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Saarbrücken: Ehepaar tot in eigener Wohnung aufgefunden

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Zu dem Fund der toten Personen war es auf dem Saarbrücker Rodenhof gekommen. Foto: BeckerBredel

Was genau hat sich in einer Wohnung auf dem Saarbrücker Rodenhof abgespielt? Das soll unter anderem eine Obduktion klären. Zuvor war der Polizei am Freitagabend (7. August 2020) laut "SZ" ein Leichenfund gemeldet worden.

Die ersten Erkenntnisse

Den Einsatzkräften zufolge sehen die ersten Erkenntnisse wie folgt aus: Eine 68 Jahre alte Frau habe sich in der gemeinsamen Wohnung um ihren 73-jährigen, pflegebedürftigen Ehemann gekümmert. Dort sei die Frau kollabiert und verstorben.

Einige Zeit später soll der Ehemann ebenfalls verstorben sein. Nach eigener Angabe gehen die Ermittler nicht von einer Straftat aus, dafür gebe es keine Hinweise. Derzeit spreche vieles dafür, "dass die Frau einen medizinischen Notfall hatte und der Ehemann aufgrund der nun fehlenden Versorgung seinerseits ums Leben kam", schreibt die "SZ".

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung

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Patryk Kubek

Quiz: Das Saarland von oben - Experten-Edition

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Foto: Google Earth/Geobasis-DE/BKG.

Hier findest du unser erstes "Saarland von oben"-Quiz

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Familienbesuch im Kulturpark Bliesbruck-Reinheim: Natur und Geschichte im Herzen der Biosphäre

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Familie Schorr mit Hund Lotta und Gästeführerin Katrin Gruber Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Der Startpunkt der Tour durch den Kulturpark war bei Familie Schorr, bestehend aus Mutter Isabel, den beiden Kindern Milli und Fenja sowie dem Familienhund Lotta schnell gefunden: Das Grab der Fürstin von Reinheim. Schnell noch die Tickets am Eingang des Museums kaufen und schon kann es losgehen. Das besondere: Mit den Tickets können die musealen Bereiche sowohl auf der deutschen als auch auf der französischen Seite des Kulturparks besucht werden, ganz im Sinne des europäischen Miteinanders, das hier an jeder Ecke spürbar ist. Das Außengelände ist jederzeit frei zugänglich. Auch Hunde sind gern gesehene Gäste im Freigelände, natürlich angeleint. In den musealen Bereichen haben sie hingegen keinen Zutritt.

Das Fürstinnengrab und die beeindruckende Geschichte des Bliesgaus 

Bis zum 31.Oktober wird die Ausstellung "Der Bliesgau. Natur- Menschen - Geschichte" im Foyer des Fürstinnengrabes gezeigt. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, alles über den Lebensstil und die Geschichte des Bliesgaus zu erfahren. Interessiert betrachtet auch Familie Schorr die Kleidung, die die Menschen damals für die Arbeit auf dem Feld trugen und auch die Nachbildung eines Pflugs stößt auf reges Interesse. Ganz besonders spannend ist für sie jedoch die Tatsache, dass die Bewohner des Bliesgaus in 200 Jahren siebenmal die Nationalität gewechselt haben “Es ist extrem beeindruckend, wie viel europäische Geschichte sich im Bliesgau abgespielt hat, schwärmt die 15-jährige Milli.

Nach dem Besuch der Ausstellung gelangt die Familie schließlich in die Grabkammer der Fürstin. Zu Ihrer Überraschung sind sie allerdings nicht allein, sondern eine gewandete Dame wartet auf die Familie. Katrin Gruber ist regelmäßig als Gästeführerin tätig und hat sich extra in Schale geworfen, um die Familie zu begleiten. Sie erzählt, dass es sich bei dem Fürstinnengrab um eine Nachbildung handelt.“Der ursprüngliche Fundort  ist eine Kiesgrube, die heute in einem kleinen Weiher liegt und sich unweit des 1999 rekonstruierten und begehbaren Grabes befindet. Hier entdeckten Arbeiter im Jahr 1954 einen Griff von einem Spiegel, was den Anfang für die zahlreichen keltisch-römischen Entdeckungen bildete” erzählt sie.  

Fürstinnengrab & Ausstellung "Der Bliesgau"

Aussicht über das gesamte Areal 

Im Anschluss führt Katrin Gruber die Familie weiter zu einem  Aussichtshügel, von dem sich das gesamte Areal bis nach Frankreich, überblicken lässt. Hierbei  erklärt sie, weshalb man sich nach der Entdeckung der Grundsteine dagegen entschieden hat, die römische Villa vollständig nachzubauen. “Man hat sich damals dafür entschieden, das Areal weitgehend so zu lassen wie es ist, um ein Gelände zu schaffen, auf dem das historische  im Vordergrund steht”. Darüber hinaus berichtet sie von in Bliesbruck kursierenden Geschichten, wonach bereits weit vor den folgenreichen Ausgrabungen zahlreiche Bauern auf der französischen Seite Steine entdeckt hatten,  und diese unter anderem für ihre Häuser nutzten, ohne zu wissen um welch historische Schätze es sich dabei handelte. 

Auch Familie Schorr ist von dem Aussichtspunkt begeistert. “Es ist der perfekte Ort, um sich ein Bild vom Areal zu machen oder um einfach die wunderschöne Aussicht zu genießen”, sagt die zwölfjährige Fenja begeistert. Was den Kindern vom Aussichtspunkt sofort ins Auge sticht, ist das keltische Dorf, welches unweit der römischen Grundsteine frei interpretiert angelegt wurde. Die nächste Station war also schnell gefunden. 

Aussichtspunkt mit Blick auf den Kulturpark

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Auf dem Weg zum keltischen Dorf entdeckt die Familie aber noch einen weiteren spannenden Ort: Den Kräutergarten der römischen Villa. Hier lassen sich zahlreiche Kräuter und Pflanzen begutachten und die verschiedensten Düfte erraten. Als die Gruppe im keltischen Dorf angelangt, steht erstmal eine wohlverdiente Pause an. Inmitten des keltischen Dorfes genießt die Familie Ihr Picknick und lässt die Seele baumeln. Gästeführerin Katrin Gruber erzählt, dass die Römer das Territorium der hiesigen Kelten eroberten. “Das ist sicher schwer gewesen, aber in diesem Zusammenhang kamen die Kelten in den Genuss diverser Annehmlichkeiten, beispielsweise die der Nutzung einer Fußbodenheizung“, erklärt sie. Das Keltendorf eignet sich zudem hervorragend für Kindergeburtstage. Die beiden Mädchen sind restlos begeistert: “Hier bekommen wir einen Eindruck davon, wie das Leben damals war”.

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Grillen mitten im Kulturpark

Weiter geht es zum Grillplatz mitten im Kulturpark. Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Parks und zuständig für Tourismus und Veranstaltungen, erklärt: “Jeder ist herzlich dazu aufgerufen, sich hier niederzulassen und den Tag zu genießen, ob beim Picknicken auf den Wiesen oder dem Grillen am Grillplatz. Das lässt sich Familie Schorr natürlich nicht zweimal sagen und begibt sich prompt auf die Suche nach passendem Feuerholz. Große Hilfe hatten sie dabei von ihrem Hund, der seine gesammelten Stöckchen aber nicht ganz so bereitwillig wieder abgibt. Schließlich freut sich die Familie schon auf den Abschluss des Tages: Das Essen in der Römischen Taverne. 

Grillen im Kulturpark

Speisen wie die Römer in der Taverne

Auf der Terrasse der Taverne lässt die Familie ihren Tag  gemütlich ausklingen. Kulinarisch können sich Besucher hier über römische Spezialitäten wie eine römische Brotzeit freuen, aber auch klassische Gerichte, wie beispielsweise Pizza, werden angeboten. Betreut wird die Taverne von dem CJD Homburg, ein soziales Unternehmen, das Jugendlichen mit Handicap eine berufliche Perspektive bietet. “Mit jeder Bestellung tut man somit etwas Gutes”, schwärmt Mutter Isabel. Bei der Essensauswahl entscheidet sich die Familie für eine römische Brotzeit sowie zwei Pizzen für die Kinder. Ein gelungener und vor allem leckerer Tagesabschluss. 

Speisen wie die Römer in der Taverne

Deutsch-französische Völkerverständigung im Vordergrund

Während des Essens nutzt die Familie die Gelegenheit und lässt ihren Besuch noch einmal Revue passieren. Der Höhepunkt für Isabel Schorr war zweifelsohne das Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen “Es gibt nur wenige Orte, an denen keltisch-römische Geschichte und die deutsch-französische Freundschaft derart spürbar sind wie hier”, schwärmt sie. Laura Rekowski vom Kulturpark hebt diese Besonderheit nochmals hervor und betont, dass die deutsch-französische Grenze mitten durch den Kulturpark verläuft. “Dementsprechend pflegen wir hier auch ein intensives Miteinander und bieten sowohl Führungen in deutscher als auch in französischer Sprache an", erzählt sie. Für die zwölfjährige Fenja war das Fürstinnengrab der Höhepunkt des Tages “Es ist unglaublich, mit wie vielen Schätzen die Fürstin damals begraben wurde”, sagt sie beeindruckt. Ihre Schwester Milli plant derweil bereits ihren nächsten Besuch, möchte das nächste Mal aber mit dem Fahrrad nach Reinheim fahren. “Ich fahre sehr gerne Fahrrad und habe gehört, dass es zahlreiche Fahrradstrecken hierher gibt”, freut sich die 15-Jährige. Auch Laura Rekowski erzählt, dass zahlreiche Gäste mit dem Fahrrad in den Kulturpark kommen. “Über den Bliestal-Freizeitweg, der Teil des Bliesgau-Radweges ist oder von Saargemünd kommend einen Teil des Blies-Glan-Radweges fahren, gibt es viele Möglichkeiten, mit dem Drahtesel hier herzukommen. Aber auch Wanderer und Spaziergänger kommen gern, ergänzt sie. Alles in allem sei das Publikum im Kulturpark bunt gemischt “Es kommen viele Familien zu Besuch, die den autofreien Park genießen, aber auch zahlreiche Gäste, die einfach abschalten und ein paar ruhige Stunden hier verbringen möchten. Und natürlich kommen auch alle Kultur- und Geschichtsinteressierten auf ihre Kosten”, sagt Laura Rekowski abschließend. 

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Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Kulturparks (Veranstaltungen und Tourismus) Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2
66453 Gersheim-Reinheim 
Tel. +49 (0) 6843 900211
info@europaeischer-kulturpark.de 
Website: www.europaeischer-kulturpark.de 
Der Kulturpark auf Facebook

Öffnungszeiten 
15. März bis 31. Oktober 
Montag bis Freitag 10:00 bis 17:00 
Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00
1.Mai geschlossen

 

 

 

 

 

 

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Mehr als 150 Feuerwehrkräfte rücken zu großem Flächenbrand in Nonnweiler aus

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Zahlreiche Einsatzkräfte kümmerten sich um den Brand in Nonnweiler. Foto: Florian Blaes

Feuer auf Feld

Laut eines Pressesprechers war in Nonnweiler ein Landwirt zunächst mit Arbeiten auf einem Feld beschäftigt. Beim Abfahren auf einen landwirtschaftlichen Weg stellte der Mann den Brand der Rundballenpresse fest, in der er unterwegs war. Währenddessen habe sich hinter ihm bereits Feuer auf dem Getreidefeld ausgebreitet. Das berichtet "News-Trier".

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Weitere Aufnahme des Einsatzes. Foto: Florian Blaes

An mehreren Stellen begannen mit dem Eintreffen der Feuerwehr die Löscharbeiten. Unter anderem musste eine brennende Bäume- und Heckenlandschaft abgelöscht werden. Darüber hinaus kümmerten sich die Einsatzkräfte um die Rundballenpresse selbst.

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Hier zu sehen: die beschädigte Rundballenpresse. Foto: Florian Blaes

Feuerwehrmann kollabiert

Nach Angabe des Medienberichts kollabierte während der Maßnahmen ein Feuerwehrmann. Er sei vom Rettungsdienst vor Ort betreut und erstversorgt worden. Darüber hinaus wurde die sogenannte Katastrophenschutz-Komponente des Rettungsdienstes zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Wasser alarmiert, so "News-Trier".

Einsatz erfolgreich beendet

Nach mehreren Stunden konnten die Feuerwehrleute den Einsatz erfolgreich beenden. Vor Ort befanden sich laut des Medienberichts mehr als 150 Kräfte der Feuerwehr Nonnweiler und aller Löschbezirke, die Komponenten "Waldbrand" und "Wasserversorgung" des Landkreises sowie das DRK.

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Nach mehreren Stunden beendeten die Feuerwehrleute den Einsatz. Foto: Florian Blaes

Verwendete Quellen:
- news-trier.de

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Das sind die beliebtesten Bäckereien im Saarland

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Die beliebteste Bäckerei des Saarlandes befindet sich der Auswertung zufolge in Saarbrücken. Symbolfoto: Pixabay

Das Gourmet-Magazin "falstaff" hatte seine User gefragt: Wo befinden sich eigentlich eure Lieblingsbäckereien? Insgesamt 4.000 Nominierungen seien eingegangen, darunter auch Vorschläge aus dem Saarland. Nun liegen die Ergebnisse der einzelnen Bundesländer vor. Mehr als 35.000 Mal sei abgestimmt worden.

Die beliebtesten Bäckereien im Saarland

Für das kleinste Flächenland der Bundesrepublik ging aus dem Voting von "falstaff" eine Top-3-Liste hervor. Demnach sind das, zumindest den Usern zufolge, die beliebtesten Bäckereien im Saarland:

Übrigens: Ein Blick auf die deutschlandweite Liste zeigt, dass hierzulande echtes Backhandwerk geschätzt wird. Selbstbedienungsbäckereien sowie "Mainstream"-Backstuben haben laut Auswertung kaum eine Chance bei den Konsumentinnen und Konsumenten. Bei den rheinland-pfälzischen Nachbarn gewannen "Die Brotpuristen" (Speyer/Landau/Neustadt).

Verwendete Quellen:
- "falstaff"-Verlag

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Bostalsee in Bosen wegen Überfüllung geschlossen - Keine Anreisen mehr erwünscht

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Hier zu sehen: der Bostalsee in Bosen. Foto: Wikimedia Commons/Tourist-Information Sankt Wendeler Land/CC3.0-Lizenz (Foto unbearbeitet)

Wegen Überfüllung ist der Bostalsee derzeit für neu anreisende Besucher geschlossen. Aus einer Mitteilung des Freizeitzentrums gehe hervor, dass die Kapazitäten für das Strandbad erschöpft seien. Darüber hinaus gebe es keine freien Parkplätze mehr. Zuerst hatte "News-Trier" darüber berichtet.

Keine Anreisen mehr

Nach Angabe des Medienberichts bitten die Verantwortlichen aktuell darum, dass keine neuen Badegäste mehr anreisen. 1.150 Menschen würden sich derzeit im Bad aufhalten. Zudem befinden sich 850 weitere Personen in der Warteschlange (Wartezeit: etwa eineinhalb Stunden), so "News-Trier". 2.000 Badegäste seien für das Bad maximal zugelassen.

Gäste, die sich bereits im Bad befinden, müssen auf folgende Corona-Regelungen achten:

Verwendete Quellen:
- news-trier.de
- Verwendetes Foto: Wikimedia Commons/Tourist-Information Sankt Wendeler Land/CC3.0-Lizenz (Foto unbearbeitet)

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Corona-Lockerung ab morgen: Mehr Teilnehmer bei Veranstaltungen im Saarland erlaubt

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Bei Konzerten, Festen und anderen Veranstaltungen im Saarland sind ab Montag (10. August 2020) mehr Besucher erlaubt. Symbolfoto: Pixabay

Mehr Besucher bei Veranstaltungen ab Montag

Ab Montag (10. August 2020) sind bei Festen, Konzerten und weiteren Events, die im Saarland im Freien stattfinden, bis zu 900 Personen erlaubt. In geschlossenen Räumen dürfen sich 450 Personen aufhalten. Die Beschränkungen werden in zwei Wochen weiter gelockert. 

Nächste Stufe ab 24. August

Die Zahl der Besucher wird am 24. August 2020 weiter gelockert (letzte Stufe des Plans). Dann dürfen laut der Regelung an Events, die draußen stattfinden, bis zu 1.000 Personen teilnehmen. Bei Indoor-Veranstaltungen sind bis zu 500 Gäste erlaubt.

Meldung an die Polizei bei mehr als 20 Personen

Für alle Veranstaltungen gilt weiterhin: Bei mehr als 20 Anwesenden muss das Event der Ortspolizei gemeldet werden. Die Maßnahme soll die Kontaktverfolgung erleichtern. Die Gäste müssen außerdem einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Zudem sollten infektionsschutzrechtliche Auflagen beachtet werden.  

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Saar-Landesregierung

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Mann (80) bei Unfall mit E-Scooter in Saarlouis lebensgefährlich verletzt

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Der 80-Jährige war auf einem E-Scooter unterwegs. Symbolfoto: Polizei Olpe/Presseportal

Am Freitag gegen 22.23 befuhr ein 80-jähriger Mann mit seinem E-Scooter den Gehweg einer Nebenstraße in Saarlouis-Lisdorf. Dabei kam er der Polizei zufolge ohne Fremdeinwirkung zu Fall. "Hierbei verletzte er sich lebensgefährlich", heißt es in einer Mitteilung.

Nach Angabe der Einsatzkräfte in Saarlouis trug der Mann bei der E-Scooter-Fahrt keinen Helm. Er wurde nach einer notärztlichen Versorgung mit Verdacht auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus verbracht, so die Polizei abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 09.08.2020

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (10. bis 16. August 2020)

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Im Saarland finden auch kommende Woche wieder Geschwindigkeitskontrollen statt. Hier stehen die Blitzer vom 10. bis 16. August. Symbolfoto: David-Wolfgang Ebener/dpa

In der Zeit von Montag, 10. August 2020, bis Sonntag, 16. August 2020, führt die saarländische Polizei an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durch:  

Montag, 10.08.2020

- L174 im Bereich Merzig
- B423 zwischen Homburg und Blieskastel
- A6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem Autobahnkreuz Neunkirchen

Dienstag, 11.08.2020

- Homburg
- L151 im Bereich Wadern
- A8 zwischen der Anschlussstelle Heusweiler und dem Autobahnkreuz Neunkirchen

Mittwoch, 12.08.2020

- L158 im Bereich Losheim
- B41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
- A620 zwischen dem Autobahndreieck Saarlouis und dem Autobahndreieck Saarbrücken

Donnerstag, 13.08.2020

- St. Wendel
- B10 zwischen Eppelborn und Neububach
- B41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
- A8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der Anschlussstelle Merzig

Freitag, 14.08.2020

- L157 im Bereich Weiskirchen
- A8 zwischen dem Autobahndreieck Saarlouis und der Anschlussstelle Heusweiler
- A62 zwischen dem Autobahndreieck Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Samstag, 15.08.2020

- Ottweiler
- A1 zwischen der Anschlussstelle Tholey und der Anschlussstelle Illingen

Sonntag, 16.08.2020

- B51 zwischen Saarbrücken und der Landesgrenze zu Frankreich
- A620 zwischen dem Autobahndreieck Saarlouis und dem Autobahndreieck Saarbrücken

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes, 04.08.2020

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Kassiererin bei Ladendiebstahl in Völklingen mit Messer bedroht

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Der Unbekannte hatte die Kassiererin mit einem Messer bedroht. Symbolfoto: Fotolia

Die Polizei hat den Vorfall in Völklingen-Luisenthal wie folgt geschildert: Ein Unbekannter betrat am Freitagabend (7. August 2020) eine Aldi-Filiale und steckte sich zunächst eine Flasche Gin in die Gesäßtasche. An der Kasse legte er lediglich diverse Kleinartikel auf das Kassenband. 

Mann zieht Messer

Als die Kassiererin den Mann auf die Flasche ansprach, zog der Unbekannte unvermittelt ein Springmesser und bedrohte die Frau damit. "Diese flüchtet sofort in die Büroräumlichkeiten und informiert den Filialleiter", so die Polizei. Zuvor gelang es der Mitarbeiterin noch, die Ausgangstür zu verschließen. 

Anschließend zerschlug der Täter die Glasfassung der Tür und setzte zur Flucht an. Der Filialleiter folgte und stellte den Mann jedoch. Und nicht nur das: Ebenso gelang es ihm, dem Täter das Messer aus der Hand zu schlagen. Nach einem kurzen Gerangel konnte der Täter letztlich doch flüchten, teilten die Einsatzkräfte mit.

Personenbeschreibung

Bei der Flucht verlor der Unbekannte ein Handy und eine Armbanduhr. Folgende Beschreibung des Mannes liegt der Polizei zufolge vor:

- 30 bis 40 Jahre alt
- dünne Statur
- kurze Haare
- ungepflegte Erscheinung
- trug Jeans in Dreiviertel-Länge, ein grünes T-Shirt und Sportschuhe

Hinweise an die Polizeiinspektion Völklingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 09.08.2020

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Suche nach vermisster Person im Stausee Losheim wegen Missverständnis

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Am Losheimer Stausee war es zu der Suchaktion gekommen. Archivfoto: Pixabay

Gegen 16.00 Uhr hatte die Polizeiinspektion Nordsaarland nach eigener Angabe erfahren: Ein Rettungshubschrauber befindet sich auf dem Anflug zum Stausee Losheim. Der Grund: eine Person werde im See vermisst.

Suchaktion

Vor Ort nahmen Beamtinnen und Beamte gemeinsam mit der DLRG erste Ermittlungen auf. "Der Rettungshubschrauber überflog das Gewässer um nach einer hilflosen, leblosen Person zu suchen", teilte die Polizei mit. Rettungsboote suchten ebenfalls die Wasseroberfläche ab.

Missverständnis

Wie sich später herausstellte, war der mutmaßlich Vermisste die ganze Zeit über wohlauf. Zwischen seiner Frau und ihm hatte es lediglich ein Missverständnis gegeben.

Die Polizei schilderte das wie folgt: "Eine 40-jährige Frau war mit ihrem 44-jährigen Ehemann im See schwimmen. Die 40-Jährige kehrte in der Mitte des Sees um, da ihre Kräfte nachließen. Sie nahm an, dass ihr Mann dies mitbekommen und ihr Zurufen gehört hatte. Dem war aber nicht so. Zeitgleich hatte der 44-Jährige seiner Frau zugerufen, dass er den See durchschwimme und dann zu Fuß wieder zurückkomme.

Sachverhalt aufgeklärt

"Am Ufer angekommen, vermisste die Frau ihren Mann und setzte die Rettungskette in Gang", heißt es in der Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland. Aufgeschreckt durch die hektischen Aktivitäten rund um den Liegeplatz sowie den Rettungseinsatz, lief der 44-Jährige schließlich zurück und klärte den Sachverhalt auf.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 09.08.2020

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Gesundheitsministerium meldet 10 weitere Corona-Neuinfektionen im Saarland

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Im Saarland sind bislang 174 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Symbolfoto: Peter Kneffel/dpa-Bildfunk

Derzeit sind 71 Menschen im Saarland akut an Covid-19 erkrankt. Die Gesamtzahl der Infizierten hierzulande steigt um 10 auf 2.898 Fälle. Das meldete das saarländische Gesundheitsministerium mit Stand von Samstag (8. August 2020), 18.00 Uhr. 

2.653 Personen genesen

Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt weiterhin bei 174. Derweil gelten 2.653 Menschen als genesen, das sind zwei mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden 7 stationär behandelt (keine Veränderung gegenüber dem Vortag). Davon liegt eine Person auf der Intensivstation (ebenso keine Veränderung gegenüber dem Vortag).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.247 (+2 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 580 (+2)
Saarpfalz-Kreis: 375 (+3)
Landkreis Neunkirchen: 282 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 236 (+1)
Landkreis St. Wendel: 178 (+2)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 08.08.2020
- eigene Recherche

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Badeunfall in der Mosel: Mann (45) ertrunken

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Zu dem Badeunfall war es in der Mosel gekommen. Symbolfoto: Wikimedia Commons/Henk Monster/CC3.0-Lizenz (Fotoausschnitt gewählt)

Am Samstagabend hatte ein 45-jähriger Lkw-Fahrer mit drei Kollegen ein Bad in der Mosel bei Mertert/Luxemburg genommen. Nachdem der Mann nicht mehr aufgetaucht war, verständigten seine Kollegen die Polizei. Das berichtet "L'essentiel".

In der Folge kam es zu einer Suchaktion nahe dem Hafenbecken in Mertert sowie der Umgebung. Nach einer Stunde fanden Taucher schließlich den leblosen Körper des 45-Jährigen in der Nähe der Badestelle, heißt es abschließend im Medienbericht.

Verwendete Quellen:
- L'essentiel
- Foto: Wikimedia Commons/Henk Monster/CC3.0-Lizenz (Fotoausschnitt gewählt)

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FAQ zur Corona-Testpflicht: Kosten, Kontrollen und mehr

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Seit Samstag gilt die Corona-Testpflicht für Einreisende aus internationalen Risikogebieten bei der Rückkehr nach Deutschland. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Sebastian Kahnert

Seit wann gibt es die Testpflicht?

Seit dem gestrigen Samstag (8. August 2020) gilt im Kampf gegen das Coronavirus eine Testpflicht für Urlauber.

Wer muss sich testen lassen?

Die Pflicht gilt für Urlauber, die aus Ländern mit vielen Infizierten zurückkommen. Damit gemeint sind Risikogebiete. Eine Ausnahme gilt für Rückkehrer, die schon bei der Einreise ein aktuelles negatives Test-Ergebnis vorweisen können. Die Testung darf höchstens 48 Stunden vor der Abreise erfolgen; das Ergebnis muss in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.

Welche Länder gelten als Risikogebiete?

Das geht aus einer Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Sie umfasst etwa 130 Staaten von Ägypten über Russland bis zu den USA. Aus der EU sind unter anderem aktuell Luxemburg, die belgische Provinz Antwerpen und die spanischen Regionen Aragón, Katalonien sowie Navarra auf der Liste.

Zentrales Kriterium ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat. Diese Einstufung als Risikogebiet ist nicht gleichbedeutend mit Reisewarnungen, die das Auswärtige Amt für Länder ausspricht.

Wo erfolgen die Tests?

Wenn möglich, sollten sich Rückkehrer ohne Test gleich an Flughäfen, Bahnhöfen und Häfen testen lassen - oder später in anderen Testzentren und Praxen ihres Ortes. Teststellen soll man auch unter der ärztlichen Servicetelefonnummer 116 117 erfragen können.

Bis wann muss der Test erfolgen?

Den Test muss man nach Aufforderung des Gesundheitsamts binnen 14 Tagen nach der Einreise machen - und in Quarantäne bleiben, bis das Ergebnis da ist. In der Regel dauert es laut Angabe des Gesundheitsministeriums 24 bis 48 Stunden.

Ein positives Ergebnis meldet das Labor direkt an das Gesundheitsamt, und man muss für bis zu 14 Tage in Quarantäne. Ein negatives Ergebnis heißt in den meisten Bundesländern, dass keine häusliche Quarantäne mehr nötig ist.

Kostet ein Test etwas?

Alle Tests bei der Rückkehr nach Deutschland kosten Reisende bis zu 72 Stunden nach der Einreise nichts - egal, aus welchem Land man kommt. Um glaubhaft zu machen, dass man im Ausland war, kann man etwa einen Boarding-Pass, ein Ticket, eine Hotelrechnung oder andere Nachweise vorlegen.

In Urlaubsländern sind Kosten für Tests, die Reisende selbst zahlen müssen, unterschiedlich hoch. In der Türkei werden beispielsweise 15 bis 30 Euro fällig.

Wie erfährt das Gesundheitsamt von einem negativen Testergebnis?

Negative Testergebnisse werden nicht von den Laboren an die Gesundheitsämter gemeldet. Ein negatives Testergebnis müssen Reisende, die aus einem Risikogebiet kommen, daher selbst mit der vom Arzt ausgestellten Testbescheinigung auf Anforderung gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle nachweisen. Ein positives Ergebnis meldet das Labor direkt an das Gesundheitsamt, und man muss für bis zu 14 Tage in Quarantäne.

Gibt es Bußgelder?

Die kurze Antwort: Ja, gibt es. Falls Einreisende aus Risikogebieten auf Aufforderung keinen Test dulden, drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro - die Höhe soll aber verhältnismäßig festgelegt werden.

Erfolgen Kontrollen?

Bei Rückkehrern per Auto sollen in Grenznähe Stichproben-Kontrollen gemacht werden können.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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46-Jähriger verbrennt Grünschnitt in Weiskirchen - Strafverfahren wegen Brandgefahr eingeleitet

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Der Mann hatte Grünschnitt verbrannt und die Stelle unbeaufsichtigt gelassen. Symbolfoto: Presseportal/Polizei

Am gestrigen Samstagabend (8. August 2020) rückte die Feuerwehr Weiskirchen zu einem Brand aus. "Ein 46-Jähriger hatte hinter seinem Wohnanwesen ein Feuer entfacht, um dort Grünschnitt zu verbrennen", schilderte die Polizeiinspektion Nordsaarland.

Wiesenbrand verursacht

Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannte bereits die umliegende Wiese. Der Verursacher des Feuers war der Polizei zufolge nicht anwesend, sodass ein Gartentor aufgebrochen werden musste, um an den Brandherd zu gelangen. Anschließend konnte die Feuerwehr den Brand ablöschen.

Nach Angabe der Einsatzkräfte befindet sich nur unweit der Brandstelle ein etwa 100 bis 200 Meter Fichtenstand sowie weitere Bäume. Ein Hinweis der Feuerwehr: Bei der aktuell herrschenden großen Trockenheit besteht die Waldbrandstufe 4 und die Wiesenbrandwanstufe 5.

Strafverfahren eingeleitet

"Gegen den Verantwortlichen wurde ein Strafverfahren - Herbeiführen einer Brandgefahr - eingeleitet", so die Polizei abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 09.08.2020

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag

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Am heutigen Sonntag ein beliebtes Ausflugsziel im Saarland: der Bostalsee. Archivfoto: Pixabay

Corona-Lockerung ab morgen

Ab dem morgigen Montag (10. August 2020) greift im Saarland eine neue Stufe des Plans für Veranstaltungen. Sie erlaubt eine höhere Besucherzahl bei Events. Mehr dazu: "Corona-Lockerung ab morgen".

FAQ zur Corona-Testpflicht: Kosten, Kontrollen und mehr

Nach und nach neigen sich die Ferien dem Ende. Für Heimkehrer aus vielen Urlaubsregionen heißt das: Koffer packen und einen Corona-Test machen. Doch wie läuft das alles ab? Wer trägt die Kosten? Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir hier zusammengefasst: "FAQ zur Corona-Testpflicht".

Überfüllung am Bostalsee

Am heutigen Sonntagmittag baten die Verantwortlichen darum, dass keine neuen Gäste mehr zum Bostalsee anreisen sollen. Der Grund: die Kapazitäten seien erschöpft. Der Artikel dazu: "Überfüllung am Bostalsee".

Blitzer im Saarland

Die Polizei hat für die kommende Woche (10. bis 16. August 2020) Tempo-Kontrollen an verschiedenen Orten im Saarland angekündigt. Hier stehen die Blitzer: "Blitzer im Saarland".

Saarbrücken: Ehepaar tot in eigener Wohnung aufgefunden

In Saarbrücken hat es zwei Todesfälle gegeben. Bei den verstorbenen Personen handelt es sich um ein Ehepaar. Die bisherigen Erkenntnisse der Polizei: "Ehepaar tot in eigener Wohnung aufgefunden".

Suche nach vermisster Person im Stausee Losheim wegen Missverständnis

Erst kürzlich hat sich am Stausee Losheim eine Suche nach einer vermissten Person ereignet. Letztlich konnte der Sachverhalt geklärt werden; der gesuchte 44-Jährige ist wohlauf. Ein Missverständnis zwischen seiner Frau und ihm sorgte für den Einsatz. Mehr: "Suche nach vermisster Person im Stausee Losheim".

Weitere Blaulicht-Meldungen:
- Dudweiler: 55-Jähriger will mit Falschgeld bezahlen
- 46-Jähriger verbrennt Grünschnitt in Weiskirchen - Strafverfahren wegen Brandgefahr eingeleitet
- Kassiererin bei Ladendiebstahl in Völklingen mit Messer bedroht
- Mann (80) bei Unfall mit E-Scooter in Saarlouis lebensgefährlich verletzt
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Das sind die beliebtesten Bäckereien im Saarland

Wo genau befinden sich in Deutschland eigentlich die beliebtesten Bäckereien? Mit dieser Frage hat sich das Gourmet-Magazin "falstaff" beschäftigt. Nun liegen die Ergebnisse für die einzelnen Bundesländer vor. Für das Saarland kam eine Top-3-Liste zustande: "Das sind die beliebtesten Bäckereien im Saarland".

Verwendete Quellen:
- eigene Artikel

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