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Outlet Center Wadgassen: Lindt eröffnet ersten Shop im Saarland

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Im Outlet Center in Wadgassen eröffnet der erste Laden des Schokoladenherstellers Lindt im Saarland. Foto: Walter Bieri/dpa-Bildfunk

Schon am Donnerstag (6. August 2020) ist es so weit: Der Lindt-Shop eröffnet um 10.00 Uhr im Outlet Center in Wadgassen. Der ein oder andere dürfte die Outlet-Läden des Chocolatiers bereits aus Zweibrücken kennen. Auch in dem neuen Shop im Saarland erwartet Schokoladenfreunde ein großes Angebot aus Riegeln, Pralinen und mehr. 

Besonders praktisch: An den Pick & Mix Ständen können sich die Kunden ihre ganz eigene Pralinenmischung aus Lindor-Kugeln und anderen Süßigkeiten zusammenstellen. Die ersten 100 Schoko-Fans, die sich im neuen Lindt-Store in Wadgassen mit "Schnäges" eindecken, bekommen aus diesem Sortiment ein Geschenk. 

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Outlet-Centers Wadgassen auf Facebook
- eigene Recherche

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Corona-Testzentrum am Flughafen Saarbrücken soll nächste Woche an den Start gehen

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Die Tests am Saarbrücker Flughafen seien kostenlos. Archivfoto: BeckerBredel

Saar-Gesundheitsministerin Monika Bachmann hat am heutigen Mittwoch (5. August 2020) laut "dpa" angekündigt: Anfang kommender Woche soll der Betrieb des neuen Corona-Testzentrums am Flughafen Saarbrücken aufgenommen werden.

Tests kostenlos

In diesem Zusammenhang habe Bachmann gesagt: "Es ist wichtig, dass die Urlauber zeitnah ein Ergebnis bekommen". Die kostenlosen Tests sind für Rückkehrer, die aus Nicht-Risikogebieten kommen, freiwillig. Die Test-Teams sind jeweils zu Landezeiten von Flugzeugen vor Ort, meldet "dpa".

Entlastungen

Ebenso soll das neue Angebot am Flughafen das bestehende Testzentrum am Saarbrücker Messegelände entlasten. Bachmann gab laut "dpa" zu, mit einem solchen Ansturm, wie es ihn dort am ersten Tag gegeben habe, nicht gerechnet zu haben. Bislang seien knapp 700 Proben genommen, die Hälfte davon ausgewertet worden. Darunter sei bislang ein positiver Fall aus dem Kosovo gewesen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Familienbesuch im Kulturpark Bliesbruck-Reinheim: Natur und Geschichte im Herzen der Biosphäre

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Familie Schorr mit Hund Lotta und Gästeführerin Katrin Gruber Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Der Startpunkt der Tour durch den Kulturpark war bei Familie Schorr, bestehend aus Mutter Isabel, den beiden Kindern Milli und Fenja sowie dem Familienhund Lotta schnell gefunden: Das Grab der Fürstin von Reinheim. Schnell noch die Tickets am Eingang des Museums kaufen und schon kann es losgehen. Das besondere: Mit den Tickets können die musealen Bereiche sowohl auf der deutschen als auch auf der französischen Seite des Kulturparks besucht werden, ganz im Sinne des europäischen Miteinanders, das hier an jeder Ecke spürbar ist. Das Außengelände ist jederzeit frei zugänglich. Auch Hunde sind gern gesehene Gäste im Freigelände, natürlich angeleint. In den musealen Bereichen haben sie hingegen keinen Zutritt.

Das Fürstinnengrab und die beeindruckende Geschichte des Bliesgaus 

Bis zum 31.Oktober wird die Ausstellung "Der Bliesgau. Natur- Menschen - Geschichte" im Foyer des Fürstinnengrabes gezeigt. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, alles über den Lebensstil und die Geschichte des Bliesgaus zu erfahren. Interessiert betrachtet auch Familie Schorr die Kleidung, die die Menschen damals für die Arbeit auf dem Feld trugen und auch die Nachbildung eines Pflugs stößt auf reges Interesse. Ganz besonders spannend ist für sie jedoch die Tatsache, dass die Bewohner des Bliesgaus in 200 Jahren siebenmal die Nationalität gewechselt haben “Es ist extrem beeindruckend, wie viel europäische Geschichte sich im Bliesgau abgespielt hat, schwärmt die 15-jährige Milli.

Nach dem Besuch der Ausstellung gelangt die Familie schließlich in die Grabkammer der Fürstin. Zu Ihrer Überraschung sind sie allerdings nicht allein, sondern eine gewandete Dame wartet auf die Familie. Katrin Gruber ist regelmäßig als Gästeführerin tätig und hat sich extra in Schale geworfen, um die Familie zu begleiten. Sie erzählt, dass es sich bei dem Fürstinnengrab um eine Nachbildung handelt.“Der ursprüngliche Fundort  ist eine Kiesgrube, die heute in einem kleinen Weiher liegt und sich unweit des 1999 rekonstruierten und begehbaren Grabes befindet. Hier entdeckten Arbeiter im Jahr 1954 einen Griff von einem Spiegel, was den Anfang für die zahlreichen keltisch-römischen Entdeckungen bildete” erzählt sie.  

Fürstinnengrab & Ausstellung "Der Bliesgau"

Aussicht über das gesamte Areal 

Im Anschluss führt Katrin Gruber die Familie weiter zu einem  Aussichtshügel, von dem sich das gesamte Areal bis nach Frankreich, überblicken lässt. Hierbei  erklärt sie, weshalb man sich nach der Entdeckung der Grundsteine dagegen entschieden hat, die römische Villa vollständig nachzubauen. “Man hat sich damals dafür entschieden, das Areal weitgehend so zu lassen wie es ist, um ein Gelände zu schaffen, auf dem das historische  im Vordergrund steht”. Darüber hinaus berichtet sie von in Bliesbruck kursierenden Geschichten, wonach bereits weit vor den folgenreichen Ausgrabungen zahlreiche Bauern auf der französischen Seite Steine entdeckt hatten,  und diese unter anderem für ihre Häuser nutzten, ohne zu wissen um welch historische Schätze es sich dabei handelte. 

Auch Familie Schorr ist von dem Aussichtspunkt begeistert. “Es ist der perfekte Ort, um sich ein Bild vom Areal zu machen oder um einfach die wunderschöne Aussicht zu genießen”, sagt die zwölfjährige Fenja begeistert. Was den Kindern vom Aussichtspunkt sofort ins Auge sticht, ist das keltische Dorf, welches unweit der römischen Grundsteine frei interpretiert angelegt wurde. Die nächste Station war also schnell gefunden. 

Aussichtspunkt mit Blick auf den Kulturpark

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Auf dem Weg zum keltischen Dorf entdeckt die Familie aber noch einen weiteren spannenden Ort: Den Kräutergarten der römischen Villa. Hier lassen sich zahlreiche Kräuter und Pflanzen begutachten und die verschiedensten Düfte erraten. Als die Gruppe im keltischen Dorf angelangt, steht erstmal eine wohlverdiente Pause an. Inmitten des keltischen Dorfes genießt die Familie Ihr Picknick und lässt die Seele baumeln. Gästeführerin Katrin Gruber erzählt, dass die Römer das Territorium der hiesigen Kelten eroberten. “Das ist sicher schwer gewesen, aber in diesem Zusammenhang kamen die Kelten in den Genuss diverser Annehmlichkeiten, beispielsweise die der Nutzung einer Fußbodenheizung“, erklärt sie. Das Keltendorf eignet sich zudem hervorragend für Kindergeburtstage. Die beiden Mädchen sind restlos begeistert: “Hier bekommen wir einen Eindruck davon, wie das Leben damals war”.

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Grillen mitten im Kulturpark

Weiter geht es zum Grillplatz mitten im Kulturpark. Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Parks und zuständig für Tourismus und Veranstaltungen, erklärt: “Jeder ist herzlich dazu aufgerufen, sich hier niederzulassen und den Tag zu genießen, ob beim Picknicken auf den Wiesen oder dem Grillen am Grillplatz. Das lässt sich Familie Schorr natürlich nicht zweimal sagen und begibt sich prompt auf die Suche nach passendem Feuerholz. Große Hilfe hatten sie dabei von ihrem Hund, der seine gesammelten Stöckchen aber nicht ganz so bereitwillig wieder abgibt. Schließlich freut sich die Familie schon auf den Abschluss des Tages: Das Essen in der Römischen Taverne. 

Grillen im Kulturpark

Speisen wie die Römer in der Taverne

Auf der Terrasse der Taverne lässt die Familie ihren Tag  gemütlich ausklingen. Kulinarisch können sich Besucher hier über römische Spezialitäten wie eine römische Brotzeit freuen, aber auch klassische Gerichte, wie beispielsweise Pizza, werden angeboten. Betreut wird die Taverne von dem CJD Homburg, ein soziales Unternehmen, das Jugendlichen mit Handicap eine berufliche Perspektive bietet. “Mit jeder Bestellung tut man somit etwas Gutes”, schwärmt Mutter Isabel. Bei der Essensauswahl entscheidet sich die Familie für eine römische Brotzeit sowie zwei Pizzen für die Kinder. Ein gelungener und vor allem leckerer Tagesabschluss. 

Speisen wie die Römer in der Taverne

Deutsch-französische Völkerverständigung im Vordergrund

Während des Essens nutzt die Familie die Gelegenheit und lässt ihren Besuch noch einmal Revue passieren. Der Höhepunkt für Isabel Schorr war zweifelsohne das Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen “Es gibt nur wenige Orte, an denen keltisch-römische Geschichte und die deutsch-französische Freundschaft derart spürbar sind wie hier”, schwärmt sie. Laura Rekowski vom Kulturpark hebt diese Besonderheit nochmals hervor und betont, dass die deutsch-französische Grenze mitten durch den Kulturpark verläuft. “Dementsprechend pflegen wir hier auch ein intensives Miteinander und bieten sowohl Führungen in deutscher als auch in französischer Sprache an", erzählt sie. Für die zwölfjährige Fenja war das Fürstinnengrab der Höhepunkt des Tages “Es ist unglaublich, mit wie vielen Schätzen die Fürstin damals begraben wurde”, sagt sie beeindruckt. Ihre Schwester Milli plant derweil bereits ihren nächsten Besuch, möchte das nächste Mal aber mit dem Fahrrad nach Reinheim fahren. “Ich fahre sehr gerne Fahrrad und habe gehört, dass es zahlreiche Fahrradstrecken hierher gibt”, freut sich die 15-Jährige. Auch Laura Rekowski erzählt, dass zahlreiche Gäste mit dem Fahrrad in den Kulturpark kommen. “Über den Bliestal-Freizeitweg, der Teil des Bliesgau-Radweges ist oder von Saargemünd kommend einen Teil des Blies-Glan-Radweges fahren, gibt es viele Möglichkeiten, mit dem Drahtesel hier herzukommen. Aber auch Wanderer und Spaziergänger kommen gern, ergänzt sie. Alles in allem sei das Publikum im Kulturpark bunt gemischt “Es kommen viele Familien zu Besuch, die den autofreien Park genießen, aber auch zahlreiche Gäste, die einfach abschalten und ein paar ruhige Stunden hier verbringen möchten. Und natürlich kommen auch alle Kultur- und Geschichtsinteressierten auf ihre Kosten”, sagt Laura Rekowski abschließend. 

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Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Kulturparks (Veranstaltungen und Tourismus) Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2
66453 Gersheim-Reinheim 
Tel. +49 (0) 6843 900211
info@europaeischer-kulturpark.de 
Website: www.europaeischer-kulturpark.de 
Der Kulturpark auf Facebook

Öffnungszeiten 
15. März bis 31. Oktober 
Montag bis Freitag 10:00 bis 17:00 
Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00
1.Mai geschlossen

 

 

 

 

 

 

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Diebstahl, Überfall und Brandstiftung: Polizei sucht Christian C. (32) aus Güdingen

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Christian C. wurde in Belgien gefasst. Foto: Polizei

Update (10. August 2020): Polizei nimmt flüchtigen Christian C. aus Saarbrücken in Belgien fest.

Im Fall des 32-jährigen Christian C. hofft die saarländische Polizei auf die Mithilfe der Bevölkerung. Demgemäß haben die Beamtinnen und Beamten am heutigen Mittwoch (5. August 2020) eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Mann gestartet.

Die Vorwürfe

Am Montagmorgen soll Christian C. in Kleinblittersdorf ein Auto gestohlen, anschließend eine Tankstelle in Spiesen-Elversberg überfallen und am Nachmittag das Haus seiner Eltern in Güdingen in Brand gesetzt haben. Das geht aus einer Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar hervor.

"Trotz einer intensiven Fahndung der saarländischen Polizei konnte der Mann bislang nicht festgenommen werden", schilderten die Einsatzkräfte ebenso. Noch in der Nacht zu Dienstag setzte er, zumindest nach Überzeugung der Ermittler, ein Firmengebäude an seiner Arbeitsstelle in Berg bei Wörth/Rheinland-Pfalz in Brand. Dort sei erheblicher Sachschaden entstanden.

Flucht und weiterer Überfall

Nach den mutmaßlichen Taten sei es zur weiteren Flucht des 32-Jährigen gekommen. Mit dem in Kleinblittersdorf entwendeten grauen Mitsubishi mit französischen Kennzeichen soll C. heute Morgen gegen 03.00 Uhr eine an der A93 gelegene Tankstelle aufgesucht haben. "Mit einer Pistole bewaffnet erbeutete er dort Bargeld und Zigaretten und flüchtete erneut", so die Polizei.

Etwa 15 Minuten später sei der 32-Jährige in einem Kreisverkehr von der Fahrbahn abgekommen; infolgedessen habe sich sein Fahrzeug überschlagen. Trotz seiner Verletzungen erbeutete er der Polizei zufolge den weißen Opel Combo eines Ersthelfers, der an der Unfallstelle angehalten hatte (Kennzeichen: KEM - H 82). Anschließend setzte er seine Flucht in Richtung der tschechischen Grenze fort, schilderten die Einsatzkräfte ebenso.

Ermittlungen dauern an

Die Ermittlungen dauern an, heißt es in der Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar. In gleicher Angelegenheit habe das Polizeipräsidium Oberpfalz ebenfalls eine Öffentlichkeitsfahndung nach Christian C. veranlasst.

Hinweise an das Landespolizeipräsidium Saar, Tel. (0681)962-8011. Achtung: Der Mann könnte bewaffnet sein.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar, 05.08.2020
- eigener Bericht

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Schulen im Saarland: Erst einmal keine Maskenpflicht im Unterricht

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Während des Unterrichts in den Klassenräumen des Saarlandes soll es nach den Ferien keine Maskenpflicht geben. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Sven Hoppe

Anders als in Nordrhein-Westfalen soll es in den Klassenzimmern des Saarlandes nach den Sommerferien keine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken im Unterricht geben. Darüber habe Gesundheitsministerin Monika Bachmann informiert, berichtet der "SR".

"Wir können die Schüler nicht sieben, acht Stunden mit der Maske sitzen lassen", sagte Bachmann laut "dpa". Auch Regierungssprecher Alexander Zeyer schilderte am Mittwoch (4. August 2020), es sei im Saarland bislang nicht geplant, eine Maskenpflicht im Unterricht wie in Nordrhein-Westfalen einzuführen.

Entsprechend dem Musterhygieneplan von Anfang Juli müssten Masken allerdings auf Gängen, Fluren und beim Pausenverkauf getragen werden. Laut "SR" ergänzte Bachmann, dass es sich bei der Haltung der Saar-Landesregierung um eine Momentaufnahme handele. Eine Änderung der Infektionslage würde diese beeinflussen und neue Diskussionen um das Thema bedingen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Deutsche Presse-Agentur

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Kind in Völklingen angefahren: 18-Jähriger wird nach Unfall von Gruppe angegriffen

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Der 18-Jährige wurde nach dem Autounfall von den Angehörigen des verletzten Kindes angegriffen. Foto: BeckerBredel

Gegen 21.45 Uhr wurde die Polizei in Völklingen alarmiert, dass sich im Bereich der Hofstattstraße 36 eine Schlägerei mit etwa 40 Personen abspiele.

Aufruhr mit 80 Personen auf der Straße

Als die Streife eintraf, war die gemeldete Rangelei nicht mehr im Gange. Es befanden sich jedoch etwa 80 Personen auf der Straße, die sichtlich in Aufruhr waren. Die Ermittlungen wurden jedoch durch die Sprachbarrieren zunächst erschwert.

18-Jähriger fährt Kind an

Es stellte sich heraus, dass ein Verkehrsunfall die Auseinandersetzung verursacht hatte. Ein 18-Jähriger hatte mit einem blauen Peugeot 607 mit französischem Kennzeichen in der Straße gewendet und dabei ein siebenjähriges Kind erfasst, das sich gerade mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg vor dem Café Istanbul befand. Die Zeugen sagten aus, dass das Kind überrollt und schwer verletzt worden sei.

Familie geht auf Unfallfahrer los

Die Familienangehörigen des Siebenjährigen liefen daraufhin zum Unfallfahrer und schlugen und traten auf ihn und den Wagen ein. Der 18-Jährige ergriff die Flucht. Wie sich herausstellte, besaß er keine Fahrerlaubnis. Der Peugeot war weder zugelassen noch versichert. 

Kind nur leicht verletzt

Entgegen der Zeugenaussagen war das Kind bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt worden. Es handelte sich um Schürfwunden. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizeiinspektion Völklingen

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Bundesregierung hebt Reisewarnung für beliebte türkische Urlaubsgebiete auf

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Etwa für Antalya (hier im Bild) gilt die Reisewarnung nicht mehr. Archivfoto: dpa-Bildfunk/Burhan Ozbilici

Reisewarnung für vier Provinzen aufgehoben

Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für die wichtigsten türkischen Urlaubsgebiete aufgehoben. Demgemäß gilt sie seit Dienstag (4. August 2020) nicht mehr für die Provinzen Antalya, Izmir, Aydin und Mugla.

Begründet worden sei der Schritt laut "dpa" unter anderem mit relativ niedrigen Zahl von Neuinfektionen in diesen Gebieten. Zudem habe die türkische Regierung "spezielle Tourismus- und Hygienekonzept" entwickelt. Bei einer Verschlechterung der Pandemie-Lage könne die Reisewarnung allerdings erneut eingeführt werden.

Forderungen von anderen Ländern?

Laut "dpa" könnte der Schritt nun Forderungen anderer Urlaubsländer, beispielsweise Ägypten oder Tunesien, nach sich ziehen. Beide hofften nämlich ebenso auf deutsche Touristen. Andere beliebte Urlaubsländer der Deutschen außerhalb Europas wie Thailand lassen Touristen noch gar nicht einreisen.

Reisewarnung derzeit für etwa 160 Länder

Wegen der Corona-Pandemie gilt die Reisewarnung noch für etwa 160 Länder - zunächst bis zum 31. August, meldet "dpa". Sie ist kein Verbot, hat aber eine erhebliche abschreckende Wirkung. Allerdings hat sie auch eine positive Seite: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Mann (25) läuft mit Machete durch Völklingen

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In Völklingen soll ein 25-jähriger Mann mit einer Machete unterwegs gewesen sein. Symbolfoto: Polizei

Die Polizei in Völklingen wurde nach eigener Angabe am frühen Dienstagabend von einer Bürgerin über einen Vorfall in der Weiherbergstraße informiert. Hier sei ein Mann mit einer Machete unterwegs gewesen, so die Schilderung der Frau. Daraufhin rückten Einsatzkräfte aus.

Polizei stellt 25-Jährigen fest

"Wenig später", so die Polizei, wurde die entsprechend beschriebene Person in der Schlehbachstraße angetroffen. Bei dem Mann handelt es sich um einen amtsbekannten 25-Jährigen. Eine Machete habe er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit sich geführt. Allerdings stand der Mann offensichtlich unter Drogeneinfluss.

Bei der Durchsuchung seines mitgeführten Rucksacks wurden den Einsatzkräften zufolge Drogen aufgefunden. Auch die im Anschluss durchgeführte Wohnungsdurchsuchung führte zu weiteren Betäubungsmitteln. Daraufhin nahm die Polizei den 25-Jährigen fest. Heute werde er dem Haftrichter vorgeführt

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 05.08.2020

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Saar-Wirtschaft soll von neuer Initiative gestärkt werden

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Anke Rehlinger (SPD), saarländische Wirtschaftsministerin. Foto: Harald Tittel/dpa/Archivbild

Am gestrigen Dienstag (4. August 2020) sagte Saar-Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: Der Wirtschaftsstandort Saarland stehe aktuell vor großen Herausforderungen. Diese seien an vielen Stellen durch Corona verschärft worden. Aus diesem Grund stellte Rehlinger in Saarbrücken die neue "Strukturwandelinitiative Saar" mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften vor.

Neue Initiative will Saar-Wirtschaft stärken

Unter anderem will die Initiative darauf drängen, dass Deutschland seine EU-Ratspräsidentschaft nutzt. So soll beispielsweise die heimische Stahlindustrie vor Billigimporten geschützt werden. Zudem müsse das Handlungskonzept Stahl der Bundesregierung zu hohen Investitionen in die Zukunft des Industrie-Standortes an der Saar führen.

Zur Aufgabe gemacht hat sich die Initiative nach eigenen Angaben unter anderem auch, die Digitalisierung von den Schulen bis hin zu Unternehmen voranzubringen. Der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Saarland, Heino Klingen, betonte, dass das Land "auch mit eigenen mutigen Schritten spürbare Verbesserungen bei der Standortattraktivität" einleiten müsse.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Cannabisplantage in Schwalbach entdeckt - 40-Jähriger unter Tatverdacht

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Diese Plantage stellten Einsatzkräfte in Schwalbach fest. Foto: Polizei

Der Polizei zufolge hatte ein Zeuge bereits im Juni Hinweise auf eine Cannabisplantage auf einem Wiesengrundstück in Schwalbach gegeben. "Umgeben von dichtem Bewuchs wurden circa 70 junge Pflanzen gefunden", teilte das Landespolizeipräsidium Saar am heutigen Mittwoch (5. August 2020) mit.

Plantage wohl mehrere Jahre in Betrieb

Nach Angabe der Beamtinnen und Beamten ist "anzunehmen, dass die offenbar seit mehreren Jahren betriebene Plantage durch Gestrüpp und hohe Hecken auf der Freifläche bisher nicht auffiel". Bei der Tatortaufnahme stellten die Ermittler unter anderem professionelle Vorrichtungen und eine Wasserversorgung fest.

40-Jähriger ist tatverdächtig

Als Betreiber der Anlage nennt die Polizei einen 40 Jahre alten Mann, der bereits "mehrfach einschlägig in Erscheinung getreten" sei. Der 40-Jährige war nach Angabe der Einsatzkräfte bereits geständig. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde umfangreiches Beweismaterial sowie ein gestohlenes Fahrrad sichergestellt.

Nach der Durchsuchung entließ die Polizei den Mann, heißt es abschließend in der Mitteilung. Die Ermittlungen dauerten an.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar, 05.08.2020

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Sonne pur im Saarland - Waldbrandgefahr nimmt zu

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Die Gefahr von Waldbränden nimmt in den kommenden Tagen im Saarland zu. Symbolfoto: Dirk Schäfer/Feuerwehr

Ab dem morgigen Donnerstag (6. August 2020) soll der Himmel über dem Saarland erst einmal wolkenlos bleiben. Wie aus einer Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervorgeht, klettern die Temperaturen bis zum Wochenende kontinuierlich an. Am Freitag seien bis zu 35 Grad, am Samstag sogar bis zu 37 Grad möglich.

Waldbrandgefahr nimmt zu

Ebenso zunehmend ist wegen der Trockenheit die Waldbrandgefahr. Am Donnerstag gilt in den meisten Gebieten im Saarland noch die Gefahrenstufe 3 von 5. Am Freitag wird hierzulande laut DWD fast überall die vierte Stufe erreicht. Der Trend setzt sich nach Angabe des Wetterdienstes am Wochenende fort.

"Der Waldbrandgefahrenindex beschreibt das meteorologische Potenzial für die Gefährdung durch Waldbrand", schildert der DWD. Die Stufe 1 bedeute etwa eine "sehr geringe Gefahr", die Stufe 5 hingegen eine "sehr große Gefahr".

Verhaltensregeln

Das Innenministerium hat vor etwa einer Woche eine Liste von Verhaltensregeln bezüglich der Gefahrenlage veröffentlicht. Im Detail wurden diese Punkte genannt:

- Rauchen, Feuer und offenes Licht ist im Wald verboten. Dies gilt auch für Grillfeuer
- In Wohngebieten am Waldrand sollte wegen unkontrollierten Funkenflugs auf offenes Feuer verzichtet werden
- Durch unachtsam hinterlassenen Müll, besonders Glasflaschen und -scherben wird das Brandrisiko erhöht
- Vermeiden Sie das Parken auf Wiesen, der heiße Katalysator eines Fahrzeugs kann das trockene Gras entzünden
- Halten Sie Waldeinfahrten unbedingt frei für mögliche Rettungsfahrzeuge
- Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster
- Versuchen Sie, entstehendes Feuer selbst zu löschen, aber bringen Sie sich nicht in Gefahr
- Wenn Sie den Notruf absetzen, geben Sie am besten die Nummer des nahegelegenen Rettungspunktes mit an
- Melden Sie entdeckte Brände oder die Wahrnehmung einer Rauchentwicklung sofort über die Notrufnummer 112

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Nach gefährlicher Körperverletzung in Quierschied: Polizei sucht diese Person

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Hier zu sehen: das Phantombild des gesuchten Mannes. Grafik: Polizei

Nach Angabe der Polizei war es bereits am 2. Mai, gegen 02.55 Uhr, im Quierschieder Ortsteil Fischbach-Camphausen zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Ein bislang Unbekannter habe dort einem 17-Jährigen mit einem Schraubenschlüssel gegen den Hinterkopf geschlagen. 

Durch die Attacke erlitt das Opfer eine Schwellung am Hinterkopf sowie eine Platzwunde an der linken Schläfe, teilte die Polizei mit. Der 17-Jährige hatte den Täter wie folgt beschrieben:

- etwa Mitte 20
- zirka 170 cm groß
- schwarze kurze Haare
- korpulent
- ausländisches Aussehen (türkisch/kurdisch)
- spricht Deutsch

Nach Angaben des Geschädigten sei der Unbekannte zur Tatzeit in Begleitung dreier Männer und einer Frau gewesen. Mittlerweile liegt ein Phantombild des Gesuchten vor.

Hinweise an die Polizeiinspektion Sulzbach, Tel. (06897)9330.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach, 05.08.2020

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Vier Corona-Teststationen für Urlaubsrückkehrer in Rheinland-Pfalz

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Eine Teststation befindet sich am Flughafen Hahn. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Armin Weigel

Das Land Rheinland-Pfalz richtet vier Corona-Teststationen für Urlaubsrückkehrer ein, meldet "dpa". Eine der Stationen befinde sich am Flughafen Hahn, die drei anderen Zentren seien in der Nähe von Autobahnen zu den Nachbarländern Belgien/Niederlande, Luxemburg sowie Frankreich zu finden.

Pflicht sei der Test für Heimkehrer aus Risikogebieten. Für andere Urlaubsrückkehrer würden die Testungen in den Zentren auf freiwilliger Basis angeboten, so "dpa".

Tests für Urlauber kostenlos

Gesundheitsstaatssekretär Alexander Wilhelm sagte der Presse-Agentur zufolge, alle Tests seien für Urlauber kostenlos. Die Teststation in Bitburg nahe der A60 sei bereits seit dem Morgen in Betrieb. An den anderen Teststationen in Landau an der A65, an der A64 bei Trierweiler sowie am Flughafen Hahn sollen am Donnerstag die ersten Tests vorgenommen werden können.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Leiche aus Saar geborgen: Polizei geht von Badeunfall aus

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Am Dienstag wurde die Leiche des Mannes in der Saar entdeckt. Symbolfoto: BeckerBredel

Dem "SR" sagte Polizeisprecher Stephan Laßotta: Am Dienstag gingen Einsatzkräfte erneut auf die Suche nach dem vermissten Schwimmer (58). Laut des Sprechers wurde die Leiche des Mannes bei der wiederholten Suche gefunden.

Sie habe sich in der Saar bei Saarlouis befunden, nahe der Stelle, an der der 58-Jährige zum Schwimmen ins Wasser gestiegen war. Das geht ebenso aus dem Medienbericht hervor. Eine Obduktion habe bestätigt, dass es sich um den Vermissten handelt.

Mann nicht ans Ufer zurückgekehrt

Der 58-Jährige war am Samstag mit Bekannten in dem Fluss schwimmen gegangen und nicht ans Ufer zurückgekehrt. Ein größeres Aufgebot von DLRG, Feuerwehr sowie Polizei hatte daraufhin nach dem Vermissten gesucht.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Vier Corona-Neuinfektionen im Saarland zu verzeichnen

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Die Zahl der Coronavirus-Infizierten im Saarland steigt. Foto: Robert Michael/dpa-Bildfunk

Derzeit sind 51 Menschen im Saarland akut an Covid-19 erkrankt. Die Gesamtzahl der Infizierten hierzulande steigt um vier auf 2.860 Fälle. Das meldete das saarländische Gesundheitsministerium mit Stand von Dienstag (4. August 2020), 18.00 Uhr. 

2.635 Personen genesen

Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt weiterhin bei 174. Derweil gelten 2.635 Menschen als genesen, das sind drei mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden 7 stationär behandelt (keine Veränderung gegenüber dem Vortag). Davon liegt eine Person auf der Intensivstation (ebenso keine Veränderung gegenüber dem Vortag).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.238 (+2 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 573 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 361 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 281 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 231 (+1)
Landkreis St. Wendel: 176 (+1)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 04.08.2020
- eigene Recherche

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Mittwoch (5. August 2020)

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Christian Cinqumani (32) aus Güdingen wird wegen Brandstiftung, Überfällen und Diebstahl gesucht. Fotos: BeckerBredel & Polizei

Coronavirus im Saarland: Die aktuellen Zahlen

Im Saarland wurden vier weitere Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Das meldete das Gesundheitsministerium mit Stand von Dienstag, 18:00 Uhr. Derzeit sind 51 Menschen erkrankt. Mehr dazu: Vier Corona-Neuinfektionen im Saarland zu verzeichnen 

Keine Maskenpflicht an Schulen im Saarland

In knapp zwei Wochen sind im Saarland die Sommerferien vorbei. Die Schulen sollen dann trotz Corona wieder im Regelbetrieb öffnen. Anders als in anderen Bundesländern müssen die Schüler im Unterricht jedoch keine Masken tragen. Mehr dazu: Schulen im Saarland: Erst einmal keine Maskenpflicht im Unterricht

Weitere Corona-Meldungen:
Corona-Testzentrum am Flughafen Saarbrücken soll nächste Woche an den Start gehen 
- Vier Corona-Teststationen für Urlaubsrückkehrer in Rheinland-Pfalz

Nach Brandstiftung und Überfällen: Polizei sucht Christian Cinquemani

Nach einer Explosion in Güdingen sucht die Polizei nach dem 32-jährigen Christian Cinquemani. Dieser soll nicht nur sein Elternhaus angezündet, sondern auch zwei Überfälle und Autodiebstähle begangen haben. Mehr dazu: Diebstahl, Überfall und Brandstiftung: Polizei sucht Christian Cinquemani (32) aus Güdingen

Schwere Körperverletzung in Quierschied: Polizei sucht mit Phantombild nach Täter

Die Polizei fahndet außerdem anhand eines Phantombildes nach einem Unbekannten, der in Quierschied eine schwere Körperverletzung begangen hat. Er schlug einem Jugendlichen mit einem Schraubenschlüssel auf den Kopf. Mehr dazu: Nach gefährlicher Körperverletzung in Quierschied: Polizei sucht diese Person

Nach Badeunfall: Polizei birgt Leiche aus der Saar

Die Polizei hat bei Saarlouis eine Leiche aus der Saar geborgen. Dabei soll es sich um den 58-Jährigen aus Niedersachsen handeln, der seit Samstag gesucht wurde. Er war zum Schwimmen in den Fluss gesprungen, kam jedoch nicht wieder ans Ufer. Mehr dazu: Leiche aus Saar geborgen: Polizei geht von Badeunfall aus 

Weitere Blaulicht-Meldungen:
- Cannabisplantage in Schwalbach entdeckt - 40-Jähriger unter Tatverdacht
- Mann (25) läuft mit Machete durch Völklingen
-
 Kind in Völklingen angefahren: 18-Jähriger wird nach Unfall von Gruppe angegriffen

Hitze im Saarland: DWD warnt vor Waldbränden

In den kommenden Tagen soll es im Saarland erneut heiß werden. Die Temperaturen klettern zum Wochenende auf bis zu 37 Grad. Dadurch steigt jedoch auch die Gefahr vor Waldbränden. Was es zu beachten gilt: Sonne pur im Saarland - Waldbrandgefahr nimmt zu 

Lindt-Store eröffnet in Wadgassen

Im Outlet Center in Wadgassen eröffnet morgen ein Lindt-Store. Es ist der erste Laden des Schokoladenherstellers i´m Saarland. Kunden können sich ihre Pralinenmischungen dort selbst zusammenstellen. Mehr dazu: Outlet Center Wadgassen: Lindt eröffnet ersten Shop im Saarland

Reisewarnung für Urlaubsgebiete in der Türkei aufgehoben

Die Reisewarnung für drei beliebte Urlaubsziele in der Türkei wurde aufgehoben. Der Schritt könnte Forderungen anderer Länder nach sich ziehen, in denen die Warnung derzeit noch gilt. Mehr dazu: Bundesregierung hebt Reisewarnung für beliebte türkische Urlaubsgebiete auf

Neue Initiative soll Unternehmen im Saarland unterstützen

Die neue "Strukturwandelinitiative Saar" mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften soll saarländische Unternehmen unterstützen. Die heimische Stahlindustrie etwa soll vor Billigimporten geschützt werden. Dazu will man die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen. Mehr dazu: Saar-Wirtschaft soll von neuer Initiative gestärkt werden

Verwendete Quellen:
- eigene Artikel

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