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Trotz schärferer Corona-Regelungen: Kanzlerin Merkel unzufrieden

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Kanzlerin Merkel soll trotz weiterer Verschärfungen laut DPA-Angaben unzufrieden mit den vereinbarten Corona-Regelungen sein. Foto: Michael Kappeler/dpa-pool/dpa

Aus Sorge vor einer unkontrollierbaren Ausbreitung der Corona-Pandemie mit unabsehbaren Folgen für Bürger und Wirtschaft verschärfen Bund und Länder die Gegenmaßnahmen in Hotspots.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten verständigten sich am Mittwoch auf einheitliche Regeln für Städte und Regionen mit hohen Infektionszahlen. Dazu gehören eine Ausweitung der Maskenpflicht, eine Begrenzung der Gästezahl bei privaten Feiern, Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und eine Sperrstunde für die Gastronomie.

Merkel unzufrieden mit den getroffenen Corona-Regelungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mit den Beschlüssen jedoch unzufrieden und kritisierte sie massiv. "Die Ansagen von uns sind nicht hart genug, um das Unheil von uns abzuwenden", sagte die CDU-Politikerin nach übereinstimmenden Angaben von Teilnehmern am Mittwochabend während der Sitzung. Mit den nun festgelegten Maßnahmen würden Bund und Länder in zwei Wochen eben wieder hier sitzen.

"Es reicht einfach nicht, was wir hier machen." Die Grundstimmung sei, dass sich jedes Land ein kleines Schlupfloch suche. "Das ist das, was mich bekümmert. Und die Liste der Gesundheitsämter, die es nicht schafft, wird immer länger", so Merkel.

Die neuen Corona-Regelungen im Überblick

Konkret vereinbarten die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten nach dpa-Informationen aus Teilnehmerkreisen dieses:

Maskenpflicht:

In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll die Maskenpflicht erweitert werden. Sie soll ab 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen auch überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen.

Private Feiern:

In Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen werden private Feiern künftig generell auf maximal zehn Teilnehmer und zwei Hausstände begrenzt. Die Begrenzung gilt bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Kontaktbeschränkungen:

Übersteigen die Neuinfektionen den 50er- Wert dürfen sich künftig nur noch maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen. Sollten die neuen Maßnahmen den Anstieg nicht zum Stillstand bringen, wird dies auf bis zu fünf Personen oder die Angehörigen zweier Hausstände verringert.

Sperrstunde:

Ebenfalls bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen soll eine Sperrstunde um 23.00 Uhr für die Gastronomie verhängt werden. Bars und Clubs sollen geschlossen werden.

Beherbergungsverbote:

Die Beherbergungsverbote für Urlauber aus innerdeutschen Risikogebieten waren vor den Beratungen am umstrittensten. Bund und Länder fanden auch im Kanzleramt keine Einigung und vertagten das Thema erst einmal bis zum 8. November. Bis dahin soll diese Maßnahme auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Dem Vernehmen nach wollen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Hamburg zunächst bei der Regelung bleiben, dagegen sollen sie in Sachsen und im Saarland schon bald kippen. In Bayern ist es wohl noch offen. Über das weitere Vorgehen solle am Donnerstag in einer Kabinettssitzung entschieden werden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur.

Die meisten Bundesländer hatten am vergangenen Mittwoch beschlossen, dass Bürger aus Orten mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen bei Reisen innerhalb von Deutschland nur dann beherbergt werden dürfen, wenn sie einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test vorlegen können. Greifen soll dies für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Steigende Corona-Zahlen erhöhen Entscheidungsdruck

Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten waren erstmals seit Juni wieder persönlich zusammengekommen und berieten nicht nur per Videokonferenz. Das Treffen stand unter dem Eindruck massiv steigender Infektionszahlen in Deutschland und zum Teil noch dramatischerer Entwicklungen bei vielen europäischen Nachbarn. Hierzulande wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch aktuell 5.132 Neuinfektionen gemeldet - so viele wie seit Mitte April nicht mehr.

Der Leiter der Abteilung System-Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, Michael Meyer-Hermann, warnte bei dem Treffen eindringlich vor einem Kontrollverlust bei den Infektionen. "Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern zwölf, um das Schiff noch zu drehen", sagte er laut Teilnehmern im Kanzleramt. Deutschland stehe an der Schwelle zu einem exponentiellen Wachstum. Zur Verdeutlichung zeigte der Wissenschaftler eine Simulation, wie sich das Infektionsgeschehen ohne ein Gegensteuern der Politik entwickeln würde.

Merkel fordert Länder zu gemeinsamer Kraftanstrengung auf

Merkel forderte die Länder in der Sitzung zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung im Kampf gegen das Virus auf. "Wollen wir einen beherzten Schritt machen, oder uns wieder Woche für Woche treffen wie im Frühjahr", sagte die CDU-Politikerin nach Angaben von Teilnehmern. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) warnte demnach: "Wenn wir nichts spürbar beschließen, ist der nächste Lockdown unvermeidlich. Wir sind von Hochrisikogebieten umgeben in Deutschland. Das Gefährdungspotenzial ist riesig".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Merzig-Wadern jetzt Risikogebiet

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Die kritische Marke wurde im Kreis Merzig-Wadern überschritten. Foto: dpa-Bildfunk

Der Landkreis Merzig-Wadern ist jetzt ein Corona-Risikogebiet. Das berichten "SZ" und "SR" am heutigen Mittwochnachmittag (14. Oktober 2020) übereinstimmend.

Kritische Marke überschritten

Demnach seien zehn Neuinfektionen bekannt geworden. Die kritische Marke von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tagen sei damit überschritten: Sie liegt jetzt bei 51,3.

Regeln gelten seit Wochenende

Bereits am Wochenende hatte der Landkreis die Zahl der maximal Teilnehmenden an privaten Veranstaltungen eingeschränkt und ein Verkaufsverbot für Alkohol in den Nachtstunden verhängt.

Drei Risikogebiete im Saarland

Dem "SR" sagte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich (CDU), der Anstieg der Infektionszahlen sei nicht auf ein einzelnes Ereignis zurückzuführen, sondern vor allem auf mehrere private Partys.

Neben Merzig-Wadern sind auch noch der Landkreis St. Wendel und der Landkreis Neunkirchen Corona-Risikogebiet.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Saarländischer Rundfunk
- eigene Berichte

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Wieviel C steckt in der CDU? Diskussion mit Volker Kauder und Bischof Ackermann

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Volker Kauder war als Unions-Fraktionschef 13 Jahre lang ein Vertrauter von Angela Merkel. Foto: Michael Kappeler

Wohin steuert die CDU? Hat das "C", das für "christlich" steht und den Namen der Partei anführt, überhaupt noch eine Bedeutung? Volker Kauder, der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im deutschen Bundestag, hat genau darüber ein Buch geschrieben: „Das hohe C. Politik aus dem Christlichen Menschenbild“, heißt sein Werk, in dem Volker Kauder seine Ansichten erläutert und für eine Politik plädert, die sich am Christlichen Menschenbild orientiert.

Diskussion live auf Facebook und Zoom

Am Dienstag, 1. Dezember, um 18.30 Uhr, stellt Volker Kauder sein Buch in einer Online-Session vor. Eingeladen hat die Saarbrücker Union Stiftung. Im Anschluss diskutiert der CDU-Politiker mit dem Trierer Bischof, Dr. Stephan Ackermann. Dabei geht es auch um Fragen zum Verhältnis von Politik und Kirche: In welchem Verhältnis stehen beide zueinander? Wie politisch sind die Kirchen? Wie sehr sollten sie sich in politische Themen einmischen?

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt die Journalistin Christine Pfeiffer. 

"In unserer heutigen Zeit für das christliche Menschenbild als Kompass zu werben, ist keine Selbstverständlichkeit", weiß der überzeugte Christ Volker Kauder. Doch genau für diese Ausrichtung der Politik wirbt der prominente Bundestagsabgeordnete. Welche Richtung soll die CDU - insbesonde nach der zu Ende gehenden Merkel-Ära - einschlagen?

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Der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

Manche in der Partei träumen von einer "konservativen Revolution". Dem kann Volker Kauder wenig abgewinnen: Die Stärke sieht er "nicht im Ausschließen, sondern im Integrieren, nicht im Spalten, sondern im Zusammenführen".

Kauder galt lange als „rechte Hand“ Angela Merkels. Seit 1990 ist der gebürtige Hoffenheimer ohne Unterbrechung Mitglied des Deutschen Bundestags. Der evangelische Christ wurde übrigens  im Jahr 2014 von Papst Franziskus für sein Engagement für verfolgte Christen ausgezeichnet.

Für Kauder steht der Abschied aus der aktiven Politik bevor: Für den kommenden Bundestag will er nicht mehr kandidieren. Dies macht sicher auch freier für den geschäften Blick auf die grundsätzliche Ausrichtung von Politik. 

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook
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Kontakt:
Union Stiftung
Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung
  

 

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Mittwoch

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Die wichtigsten Saar-News gibt wie immer auf SOL.DE. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Merzig-Wadern jetzt Risikogebiet

Im Saarland ist jetzt auch der Landkreis Merzig-Wadern ein Corona-Risikogebiet. Die kritische Marke an Neuinfektionen wurde überschritten. Mehr: "Merzig-Wadern jetzt Risikogebiet".

Corona-Testzentren in Reden und Urexweiler öffnen heute

Heute gehen in Reden und Urexweiler zwei Corona-Testzentren an den Start. Die entsprechenden Landkreise, also St. Wendel und Neunkirchen, gelten als Corona-Risikogebiete. Mehr: "Corona-Testzentren in Reden und Urexweiler öffnen heute".

Weitere Corona-News

- St. Wendel kündigt verstärkte Kontrollen der Corona-Regeln an
- Saar-Kommunen fühlen sich bei Corona-Kontrollen überfordert

Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht mutmaßlichen Dieb

Die Polizei fahndet aktuell nach einem Mann, der im Juli 2020 ein Auto in Saarbrücken gestohlen haben soll: "Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht diesen Mann".

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Diese Aufnahme des Gesuchten hat die Polizei im Rahmen der Fahndung veröffentlicht. Foto: Polizei

Im Zug nach Saarbrücken: Polizei verhaftet Mann, der wegen versuchten Mordes gesucht wurde

Die Bundespolizei hat einen 19-Jährigen festgenommen, der mit einem europäischen Haftbefehl wegen versuchten Mordes gesucht wurde. Der junge Mann wartet aktuell in der JVA Ottweiler auf seine Auslieferung. Mehr: "Im Zug nach Saarbrücken: Polizei verhaftet Mann, der wegen versuchten Mordes gesucht wurde".

Tödlicher Unfall auf A8 bei Zweibrücken heute erneut bei "Aktenzeichen XY"

Die Sendung "Aktenzeichen XY:..ungelöst" behandelt heute erneut den tödlichen Unfall auf der A8 bei Zweibrücken. Vor mehr als zwei Jahren war hier ein 13-Jähriger ums Leben gekommen. Der Verursacher des Unfalls wird noch immer gesucht: "Tödlicher Unfall auf A8 bei Zweibrücken heute erneut bei 'Aktenzeichen XY'".

Mehr Blaulicht-News aus der Region

- St. Wendel: Unbekannte brechen mit Bagger in Baucontainer ein
- Heckenbrand in St. Ingbert - Anfahrt der Feuerwehr behindert
- Unbekannte brechen in Bauhof in Marpingen ein und stehlen Arbeitsgeräte
- Messer, Kokain und mehr: Polizei stoppt Autofahrer (30) in Zweibrücken

E.coli nachgewiesen: Blieskasteler sollen weiter Wasser abkochen

Für Teile von Blieskastel gilt das Abkochgebot weiterhin. In einem Hochbehälter war E.coli entdeckt worden. Mehr: "E.coli nachgewiesen: Blieskasteler sollen weiter Wasser abkochen".

Verletzungsgefahr: Beliebter Joghurt wird zurückgerufen

Die Ehrmann GmbH ruft einen Joghurt der Marke Almighurt zurück. Durch mögliche Metallteile könnte es eine Gefahr für Verletzungen geben. Die Infos: "Verletzungsgefahr: Beliebter Joghurt wird zurückgerufen".

Wetter: Das bringen die kommenden Tage

Das Wetter im Saarland wird in der zweiten Wochenhälfte zunehmend trüb. Hier gibt es die Übersicht der kommenden Tage: "Wetter im Saarland: Das bringen die kommenden Tage".

Erste Wasserstoff-Tankstelle des Saarlandes wird gebaut

In Saarbrücken-Güdingen ist der Bau einer Wasserstoff-Tankstelle gestartet. Sie ist die erste des Saarlandes. um Artikel: "Erste Wasserstoff-Tankstelle des Saarlandes wird gebaut".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Weitere Corona-Fälle an der Polizeihochschule im Saarland: Polizeigewerkschaft droht Bußgeld

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Zwei weitere Absolventen der Polizeihochschule Göttelborn sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Symbolfoto: Fabian Strauch/dpa

Weitere Corona-Fälle an Polizeihochschule

Am vergangenen Freitag (9. Oktober 2020) wurden zahlreiche Nachwuchspolizisten und -polizistinnen in Quarantäne geschickt, nachdem sie eine nicht genehmigte Examensfeier veranstaltet hatten, auf der auch eine mit dem Coronavirus infizierte Studentin anwesend war: "Über 50 Jungpolizisten in Quarantäne nach nicht genehmigter Feier".

Inzwischen wurden rund 80 Absolventinnen und Absolventen auf das Coronavirus getestet. Nach Angaben des saarländischen Innenministeriums sind zwei weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Polizeigewerkschaft droht Bußgeld

Der Deutschen Polizeigesellschaft droht aufgrund der Vorfälle nun ein Bußgeld. Die Gewerkschaft hatte die Studierenden nach deren Abschlussklausur zu der nicht genehmigten Feier eingeladen. Diese hätte aufgrund der erhöhten Besucherzahl bei der Ortspolizeibehörde vorher angemeldet werden müssen. 

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte

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Im Zug nach Saarbrücken: Polizei verhaftet Mann, der wegen versuchten Mordes gesucht wurde

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Die Bundespolizei fasste den Mann im Zug nach Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Bei einer Kontrolle in einem Zug von Saarlouis nach Saarbrücken hat die Bundespolizei am Dienstag einen 19-Jährigen bemerkt und überprüft. Das geht aus einer Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Saarbrücken hervor.

Bei der Kontrolle stellte sich den Einsatzkräften zufolge heraus, dass der junge Mann von schwedischen Behörden gesucht wurde. Gegen den 19-Jährigen lag demnach ein europäischer Haftbefehl wegen versuchten Mordes vor.

Daraufhin kam es zu einer Verhaftung des Mannes. "In der Justizvollzugsanstalt Ottweiler wartet er jetzt auf seine Auslieferung nach Schweden", so die Polizei abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Saarbrücken, 14.10.2020

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St. Wendel kündigt verstärkte Kontrollen der Corona-Regeln an

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In St. Wendel soll es zu zusätzlichen Kontrollen kommen. Archivtoto: BeckerBredel

Nach eigenen Angaben hat die Kreisstadt St. Wendel umgehend auf die steigenden Infektionszahlen im Landkreis reagiert und das Kontrollpersonal aufgestockt. "Die Corona-Regeln einzuhalten ist jetzt von zentraler Bedeutung", sagte St. Wendels Bürgermeister Peter Klär.

Mehr Personal und verstärkte Kontrollen

Wie aus einer Mitteilung der Kreisstadt hervorgeht, ergreife St. Wendel "ab sofort noch umfangreichere Maßnahmen", um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Dazu werde etwa der Sicherheitsdienst personell verstärkt.

"Bisher waren an den Wochenenden bereits zwei Angestellte eines externen Sicherheitsdienstes zur Kontrolle der Innenstadt und des Bahnhofes im Einsatz", so die Pressestelle der Kreisstadt. Dieses Team werde jetzt in einem ersten Schritt um vier weitere Personen aufgestockt.

Zwei Sicherheitsleute davon sollen in der Innenstadt Kontrollen durchführen, die zwei weiteren Neuangestellten in den Stadtteilen. Laut Bürgermeister Klär könne das Personal "passend zur Entwicklung der Lage" jederzeit weiter verstärkt werden.

Weitere Hilfspolizisten 

Ebenso sei das Team des städtischen Ordnungsamtes um zwei weitere Hilfspolizisten ergänzt worden. "Der jüngste Anstieg der Infektionen bereitet uns große Sorge", sagte der Bürgermeister. "Jetzt sind wir alle gemeinsam dazu aufgefordert, uns rücksichtsvoll und solidarisch zu verhalten, sodass wir die Lage so schnell wie möglich wieder in den Griff bekommen."

Landkreis St. Wendel ist Risikogebiet

Der Landkreis St. Wendel gilt seit Samstag (10. Oktober 2020) als Corona-Risikogebiet. Der Kreis hat die Marke von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. 

Testzentrum in Urexweiler

Im Testzentrum in Urexweiler (in der Straße Im Brühl, Parkplatz vor dem Sportplatz) können sich Einwohnerinnen und Einwohner des Marpinger Ortsteils Urexweiler heute und morgen (15. Oktober 2020) kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die Öffnungszeiten: 08.00 bis 12.00 Uhr und 16.00 bis 20.00 Uhr. 

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Kreisstadt St. Wendel, 14.10.2020
- eigene Berichte

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E.coli nachgewiesen: Blieskasteler sollen weiter Wasser abkochen

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Die Bürgerinnen und Bürger von Teilen Blieskastels sollen das Wasser vor der Benutzung abkochen. Foto: Marius Becker/dpa-Bildfunk

In einem Hochbehälter in Blieskastel ist eine Verunreinigung mit Escherichia coli (E. coli) und coliformen Keimen festgestellt worden. Das teilten die Stadtwerke Bliestal am heutigen Mittwoch (14. Oktober 2020) mit.

Abkochgebot in Blieskastel

Obwohl die Keimzahl bei einem beziehungsweise vier Keimen pro Liter sehr gering sei, sollten Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Orte das Wasser vor der Benutzung abkochen. Alle Informationen dazu hier.

Diese Teile sind betroffen

Betroffen seien demnach die Bereiche Blieskastel-Mitte mit Lautzkirchen, Alschbach, Webenheim, Mimbach und Bierbach.

Diese Bereiche sind nicht betroffen

Nicht belastet sei das Wasser in Altheim, Aßweiler, Ballweiler, Biesingen, Blickweiler, Böckweiler, Breitfurt, Brenschelbach, Niederwürzbach, Pinningen, Riesweiler, Seelbach, Wecklingen, Wolfersheim und Gersheim mit allen Ortsteilen.

Leerung von Behälter

Der infizierte Hochbehälter sei zurzeit außer Betrieb und werde geleert. Die oben aufgeführten Netze seien an diesem Behälter angehängt. Die Stadtwerke können nach eigenen Angaben nicht genau feststellen, wie sich die Keime verteilt haben.

Netze werden gechlort

Um die Keime abzutöten, werden die Netze gespült und dann mit Chlor versetzt. "Das braucht jedoch seine Zeit", so die Stadtwerke. Sobald das Netz wieder keimfrei ist, wollen sie die Bevölkerung informieren. Die Keime waren am Wochenende gefunden worden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadtwerke Bliestal

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Polizei sucht diesen Mann

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Diese Aufnahme des Gesuchten hat die Polizei im Rahmen der Fahndung veröffentlicht. Foto: Polizei

Auto in Saarbrücken gestohlen

Bereits in der Nacht vom 1. Juli 2020 auf den 2. Juli 2020 wurde in der Charlottenstraße in Saarbrücken ein Auto gestohlen. Es handelt sich bei dem gestohlenen Fahrzeug um einen "Peugeot 207" mit dem amtlichen Kennzeichen SB-RH 42. Der Täter konnte bislang noch nicht ermittelt werden.

Mutmaßlicher Täter wird geblitzt

Das Fahrzeug wurde einige Wochen nach dem Diebstahl, am 20. August 2020 bei einem Geschwindigkeitsverstoß in der Egon-Reinert-Straße in Saarbrücken erfasst. Der Fahrer, der auf dem Blitzerfoto zu sehen ist, konnte bislang allerdings noch nicht identifiziert werden. Es könnte sich bei ihm um den Autodieb handeln.

Öffentlichkeitsfahndung im Saarland

Die Polizei sucht nun nach ihm per Öffentlichkeitsfahndung und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Hinweise zur Identität des Fahrers oder zum Verbleib des Fahrzeugs nimmt die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt (Telefon: 0681/9321-233) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken vom 14.10.2020

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Wetter im Saarland: Das bringen die kommenden Tage

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Laut DWD-Prognose ist das Saarland in den kommenden Tagen von trübem Wetter geprägt. Archivfoto: Fabian Scholl/SOL.DE

Wetter am Mittwoch

Während es am Mittwoch (14. Oktober 2020) im Westen des Saarlandes noch einige Auflockerungen gibt, werden im Osten bereits dichte Wolken und einzelne Regenschauer erwartet. Die Temperaturen erreichen hierzulande 10 bis 13 Grad, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Wetter am Donnerstag und Freitag

Am morgigen Donnerstag nehmen die Wolken dann auch im Westen zu, zeitweise gibt es leichten Regen bei bis zu 11 Grad. Dichte Wolken erwarten die DWD-Experten auch für Freitag. Bei Höchsttemperaturen zwischen 10 und 13 Grad bleibt es aber überwiegend trocken, so die Prognose.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Deutscher Wetterdienst

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Corona-Testzentren in Reden und Urexweiler öffnen heute

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Die zwei Testzentren öffnen am heutigen Mittwoch (14. Oktober 2020). Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

Im Saarland öffnen heute zwei weitere Corona-Testzentren. Diese befinden sich in Reden (Corona-Risikogebiet Neunkirchen) und Urexweiler (Corona-Risikogebiet St. Wendel).

Testzentrum in Reden

Im reaktivierten Testzentrum in Reden werden nach Angaben des Landkreises Neunkirchen "ausschließlich vom Gesundheitsamt bestellte Personen getestet". Unterstützt werde das Testzentrum vom DRK, THW und DLRG. Laut "SR" rechnet der Kreis heute mit rund 40 Testungen.

Testzentrum in Urexweiler

Das Testzentrum in Urexweiler befindet sich in der Straße Im Brühl (Parkplatz vor dem Sportplatz). Dort können sich Einwohnerinnen und Einwohner aus Urexweiler heute und morgen kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die Öffnungszeiten: 08.00 bis 12.00 Uhr und 16.00 bis 20.00 Uhr. Laut der Gemeinde Marpingen gibt es zwei Drive-In-Stationen und eine Station für Fußgänger.

Hintergrund

Sowohl der Landkreis St. Wendel als auch der Landkreis Neunkirchen gelten als Corona-Risikogebiete. Im Landkreis St. Wendel war die Marke von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen am Samstag (10. Oktober) überschritten worden. Im Landkreis Neunkirchen war dies am Dienstag der Fall.

Verwendete Quellen:
- landkreis-neunkirchen.de
- marpingen.de
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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Saar-Kommunen fühlen sich bei Corona-Kontrollen überfordert

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Laut Hermann Josef Schmidt, Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetags, muss künftig noch stärker kontrolliert werden. Das sei mit dem derzeit vorhandenen Personal allerdings nicht zu stemmen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Felix Kästle

In Bezug auf Corona-Kontrollen fühlen sich die saarländischen Kommunen derzeit überfordert. Laut Hermann Josef Schmidt, Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetags, erledigten die Ortspolizeibehörden in der Corona-Pandemie viele Arbeiten, für die sie in den letzten Jahren personell gar nicht ausgestattet worden seien. "Die Kommunen brauchen daher dringend Unterstützung", zitiert "dpa" Schmidt. Es müsse noch stärker kontrolliert werden. Mit dem vorhandenen Personal sei das allerdings nicht zu stemmen.

Treffen am Mittwoch

Nach Angaben der Nachrichtenagentur trifft sich vor diesem Hintergrund Saar-Innenminister Klaus Bouillon (CDU) am heutigen Mittwoch (14. Oktober 2020) mit den Vorständen der kommunalen Spitzenverbände. Bei dem Gespräch soll es auch um eine mögliche Unterstützung gehen. Um 13.00 Uhr soll über die Ergebnisse des Treffens informiert werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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St. Wendel: Unbekannte brechen mit Bagger in Baucontainer ein

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Für den Diebstahl nutzen die Täter einen Bagger. Symbolfoto: Presseportal/Polizei

In der Nacht zu Dienstag (13. Oktober 2020) hat es in Leitersweiler einen Einbruch in einen Baucontainer gegeben. Laut Polizei verwendeten die unbekannten Täter hierzu einen Bagger.

Arbeitsmaschinen entwendet

Der Baucontainer war aufgrund einer Straßenbaumaßnahme zwischen Leitersweiler und Oberkirchen aufgestellt. Unbekannte brachen diesen auf und entwendeten mehrere Arbeitsmaschinen (unter anderem ein Stromaggregat und einen Laubbläser), so die Polizei.

Bagger für Einbruch verwendet

Die Besonderheit des Vorfalls: Nach Angaben der Einsatzkräfte musste der Container zuerst umgesetzt werden, um ihn überhaupt betreten zu können. "Hierzu benutzten der oder die Täter einen Bagger von der Straßenbaustelle", teilte die Polizei ebenso mit.

Mithilfe des Baggers wurde der Baucontainer hochgehoben und so versetzt, dass die Täter Zugang zu diesem hatten. Nach dem Diebstahl stellten die Unbekannten den Bagger auf der Baustelle an einer anderen Stelle wieder ab, schilderten die Beamtinnen und Beamten. Die Polizei in St. Wendel sucht Zeugen.

Hinweise an die Polizeiinspektion St. Wendel, Tel. (06851)8980.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Wendel, 13.10.2020

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Verletzungsgefahr: Beliebter Joghurt wird zurückgerufen

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In der Sorte "Himbeere" könnten sich Metallteile finden. Foto: Pixabay

Wegen möglicher Metallteile im Joghurt ruft die Ehrmann GmbH Himbeer-Fruchtjoghurts zurück. Betroffen sind ausschließlich die Almighurt-Produkte "Himbeere" mit Mindesthaltbarkeitsdatum 29. Oktober 2020, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte.

Verletzungsgefahr durch Joghurt

Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und den Joghurt nicht verzehren.

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Betroffen ist dieses Almighurt-Produkt. Foto: Lebensmittelwarnung.de

Kunden bekommen Geld zurück

Kunden bekommen den Kaufpreis auch ohne Kassenbon erstattet. Der Joghurt sei ausschließlich bei Lidl, Aldi Nord, Aldi Süd und Penny verkauft worden und könne in allen Filialen zurückgegeben werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Tödlicher Unfall auf A8 bei Zweibrücken heute erneut bei "Aktenzeichen XY"

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Hier zu sehen: Die Unfallstelle auf der A8 bei Zweibrücken. Das Motorrad (oben links) ging in Flammen auf. Archivfoto (Hintergrund): BeckerBredel. Archivfoto (Motorrad): Polizei

Unfall auf A8 nahe Zweibrücken erneut bei "Aktenzeichen XY"

Zum zweiten Mal nimmt die ZDF-Serie "Aktenzeichen XY...ungelöst" den tödlichen Unfall mit Fahrerflucht auf der A8 bei Zweibrücken in die Sendung auf. Die Folge wird am heutigen Mittwoch (14. Oktober 2020) ab 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Der Unfall selbst liegt mittlerweile mehr als zwei Jahre zurück (1. Juli 2018). Bereits im August 2018 hatte die Polizei in Zweibrücken den Fall in der Sendung vorgestellt. Nach der Ausstrahlung gingen zwar zahlreiche Hinweise bei den Einsatzkräften ein. Der entscheidende Hinweis war allerdings nicht dabei.

Geschehen wurde verfilmt

Für die heutige Ausstrahlung wurde das Geschehen vom 1. Juli 2018 von der "Aktenzeichen XY"-Redaktion verfilmt. Erste Szenen davon sind bereits im Trailer der Sendung zu sehen. Die Polizei hoffe auf einen vielleicht doch noch entscheidenden Hinweis.

Pkw fährt auf Motorrad auf

Am 1. Juli 2018 waren ein damals 37-jähriger Vater und sein Sohn mit dem Motorrad auf der A8 bei Zweibrücken unterwegs. Zeugenaussagen zufolge fuhr dort ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit von hinten auf das Motorrad auf. Anschließend prallte das Bike gegen die Leitplanke und zurück auf die Überholspur. Es ging in Flammen auf.

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Bei dem Unfall auf der A8 nahe Zweibrücken starb ein 13-Jähriger. Archivfoto: BeckerBredel

Sohn stirbt bei Unfall, Verursacher flüchtet

Bei dem Unfall auf der A8 erlitt der Vater schwere Verletzungen, sein Sohn starb. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es ein weißes Fahrzeug (vermutlich ein Mercedes E-Klasse) war, der die Harley Davidson des Mannes rammte. Der Verursacher des tödlichen Unfalls flüchtete vom Unfallort.

Zahlreiche Ansätze verfolgt

Im Verlauf der Ermittlungen wurden zahlreiche Ansätze verfolgt. So hatte es unter anderem eine Kooperation mit Mercedes gegeben. Darüber hinaus wurde zudem eine Hypnose eines Zeugen als Mittel in Anspruch genommen. Doch auch mit diesen Maßnahmen kamen die Ermittlerinnen und Ermittler nicht auf die Spur des flüchtigen Unfallverursachers.

500 Fahrzeuge überprüft - Verfahren eingestellt

Iris Weingardt, Leitende Oberstaatsanwältin, hatte im März 2020 erklärt: Aufgrund von rund 350 Hinweisen kam es zu Überprüfungen von 500 Kraftfahrzeugen. "Trotz aller Anstrengungen und Ermittlungen, die die Polizei in neun Leitordnern zusammengefasst der Staatsanwaltschaft vorgelegt hat, führten sämtliche veranlassten Überprüfungen und Maßnahmen nicht zum Erfolg".

Infolgedessen war es zu einem vorläufigen Einstellen des Verfahrens gekommen. Sämtliche vorliegenden Zeugenhinweise seien ausgewertet, hieß es seinerzeit. Die Einstellung hat jedoch nicht zur Folge, dass neue Hinweise nicht mehr verfolgt werden. Bis zum Ende der Verjährung besteht die Möglichkeit der Wiederaufnahme der Ermittlungen anhand neuer Erkenntnisse.

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Ein kilometerlanger Stau bildete sich nach dem Unfall auf der A8 bei Zweibrücken. Archivfoto: BeckerBredel

Tödlicher Unfall bei Zweibrücken: Alle Berichte auf einen Blick

Seit dem Unfallgeschehen im Juli 2018 hat die SOL.DE-Redaktion viele Berichte zu dem Thema veröffentlicht. Alle Beiträge dazu gibt es hier in der Übersicht:

- 02.07.2018: Ein Tag nach dem Unfall. Die Polizei sucht nach Zeugen13-Jähriger stirbt auf A8 bei Zweibrücken - Unfallverursacher flüchtet Richtung Saarland
- 03.07.2018: Die Polizei geht davon aus, das unfallverursachende Fahrzeug sei ein weißer Mercedes SLK gewesen: Polizei jagt Todesfahrer von Zweibrücken
- 04.07.2018: Die Beamten hoffen, der Unfallfahrer meldet sich selbst: Polizei appelliert an Unfallverursacher
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09.07.2018: Einsatzkräfte gehen neuen Hinweisen nach: Tödlicher Unfall auf A 8 bei Zweibrücken - Neue Hinweise und aktueller Stand
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18.07.2018: Ein neuer Zeugenaufruf soll weitere Anhaltspunkte liefern: Polizei startet neuen Zeugenaufruf
- 24.07.2018: Aus ganz Deutschland kommen Hinweise. Doch der entscheidende fehlt: Tödlicher Unfall auf A8 nahe Zweibrücken: Bundesweit Hinweise
- 25.07.2018: 10.000 Euro Belohnung werden ausgeschrieben. Daran beteiligt sich auch eine Motorrad-Gang: Todesfahrt auf A8 bei Zweibrücken: 10.000 Euro Belohnung für Hinweise
- 09.08.2018: Ausstrahlung eines Fernsehbeitrags über den Unfall: Fernsehbericht soll neue Hinweise liefern
- 14.08.2018: Nach der TV-Sendung gehen rund 20 neue Hinweise ein: Rund 20 Hinweise nach Fernsehbericht eingegangen
- 16.08.2018: Heißer Tipp für die Polizei? Möglicherweise wurde der Mercedes nach Norddeutschland verkauft: Tödlicher Crash auf A8 bei Zweibrücken: Unfall-Mercedes nach Norddeutschland verkauft?
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21.08.2018: Der „Pfälzische Merkur" (PM) sprach mit einem Augenzeugen: So erlebte ein Augenzeuge den Crash
- 22.08.2018: Ausstrahlung eines TV-Beitrages bei „Aktenzeichen XY": Der Fall heute bei "Aktenzeichen XY"
- 03.09.2018: Eine Kooperation mit der Firma Mercedes soll neue Hinweise liefern: Polizei arbeitet jetzt mit Mercedes zusammen
- 05.10.2018: Die Polizei ermittelt weiterhinDas ist der aktuelle Stand der Ermittlungen

- 21.05.2019: Eine Spur führt nach Luxemburg: Kommt der Unfallverursacher einfach davon?
- 02.07.2019: Es wird ein eher unüblicher Ansatz verfolgt: Ein Jahr nach tödlichem Unfall bei Zweibrücken: Hypnose soll neue Hinweise liefern
- 06.01.2020: Ein Rechtshilfeersuchen nach Österreich lieferte nicht den entscheidenden Hinweis: Weitere Spur führt ins Leere
- 16.03.2020: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Deutsche Presse-Agentur
- zdf.de

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Erste Wasserstoff-Tankstelle des Saarlandes wird gebaut

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Die erste Wasserstoff-Tankstelle im Saarland entsteht in Güdingen. Symbolfoto: Bundesverkehrsministerium

In Saarbrücken wird seit dem gestrigen Dienstag (13. Oktober 2020) die erste Wasserstoff-Tankstelle des Saarlandes gebaut. Sie entsteht an der "TOTAL"-Station in der Burbacher Straße im Stadtteil Güdingen, teilte das Verkehrsministerium mit.

Saarland an Netz angeschlossen

Die direkt an der A620 gelegene Tankstelle werde künftig nicht nur für die Stadt und das Bundesland ein wichtiger Standortfaktor für die Wasserstoffmobilität sein, so das Ministerium. Sie schließe auch eine Lücke fernab der Wasserstoffzentren Rhein-Ruhr, Frankfurt und Stuttgart. "Moderne, CO2-freie Mobilität" werde an die wichtigen Be-Ne-Lux-Staaten angeschlossen, sagte Ministerin Anke Rehlinger (SPD).

Energie für 500 Kilometer in fünf Minuten

Innerhalb von fünf Minuten könne Energie für mehr als 500 Kilometer getankt werden. Wasserstoff sei ein wesentlicher Energieträger der Zukunft auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Wirtschaftsministeriums, 14.10.2020

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Fast 100 neue Corona-Fälle im Saarland

Im Saarland sind zurzeit 456 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Dienstag (13. Oktober 2020), 18.00 Uhr, veröffentlicht hat.

97 Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 97 auf jetzt 3.912 Fälle. Bislang sind 177 Menschen im Saarland in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben. Als geheilt gelten inzwischen 3.279 Menschen. Das sind 8 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden momentan 22 stationär behandelt (+/-0). Davon liegen 10 auf der Intensivstation (+/-0).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 1.482 (+17 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 777 (+0)
Saarpfalz-Kreis: 546 (+7)
Landkreis Neunkirchen: 451 (+50)
Landkreis Merzig-Wadern: 363 (+13)
Landkreis St. Wendel: 293 (+10)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 13.10.2020
- eigene Recherche

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Im Saarland sind weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Grafik: Pixabay

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Merzig-Wadern kurz vor Risikogebiet-Einstufung

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Die Saarschleifen-Gemeinde Mettlach hat die höchste 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Merzig-Wadern. Foto: Pixabay

Der Landkreis Merzig-Wadern könnte schon bald zum Corona-Risikogebiet erklärt werden. SOL.DE-Berechnungen zufolge gab es dort in den vergangenen sieben Tagen rund 48 Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner. Der Grenzwert liegt bei 50.

Verfügung gilt im Kreis Merzig-Wadern

Der Verwaltung des Grünen Kreises hatte am Montag eine Allgemeinverfügung erlassen, weil der Wert von 35 überschritten worden war. Seitdem ist zum Beispiel die Zahl von Teilnehmenden bei Veranstaltungen begrenzt und es gibt ein Verkaufsverbot von Alkohol in den Nachtstunden.

Mettlach mit hoher Inzidenz

Die höchste Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis gibt es zurzeit in der Gemeinde Mettlach. Dort wurden in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner hochgerechnet rund 109 neue Coronavirus-Fälle bekannt.

Bereits zwei Risikogebiete im Saarland

Steigt der Wert im Landkreis Merzig-Wadern auf über 50, wird er vom Robert-Koch-Institut offiziell als Risikogebiet ausgewiesen. Das hat Folgen, in manchen Bundesländern gilt für Reisende aus Hotspots das Beherbergungsverbot. Im Saarland sind bereits St. Wendel und Neunkirchen als Risikogebiet deklariert worden.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Angaben des Landkreises Merzig-Wadern

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Weitere Einschränkungen für Corona-Hotspots beschlossen

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Aufgrund steigender Infektionszahlen gibt es weitere Einschränkungen in Corona-Risikogebieten. Symbolfoto: Axel Schmidt/Reuters Pool/dpa

Private Feiern in Corona-Risikogebieten eingeschränkt

In Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen werden private Feiern künftig generell auf maximal zehn Teilnehmer und zwei Hausstände begrenzt. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in Berlin beschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Die Begrenzung gilt bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Sperrstunde in Corona-Hotspots

In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll es künftig generell eine Sperrstunde um 23.00 Uhr in der Gastronomie geben. Dies soll ab 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche gelten. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in Berlin beschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur und die "Bild"-Zeitung erfuhren.

Maskenpflicht in Hotspots wird erweitert

In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll die Maskenpflicht erweitert werden. Sie soll ab 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in sieben Tagen auch überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Statement von Tobias Hans zu den Corona-Beratungen zwischen Bund und Ländern

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Tobias Hans informiert über die getroffenen Corona-Maßnahmen zwischen Bund und Ländern. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa

Tobias Hans zu Corona-Maßnahmen im Video

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hat am späten Mittwochabend ein Statement zu den beschlossenen Corona-Vereinbarungen zwischen dem Bund und den Ländern abgegeben:

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DPA

Wegen hoher Corona-Zahlen: Kommt eine erweiterte Maskenpflicht?

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Bundeskanzlerin Merkel soll sich DPA-Angaben zufolge am heutigen Mittwoch (14.10.2020) für eine erweiterte Maskenpflicht in Corona-Risikogebieten aussprechen. Symbolfoto: Michael Kappeler/dpa

Bund will Maskenpflicht erweitern

Bewohner von Regionen mit hohen Corona-Infektionszahlen müssen sich auf neue Beschränkungen einstellen. So drängt der Bund auf eine erweiterte Maskenpflicht und eine Sperrstunde in der Gastronomie - und zwar bereits in Regionen, die in einer Woche 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner registrieren. Das geht aus einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Entwurf für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Regierungschefs der Länder am Mittwochnachmittag hervor.

Die Maskenpflicht soll überall dort eingeführt werden, wo Menschen dichter oder länger zusammenkommen. Zudem sollen Bars und Clubs in solchen Fällen geschlossen werden. Wann die Sperrstunde beginnen soll und wie viele Teilnehmer in diesen Regionen bei privaten Veranstaltungen noch zugelassen werden können, wird in dem Entwurf offen gelassen. Über die Zahlen wird erheblicher Streit erwartet.

Appelle an Bevölkerung

Die Bürger werden zudem gebeten, genau abzuwägen, ob Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis derzeit nötig sind. Sie gelten als eine der Haupt-Infektionsquellen. Unternehmen, die wegen der neuen Regeln ihren Geschäftsbetrieb erheblich einschränken müssen, sollen zusätzliche Hilfen bekommen.

Neue Regeln zum umstrittenen Beherbergungsverbot sind in dem Entwurf nicht enthalten. Vielmehr werden die Bürger "eindringlich" aufgefordert, nicht erforderliche Reisen aus Risikogebieten heraus und in innerdeutsche Gebiete mit hohen Infektionszahlen hinein zu vermeiden. In vielen Bundesländern müssen Reisende aus Gebieten mit hohen Infektionszahlen bereits jetzt negative Corona-Tests vorlegen, wenn sie in Hotels oder Pensionen übernachten wollen. Übernachtungen bei Freunden und Familie dagegen sind erlaubt. Die Regelung hatte angesichts der Herbstferien in vielen Bundesländern für Diskussionen gesorgt.

Beratungen über Corona-Regelungen am Mittag

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder wollten am Mittwochnachmittag darüber beraten, wie die deutlich steigenden Infektionszahlen eingedämmt werden können. Merkel hatte wiederholt deutlich gemacht, ein erneutes Herunterfahren des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens wie im Frühjahr müsse unbedingt verhindert werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Teilnahmebedingungen: Saarkind

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 17.10.2020, 14.00 Uhr, bis zum 24.10.2020, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen User a) SOL.DE auf Instagram folgen, b) Saarkind auf Instagram folgen, c) den Gewinnspiel-Beitrag liken. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 1x1 Paket bestehend aus 1x Wintermütze und 1x Soulbottle von Saarkind. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma Saarkind weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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Mr. Test AKA "Der Testige"

Testartikel: "Lorem Ipsum" dies ist 1 Test, genannt TEST (19.10.2020)

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Beim Champions-League-Spiel von RB Leipzig gegen Istanbul Basaksehir sind nur 999 Zuschauer im Stadion zugelassen. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

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Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende vergangener Woche bei einem Gespräch mit Journalisten. Foto: Olivier Hoslet/EPA Pool/AP/dpa

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