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Für Saarländer Matthias Maurer geht es 2021 ins Weltall

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Matthias Maurer aus Oberthal ist der erste saarländische Astronaut der ESA. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Der aus Oberthal bei St. Wendel stammende Astronaut Matthias Maurer wird der erste Saarländer auf der ISS. Das geht aus einer Mitteilung der European Space Agency (ESA) hervor.

Erster Flug von Maurer

Die Raumfahrtbehörde informierte: "Die ESA hat [...] eine zusätzliche Mission zur Internationalen Raumstation im Jahr 2021 gesichert, für den ersten Flug von ESA-Astronaut Matthias Maurer." Details zur Mission müssten allerdings noch erarbeitet werden.

Aktuell im Training

Aktuell befinde sich der Saarländer im Training - und zwar als Reserveastronaut für Thomas Pesquet. Für den wiederum geht es im Frühjahr 2021 ins All: "Thomas ist der erste europäische Astronaut, der mit einem Crew Dragon-Raumschiff zur Internationalen Raumstation fliegt", teilte die ESA ebenso mit.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der European Space Agency

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73-Jähriger in Dudweiler von Nachbarn getötet

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Die Polizei sicherte am Tatort Spuren. Archivfoto: BeckerBredel

Gegen 10:50 Uhr wurde die Polizei in Saarbrücken über den Notruf alarmiert. Der Anrufer verlangte, dass die Einsatzkräfte zu einem mehrstöckigen Wohnanwesen in Dudweiler ausrückten. 

58-Jähriger gibt an, seinen Nachbarn umgebracht zu haben

Als die Polizisten in der Wohnung des Mannes eintrafen, fanden sie dort einen 73-jährigen Mann tot auf. Im Hausflur in unmittelbarer Nähe zum Tatort kauerte ein verletzter 58-Jähriger, der ebenfalls in dem Anwesen wohnt. Dieser äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er seinen Nachbarn umgebracht habe. 

Er wurde vorläufig festgenommen, musste aber wegen seiner Verletzungen in eine Saarbrücker Klinik gebracht werden. Er wird dort ärztlich versorgt. Der Tatverlauf und das Motiv sind noch unklar. Die Ermittlungen laufen. 

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Der Mann wurde tot in einem mehrstöckigen Wohnhaus in Dudweiler gefunden. Foto: BeckerBredel

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Landespolizei des Saarlandes

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Marathon der besonderen Art: Effizienter Flitzer macht Zwischenstopp in Saarbrücken

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Rainer Zietlow und Beifahrer Domic Brüner vor dem neuen ID.3 Foto: Volkswagen

20 000 Kilometer in zwei Monaten? Das ist zugegeben selbst für den fittesten Marathonläufer eher nicht zu schaffen. Bei dem Marathon, den Langstreckenrekordfahrer Rainer Zietlow und Beifahrer Domic Brüner zurzeit in Deutschland absolvieren, laufen sie jedoch nicht selbst, sondern legen die Strecke mit dem Hauptakteur, dem neuen schmucken Volkswagen ID.3, zurück. Derzeit gilt es, die Langstreckentauglichkeit des vollständig elektrisch betriebenen Volkswagen ID. 3, sowie die Ladeinfrastruktur, auch in beiden Volkswagenzentren Autohaus Scherer in Saarbrücken Ost und West zu testen. 

ID.3 führt Volkswagen in eine nachhaltigere Zukunft

Der ID.3 ist das neue elektrische Steckenpferd von Volkswagen, welcher den Weg für eine grünere und effizientere Fortbewegung ebenen soll. In Tests hat das Auto, das auch bei Autohaus Scherer Volkswagenzentrum in Saarbrücken-Ost erhältlich ist, bereits gezeigt, dass es sich vor internationalen Konkurrenten wie Tesla nicht zu verstecken braucht. Dabei überzeugt es vor allem durch seinen besonderen Fahrkomfort. Bei dem Modell der Deutschland-Tour handelt es sich um ein Vorserienmodell des ID.3 Pro S, welches ab Frühjahr 2021 auf dem Markt erhältlich sein wird. Das Auto verfügt über 77 Kilowattstunde Netto-Batterie-Energieinhalt und kann bis zu 549 Kilometer elektrisch zurücklegen. Die Motorleistung dieses ganz besonderen Marathonläufers beträgt 204 PS und der Verbauch liegt bei circa 15,9 Kilowattstunde. Auch beim Aufladen des Autos soll es möglich sein, innerhalb von 30 Minuten genug Strom für etwa die Hälfte der Reichweite zu laden. Ein echter Marathonläufer würde vor Neid erblassen. 

SOL hat sich bei Autohaus Scherer, dem Volkswagenzentrum in Saarbrücken-Ost bereits ein Bild vom elektrifizierten Läufer gemacht und hat seine Eindrücke im folgenden YouTube Video festgehalten.

Marathonfahrt als Praxistest

Mit seiner Marathon-Tour unterzieht Volkswagen den ID.3 nun dem ultimativen Praxistest. 650 Schnellladestationen mit mehr als 60 kW Ladeleistung werden auf der Tour angesteuert und der ID.3 wird dabei nahezu ausschließlich mit Ökostrom geladen. An den Ladesäulen soll ein umfangreiches Bild zum Stand der Ladeinfrastruktur in Deutschland entstehen. Denn klar ist: Ein schnelles Laden benötigt vor allem geeignete Ladesäulen. Dabei prüft Volkswagen auch seinen eigenen Ladeservice “We Charge” auf seine Praxistauglichkeit.

Langstreckenläufer ID.3 auch in Saarbrücken 

Der Langstreckenläufer ID.3 hat mit seinen beiden Fahrern bereits zahlreiche Stationen absolviert, Das Aufsehen erregende Trio machte auch in Saarbrücken halt. 

Auf der Website berichten die Teilnehmer des Marathons über ihre täglichen Erfahrungen.

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Der ID.3 Foto: Volkswagen

Fünf Vorteile des Elektroautos 

Viele Bürgerinnen und Bürger haben bereits ihre ganz eigenen Erfahrungen gemacht - ob beim Sprint oder eben auch im Rahmen ihres ganz eigenen Marathons. Denn elektrisch betriebene Autos sind in Deutschland immer stärker auf dem Vormarsch und dieser ganz spezielle Volkswagen-Marathon durch Deutschland beweist: Elektroautos sind längst nicht mehr ausschließlich für Kurzstrecken, also den Sprint, geeignet. Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, auf den warten viele Vorteile

1. Positiver Effekt für die Umwelt

Sicher der offensichtlichste Vorteil, aber dennoch erwähnenswert: Durch den Elektroantrieb haben die Autos einen hervorragende CO2 Bilanz und stoßen während der Fahrt kein CO2 aus. Somit leisten Fahrer von Elektroautos einen positiven Beitrag zum Klimaschutz

2. Umweltprämie sorgt für bemerkenswerte Preise 

Durch die Umweltprämie tut man mit einem Elektroauto nicht nur Gutes, sondern schützt auch den eigenen Geldbeutel. Mithilfe eine Förderung von bis zu 9 000 Euro sparen die Kunden beim Kauf eines elektrischen Neuwagens enorm viel Geld.
3 000 Euro steuert beim ID.3 der Hersteller bei, 6 000 Euro übernimmt der Staat

3. Geringe Betriebskosten

Auch die Betriebskosten der Elektroautos unterscheiden sich von herkömmlichen Autos. Insbesondere wer an der eigenen Steckdose sein Fahrzeug auflädt, spart. Hinzu kommt: Die Strompreise bleiben weitgehend stabil und der Käufer ist nicht von schwankenden Ölpreisen abhängig.

4. Einmaliges Fahrgefühl 

Etwas ganz Besonderes ist das neue Fahrgefühl. Durch den Elektroantrieb verändert sich die Beschleunigung und der Vorgang ist wesentlich schneller. Zudem gestaltet sich die Fahrt durch das fehlende Motorgeräusch und die intelligente Fahrweise der Autos wesentlich entspannter.

5. Technologie aus der Zukunft 

Wer einmal in einem Elektroauto gesessen hat merkt schnell, dass diese Autos etwas besonderes ausstrahlen. Sowohl durch ihr Design als auch durch ihre Fahrweise merkt der Interessierte schnell: Er  ist in der Zukunft angekommen.

Der ID.3 bei Autohaus Scherer

Wer Interesse an einem Elektroauto hat, kann selbstverständlich eine unverbindliche Probefahrt mit den Volkswagenzentren Autohaus Scherer vereinbaren. Den ID.3 können Interessierte bei Autohaus Scherer im Saarland an vier Standorten hautnah erleben - samt individueller Beratung kompetenter Mitarbeitern kann jeder seinem ganz eigenen Marathon ein Stück näher kommen. 

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Foto: Autohaus Scherer

Kontakt: 

Autohaus Scherer - Volkswagenzentrum in Saarbrücken-Ost
Mainzer Str. 138 - 144
66121 Saarbrücken
Tel.: 0681-68579-0
Website: www.scherer-gruppe.de

Autohaus Scherer ​- Volkswagenzentrum Saarbrücken-West
Wiesenstraße 1
66115 Saarbrücken
Tel.: 0681-40040
Website: www.scherer-gruppe.de

Autohaus Scherer- Neunkirchen
Am Gneisenauflöz 9,
66538 Neunkirchen
Tel.: 06821-2907-0
Website: www.scherer-gruppe.de

Autohaus Scherer- Homburg 
Saarbrücker Straße 120
66424 Homburg
Tel.: 06841-6601-0
Websitewww.scherer-gruppe.de

 

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Saarländische Pflegekräfte können nur noch bis Freitag "Corona-Bonus" beantragen

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Im Saarland haben bislang rund 85 Prozent der Pflegekräfte den "Corona-Pflegebonus" beantragt. Symbolfoto: Tom Weller/dpa

Nach Angaben der saarländischen Gesundheitsministerin Monika Bachmann sind beim Gesundheitsministerium bislang 7.639 Anträge auf den saarländischen Corona-Pflegebonus von Kräften aus der Altenpflege gestellt worden. Damit haben rund 85 Prozent aller antragsberechtigten Beschäftigten in der Altenpflege im Saarland den Antrag gestellt. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt, seien nämlich rund 10.500 Personen antragsberechtigt.

Frist für Corona-Pflegebonus im Saarland läuft bald ab

Der saarländische "Corona-Pflegebonus" kann nur noch bis Freitag (31. Juli 2020) beantragt werden. Für Vollzeitkräfte sieht der steuerfreie Bonus die Zahlung von 500 Euro vor. Teilzeitkräfte, Auszubildende und Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres erhalte 300 Euro.

Gesundheitsministerin Bachmann ermutigt alle antragsberechtigten Pflegekräfte, den Antrag noch zu stellen. "Ich möchte alle Pflegekräfte aus dem Bereich der Altenpflege, die bisher noch keinen Antrag auf den saarländischen Corona-Pflegebonus bei unserem Haus gestellt haben, dazu ermutigen, dies noch bis Freitag zu tun. Wir möchten uns mit dem Pflegebonus für das Engagement der Pflegekräfte bedanken, die trotz aller Widrigkeiten für die Sicherheit und das Wohlergehen der Bewohnerinnen und Bewohner sorgten", so Bachmann am heutigen Mittwoch.

Informationen zur Antragstellung

Den Antrag auf den saarländischen Pflegebonus findet ihr auf der Website des saarländischen Gesundheitsministeriums: "Antrag auf Corona-Pflegebonus im Saarland". Er kann auf digitalem Wege an die E-Mail-Adresse pflegebonus@soziales.saarland.de eingereicht werden. Dem Antrag ist neben einer Bestätigung des Arbeitgebers eine Kopie des Personalausweises sowie die Steueridentifikationsnummer beizufügen. Die nötige Arbeitgeberbescheinigung findet ihr unter: "Arbeitgeberbescheinigung für Corona-Pflegebonus im Saarland".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums vom 29.07.2020

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Bakterien in Schlagsahne: LAV testet Eisdielen im Saarland

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Laut Verbraucherschutzminister Reinhold Jost stünde dem Verzehr von Eis im Saarland nichts im Wege. Auf Sahne sollte man allerdings verzichten. Foto: BeckerBredel

In den insgesamt 98 Schlagsahne-Proben, die das LAV untersuchte, wurden bei zwei Dritteln Bakterien gefunden. Dabei handelte es sich vor allem um Enterobacteriaceae, Pseudomonaden und vereinzelt E. coli. Ein Großteil davon kann Durchfall verursachen. 

Mehr Hygiene bei Schlagsahne-Automaten

Dennoch merkte Verbraucherschutzminister Reinhol Jost (SPD) an, dass die Bakterienbelastung der Proben nicht unmittelbar eine Gesundheitsgefahr darstelle. Beim Umgang mit Schlagsahne-Automaten müsse jedoch stärker auf Hygiene geachtet werden. Unzureichende Reinigung und Desinfektion des Sahne-Automaten oder mangelnde Hygieneschulung des Personals könnten zu einem solchen Ergebnis führen.

"Um die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin zu schützen, wird das LAV auch in Zukunft regelmäßig engmaschige Kontrollen durchführen und den Gastronomiebetreibern beratend zur Seite stehen", so Jost.

Speiseeis überwiegend frei von Bakterien

Die gute Nachricht: Nur bei sieben Prozent von den 199 Eisproben wurde eine geringfügige bakterielle Belastung festgestellt. Sie wiesen einen zu hohen Gehalt an Enterobacteriaceae auf. Dies deute auf Hygienemängel bei der Herstellung hin. Bei drei Proben wurde zudem eine zu große Anzahl an Bacillus cereus festgestellt. Dieses kann durch Rohstoffe wie Obst, Nüsse oder Milchprodukte ins Eis gelangen. Laut Jost seien das Eis zwar mikrobiologisch auffällig, allerdings nicht als gesundheitsschädlich einzustufen

Deklarationen falsch oder unvollständig

Bemängelt wurden dafür aber falsche Deklarationen. Beispielsweise befanden sich im Fruchteis zu wenig Früchte und im Stracciatella-Eis Fettglasur statt Schokolade. In einer Probe von Speiseeis war zudem der Milchfett-Anteil zu gering und in elf Fällen wurden Farbstoffe nicht gekennzeichnet. In 14 von 89 Eiscafés waren die Angaben in Speisekarten, Zusatzstofflisten und Allergeninformationen unvollständig.

Mit dem Ergebnis sei der Verbraucherschutzminister allerdings insgesamt zufrieden. "Die aktuellen Ergebnisse belegen es erneut: Das saarländische Speiseeis ist von insgesamt guter Qualität. Dem sommerlichen Eisgenuss steht also nichts im Weg", so Verbraucherschutzminister Reinhold Jost.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Landesamtes für Verbraucherschutz

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Reisebeschränkungen für Menschen aus Bayern-Kreis im Saarland

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Reisebeschränkungen ins Saarland gelten derzeit für Personen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau. Symbolfoto: BeckerBredel

Für Menschen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau/Bayern gelten aktuell Reisebeschränkungen ins Saarland. Dementsprechend ist eine Einreise nur möglich, wenn ein negativer Coronatest vorliegt. Der Test dürfe nicht älter als 48 Stunden sein, geht aus einer "dpa"-Meldung hervor. 

Ausnahmen

Einreisen dürften Gäste aus dem Kreis, die wichtige berufliche oder medizinische Gründe vorweisen könnten oder Familienangehörige besuchen oder pflegen wollten. In begründeten Fällen könnte die Ortspolizeibehörde weitere Ausnahmen zulassen.

Hintergrund

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen lag in Dingolfing-Landau bei 191 - also deutlicher höher, als der vereinbarte Grenzwert von 50. Zuvor war es in dem bayerischen Landkreis zu einem Corona-Ausbruch auf einem Gemüsehof gekommen.

Gemäß der bis zum 9. August geltenden Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie dürfen im Saarland keine Gäste in Beherbergungsbetrieben und Hotels aufgenommen werden, die aus einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt mit einem Wert über 50 anreisen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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mit dpa

Kabinett bringt Kindergelderhöhung und Steuerentlastung auf den Weg

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Das Kabinett hat eine Erhöhung des Kindergeldes beschlossen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Sebastian Kahnert

Mehr Kindergeld

Im kommenden Jahr soll das Kindergeld um 15 Euro pro Monat steigen. Das ist laut "dpa" ein zentraler Baustein des sogenannten Familienentlastungsgesetzes, welches das Kabinett am heutigen Mittwoch (29. Juli 2020) auf den Weg gebracht hat.

Konkret bedeute das: Zum 1. Januar 2021 soll das Kindergeld für das erste und zweite Kind auf 219 Euro pro Monat steigen, für das dritte Kind auf 225 Euro und ab dem vierten Kind auf 250 Euro.

Steuerentlastung

Familien werden nach dem Gesetzentwurf auch steuerlich entlastet, so "dpa". Demnach soll der Kinderfreibetrag um mehr als 500 Euro auf 8.388 Euro angehoben werden. Insgesamt würden Familien um jährlich rund zwölf Milliarden Euro entlastet, erklärte Finanzminister Olaf Scholz (SPD).

Ebenso sollen alle Steuerzahler bei der Einkommensteuer entlastet werden. So wird der Grundfreibetrag, auf den keine Steuern gezahlt werden müssen, zum kommenden Jahr von 9.408 Euro auf 9.696 Euro angehoben. Das geht ebenso aus der "dpa"-Meldung hervor.

Die Grenze, von der an der 42-prozentige Spitzensteuersatz verlangt wird, steige von 57.052 Euro auf ein Jahreseinkommen von 57.919 Euro. Für das Jahr 2022 ist "dpa" zufolge eine weitere Erhöhung der Einkommensgrenzen vorgesehen. Allerdings müssten sämtliche Änderungen noch von Bundestag und Bundesrat gebilligt werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Hitze am Wochenende: Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet

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Im Saarland soll es am Wochenende sehr heiß werden. Bereits am Freitag (29.07.2020) sollen Temperaturen von bis zu 38 Grad erreicht werden. Symbolfoto: Roland Weihrauch/dpa

Wetter im Saarland: Temperaturen steigen kräftig an

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, ist das Wetter im Saarland in den kommenden Tagen von großer Hitze geprägt. Während der Mittwoch (29. Juli 2020) noch vergleichsweise kühl mit Temperaturen zwischen 24 und 28 Grad startet, steigen die Temperaturen danach kontinuierlich an. Am Donnerstag werden bei sonnigem und trockenem Wetter bereits Temperaturen von bis zu 33 Grad erreicht.

Hitze am Wochenende erwartet: bis zu 38 Grad

Am Freitag wird es laut DWD im Saarland dann "ganztags sonnig und heiß". Dabei sollen Temperaturen von bis zu 38 Grad erreicht werden. Nachts soll es ebenso vergleichsweise warm mit Temperaturen zwischen 19 und 23 Grad bleiben. Der Samstag bleibt dann heiß. Auch wenn gebietsweise Wolken und sogar Gewitter sowie Starkregen erwartet werden, sollen die Temperaturen laut DWD Höchstwerte zwischen 32 und 37 Grad erreichen. Erst am Sonntag sollen die Werte dann wieder unter die 30-Grad-Marke fallen.

Verwendete Quellen:
- Prognose des Deutschen Wetterdienstes vom 29.07.2020

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Saar-SPD fordert Pflegebonus vom Land

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Das Saarland solle laut SPD nicht länger auf den Bund warten und Pflegekräften einen Bonus zahlen. Symbolfoto: Tom Weller/dpa-Bildfunk

"Das Land kann nicht mehr warten bis der Bund seiner Verantwortung gerecht wird", so der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Magnus Jung. Stattdessen solle das Saarland finanziell in Vorlage treten und einen Pflegebonus finanzieren.

Verzögerung des Pflegebonus sei "schwerer Vertrauensbruch"

"Bundesgesundheitsminister Spahn hat im April ausdrücklich auch einen Pflegebonus für die Beschäftigten in der Krankenpflege in Aussicht gestellt", erklärte Jung weiter. Dass die Umsetzung bislang gescheitert ist, sei für die Beschäftigten ein "schwerer Vertrauensbruch". 

Einmalzahlungen nicht ausreichend für Aufwertung

Nach Ansicht des SPDlers reichten Einmalzahlungen nicht aus, um die Bedeutung der Pflege zu unterstreichen. Die Bundesregierung sei in der Verantwortung die Attraktivität der Berufe durch eine deutliche finanzielle Aufwertung zu steigern. Sonst laufe Deutschland Gefahr, dass sich der Personalmangel verschärft. Dadurch könnten auch Risiken für Patienten entstehen. 

Pflegekräfte verdienten trotz stabilem System zu wenig

"Nur aufgrund unseres stabilen Gesundheitssystems mit exzellentem medizinisch-pflegerischen Personal konnte Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bislang gut durch die Corona-Krise kommen", so Jung. Dennoch verdienten Pflegekräfte im Vergleich zu Ärzten zu wenig. Das spiegele nicht mehr die steigende Verantwortung der Berufsgruppe wider. 

SPD fordert Unterstützung der Politik bei Pflegegipfel 

Im Rahmen eines großen Pflegegipfels müsse die Bundesregierung gemeinsam mit Tarifparteien und Kostenträgern eine Aufwertung forcieren. Am besten noch im laufenden Jahr. Ohne die Politik sei ein großer Wurf nicht machbar, da die Trägerlandschaft zersplittert und der gewerkschaftliche Organisationsgrad der Branche niedrig sei. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der SPD Landtagsfraktion im Saarland

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Großer Ärger wegen illegalen Müllablagerungen in Ensdorf: Gemeinde bittet um Mithilfe

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Die Gemeinde Ensdorf kämpft aktuell gegen Umweltsünder, die ihren Müll einfach in der Natur abladen. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa

Illegale Müllentsorgung in Ensdorf

"Wilde Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt!", so beginnt eine aktuelle E-Mail der Gemeinde Ensdorf an SOL.DE. Darin geschildert werden illegale Müllablagerungen, die in der Natur des Gemeindegebiets festgestellt oder durch aufmerksame Bürgerinnen und Bürger gemeldet worden sind.

Die Pressestelle der Gemeinde schildert gleich mehrere Vergehen, die sich innerhalb von nur wenigen Tagen zugetragen haben. So sei der Gemeinde bereits am Samstag (25. Juli 2020) gemeldet worden, dass ein unbekannter Umweltsünder Müll und Bauschutt im Wald zwischen der Straße "Bei Fußenkreuz" und dem Lochbach abgeladen habe.

Nur zwei Tage später fanden Mitarbeiter des Gemeindebauhofs auf dem RAG-Gelände im Bereich der Bergehalde zahlreiche Säcke mit Müll und darüber hinaus auch noch weggeworfenen Teer. Am Dienstag wurden dann auch noch illegal entsorgte Glasplatten von Aquarien in der Saarwiese im Gebiet "Auf Nauwies“ vorgefunden.

Gemeinde Ensdorf bittet um Mithilfe

Um der illegalen Müllentsorgung in der Natur Einhalt zu gebieten, hat die Gemeinde Ensdorf sich nun an verschiedene Medienvertreter mit der Bitte gewandt, die Sachverhalte öffentlich zu machen. Vor allem wird um Mithilfe aus der Bevölkerung gebeten. Wer Umweltsünder bei der illegalen Entsorgung von Müll oder Abfällen beobachtet (hat), soll sich beim Ordnungsamt der Gemeinde Ensdorf unter der Telefonnummer (06831)504130 melden. Nur durch zahlreiche wache Augen könne man diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die unseren Wäldern und Landschaften schaden.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Gemeinde Ensdorf vom 29.07.2020

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Saarland unterstützt Kommunen bei Instandsetzung von Radwegen

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Das saarländische Verkehrsministerium will die Saar-Kommunen bei der Instandsetzung von Radwegen unterstützen. Symbolfoto: Fabian Strauch/dpa

Saarland will Kommunen zum Radwegausbau motivieren

Nicht nur angesichts der wachsenden Zahl von Fahrradfahrern während der Corona-Krise, sondern auch, weil viele Saarländerinnen und Saarländer in diesem Jahr in der Heimat Urlaub machen, unterstützt das Verkehrsministerium die saarländischen Kommunen nun auch gezielt bei der Instandsetzung von Radwegen. Dazu zähle laut Angaben des Wirtschaftsministeriums nicht nur die Durchführung notwendiger Baumaßnahmen, sondern auch das Tragen der Kosten durch das Verkehrsministerium. Darüber hinaus sollen die Kommunen bei der Unterhaltung der Radwege entlastet werden.

Rehlinger: "Brauchen die entsprechende Infrastruktur"

"Den Schwung, den das Fahrrad auch durch die Auswirkungen der Pandemie bekommen hat, müssen wir mitnehmen. Damit das Rad auch in Zukunft bei den Saarländerinnen und Saarländern an Beliebtheit gewinnt, braucht es auch die entsprechende Infrastruktur, das gilt auf Alltags- wie auch auf Freizeitradwegen. Oft ist in den Kommunen aber nicht ausreichend Personal für die Pflege von Radwegen vorhanden – hier greifen wir ihnen Kommunen unter die Arme", äußerte Wirtschafts- und Verkehrsministerin Anke Rehlinger am heutigen Mittwoch (29. Juli 2020).

LfS soll Arbeiten durchführen

Durchgeführt werden sollen die Instandsetzungsarbeiten vom Landesbetrieb für Straßenbau (LfS). Bei der Wartung und Erhaltung der Radwege bekommen die Kommunen konkret Hilfe vom Radwegetrupp des LfS. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Trupps kontrollieren den Zustand der Wege, nehmen aber auch kleinere Gehölzrückschnittarbeiten und bauliche Instandsetzungsarbeiten vor, etwa bei Schlaglöchern.

Laut Angaben des Verkehrsministeriums haben in der Vergangenheit bereits gut ein Dutzend saarländischer Gemeinden und Städte das Unterstützungsangebot angenommen. "Ich freue mich, wenn weitere Kommunen folgen und in die Radinfrastruktur ihrer Gemeinde oder Stadt investieren – sodass das Saarland in Sachen Radverkehr weiter vorankommt", so Rehlinger abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr vom 29.07.2020

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Wegen Corona-Fällen: Künftig schärfere Regeln für Fleischbranche

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In der Fleischbranche sollen schärfere Regelungen eingeführt werden. Symbolfoto: Boris Roessler/dpa-Bildfunk

Keine Leih- oder Werksarbeiter

In größeren Betrieben der Fleischindustrie sollen ab dem 1. Januar 2021 im Kerngeschäft Verarbeitung, Zerlegung sowie Schlachtung keine Leih- oder Werksarbeiter mehr beschäftigt werden dürfen. Das sieht laut "dpa" der Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil vor.

Die geplanten schärferen Regeln habe das Bundeskabinett heute auf den Weg gebracht. Bei Verstößen drohen Bußgelder, so "dpa". Ausgenommen seien Fleischerhandwerksbetriebe mit maximal 49 Mitarbeitern.

Wirtschaftsministern Anke Rehlinger sagte dazu: "Die Ausbeutung zu unwürdigen Bedingungen in industriellen Schlachtbetrieben ist schlicht inakzeptabel. Endlich räumt die Bundesregierung damit auf, dank der entschlossenen Haltung des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil."

Weitere Regelungen

Außerdem sollen weitere Regelungen eingeführt werden. Der Presse-Agentur zufolge geht es dabei um folgende Punkte:

- Pflicht zur elektronischen Arbeitszeiterfassung
- Mindestanforderungen für Gemeinschaftsunterkünfte
- Mindestquote für Arbeitsschutzkontrollen

Gehäufte Corona-Fälle

Der Hintergrund des Vorhabens: gehäufte Corona-Fälle in Schlachtbetrieben in den vergangenen Monaten. Aufgrund dessen waren die schon länger kritisierten Arbeitsbedingungen in der Fleischbranche mit vielen osteuropäischen Beschäftigten sowie deren Unterbringung erneut in den Fokus gerückt. Nach dem Kabinettsbeschluss muss das Gesetz noch durch Bundestag und Bundesrat, so "dpa".

Kein Corona in Saar-Fleischbetrieben

Insgesamt 406 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Saarland in der Fleischproduktion tätig sind, waren vor rund zwei Wochen freiwillig auf das Coronavirus getestet worden. In allen Fällen kam es zu einem jeweils negativen Testergebnis.

„Die Ausbeutung zu unwürdigen Bedingungen in industriellen Schlachtbetrieben ist schlicht inakzeptabel. Endlich räumt die Bundesregierung damit auf, dank der entschlossenen Haltung des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil. Dabei ist Corona nur der letzte Anlass, der zum Umdenken bei denen geführt hat, die sich bislang gegen ein gesetzliches Eingreifen gewehrt hatten.“

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht
- Mitteilung des Wirtschaftsministeriums Saar, 29.07.2020

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Polizei ermittelt wegen "Burger-Betrug"

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Nach Angabe des Betreibers seien Essen sowie Getränke im Wert von etwa 100 Euro bestellt worden. Symbolfoto: Pixabay

Am gestrigen Dienstag (28. Juli 2020) hat der Betreiber eines Burger-Lieferdienstes aus einem Kaiserslauterer Stadtteil Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Darüber informierte das Polizeipräsidium Westpfalz in einer Pressemitteilung.

Der Mann soll zu Protokoll gegeben haben, dass ein Anrufer am Nachmittag zunächst "telefonisch eine größere Bestellung aufgegeben" hatte. Demnach wären Burger, Pommes sowie Getränke im Wert von rund 100 Euro an eine Adresse in der Innenstadt bestellt worden.

Das Problem: Als ein Fahrer das bestellte Essen sowie die georderten Getränke ausliefern wollte, wurde ihm laut des Lieferdienst-Betreibers nicht geöffnet. Infolgedessen ermittelt die Polizei nach eigener Angabe nun wegen Betrugs.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Polizeipräsidiums Westpfalz, 29.07.2020

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Saarland und Luxemburg wollen wegen Corona-Pandemie enger kooperieren

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Geplant sei etwa der Austausch von Personal. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Harald Tittel

Angesichts der Corona-Pandemie wollen das Saarland und das Großherzogtum Luxemburg enger kooperieren. Das ging aus einem Treffen von Gesundheitsministerin Monika Bachmann und ihrer Amtskollegin Paulette Lenert aus Luxemburg hervor, meldet "dpa".

Die Bestrebungen

In einer Erklärung hieß es am gestrigen Dienstag (28. Juli 2020): Die Bestrebungen gingen in Richtung gemeinsamer Pandemiepläne und des Austauschs von Personal oder Ausrüstung. Erste Ergebnisse sollen Ende 2020 vorgestellt werden.

Bachmann sagte dazu, dass das Saarland von der geografischen Lage als Grenzregion lebe: "Die saarländische Landesregierung setzt sich gerade jetzt nochmal besonders für die deutsch-luxemburgische wie auch die deutsch-französische Freundschaft ein." Gesundheitsministerin Paulette Lenert erklärte derweil, dass Luxemburg seine Covid-Tests systematisch auf die über 200.000 Grenzgänger ausdehne, die täglich aus den benachbarten Regionen einreisten.

Hintergrund

Das Robert-Koch-Institut hatte Luxemburg vor etwa zwei Wochen zum Corona-Risikogebiet erklärt. Zuvor war dort die Schwelle von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen deutlich überschritten worden. Das Saarland hatte jüngst seine Quarantäneregelungen für Luxemburg-Reisende angepasst.

FAQ: Neue Quarantäne-Regeln im Saarland

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 28.07.2020
- eigener Bericht

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Lkw-Fahrer (46) bei Unfall schwer verletzt - Vollsperrung auf A8 bei Rehlingen

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An dieser Stelle auf der A8 war es zu dem Unfall gekommen. Foto: BeckerBredel

Auf der A8 bei Rehlingen ist am Dienstag, gegen 14.20 Uhr, ein mit Sand beladener Laster von der Fahrbahn abgekommen und mit der Mittelschutzplanke kollidiert. Die Ursache dafür sei bislang nicht geklärt, so die Polizei.

Schwere Verletzungen

Bei dem Unfall habe der 46 Jahre alte Fahrer des Lkw schwere Verletzungen erlitten, teilten die Beamtinnen und Beamten ebenso mit. Nach der Kollision musste die Fahrbahn in Richtung Luxemburg voll gesperrt werden.

Die Bergungsarbeiten dauerten noch bis in die Nacht an, da sich die Bergung des Lasters schwierig gestalten würde, sagte eine Sprecherin der Polizei zur Deutschen Presse-Agentur. Den Sachschaden hatten die Einsatzkräfte am Dienstagabend auf etwa 30.000 Euro beziffert.

Mann in Krankenhaus verbracht

Im Einsatz: der Rettungsdienst, die Polizei sowie der Rettungshubschrauber Christoph 16. Zur weiteren medizinischen Behandlung wurde der Schwerverletzte in ein Krankenhaus verbracht, hieß es abschließend in der Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 28.07.2020
- Deutsche Presse-Agentur
- Pressedienst BeckerBredel

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Mittwoch

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Der saarländische Astronaut Matthias Maurer soll im kommenden Jahr zur Internationalen Raumstation (ISS) aufbrechen. Er wäre damit der erste Saarländer im Weltall. Symbolfoto: Nasa/dpa

Für Saarländer Matthias Maurer geht es ins Weltall

Astronaut Matthias Maurer wird der erste Saarländer im Weltall: Im kommenden Jahr soll er im Rahmen einer Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) aufbrechen. Mehr Informationen unter: "Für Saarländer Matthias Maurer geht es 2021 ins Weltall".

73-Jähriger in Dudweiler getötet: Nachbar unter Tatverdacht

In Saarbrücken-Dudweiler fand die Polizei am heutigen Mittwoch (29. Juli 2020) nach einem Notruf einen 73-Jährigen tot auf. Sein Nachbar gab an, den Mann getötet zu haben. Mehr dazu: "73-Jähriger in Dudweiler von Nachbarn getötet".

Reisebeschränkungen für Menschen aus Bayern-Kreis im Saarland

Derzeit dürfen Urlauber aus dem bayerischen Landkreis Dingolfing-Landau nur mit einem negativen Coronatest im Saarland Ferien machen. Mehr zu den Hintergründen unter: "Reisebeschränkungen für Menschen aus Bayern-Kreis im Saarland".

Saarland und Luxemburg wollen wegen Corona-Pandemie enger kooperieren

Bei einem Gespräch über die derzeitige Corona-Lage haben sich Saar-Gesundheitsministerin Monika Bachmann und ihre luxemburgische Amtskollegin Paulette Lenert über eine engere Zusammenarbeit in der Grenzregion verständigt. Mehr dazu unter: "Saarland und Luxemburg wollen wegen Corona-Pandemie enger kooperieren".

Wegen Corona-Fällen: Künftig schärfere Regeln für Fleischbranche

Am heutigen Mittwoch (29. Juli 2020) hat das Bundeskabinett die geplanten schärferen Regeln für die Fleischbranche auf den Weg gebracht. Was der Gesetzentwurf vorsieht, könnt ihr hier nachlesen: "Wegen Corona-Fällen: Künftig schärfere Regeln für Fleischbranche".

Lkw-Fahrer (46) bei Unfall schwer verletzt - Vollsperrung auf A8 bei Rehlingen

Auf der A8 bei Rehlingen kam es zu einem schweren Unfall, bei dem ein 46-jähriger Lkw-Fahrer schwer verletzt wurde. Die Fahrbahn in Richtung Luxemburg musste voll gesperrt werden. Mehr unter: "Lkw-Fahrer (46) bei Unfall schwer verletzt - Vollsperrung auf A8 bei Rehlingen".

Großer Ärger wegen illegalen Müllablagerungen in Ensdorf

In Ensdorf herrscht aktuell großer Ärger wegen illegaler Müllablagerungen. Die Gemeinde berichtet von diversem Müll und Bauschutt, der innerhalb weniger Tage in Wäldern und Wiesen abgekippt wurde. Mithilfe der Bevölkerung und der saarländischen Medien will die Gemeinde die Umweltsünder zur Rechenschaft ziehen. Mehr unter: "Großer Ärger wegen illegalen Müllablagerungen in Ensdorf: Gemeinde bittet um Mithilfe".

Weitere Blaulichtmeldungen aus der Region:

- St. Ingbert: Brand in Keller von Seniorenzentrum
- Polizei ermittelt wegen "Burger-Betrug".

Saarländische Pflegekräfte können nur noch bis Freitag "Corona-Bonus" beantragen

Bislang haben rund 85 Prozent der saarländischen Beschäftigten in der Altenpflege den "Corona-Pflegebonus" des Landes beantragt. Die Frist zur Beantragung der Boni im Saarland läuft bereits am kommenden Freitag (31. Juli 2020) ab. Gesundheitsministerin Bachmann ermutigt deshalb alle Pflegekräfte aus dem Bereich der Altenpflege, den Antrag noch bis Freitag zu stellen. Mehr Informationen unter: "Saarländische Pflegekräfte können nur noch bis Freitag "Corona-Bonus" beantragen".

Hitze am Wochenende: Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet

Der Sommer im Saarland zeigt sich am Wochenende von seiner besonders heißen Seite. So sollen die Temperaturen bereits am Freitag auf bis zu 38 Grad klettern. Auch am Samstag ist mit Hitze und Temperaturwerten von bis zu 37 Grad zu rechnen. Mehr dazu unter: "Hitze am Wochenende: Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet".

Speiseeis im Saarland getestet: Sahne häufig mit Bakterien belastet

Das Landesamt für Verbraucherschutz hat saarländische Eisdielen getestet. Während das Speiseeis überwiegend bedenkenlos verzehrt werden kann, wurden in der Schlagsahne häufig Bakterien gefunden. Mehr dazu: "Bakterien in Schlagsahne: LAV testet Eisdielen im Saarland".

SPD fordert Bonus für Pflegekräfte vom Saarland

Die SPD im saarländischen Landtag fordert das Saarland auf, einen Pflegebonus zu finanzieren. Die Beschäftigten in der Krankenpflege warten bislang vergeblich auf die versprochene Einigung mit dem Bund. Mehr dazu: "Saar-SPD fordert Pflegebonus vom Land".

Kabinett bringt Kindergelderhöhung und Steuerentlastung auf den Weg

Um Familien zu unterstützen, hatten SPD und Union im Koalitionsvertrag eine Anhebung des Kindergeldes um 25 Euro vereinbart. Nach einer ersten Erhöhung im Sommer 2019 folgt nun die zweite Rate. Mehr Informationen unter: "Kabinett bringt Kindergelderhöhung und Steuerentlastung auf den Weg".

Saarland unterstützt Kommunen bei Instandsetzung von Radwegen

Das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr hat angekündigt, die Kommunen im Saarland bei der Instandsetzung von Radwegen zu unterstützen. Die entsprechenden Finanzmittel sollen den Radverkehr im Saarland ankurbeln. Mehr dazu unter: "Saarland unterstützt Kommunen bei Instandsetzung von Radwegen".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Coronavirus im Saarland: Gesundheitsministerium meldet neun weitere Fälle

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Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Derzeit sind 40 Menschen im Saarland akut an Covid-19 erkrankt. Die Gesamtzahl der Infizierten hierzulande steigt um neun auf 2.831 Fälle. Das meldete das Gesundheitsministerium mit Stand von Dienstag (28. Juli 2020), 18.30 Uhr. 

2.617 Personen genesen

Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt weiterhin bei 174. Derweil gelten ebenso weiterhin 2.617 Menschen als genesen, also nicht mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden 3 stationär behandelt (keine Veränderung gegenüber des Vortags). Davon liegen keine auf der Intensivstation (-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.222 (+3 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 571 (+4)
Saarpfalz-Kreis: 359 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 279 (+2)
Landkreis Merzig-Wadern: 228 (+0)
Landkreis St. Wendel: 172 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 28.07.2020
- eigene Recherche

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