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Corona-Hilfen: IHK Saarland warnt vor Betrugsmails

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In der Mail wird ein gefälschter Antrag auf Soforthilfe versendet. Symbolfoto: Martin Gerten/dpa-Bildfunk

In vielen Unternehmen gehen aktuell Phishing-Mails ein. Diese enthalten ein falsches Antragsformular für Corona-Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. Die IHK Saarland rät, nicht auf die Mails zu reagieren. Auch die Anhänge sollten nicht geöffnet werden. 

Mit dem Formular sollen Daten abgegriffen werden

Das Schreiben gibt vor, dass Hilfen vom Europäischen Rat und Bund gemeinsam angeboten werden. Allerdings handelt es sich bei den E-Mails um Betrugsversuche, mit denen Daten von Gewerbetreibenden abgegriffen und so Soforthilfen erlangt werden sollen.

Absender sind erfunden

Die aktuelle Betrugsmail wurde unter dem Namen "Svetla Bobeva" von der Domain ec-europa.eu versandt. Die erfundene Person sei angeblich Sprecherin der Europäischen Kommission in Deutschland. Die angegebene Faxnummer führt nach Bischofswerda in Sachsen. Im Juli ging bereits eine beinahe wortgleiche E-Mail von "Reinhard Hönighaus" an Unternehmen raus. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der IHK Saar

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