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Umweltminister Jost will "Saarbrücker Urwald" verdoppeln

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Die Fläche des Saarbrücker Urwalds soll sich nach der Wunschvorstellung von Umweltminister Jost innerhalb von fünf Jahren verdoppeln. Symbolfoto:

Jost: Saarbrücker Urwald soll verdoppelt werden

Umweltminister Reinhold Jost hat angekündigt, dass er die Fläche des "Urwalds vor den Toren der Stadt" in und um Saarbrücken innerhalb der nächsten fünf Jahre verdoppeln möchte. Das etwa 1.000 Hektar große Wildnisgebiet, das bereits seit dem Jahr 2002 sich selbst überlassen und nicht mehr bewirtschaftet wird, soll auf 2.000 Hektar vergrößert werden. 

Projekt soll wissenschaftlich begleitet werden

Ziel sei es, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten und dabei bessere Erkenntnisse über die relativ ungestörte Entwicklung von Waldökosystemen zu erhalten, sagte Jost am heutigen Mittwoch (12. August 2020). Der Umweltminister erklärte, er wolle dies als weiteren Beleg dafür nehmen, "wie wichtig es ist, dieses Thema der Wildnisgebiete anhand von großen zusammenhängenden Flächen zu beobachten, ohne dabei aber eine weiterhin naturnahe Waldbewirtschaftung in anderen Flächen außer Acht zu lassen".

Saarland soll Vorbild für andere Bundesländer sein

Nach der Wunschvorstellung von Jost könnte das Saarland damit zum Vorbild für andere Bundesländer werden. Unsere Region könne laut Jost "auch hier wieder ein Leuchtturm mit Blick auf unsere Arbeit bundesweit sein" - wie auch schon bei 20 Prozent Ökolandbau in der Landwirtschaft oder 75 Prozent Laubwaldanteil zur Schaffung klimaresistenter Wälder.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Klage gegen Islamunterricht an Grundschulen im Saarland abgewiesen

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Das Verwaltungsgericht in Saarlouis wies die Klage gegen den Islamunterricht an Grundschulen ab. Symbolfotos: phrontis/CC BY-SA 3.0 & Frank Rumpenhorst/dpa-Bildfunk

An vier Grundschulen im Saarland wurde als Modellprojekt der Islamunterricht eingeführt. Der Kläger, ein deutscher Jude, wollte dies als rechtswidrigen Verwaltungsakt feststellen und verbieten lassen. Das saarländische Verwaltungsgericht wies die Klage jedoch ab. Es fehle die Klagebefugnis, da keine eigene Rechtsbetroffenheit oder -verletzung ersichtlich sei. Das berichtet die Presseagentur "AFP" am heutigen Mittwoch (12. August 2020). 

Kläger bemängelt Benachteiligung von Juden

Der Kläger hatte argumentiert, dass er als Jude betroffen sei, da es im Saarland keine Förderung der jüdischen Religionsgemeinschaft gebe. Die Steuergelder von Christen, Juden und nicht religiösen Menschen würden für das Modellprojekt missbraucht. 

Moscheenverband sei ein Machtinstrument von Erdogan

Zudem soll der jüdische Kläger den Moscheeverband Ditib angeprangert haben. Dieser sei ein "verlängertes Machtorgan" des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan "der so nach Deutschland hineinregiere". Die zugehörigen Moscheen seien bereits als antijüdischer und antiisraelischer "Hetzbetrieb" bundesweit aufgefallen.

Verwaltungsgericht sieht keine Verletzung der Rechte

Das Verwaltungsgericht dagegen erwiderte, dass ideelle oder wirtschaftliche Interessen nicht für eine Klagebefugnis ausreichten. Diese setze eine (zumindest mögliche) Verletzung der eigenen Rechte voraus. Die Einrichtung eines Religionsunterrichtes könne nicht "per se verfassungswidrig sein", wenn sich sogar ein Anspruch auf einen dem eigenen Glauben entsprechenden Unterricht ergebe. 

Die Beteiligten haben die Möglichkeit, in dem Fall in Berufung zu gehen.

Verwendete Quellen:
- AFP-Presseagentur/ Stuttgarter Nachrichten
- Foto Verwaltungsgericht: phrontis/CC BY-SA 3.0

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Familienbesuch im Kulturpark Bliesbruck-Reinheim: Natur und Geschichte im Herzen der Biosphäre

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Familie Schorr mit Hund Lotta und Gästeführerin Katrin Gruber Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Der Startpunkt der Tour durch den Kulturpark war bei Familie Schorr, bestehend aus Mutter Isabel, den beiden Kindern Milli und Fenja sowie dem Familienhund Lotta schnell gefunden: Das Grab der Fürstin von Reinheim. Schnell noch die Tickets am Eingang des Museums kaufen und schon kann es losgehen. Das besondere: Mit den Tickets können die musealen Bereiche sowohl auf der deutschen als auch auf der französischen Seite des Kulturparks besucht werden, ganz im Sinne des europäischen Miteinanders, das hier an jeder Ecke spürbar ist. Das Außengelände ist jederzeit frei zugänglich. Auch Hunde sind gern gesehene Gäste im Freigelände, natürlich angeleint. In den musealen Bereichen haben sie hingegen keinen Zutritt.

Das Fürstinnengrab und die beeindruckende Geschichte des Bliesgaus 

Bis zum 31.Oktober wird die Ausstellung "Der Bliesgau. Natur- Menschen - Geschichte" im Foyer des Fürstinnengrabes gezeigt. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, alles über den Lebensstil und die Geschichte des Bliesgaus zu erfahren. Interessiert betrachtet auch Familie Schorr die Kleidung, die die Menschen damals für die Arbeit auf dem Feld trugen und auch die Nachbildung eines Pflugs stößt auf reges Interesse. Ganz besonders spannend ist für sie jedoch die Tatsache, dass die Bewohner des Bliesgaus in 200 Jahren siebenmal die Nationalität gewechselt haben “Es ist extrem beeindruckend, wie viel europäische Geschichte sich im Bliesgau abgespielt hat, schwärmt die 15-jährige Milli.

Nach dem Besuch der Ausstellung gelangt die Familie schließlich in die Grabkammer der Fürstin. Zu Ihrer Überraschung sind sie allerdings nicht allein, sondern eine gewandete Dame wartet auf die Familie. Katrin Gruber ist regelmäßig als Gästeführerin tätig und hat sich extra in Schale geworfen, um die Familie zu begleiten. Sie erzählt, dass es sich bei dem Fürstinnengrab um eine Nachbildung handelt.“Der ursprüngliche Fundort  ist eine Kiesgrube, die heute in einem kleinen Weiher liegt und sich unweit des 1999 rekonstruierten und begehbaren Grabes befindet. Hier entdeckten Arbeiter im Jahr 1954 einen Griff von einem Spiegel, was den Anfang für die zahlreichen keltisch-römischen Entdeckungen bildete” erzählt sie.  

Fürstinnengrab & Ausstellung "Der Bliesgau"

Aussicht über das gesamte Areal 

Im Anschluss führt Katrin Gruber die Familie weiter zu einem  Aussichtshügel, von dem sich das gesamte Areal bis nach Frankreich, überblicken lässt. Hierbei  erklärt sie, weshalb man sich nach der Entdeckung der Grundsteine dagegen entschieden hat, die römische Villa vollständig nachzubauen. “Man hat sich damals dafür entschieden, das Areal weitgehend so zu lassen wie es ist, um ein Gelände zu schaffen, auf dem das historische  im Vordergrund steht”. Darüber hinaus berichtet sie von in Bliesbruck kursierenden Geschichten, wonach bereits weit vor den folgenreichen Ausgrabungen zahlreiche Bauern auf der französischen Seite Steine entdeckt hatten,  und diese unter anderem für ihre Häuser nutzten, ohne zu wissen um welch historische Schätze es sich dabei handelte. 

Auch Familie Schorr ist von dem Aussichtspunkt begeistert. “Es ist der perfekte Ort, um sich ein Bild vom Areal zu machen oder um einfach die wunderschöne Aussicht zu genießen”, sagt die zwölfjährige Fenja begeistert. Was den Kindern vom Aussichtspunkt sofort ins Auge sticht, ist das keltische Dorf, welches unweit der römischen Grundsteine frei interpretiert angelegt wurde. Die nächste Station war also schnell gefunden. 

Aussichtspunkt mit Blick auf den Kulturpark

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Auf dem Weg zum keltischen Dorf entdeckt die Familie aber noch einen weiteren spannenden Ort: Den Kräutergarten der römischen Villa. Hier lassen sich zahlreiche Kräuter und Pflanzen begutachten und die verschiedensten Düfte erraten. Als die Gruppe im keltischen Dorf angelangt, steht erstmal eine wohlverdiente Pause an. Inmitten des keltischen Dorfes genießt die Familie Ihr Picknick und lässt die Seele baumeln. Gästeführerin Katrin Gruber erzählt, dass die Römer das Territorium der hiesigen Kelten eroberten. “Das ist sicher schwer gewesen, aber in diesem Zusammenhang kamen die Kelten in den Genuss diverser Annehmlichkeiten, beispielsweise die der Nutzung einer Fußbodenheizung“, erklärt sie. Das Keltendorf eignet sich zudem hervorragend für Kindergeburtstage. Die beiden Mädchen sind restlos begeistert: “Hier bekommen wir einen Eindruck davon, wie das Leben damals war”.

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Grillen mitten im Kulturpark

Weiter geht es zum Grillplatz mitten im Kulturpark. Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Parks und zuständig für Tourismus und Veranstaltungen, erklärt: “Jeder ist herzlich dazu aufgerufen, sich hier niederzulassen und den Tag zu genießen, ob beim Picknicken auf den Wiesen oder dem Grillen am Grillplatz. Das lässt sich Familie Schorr natürlich nicht zweimal sagen und begibt sich prompt auf die Suche nach passendem Feuerholz. Große Hilfe hatten sie dabei von ihrem Hund, der seine gesammelten Stöckchen aber nicht ganz so bereitwillig wieder abgibt. Schließlich freut sich die Familie schon auf den Abschluss des Tages: Das Essen in der Römischen Taverne. 

Grillen im Kulturpark

Speisen wie die Römer in der Taverne

Auf der Terrasse der Taverne lässt die Familie ihren Tag  gemütlich ausklingen. Kulinarisch können sich Besucher hier über römische Spezialitäten wie eine römische Brotzeit freuen, aber auch klassische Gerichte, wie beispielsweise Pizza, werden angeboten. Betreut wird die Taverne von dem CJD Homburg, ein soziales Unternehmen, das Jugendlichen mit Handicap eine berufliche Perspektive bietet. “Mit jeder Bestellung tut man somit etwas Gutes”, schwärmt Mutter Isabel. Bei der Essensauswahl entscheidet sich die Familie für eine römische Brotzeit sowie zwei Pizzen für die Kinder. Ein gelungener und vor allem leckerer Tagesabschluss. 

Speisen wie die Römer in der Taverne

Deutsch-französische Völkerverständigung im Vordergrund

Während des Essens nutzt die Familie die Gelegenheit und lässt ihren Besuch noch einmal Revue passieren. Der Höhepunkt für Isabel Schorr war zweifelsohne das Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen “Es gibt nur wenige Orte, an denen keltisch-römische Geschichte und die deutsch-französische Freundschaft derart spürbar sind wie hier”, schwärmt sie. Laura Rekowski vom Kulturpark hebt diese Besonderheit nochmals hervor und betont, dass die deutsch-französische Grenze mitten durch den Kulturpark verläuft. “Dementsprechend pflegen wir hier auch ein intensives Miteinander und bieten sowohl Führungen in deutscher als auch in französischer Sprache an", erzählt sie. Für die zwölfjährige Fenja war das Fürstinnengrab der Höhepunkt des Tages “Es ist unglaublich, mit wie vielen Schätzen die Fürstin damals begraben wurde”, sagt sie beeindruckt. Ihre Schwester Milli plant derweil bereits ihren nächsten Besuch, möchte das nächste Mal aber mit dem Fahrrad nach Reinheim fahren. “Ich fahre sehr gerne Fahrrad und habe gehört, dass es zahlreiche Fahrradstrecken hierher gibt”, freut sich die 15-Jährige. Auch Laura Rekowski erzählt, dass zahlreiche Gäste mit dem Fahrrad in den Kulturpark kommen. “Über den Bliestal-Freizeitweg, der Teil des Bliesgau-Radweges ist oder von Saargemünd kommend einen Teil des Blies-Glan-Radweges fahren, gibt es viele Möglichkeiten, mit dem Drahtesel hier herzukommen. Aber auch Wanderer und Spaziergänger kommen gern, ergänzt sie. Alles in allem sei das Publikum im Kulturpark bunt gemischt “Es kommen viele Familien zu Besuch, die den autofreien Park genießen, aber auch zahlreiche Gäste, die einfach abschalten und ein paar ruhige Stunden hier verbringen möchten. Und natürlich kommen auch alle Kultur- und Geschichtsinteressierten auf ihre Kosten”, sagt Laura Rekowski abschließend. 

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Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Kulturparks (Veranstaltungen und Tourismus) Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2
66453 Gersheim-Reinheim 
Tel. +49 (0) 6843 900211
info@europaeischer-kulturpark.de 
Website: www.europaeischer-kulturpark.de 
Der Kulturpark auf Facebook

Öffnungszeiten 
15. März bis 31. Oktober 
Montag bis Freitag 10:00 bis 17:00 
Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00
1.Mai geschlossen

 

 

 

 

 

 

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dpa/lrs

Hans schließt höhere Strafen bei Corona-Verstößen nicht aus

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Hans (Mitte) besuchte am Dienstag die Corona-Teststation in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) schließt höhere Strafen bei Verstößen gegen Corona-Vorschriften für Abstand, Hygiene und Maskenpflicht nicht aus. "Insbesondere die Wirkung von Abstand und Alltagsmasken beruht auf Gegenseitigkeit – dafür müssen alle mitziehen", sagte Hans in Saarbrücken der Deutschen Presse-Agentur. Entscheidend sei die Akzeptanz der Bevölkerung. "Wenn die Appelle aber keine Früchte tragen, müssen wir sicherlich auch die Diskussion über höhere Strafen führen."

Mehrheit "sehr verantwortungsvoll"

Bei möglichen Strafen im Zusammenhang mit den Corona-Vorschriften gehe es auch um "eine Frage der Gerechtigkeit all jenen gegenüber, die diese Maßnahmen mittragen". "Sanktionen sollten allerdings immer das letzte Mittel sein", sagte der Ministerpräsident. Im Saarland sei die Disziplin weiterhin hoch. Die Mehrheit der Menschen handele "sehr verantwortungsvoll": "Gleichzeitig darf die Nachlässigkeit einiger weniger nicht die Erfolge gefährden, die wir beim Eindämmen der Pandemie erzielt haben."

Hans gegen Maskenpflicht im Freien

Zu der in Paris an zahlreichen öffentlichen Orten angeordneten Maskenpflicht im Freien sagte Hans, eine solche Maßnahme könne "sicherlich eine Hilfe in Situationen sein, in denen sich viele Menschen zu nahe kommen". Deswegen gebe es im Saarland schon eine Maskenpflicht auf Wochenmärkten. "Für eine generelle flächendeckende Maskenpflicht auf Straßen sehe ich aktuell allerdings keine Veranlassung."

Keine Maskenpflicht im Unterricht geplant

Hans sagte, eine Maskenpflicht im Schulunterricht sei nach dem Ende der Sommerferien aktuell "nicht vorgesehen". Der Ministerpräsident fügte hinzu: "Wir beobachten das Infektionsgeschehen aber sehr genau und können nicht ausschließen, dass je nach Verlauf einzelne Maßnahmen verschärft werden müssen." Die Schüler hätten ein Recht auf bestmöglichen Unterricht und auf soziales Miteinander, für berufstätige Eltern sei die Betreuung der Kinder essenziell.

Infektionsherde möglich

Man müsse aber auch in den kommenden Wochen und Monaten "mit neuen Corona-Infektions-Herden rechnen, die sich dann auch auf das schulische Umfeld auswirken können". Bei einzelnen Infektionen müsse aber "nicht gleich die ganze Schule dichtgemacht werden". Das neue Schuljahr beginnt im Saarland am 17. August. Nach derzeitigem Plan müssen Schüler die Maske im Schulgebäude auf Fluren und im Foyer tragen, aber nicht im Klassenraum.

Hans: "Corona ist nicht vorbei"

Oberstes Ziel bleibe es, die Corona-Pandemie im Griff zu behalten und eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden. "Dazu kann es unter Umständen auch nötig sein, den Menschen kleinere Einschränkungen abzuverlangen, um größere und schwerwiegendere Folgen für alle zu verhindern." Hans betonte: "Corona ist nicht vorbei und es kommt auf jede und jeden Einzelnen an, damit die Situation nicht außer Kontrolle gerät."

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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mit dpa/lrs

Haftbefehl gegen Christian C. - Saarbrücker nach Schüssen weiter im Krankenhaus

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Christian C. wurde in Belgien gefasst. Foto: Polizei

Die belgischen Behörden haben gegen Christian C. nach seiner spektakulären Festnahme Haftbefehl erlassen. Das bestätigte die zuständige Staatsanwaltschaft Limburg am Dienstag (11. August).

Gesuchter wollte Kontrolle entgehen

Nach Angaben der Ermittler hatte der 32-Jährige aus Saarbrücken am Samstagnachmittag versucht, mit dem Auto einer Polizeikontrolle in Moelingen im Osten Belgiens zu entgehen. Auf der Flucht blieb er jedoch im rund vier Kilometer entfernten 's-Gravenvoeren mit seinem Fahrzeug stecken.

C. liegt noch im Krankenhaus

Dort versuchte er mit einer Schusswaffe ein vorbeifahrendes Auto zu stoppen. Beim Eintreffen der Polizei kam es zum Schusswechsel. Dabei wurde der Gesuchte schwer verletzt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht, wo er sich nach wie vor befindet.

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C. überfiel auch eine Tankstelle in Spiesen-Elversberg. Foto: Polizei

Schwere Vorwürfe gegen Saarbrücker

Die saarländische Polizei fahndete öffentlich seit vergangenem Mittwoch nach dem Mann. Demnach soll der 32-Jährige zwei Tage zuvor zuerst ein Auto gestohlen, anschließend eine Tankstelle überfallen und dann das Haus seiner Eltern angezündet haben. Später habe er noch ein Firmengebäude an seiner Arbeitsstelle in Brand gesteckt. Zwei Tage später soll er eine weitere Tankstelle überfallen sowie noch ein Auto gestohlen haben.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigene Berichte

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Halbjahresbilanz 2020: Saar-Industrie um ein Viertel eingebrochen

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Unter anderem die Automobilindustrie im Saarland hatte in diesem Jahr Einbußen zu verbuchen. Symbolfoto: Liu Kun/dpa-Bildfunk

Wie das Statistische Amt des Saarlandes mitteilte, gingen die Umsätze in der saarländischen Industrie im zweiten Quartal von 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 29,1 Prozent zurück. Gegenüber dem Vorjahresquartal sei sogar ein Minus von 36,6 Prozent zu verzeichnen. Zwar besserten sich die Werte im Juni gegenüber dem Mai um 21,6 Prozent, jedoch blieb der Monat im Vergleich zum Juni 2019 um 21,5 Prozent zurück.

Schlechtestes Halbjahresergebnis seit 2009

Der Halbjahresumsatz im verarbeitenden Gewerbe lag mit 10,4 Milliarden Euro 21,6 Prozent hinter dem Vorjahresergebnis. Sowohl das Auslands- als auch das Inlandsgeschäft büßten 5,2 Milliarden Euro ein - jeweils etwa ein Viertel der Absätze von 2019. Seit mehr als zehn Jahren fiel das Halbjahresergebnis nicht mehr so schlecht aus. Nur im Finanzkrisenjahr 2009 fielen die Umsätze sogar um 30,3 Prozent zurück. 

Metallbetriebe, Maschinenbau und Autoindustrie 

Die großen Branchen der Saarindustrie hatten Einbußen von über 30 Prozent zu verschmerzen. Der Umsatz in der Metallerzeugung und Metallbearbeitung ging um 31,3 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Auch im Maschinenbau wurde ein Minus von 1,8 Milliarden Euro (34,6 Prozent) verzeichnet. 

Zudem leidet die Automobilindustrie unter der Corona-Krise. Neben dem Transformationsprozess der gesamten Branche führte die Nachfrageschwäche zu einem Rückgang um 30,3 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Hersteller von Metallerzeugnissen verbuchten einen Rückgang von 14,3 Prozent, die Produzenten von Gummi- und Kunststoffwaren erlitten Einbußen um 17,7 Prozent.

Produzenten von Nahrungsmitteln verzeichnen Plus

Eine Umsatzsteigerung hatten allerdings die Fabrikanten von Nahrungs- und Futtermitteln zu verzeichnen. Im ersten Halbjahr lag das Plus mit 725 Millionen Euro bei 11,2 Prozent. 

Arbeitsvolumen durch Kurzarbeit stark gesunken

Von Januar bis Juni sanken die geleisteten Arbeitsstunden - insbesondere durch Kurzarbeit - um 19,3 Prozent auf 48,4 Millionen. Im verarbeitenden Gewerbe beschäftigten 233 Betriebe mit mehr als 49 Mitarbeitern rund 75.6000 Personen - 6.000 weniger als vor einem Jahr. Das entspricht einem Rückgang von 7,3 Prozent. 

Schwache Auftragslage im verarbeitendem Gewerbe

Auch die Auftragslage im verarbeitenden Gewerbe ist schwach. Im ersten Halbjahr lagen die Bestellungen 25,9 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Immerhin wurde im Juni gegenüber dem Vormonat jedoch ein Plus von 2,7 Prozent verzeichnet. Allerdings gingen 22,5 Prozent weniger Aufträge ein als im gleichen Zeitraum 2019. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Statistischen Amtes des Saarlandes

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Vermehrte Anfeindungen: "Haus Afrika" in Saarbrücken stellt Anzeige wegen Volksverhetzung

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Das neue "Haus Afrika" sitzt in der Großherzog-Friedrich-Straße in Saarbrücken. Foto: Facebook/Haus Afrika e.V.

Anonymer Brief an Anwohner wegen Ruhestörungen

In einem anonymen Schreiben hatte sich ein Unbekannter in den vergangenen Tagen an die Bewohner zweier angrenzender Mietshäuser des "Haus Afrika" gewandt. Das berichtet der "SR".

Der Verfasser beklagte sich über vermehrte Ruhestörungen seit dem Einzug des Vereins in die Großherzog-Friedrich-Straße in Saarbrücken im vergangenen September. Die Anwohner sollten, laut des Schreibens, sofort die Polizei rufen und eine Ordnungswidrigkeit anzeigen, wenn sie sich gestört fühlen.

Drohanrufe, Einbrecher und Vandalismus

Der Verein glaubt nicht an einen einfachen Nachbarschaftsstreit. Immer wieder sollen Unbekannte Eier auf die Terrasse des "Haus Afrika" geworfen haben. Zudem gingen regelmäßig Drohanrufe ein. In der vergangenen Wochen sollen Einbrecher versucht haben, in ein Fenster einzusteigen.

Staatsschutz überprüft Taten auf rassistischen Hintergrund

Das "Haus Afrika" setzt sich für den kulturellen Austausch zwischen Afrika und Deutschland ein. Unter anderem organisierte der Verein "Black Lives Matter" Demonstrationen. Die Angriffe werfen daher die Frage auf, ob es sich um rassistisch motivierte Taten handelt. Das prüft nun der Staatsschutz.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Deutschlandweiter Vergleich: So teuer sind Diesel und Benzin im Saarland

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Diesel ist aktuell im Saarland am teuersten. Das ergab eine Auswertung des ADAC. Symbolfoto: Felix König/dpa

Diesel im Saarland am teuersten

Der aktuelle Bundesländervergleich der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, dass Diesel im Saarland am teuersten ist. Mit 1,127 Euro pro Liter muss man in keinem anderen Bundesland so viel für Diesel zahlen wie im Saarland. Gegenüber dem preiswertesten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern macht das einen Unterschied von derzeit 4,1 Cent pro Liter. 

Benzinpreise im Bundesländervergleich

Anders sieht es hingegen bei den Benzinpreisen aus. Dort ist das Saarland das drittgünstigste Bundesland. Im August kostete ein Liter Benzin im Saarland durchschnittlich 1,263 Euro. Nur in Bayern (1,261 Euro pro Liter) und Rheinland-Pfalz (1,254 Euro pro Liter) war das Benzin noch billiger.

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Im Saarland muss man beim Diesel am tiefsten in die Tasche greifen. Benzin ist im Saarland im Bundesländervergleich hingegen günstig. Grafik von obs/ADAC/ADAC e.V.

Regionale Preisunterschiede haben sich verringert

Laut der aktuellen Untersuchung des ADAC, bei der die Preisdaten von mehr als 14.000 Tankstellen ausgewertet wurden, haben sich die regionalen Preisunterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern deutlich verringert. Während im Juni die mittlere Preisdifferenz zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei beiden Kraftstoffsorten noch bei über zehn Cent je Liter lag, sind es jetzt nur noch rund 4 Cent.

Verwendete Quellen:
- Kraftstoffpreisauswertung des ADAC vom 11.08.2020

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Schweres Unwetter in Teilen des Saarlandes: Überflutete Autobahn, umgestürzte Bäume und mehr

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Wie hier im Saarbrücker Stadtteil St. Arnual stürzten Bäume um. Foto: BeckerBredel

Heftiges Unwetter

Über der Landeshauptstadt Saarbrücken hat sich am gestrigen Dienstag (11. August 2020), ab etwa 16.30 Uhr, "ein heftiges Unwetter entladen". Darüber berichtet unter anderem die Feuerwehr. Über dem Stadtgebiet entwickelten sich Regenfälle, Hagel und sehr starker Wind. Das sorgte für zahlreiche Einsätze.

Mehr als hundert Einsätze

Nach Angabe der Feuerwehr kam es innerhalb von drei Stunden zu mehr als 110 Einsätzen. Unter anderem rückten die Kräfte zu herabfallenden Dachziegeln, umgestürzten Bäumen und Wassereinbrüchen in Gebäuden aus. Zudem war kurzzeitig die Stadtautobahn an der Bismarckbrücke überschwemmt worden.

"Der Einsatzschwerpunkt lag dabei in der Stadtmitte und den östlichen Stadtteilen", hieß es in der Mitteilung. Erst sei der Osten des Landes betroffen gewesen, anschließend Saarbrücken. Bei einem Einsatz erlitt ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen. Insgesamt waren etwa 150 Helfer der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Dauereinsatz, berichtete die "SZ".

Laut Medienbericht gab es in den Zuständigkeitsbereichen der Polizeiinspektionen Völklingen sowie Sulzbach keine größeren Unwetter-Probleme

Vollsperrung auf L130

Nach Angabe des Landesbetriebs für Straßenbau (LfS) musste aufgrund des Unwetters die L130 zwischen Hirzweiler und Urexweiler voll gesperrt werden. Zahlreiche Bäume waren dort umgestürzt; zudem hatte sich ein Unfall ereignet.

"Die Aufräumarbeiten werden mehrere Tage in Anspruch nehmen", teilte der LfS mit. Zum Schulbeginn soll die Strecke wieder frei befahrbar sein. Bis dahin empfiehlt der Landesbetrieb, den betroffenen Bereich nach Möglichkeit zu meiden.

Unwetter in Homburg

Nach Angabe der Kreisstadt Homburg mussten am Abend, bedingt durch starken Regen und Wind, fünf Löschbezirke ausrücken. Unter anderem waren in Jägersburg und Kirrberg Bäume umgestürzt. Ebenso kümmerten sich die Einsatzkräfte um einen überfluteten Keller in Einöd.

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Hier zu sehen: ein in Kirrberg umgestürzter Baum. Foto: Michael Kuntz

Heute erneut Starkregen und Gewitter möglich

Auch am heutigen Mittwoch (12. August 2020) erwartet die Menschen im Saarland wechselhaftes Wetter. Zudem ist einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge nicht auszuschließen, dass es lokal zu Starkregen, Gewittern und Hagel kommt: "Heute erneut Starkregen, Gewitter und Hagel im Saarland möglich".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Feuerwehr Saarbrücken, 11.08.2020
- Deutsche Presse-Agentur
- Saarbrücker Zeitung
- eigener Bericht
- Mitteilung des Landesbetriebs für Straßenbau, 12.08.2020
- Mitteilung der Kreisstadt Homburg, 12.08.2020

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mit dpa

Ende Oktober soll neuer Landesvorstand der AfD Saar gewählt werden

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Christian Wirth (57, l.) will Josef Dörr (82, r.) als Landeschef der AfD im Saarland ablösen. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Der neue Landesvorstand der AfD Saar soll Ende Oktober gewählt werden. Voraussichtlich werde dieser auf einem Landesparteitag am Wochenende um den 25. Oktober bestimmt. Das sagte Stephan Protschka, Sprecher des eingesetzten Notvorstandes, der Deutschen Presse-Agentur ("dpa"). Der saarländische AfD-Bundestagsabgeordnete Christian Wirth hat bereits angekündigt, neuer AfD-Landeschef im Saarland werden zu wollen.

Landesvorstand abgesetzt

Der AfD-Bundesvorstand hatte die Absetzung des Landesvorstandes Ende März mit "schwerwiegenden Verstößen gegen die Grundsätze oder Ordnung der Partei" begründet. Unter anderem war die Rede von Manipulation bei der Aufnahme von Mitgliedern. Der Landesvorstand bestreitet die Vorwürfe.

Wohl mehrere Kandidaten

Sprecher Protschka ging laut "dpa" davon aus, dass es im Rennen um die Nachfolge des bisherigen Landesvorsitzenden Josef Dörr neben Christian Wirth noch weitere Kandidaten geben werde. Auch am Tag der Wahl könnten Kandidaten noch ihren Hut in den Ring werfen. Ob der 82 Jahre alte Dörr, der der Partei seit 2015 als Landesvorsitzender (abgesetzt) vorsteht, erneut antreten wird, hat er bisher offen gelassen.

Entscheidung steht noch aus

Zuvor stehe noch eine Entscheidung des Bundesschiedsgerichts der AfD aus, ob die Absetzung des Saar-Landesvorstandes rechtmäßig ist. "Wenn die sagen, das war nicht in Ordnung, dann sind wir sowieso wieder im Amt. Das kann ja noch passieren, das weiß ja keiner." Dörr ist "dpa" zufolge der Ansicht, der Bundesvorstand habe den Landesvorstand "zu Unrecht des Amtes enthoben".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigene Berichte

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dpa/lrs

Saar-Ort am Dienstag der heißeste in ganz Deutschland

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Die Temperaturen erreichten im Saarland am Dienstag stellenweise mehr als 37 Grad. Foto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

Deutschlands heißester Ort lag am gestrigen Dienstag (11. August) im Saarland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verzeichnete in Saarbrücken-Burbach mit 37,3 Grad die bundesweit höchste Temperatur des Tages.

Auf Platz zwei kam - wie bereits am Montag - Waghäusel-Kirrlach in Baden-Württemberg: Dienstag wurden dort 37 Grad gemessen. In Nordrhein-Westfalen lag Platz drei: In Tönisvorst wurde es bis zu 36,7 Grad heiß, wie es am Abend beim DWD in Offenbach hieß.

In Trier dieses Jahr am heißesten

In Trier war am Wochenende die bundesweit höchste Temperatur des bisherigen Jahres registriert worden. An der DWD-Station Trier-Petrisberg kletterten die Werte am Sonntag auf 38,6 Grad.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- news-trier.de

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Meistgesuchter Luxemburger festgenommen

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Kiesch ließ sich widerstandslos festnehmen. Screenshot: Video der spanischen Polizei

16 Jahre nach seiner Flucht ist der Luxemburger Jean-Marc Sirichai Kiesch in Spanien festgenommen worden. Fahnder schnappten den 39-Jährigen am Montagabend (10. August) in der Nähe von Sevilla, berichten mehrere luxemburgische Medien übereinstimmend.

Meistgesuchter Mann Luxemburgs

Kiesch galt als meistgesuchter Mann Luxemburgs und befand sich mehrere Jahre an der Spitze europäischer Fahndungslisten. Er hatte Anfang 1999 in Eppeldorf eine 69-jährige Frau getötet. Zusammen mit seiner Komplizin, einem damals minderjährigen Mädchen, wollte Kiesch das Opfer ausrauben, um anschließend gemeinsam das Land verlassen zu können. Ermittler kamen auf die Spur des Verbrechers, er wurde wegen Totschlags zu 20 Jahren verurteilt.

Hafturlaub zur Flucht genutzt

Im Oktober 2004 durfte er erstmal Hafturlaub genießen - und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Nachdem er 2016 auf die Fahndungsseite von Europol, eumostwanted.eu, aufgenommen wurde, kam offenbar kürzlich der entscheidende Hinweis: Ein Zeuge hatte laut Polizei angegeben, 2013 einen Mann an der spanischen Südküste erkannt zu haben, der dem Gesuchten sehr ähnlich sehe, berichtet das "Luxemburger Wort".

Nach Observierungen im Umfeld des Mannes griffen die Fahnder schließlich am Montag zu. Bei der Festnahme gab Kiesch direkt zu, der Gesuchte zu sein, so das "Luxemburger Wort". Eine Auslieferung wird beantragt. In Luxemburg soll Kiesch jetzt seine restliche Haftstrafe verbüßen.

Verwendete Quellen:
- Luxemburger Wort
- RTL.lu

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Bislang elf Reiserückkehrer im Saarland positiv auf Corona getestet

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Reiserückkehrer können sich am Messegelände und am Flughafen in Saarbrücken auf das Coronavirus testen lassen. Symbolfoto: Sebastian Gollnow/dpa-Bildfunk

Die erkrankten Reiserückkehrer kamen dabei vor allem aus dem Kosovo zurück ins Saarland. Sieben Menschen, die aus dem Land einreisten, wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilte das Gesundheitsministerium dem "SR" mit.

Die meisten infizierten Rückkehrer kamen aus Risikogebieten

Zwei der Corona-Infizierten kehrten aus der Türkei zurück, jeweils einer aus Rumänien und Malta. Die Insel ist das einzige der Länder, das nicht ganz oder teilweise als Risikogebiet gilt. Einreisende aus den betroffenen Regionen sind seit Samstag verpflichtet sich testen zu lassen.

Längere Wartezeiten bei Testergebnissen

Wie der "SR" weiter berichtet wurden am Dienstag 343 Abstriche am Testcenter auf dem Messegelände durchgeführt. Am Flughafen dagegen waren es 19. Insgesamt wurden seit der Wiedereröffnung 3.067 Personen auf das Coronavirus getestet. Bislang sei die Abstrichentnahme ohne größere Wartezeiten verlaufen. Bis die Testergebnisse vorliegen, könne es in dieser und der nächsten Woche jedoch etwas dauern.

Die Entscheidung des Bundes, allen Reiserückkehrern kostenlose Untersuchungen anzubieten, habe das Saarland etwas überrascht, so das Gesundheitsministerium gegenüber dem "SR".

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Heute erneut Starkregen, Gewitter und Hagel im Saarland möglich

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Lokale Gewitter seien auch am heutigen Dienstag im Saarland nicht auszuschließen. Symbolfoto: Pixabay

Wetter am Mittwoch

Bei weiterhin hohen Temperaturen erwartet die Menschen im Saarland am Mittwoch wechselhaftes Wetter, teilte der DWD mit. Zwar beginne der Tag hierzulande sonnig. Doch später ziehen Wolken auf, so die Prognose. Lokal seien erneut Starkregen oder Hagel möglich. Zudem könne es am Nachmittag zu Gewittern und Schauern kommen.

Wetter am Donnerstag

In der Nacht zum Donnerstag sinken die Temperaturen laut DWD auf 21 bis 18 Grad. Im Tagesverlauf könnten hierzulande bis zu 34 Grad erreicht werden. Doch auch für Donnerstag sagen die Wetter-Experten mögliche Gewitter und Regen hervor.

Unwetter am gestrigen Dienstag

Am gestrigen Dienstag hat sich vor allem über Saarbrücken ein der Feuerwehr zufolge heftiges Unwetter entladen. Das sorgte für zahlreiche Einsätze: "Schweres Unwetter in Teilen des Saarlandes".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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Leiche in Teich bei Fechingen entdeckt

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Noch ermittelt die Polizei in dem Fall. Foto: BeckerBredel

In einem Teich einer Kleingartenanlage bei Fechingen, nahe der Saarbach, hat ein Mann heute eine tote Person entdeckt. Zur Identität des Toten habe die Polizei bereits eine Vermutung, berichtet die "SZ". Klar ist bislang: Es handelt sich um eine Person mittleren Alters.

Eine Obduktion soll nun die Todesursache des Verstorbenen klären. Auch hierzu haben die Einsatzkräfte bereits eine Vermutung. Mehr Details auf saarbruecker-zeitung.de. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Presse-Agentur BeckerBredel

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Mordfall aus der Region heute bei "Aktenzeichen XY"

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Beatrix Hemmerle wurde vor 31 Jahren im Schlaf erstochen. Foto: Polizei

Die "ZDF"-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" greift am heutigen Mittwoch (12. August 2020) einen seit mehr als 30 Jahren ungeklärten Mordfall aus Trier auf. Es gebe neue Ermittlungsansätze, teilte die Polizei mit.

Mordfall Beatrix Hemmerle: Trierin erstochen

In dem Fall geht es um Beatrix Hemmerle. Die damals 32-Jährige wurde am 11. August 1989 Opfer eines grausamen Mordes. Der unbekannte Täter drang in der Tatnacht über den Balkon in die Wohnung Hemmerles in der Straße Am Weidengraben ein und brachte die schlafende Frau mit einer Vielzahl von Messerstichen um. Dann gelang dem Mann die Flucht.

Führt neue Spur zum Täter?

2017 wurde der Fall neu aufgerollt. Dabei entdeckten die Ermittler eine möglicherweise bahnbrechende Spur: DNA wurde an einem Beweisstück gefunden, das nach dem Mord sichergestellt wurde. "Vor 31 Jahren blieb dies unentdeckt, da es die DNA-Analyse noch nicht gab", so die Polizei. Mit einem neuen, spezialisierten Verfahren konnten Kriminalbiologen aus Hessen diese auswertbare DNA sichtbar machen. "Es bestehen berechtigte Hoffnungen, dass die Tat geklärt werden kann", so der heutige Leiter der Trierer Mordkommission, Christian Soulier.

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Moderator Rudi Cerne stellt den Fall am Mittwoch bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" vor. Foto: Sina Schuldt/dpa-Bildfunk

Jetzt soll eine DNA-Reihenuntersuchung durchgeführt werden: Die Ermittler laden alle Männer ein, die vor 31 Jahren als Freunde, Bekannte, Kollegen oder Kontaktpersonen von Beatrix Hemmerle in die Ermittlungen einbezogen waren. Ziel sei es, die bisherigen Zeugen als Tatverdächtige auszuschließen - und im Idealfall den Täter zu identifizieren.

Diese Jacke gehörte dem Mörder

Darüber hinaus hoffen die Beamten weiter auf Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere die Lederjacke in Größe 48 bis 50, die in der Nähe des Tatorts gefunden wurde, könne Rückschlüsse auf den Mörder liefern. Sie ist laut Polizei eindeutig dem Täter zuzuordnen. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, ist eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

"Aktenzeichen XY ... ungelöst" läuft am Mittwoch (12. August 2020), um 20.15 Uhr im ZDF.

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Diese Jacke ist laut den Ermittlern eindeutig dem Mörder zuzuordnen. Foto: Polizei

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Polizeipräsidiums Trier, 12.08.2020

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DWD warnt vor starkem Gewitter im Saarland

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Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor starkem Gewitter im Saarland. Symbolfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Gewitterwarnung im Saarland

Laut einer aktuellen Wetterwarnung des DWD soll es am heutigen Mittwochnachmittag sowie am frühen Abend zu starken Gewittern in Teilen des Saarlandes kommen. Betroffen von dem Unwetter seien vor allem der Regionalverband Saarbrücken, der Saarpfalz-Kreis sowie der Kreis Saarlouis.

Sturmböen, Starkregen und Hagel erwartet

Neben den Gewittern prognostiziert der Deutsche Wetterdienst Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 80 km/h (22m/s, 44kn, Windstärke 9) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 25 Liter pro Quadratmeter pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.

DWD warnt vor Gefahren

Der DWD warnt vor möglichen Gefahren durch Blitzeinschlag. Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Der Wetterdienst empfiehlt besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten. Während des Platzregens seien kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Verwendete Quellen:
- Amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vom 12.08.2020

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Größere Fläche brennt in Beckingen

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Die Feuerwehr löschte den Brand. Foto: Feuerwehr Beckingen

Am Ortsausgang des Beckinger Ortsteils Düppenweiler hat am Montag (10. August 2020) eine größere Fläche gebrannt. Vor Ort waren rund 100 Kräfte im Einsatz, berichtet die Feuerwehr.

Gefahr der Ausbreitung

Demnach seien gegen 17.45 Uhr zunächst mehrere Notrufe eingegangen. Die alarmierte Feuerwehr stellte fest, dass im Bereich des ehemaligen Steinbruchs in der Friedrich-Ebert-Straße eine größere Fläche brannte und die Gefahr bestand, dass sich die Flammen ausbreiten könnten.

Nach 45 Minuten war das Feuer unter Kontrolle und nach rund zweieinhalb Stunden gelöscht. Im Einsatz waren neben den Löschbezirken aus Beckingen auch die Feuerwehren aus Losheim am See und Dillingen, das Deutsche Rote Kreuz zur Verpflegung mit Getränken, Rettungswagen, das Gemeindewasserwerk und eine Drohneneinheit.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Feuerwehr Beckingen, 11.08.2020

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Mittwoch

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Das wechselhafte Wetter im Saarland bleibt einer Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes zufolge auch am heutigen Mittwoch erhalten. Foto: BeckerBredel

Schweres Unwetter in Teilen des Saarlandes

Am Dienstagnachmittag hat im Saarland ein schweres Unwetter größeren Schaden angerichtet. Insbesondere die Landeshauptstadt Saarbrücken war davon betroffen: "Schweres Unwetter in Teilen des Saarlandes".

Heute erneut Starkregen, Gewitter und Hagel im Saarland möglich

Auch am heutigen Mittwoch erwartet die Menschen im Saarland wechselhaftes Wetter. Zudem ist einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge nicht auszuschließen, dass es lokal zu Starkregen, Gewittern und Hagel kommt: "Heute erneut Starkregen, Gewitter und Hagel im Saarland möglich".

Saar-Ort am Dienstag der heißeste in ganz Deutschland

Die Hitze hatte am Dienstag weite Teile Deutschlands im Griff. Im Saarland wurde die höchste Temperatur gemessen: "Saar-Ort am Dienstag der heißeste in ganz Deutschland".

Hans schließt höhere Strafen bei Corona-Verstößen nicht aus

Höhere Strafen bei Verstößen gegen Corona-Vorschriften wie Abstand, Hygiene und Maskenpflicht schließt Saarlands Ministerpräsident Hans nicht aus. Derweil sprach er sich gegen eine Maskenpflicht im Freien aus. Mehr: "Hans schließt höhere Strafen bei Corona-Verstößen nicht aus".

Weitere Corona-News:
- Bislang elf Reiserückkehrer im Saarland positiv auf Corona getestet

Leiche in Teich bei Fechingen entdeckt

Ein Mann hat am heutigen Mittwoch (12. August 2020) in einem Teich bei Fechingen eine Leiche entdeckt. Nun soll eine Obduktion die Todesursache des Verstorbenen klären. Der Artikel dazu: "Leiche in Teich bei Fechingen entdeckt".

Haftbefehl gegen Christian C. - Saarbrücker nach Schüssen weiter im Krankenhaus

Gegen Christian C. haben belgische Behörden jetzt Haftbefehl erlassen. Der Saarbrücker liegt weiter im Krankenhaus, nachdem er beim Schusswechsel mit der Polizei getroffen worden war. Der aktuelle Stand: "Haftbefehl gegen Christian C.".

Weitere Blaulicht-Meldungen:
- Tretboot kentert auf Losheimer Stausee: Eine Person verletzt
- Mordfall aus der Region heute bei "Aktenzeichen XY"
- Größere Fläche brennt in Beckingen
- Vollsperrung nach Unfall auf L117 zwischen Waldmohr und Höchen
- Polizei: Motocross-Fahrer nervt Anwohner in Weiskirchen
- Polizei nimmt mit Haftbefehl gesuchten Mann (40) in Wadern fest

Klage gegen Islamunterricht an Grundschulen im Saarland abgewiesen

Das Verwaltungsgericht in Saarlouis hat eine Klage abgewiesen, die forderte, den islamischen Religionsunterricht an Grundschulen im Saarland zu verbieten. Alle Informationen dazu: "Klage gegen Islamunterricht an Grundschulen im Saarland abgewiesen".

Ende Oktober soll neuer Landesvorstand der AfD Saar gewählt werden

Ende Oktober, also über ein halbes Jahr nach der Absetzung des AfD-Landesvorstandes Saar von der AfD-Bundesspitze, soll ein neuer Landesvorstand gewählt werden. Der saarländische AfD-Bundestagsabgeordnete Christian Wirth hat bereits angekündigt, hierzulande neuer AfD-Landeschef werden zu wollen. Der ganze Artikel: "Ende Oktober soll neuer Landesvorstand der AfD Saar gewählt werden".

Vermehrte Anfeindungen: "Haus Afrika" in Saarbrücken stellt Anzeige wegen Volksverhetzung

Der Saarbrücker Verein "Haus Afrika" war in den vergangenen Wochen vermehrt Anfeindungen ausgesetzt. Ein anonymer Brief veranlasste nun den Geschäftsführer zur Anzeige wegen Volksverhetzung. Mehr: "'Haus Afrika' in Saarbrücken stellt Anzeige wegen Volksverhetzung".

Umweltminister Jost will "Saarbrücker Urwald" verdoppeln

Der saarländische Umweltminister Reinhold Jost (SPD) will die Fläche des "Saarbrücker Urwalds" innerhalb der nächsten fünf Jahre verdoppeln. Das Saarland soll nach der Vorstellung des Ministers damit zu einem Vorbild für andere Bundesländer werden. Alle Informationen: "Umweltminister Jost will 'Saarbrücker Urwald' verdoppeln".

Halbjahresbilanz 2020: Saar-Industrie um ein Viertel eingebrochen

Die Konjunkturschwäche, die bereits im vergangenen Jahr im Saarland aufkam, prägte auch die Wirtschaftslage zu Beginn des Jahres. Nun zeichnen sich auch die negativen Auswirkungen der Corona-Krise ab. Die Zahlen dazu: "Saar-Industrie um ein Viertel eingebrochen".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Tretboot kentert auf Losheimer Stausee: eine Person verletzt

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Auf dem Losheimer Stausee war am Dienstag ein Tretboot gekentert. Symbolfoto: Pixabay

Gegen 19.10 Uhr hat die Polizei in Wadern am gestrigen Dienstag (11. August 2020) eine Mitteilung über ein gekentertes Tretboot auf dem Losheimer Stausee erreicht. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland hervor.

Boot läuft mit Wasser voll

Wie die Einsatzkräfte nach eigener Angabe vor Ort ermitteln konnten, lief das mit fünf Heranwachsenden und Jugendlichen besetzte Boot etwa 15 Minuten nach Beginn der Fahrt mit Wasser voll. "Andere Tretbootfahrer auf dem See wurden darauf aufmerksam und kamen den Personen zu Hilfe und brachten diese wiederum ans Ufer", so die Polizei.

Insassin verletzt

Den Einsatzkräften zufolge klagte eine Insassin nach der Rettung an Land über Schmerzen am Hinterkopf. "Sie wurde von einem vor Ort befindlichen RTW erstversorgt", geht ebenso aus der Mitteilung der Polizei hervor. Zur Beobachtung kam sie anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus. Alle anderen Insassen waren sichtlich unverletzt.

Ermittlungen dauern an

Die Polizeiinspektion Nordsaarland teilte ebenso mit: Das Tretboot war mit der maximal erlaubten Personenanzahl besetzt. Die Ermittlungen hinsichtlich der eigentlichen Unfallursache dauerten noch an.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 12.08.2020

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9 neue Corona-Fälle im Saarland gemeldet

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Bislang gab es im Saarland 2.921 bestätigte Corona-Fälle. Grafik: Pixabay

Im Saarland sind zurzeit 77 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand von Dienstag (11. August 2020), 17.30 Uhr, veröffentlicht hat.

Neun Neuinfektionen gemeldet

Demnach stiegt die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 9 auf jetzt 2.921 Fälle. Bislang sind 174 Menschen im Saarland in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Als geheilt gelten laut Gesundheitsministerium inzwischen 2.670 Menschen, 3 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden zurzeit 6 stationär behandelt (+/-0). Davon liegen 3 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.248 (+0 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 585 (+3)
Saarpfalz-Kreis: 378 (+2)
Landkreis Neunkirchen: 282 (+0)
Landkreis Merzig-Wadern: 250 (+4)
Landkreis St. Wendel: 178 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 11.08.2020
- eigene Recherche

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