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18 Corona-Fälle am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach

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Am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach sind insgesamt 18 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Symbolfoto: Marijan Murat/dpa

18 positive Corona-Tests an Lebacher Schule

Wie der Landkreis Saarlouis informiert, liegen mittlerweile alle Ergebnisse aus der ersten Testreihe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Lebach vor. Insgesamt seien 14 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zusammen mit den ersten vier Fällen summiert sich die Zahl der Coronafälle an der Lebacher Schule damit auf 18 Personen.

Nach Angaben des Landkreises haben alle positiv Getesteten bereits einen Anruf von ihrem zuständigen Gesundheitsamt erhalten. Wer keinen Anruf erhalten habe, dessen Testergebnis sei demnach negativ.

Quarantäne am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach wird verlängert

Das Gesundheitsamt des Landkreises Saarlouis hat die Quarantänesituation für das gesamte Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach bis einschließlich 25. September 2020 verlängert.

Alle Eltern und Geschwisterkinder von SARS-CoV-2 negativ getesteten Kindern, die sich freiwillig in häuslicher Quarantäne befinden, können diese nach Angaben des Landkreises Saarlouis mit Ablauf des heutigen Freitags (18. September 2020) beenden und wieder am alltäglichen Leben teilnehmen.

Eine zweite Reihentestung wird am kommenden Montag und Dienstag durchgeführt.

Verwendete Quellen:
- Angaben des Landkreises Saarlouis

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Freitag

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Die Nachrichten aus dem Saarland vom heutigen Freitag (18. September 2020) findet ihr in unserer Übersicht. Foto (Saarbrücken): BeckerBredel

Quarantäne am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach wird verlängert

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach wird die Quarantäne für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte um eine Woche verlängert. Der Grund: Es gibt weitere Corona-Infektionen. Alle Informationen: "Quarantäne am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach wird verlängert".

18 Corona-Fälle am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach

Wie die Pressestelle des Landkreises Saarlouis am Freitag (18. September 2020) mitteilte, liegen nun alle Corona-Testergebnisse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Lebach vor. Demnach sind insgesamt 18 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Mehr unter: "18 Corona-Fälle am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach".

Erneute Post-Streiks im Saarland

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post hat die Gewerkschaft Verdi zu einer weiteren Streikwelle aufgerufen. Auch Beschäftigte im Saarland werden für zwei Tage ihre Arbeit niederlegen. Mehr dazu: "Erneute Post-Streiks im Saarland".

Globus will Real-Märkte kaufen

Die Real-Warenhäuser sind bald Geschichte, die Zerschlagung ihres Filialnetzes läuft längst. Bisher meldeten sich die Branchengrößen Edeka und Kaufland als Käufer, nun kommt mit Globus ein Wettbewerber aus dem Saarland hinzu. Was bislang bekannt ist: "Globus will Real-Märkte kaufen".

Versuchter Mord in Merzig? Opfer: "Ich träume heute noch davon"

Der 64-Jährige, der in Merzig einen Nachbarssohn angegriffen haben soll, behauptet, er habe aus Notwehr gehandelt. Das Opfer ist nach dem Vorfall weiter in psychologischer Behandlung. Der ganze Artikel: "Versuchter Mord in Merzig? Opfer: 'Ich träume heute noch davon'".

Saarbrücken: Auch zweiter Anlauf im Missbrauchsprozess gegen Therapeuten unterbrochen

Am heutigen Freitag (18. September 2020) sollte der Missbrauchsprozess gegen einen Psychotherapeuten in Saarbrücken beginnen. Der Angeklagte war am ersten Tag nicht erschienen. Daraufhin hatte das Landgericht einen Haftbefehl erlassen. Doch auch der heutige Termin konnte nicht wie geplant abgehalten werden: "Saarbrücken: Zweiter Anlauf im Missbrauchsprozess gegen Therapeuten".

Weitere Blaulicht-Meldungen:
- Mann (47) bei Arbeitsunfall in Friedrichsthal schwer verletzt
- Unbekannte klauen hochwertigen BMW M3 in Saarlouis
- Großer Waldbrand an Saar-Grenze: Feuerwehrfrau verletzt
- Kontrollen in Zweibrücken: Mehrere Verkehrsteilnehmer unter Drogeneinfluss unterwegs
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Mögliche Verkehrsunfallflucht in Merzig-Besseringen: wichtige Zeugin gesucht

Oktoberfest in Saarbrücken findet unter Corona-Auflagen statt

Keine Absage für das Oktoberfest auf den Saarterrassen in Saarbrücken: Unter Corona-Auflagen findet die Veranstaltung vom 25. September bis zum 5. Oktober in der saarländischen Landeshauptstadt statt. Ein entsprechendes Konzept "für einen sicheren Volksfestbesuch" sei erarbeitet worden. Weiteres dazu: "Oktoberfest auf den Saarterrassen in Saarbrücken findet unter Corona-Auflagen statt".

Weniger Umsatz und Besucher: Kinos im Saarland leiden unter Corona-Krise

Während der Corona-Krise sind die Besucherzahlen und die Umsätze der Saar-Kinos stark zurückgegangen. Das sind die Zahlen dazu: "Kinos im Saarland leiden unter Corona-Krise".

Züge im Saarland nicht flächendeckend mit 4G-Internet versorgt

Die Bahnstrecken im Saarland sind nicht durchgängig mit 4G-Internet abgedeckt. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf ein Antwortschreiben des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP. Die Politik sieht Bahnunternehmen in der Pflicht: "Züge im Saarland nicht flächendeckend mit 4G-Internet versorgt".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Immobilienverkauf: Profis um Rat fragen spart Zeit, Geld und Nerven

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Foto: FKS

Ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu verkaufen, ist gar nicht so einfach.Gerade wenn die Lebenssituation sich ändert, z.B durch Scheidung, eine Erbschaft oder das Alter, sieht man sich plötzlich mit Fragen konfrontiert, auf die man als Laie gar nicht so einfach eine Antwort weiß: Ist es sinnvoll, jetzt zu verkaufen? Was ist mein Haus/meine Wohnung eigentlich wert? Wie gehe ich vor?

Mit professioneller Vermarktungsstrategie zum Erfolg

Am besten, man wendet sich gleich an einen Profi. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Wie erkenne ich schwarze Schafe der Branche? Konrad Schwarz, Geschäftsführer der Firma FKS Immobilien in Heusweiler, will sich hier ganz klar absetzen und hat daher deutliche Vorstellungen: „Unser Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unseres hohen Anspruchs an uns selbst“ sagt er. Deshalb setzt er vor allem auf die Faktoren Beratung und Bewertung. Denn ohne eine eingehende Besichtigung des Objektes kann keine professionelle Vermarktungsstrategie erfolgen.

Die besteht aus mehreren Faktoren:

1. Exposé: Nach der persönlichen Besichtigung wird vom Fachmann ein hochwertiges Exposé erstellt, das alle erforderlichen Verkaufsunterlagen enthält. Dabei wird natürlich darauf geachtet, die betreffende Immobilie dank Profi-Fotos, Home Staging oder 360-Grad-Besichtigung in ein vorteilhaftes Licht gerückt. Zur Info: Beim sogenannten Home Staging werden leere Räume virtuell „eingerichtet“ und gestaltet (Wände, Fußböden, Licht etc.), um den Kunden eine konkrete Vorstellung zu ermöglichen.

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Foto: FKS

2. Vermarktung: Damit die Immobilie von echten Interessenten gesehen wird, wird sie online präsentiet. Außerdem wird eine professionelle Datenbank mit Suchaufträgen von Interessenten genutzt.

3. Besichtigungen: Vielversprechende Kandidaten werden zu Besichtigungsterminen eingeladen. Die Experten stehen ihnen als Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung.

4. Verkaufsverhandlungen: Hier wird ein seriöser Angebotspreis angesetzt, der auch in Verhandlungen Bestand hat.

5. Notartermin: Auch hier wird der Kunde nicht im Regen stehen gelassen: Mit Notar und Kunde wird der Kaufvertragsentwurf gemeinsam erstellt und besprochen. Auch beim Vertragsabschluss wird der Kunde vom Fachmann begleitet.

6. Objektübergabe: Auch nach dem Verkauf steht FKS als Ansprechpartner zur Verfügung und begleitet die Kunden bei der Objektübergabe.

Professionelle Erfahrung der Experten nutzen

Eigentümern, die ihren Grundbesitz auf eigene Faust und ohne Makler verkaufen wollen, rät Konrad Schwarz ab: „In so einen Verkaufspreis fließen Faktoren wie Ausstattung, Wohn- und Grundstücksfläche, Wohnlage und natürlich unsere Erfahrung mit ein“ erklärt er. „Außerdem weisen wir auch auf Schwachstellen und Mängel hin“. Deshalb laufen viele private Verkäufe in Gefahr, ihre Immobilie zu niedrig oder zu hoch anzusetzen. Im schlimmsten Fall verzögert sich der Verkauf auf diese Weise und wird so zur nervlichen Zerreißprobe.

Unverbindliche Informationen online

Auf der Webseite von FKS Immobilien können sich Eigentümer von Immobilien jederzeit kostenlos informieren – auch unverbindlich wenn noch kein Verkaufsinteresse besteht. Übrigens: Auf der Homepage des Unternehmens kann man sich anhand eines digitalen Wertrechners orientieren und eine erste Einschätzung der zu erwartenden Preisspanne kalkulieren (https://fks.immobilien/eigentumer/) bzw. ein kostenloses Wertgutachten anfordern.

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Logo: FKS

KONTAKT:

FKS Immobilien
Breiter Weg 8a
66265 Heusweiler
Tel: 06806 – 9163666
Mail: info@fks-immobilien.de
Internet: https://fks.immobilien/

 

 

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Weniger Umsatz und Besucher: Kinos im Saarland leiden unter Corona-Krise

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Die Beschränkungen wegen der Pandemie erlauben nur, einen Teil der Sitzplätze in Kinos zu belegen. Foto: dpa-Bildfunk/Julian Stratenschulte

Umsätze und Besucherzahlen der Kinos im Saarland sind während der Corona-Krise deutlich zurückgegangen. Am heutigen Freitag (18. September 2020) hat die Filmförderungsanstalt (FFA) in Berlin entsprechende Zahlen dazu veröffentlicht.

Weniger Kinobesucher im Saarland

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich im Saarland die Besucherzahl im ersten Halbjahr 2020 mehr als halbiert. Knapp 214.000 Personen besuchten von Januar bis Juni die Saar-Lichtspielhäuser. Über 456.000 Menschen waren es im Vergleichszeitraum 2019 gewesen, belegen die FFA-Zahlen.

Stark zurück ging zudem der Umsatz. Und zwar von rund 3,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2019 auf rund 1,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020.

Kinos während Lockdown geschlossen

Auch im Saarland waren die Kinos während des Lockdowns mehrere Monate geschlossen. Erst im Mai hatten die Lichtspielhäuser wieder öffnen dürfen. Viele Kinos blieben dennoch zunächst geschlossen. Die Beschränkungen wegen der Pandemie erlauben nur, einen Teil der Sitzplätze zu belegen. Für Betreiberinnen und Betreiber zahlt sich das nicht immer aus.

Kampf um Existenz

Nach Angaben der Filmförderungsanstalt kämpfen derzeit viele Kinos um ihre Existenz. Zwar liege die Zahl der Spielstätten im Saarland unverändert bei 16. Doch die Statistik täusche, warnte die FFA. Die tatsächlichen Auswirkungen der Pandemie auf die Kinolandschaft würden erst in den kommenden Monaten sichtbar werden.

Verwendete Quellen:
- Auswertung der Filmförderungsanstalt
- Deutsche Presse-Agentur

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Oktoberfest auf den Saarterrassen in Saarbrücken findet unter Corona-Auflagen statt

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Das Oktoberfest auf den Saarterrassen in Saarbrücken findet in diesem Jahr statt. Symbolfoto: Pixabay

Oktoberfest in Saarbrücken findet statt

Von Freitag (25. September 2020) bis Montag (5. Oktober 2020) findet auf den Saarterrassen in Saarbrücken auch in diesem Jahr das Oktoberfest statt. Nach eigener Angabe haben die Landeshauptstadt Saarbrücken und der Saarverband der Schausteller ein Konzept erarbeitet, das die Durchführung des Events ermöglicht.

Corona-Regelungen

"Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurde das Konzept des Oktoberfestes entsprechend der geltenden Rechtsverordnungen stetig aktualisiert und angepasst", teilte die Pressestelle der Landeshauptstadt am heutigen Freitag (18. September 2020) mit.

Es seien Rahmenbedingungen geschaffen worden, "die einen sicheren Volksfestbesuch ermöglichen". Dazu sollen etwa die Kontaktnachverfolgung, eine Einbahnregelung sowie die Maskenpflicht gehören. Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU) kommentierte das wie folgt: "Mit unserem Sicherheits- und Hygienekonzept können die Gäste nach dieser langen Zeit ohne Volksfeste und Kirmessen endlich wieder ein Fest feiern, und dies sicher und entspannt."

Reduziertes Programm

Das Oktoberfest werde in diesem Jahr mit reduziertem Programm abgehalten. So gebe es etwa weniger Fahrgeschäfte aufgrund der Abstands- und Hygieneregeln. Zudem entfallen die offizielle Eröffnung und das Abschlussfeuerwerk, teilte die Landeshauptstadt ebenso mit. Beibehalten werde hingegen der Familientag am Oktoberfest-Donnerstag.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken, 18.09.2020

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Globus will Real-Märkte kaufen

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Globus will 16 Real-Märkte übernehmen. Foto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk

Die Supermarktkette Globus will sich einen Teil des zerschlagenen Real-Warenhausnetzes einverleiben. Globus habe sein Interesse am Erwerb von 16 Real-Märkten bekundet, sagte eine Sprecherin der Firma mit Sitz in Sankt Wendel (18. September 2020) am Donnerstag (17. September 2020) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Globus will alle Mitarbeiter übernehmen

Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. Globus würde alle Mitarbeiter übernehmen und zusätzliche Arbeitsplätze aufbauen, sagte die Sprecherin.

Real zerschlagen - Edeka und Kaufland kaufen Märkte

Die Metro hatte ihr defizitäres Sorgenkind Real mit seinen rund 270 Märkten im Frühjahr an den russischen Finanzinvestor SCP verkauft, der die Kette zerschlagen will. Bisher griffen Edeka und Kaufland zu und unterschrieben Kaufverträge - Kaufland soll 101 Real-Märkte bekommen und Edeka 72.

Andere sind größer als Globus

Globus ist ein relativ kleiner Marktteilnehmer, seine 47 Warenhäuser sind im Saarland, in Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und in Ostdeutschland. Bekäme Globus die 16 zusätzlichen Märkte von SCP, wäre die Kette auch in Nordrhein-Westfalen präsent - dort gibt es bisher nur einen in Köln. Globus erzielte mit seinen Warenhäusern zuletzt einen Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Edeka kam auf 55,7 Milliarden Euro und Rewe mit seinen deutschen Supermärkten auf 24,5 Milliarden Euro.

Real-Verkauf hat hohe Bedeutung

Die Globus-Sprecherin wies darauf hin, dass der Verkauf und das Verschwinden der Real-Warenhäuser enorme Bedeutung für den Lebensmitteleinzelhandel habe. "Die Märkte fast ausschließlich Edeka und Kaufland zuzuschlagen, würde die Marktmacht dieser Ketten auf dem Angebots- und Beschaffungsmarkt weiter stärken und damit die Handelsvielfalt in Deutschland bedrohen", so die Firmensprecherin. Bekäme Globus wie gewünscht die 16 Märkte, würde das den Wettbewerb stärken, ist sie überzeugt.

Kartellamt muss erst prüfen

Der Verkäufer SCP hielt sich bedeckt. "Neben Kaufland und Edeka gibt es weitere Handelsunternehmen, die Interesse an Standorten geäußert haben", so eine SCP-Sprecherin. "Sämtliche Anpassungen am Marktnetz stehen jedoch nach wie vor unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes."

Bei großen Übernahmen prüft Amt

Tatsächlich fehlt noch das grüne Licht aus Bonn - erst dann können Kaufland und Edeka wie geplant zugreifen. Die Bonner Behörde teilte am Donnerstag mit, dass sie eine vertiefte Prüfung zum Verkauf der 72 Standorte an Edeka eingeleitet habe - diese soll spätestens am 21. Dezember abgeschlossen sein. Es seien weitere Ermittlungen zu den Absatz- und Beschaffungsmärkten erforderlich, so die Wettbewerbshüter.

Bei großen Übernahmen ist dieser Schritt üblich. Im Lebensmittel-Einzelhandel gibt es Branchenriesen, deren Position nach der Real-Zerschlagung noch stärker sein dürfte als zuvor - so eine Marktkonzentration ist dem Kartellamt generell ein Dorn im Auge.

Was jetzt passieren könnte

Bei den Prüfverfahren kommt auch Globus als beigeladener Marktteilnehmer zu Wort - es ist durchaus möglich, dass das Kartellamt die Bedenken ernst nimmt und die Firma aus Sankt Wendel Real-Standorte bekommen kann, die Edeka oder Kaufland wegen Behördenintervention doch nicht übernehmen darf.

Auch Kaufland will keine Entlassungen

Kaufland meldete sich am Donnerstag ebenfalls zu Wort. Der Deutschlandchef Ralf Imhof erklärte, wolle man jeden der mehr als 12.000 Beschäftigten, die in den von SCP gekauften Realfilialen tätig sind, übernehmen. "Kaufland steht zum Tarifvertrag des Einzelhandels und wird das auch in Zukunft tun", so Imhof. Auch Kaufland muss sich noch gedulden - diese Transaktion überprüft das Kartellamt in einem Verfahren, was spätestens am 9. November beendet wird.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Züge im Saarland nicht flächendeckend mit 4G-Internet versorgt

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Die Bahnstrecken im Saarland sind nicht durchgängig mit 4G-Internet versorgt. Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Keine flächendeckende 4G-Abdeckung in Saar-Zügen

Wie aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine FDP-Anfrage hervorgeht, sind die saarländischen Bahnstrecken nicht durchgängig mit dem schnellen 4G-Internet abgedeckt. So seien Bahnreisende von den rund 409 Schienenkilometern im Saarland auf rund 18 Kilometern nicht mit dem 4G-Internet versorgt. Das entspricht rund 4,3 Prozent des Schienennetzes.

Damit liegt das Saarland knapp unter der deutschlandweiten Quote von rund 5 Prozent. Rund jeder 23. Kilometer im Saarland ist nicht mit Internet der vierten Generation abgedeckt.

Rheinland-Pfalz am schlechtesten versorgt

Wesentlich schlechter ist die 4G-Internet-Abdeckung bei unseren Nachbarn in Rheinland-Pfalz. Hier werden rund 9,8 Prozent der Schienenkilometer nicht mit Internet der vierten Generation versorgt. Damit liegt unser Nachbarbundesland auf dem letzten Platz im bundesweiten Vergleich. Am wenigsten von Funklöchern betroffen sind die Zugreisenden in Berlin, Hamburg und Bremen.

Bundesverkehrsministerium sieht Bahnunternehmen in der Pflicht

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sieht sich die Politik bei der Nachbesserung der 4G-Abdeckung nicht allein in der Verantwortung. So sehe das Bundesverkehrsministerium auch die Betreiber von Schienenwegen und Bahnunternehmen in der Pflicht. Diese seien gehalten, etwa durch den Einbau von sogenannten Repeatern für eine zuverlässige Versorgung in den Zügen zu sorgen, so das Ministerium.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Versuchter Mord in Merzig? Opfer: "Ich träume heute noch davon"

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Mit einem Messer soll der Angeklagte auf sein Opfer eingestochen haben. Symbolfoto: Pixabay

Wegen eines eskalierten Nachbarschaftsstreits steht ein 64 Jahre alter Mann seit Donnerstag (17. September 2020) wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Saarbrücken. Er soll am 22. März einem 30-jährigen Nachbarssohn aufgelauert, ihn vom Moped geholt und mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten aus Merzig Heimtücke vor.

Anklage: Opfer mit Schaufel niedergestreckt

Offenbar hatte er sich über den Mopedfahrer geärgert, der auf dem Weg zu dessen Jagdrevier an seinem Ziegenstall vorbeigefahren war. Laut Anklage sei der 64-Jährige plötzlich aus einer Hecke aufgetaucht, habe mit einer Schaufel auf den 30-Jährigen eingeschlagen und ihn zu Fall gebracht. Dann soll er dem Nachbarssohn mit einem Messer in die Brust gestochen, ihm den Helm vom Kopf gezogen und in seine Kopfrichtung gestochen haben. Dem Opfer gelang es, zu flüchten.

Angeklagter will aus Notwehr gehandelt haben

Der Angeklagte schilderte vor Gericht eine komplett andere Version. Demnach habe der Nachbar ihn angegriffen und mit einem Stiel und seinem Helm geschlagen. "Ich war machtlos und hilflos, das war eine Situation auf Leben und Tod", berichtete er. Seine Frau sagte aus, der Nachbarssohn habe am Tag zuvor zum wiederholten Male vor dem Schaf- und Ziegenstall sein Moped aufgedreht, um die Tiere "zu quälen und zu vergiften".

Opfer: "Ich träume heute noch davon"

Der Geschädigte war nach der Tat dreieinhalb Monate krankgeschrieben und befindet sich seitdem in psychologischer Behandlung. Bei dem Angriff habe er Angst wie noch nie in seinem Leben gehabt. "Er hatte einen Blick drauf wie ein Wahnsinniger, ich träume heute noch davon", sagte er über den Angeklagten.

Urteil schon am zweiten Verhandlungstag?

Im Laufe des Prozesses soll noch ein psychiatrischer Sachverständiger zur Schuldfähigkeit des Angeklagten gehört werden. Ein Urteil wird am zweiten Verhandlungstag am 29. September erwartet.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Quarantäne am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach wird verlängert

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Am Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Lebach hat es am Montag und Dienstag Massentests gegeben. Fotos: (Schule) Facebook/@Geschwister-Scholl-Gymnasium-Lebach | (Labor) dpa-Bildfunk/Uwe Anspach

Ursprünglich sollte die Quarantäne am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach am heutigen Freitag (18. September 2020) enden. Doch die Maßnahme wurde auf Anordnung des Gesundheitsamtes Saarlouis bis zum 25. September verlängert. Demgemäß bleibt die Schule bis dahin geschlossen. Das teilte die Pressestelle der Kreisstadt am Donnerstag (17. September 2020) mit.

Weitere Corona-Infektionen bei erster Testung

Bei der ersten Testung von mehr als 900 Personen wurden zwölf weitere Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Aus diesem Grund entschloss sich das Gesundheitsamt zur verlängerten Quarantäne-Anordnung.

Landrat Patrik Lauer (SPD) sagte dazu: "Es ist für uns keine leichte Entscheidung, die Schule noch länger geschlossen zu halten." Doch die Gesundheit der beteiligten Personen habe oberste Priorität. Ein Regelbetrieb sei erst wieder denkbar, "wenn wir sicher sind, dass keine Infektionen mehr stattfinden können".

Zweite Testung

Nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts "muss in solch einem Fall (Feststellung weiterer Infektionen, Anm. d. Red.) eine weitere Testung angeordnet werden", teilte die Kreisstadt Saarlouis ebenso mit. Der zweite Test soll am 21. und 22. September stattfinden.

Alle Ergebnisse bis Freitag

Bis spätestens am heutigen Freitag sollen alle Testergebnisse der ersten "Runde" vorliegen. Mit Stand vom Dienstag wurden bislang zwölf weitere Infektionen nachgewiesen, hieß es in der Mitteilung der Kreisstadt. Vor den Reihentestungen war bei vier Personen der Schulgemeinschaft das Coronavirus nachgewiesen worden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landkreises Saarlouis, 18.09.2020
- eigene Berichte

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Mann (47) bei Arbeitsunfall in Friedrichsthal schwer verletzt

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Bei dem Arbeitsunfall hat ein Mann schwere Verletzungen erlitten. Foto: BeckerBredel

Am Donnerstagnachmittag (17. September 20202) hat sich in der Heinitzer Straße in Friedrichsthal ein folgenschwerer Arbeitsunfall ereignet. Darüber informierte die Polizei am Abend.

Mann von Arbeitsbühne überrollt

In der Heinitzer Straße waren den Beamtinnen und Beamten zufolge zwei Mitarbeiter eines Forstbetriebes mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Dabei entluden sie eine etwa fünf Tonnen schwere Arbeitsbühne von einem Tieflader. Beim Rangieren des Geräts geriet ein 47-Jähriger unter die hinteren Räder. "Hierbei wurden beide Beine des Mannes von der Arbeitsbühne überrollt", schilderten die Beamtinnen und Beamten.

Arbeiter schwer verletzt

Nach Angabe der Polizei wurde der Mann mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. "Warum es zu dem Arbeitsunfall gekommen ist, wird derzeit noch ermittelt", so die Einsatzkräfte. Während der Bergungsarbeiten war die Heinitzer Straße teilweise voll gesperrt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach, 17.09.2020

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mit dpa

Saarbrücken: Auch zweiter Anlauf im Missbrauchsprozess gegen Therapeuten unterbrochen

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Hier zu sehen: das Landgericht Saarbrücken. Archivfoto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

Zweiter Anlauf in Missbrauchsprozess

Im Missbrauchsprozess gegen einen Psychotherapeuten vor dem Saarbrücker Landgericht war für den heutigen Freitag ein zweiter Anlauf angesetzt. Nachdem der Angeklagte den ersten Termin am Montag nicht wahrgenommen hatte, verkündete das Landgericht einen Haftbefehl gegen den 74-Jährigen. Sein Sohn hatte laut "dpa" dem Verteidiger mitgeteilt, dass der Mann auf eigenen Wunsch in einer Privatklinik in Bayern sei.

Prozess erneut unterbrochen

Laut "dpa" hat das Landgericht Saarbrücken den Prozess heute erneut unterbrochen. Zwar war der 74-Jährige am Tag zuvor in einer Privatklinik in Bayern verhaftet und zur Verhandlung nach Saarbrücken gebracht worden, sein Verteidiger hielt ihn jedoch für nicht aufnahmefähig. Nun soll ein Arzt entscheiden, ob der Angeklagte verhandlungsfähig ist.

Vorwurf des schweren sexuellen Kindesmissbrauchs

Der Psychologe ist wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs angeklagt. Zwischen 2004 und 2006 soll er sich bei einer Langzeit-Psychotherapie in seiner Praxis sowie in seiner Wohnung an einem Jungen vergangen haben. Anfangs war das Opfer sieben Jahre alt.

74-Jähriger bereits verurteilt

2012 hatte das Gericht den heute 64-Jährigen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu sechs Jahren Haft verurteilt. Ausschlagend für das Gericht waren damals sowohl Aussagen des Jungen als auch E-Mails des Therapeuten mit einem Geldzahlungsangebot an die Mutter und ein weiterer, allerdings schon verjährter Fall.

Urteil aufgehoben

Nachdem sowohl der Angeklagte als auch die Nebenklage Revision eingelegt hatten, hob der Bundesgerichtshof das Urteil Ende 2012 auf und verwies den Fall an das Gericht in Saarbrücken zurück.

Laut Nebenklage-Vertreter Christian Laue entzog sich der Angeklagte danach mehrfach wegen angeblicher Erkrankungen und Depressionen dem Verfahren. Für den aktuellen Prozess vor der Großen Jugendkammer II hat das Gericht fünf Verhandlungstage angesetzt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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Großer Waldbrand an Saar-Grenze: Feuerwehrfrau verletzt

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Bei dem Einsatz wurde eine Feuerwehrfrau verletzt. Foto: Thomas Frey/dpa-Bildfunk

Wegen eines Flächenbrands in einer Hanglage nahe des Bahnhofs Taben-Rodt im Landkreis Trier-Saarburg sind am Donnerstag (17. September 2020) die B51 und die Bahnstrecke entlang der Saar gesperrt worden.

Feuerwehrfrau verletzt

Beim Löschen wurde eine Feuerwehrfrau verletzt, sie kam ins Krankenhaus. Das teilten die Technische Einsatzleitung des Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis Trier-Saarburg und die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell am Abend mit. Der Brand sei nun gelöscht. Die Einsatzkräfte waren rund sechs Stunden vor Ort, berichtet "Newstr".

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Der Brand ist inzwischen gelöscht. Foto: Newstr

"Der Einsatz verlangt den Kräften viel ab, da das Gelände extrem schwer zugänglich ist und akute Absturzgefahr besteht", so Bürgermeister Jürgen Dixius. Zum Löschen war auch Wasser aus der Saar geholt worden, wie ein Polizeisprecher erklärte. Die Brandursache ist weiter unklar.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Newstr
- eigener Bericht

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Erneute Post-Streiks im Saarland

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Die Gewerkschaft Verdi ruft die Mitarbeiter der Deutschen Post zu einer zweiten Streikwelle auf. Auch im Saarland kommt es zu Arbeitsniederlegungen. Symbolfoto: Moritz Frankenberg/dpa

Erneute Streiks bei der Post im Saarland

In der Tarifauseinandersetzung mit der Deutschen Post ruft die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der Post bundesweit zu weiteren Streikaktionen auf. Auch Beschäftigte aus dem Saarland werden sich an den Streiks beteiligen.

Streik im Zustellstützpunkt Völklingen

So wird die Arbeit im Zustellstützpunkt Völklingen für Freitag und Samstag (18. und 19. September 2020) niedergelegt. An den Zustellstützpunkten werden die Pakete an die Zusteller für den weiteren Transport zum Empfänger oder einer Packstation ausgeliefert. Der Streik am Zustellstützpunkt in Völklingen hat damit große Auswirkungen für die Verbraucher in der Umgebung. Wer einen Brief oder ein Paket erwartet, könnte somit erstmal leer ausgehen.

Das fordert Verdi für die Post-Mitarbeiter

Die Gewerkschaft Verdi fordert für die rund 140.000 Tarifbeschäftigten der Deutschen Post eine lineare Erhöhung von 5,5 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem verlangt Verdi für die Auszubildenden und Dual-Studierenden eine monatliche Erhöhung um 90 Euro, darüber hinaus soll die Postzulage für die verbeamteten Post-Beschäftigten fortgeschrieben werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung von Verdi Rheinland-Pfalz/Saarland vom 17.09.2020

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12 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

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Insgesamt gab es bislang 3.256 bestätigte Corona-Fälle im Saarland. Foto: Pixabay

Im Saarland sind zurzeit 87 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Donnerstag (17. September 2020), 18.00 Uhr, veröffentlicht hat.

Zwölf Neuinfektionen gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 12 auf jetzt 3.256 Fälle. Bislang sind 176 Menschen im Saarland in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben. Als geheilt gelten inzwischen 2.993 Menschen. Das sind 4 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden zurzeit 9 stationär behandelt (+/-0). Davon liegen 3 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.349 (+5 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 680 (+5)
Saarpfalz-Kreis: 442 (+0)
Landkreis Neunkirchen: 324 (+2)
Landkreis Merzig-Wadern: 275 (+0)
Landkreis St. Wendel: 186 (+0)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 17.09.2020
- eigene Recherche

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