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Wie präsent ist das christliche Menschenbild in der Gesellschaft?

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Symbolfoto: Puwadon Sang-ngern/Pexels

Hinweis:
Aufgrund tragischen der Ereignisse in Trier ist die Veranstaltung, an der auch der Trierer Bischof teilnehmen sollte, abgesagt.


Nach christlichem Verständnis ist der Mensch nicht nur ein Kind seiner Eltern ist, sondern ein Geschöpf und Ebenbild Gottes. Daraus leitet sich nach christlicher Überzeugung der Wert und die Würde eines jeden menschlichen Wesens ab. Demnach sollten als Konsequenz dieses Menschenbildes in einer offenen  Gesellschaft Vorurteile wegen Herkunft, Rasse und Geschlecht vermieden werden und der Respekt der Menschenwürde wesentlicher Bestandteil der abendländischen Kultur sein.

Buchvorstellung mit Volker Kauder

Der Bundestagsabgeordnete und langjährige Fraktionsvorsitzende von CDU/CSU Volker Kauder sorgt sich um den Fortbestand des christlichen Menschenbildes in der Gesellschaft und hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben. Es heißt „Das hohe C. Politik aus dem Christlichen Menschenbild“ und wird am Dienstag, den 01. Dezember, um 18.30 Uhr, vom Autor selbst in der Union Stiftung (online) vorgestellt. 

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Foto: Union Stiftung

Ihr könnt wir immer live über Zoom oder Facebook dabei sein - und mitdiskutieren.

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Christliches Menschenbild als Wegweiser

Gerade in Krisenzeiten geht das christliche Menschenbild laut Kauder leicht verloren: „In unserer heutigen Zeit für das Christliche Menschenbild als Kompass zu werben, ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt er.  Als überzeugter Christ will er mit seinem neuesten Buch „Das hohe C. Politik aus dem Christlichen Menschenbild“ das Christliche Menschenbild als "Orientierungsangebot“ einbringen, seine Ansichten erläutern und für eine Politik, die sich am Christlichen Menschenbild orientiert, plädieren. Dabei geht es auch um die Fragen: Wohin geht die CDU - und welche Bedeutung hat das "C" im Namen der Partei noch?

Im Anschluss an die Buchvorstellung wird er mit Bischof Dr. Stephan Ackermann über die Thesen, die er aufgreift, diskutieren. Darüber hinaus wird es auch um die Fragen gehen, welches Verhältnis die Politik zur Kirche hat und umgekehrt? Wie politisch sind die Kirchen? Und wie politisch sollen sie sein? 

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Die Diskussion wird von der Journalistin Christine Pfeiffer moderiert und findet nur online statt.

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Kontakt:
Union Stiftung

Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung

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