der unbekannte Angreifer floh nach der Tat zusammen mit einem unbeteiligten Zeugen in Richtung der Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben:
- etwa 20 Jahre alt
- schmale Statur
- schulterlange, lockige, blonde Haare
- trug grauen Kapuzenpullover, weiße Jeans und weiße Turnschuhe, sowie Rucksack

Die Polizeiinspektion St. Ingbert bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06894-1090.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizeiinspektion St. Ingbert

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (27. Juli bis 2. August 2020)

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 27. Juli 2020, bis Sonntag, 02. August, führt die saarländische Polizei an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durch: 

Montag, 27.07.2020

- L251: Saarbrücken
A1 zwischen der Anschlussstelle Eppelborn und dem Autobahnkreuz Saarbrücken

Dienstag, 28.07.2020

- L151: Wadern
- A623 zwischen der Anschlussstelle Saarbrücken-Herrensohr und dem Autobahndreieck Friedrichsthal

Mittwoch, 29.07.2020

- B268: Lebach
- Saarbrücken-Bischmisheim: Unterer Geisberg
- A6 zwischen der Landesgrenze und Saarbrücken-Fechingen

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

Donnerstag, 30.07.2020

- A620: Wadgassen
- A6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem Autobahnkreuz Neunkirchen
- Schmelz

Freitag, 31.07.2020

- B41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
- B269 neu: Saarlouis-Lisdorf

Samstag, 01.08.2020

- A1 zwischen dee Anschlussstelle Eppelborn und Autobahnkreuz Neunkirchen
- B51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf

Sonntag, 02.08.2020

- Homburg
- B423 zwischen Blieskastel-Habkirchen und Blieskastel

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes, 21.07.2020

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag (26. Juli 2020)

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Am Sonntag (26. Juli 2020) beschäftigte eine Serie von Brandstiftungendie Feuerwehr Saarbrücken. Alle Nachrichten des Tages gibt's auf SOL.DE im Überblick. Foto: BeckerBredel

37 Menschen im Saarland aktiv mit Coronavirus infiziert

Im Saarland wurde am Samstag nur eine weitere Corona-Infektion gemeldet. Die weiteren Zahlen stagnieren. Aktuell sind 37 Menschen mit dem Virus infiziert. Alle aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums: Coronavirus im Saarland: Ein weiterer Infizierter gemeldet 

Serie von Brandstiftungen in Burbach

Die Feuerwehr in Saarbrücken musste am Morgen gleich mehrere Brände in Burbach löschen. Die Polizei vermutet Brandstiftung und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen. Mehr dazu: Serienbrandstifter in Burbach? Mehrere Brände beschäftigen die Feuerwehr 

Frau in Völklingen feuert mit Schreckschusswaffe auf Bekannten

Eine Frau hat in Völklingen-Wehrden im Streit mit einer Schreckschusswaffe auf einen Bekannten geschossen. Die Pistole war mit Reizstoffmunition geladen. Mehr dazu: Völklingen-Wehrden: Frau schießt mit Reizstoffmunition auf Bekannten

Hund in überhitztem Auto eingeschlossen

Ein American Bulldog war in der Ottweiler Innenstadt am Samstagnachmittag in einem Auto eingeschlossen. Das Tier drohte zu überhitzen. Der Halter war nicht auffindbar. Mehr dazu: Polizei rettet Hund in Ottweiler aus überhitztem Auto

Weitere Blaulicht-Meldungen:
Polizei nimmt mit Haftbefehl Gesuchten in Noswendel fest - Bekannte flüchtet
Unbekannter tritt 49-Jährigem nach Auseinandersetzung in St. Ingbert ins Gesicht 

Umweltstreife soll Sauberkeit in Burbach und Malstatt sicherstellen

In der nächsten Woche soll eine "Umweltstreife" die Sauberkeit in Burbach und Malstatt sicherstellen. Die ZKE-Mitarbeiter sollen gegen das achtlose Wegwerfen von Kleinmüll und Zigarettenkippen vorgehen. Mehr dazu: "Umweltstreife" kontrolliert nächste Woche Sauberkeit in Burbach und Malstatt 

Nach Baden-Württemberg: Schottergärten im Saarland verbieten?

In Baden-Württemberg sollen Schottergärten verboten werden. Der Saar-Umweltminister will zunächst mit Vorbildern statt Verboten gegen die Steingärten vorgehen. Diese nehmen Insekten den Lebensraum. Mehr dazu: Umweltminister Jost findet Verbot von Schottergärten im Saarland schwierig 

Notfonds hilft HBK-Studierenden aus finanzieller Notlage

Viele Studierende konnten in der Corona-Krise ihren Nebenjobs nicht nachgehen. Das brachte einige in finanzielle Notlagen. Für Kunststudierende an der HBK brachen zudem Aufträge weg. Die Hager-Stiftung unterstützt einen Not-Fonds: Stiftung unterstützt HBK-Studierende in der Corona-Krise 

Hier stehen in der nächsten Woche Blitzer

In der kommenden Woche nimmt die Polizei wieder Geschwindigkeitsmessungen durch. Wo die Blitzer wann stehen sollen: Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (27. Juli bis 2. August 2020)

Verwendete Quellen:
- Eigene Artikel

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