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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Mittwoch

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Alle Nachrichten vom Mittwoch (18. November 2020) auf SOL.DE im Überblick. Symbolfoto (Saarlouis): Dominik Eder/Your Day Photography

Vermisster 13-Jähriger: Steven könnte sich in Saarbrücken aufhalten

Ein 13-Jähriger aus dem rheinland-pfälzischen Taben-Rodt wird vermisst. Die Polizei vermutet, dass sich Steven in Saarbrücken-Burbach aufhält. Beschreibung und weitere Informationen zu dem Vermissten: Vermisst: Polizei sucht Steven (13)

Corona-Kritiker:innen demonstrieren in Saarbrücken gegen neues Gesetz

Vor dem saarländischen Landtag in Saarbrücken haben heute Morgen etwa 50 Corona-Kritiker:innen gegen das neue Infektionsschutzgesetz protestiert. Dieses soll im Laufe des Tages von Bundestag und Bundesrat im Schnellverfahren beschlossen werden: Corona-Gegner:innen demonstrieren vor Saar-Landtag gegen neues Infektionsschutzgesetz

Erneute Corona-Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt angekündigt

Am morgigen Donnerstag (19. November 2020) kontrollieren Polizei und Ordnungsamt erneut im ganzen Saarland die Einhaltung der Corona-Regeln. Bei der letzten Streife wurden mehr als 100 Verstöße festgestellt. Mehr dazu: Saar-Polizei und Ordnungsämter gehen wieder auf Corona-Streife

Weitere Corona-Nachrichten:
Neue Corona-Fälle an Grundschule und Kita im Kreis Saarlouis
Verwaltungsgericht legt Antrag gegen Maskenpflicht im Kreistag Saarlouis ab
Ausschussmitglied weigert sich Maske zu tragen: Sitzung in Homburg geplatzt

Kriminalität im Saarland durch Corona-Krise verschoben

Während der Corona-Krise verschiebt sich auch die Kriminalität im Saarland. Während die Zahl der Einbrüche zurückgeht, stellte die Polizei etwa eine Zunahme von digitalen Sexualdelikten wie Kinderpornografie oder belästigenden Fotos fest. Mehr dazu: Wie sich Corona auf die Kriminalität im Saarland auswirkt

Saar-Industrie leidet unter Corona-Krise - mit einer Ausnahme

Die Corona-Krise hat bei vielen Industriebetrieben im Saarland zu Einbußen geführt. Gegenüber dem Vorjahr wurden im zweiten Quartal 36,6 Prozent weniger Umsätze festgestellt. Ein Industriezweig jedoch konnte zugewinnen. Mehr dazu: Saar-Industrie bricht ein: Die größten Verlierer und der größte Gewinner

Rückruf: Pudding von Landliebe könnte Gesundheit gefährden

Die Molkereifirma Landliebe ruft aktuell drei Sorten von Pudding zurück. Es wurden mikrobiologische Verunreinigungen gefunden. Eine Gesundheitsgefahr sei nicht ausgeschlossen. Mehr dazu: Mögliche Gesundheitsgefahr: Landliebe ruft bundesweit Pudding zurück

Wetter: Erster Schneefall im Saarland möglich

Im Saarland könnte in den kommenden Nächten der erste Schnee fallen. Der vermischt sich allerdings voraussichtlich mit Regen. Die Temperaturen sinken nach den milden letzten Wochenende rapide ab. Mehr dazu: Erster Schnee im Saarland möglich

Glücksatlas: Saarland auf vorletztem Platz im Länderranking

Das Saarland belegt zusammen mit Rheinland-Pfalz im Glücksatlas der Deutschen Post den vorletzten Platz. In nur einem anderen Bundesland sind die Bürger:innen unzufriedener. Die Ergebnisse der Studie im Überblick: Saarland und Rheinland-Pfalz auf dem vorletzten Platz im Glücksranking

Verwendete Quellen:
- Eigene Artikel

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Mögliche Gesundheitsgefahr: Landliebe ruft bundesweit Pudding zurück

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Verschiedene Pudding-Varianten von Landliebe werden derzeit zurückgerufen. Foto: Landliebe Molkereiprodukte GmbH

Die Landliebe Molkereiprodukte GmbH ruft derzeit mehrere Waren zurück. Betroffen sind diese Chargen:

- Landliebe Grießpudding Traditionell, im 4 x 125g Becher
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 21.12.2020
- Landliebe Grießpudding Zimt, im 4 x 125g Becher
mit dem MHD 21.12.2020
- Landliebe Sahne Pudding Schokolade, im 4 x 125g Becher
mit dem MHD 21.12.2020

Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen

Bei den betroffenen Produkten seien im Rahmen der Qualitätssicherung mikrobiologische Beeinträchtigungen festgestellt worden. Gesundheitliche Folgen könnten leider nicht ausgeschlossen werden. Daher sollten die Produkte nicht mehr verzehrt werden. 

Landliebe ruft Produkte in ganz Deutschland zurück

Zum vorbeugenden Verbraucherschutz werden die betroffenen Chargen der Pudding-Varianten zurückgerufen. Außer den genannten Produkten sind keine Waren von der Verunreinigung und dem Rückruf betroffen. 

Die Landliebe GmbH entschuldigt sich bei den Kunden für die Unannehmlichkeiten. Bei Fragen zum Rückruf ist das Team per Mail zu erreichen. 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Landliebe Molkereiprodukte GmbH

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Azubi-Atlas: Finde deine Ausbildung 2021

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Foto: Fox/Pexels

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Die aktuelle Ausgabe des Azubi-Atlas kannst du hier direkt online lesen. Die gedruckten Exemplare gibt es Anfang November in den Schulen (mit Abschlussklassen) vor Ort. Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg mit deiner zukünftigen Ausbildung!

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Wie sich Corona auf die Kriminalität im Saarland auswirkt

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Die Zahl der Fälle im Zusammenhang mit Missbrauchsfotos- und -videos ist im Saarland während der Corona-Pandemie gestiegen. Foto: Nicolas Armer/dpa-Bildfunk

Im Corona-Jahr 2020 hat die Polizei im Saarland bislang weniger Wohnungseinbrüche registriert. Es gebe zwar noch keine konkreten Fallzahlen, aber es zeichne sich für das laufende Jahr eine "leicht rückläufige Entwicklung" ab, teilte das Landespolizeipräsidium des Saarlandes der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken mit. Es sei davon auszugehen, dass die angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie - wie der sogenannte Lockdown - Auswirkungen auf die Machenschaften der Einbrecher hätten.

Durch Grenzkontrollen weniger "reisende Täter"

Kontaktbeschränkungen und Homeoffice: Der vermehrte Aufenthalt im eigenen Haushalt habe möglicherweise die Tatengelegenheiten reduziert, sagte Sprecher Stephan Laßotta. Hinzu kämen die vorübergehend eingeführten Kontrollen an den deutschen Grenzen zu Nachbarländern: Sie hätten zur Folge gehabt, dass wohl weniger "reisende Täter" aus dem Ausland im Saarland unterwegs waren. Vor allem für die Monate März, April und Mai sei ein "merklicher Fallzahlenrückgang" bei Einbrüchen erkennbar, sagte er.

Für Herbst Anstieg zu erwarten

Seit Juni 2020 bewegten sich die Fallzahlen ungefähr wieder auf Vorjahresniveau. Erfahrungsgemäß stiegen die Fallzahlen im Herbst, also in der "dunklen Jahreszeit", an. Da aber derzeit erneut ein Teil-Lockdown gelte, könne die Entwicklung im Deliktbereich derzeit nicht abgesehen werden. In 2019 standen saarlandweit insgesamt 1.480 Wohnungseinbruchsdiebstähle in der Statistik.

Mehr Missbrauchsfotos und -videos sowie Betrug

Bei anderen Delikten dagegen sei eine Zunahme der Fallzahlen zu beobachten. Dazu gehörten die Verbreitung, der Erwerb, der Besitz und die Herstellung kinderpornografischer Schriften sowie Betrug: hier vor allem Subventionsbetrug, Leistungsbetrug, Provisionsbetrug und Betrug über rechtswidrig erlangte Zahlungsmittel.

Ältere oft Ziel von Täter:innen

Aber auch Straftaten zum Nachteil älterer Menschen würden mehr werden, teilte das Landespolizeipräsidium mit. Dazu gehörten zum Beispiel der sogenannte Enkeltrick oder "Schockanrufe", bei denen ältere Menschen über das Telefon von Betrüger:innen mit unwahren Geschichten zur Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen veranlasst werden.

Als Polizist:in ausgegeben

Zudem komme es vor, dass sich Betrüger als vermeintliche Polizist:innen ausgeben, um an Geld zu kommen. Im Zuge der Pandemie sei davon auszugehen, dass Täter:innen sich neue Wege einfallen ließen, um zu betrügen - wie beispielsweise über "falsche Mitarbeiter des Gesundheitsamtes".

Online-Taten

Thema seien auch Schadsoftware, maliziöse Domains und Fake-Shops, die das Thema Coronavirus aufgriffen, sagte der Sprecher. Ebenso könnten bundesweit verschiedene Phishing-Kampagnen festgestellt werden, die das Ziel hätten, an digitale Identitäten oder Geld zu kommen. Unter anderem sei im Namen der Weltgesundheitsorganisation oder vermeintlich gemeinnütziger Organisationen per E-Mail zu Spenden aufgerufen worden.

Verlagerung ins Internet

Insgesamt rechneten die Ermittler:innen in der Pandemie mit "einer Verlagerung von konventionellen Deliktsformen hin zum Tatmittel Internet", sagte Laßotta. Zum Beispiel bei Rauschgiftkriminalität und Sexualdelikten. Tendenziell gebe es mehr Kinderpornografie. Aber auch andere Formen von digitalen Sexualdelikten wie das Versenden von belästigenden sogenannten Dickpics und "Romance Scam" über gefälschte Profile in Singlebörsen gehörten dazu.

Risiko für Jugendliche steigt

Durch soziale Distanz und die Empfehlung an die Bürger:innen, zu Hause zu bleiben, würden Internet und digitale Kommunikationsplattformen vor allem von Minderjährigen verstärkt genutzt. Das Risiko, Opfer von "Cybermobbing" und "Cybergrooming" zu werden, erhöhe sich bei Jugendlichen deutlich, hieß es.

Weniger Drogen-Taten

Bei der Rauschgiftkriminalität zeichneten sich bislang für 2020 rückläufige Fallzahlen ab. In den letzten Jahren könne eine Zunahme der Nutzung des Darknets bei diesen Delikten beobachtet werden. "Eine Zunahme der Nutzung des Darknets aufgrund der Covid-19-Pandemie kann jedoch nicht verifiziert werden", sagte der Sprecher.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Ausschussmitglied weigert sich Maske zu tragen: Sitzung in Homburg geplatzt

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Die Sitzung im Homburger Rathaus konnte nicht durchgeführt werden. Ein Mitglied der AfD-Fraktion weigerte sich, eine Maske zu tragen. Symbolfoto: Mstp77/CC BY 3.0

Wie die Kreisstadt berichtet, war der Eintritt in die Tagesordnung der geplanten Sitzung im Homburger Rathaus nicht möglich. Ein Mitglied der AfD-Fraktion hatte sich geweigert während der Sitzung eine Maske zu tragen. 

Maskenpflicht in Sitzungen vorab festgelegt

Im Vorfeld der Stadtratssitzung im Oktober hatte Bürgermeister Michael Forster die Maskenpflicht während der Sitzungen mit allen Fraktionsvorsitzenden besprochen. Auch die AfD-Fraktion war bei diesem Termin anwesend. Die Vorgehensweise wurde sowohl für den Stadtrat, als auch die Ausschusssitzungen gemeinsam festgelegt. 

Bürgermeister Forster fordert, sich an Spielregeln zu halten

Es sei klar, dass man sich zum Schutze aller an gewisse Spielregeln halten müsse, äußerte Bürgermeister Michael Forster. "Es ist nicht akzeptabel, dass eine Fraktion nun das Wohl und die Gesundheit der Ratsmitglieder, der Verwaltungsmitarbeiter und Mitmenschen in deren Umfeld durch solch ein Verhalten gefährdet."

Sitzungen finden nur bei besonderer Notwendigkeit statt

Der Bürgermeister erläuterte, dass die Stadtverwaltung Ausschusssitzungen nach Priorität stattfinden lassen müsse. Nur so könne man dem Recht der gewählten Volksvertreter gerecht werden und wichtige Entscheidungen demokratisch treffen. Ausschüsse sind nach aktueller Rechtslage nur in Präsenzform zulässig.

"Ich wäge sorgfältig ab, welche Sitzungen wir unbedingt durchführen sollten." Für das Tagen des Schlossberg-Ausschusses habe die Stadtverwaltung eine besondere Notwendigkeit festgestellt. "Umso mehr ärgert es mich, dass ein einziges Ausschussmitglied hier lieber das Stattfinden einer Sitzung gefährdet, als im Zweifel einen Vertreter in den Ausschuss zu schicken, welcher bereit ist, sich an die besprochenen Regeln zu halten."

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Kreisstadt Homburg
- Foto: Mstp77/CC BY 3.0

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Corona-Gegner:innen demonstrieren vor Saar-Landtag gegen neues Infektionsschutzgesetz

Vor dem saarländischen Landtag haben am heutigen Mittwoch (18. November 2020) rund 50 Corona-Kritiker:innen demonstriert. Die Polizei musste die Versammlung in der Franz-Josef-Röder-Straße in Saarbrücken auflösen, teilte Sprecher Falk Hasenberg auf SOL.DE-Anfrage mit.

Polizei löst Demo auf

Demnach war die Demo zwar genehmigt worden, allerdings erst zu späterer Stunde. Trotz mehrfacher Durchsagen seien mehrere Teilnehmer:innen noch vor Ort geblieben. Die Stimmung sei zunächst ruhig geblieben, sagte so ein Sprecher laut "dpa". Auch sei der bei solchen Zusammenkünften vorgeschriebene Mund-Nasen-Schutz in den meisten Fällen getragen worden. Die Stadt Saarbrücken habe als Genehmigungsbehörde jedoch deutlich gemacht, dass die Gegner:innen der Corona-Regeln einer Auflage zufolge erst am Abend ihre Kundgebung abhalten dürften.

Teilnehmer:innen ziehen weiter

Nachdem die Demonstrant:innen zunächst abgezogen seien, hätten einige an anderer Stelle erneut eine nicht genehmigte Kundgebung abhalten wollen. Die Polizei habe diese aber aufgelöst und ermittle nun gegen einzelne Personen. "Wir sind darauf vorbereitet, dass sich Demonstranten am Abend erneut zu der dann genehmigten Kundgebung versammeln", sagte der Polizeisprecher.

Infektionsschutzgesetz wird reformiert

Heute sollen der Bundestag und der Bundesrat im Schnellverfahren eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes beschließen. Dadurch soll mehr Rechtssicherheit für die von der Regierung erlassenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung geschaffen werden. Gegner der staatlichen Corona-Politik hatten zu Protesten aufgerufen.

Kritiker:innen ziehen Hitler-Vergleich

Die Kritik gipfelt in dem Vorwurf, die Novelle sei ein "Ermächtigungsgesetz". Die Demokratie werde damit außer Kraft gesetzt, der Weg in die Diktatur eingeschlagen. Die Gegner spielen damit auf das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 an, mit dem sich der Reichstag selbst entmachtet und die Gesetzgebung auf Adolf Hitler übertragen hatte.

Diesen Vergleich wies unter anderem Außenminister Heiko Maas (SPD) per Twitter strikt zurück: "Völlig unabhängig davon, ob man sie für richtig hält: Die Coronamaßnahmen, die wir beschließen, haben nichts mit dem Ermächtigungsgesetz zu tun. Wer so infame Vergleiche anstellt, verhöhnt die Opfer des Nationalsozialismus und zeigt, dass er aus der Geschichte nichts lernt."

Um mal „mit Fakten auszuhelfen“: Die Nazis haben mit dem Ermächtigungsgesetz die Demokratie ausgehebelt. Wir machen...

Gepostet von Heiko Maas am Mittwoch, 18. November 2020

Novelle listet Schutzmaßnahmen auf

Mit der Gesetzesnovelle wird nun unter anderem ein neuer Paragraf 28a ins Gesetz eingefügt. Er listet im Detail auf, welche Schutzmaßnahmen von Landesregierungen und zuständigen Behörden zum Eindämmen der Pandemie verordnet werden können. Dazu zählen: Abstandsgebote, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen im privaten und öffentlichen Raum, das Schließen von Geschäften oder das Anordnen einer Maskenpflicht im öffentlichen Raum.

Maßnahmen sollen per Gesetz zeitlich befristet werden

In der Vergangenheit wurde oft kritisiert, dass auf dem Verordnungsweg auf unabsehbare Zeit in die Grundrechte der Bürger eingegriffen werde. Nun wird vorgeschrieben, dass solche Rechtsverordnungen zeitlich zu befristen sind. Ihre Geltungsdauer soll grundsätzlich vier Wochen betragen. Sie kann aber verlängert werden. Außerdem müssen die Verordnungen mit einer allgemeinen Begründung versehen werden.

Opposition: Zu wenig Beteiligung

Die Opposition hält auch die neuen Regelungen für noch nicht bestimmt genug und daher verfassungsrechtlich fragwürdig. Ihr fehlen auch stärkere Beteiligungsrechte der Parlamente. Und sie kritisiert das schnelle Tempo, in dem das Gesetz beschlossen werden soll.

Der Gesetzentwurf der Regierung schreibe die Konzentration der Entscheidungsmacht im Hause von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fort, sagte Linke-Chefin Katja Kipping am Dienstag. Die Linke will dem Entwurf laut Fraktionschef Dietmar Bartsch nicht zustimmen. Auch die FDP hat dies angekündigt. "Für uns ist der Handlungsspielraum der Regierung beim Eingriff in Grundrechte unverändert zu groß", sagte Fraktionschef Christian Lindner.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Deutsche Presse-Agentur

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Rund 50 Menschen demonstrierten in Saarbrücken gegen das neue Infektionsschutzgesetz. Foto: BeckerBredel

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Vermisst: Polizei sucht Steven (13)

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Steven könnte sich in Saarbrücken-Burbach aufhalten. Foto: Polizei

Die Polizei fahndet öffentlich nach dem vermissten Steven Panusch aus Taben-Rodt/Rheinland-Pfalz. Der Junge könnte sich in Saarbrücken aufhalten, teilten die Beamt:innen am heutigen Mittwoch (18. November 2020) mit.

Vermisster in Burbach?

Steven gilt seit dem 8. November 2020 als vermisst. An diesem Tag hatte er seine Gruppe bei einem Ausflug in den Wald bei Saarhölzbach verlassen. Der 13-Jährige ist laut Polizei beim Jugendhilfezentrum Propstey St. Josef untergebracht. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen befindet sich Steven vermutlich in Saarbrücken-Burbach.

Die Polizei beschreibt ihn wie folgt:
- circa 150 Zentimeter groß
- 60 bis 65 Kilogramm scher
- blonde Haare
- Kleidung: schwarze Regenhose, schwarze Jacke, weißer Pullover, Schuhe von "Nike"

Hinweise an die Kripo Trier, Tel. (0651)97792290, oder jede andere Polizeidienststelle.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Polizeipräsidiums Trier, 18.11.2020

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Saar-Industrie bricht ein: Das sind die größten Verlierer und die größten Gewinner

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Im Maschinenbau sind im Saarland Verluste von fast 35 Prozent zu verzeichnen. Foto: Felix Kästle/dpa-Bildfunk

Die Umsätze in der saarländischen Industrie sind im zweiten Quartal des Jahres deutlich zurückgegangen. Gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres belief sich das Minus auf 36,6 Prozent, teilte das Statistische Landesamt am Dienstag (17. November 2020) mit.

Hier gab es die größten Umsatzverluste

Große Einbußen habe es im ersten Halbjahr in den großen Branchen gegeben: So verbuchten die Betriebe der Metallerzeugung und -bearbeitung Umsatzverluste von 31,3 Prozent, der Maschinenbau ein Minus von 34,6 Prozent. Wegen des Transformationsprozesses und der schwachen Nachfrage sei der Umsatz bei den Herstellern von Kraftwagen und Autoteilen um 30,3 Prozent zurückgegangen, so die Statistiker:innen. Sie führen die Verluste auf die bereits im vergangenen Jahr aufgekommene Konjunkturschwäche und die negativen Auswirkungen der Corona-Krise zurück.

Nahrungsmittelhersteller machen Plus

Ein Plus dagegen wiesen die Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln auf. Im ersten Halbjahr konnten sie ihren Umsatz um 11,2 Prozent steigern.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Statistischen Landesamts, 18.11.2020

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Erster Schnee im Saarland möglich

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In den Nächten kann sich Regen mit Schnee vermischen. Foto: dpa-Bildfunk

Das Wetter im Saarland wird in der zweiten Wochenhälfte wechselhaft. Am Mittwoch (18. November 2020) bleibt es noch trocken und freundlich, im Tagesverlauf zeigt sich oft die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Temperaturen erreichen 11 bis 15 Grad.

Das Saarland-Wetter am Donnerstag

In der Nacht zum Donnerstag wird es aber ungemütlich: Eine Kaltfront bringt viele Wolken, schauerartigen Regen und einzelne Windböen mit sich. Es kühlt auf 8 bis 4 Grad ab. Am Donnerstag lockert es den Angaben nach zunächst auf. Bei bis zu 12 Grad seien ab der Mittagszeit aber vermehrt Schauer möglich.

Schnee in der Nacht?

In der Nacht zum Freitag kann der Regen dann in den Hochlagen zum Teil auch mit Schnee vermischt sein. Die Tiefstwerte liegen zwischen 3 und 0 Grad. Auch am Freitag bleibt es bei Temperaturen von bis zu 8 Grad wechselhaft.

Wolken am Samstag

Die Nacht zum Samstag wird leicht regnerisch, in den Hochlagen kann es Schnee geben. Die Tiefstwerte liegen bei 6 bis 2 Grad. Der Samstag bringt starke Bewölkung und vereinzelt etwas Regen. Die Höchstwerte liegen bei 5 bis 8 Grad.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Deutscher Wetterdienst: Vorhersage für Rheinland-Pfalz und Saarland

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Neue Corona-Fälle an Grundschule und Kita im Kreis Saarlouis

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Ein Kindergarten in der Gemeinde Tholey ist von einem Corona-Fall betroffen. Foto: Daniel Naupold/dpa-Bildfunk

Der Landkreis Saarlouis hat neue Corona-Fälle an Bildungseinrichtungen gemeldet. Betroffen sind eine Grundschule und eine Kita, teilte die Verwaltung am heutigen Mittwoch (18. November 2020) mit.

Corona an Dillinger Grundschule

Demnach gebe es einen positiven Fall an der Philipp-Schmitt-Grundschule in Dillingen. Das Gesundheitsamt ordnete Quarantäne für 30 Personen der freiwilligen Ganztagsschule (Nachmittagsbetreuung) an.

Kita von drei Corona-Fällen betroffen

Drei positive Fälle gibt es in der Kita Kinderland in Überherrn-Altforweiler. Rund 40 Menschen wurden in Isolation geschickt.

Verwendete Quellen:
- Corona-Ticker November 2020 des Landkreises Saarlouis, 18.11.2020

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Saarland und Rheinland-Pfalz auf dem vorletzten Platz im Glücksranking

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Im Saarland ist die Lebenszufriedenheit während der Corona-Krise stärker gesunken als in vielen anderen Bundesländern. Foto: Fabian Scholl/SOL.DE

Obwohl die Corona-Pandemie das Leben in Deutschland im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und privaten Bereich stark eingrenzt, ist das Glücksniveau der Deutschen nur moderat zurückgegangen. Das besagt der 10. Deutsche Post Glücksatalas, dessen Ergebnisse am heutigen Mittwoch (18. November 2020) präsentiert wurden. 

Lebenszufriedenheit in Deutschland moderat gesunken

Auf einer Skala von 0 bis 10 liege die Lebenszufriedenheit der Deutschen demnach bei 6,74 Punkten. Das sind rund 6 Prozent weniger als das Allzeithoch im vergangenen Jahr (7,14). Ein Großteil der Bevölkerung glaubt, dass er im kommenden Jahr wieder so glücklich sein wird wie vor der Pandemie. Vor allem sind aber 80 Prozent der Befragten froh, während der Krise in Deutschland zu leben.

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Glücksniveau in Bundesländern: Saarland auf vorletztem Platz

Allerdings gibt es Unterschiede, je nachdem wo in der Bundesrepublik man zu Hause ist. Die glücklichsten Deutschen leben im Norden. Den ersten Platz im Glücksranking (6,92 Punkte) teilen sich Schleswig-Holstein und Hamburg. Es folgen Baden-Württemberg, NRW und Bayern. 

Das Saarland und Rheinland-Pfalz liegen beim Glücksniveau im Bundesvergleich auf dem vorletzten Platz. Mit 6,60 Punkten erreichen die Länder 0,14 Punkte weniger als der Bundesdurchschnitt. Nur in Thüringen zeigen sich die Menschen noch (deutlich) unzufriedener. Das Bundesland bildet mit 6,5 Punkten das Schlusslicht.

Pandemie schließt Schere zwischen Ost und West

Durch die Pandemie wurde der Unterschied im Glücksniveau zwischen Ost- und West-Deutschland fast aufgelöst. Während dieser 2019 noch bei 0,17 Punkten lag, ist er 2020 auf 0,05 geschrumpft. In den westdeutschen Bundesländern war die Zufriedenheit stärker gesunken als in den ostdeutschen. 

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Frauen büßen deutlich mehr Zufriedenheit ein als Männer

Insgesamt wirkte sich die Pandemie stärker auf das Glücksniveau von Frauen als auf das von Männern aus. Sie büßen mit minus 0,47 Punkten deutlich mehr an Lebenszufriedenheit ein als Männer (minus 0,33 Punkte). Das könnte mitunter daran liegen, dass Frauen laut den Daten mehr unter den Folgen von Kurzarbeit oder Homeoffice und damit einhergehend geringerer Arbeitszufriedenheit leiden. 

Nachhaltig-Lebende sind häufiger sehr zufrieden 

Allerdings sorgen sich die Deutschen nicht nur um die Pandemie. 65 Prozent macht der Klimawandel langfristig mehr Kummer als das Coronavirus. Entgegenzuwirken macht dagegen zufriedener. 70 Prozent der Befragten gaben an, dass der Kauf eines nachhaltigen Produktes ihnen ein gutes Gefühl gibt. 

Menschen die "konsequent nachhaltig" leben, sind zu 48 Prozent sehr zufrieden mit ihrem Leben. "Moderat Nachhaltige" zu 41 Prozent. Allerdings bezeichnen sich nur 29 Prozent der "Sorglosen" als sehr zufrieden mit ihrem Leben.

Verwendete Quellen:
- Glücksatlas 2020 der Deutschen Post

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Saar-Polizei und Ordnungsämter gehen wieder auf Corona-Streife

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Landesweit sind wieder Corona-Kontrollen geplant. Archivfoto: BeckerBredel

Am Donnerstag (19. November 2020) will die Polizei wieder im gesamten Saarland die Einhaltung der Corona-Regeln überprüfen. Das hat die Inspektion Homburg mitgeteilt.

Zusammenarbeit mit Ordnungsämtern

Demnach werden die Beamt:innen zusammen mit Mitarbeitenden der kommunalen Ordnungsämter unterwegs sein. Zwischen 14.00 und 19.00 will die Homburger Polizei unter anderem in der Kreisstadt, in Blieskastel und in Bexbach Kontrollen durchführen.

Die Beamt:innen bitten die Bevölkerung im Hinblick auf die Gesundheit eines jeden Einzelnen um die Einhaltung der Corona-Bestimmungen, teilten sie abschließend mit. Die letzte größere Corona-Kontrollaktion hatte am 6. November stattgefunden. Dabei wurden knapp 100 Verstöße festgestellt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 18.11.2020

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199 Infektionen und sechs Tote im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 2.148 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Dienstag (17. November 2020), 18.00 Uhr, veröffentlicht hat. 

Sechs Tote im Saarland gemeldet

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 199 auf jetzt 10.721 Fälle. Bislang sind 239 Menschen im Saarland in Verbindung mit SARS-CoV-2 gestorben. Das sind sechs mehr als am Vortag. Darunter sind zwei Personen aus dem Regionalverband Saarbrücken (85 und 64 Jahre alt), zwei aus dem Landkreis Merzig-Wadern und eine aus dem Landkreis Neunkirchen (Gemeinde Illingen). Zur sechsten verstorbenen Person liegen SOL.DE keine Informationen vor.

Als geheilt gelten inzwischen 8.334 Menschen (+142). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 203 stationär behandelt (+3). Davon liegen 52 auf der Intensivstation (+1).

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 3.916 (+84 gegenüber dem Vortag)
- Saarlouis: 2.120 (+31)
Saarpfalz: 1.293 (+32)
- Neunkirchen: 1.382 (+23)
- Merzig-Wadern: 1.070 (+15)
- St. Wendel: 940 (+14)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 17.11.2020
- Mitteilung des Regionalverbandes Saarbrücken, 17.11.2020
- Mitteilung des Landkreises Merzig-Wadern, 17.11.2020
- Newsticker für das Covid-19-Virus im Landkreis Neunkirchen, 17.11.2020
- eigene Recherche

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Die Zahl der Corona-Infektionen im Saarland steigt. Grafik: Pixabay

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Verwaltungsgericht lehnt Antrag gegen Maskenpflicht im Kreistag Saarlouis ab

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Das Verwaltungsgericht hat einen Antrag abgelehnt, der Mitgliedern des Kreistages Saarlouis ein sanktionsfreies Nicht-Tragen von Masken ermöglichen sollte. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk

Am gestrigen Dienstag (17. November 2020) wies das Verwaltungsgericht den Antrag der beiden Kreistages-Mitglieder im Landkreis Saarlouis zurück. Deren Anliegen: Eine einstweilige Anordnung sollte den Landrat dazu verpflichten, das Nicht-Tragen von Masken an ihren Sitzplätzen in den Gremien sanktionsfrei zu dulden

Masken seien keine Beeinträchtigung der Mitwirkungsrechte

Das Gericht begründete die Entscheidung mit dem Kommunalselbstverwaltungsgesetz. Aus diesem ergebe sich kein "subjektives organschaftliches Recht" darauf, von der Maskenpflicht befreit zu werden. Die Pflicht stelle keine Beeinträchtigung der Mitwirkungsrechte dar, da die Antragsteller ihr Anwesenheits-, Rede- und Stimmrecht auch mit einer Maske ausüben könnten. 

Ordnungs- und Hausrecht auch in Gremien gültig

Vielmehr ergebe sich die Verpflichtung aus dem Ordnungs- und Hausrecht, das dem Vorsitzenden des Kreistages zusteht. Da das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Bestandteil des Hygienekonzeptes ist, sei die Anordnung auch an den Sitzplätzen in den Gremien von diesem Recht gedeckt.

Antragsteller seien keinen Sonder-Einschränkungen ausgesetzt

Den Antragstellern würden zudem keine Einschränkungen auferlegt, die nicht auch für alle anderen Mitglieder:innen des Kreistages oder auch aller Bürger:innen in anderen Bereichen des Lebens gelten. Offenbar hatten die Antragsteller zudem den Zweck der Masken bezweifelt. Das VG betont, dass das Tragen eines Mundschutzes auch nicht ungeeignet sei, um Infektionen durch unerkannte Träger zu verringern.

Die Beteiligten können binnen zwei Wochen Beschwerde gegen die Entscheidung beim Oberverwaltungsgericht einlegen.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtes

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