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Fahrten nach Frankreich nicht mehr ohne weiteres möglich

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Fahrten nach Frankreich sind aufgrund der aktuell dort geltenden Ausgangsbeschränkungen nicht mehr ohne weiteres möglich. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa

Fahrten nach Frankreich nur noch mit triftigem Grund

Wegen der aktuellen Ausgangsbeschränkungen in Frankreich sind Fahrten zu unseren Nachbarn derzeit nicht mehr ohne weiteres möglich. Wer über die Grenze fährt, muss ein Formular mit sich führen, auf dem eine Begründung ersichtlich ist (Besuch Pflegebedürftiger, berufliche Zwecke, medizinische Behandlung, schulische Zwecke, und so weiter), weshalb diese Fahrt getätigt wird.

Landesregierung stellt Formulare zur Verfügung

Daher stellt die saarländische Landesregierung nun die entsprechenden französischen Formulare mit deutschen Übersetzungen zur Verfügung. Diese findet ihr unter: "Formulare für Fahrten nach Frankreich". Diese Übersetzungen sollen helfen, das französische Formular auszufüllen. Die Landesregierung weist darauf hin, dass in Frankreich natürlich immer das französische Formular mitzuführen ist.

Bei Reisen ohne triftigen Grund drohen Bußgelder

Wer ohne triftigen Grund nach Frankreich fährt, gegen den kann ein Bußgeld von rund 135 Euro verhängt werden. Es reicht nicht aus, bei einer Kontrolle nur das oben erwähnte der Sonderausgangsbescheinigung vorzuzeigen. Vielmehr bedarf es auch der Vorlage von Dokumenten, die den triftigen Grund belegen, den man im Formular angegeben hat.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der saarländischen Landesregierung vom 31.10.2020

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Saarbrücken will Obdachlose und Bedürftige sicher durch den Corona-Winter bringen

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Ein Netzwerk aus gemeinnützigen Organisationen wie etwa "Ingo's kleine Kältehilfe" will zusammen mit der Landeshauptstadt Saarbrücken Obdachlose und Bedürftige durch den Corona-Winter bringen. Archivfoto: BeckerBredel

Derzeit arbeitet die Landeshauptstadt mit Trägern, Einrichtungen und ehrenamtlich Tätigen aus dem sozialen Bereich an Corona-gerechten Maßnahmen für Obdachlose und Bedürftige.

Unterbringung durch Beschränkung der Gästezahl erschwert

Sozialdezernent Tobias Raab erklärte: "Saarbrücken bietet ein gut funktionierendes, professionelles Netzwerk der Wohnungslosenhilfe, das in diesem Winter jedoch mit zusätzlichen Problemen konfrontiert sein wird." Insbesondere die Beherbergung von Menschen ohne Bleibe wird durch Corona erschwert. Die Anzahl der Plätze in den bestehenden Einrichtungen wurde reduziert. Neue Wege seien gefragt. Daher führt Saarbrücken etwa Gespräche mit Flächen-Eigentümern. Dort sollen mobile Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden. 

Mehr Bedürftige durch Corona-Krise

Das Problem wird verstärkt, da die Corona-Krise für Viele finanzielle Folgen hatte. Menschen, die sich zuvor noch selbst versorgen konnten, sind in die Armut gerutscht. Durch Entlassungen und Kurzarbeit sind mehr Einzelpersonen, aber auch Paare und Familien auf Hilfe angewiesen.

Appell: Wer Bedürftige in Notlagen sieht, muss Hilfe holen

In diesem Winter gelte es daher vor allem, betroffenen Menschen Wege zur Selbsthilfe aufzuzeigen und im jeweiligen Einzelfall Hilfe und Beratung anzubieten. Aufmerksamkeit, Rücksicht und Solidarität seien gefragt. Saarbrücken appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger: "Wer in diesem Winter auf Menschen trifft, die Hilfe benötigen, sollte nicht zögern, einen der Partner im Netzwerk zu kontaktieren."

Dieses besteht aus Organisationen wie der Tafel oder Essensausgaben der AWO, Wärmestube, Drogenhilfezentrum, „Ingo‘s kleiner Kältehilfe“ oder Kältebus. Für die ehrenamtliche Unterstützung sei die Landeshauptstadt sehr dankbar.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken

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Corona in Kliniken – sind wir ausreichend vorbereitet?

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Foto: Knappschaftsklinikum

Die Nachrichten überschlagen sich schon seit Monaten: Corona ist immer noch das brennende Thema in den Medien. Gerade in den Krankenhäusern scheint sich derzeit alles nur noch um Corona-Patienten zu drehen. Das ist natürlich nicht so – denn auch die Mehrheit der Nicht-Corona-Patienten muss betreut werden. Da jedoch die Versorgung der Covid-19-Patienten sehr aufwändig ist, sollten drohende Personal-Engpässe beizeiten abgefangen bzw. vermieden werden. Viele Kliniken haben sich darauf bereits rechtzeitig vorbereitet und richtig geplant.

Vorbereitungen von langer Hand

Das Knappschaftsklinikum Saar (KKSaar ) zum Beispiel arbeitet bereits seit dem Frühjahr daran, für eine erneute Zunahme von Corona-Patienten gewappnet zu sein:

- strengste Hygiene-Richtlinien gelten auf dem gesamten Klinik-Gelände 
- beide Klinik-Standorte (Püttlingen und Sulzbach) in ständiger Alarmbereitschaft
- Intensivkapazitäten wurden aufgebaut
- zusätzliche Mitarbeiter geschult

Angst vor Ansteckung führen zu Terminverschiebungen

Laut Geschäftsführerin Andrea Massone wurde das Pflegepersonal-Team bereits vor Corona mit über 200 neuen Fachkräften aufgestockt – das zahlt sich jetzt aus. Und kann durchaus zur Beruhigung und Unterstützung anderer Patienten dienen. Denn wie der ärztliche Direktor und Hygiene-Verantwortlichen der Knappschaftsklinikum Saar GmbH, Dr. Klaus-Dieter Gerber, berichtet, waren bereits währen der ersten Corona-Welle im Frühjar viele Menschen bezüglich Corona verunsichert: Wichtige Arzt- und Kliniktermine werden abgesagt und sogar der Notruf wird in lebensbedrohlichen Situationen nur zögerlich gewählt. Das alles aus Angst, sich mit Corona anzustecken. Die Folgen dieser Furcht können natürlich im Ernstfall fatal sein: „Gerade Vorsorgeuntersuchungen, zum Beispiel Brust- oder Prostatakrebsvorsorge darf man auf gar keinen Fall vor sich herschieben", so Dr. Gerber.

Regelmäßige Tests plus Hygienekonzept - vermindertes Risiko

Um immer auf der sicheren Seite zu sein und die Patienten zu schützen und zu beruhigen hat die KKSaar ein ordentliches Hygienepaket auf die Beine gestellt. Dazu gehören natürlich auch gezielte Tests, um den bestmöglichen Schutz von Patienten und Mitarbeitern zu gewährleisten. Gerade deshalb, weil die überwiegende Mehrheit der Patienten keine Covid-Patienten sind und vor Ansteckung geschützt werden müssen. Dafür betreibt die KKSaar enormes Aufwand: Covid- Patienten und –Verdachtsfälle werden schon bei der Patientenaufnahme isoliert behandelt und abgefertigt. Bei Notfällen sorgen erste Schnelltests noch vor den regulären PCR-Tests dafür, dass ansteckende Neuzugänge direkt festgestellt und isoliert werden. Die KKSaar hat spezielle isolierte Corona-Bereiche mit entsprechendem, eigens dafür zuständigem Personal rekrutiert – auch so werden riskante Kontakte so gut es geht ausgeschlossen.

Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die in der Coronazeit ebenfalls an vorderster Front stehen, hat die KKSaar  ebenfalls im Blick - auch sie müssen geschützt werden, um die klinischen Arbeitsabläufe aufrecht zu erhalten. „Selbst wenn uns die Corona-Pandemie noch über längere Zeit begleiten sollte, können wir einen regulären Krankenhausbetrieb parallel zur Versorgung von Corona-Patienten aufrechterhalten“so Dr. Gerber. 

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Logo: Knappschaftsklinikum

KONTAKT:

Knappschaftsklinikum Saar GmbH
An der Klinik 10
66280 Sulzbach/Saar

Tel: (06897) 5740
Website: http://www.kksaar.de/

Knappschaftsklinikum Saar GmbH
In der Humes 35
66346 Püttlingen
Tel: (06898) 550

Website: http://www.kksaar.de/ 

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

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Die Corona-Pandemie bestimmt wieder seit einigen Tagen die Nachrichtenlage im Saarland. Symbolfoto: BeckerBredel

Gesundheitsministerium meldet 283 Corona-Neuinfektionen im Saarland

Im Saarland sind 283 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Die aktuellen Corona-Zahlen in der Übersicht: "Gesundheitsministerium meldet 283 Corona-Neuinfektionen im Saarland".

Tobias Hans: Lage so ernst wie nie zuvor in der Corona-Pandemie

Die aktuelle Lage in der Corona-Pandemie im Saarland ist nach Einschätzung des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans so ernst wie nie zuvor. Es sei allerhöchste Zeit, entschieden zu handeln, um einen drohenden "dramatischen Notstand" noch abzuwehren. Ausführliche Informationen findet ihr unter: "Tobias Hans: Lage so ernst wie nie zuvor in der Corona-Pandemie".

Wieder mehr Corona-Todesfälle im Saarland

Die Corona-Todesfälle im Saarland haben sich in der laufenden Woche nochmal gemehrt. So sind alleine in den vergangenen sechs Tagen insgesamt 14 Menschen in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben. Das sind so viele wie in den vergangenen fünf Monaten zusammen. Zu den Daten: "Wieder mehr Corona-Todesfälle im Saarland".

Fahrten nach Frankreich nicht mehr ohne weiteres möglich

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen in Frankreich sind Fahrten zu unseren Nachbarn derzeit nicht mehr ohne weiteres möglich. Wer über die Grenze fährt, braucht nun einen triftigen Grund sowie ein Formular, auf dem ersichtlich ist, warum diese Fahrt getätigt wird. Mehr Informationen unter: "Fahrten nach Frankreich nicht mehr ohne weiteres möglich".

Corona-Fälle an 19 weiteren Schulen und Kitas im Regionalverband Saarbrücken

Im Regionalverband Saarbrücken sind weitere Corona-Fälle an zahlreichen Schulen und Kitas zu verzeichnen. Laut Angaben des Gesundheitsamtes sind insgesamt 19 Einrichtungen betroffen. Für über 600 Personen wurde eine Quarantäne angeordnet. Mehr unter: "Corona-Fälle an 19 weiteren Schulen und Kitas im Regionalverband Saarbrücken".

Corona-Fälle in mittlerweile 10 Pflegeheimen im Regionalverband Saarbrücken

Aktuell häufen sich die Corona-Fälle in Pflegeheimen im Regionalverband Saarbrücken. Laut Angaben der Pressestelle des Regionalverbands sind inzwischen schon zehn Einrichtungen betroffen. Mehr dazu: "Corona-Fälle in mittlerweile 10 Pflegeheimen im Regionalverband Saarbrücken".

Verstärkte Corona-Kontrollen: Menschen im Saarland halten sich überwiegend an Regeln

Im Saarland kontrolliert die Polizei aufgrund des Infektionsgeschehens aktuell verstärkt, ob sich die Menschen an die bestehenden Corona-Vorschriften halten. Bislang verhalten sich die Saarländerinnen und Saarländer vorbildlich: "Verstärkte Corona-Kontrollen: Menschen im Saarland halten sich überwiegend an Regeln".

Warnung: Dreiste Betrüger wollen Corona-Situation im Saarland ausnutzen

In Losheim haben sich am gestrigen Freitag (30. Oktober 2020) dreiste Betrüger als Ordnungsdienstmitarbeiter ausgegeben, um so vermeintliche Ordnungsgelder wegen angeblicher Corona-Verstößen einzufordern. Die Polizei warnt alle Bürger:innen im Saarland vor solchen Betrugsmaschen. Mehr unter: "Warnung: Dreiste Betrüger wollen Corona-Situation im Saarland ausnutzen".

Jeder Zehnte im Saarland ist auf Mindestsicherung angewiesen

Im Saarland sind rund 98.000 Menschen auf soziale Mindestsicherung angewiesen. Das entspricht knapp 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Weitere Informationen unter: "Jeder Zehnte im Saarland ist auf Mindestsicherung angewiesen".

1. FC Saarbrücken verliert in letzter Minute in Uerdingen

Der 1. FC Saarbrücken hat sein Auswärtsspiel beim KFC Uerdingen durch einen Gegentreffer in der letzten Minute verloren und kassiert damit die zweite Niederlage hintereinander. Mehr unter: "1. FC Saarbrücken verliert in letzter Minute in Uerdingen".

Ausbildung zum Assistenzhundteam: Schutzengel spenden für Lias (7) und Vierbeiner Luka

Der Blieskasteler Schutzengelverein hat die Ausbildung von Vierbeiner Luka zum Assistenzhund unterstützt. Die Fellnase hilft jetzt dem 7-jährigen Lias bei der Bewältigung des Alltags. Die ganze Geschichte: "Ausbildung zum Assistenzhundteam: Schutzengel spenden für Lias (7) und Vierbeiner Luka".

Wildschwein-Nachwuchs im Wildpark Saarbrücken

Über Nachwuchs bei den Wildschweinen freut sich der Saarbrücker Wildpark. Ende letzter Woche haben vier Frischlinge das Licht der Welt erblickt. Mehr unter: "Wildschwein-Nachwuchs im Wildpark Saarbrücken".

Saarbrücken will Obdachlose und Bedürftige sicher durch den Corona-Winter bringen

Saarbrücken bereitet sich auf einen schweren Winter vor. Die Corona-Krise hat vor allem die Ärmsten schwer getroffen. Nun gelte es, die Versorgung von Obdachlosen und Bedürftigen zu sichern. Mehr unter: "Saarbrücken will Obdachlose und Bedürftige sicher durch den Corona-Winter bringen".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Tobias Hans: Lage so ernst wie nie zuvor in der Corona-Pandemie

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Für Ministerpräsident Tobias Hans ist die aktuelle Lage in der Corona-Pandemie im Saarland so ernst wie nie zuvor. Foto: BeckerBredel

Hans: Lage ernster als je zuvor

Nach Einschätzung des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans ist die aktuelle Lage in der Corona-Pandemie im Saarland ernster denn je. "Die Lage ist wirklich ernst, sie ist sogar sehr ernst im Saarland. Und sie ist, wie ich fest überzeugt bin, so ernst wie nie zuvor in dieser Pandemie", sagte Hans nach einer Sondersitzung des Ministerrates.

Laut Hans ist es allerhöchste Zeit, entschieden zu handeln

Die Lage sei bereits sehr angespannt und ohne ein entsprechendes Gegensteuern drohe sie nach Hans "wesentlich unkontrollierbarer zu werden". Daher sei es nun "allerhöchste Zeit, entschieden zu handeln", um den exponentiellen Anstieg an Neuinfektionen zu stoppen und einen drohenden "dramatischen Notstand" noch abzuwehren. Denn ohne ein Einschreiten sei spätestens Ende November die Kapazitätsgrenze der Krankenhäuser erreicht, so Hans.

Neue Corona-Verordnung im Saarland ab Montag

Im Kampf gegen die zweite Corona-Welle tritt am Montag (2. November 2020) eine neue Rechtsverordnung im Saarland in Kraft, die mit massiven Einschränkungen für die Bürger:innen verbunden ist. Neben Kontaktbeschränkungen kommt es dann auch zur Schließung von Gastronomie-, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen. Weitere Einzelheiten zu den neuen Corona-Regelungen findet ihr unter: "Saar-Regierung verkündet Lockdown-Beschlüsse".

"Mir ist bewusst, dass diese Schließung viele wirklich hart trifft", kommentierte der Regierungschef die neuen Regelungen. Es gelte nun aber Kontakte zu reduzieren, um die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen. Hans hofft, dass der "Wellenbrecher-Lockdown" in den nächsten vier Wochen erfolgreich sei.

Danach werde es allerdings weitere Maßnahmen geben. "Die werden sich orientieren an dem, was wir bislang gemacht haben, was wir bislang gelernt haben, gegebenenfalls aber eben auch verschärft werden müssen", so Hans.

Hans schließt Verlängerung des Lockdowns nicht aus

Er schließe eine Verlängerung des Teil-Lockdowns nicht aus. Mit Blick auf Ende November sagte er: "Dann müssen wir besprechen, was wir machen. Natürlich gibt es dann verschiedene Optionen. Man kann noch schärfere Maßnahmen machen, wir schließen ja auch nicht alles. Man kann das Ganze verlängern". Der Plan sei nach jetzigem Stand aber, mit den vier Wochen durchzukommen.

Verwendete Quellen:
- Angaben von Ministerpräsident Tobias Hans
- Landespressekonferenz vom 30.10.2020
- Twitter-Account von Tobias Hans
- Deutsche Presse-Agentur

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Ausbildung zum Assistenzhundteam: Schutzengel spenden für Lias (7) und Vierbeiner Luka

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Lias (7) aus Rehlingen und sein Hund Luka sind nun ein ausgebildetes Assistenzhundteam. Foto: Klaus Port/Blieskasteler Schutzengelverein

Für die Eltern des Jungen war die Spezialausbildung von Lias und seinem Hund Luka zum Assistenzhundteam ein lange gehegter Herzenswunsch. Der Siebenjährige aus Rehlingen leidet an stark ausprägten Verhaltensproblemen wie ADHS, sozialen, emotionalen und Wahrnehmungsstörungen.

"Nicht therapierbar ohne Medikamente"

Laut Ärzten ist Lias "nicht therapierbar ohne Medikamente". Seine Eltern allerdings wollten sich nicht damit zufriedengeben, ihren Jungen dauerhaft mit Arznei "ruhigzustellen". Sie fürchteten, dass er so vom sozialen Leben ausgeschlossen wird. Glücklicherweise zeigte Lias gegenüber Tieren nie ausfälliges oder aggressives Verhalten. Die Eltern setzten daher die Hoffnung in eine tiergestützte Therapie

Blieskasteler Schutzengelverein spendet 1.500 Euro

Diese allerdings ist nicht ganz billig. Fast 4.000 Euro kostet die Assistenzhundausbildung. Sie wird weder von der Krankenkasse noch sonstigen Kostenträgern finanziell unterstützt. Die Familie wendete sich an die Blieskasteler Schutzengel. Der Verein spendete 1.500 Euro für die Therapieschulung. 

Lias und Luka bestehen Ausbildung zum Assistenzhundteam

Haushund Luka bestand den Eignungstest und begann im Januar 2020 zusammen mit Lias die Ausbildung am Therapiehundezentrum Saar. Der Schwerpunkt lag dabei etwa auf Konzentration, Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Aufmerksamkeit, Regelbewusstsein und Rücksichtnahme.

Die Arbeit mit dem Vierbeiner soll Lias helfen, am sozialen Leben teilzunehmen und eigenständiger zu werden. So soll das Familienleben wieder leichter werden. Mit der bestandenen Prüfung sind Lias und sein Hund Luka seit Anfang Oktober ein offizielles Assistenzhundteam.

Hoffnungen erfüllt: Lias braucht kaum noch Medikamente

Und die Hoffnungen der Familie wurden erfüllt: Der Siebenjährige kommt weitgehend ohne Medikamente aus. An freien Tagen braucht Lias gar keine Arznei mehr und auch in der Schule benötigt er nur noch eine geringe Dosis. Obwohl Luka ihn im Unterricht nicht begleiten darf, lässt sich der Junge nun leicht wieder beruhigen. Auch Lias Konzentration sei deutlich verbessert. Die Ausbildung habe sich sehr erfolgreich auf seine Persönlichkeitsentwicklung ausgewirkt.

Der Blieskasteler Schutzengelverein wünscht der Familie weiterhin alles Gute. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Blieskasteler Schutzengelvereins

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Wildschwein-Nachwuchs im Wildpark Saarbrücken

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Hier zu sehen: der Wildschwein-Nachwuchs im Saarbrücker Wildpark. Foto: Ralf Blechschmidt/LHS

Wie die Landeshauptstadt Saarbrücken mitteilte, sind Ende letzter Woche - "und somit relativ spät im Jahr" im Waldpark vier Frischlinge zur Welt gekommen.

Das verregnete Wetter der letzten Tage verbrachten die Kleinen in ihrer mit Stroh ausgelegten Hütte, heißt es in der Mitteilung der Landeshauptstadt. Doch der Nachwuchs sei zwischenzeitlich bereits beim Erkunden des Geheges gesichtet worden. Natürlich in Begleitung der Wildschein-Mutter ("Bache").

In dem rund 17 Hektar großen Wildpark im Saarbrücker Stadtteil St. Johann leben nach Angaben der Landeshauptstadt "etwa 120 heimische und heimisch gewordene europäische Wild- und Haustiere in artgerechten Gehegen".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Landeshauptstadt Saarbrücken

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Diese 12 kultigen Horrorfilme musst du unbedingt gesehen haben

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1. FC Saarbrücken verliert in letzter Minute in Uerdingen

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Das Team von Trainer Lukas Kwasniok spielte Unentschieden beim KFC Uerdingen. Archivfoto: BeckerBredel

FCS verliert knapp in Uerdingen

Der 1. FC Saarbrücken musste sich dem KFC Uerdingen am heutigen Samstag durch einen späten Gegentreffer in der 90. Minute mit 0-1 geschlagen geben. Das Tor für die Uerdinger erzielte Christian Kinsombi in einer kampfbetonten Partie.

Der FCS verliert damit sein zweites Spiel hintereinander und bleibt damit vorerst Dritter in der Tabelle. Am Mittwoch kann der 1. FC Saarbrücken dann aber schon wieder beweisen, dass er es besser kann, wenn es gegen den MSV Duisburg geht.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Verstärkte Corona-Kontrollen: Menschen im Saarland halten sich überwiegend an Regeln

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Nach den bisherigen Kontrollergebnissen der Polizei zeigen die Menschen im Saarland bislang Verständnis für die strengen Corona-Regelungen. Symbolfoto: BeckerBredel

Menschen im Saarland halten sich an Corona-Regeln

Laut Angaben der Polizei zeigen sich die Menschen im Saarland in der aktuellen Corona-Situation sehr verantwortungsvoll. So haben sich die Saarländerinnen und Saarländer in der vergangenen Nacht von Freitag auf Samstag (31. Oktober 2020) überwiegend an die aktuelle Corona-Verordnung gehalten.

Im Saarland hatte es umfangreiche Corona-Kontrollen gegeben. Die Nacht blieb laut Angaben der Polizei aber ruhig. Auch für die heutige Halloween-Nacht soll es wieder vermehrte Kontrollen geben.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizei

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Warnung: Dreiste Betrüger wollen Corona-Situation im Saarland ausnutzen

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Die Polizei warnt aktuell vor Corona-Betrügern im Saarland, die sich fälschlicherweise als Mitarbeitende des Ordnungsdienstes ausgeben. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa

Corona-Betrüger in Losheim unterwegs

Aktuell versuchen Betrüger, die unübersichtliche Corona-Situation im Saarland für ihre Zwecke auszunutzen. So gaben sich am Freitagmittag mehrere Personen auf dem Parkplatz des "Globus"-Marktes in Losheim am See fälschlicherweise als Mitarbeitende des Ordnungsdienstes aus und verlangten von allen Kunden, die keine Mund-Nasen-Bedeckung trugen, eine Geldstrafe von 50 Euro. Dabei trugen die Betrüger optisch sehr ähnliche Jacken wie die Mitarbeitenden des Ordnungsdienstes. 

Polizei warnt vor Corona-Betrugsmaschen

Die Polizei warnt die Menschen im Saarland vor solchen und ähnlichen Betrugsmaschen, bei denen die Täter:innen die aktuelle Corona-Situation schamlos für sich ausnutzen wollen. Es wird deshalb empfohlen, dass angesprochene Bürger:innen in vergleichbaren Situationen stets eine Legitimation durch einen amtlichen Dienstausweis verlangen oder sich durch ein Telefonat bei der entsprechenden Dienststelle vergewissern, ob es sich tatsächlich um Mitarbeitende des Ordnungsdienstes handelt.

Hinweise zu den gestrigen Betrugsfällen bitte an die Polizeiinspektion Nordsaarland (Telefon: 06871-90010) oder den Polizeiposten Losheim (Telefon: 06872-91501).

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Nordsaarland

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Wieder mehr Corona-Todesfälle im Saarland

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Im Saarland sind wieder mehr Corona-Todesfälle zu beklagen. Symbolfoto: Cecilia Fabiano/LaPresse/AP/dpa

14 Corona-Tote in sechs Tagen im Saarland

Die Corona-Todesfälle im Saarland nehmen im Zuge des rasant steigenden Infektionsgeschehens wieder zu. Das saarländische Gesundheitsministerium hat allein am gestrigen Freitagabend (30. Oktober 2020) fünf weitere Corona-Tote gemeldet. Damit sind in den vergangenen sechs Tagen insgesamt 14 Menschen in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben. Zur Einordnung: Das sind so viele wie Fälle wie im gesamten Zeitraum zwischen 26. Mai 2020 und 24. Oktober 2020.

Corona-Todesfälle im Saarland nach Monaten

März: 12
April: 122
Mai: 31
Juni: 8
Juli: 1
August: 1
September: 2
Oktober: 15

Betrachtet man alle Corona-Todesfälle im Saarland, so sieht man, dass die meisten Fälle im Rahmen der ersten größeren Infektionswelle im April aufgetreten sind. Die Kurve flacht erst im Juni wieder ab. Im Juli, August und September waren lediglich vier Corona-Tote zu verzeichnen, im Oktober hingegen schon wieder 15. Die Kurve befindet sich also wieder im Anstieg. 14 der 15 Todesfälle im Oktober waren dabei allein im Zeitraum zwischen 25. und 30. Oktober zu verzeichnen.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Corona-Fälle an 19 weiteren Schulen und Kitas im Regionalverband Saarbrücken

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Dem Bildungsministerium zufolge sind im Saarland derzeit rund 2.800 Schüler:innen und Lehrkräfte in Corona-Quarantäne. Foto: dpa-Bildfunk/Moritz Frankenberg

Weitere Corona-Fälle an Schulen und Kitas im Regionalverband Saarbrücken

Laut Angaben der Pressestelle des Regionalverbands Saarbrücken sind im Regionalverband zahlreiche weitere Corona-Fälle an Schulen und Kitas aufgetreten. Demnach seien insgesamt 19 Einrichtungen wie die Pressestelle des Regionalverbands Saarbrückens am Freitagabend (30. Oktober 2020) mitteilte.

19 Einrichtungen betroffen - über 600 Personen in Quarantäne

Darunter befinden sich sechs Kindertagesstätten, sechs Gymnasien, drei Gemeinschaftsschulen, zwei Berufsschulen und jeweils eine Grundschule und Abendschule. Bei 14 der 19 Einrichtungen wurden bereits alle Kontaktpersonen ermittelt und die Quarantänen festgelegt. Sie betreffen insgesamt rund 550 Kinder und Jugendliche sowie 74 Lehrkräfte oder Erzieher:innen. Demnach wurde für über 600 Personen bereits eine häusliche Quarantäne angeordnet.

Quarantäneanordnungen für fünf Einrichtungen stehen noch aus

Es folgen weitere zahlreiche Quarantäneanordnungen, da bei fünf Einrichtungen die genaue Anzahl der Quarantänen noch ermittelt werden muss. Die bisherigen Quarantäne-Anordnungen enden zwischen dem 9. und 11. November 2020.

Verwendete Quellen:
- Angaben des Regionalverbands Saarbrücken

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Jeder Zehnte im Saarland ist auf Mindestsicherung angewiesen

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Im Saarland ist jede zehnte Person auf soziale Mindestsicherung angewiesen. Symbolfoto: Daniel Reinhardt/dpa

Jede zehnte Person im Saarland auf Mindestsicherung angewiesen

Rund 10 Prozent der Menschen im Saarland sind im vergangenen Jahr auf soziale Mindestsicherung angewiesen gewesen. Das entspricht etwa 98.000 Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag (30. Oktober 2020) mitteilte. Gemessen am Anteil der Gesamtbevölkerung liegt das Saarland mit einer Quote von 9,9 Prozent über dem deutschlandweiten Wert von 8,3 Prozent. In der Statistik berücksichtigt werden Leistungen wie Hartz IV, Sozialhilfe oder Leistungen für Asylbewerber.

Quote im Vergleich zum Vorjahr gesunken

Im Vergleich zu 2018 sank die Quote im Saarland leicht um 3,9 Prozent und liegt damit erstmals seit 2014 wieder knapp unter 10 Prozent. Im langfristigen Vergleich hingegen stieg die Quote seit Beginn der Berechnungen 2006 leicht von 9,4 auf 9,9 Prozent.

Deutschlandweit sind rund 6,9 Millionen Menschen auf soziale Mindestsicherung angewiesen. Gemessen am Anteil der Gesamtbevölkerung waren das im vergangenen Jahr so wenige wie nie zuvor seit Beginn der Berechnungen 2006. Laut Bundesamt sank die Zahl der Empfänger sozialer Mindestsicherungsleistungen von 2018 auf 2019 um 4,7 Prozent.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Gesundheitsministerium meldet 283 Corona-Neuinfektionen im Saarland

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Im Saarland wurden am Freitag (30.10.2020) 283 neue Corona-Fälle gemeldet. Symbolfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

Im Saarland sind zurzeit 2.059 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Freitag (30. Oktober 2020), 18.00 Uhr, veröffentlicht hat.

283 Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 283 auf jetzt 6.877 Fälle. Bislang sind 192 Menschen im Saarland in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben (+5). Als geheilt gelten inzwischen 4.626 Menschen. Das sind 183 mehr als am Vortag.

Von den an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten werden momentan 162 stationär behandelt (+16). Davon liegen 33 auf der Intensivstation (+1).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise auf:
Regionalverband Saarbrücken: 2.512 (+102 gegenüber dem Vortag)
Landkreis Saarlouis: 1.298 (+42)
Saarpfalz-Kreis: 858 (+47)
Landkreis Neunkirchen: 883 (+43)
Landkreis Merzig-Wadern: 666 (+28)
Landkreis St. Wendel: 660 (+21)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 30.10.2020
- eigene Recherche

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1. FC Saarbrücken will heute beim KFC Uerdingen punkten

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Der 1. FC Saarbrücken will heute (31.10.2020) beim KFC Uerdingen punkten.Archivfoto: BeckerBredel

FCS will in Uerdingen weiter Punkte sammeln

Nach dem 1-2 in Verl will der 1. FC Saarbrücken seine erste Saisonniederlage möglichst schnell wieder vergessen machen und beim KFC Uerdingen punkten. Anstoß ist um 14.00 Uhr in Düsseldorf. Im Düsseldorfer Ausweichstadion konnte Uerdingen bislang noch kein Spiel gewinnen.

Kwasniok: Echte Herausforderung für uns

"Das macht die Aufgabe nicht unbedingt leichter, weil sie natürlich alles daran setzen werden, diese Serie zu beenden", sagte FCS-Trainer Lukas Kwasniok vor der Partie. Er bescheinigt dem heutigen Gegner eine hohe Qualität: "Von den Einzelspielern her ist das eine richtig gute Mannschaft. Sie haben hinten erfahrene und robuste Verteidiger und vor allem vorne sehr viele Spieler mit Torgefahr. Das wird eine echte Herausforderung für uns".

Der 1. FC Saarbrücken will heute zurück in die Erfolgsspur finden und die bislang so toll verlaufene Saison mit Punkten fortsetzen. "Es wird eine interessante Aufgabe, aber eine, die wir positiv bewältigen wollen. Es wird für uns darum gehen, dass wir defensiv wieder weniger Fehler machen und unsere Angriffe konsequent ausspielen", sagte Kwasniok.

Abwehrchef Zellner wieder an Bord

Wieder mit von der Partie wird indessen der starke Abwehrchef Steven Zellner sein. Verzichten muss Kwasniok hingegen auf Minos Gouras (Schlüsselbein-Operation), Rasim Bulic (Handbruch), Jonas Singer (Erkältung) und Timm Golley (Rückenbeschwerden).

Beim Spiel in Uerdingen sind keine Zuschauer im Stadion erlaubt.

KFC Uerdingen gegen 1. FC Saarbrücken im Livestream

Die Partie des 1. FC Saarbrücken beim KFC Uerdingen wird im Livestream von Magenta TV übertragen: "KFC Uerdingen - 1. FC Saarbrücken im Livestream". FCS-Fans können darüber hinaus auf das  FCS-Fanradio zurückgreifen. Ab 13.45 Uhr gibt es in der FCS-App alle Informationen zum Spiel, gefolgt vom Livekommentar der Geschehnisse auf dem Platz. Parallel dazu wird in der App auch ein Live-Ticker angeboten. Zudem informiert der 1. FC Saarbrücken auf Facebook, Instagram und Twitter über das Spiel.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Corona-Fälle in mittlerweile 10 Pflegeheimen im Regionalverband Saarbrücken

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In dieser Woche sind im Regionalverband Saarbrücken in zehn Pflegeheimen Corona-Fälle aufgetreten. Symbolfoto: Christoph Schmidt/dpa

Corona-Fälle in zehn Pflegeheimen im Regionalverband Saarbrücken

Nachdem am Montag (26. Oktober 2020) bekannt geworden war, dass in fünf Pflegeheimen im Regionalverband Saarbrücken Corona-Fälle aufgetreten sind, informiert die Pressestelle des Regionalverbands nun über weitere Fälle in weiteren fünf Einrichtungen. Damit sind in dieser Woche Corona-Fälle in gleich zehn Pflegeheimen in Saarbrücken zu verzeichnen.

Zahlreiche Corona-Tests zum Glück negativ

Bezüglich der am Anfang der Woche aufgetretenen Corona-Fälle gibt es bereits Entwarnung. So sind sämtliche Corona-Tests der Kontaktpersonen der betroffenen fünf Einrichtungen negativ ausgefallen.

In vier Einrichtungen stehen die Ergebnisse noch aus

In einer von den fünf Einrichtungen, in denen neuerlich Corona-Fälle gemeldet wurden, sind die Testergebnisse sämtlicher Mitarbeitenden und Bewohner:innen ebenfalls negativ ausgefallen. Bei den anderen vier Einrichtungen stehen die Ergebnisse noch aus.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken vom 30.10.2020

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