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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag

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Die aktuellen Nachrichten aus dem Saarland vom heutigen Sonntag (11.10.2020) findet ihr bei SOL.DE. Symbolfoto: BeckerBredel

Tobias Hans ermahnt Bevölkerung: "Nehmen Sie die Pandemiegefahr ernst!"

Ministerpräsident Tobias Hans reagiert auf die steigenden Corona-Infektionszahlen im Saarland mit großer Sorge. Er appelliert an die saarländische Bevölkerung, die Pandemiegefahr ernst zu nehmen. Oberstes Ziel müsse es unbedingt sein, einen weiteren Lockdown zu verhindern. Ausführliche Informationen unter: "Tobias Hans ermahnt Bevölkerung: Nehmen Sie die Pandemiegefahr ernst!".

Merzig-Wadern reagiert auf steigende Infektionszahlen mit Allgemeinverfügung

Der Landkreis Merzig-Wadern hat auf die steigenden Corona-Fallzahlen reagiert und am heutigen Sonntag (11. Oktober 2020) eine Allgemeinverfügung erlassen, die vor allem private Feiern einschränkt. Umfassende Informationen findet ihr unter: "Merzig-Wadern reagiert auf steigende Infektionszahlen mit Allgemeinverfügung".

Auch Saarpfalz-Kreis überschreitet wohl Corona-Warnmarke

Nach SOL.DE-Berechnungen hat nun auch der Saarpfalz-Kreis die im Saarland geltende Corona-Warnmarke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Eine offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus. Mehr unter: "Auch Saarpfalz-Kreis überschreitet wohl Corona-Warnmarke".

Saarlandweiter Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht am Dienstag

Am kommenden Dienstag (13. Oktober 2020) findet im gesamten Saarland ein Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV statt. Das hat das saarländische Verkehrsministerium am heutigen Sonntag (11. Oktober 2020) angekündigt. Nähere Informationen unter: "Saarlandweiter Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht am Dienstag".

Saar-Ministerien entwerfen “Schnupfenpapier” für Eltern im Saarland

Viele Eltern im Saarland sind aufgrund der Corona-Pandemie aktuell unsicher, wie sie mit Krankheitsanzeichen ihrer Kinder umgehen sollen. Wann darf man sein Kind noch in die Schule/Kita schicken und wann sollte es besser zu Hause bleiben? Um diese Frage zu klären, haben die Ministerien im Saarland nun ein sogenanntes "Schnupfenpapier" für Eltern entworfen. Ausführliche Informationen unter: "Saar-Ministerien entwerfen “Schnupfenpapier” für Eltern im Saarland".

Fliegerbombe in St. Wendel erfolgreich entschärft

Am heutigen Sonntagmorgen (11. Oktober 2020) haben Spezialisten der Kampfmittelbeseitigung der Polizei in St. Wendel erfolgreich eine Fliegerbombe entschärft. Bilder und weitere Informationen von der Bombenentschärfung findet ihr unter: "Fliegerbombe in St. Wendel erfolgreich entschärft".

Saarbrücken: 19-Jähriger schwer verletzt durch Schüsse aus Schreckschusspistole

Am späten Freitagabend (11. Oktober 2020) kam es im Bürgerpark in Saarbrücken zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bei der ein 19-Jähriger durch eine Schreckschusspistole schwer verletzt wurde. Mehr dazu unter: "Saarbrücken: 19-Jähriger schwer verletzt durch Schüsse aus Schreckschusspistole".

Schmelz: Mann (22) wird von Gruppe zusammengeschlagen

Ein 22-jähriger Mann ist am späten Samstagabend (9. Oktober 2020) in Schmelz zum Opfer einer gefährlichen Körperverletzung geworden. Eine Gruppe von insgesamt drei Männern griff den 22-Jährigen unvermittelt mit Schlägen und Tritten an. Zu dem Artikel "Schmelz: Mann (22) wird von Gruppe zusammengeschlagen".

Polizeibekannter Mann (21) wird bei Einbruch in Kita Brebach-Fechingen geschnappt

Am heutigen Sonntagmittag (11. Oktober 2020) hat die Polizei einen amtsbekannten 21-Jährigen festgenommen, der in die Kindertagesstätte Brebach-Fechingen eingebrochen ist. Der Täter wurde zuvor dabei beobachtet, wie er maskiert über den Zaun der Kita gestiegen war. Mehr unter: "Polizeibekannter Mann (21) wird bei Einbruch in Kita Brebach-Fechingen geschnappt".

Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (12. bis 18. Oktober)

Die Polizei hat für die kommende Woche (12. bis 18. Oktober 2020) Geschwindigkeitskontrollen an mehreren Orten im Saarland angekündigt. Mehr unter: "Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (12. bis 18. Oktober)".

"Zara" in Saarbrücken soll sich deutlich vergrößern

Das Modegeschäft "Zara" will seinen Laden in Saarbrücken deutlich vergrößern. Die "Immobilien Zeitung" berichtet von einer Erweiterung um 1.000 Quadratmeter. Mehr unter: "Zara in Saarbrücken soll sich deutlich vergrößern".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Tobias Hans ermahnt Bevölkerung: "Nehmen Sie die Pandemiegefahr ernst!"

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Ministerpräsident Tobias Hans will unter allen Umständen einen weiteren Lockdown verhindern. Archivfoto: BeckerBredel

In der laufenden Woche wurde die im Saarland geltende Corona-Warnmarke in mehreren Landkreisen überschritten. In St. Wendel sogar derart deutlich, dass der Kreis nun offiziell zum Corona-Risikogebiet erklärt wurde: "St. Wendel ist nun offizielles Corona-Risikogebiet".

Steigende Infektionszahlen machen Tobias Hans große Sorgen

Eine Entwicklung, die dem saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans aktuell große Sorge bereitet. "In den vergangenen Tagen sind die Infektionszahlen im Saarland sprunghaft angestiegen - das macht mir große Sorgen", erklärt Hans.

Auch wenn die allermeisten Menschen im Saarland sich laut Hans vorbildhaft an die Verhaltensregeln zur Infektionsvermeidung hielten, stelle man auch Verstöße vor allem im privaten Bereich fest und höre von Fällen bewusster Maskenverweigerung oder von falschen Angaben in Restaurants.

Bei Corona-Verstößen soll entschieden durchgegriffen werden

"All das sind keine Kavaliersdelikte, über die man einfach so hinweggehen kann. Im Gegenteil: Ein solches Verhalten gefährdet andere Menschen. Insbesondere für ältere oder vorerkrankte Menschen bedeutet Covid-19 nach wie vor eine ernsthafte Lebensgefahr. Aus diesem Grund können und werden wir das nicht hinnehmen", mahnte der Ministerpräsident. Die Ordnungsbehörden werden laut Hans bei Verstößen entschieden durchgreifen und Bußgelder erheben.

Verhindern eines Lockdowns als oberstes Ziel

Das oberste Ziel müsse es sein, einen Lockdown unter allen Umständen zu verhindern. "Wir müssen unbedingt unsere Wirtschaft am Laufen und die Schulen und Kitas offenhalten. Es geht um Existenzen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen", appelliert der Regierungschef.

Hans abschließend: "Deshalb nochmal meine klare Ansage: Nehmen Sie die Pandemiegefahr ernst! Nehmen Sie die AHA+A+L-Regeln ernst. Es ist jetzt nicht die Zeit der Nachsicht, sondern des konsequenten und entschiedenen Handelns".

Verwendete Quellen:
- Stellungnahme von Ministerpräsident Tobias Hans zu den steigenden Infektionszahlen im Saarland

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Erinnerungen: Notwendiges Lebenselixier oder böse Geister der Vergangenheit?

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Foto: kaboompics/Pexels

Erinnerungen sind in der Regel etwas Schönes. Der Mensch lebt teilweise von Erinnerungen: An die Kindheit, an Menschen, die im eigenen Leben eine Rolle gespielt haben oder an Dinge, die man erlebt hat. Erinnerungen können auch zum Fortschritt beitragen, indem sie aufzeigen, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist und besser gemacht werden sollte bzw. was einen weitergebracht hat.

Erinnerung: Mahnung oder verirrter Götzenkult?

Manchmal jedoch – vor allem bei Gedanken an unschöne Ereignisse oder wenig liebenswerte Menschen – kommt die Frage auf: Will man sich an alles und jeden erinnern? Und wie differenziert man zwischen einer Erinnerung, die eine Mahnung sein soll/kann und einer, die zum Personen- bzw. Ereigniskult ausartet und sich auf diese Weise ungewollt verselbstständigt?

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Foto: Union Stiftung

Um genau diese Frage dreht sich eine Veranstaltung in der Union Stiftung in Saarbrücken: Unter dem Motto „Die Zukunft der Erinnerungskultur“ diskutieren Experten aus Kultur, Politik und Forschung darüber, wie und woran wir uns erinnern wollen bzw. sollen.

Online-Diskussion:
Mittwoch, 21. Oktober 2020, um 18.30 Uhr

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung in Saarbrücken statt und wird live via Zoom und Facebook übertragen. Über die Videokonferenz-Software könnt ihr wie immer mitdiskutieren oder eure Fragen stellen.

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung (Steinstraße 10, 66115 Saarbrücken) statt. Corona-bedingt wird nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bereitgestellt.

Wir bitten um vorherige ANMELDUNG:

Telefon: (0681) 709450
E-Mail: info@unionstiftung.de

Auf dem Podium:

Prof. Aleida Assmann, Kulturwissenschaftlerin von der Universität Konstanz
Dr. Sabine Graf von der Landeszentrale für politische Bildung im Saarland
Dr. Nico Nolden, Historiker von der Universität Hannover.

Sie diskutieren über den Ursprung unserer Erinnerungskultur und ihre Rolle in einer sich rasant verändernden Welt. Auch der Aspekt der Digitalisierung in Bezug auf die Erinnerungskultur ist in diesem Zusammenhang interessant: Das Internet vergisst nichts – das kann Fluch und Segen sein.

Der Mensch und sein Schaffen: Wieviel Erinnerung ist erlaubt?

Erinnerungen an „schlimme Ereignisse“ der Geschichte können als Mahnmale gelten: Sich an sie zu erinnern, gedenkt einerseits der Opfer, andererseits soll die regelmäßige Vergegenwärtigung eine Wiederholung verhindern.  Aber ab wann ist es genug - d.h. wann ist "Gras" über etwas gewachsen? Menschen mit fragwürdigen Anschauungen und Idealen könnten diese Erinnerungen falsch verstehen. Oder: Können „böse“ Persönlichkeiten schöne Dinge schaffen, aufgrund derer man sich an sie erinnert – wie zum Beispiel im Museum oder Film – oder kann das falsche Ideale und Idole erzeugen?

Wer dieses interessante Thema mitdiskutieren möchte, kann das am Mittwoch, 21. Oktober 2020, um 18.30 Uhr im Haus der Union Stiftung in Saarbrücken tun. Teilnehmen könnt ihr auch live via Zoom und Facebook:

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook

Zu den Referenten:

Prof. Aleida Assmann ist deutsche Anglistin, Ägyptologin und Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Sie lehrte als Professorin an der Universität Konstanz und nahm Gastprofessuren in Princeton, Yale, an der Rice University, der University of Chicago und der Universität in Wien wahr. Sie forscht insbesondere über Erinnerungskultur und den Holocaust.

Dr. Sabine Graf arbeitet in der Landeszentrale für politische Bildung im Saarland, wo sie insbesondere für die Erinnerungsarbeit, Historisch-Politische Bildung, Leitung „Forschung & Vermittlung“ sowie Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Dr. Nico Nolden ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Hannover. Er forscht insbesondere zu Erinnerungskultur in Computer- und Videospielen. Zudem ist er Mitbegründer des Arbeitskreises Geisteswissenschaft und digitale Spiele.

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung (Steinstraße 10, 66115 Saarbrücken) statt. Corona-bedingt wird nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bereitgestellt.

Wir bitten um vorherige ANMELDUNG:

Telefon: (0681) 709450
E-Mail: info@unionstiftung.de

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Kontakt:
Union Stiftung
Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (12. bis 18. Oktober)

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Zwischen dem 12. und dem 18. Oktober 2020 führt die Polizei wieder an verschiedenen Stellen im Saarland Geschwindigkeitskontrollen durch. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa

Zwischen Montag (12. Oktober 2020) und Sonntag (18. Oktober 2020) stellt die saarländische Polizei an folgenden Stellen Blitzer auf:

Montag, 12.10.2020

- Heusweiler
- B406, Sinz
- A623 zwischen der Anschlussstelle Saarbrücken-Herrensohr und  dem Autobahndreieck Friedrichsthal 

Dienstag, 13.10.2020

- Saarbrücken
- L158, Losheim
- A620 zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken und dem Autobahndreieck Saarlouis

Mittwoch, 14.10.2020

- Homburg
- L126 zwischen Quierschied und St. Ingbert
- A62 zwischen dem Autobahndreieck Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz 

Donnerstag, 15.10.2020

- B41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
- A6 zwischen Landesgrenze Frankreich und AK Neunkirchen
- A620 zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken und dem Autobahndreieck Saarlouis

Freitag, 16.10.2020

- B268, Losheim
- L266 zwischen Göttelborn und Illingen
- A8 zwischen dem Autobahndreieck Saarlouis und dem Autobahnkreuz Neunkirchen

Samstag, 17.10.2020

- B41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
- B406 zwischen Nennig und Oberleuken

Sonntag, 18.10.2020

- L163, Velsen
- B51 zwischen Landesgrenze Frankreich und Saarbrücken

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Schmelz: Mann (22) wird von Gruppe zusammengeschlagen

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Ein 22-Jähriger wurde am Samstagabend (10.10.2020) in Schmelz von drei Männern zusammengeschlagen. Symbolfoto: Pexels

22-Jähriger in Schmelz von Gruppe angegriffen

Gegen etwa 23.05 Uhr wurde ein 22-Jähriger am gestrigen Samstagabend in der Saarbrücker Straße in Schmelz zum Opfer einer Gewalttat. Eine Gruppe von drei Männern griff den 22-Jährigen unvermittelt an. Dieser fiel im Verlauf der Auseinandersetzung zu Boden, was die Täter nicht davon abhielt, ihm weitere Schläge und Tritte zu verpassen. Laut Angaben eines Zeugen soll einer der Täter bei der Attacke auch einen Metallstab eingesetzt haben.

Opfer erleidet Hämatome 

Der 22-Jährige wurde durch die Attacke verletzt. Er erlitt mehrere Hämatome und Rötungen an Kopf und Oberkörper. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei den Angreifern um drei Männer im Alter zwischen 19 und 20 Jahren. Grund für den Angriff könnten laut Angaben der Polizei persönliche Differenzen zwischen dem Geschädigten und einem der Täter gewesen sein.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarlouis vom 11.10.2020

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Saar-Ministerien entwerfen “Schnupfenpapier” für Eltern im Saarland

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Die Saar-Ministerien erklären, wann Eltern ihre Kinder bei Krankheitssymptomen besser zu Hause lassen sollten. Symbolfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Saar-Ministerien entwerfen "Schnupfenpapier" für Eltern

Wann darf mein Kind in die Kita oder Schule? Diese Frage beschäftigt in der kälteren Jahreszeit insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie viele Eltern. Um ihnen eine Hilfestellung zu bieten, haben das Gesundheits- und das Bildungsministerium zusammen mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland eine Handreichung für Eltern im Saarland erarbeitet.

Das sogenannte "Schnupfenpapier" stellt einfache Regeln auf, wann beispielsweise von einem Schul- oder Kitabesuch abzuraten ist. "Corona sorgt hier für große Verunsicherung. Mit der Handreichung geben wir insbesondere Eltern, aber auch den Beschäftigten an Kitas und Schulen eine Hilfestellung an die Hand" so Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot.

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Das von den Ministerien entwickelte Flussschema soll Eltern eine Hilfestellung bieten. Screenshot vom "Schnupfenpapier"

Die Empfehlungen in der Übersicht

Kein Grund für Ausschluss bei leichten Symptomen

Wenn ein Kind nur einen einfachen Schnupfen, eine laufende Nase, Halskratzen oder leichten gelegentlichen Husten hat, handelt es sich nicht um einen Grund für den Ausschluss vom Kita- oder Schulbesuch.

Bei diesen Symptomen sollten Kinder zu Hause bleiben

Anders sieht es bei Kindern aus, die akut erkrankt sind. Sofern eines der folgenden drei Symptome festgestellt wird, sollte telefonisch eine Ärztin oder ein Arzt konsultiert werden:

1. Fieber ab 38,0° und/oder Muskel- und Gliederschmerzen,
2. trockener Husten, Halsschmerzen (nicht wegen bekannter chronischer Erkrankungen, wie zum Beispiel Asthma),
3. Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns (nicht in Kombination mit Schnupfen).

Über weiteres Vorgehen entscheidet der Arzt/die Ärztin

Die Ärztin oder der Arzt entscheidet dann, ob das Kind auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet werden sollte oder nicht. Wird kein Test angeordnet oder ist das Testergebnis negativ, kann das Kind zu Hause genesen und nach Abklingen der Symptome wieder die Schule oder die Kita besuchen. Bei einem positiven Testergebnis muss das Kind zu Hause bleiben, bis ein Kita- oder Schulbesuch nach den jeweiligen Vorgaben des Gesundheitsamtes wieder möglich ist. Zwischen Test und Mitteilung des Ergebnisses ist kein Kita- oder Schulbesuch möglich.

Die Haushaltsmitglieder dürfen grundsätzlich weiterhin die Kita, Schule oder den Arbeitsplatz besuchen, sofern das zuständige Gesundheitsamt keine anderslautende Anordnung getroffen hat. Sofern Eltern keine Ärztin oder keinen Arzt kontaktieren, sollte das Kind zu Hause bleiben bis es sich wieder in einem guten Allgemeinzustand befindet. Bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes wird dringend die telefonische Kontaktaufnahme mit einer Ärztin oder einem Arzt empfohlen.

Verwendete Quellen:
- Gemeinsame Mitteilung des Gesundheits- und Bildungsministeriums

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Saarlandweiter Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht am Dienstag

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Am Dienstag (13. Oktober 2020) findet im Saarland ein Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht statt. Symbolfoto: Sebastian Gollnow/dpa

Saarlandweiter Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht

Am kommenden Dienstag findet ein saarlandweiter Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV statt. Das teilte das saarländische Verkehrsministerium am heutigen Sonntag mit. Die Länderverkehrsminister hatten zuvor mit dem Bund verabredet, gemeinsame Schwerpunktkontrollen im Nahverkehr durchzuführen.

"Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist eine der wichtigsten Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie" heißt es in der aktuellen Mitteilung des Verkehrsministeriums. Am Dienstag sollen deshalb Präventionsteams aus Ordnungsamt, Vollzugspolizei, Saarbahn, Deutscher Bahn und Bundespolizei (beispielsweise am Hauptbahnhof Saarbrücken) verstärkt überprüfen, ob die Maskenpflicht eingehalten wird. Verstöße gegen die Maskenpflicht im ÖPNV werden mit empfindlichen Bußgeldern sanktioniert.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Verkehrsministeriums vom 11.10.2020

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Merzig-Wadern reagiert auf steigende Infektionszahlen mit Allgemeinverfügung

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Merzig-Wadern hat am Sonntag (11.10.2020) mit einer Allgemeinverfügung auf die erhöhten Corona-Fallzahlen reagiert. Symbolfoto: Jdidi Wassim/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa

Nachdem der Landkreis Merzig-Wadern am gestrigen Samstag den Grenzwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Personen innerhalb von sieben Tagen überschritten hatte, hat der Verwaltungsstab des Kreises am heutigen Sonntag eine Allgemeinverfügung erlassen.

Merzig-Wader schränkt private Feiern ein

Nach der Verfügung sind private Veranstaltungen in geschlossenen öffentlichen Räumen nur mit bis zu 50 gleichzeitig anwesenden Personen, in geschlossenen privaten Räumen nur mit bis zu 25 gleichzeitig anwesenden Personen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig. Öffentliche Veranstaltungen, etwa Sportveranstaltungen, sind davon nicht betroffen

Auch Alkoholausschank wird strenger reglementiert

Gaststätten jeglicher Art ist es nun an jedem einzelnen Wochentag untersagt, in der Zeit zwischen 0.00 und 6.00 Uhr alkoholhaltige Getränke auszuschenken oder zum Außerhaus-Verzehr abzugeben. Auch Verkaufsstätten wie Tankstellen, Kiosken sowie ähnlichen Einrichtungen ist es in dieser Zeit untersagt, Alkohol zu verkaufen.

Allgemeinverfügung gilt ab Montag

Die Allgemeinverfügung  ist bereits ab dem morgigen Montag (12. Oktober 2020) bis einschließlich 25. Oktober 2020 gültig. Der Landkreis kündigt an, dass die Einhaltung der Vorschriften von den Ortspolizeibehörden kontrolliert werden. Bei Zuwiderhandlungen drohen erhebliche Bußgelder. 

Die komplette Allgemeinverfügung ist auf der Website des Landkreises unter den amtlichen Bekanntmachungen abrufbar: "Allgemeinverfügung des Landkreises Merzig-Wadern vom 11. Oktober 2020".

Landrätin Schlegel-Friedrich erklärt die Maßnahmen

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich erklärt, dass die getroffenen Maßnahmen notwendig seien, da insbesondere private Feiern für den Anstieg der Fallzahlen verantwortlich seien. Hier müsse nun angesetzt werden. "Das Wichtigste ist, einen weiteren Anstieg der Neuinfektionen zu verhindern", heißt es in der offiziellen Erklärung.

Die Landrätin appelliert abschließend an die Bevölkerung, sich an die Abstands- und Hygienevorschriften zu halten, die Mund-Nasenbedeckungen zu tragen und ausreichend zu lüften. Es seien die einfachen Regeln, die eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern könnten.

Verwendete Quellen:
- Angaben des Landkreises Merzig-Wadern vom 11.10.2020

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"Zara" in Saarbrücken soll sich deutlich vergrößern

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Das Modegeschäft "Zara" wird seinen Laden in Saarbrücken deutlich vergrößern. Symbolfoto: Paco Campos/EFE/dpa

"Zara" in Saarbrücken vergrößert sich deutlich

Das Modegeschäft "Zara" will seinen Laden in der Bahnhofstraße in Saarbrücken deutlich vergrößern. Laut einem Bericht der "Immobilien Zeitung" soll die Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss um 1.000 Quadratmeter auf dann insgesamt 2.650 Quadratmeter auf zwei Ebenen wachsen

Eröffnung der neuen Ladenfläche im März 2021

Die Vergrößerung wird bei laufendem Betrieb erweitert und soll bis März 2021 fertig sein. Dann soll der neue, vergrößerte Laden eröffnen. Ermöglicht wurde die deutliche Vergrößerung im ersten Obergeschoss, weil dort ein Fitnessstudio ausgezogen ist. 

Im Zuge der Erweiterungspläne habe "Zara" laut der "Immobilien Zeitung" auch seinen Mietvertrag verlängert.

Verwendete Quellen:
- Bericht der "Immobilien Zeitung"

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Fliegerbombe in St. Wendel erfolgreich entschärft

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Am heutigen Sonntag (11.10.2020) wurde in St. Wendel erfolgreich eine Fliegerbombe entschärft. Foto: Brandon-Lee Posse

Fliegerbombe in St. Wendel entschärft

Spezialisten der Kampfmittelbeseitigung der Polizei entschärften am Sonntagmorgen in St. Wendel erfolgreich eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Im Anschluss wurde der zunächst geräumte Sicherheitsbereich für die dort lebenden Menschen wieder freigegeben.

Rund 400 Anwohner innerhalb eines Radius von 300 Metern um den Fundort der Bombe waren zuvor aufgefordert worden, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen. Die Ortspolizeibehörde hatte das Gebiet am Sonntagmorgen seit 8.00 Uhr abgesperrt und sichergestellt, dass sich dort niemand mehr aufhält.

Experten entschärfen Bombe in 45 Minuten

22 Kilo Sprengstoff enthielt die 100 Kilogramm schwere Fliegerbombe, die am 2. Oktober auf einer Baustelle zwischen Werkstraße und St. Floriansweg gefunden worden war. Nur knapp 45 Minuten brauchten die Bomben-Experten der Polizei, um den Blindgänger zu entschärfen. Dazu wurde rund um den Sprengkörper ein trichterförmiges Loch ausgehoben. Nach der Entschärfung wurde die Bombe geborgen und in ein Fahrzeug verladen.

Bürgermeister Klär lobt die betroffenen Anwohner

Die vorangegangene Evakuierungsaktion verlief laut Angaben der Stadt St. Wendel schnell und reibungslos. "Alle Anwohner haben sich vorbildlich verhalten. Es gab keine größeren Probleme", betonte St. Wendels Bürgermeister Peter Klär, der den Einsatz leitete.

Nur wenige Menschen nahmen das Angebot der Kreisstadt an, während der Evakuierung im Saalbau unterzukommen, wo sie auch mit Essen und Getränken versorgt wurden. "Die meisten sind wahrscheinlich zu Freunden und Verwandten gegangen", sagte Klär. Kurz nach 11 Uhr konnten die Menschen - früher als erwartet - wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Im Einsatz waren mehr als 80 Helfer /innen von Feuerwehr, Polizei, THW, DRK und Stadt. Bürgermeister Klär zeigte sich ihnen gegenüber dankbar und fand abschließend lobende Worte für die Einsatzkräfte: "Sie haben sehr gut zusammengearbeitet, sodass die Bergung der Bombe sicher und problemlos ablaufen konnte".

Verwendete Quellen:
- Angaben der St. Wendel vom 11.10.2020
- Fotos des Einsatzes von Brandon-Lee Posse

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Polizeibekannter Mann (21) wird bei Einbruch in Kita Brebach-Fechingen geschnappt

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Ein 21-jähriger Mann wurde dabei ertappt, wie er in die Kita in Brebach-Fechingen eingebrochen ist. Symbolfoto: Philipp von Ditfurth/dpa

Am heutigen Sonntagmittag erhielt die Polizei Saarbrücken gegen etwa 11.55 Uhr einen Anruf von einem Zeugen, der mitteilte, dass ein maskierter Täter über den Zaun der Kindertagesstätte in der Brückwiesstraße in Brebach-Fechingen gestiegen sei.

Einbruch in Kita in Brebach-Fechingen

In der Folge rückte die Polizei mit mehreren Einsatzfahrzeugen an und umstellte das Gebäude. Nachdem die Einsatzkräfte an der Eingangstür der Kita frische Aufbruchsspuren festgestellt hatten, durchsuchten die Beamtinnen und Beamten das Innere des Gebäudes.

Polizei ertappt Täter auf frischer Tat

Hier konnte ein 21-jähriger, polizeibekannter Mann gestellt und festgenommen werden. Die Polizei stellte das Einbruchswerkzeug sicher. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wird der 21-Jährige aufgrund seiner strafrechtlichen Vorgeschichte am morgigen Montag (12. Oktober 2020) beim Haftrichter vorgeführt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken vom 11.10.2020

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Auch Saarpfalz-Kreis überschreitet wohl Corona-Warnmarke

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SOL.DE-Berechnungen zufolge hat auch der Saarpfalz-Kreis die im Saarland geltende Corona-Warnmarke überschritten. Symbolfoto: Pixabay

In der laufenden Woche sind die Infektionszahlen im Saarland wieder merklich gestiegen. So wurden im Landkreis St. Wendel und im Landkreis Merzig-Wadern die im Saarland geltende Corona-Warnmarke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. St. Wendel wurde mittlerweile sogar als offizielles Corona-Risikogebiet eingestuft: "St. Wendel ist nun offizielles Corona-Risikogebiet".

Saarpfalz-Kreis wohl über Corona-Warnmarke

SOL.DE-Berechnungen zufolge hat nun auch der Saarpfalz-Kreis die Warnmarke überschritten. Der Kreis hat in den vergangenen sieben Tagen 53 Neuinfektionen gemeldet. Legt man eine Einwohnerzahl von 142.196 (Stand: 31. Dezember 2019) zugrunde, ergibt das eine Sieben-Tage-Inzidenz von 37,27.

Eine offizielle Bestätigung sowie eine Reaktion des Landkreises stehen allerdings noch aus. Andere Kreise wie St. Wendel und Merzig-Wadern haben bereits einzelne Corona-Regelungen verschärft.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte

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Saarbrücken: 19-Jähriger schwer verletzt durch Schüsse aus Schreckschusspistole

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Bei einer Auseinandersetzung im Bürgerpark in Saarbrücken wurde ein 19-Jähriger schwer mit einer Schreckschusspistole verletzt. Symbolfoto: Carsten Rehder/dpa

Streit zwischen zwei Gruppen im Bürgerpark Saarbrücken

Gegen etwa 22.00 Uhr kam es am Freitagabend zu einem Streit zwischen zwei Gruppen im Saarbrücker Bürgerpark. Die zunächst verbale Auseinandersetzung mündete schnell in körperliche Gewalt.

19-Jähriger durch Schreckschusspistole schwer verletzt

Ein bislang unbekannter Mann jüngeren Alters zog plötzlich eine Schreckschusspistole und schoss mehrmals auf die andere Gruppe. Hierdurch wurde ein 19-Jähriger schwer verletzt. Er musste in eine Saarbrücker Klinik eingeliefert werden.

Polizei sucht weitere Zeugen

Wie die Polizei mitteilt, sollen die Personen aus der Gruppe des Schützen Zeugenaussagen zufolge ein "westasiatisches Aussehen" gehabt haben. Sie flüchteten nach der Tat in unbekannte Richtung. Personen, die sachdienliche Hinweise zu Tat und Tätern geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums vom 10.10.2020

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72 Corona-Neuinfektionen im Saarland: aktuell 330 aktive Fälle

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Das saarländische Gesundheitsministerium hat am Samstagabend (10.10.2020) 72 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet. Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

Im Saarland sind zurzeit 330 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Samstag (10. Oktober 2020), 18.00 Uhr, veröffentlicht hat.

72 Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 72 auf jetzt 3.734 Fälle. Bislang sind 177 Menschen im Saarland in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben. Als geheilt gelten inzwischen 3.227 Menschen. Das sind 13 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden momentan 7 stationär behandelt (+/-0). Davon liegt 2 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.457 (+17 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 769 (+10)
Saarpfalz-Kreis: 529 (+5)
Landkreis Neunkirchen: 394 (+20)
Landkreis Merzig-Wadern: 340 (+10)
Landkreis St. Wendel: 245 (+10)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 10.10.2020
- eigene Recherche

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