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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

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SOL.DE hat die wichtigsten Nachrichten aus dem Saarland für euch zusammengefasst. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa

Neues Corona-Testzentrum in Saarbrücken öffnet am Montag

Ab dem kommenden Montag (3. August 2020) öffnet auf dem Messegelände in Saarbrücken ein neues Corona-Testzentrum für das Saarland. Dort können sich unter anderem Reiserückkehrer, Pflege- und Lehrkräfte auf das Coronavirus testen lassen. Alle wichtigen Informationen zum Testzentrum findet ihr unter: "Neues Corona-Testzentrum in Saarbrücken öffnet am Montag".

Saarländische Lehrkräfte erhalten Gutscheine für Corona-Tests

Wie das saarländische Gesundheitsministerium mitteilt, können sich Lehrkräfte im Saarland auf freiwilliger Basis kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Hierfür sollen die Lehrerinnen und Lehrer Test-Gutscheine an ihrer jeweiligen Schule erhalten. Mehr unter: "Saarländische Lehrkräfte erhalten Gutscheine für Corona-Tests".

Keine Corona-Testpflicht für Einreisende aus Luxemburg

Entgegen einer neuen Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums sind Einreisende aus Luxemburg, die sich weniger als 72 Stunden in unserem Nachbarland aufgehalten haben, nicht zu einem Corona-Test verpflichtet. Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann hat sich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf eine entsprechende Ausnahmeregelung geeinigt. Mehr dazu unter: "Keine Corona-Testpflicht für Einreisende aus Luxemburg".

Mann (62) aus Neunkirchen schwebt nach Unfall in Lebensgefahr

Ein 62-jähriger Mann aus Neunkirchen schwebt nach einem Frontalzusammenstoß auf der B10 bei Landau in Lebensgefahr. Bei dem Verkehrsunfall wurden drei weitere Personen verletzt, darunter zwei Kinder im Alter von 8 und 11 Jahren. Mehr unter: "Mann (62) aus Neunkirchen schwebt nach Unfall in Lebensgefahr".

Kita-Beiträge im Saarland werden gesenkt

Ab dem heutigen Samstag (1. August 2020) zahlen Familien mit Kita-Kindern im Saarland weniger Elternbeiträge. Mehr Informationen unter: "Kita-Beiträge im Saarland werden gesenkt".

Saarbrücken-Burbach einer der heißesten Orte in ganz Deutschland

Am gestrigen Freitag (31. Juli 2020) war der bislang heißeste Tag in Deutschland für das Jahr 2020. Zu den Top-3 der heißesten Orte in der Bundesrepublik gehörte Saarbrücken-Burbach. Mehr unter: "Saarbrücken-Burbach einer der heißesten Orte in ganz Deutschland".

Erlebnisbad in Calypso gerettet: Neuer Betreiber gefunden

Das Erlebnisbad Calypso in Saarbrücken ist gerettet. Wie die Landeshauptstadt am heutigen Samstag (1. August 2020) mitteilte, konnte man sich mit einem neuen Betreiber einigen. Alle Informationen dazu unter: "Erlebnisbad in Calypso gerettet: Neuer Betreiber gefunden".

Über 1.000 Anträge in vier Wochen: Saarland unterstützt Sportvereine mit 2,1 Millionen Euro

 Insgesamt 2,1 Millionen Euro hat die saarländische Landesregierung bislang in die Unterstützung von Sportvereinen, die während der Corona-Krise in finanzielle Not geraten waren, gesteckt. Weitere Informationen unter: "Über 1.000 Anträge in vier Wochen: Saarland unterstützt Sportvereine mit 2,1 Millionen Euro".

Luxemburg: Jeder fünfte Betrieb denkt über Entlassungen nach

Die Corona-Krise hat auch die Wirtschaft bei unseren Nachbarn in Luxemburg hart getroffen. Nach Umfrageergebnissen der luxemburgischen Handelskammer plant jedes fünfte Unternehmen inzwischen Entlassungen. Auch Betriebsschließungen drohen. Mehr unter: "Luxemburg: Jeder fünfte Betrieb denkt über Entlassungen nach".

Polizei löst "Drogen-Party" in Nonnweiler auf

Die Polizei hat eine "Drogen-Party" in einem Mehrfamilienhaus in Nonnweiler aufgelöst. Die Einsatzkräfte fanden über 200 Gramm Marihuana. Nun wird gegen einen 25-Jährigen ermittelt. Mehr dazu unter: "Polizei löst "Drogen-Party" in Nonnweiler auf".

Dieb legt Ampel in Völklingen lahm

Ein bislang unbekannter Täter hat die Batterien einer Ampelanlage in Völklingen gestohlen und diese so lahmgelegt. Mehr zu dem Vorfall unter: "Dieb legt Ampel in Völklingen lahm".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Mann (62) aus Neunkirchen schwebt nach Unfall in Lebensgefahr

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Ein 62-jähriger Mann aus Neunkirchen wurde bei einem Unfall auf der B10 bei Landau lebensgefährlich verletzt. Er musste per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Symbolfoto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa

Schwerer Unfall auf B10 bei Landau

Am gestrigen Freitagmittag kam es gegen 13.00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B10 zwischen Landau-Godramstein und Birkweiler, bei dem ein 62-jähriger Mann aus dem Saarland lebensgefährlich verletzt wurde.

Der Mann aus Neunkirchen befuhr die B10 mit seinem Fahrzeug von Pirmasens kommend in Richtung Landau. Im Auto befanden sich neben dem Fahrer noch zwei Kinder im Alter von elf und acht Jahren. Eine 56-jährige Autofahrerin aus dem Raum "Südliche Weinstraße" befuhr die B10 in entgegengesetzte Richtung. In Höhe der Anschlussstelle Landau-Godramstein kam es dann zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Nach bisherigem Erkenntnisstand sei der 62-Jährige aus bislang ungeklärten Gründen nach links in den Gegenverkehr geraten.

Vier verletzte Personen: 62-Jähriger in Lebensgefahr

Durch den Frontalcrash wurde der 62-jährige Mann aus Neunkirchen lebensgefährlich verletzt. Auch die 56-jährige Frau aus dem Raum "Südliche Weinstraße" erlitt schwere Verletzungen. Beide mussten aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen per Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden.

Nach Angaben der Polizei wurden die elf und acht Jahre alten Kinder bei dem Unfall lediglich leicht verletzt. Sie wurden in eine naheliegende Kinderklinik gebracht und behandelt.

B10 mehrere Stunden voll gesperrt

An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Der Sachschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt. Zum Zwecke der Unfallaufnahme und der Rettungsarbeiten musste die Fahrbahn der B10 in beide Richtungen für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizeidirektion Landau

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Der perfekte Ratgeber zum Thema Badmöbel: So wird das Bad zum Traumbad

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Die große Werksausstellung in der Heusweiler City ist die größte ihrer Art im Saarland. Foto: Stefan Bohlander

Durch fugenlose Wandverkleidungen gehören unschöne Fugen der Vergangenheit an

Den meisten Bad-Besitzern dürfte das Problem sicher bekannt vorkommen: Fugen in der Dusche sehen nicht nur unschön aus, sondern können auch schnell unhygienisch werden, nachdem sich Dreck, Bakterien oder Schimmel darin verfangen haben. Doch durch eine fugenlose Wandverkleidung, mit Mineralstoff anstatt Fliesen, lässt sich das lästige Problem lösen. Der verwendete Mineralstoff Corian sorgt nicht nur dafür, dass Bakterien und Schimmel keine Chance mehr haben, sondern vereinfacht auch das Reinigen von Oberflächen und macht dazu optisch noch einiges her. Die dafür nötigen Verkleidungen können einfach auf die alten Fliesen im Bad angebracht werden ohne, dass das Bad renoviert werden muss. Gleichzeitig kann die Wandverkleidung bei einer vollständigen Renovierungen oder einem Neubau anstelle von Fliesen eingesetzt werden. Einsatz finden Mineralstoff-Verkleidungen auch am Waschtisch, in der Duschtasse oder der Badewanne. Mit verschiedenen Farben und Formen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und der Weg zum individuellen Bad frei.

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Barrierefreie Bäder sind immer mehr im Kommen - zumal sie auch sehr schick aussehen. Foto: Stefan Bohlander

Barrierefreiheit im Badezimmer 

Auch das Thema Barrierefreiheit gewinnt bei der Gestaltung von Badezimmern zunehmend an Bedeutung, auch bereits bei der jüngeren Generation. Sowohl bei einem Neubau als auch bei einer Renovierung sollte man sich hierzu jedoch unbedingt beraten lassen.Denn für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderung sind Treppen, enge Duschen oder hohe Schranktüren Hindernisse, die ein selbstständiges, freies Leben in der eigenen Wohnung erheblich einschränken. Diese Alltagsfallen kann man umgehen, indem man sein Heim zu einem barrierefreien und sicheren Zuhause umrüsten lässt. 

Dreidimensionale Projektierung 

Eine besonders praktische Unterstützung bei der Planung des Wunschbades ist die computerunterstützte Projektierung in 3D. Dadurch lassen sich  Millimetergenaue Pläne mit exakten Maßen erstellen und man kann sich sein  neues Bad mit den entsprechenden  Badmöbeln bereits ansehen, bevor es richtig losgeht. Das spart Zeit und erleichtert die Planung.

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Dank eigener Werkstatt in Uchtelfangen kann Badmöbel Staudt extrem flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Foto: Stefan Bohlander

Individuelle Traumbäder und kompetente Beratung 

Der Traditionsbetrieb, Badmöbel Staudt in Heusweiler ist für die erforderliche Beratung der richtige Ansprechpartner. Seit mehr als 40 Jahren werden die Kunden hier bei der Einrichtung und Renovierung ihrer Bäder beraten und die Möbel millimetergenau in der dazugehörigen Fabrik hergestellt. In der größten saarländischen Werksausstellung für Badmöbel haben Kunden  die Möglichkeit, sich die verschiedensten Badmöbel vorab anzusehen. Darüber hinaus können sie sich über die verschiedenen Variationen bei fugenlosen Wandverkleidungen informieren. Im Bereich der Barrierefreiheit verfügt das Unternehmen über ein TÜV Zertifikat. In der Ausstellung können sich Interessierte barrierefreie Bäder anschauen.

Ist die Entscheidung für das Bad gefallen, können sich die Kunden für einen fachgerechten Einbau durch Fachpersonal des Betriebs entscheiden oder mit einem entsprechenden Preisnachlass die Badmöbel direkt vor Ort abholen.

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Foto: Badmöbel Staudt

Weitere Infos:

Badmöbel Staudt GmbH
Saarbrücker Straße 83
66265 Heusweiler
30 kostenlose Parkplätze im Hof
Telefon (06806) 7417
Fax: (06806) 79753
E-Mail: info@badmoebel-staudt.de
Website: www.badmoebel-staudt.de 

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 9 – 17 Uhr;
Samstag von 9 – 13 Uhr

 

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Erlebnisbad Calypso in Saarbrücken gerettet: Neuer Betreiber gefunden

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Das Calypso in Saarbrücken hat einen neuen Pächter gefunden und ist damit gerettet. Symbolfoto: BeckerBredel

Saarbrücker Erlebnisbad Calypso gerettet: neuer Betreiber gefunden

Das Insolvenzverfahren der bisherigen Betriebsgesellschaft des Saarbrücker Erlebnisbads Calypso "vivamar" endet mit einer Erfolgsnachricht: Trotz der coronabedingt äußerst schwierigen Situation von Bädern, Saunen und Thermen konnte ein neuer Betreiber gefunden werden.

Andreas Schauer, der auch die Saarland Therme zum Erfolg geführt hat, hat sich mit dem Insolvenzverwalter und der Landeshauptstadt Saarbrücken am heutigen Samstag (1. August 2020) geeinigt. Unter der Moderation von Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt haben Insolvenzverwalter Jochen Eisenbeis und die städtische Gesellschaft für Kommunalanlagen und Beratung Saarbrücken mbH (KBS) den Einstieg in das Pachtverhältnis beschlossen und genehmigt. Die entsprechenden Gremien haben ihre Zustimmung gegeben. Der Betrieb geht damit ab sofort überFür mehr als 100 Calypso-Mitarbeiter bedeutet dies eine neue Perspektive.

Oberbürgermeister Conradt erfreut über Einigung

Oberbürgermeister Uwe Conradt zeigte sich erfreut über die Einigung: "Wir haben neue Zukunftsperspektiven für das Calypso, das ist sehr erfreulich. Ich freue mich, dass mit Andreas Schauer ein renommierter Betreiber von Bädern und Thermen den Betrieb fortführt. Die von ihm betriebenen Bäder und Thermen stehen für Erfolg durch Qualität. Ich danke ihm und allen am Übergabeprozess Beteiligten, nicht zuletzt auch den Mitarbeitern für das Vertrauen."

Neuer Pächter will Calypso weiterentwickeln

Auch der neue Pächter Andreas Schauer zeigte sich zufrieden angesichts der gelungenen Einigung: "Calypso hatte in den vergangenen Jahren eine durchgehend hohe Besucherfrequenz. Saarbrücken ist ein guter Standort für eine moderne Bad- und Saunalandschaft, den es weiterzuentwickeln gilt und der auch entwickelt werden muss. Ich bin bereit, mich in der derzeit schwierigen Situation für das Bad und die Mitarbeiter einzubringen". Er führt weiter aus: "Es ergänzt mein Engagement bei der Saarland Therme um ein attraktives Bäderangebot für Familien. Unter den gegenwärtigen Corona-Bedingungen kann wirtschaftlich kein Bad und keine Sauna betrieben werden, deshalb braucht es weitere Verbesserungen der Rahmenbedingungen. Ich bin zuversichtlich, dass das Calypso nach der Corona-Krise nicht nur ein hochattraktives Angebot ist, sondern wirtschaftlich auch rentabel geführt werden kann."

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken vom 1. August 2020

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Ab 1. August: Kita-Beiträge im Saarland werden gesenkt

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Die Kita-Beiträge im Saarland sollen reduziert werden. Bildungsministerin Streichert-Clivot (hinten links) will gebührenfreie Kitas. Foto: MBK/Oliver Dietze

Familien im Saarland sollen entlastet werden. Ab dem 1. August werden daher die Elternbeiträge auf höchstens 17 Prozent der Personalkosten gesenkt. 

Bislang hohe Eltern-Anteile im Saarland

Bislang zahlten Eltern im Saarland besonders hohe Kita-Beiträge. Bis zur ersten Entlastungsstufe gingen durchschnittlich 7,2 Prozent des Nettoeinkommens der Eltern an einen Betreuungsplatz. Im vergangenen Jahr wurden die Beiträge daher bereits von 25 auf 21 Prozent herabgesetzt. 

Kita-Beiträge sollen bis 2022 um die Hälfte reduziert werden

Laut Koalitionsvertrag sollen die Anteile in dieser Legislaturperiode um ein Viertel gesenkt werden. Im Saarlandpakt wurde darüber hinaus vereinbart, die Beiträge mit dem saarländischen Gute-Kita-Gesetz sogar um die Hälfte zu reduzieren. 2022 sollen es nur noch 12,5 Prozent sein. 

Über 100 Millionen Euro für die Entlastung der Familien

Um die Beiträge zu reduzieren, stellte das Saarland 45,5 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere 46,3 Millionen Euro, die das Land an Bundesmitteln aus dem Gute-Kita-Gesetz erhält, sollen für die Reduzierung ausgezahlt werden. Insgesamt sollen dabei bis Ende 2022 63,5 Millionen Euro ins Saarland fließen. 

Bildungsministerin will gebührenfreie Kitas

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot erklärte: "Bildung muss gebührenfrei sein, damit alle Kinder von Anfang an einen möglichst guten Zugang zu Bildung und damit gute Bildungschancen haben. Deshalb ist mein Ziel die vollständige Abschaffung der KiTa-Elternbeiträge." Die Reduzierung sei der nächste Schritt und komme in der Corona-Krise gerade zur richtigen Zeit. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Bildungsministeriums des Saarlandes

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Neues Corona-Testzentrum in Saarbrücken öffnet am Montag

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Am Montag (3. August 2020) eröffnet ein Corona-Testzentrum auf dem Saarbrücker Messegelände. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa

Neues Corona-Testzentrum im Saarland

Das saarländische Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr ein neues Testzentrum auf dem Saarbrücker Messegelände errichtet, das ab dem kommenden Montag (3. August 2020) zur Verfügung steht. Insgesamt 23 Sanitätskräfte sollen im neuen Testzentrum eingesetzt werden, damit täglich bis zu 750 Abstriche durchgeführt werden können.

Laut Angaben des Gesundheitsministeriums werden zunächst Reiserückkehrer/innen und das saarländische Lehrpersonal getestet. Daneben sollen Personen getestet werden, die vom Gesundheitsamt zum Test aufgefordert wurden. Das neue Testzentrum soll aber auch Menschen offen stehen, die sich freiwillig testen lassen möchten. Diese können einen Test gegen eine Gebühr von 90 Euro durchführen lassen, sofern sie keine Corona-Symptome aufweisen.

Keine Tests für Menschen, die bereits Corona-Symptome aufweisen

Personen, die bereits Symptome aufweisen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, sollen weiterhin zunächst ihren Hausarzt anrufen und sich durch diesen behandeln und testen lassen. "Eine Testung von symptomatischen Personen ist im Testzentrum nicht möglich" heißt es auf der Informationsseite zum neuen Testzentrum.

Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums in Saarbrücken

Das Testzentrum ist zunächst wochentags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet. Mit Beginn des neuen Schuljahres sollen sich die Öffnungszeiten dann ändern. Nach jetzrigem Stand hat das Testzentrum dann wochentags von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr und samstags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet.

Gesundheitsministerium richtet Terminbuchungssystem ein

Wer sich im neuen Testzentrum in Saarbrücken auf Corona testen lassen möchte, kann über ein Terminbuchungssystem ("Buchungsportal Corona-Testzentrum Saarbrücken") vorab einen Termin vereinbaren. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums ist ein Test aber auch ohne vorherige Terminbuchung möglich. Dann müsse allerdings mit Wartezeiten gerechnet werden.

Verwendete Quellen:
- Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums 

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Keine Corona-Testpflicht für Einreisende aus Luxemburg

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Für Einreisende aus Luxemburg besteht weiterhin keine Corona-Testpflicht. Symbolfoto: Christoph Reichwein/dpa

Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten

Grundsätzlich gilt ab nächster Woche in Deutschland eine Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Da Luxemburg seit Mitte Juli als Risikogebiet eingestuft wurde, würde die Testpflicht also auch grundsätzlich für Einreisende aus Luxemburg gelten. Wie das saarländische Gesundheitsministerium nun mitteilt, hat das Saarland sich mit dem Bundesgesundheitsministerium allerdings darauf geeinigt, dass für Einreisende aus Luxemburg weiterhin die saarländische Quarantäneverordnung gilt.

Keine Corona-Testpflicht für Einreisende aus Luxemburg

Das bedeutet, dass Berufspendler und solche Personen, die sich weniger als 72 Stunden in Luxemburg aufgehalten oder einen sonstigen triftigen Reisegrund gehabt haben, weiterhin nicht zu einem Corona-Test verpflichtet sind, auch wenn Luxemburg als Risikogebiet eingestuft ist. Teststationen an der deutsch-luxemburgischen Grenze seien laut Gesundheitsministerium derzeit ebenfalls nicht geplant.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums

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Saarbrücken-Burbach einer der heißesten Orte in ganz Deutschland

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In Saarbrücken-Burbach wurde mit 37,9 Grad einer der höchsten Messwerte in ganz Deutschland für 2020 erreicht. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa

Saarbrücken gehört zu heißesten Orten in Deutschland

Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war am gestrigen Freitag der bislang heißeste Tag des laufenden Jahres. Zu den heißesten Orten in Deutschland gehörte dabei Saarbrücken-Burbach. Dort wurden gestern satte 37,9 Grad gemessen.

Nur an zwei anderen Messpunkten war es noch heißer. So zeigten die Wetterstationen in Trier-Petrisberg mit 38,4 Grad und im südbadischen Rheinfelden mit 38,5 Grad noch höhere Werte an. Der bisherige Spitzenwert für das Jahr 2020 lag laut DWD bei 34,9 Grad, aufgestellt am vergangenen Dienstag im bayerischen Passau.

Sommer 2019 war deutlich heißer

Von den Rekordwerten des Hitzesommers 2019 sind die Temperaturen aber noch ein gutes Stück entfernt. Vor einem Jahr wurden im Juli noch Höchstwerte bis zu 42,6 Grad gemessen. Damals wurde auch ein neuer Hitzerekord für das Saarland aufgestellt. In Neunkirchen wurden 40,2 Grad gemessen. Auch in Saarbrücken-Burbach wurde im letzten Sommer die 40-Grad-Marke geknackt. Mehr Informationen unter: "Hitzerekord im Saarland: 40,2 Grad in Neunkirchen".

Verwendete Quellen:
- Deutscher Wetterdienst
- eigene Berichte 

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Polizei löst "Drogen-Party" in Nonnweiler auf

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Die Polizei Wadern hat am Donnerstagabend (30.07.2020) eine "Drogen-Party" in Nonnweiler aufgelöst. Symbolfoto: Oliver Berg

Polizei Wadern löst "Drogen-Party" auf

Die Polizei Wadern erhielt am Donnerstagabend gegen etwa 21.30 Uhr einen Anruf, durch den sie auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz aufmerksam wurde. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Nonnweiler teilte den Beamten mit, dass in der Nachbarwohnung eines jungen Mannes "wieder eine Drogen-Party" stattfinde. Am Telefon gab der Mann an, dass bereits "der gesamte Flur nach Stoff" rieche

Polizei findet über 200 Gramm Marihuana

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte tatsächlich noch deutlichen Cannabisgeruch wahr. In der besagten Wohnung hielten sich mehrere junge Männer auf, die allesamt typische Drogen-Ausfallerscheinungen aufwiesen. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden Polizisten dann schließlich über 200 Gramm Marihuana, die in haushaltsüblichen Gefäßen verpackt waren. Die Drogen wurden durch die Polizei sichergestellt.

Aufgrund der aufgefundenen Menge an Marihuana geht die Polizei davon aus, dass der 25-jährige Wohnungsinhaber die Betäubungsmittel nicht nur zu Eigenbedarfszwecken nutzt, sondern auch damit dealt. Gegen ihn wird nun ermittelt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Wadern

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Saarländische Lehrkräfte erhalten Gutscheine für Corona-Tests

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Alle Lehrkräfte im Saarland erhalten Gutscheine für freiwillige Corona-Tests. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa

Saar-Lehrkräfte erhalten Gutscheine für Corona-Tests

Laut Angaben des Gesundheitsministeriums wird allen saarländischen Lehrkräften ein freiwilliger Corona-Test zum Ferienende angeboten. Zudem können sich die Lehrerinnen und Lehrer bis Ende des Jahres 2020 einem weiteren Test unterziehen. 

Die Testungen werden vom Ministerium für Bildung und Kultur organisiert und sind für die Lehrkräfte kostenlos. Für die Tests erhalten die Lehrerinnen und Lehrer laut Angaben des Gesundheitsministeriums entsprechende Gutscheine über ihre jeweilige Schule.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums

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Über 1.000 Anträge in vier Wochen: Saarland unterstützt Sportvereine mit 2,1 Millionen Euro

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Unter anderem Sportvereine können die Corona-Hilfen des Saarlandes beantragen. Symbolfoto: Pixabay

Seit dem 4. Juli gingen 1.214 Anträge auf Förderung von Sportvereinen im Saarland ein. Davon wurden in den vergangenen vier Wochen 1.083 positiv beschieden. Das teilte das Innen- und Sportministerium am Freitag (31. Juli 2020) in Saarbrücken mit. 

Minister Klaus Bouillon nannte das Programm "eine unerlässliche Unterstützung für angeschlagene Vereine". Ziel sei es, dass sie "wieder auf die Beine und hoffentlich weitgehend unbeschadet aus der Krise kommen". Das Team arbeite mit Hochdruck an der Umsetzung. "Schneller arbeiten kann man bei der Vielzahl der Anträge nicht", so Bouillon.

Insgesamt 9,7 Millionen für Vereine im Saarland

Insgesamt 9,7 Millionen Euro lässt das Saarland Vereinen in der Corona-Krise zukommen. Nicht nur Sportvereinen können von dem Programm profitieren. Auch kulturelle Vereine, Sozialvereine oder Umweltvereine werden angesprochen. Zurückzahlen müssen sie die Hilfen nicht. 

Bis Ende Oktober können noch Anträge eingereicht werden. Das Saarland gilt als Bundesland mit der höchsten Vereinsdichte im Bundesgebiet. Bei knapp einer Million Einwohner gibt es hier mehr als 10.000 Vereine. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur
- Pressemitteilung des Innenministeriums

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Luxemburg: Jeder fünfte Betrieb denkt über Entlassungen nach

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Aufgrund der Corona-Krise drohen in Luxemburg zahlreiche Entlassungen und Betriebsschließungen. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Corona-Krise trifft luxemburgische Wirtschaft

Wie die luxemburgische Tageszeitung "L'essentiel" berichtet, hat die Corona-Krise auch die Wirtschaft in unserem Nachbarland Luxemburg hart getroffen. Aktuell drohten zahlreiche Entlassungen und Betriebsschließungen. "L'essentiell" beruft sich dabei auf die Ergebnisse einer Covid-19-Umfrage, die im Juni und Juli von der luxemburgischen Handelskammer durchgeführt worden ist.

Jeder fünfte Betrieb denkt über Entlassungen nach

Demnach denken aktuell rund acht Prozent der luxemburgischen Handwerksunternehmen darüber nach, ihren Betrieb zu schließen. Darüber hinaus planen 21 Prozent der befragten Unternehmen Mitarbeiter aus wirtschaftlichen Gründen zu entlassen. Zwölf Prozent der Unternehmen geben zudem an, dass sie befristete Verträge nicht mehr verlängern und/oder keine Auszubildenden mehr einstellen können.

Bereits seit März ist der Umsatz im Handwerk in Luxemburg drastisch gesunken. Nun kämpfen vor allem kleine Betriebe ums Überleben.

Verwendete Quellen:
- Bericht der luxemburgischen Tageszeitung "L'essentiel"

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Drei Corona-Neuinfektionen im Saarland

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Im Saarland sind aktuell 47 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Symbolfoto: Boris Roessler/dpa

Derzeit sind 47 Menschen im Saarland akut an Covid-19 erkrankt. Die Gesamtzahl der Infizierten hierzulande steigt um drei auf 2.846 Fälle. Das meldete das saarländische Gesundheitsministerium mit Stand von Freitag (31. Juli 2020), 18.00 Uhr. 

2.625 Personen genesen

Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt weiterhin bei 174. Derweil gelten 2.625 Menschen als genesen, das sind genau so viele wie am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden 3 stationär behandelt (keine Veränderung gegenüber dem Vortag). Davon liegen keine auf der Intensivstation (-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.227 (+2 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 572 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 361 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 281 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 230 (+0)
Landkreis St. Wendel: 175 (+1)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 31.07.2020
- eigene Recherche

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