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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag

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Die wichtigsten Nachrichten aus dem Saarland findet ihr wie gewohnt auf SOL.DE. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa

Landkreise mit niedrigem Corona-Wert sollen Corona-Maßnahmen aussetzen dürfen

Nach den Plänen der CDU-regierten Bundesländer sollen Länder und Landkreise mit einem Sieben-Tages-Inzidenzwert von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner die Möglichkeit erhalten, Corona-Maßnahmen auszusetzen. Mehr Informationen unter: "Landkreise mit niedrigem Corona-Wert sollen Corona-Maßnahmen aussetzen dürfen".

Angst vor einsamen Corona-Weihnachten geht um

In der Pandemie stehen andere Sorgen und Nöte im Vordergrund als sonst - auch mit Blick auf Weihnachten. So haben viele Menschen Angst vor Krankheit an den Feiertagen. Doch in manchen Belangen wurde der Blick aufs Fest der Liebe auch gelassener. Mehr dazu unter: "Angst vor einsamen Corona-Weihnachten geht um".

Lehrkräfte-Gewerkschaft GEW fordert kostenlose Masken zum Infektionsschutz

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert zum Schutz vor Corona kostenlose Masken für Schüler:innen und Lehrkräfte. Es sei Aufgabe des Arbeitgebers, für notwendige Gesundheitsschutzmaßnahmen zu sorgen. Weitere Informationen unter: "Lehrkräfte-Gewerkschaft GEW fordert kostenlose Masken zum Infektionsschutz".

Rehragout aus Perl fliegt mit saarländischem Astronauten Maurer ins All

Wenn der Saarländer Matthias Maurer Ende 2021 ins All fliegt, nimmt er ein ganz besonderes Menü aus dem Saarland mit: Ragout vom Schwemlinger Reh an Speck-Rahmwirsing und Hoorische und der Vorspeise Saarländische Kartoffel-Riesling-Cremesuppe. Alles dazu unter: "Rehragout aus Perl fliegt mit saarländischem Astronauten Maurer ins All".

Polizei löst Corona-Party in Shisha-Bar in Saarbrücken auf

In der vergangenen Nacht von Samstag auf Sonntag (22. November 2020) hat die Polizei eine Party in einer Shisha-Bar in Saarbrücken aufgelöst. Es ist nicht das erste Mal, dass die Bar gegen die Corona-Auflagen verstoßen hat. Ihr droht nun sogar der Entzug der Gaststättenerlaubnis. Mehr dazu unter: "Polizei löst Corona-Party in Shisha-Bar in Saarbrücken auf".

Rund 5 Millionen Euro für Kitas im Saarland

Im Rahmen des Investitionsprogramms "Kita gut und sicher" erhalten die Kita-Träger im Saarland rund 3,6 Millionen Euro für Investitionen, die in Corona-Pandemie nötig sind, um den Ausbau und den Erhalt der Kita-Plätze zu sichern. Zudem sollen 1,5 Millionen Euro fließen, um zusätzliche Ergänzungskräfte für die Kitas zu finanzieren. Weitergehende Informationen unter: "Rund 5 Millionen Euro für Kitas im Saarland".

Betrunkener Mann (27) aus Schmelz droht damit, Polizisten umzubringen

Nachdem ein 27-jähriger Mann am späten Freitagabend (20. November 2020) betrunken einen Verkehrsunfall verursacht hatte, leistete er massiven Widerstand gegen Polizeikräfte. Er soll damit gedroht haben, die eingesetzten Polizisten bei der nächsten Gelegenheit zu erschießen. Die ganze Geschichte unter: "Betrunkener Mann (27) aus Schmelz droht damit, Polizisten umzubringen".

Brandstiftung in Gärtnerei in Nalbach: Schaden im fünfstelligen Bereich

In der vergangenen Nacht von Samstag auf Sonntag (22. November 2020) stand das Gebäude einer Gärtnerei in Nalbach in Brand. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge handelt es sich um Brandstiftung. Mehr zu dem Vorfall unter: "Brandstiftung in Gärtnerei in Nalbach: Schaden im fünfstelligen Bereich".

Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (23. bis 29. November)

Die Polizei hat für die kommende Woche (23. November bis 29. November 2020) Geschwindigkeitskontrollen an mehreren Orten im Saarland angekündigt. Die Übersicht findet ihr unter: "Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (23. bis 29. November)".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (23. bis 29. November)

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Im Saarland wurden für die kommende Woche Blitzer an mehreren Straßen und Autobahnen angekündigt. Symbolfoto: David-Wolfgang Ebener/dpa-Bildfunk

Zwischen Montag (16. November 2020) und Sonntag (22. November 2020) stellt die saarländische Polizei an folgenden Stellen Blitzer auf:

Montag, 23.11.2020

- B 269 zwischen Dillingen und Tholey
- B 51 zwischen Kleinblittersdorf und Saarbrücken
- A 62 zwischen AD Nonnweiler und Landesgrenze Rheinland-Pfalz

Dienstag, 24.11.2020

- A 8 zwischen Landesgrenze Luxemburg und AS Merzig
- A 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis
- B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis

Mittwoch, 25.11.2020

- L 111 zwischen St. Ingbert und Blieskastel
- A 8 zwischen AS Heusweiler und AK Neunkirchen
- L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen

Donnerstag, 26.11.2020

- B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig
- L 174 zwischen Merzig und Dillingen
- B 420 zwischen Ottweiler und Landesgrenze Rheinland-Pfalz

Freitag, 27.11.2020

- A 1 zwischen AK Saarbrücken und AS Eppelborn
- L 108, Höhe Ensheim
- B 406 zwischen Nennig und Oberleuken

Samstag, 28.11.2020

- L 158 zwischen Mettlach und Losheim am See
- B 51 zwischen Fraulautern und Völklingen

Sonntag, 29.12.2020

- Völklingen
- Homburg

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Praktikum, Duales Studium, Ausbildung: Entscheide jetzt für deine Zukunft!

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Foto: Anastasiya Gepp

Was jetzt? Diese Frage beschäftigt junge Menschen , sobald sie ihren Schulabschluss in der Tasche haben. Denn der berufliche Werdegang sollte gut durchdacht und überlegt sein: Schließlich ist es eine Tatsache, dass im Schnitt 30 bis 40 Arbeitsjahre vor einem liegen. Erfolg und Zufriedenheit im Arbeitsleben sind dabei die Grundsteine für ein glückliches Leben. Dein Ziel ist also: Ein sicherer Job, der dir Spaß macht, Abwechslung bietet sowie die Möglichkeit, dich regelmäßig fortzubilden und weiterzuentwickeln.

Beste Zukunftschancen bei einem regionalen Unternehmen 

Die Sparkasse Saarbrücken ist ein starkes,regionales Unternehmen, mit dessen Hilfe du deine Zukunftsträume verwirklichen könntest: 

- Wie wäre es zu Beispiel mit einem Schülerpraktikum, in dessen Rahmen du dich bereits vor deinem Schulabschluss über einen Arbeitsplatz und die Tätigkeitsbereiche bei der Sparkasse Saarbrücken informieren kannst?

- Mit einer klassischen Ausbildung kannst du die Abschlüsse Bankkauffrau/Bankkaufmann oder Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement oder Dialogmarketing anstreben.

- Für Fachoberschul-Absolventen gibt es die Möglichkeit, das Praktikum gleich ein ganzes Jahr bei der Sparkasse zu absolvieren. Studierende oder Umschüler können ebenfalls spezielle, auf sie abgestimmte, mehrwöchige Praktika durchlaufen.

- Wer BWL, Wirtschaft oder Recht an der Uni Saarbrücken studiert, kann im Rahmen eines sogenannten Dualen Studiums gleichzeitig eine Ausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken absolvieren.

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Foto: Sparkasse Saarbrücken

Worauf kommt es an?

Wer in einer Bank arbeitet, hat in der Regel viel mit Kunden zu tun, denn deren Geld wird von dem Geldinstitut verwaltet. Ein sicheres und freundliches Auftreten ist deshalb von Vorteil – wenn du außerdem noch gerne mit Kunden kommunizierst, bist du bei der Sparkasse genau richtig! Denn während der Ausbildung steht die Kundenberatung an erster Stelle. Natürlich lernst du auch, wie Kredite funktionieren, Konten geführt werden oder wie du für Geldanlagen den größten Gewinn erzielen kannst.

Übrigens: Gute Auszubildende sind der Sparkasse etwas wert – deshalb erhalten Berufseinsteiger auch von Beginn an eine ordentliche Bezahlung (ab 1000 Euro aufwärts) sowie die Möglichkeit einer vermögenswirksamen Leistung. Außerdem bietet die Sparkasse hervorragende Weiterbildungsangebote, Qualifizierungsmodule sowie berufsbegleitende Studiengänge an Akademien und Hochschulen der Sparkassenfinanzgruppe.

Sie haben's getan: Ausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken

Wer kann besser erzählen, welche Vorteile eine Berufsausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken mit sich bringt, als die jungen Leute, die dort arbeiten? Nina, Julian und Albina sind Feuer und Flamme für ihren Arbeitgeber - und brennen für das, was zu ihrer täglichen Arbeit gehört.

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Nina Leinenweber (Foto: Sparkasse Saarbrücken)

Nina Leinenweber zum Beispiel ist im 1. Ausbildungsjahr bei der Sparkasse Saarbrücken. Mutter und Tante der jungen Frau sind beide dort beschäftigt und haben über die Jahre viel Positives berichtet. Ihre Tätigkeit und der Kontakt mit Kunden gefallen Nina sehr: „Ich bin hauptsächlich am Kundenschalter tätig. Das ist sehr abwechslungsreich“. Die Bewerbung war unkompliziert: „Das war ehrlich gesagt total einfach! Ich schrieb eine Bewerbung und absolvierte den Online-Test und kurz darauf wurde ich auch schon zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.“

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Julian Ewerling (Foto: Sparkasse Saarbrücken)

Ninas Kollege Julian Ewerling ist schon fertiger Sparkassenfachwirt und arbeitet auch in seinem Beruf – gleichzeitig besucht er an drei Abenden pro Woche Seminare und Vorlesungen. „Mein Ziel ist der Bachelor“, erklärt er. „Die Sparkasse Saarbrücken fördert mich auf meinem Weg in vielerlei Hinsicht. Das ist sehr motivierend“. Derzeit berät und begleitet er seine Kundinnen und Kunden in allen finanziellen Belangen – und ist außerdem Ansprechpartner für Kolleginnen und Kollegen in Sachen Online-Banking.

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Albina Kashtanjeva (Foto: Sparkasse Saarbrücken)

Albina Kashtanjeva wollte eigentlich Wirtschaftspädagogin werden –und ist dann über Umwege bei der Sparkasse Saarbrücken gelandet. Die Sauerländerin fühlt sich gut aufgehoben: „Ich fühle mich hier sehr wohl – sowohl bei meinem Arbeitgeber als auch in Saarbrücken. Hier liegt meine Zukunft“.

Na – Lust bekommen, dich über eine Ausbildung bei der Sparkasse Saarbrücken zu informieren? Das nächste Ausbildungsjahr startet am 16.08.2021 - du kannst dich schon jetzt bewerben!

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Logo: Sparkasse Saarbrücken

KONTAKT:
Sparkasse Saarbrücken
Neumarkt 17
66117 Saarbrücken
Tel: (0681) 504-2411
Internet: https://www.sparkasse-saarbruecken.de 

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Corona-Pandemie: So soll es im Dezember weitergehen

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Im Dezember stehen uns weitere Corona-Beschränkungen bevor. Symbolfoto: Christian Beutler/KEYSTONE/dpa

Es ist ein arbeitsreiches Wochenende für die Staatskanzleichefs der Länder: Gleich mehrfach schalten sie sich in unterschiedlichen Runden zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. Am Montag wollen ihre Chefs die Vorlage der Länder für die Beratungen am Mittwoch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) festzurren. 

Lockdown-Verlängerung gilt als höchstwahrscheinlich

Und eines zeichnet sich seit Tagen schon ab: Eine Verlängerung des Teil-Lockdowns ist höchstwahrscheinlich. Bundes- ebenso wie Landespolitiker sehen keinen anderen Weg, Christdemokraten ebenso wie Sozialdemokraten.

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sagte der "Bild am Sonntag" ("BamS"): "Alles spricht dafür, dass die aktuellen Beschränkungen über den 30. November hinaus noch eine Zeit lang fortgesetzt werden müssen." Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte der Zeitung: "Um ein schönes Weihnachten verbringen zu können, müssen wir den Lockdown verlängern und sicher auch vertiefen." Der CSU-Chef fügte hinzu: "Mindestens so lange, bis wir wieder den Inzidenzwert von 50 erreicht haben."

Gemeint sind 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Dieser Wert war bereits bei Erlass der verschärften Beschränkungen Anfang November als Zielmarke genannt worden, denn dann wird angenommen, dass das Gesundheitssystem nicht dauerhaft überlastet wird. Derzeit liegt der Wert bei rund 140.

Söder: Lieber jetzt längerer Lockdown als Ausgangsbeschränkungen zu Weihnachten

Söder sagte: "Wenn wir jetzt auf diesem hohen Niveau der Infektionszahlen den Lockdown abbrechen und die Geduld verlieren, dann geht alles wieder von vorne los und wir landen am Ende bei noch härteren Maßnahmen als jetzt in Tschechien oder Österreich." Und: "Lieber jetzt einen längeren Lockdown als eine komplette Ausgangsbeschränkung über Weihnachten."

Die Unionsländer dringen daher auf eine Verlängerung der Corona-Beschränkungen bis mindestens Weihnachten, wie "Bild" (Online) aus einer Vorbesprechung der unionsgeführten Bundesländer vor dem anstehenden Bund-Länder-Treffen berichtet.

Doch was bedeutet das im Einzelnen?

FÜR DIE NÄCHSTEN WOCHEN:

Ohne eine Verlängerung müssten die Beschränkungen eigentlich Ende November auslaufen. Wie lange sie darüber hinaus dauern sollen, scheint noch nicht sicher ausgemacht zu sein. "Auf jeden Fall zwei oder besser drei Wochen", sagt Söder. Drei Wochen - das wäre bis kurz vor Weihnachten. Das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" hat unter Berufung auf Länderkreise das Datum 20. Dezember genannt. Söder verbindet seine Ansage aber mit der Erinnerung an den Inzidenzwert 50 als Zielmarke - auch das lässt einiges offen.

FÜR WEIHNACHTEN:

Einig sind sich "Bild" zufolge die Unionsländer, dass Kontaktbeschränkungen zumindest über die Weihnachtsfeiertage gelockert werden sollten, damit Menschen ohne Familie das Fest mit Freunden feiern können. Auch die SPD-regierten Länder wollen Lockerungen für die Festtage, wie die "BamS" weiter berichtet. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte der Zeitung: "Weihnachten und Silvester sollen die Menschen ihre Liebsten treffen können." Zuvor hatte schon Kanzleramtschef Helge Braun dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag) gesagt: "Es ist für mich nicht vorstellbar, dass die Großeltern an Weihnachten nicht mitfeiern."

FÜR SILVESTER:

Söder sagt, Weihnachten solle "freier" sein, "dafür Silvester wieder konsequenter". Für Silvester wünscht er sich ein Böller- oder Alkoholverbot auf größeren Plätzen. "Ein generelles Böllerverbot braucht es aber nicht."

FÜR SCHULEN:

Die Kultusminister der Länder beharren darauf, die Schulen grundsätzlich offenzuhalten, plädieren aber nach Informationen des Nachrichtenportals "ThePioneer" (Samstag) und der Deutschen Presse-Agentur für Ausnahmen. Nach einem Beschluss vom Freitag sollen in Hotspot-Gebieten mit sehr vielen Infektionen besonders betroffene Schulen ab der 11. Klasse auf einen "rollierenden Präsenzunterricht" in verkleinerten Lerngruppen umstellen können, also einen Wechsel von Lernen in der Schule und zu Hause. In einem zweiten Schritt ist das auch für untere Klassenstufen weiterführender Schulen vorgesehen. Die Abschlussklassen sollen in jedem Fall in der Schule bleiben. Die Unionsländer wollen etwas Ähnliches: In Corona-Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 200 soll es ab der 7. Klasse Wechselunterricht geben.

Die bisherige Haltung der Länder, dass Schulen generell keine Treiber der Pandemie seien, sei "nicht mehr haltbar", sagt der Direktor des virologischen Universitätsinstituts in Düsseldorf, Jörg Timm, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Kleinere Kinder steckten sich zwar seltener mit dem Virus an, könnten es aber weitergeben. Kinder ab zwölf seien "genauso ansteckungsfähig wie Erwachsene": "Daher spielen Schulkinder definitiv eine Rolle."

An besonders coronabetroffenen Schulen sollen nach dem Willen der Kultusminister vermehrt Tests durchgeführt werden. Nach Zulassung eines Impfstoffes soll das schulische Personal nach ihrer Forderung vorrangig ein Impfangebot erhalten.

FÜR DIE EINZELNEN LÄNDER:

Nach dem Willen der Unionsländer sollen laut "Bild" Länder und Landkreise mit weniger als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen die Möglichkeit bekommen, die Corona-Maßnahmen auszusetzen ("Opt-Out-Regelung"). Davon könnten nach dem Stand von Samstagabend nur Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie rund zwei Dutzend Landkreise profitieren.

FÜR DEN HANDEL:

Der Einzel- und Großhandel wollen die Unionsländer weiter offen lassen. Verkaufsoffene Adventssonntage sehen sie dem Bericht zufolge jedoch äußerst skeptisch.

FÜR UNTERNEHMER:

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die Hilfen für Unternehmen, die wegen der Corona-Beschränkungen schließen müssen, gegebenenfalls auch im Dezember weiter zahlen. "Wenn die Beschränkungen verlängert werden, ist für mich klar, dass die finanzielle Unterstützung der direkt betroffenen Branchen dann ebenfalls weiter nötig ist", sagte der Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat der "Bild am Sonntag".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saarbahn sucht blinde oder seheingeschränkte Passagiere

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Die Saarbahn sucht Testnutzer für eine App für Blinde im ÖPNV. Symbolfoto: Ole Spata/dpa-Bildfunk

Von Dezember bis voraussichtlich Februar können blinde und seheingeschränkte Passagiere helfen, das Service-Angebot der Saarbahn zu verbessern. Mit dem Informations- und Orientierungsprojekt soll ihnen die Nutzung des ÖPNV erleichtert werden. Dazu müssen sie auf ihrem Weg mit der Buslinie 105 eine App auf dem Smartphone nutzen.

App soll Blinden die ÖPNV-Nutzung erleichtern

"Intros" bietet dem Fahrgast beispielsweise eine Ansagefunktion, die Auskunft gibt, welche Fahrzeuge sich an der Haltestelle befinden oder diese gerade erreichen. Will der Passagier einsteigen, kann er das über die App an den Fahrer übermitteln. Über ein akustisches Signal wird er dann zum gewünschten Fahrzeug an die geöffnete Tür geleitet. 

Während der Fahrt liefert die App Informationen über die nächsten Haltestellen. Blinde Fahrgäste haben zudem die Möglichkeit auch ihren Ausstiegswunsch über die Anwendung dem Fahrer mitzuteilen.

Fünf Busse für die Testphase umgerüstet

Das dazu benötigte Fahrzeug- und Audiomodul, hat die Saarbahn zu Testzwecken bereits  in einem der Busse eingebaut. Für die zweite Testphase, die noch in diesem Jahr beginnen soll, werden vier weitere Busse umgerüstet. Die Testnutzer können ihre Erfahrungen während der dreimonatigen Testphase über ein Onlineformular und in einem Nutzerworkshop mitteilen.

Ob die Technik flächendeckend eingesetzt wird, soll 2021 entschieden werden. 

Bewerbungen sind bis zum 7. Dezember 2020 über die Homepage der Saarbahn möglich. Fragen zum Projekt oder der Bewerbung als Testnutzer werden telefonisch (0681 5003-170) oder via E-Mail beantwortet. 

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Saarbahn GmbH

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dpa

Angst vor einsamen Corona-Weihnachten geht um

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Zahlreiche Menschen haben in diesem Jahr wegen Corona Angst vor einem einsamen Weihnachtsfest. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa

Die Corona-Krise beeinflusst auch die Sorgen der Bevölkerung mit Blick auf Weihnachten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) unter rund 1.000 Menschen in Deutschland. Mehr als die Hälfte der von Forsa Befragten (54 Prozent) bedrückt die Angst, dass ein Familienmitglied die Feiertage im Bett oder gar in einer Klinik verbringen muss - sei es wegen Covid-19 oder einer anderen Krankheit.

Menschen haben Angst vor einsamen Weihnachten

41 Prozent befürchten, das Fest wegen der Pandemie im kleinen Kreis oder sogar allein feiern zu müssen. Fast jeder Vierte (23 Prozent) sorgt sich, über die Feiertage nicht verreisen zu können. In einer vergleichbaren Umfrage vor zwei Jahren hatten 44 Prozent Angst vor Krankheit an Weihnachten, nach Einsamkeit oder Reisen wurde damals nicht gefragt.

2018 fühlte sich rund jeder Vierte gestresst von digitalen Weihnachtswünschen, Bildern und Videos, die per WhatsApp & Co. geteilt wurden, im Corona-Jahr sind es nur noch 15 Prozent. "Nicht verwunderlich, denn digitale Kommunikation ist derzeit häufig die einzige Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben", so die KKH.

Weniger Druck wegen Perfektionismus

Der Andrang in den Innenstädten belastete 2018 fast die Hälfte, Anfang November 2020 nur noch knapp ein Drittel der Befragten - heute wohl eher aus Angst, sich anzustecken. In manchen Punkten werden die Menschen in Corona-Zeiten offenbar gelassener: Von der Essensplanung und dem Anspruch auf ein perfektes Fest fühlen sich nur noch 10 Prozent unter Druck gesetzt (2018: 17 Prozent).

Mehrheit pessimistisch bezüglich Silvester

Auch wenn es noch keine politischen Entscheidungen gibt, sind die Befragten mit Blick auf Silvester pessimistisch. 56 Prozent befürchten, wegen Corona auf das gemeinsame Anstoßen mit Verwandten und Freunden verzichten zu müssen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Lehrkräfte-Gewerkschaft GEW fordert kostenlose Masken zum Infektionsschutz

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Die GEW fordert kostenlose Alltagsmasken für Schüler:innen und Lehrer:innen. Symbolfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

Bildungsgewerkschaft fordert kostenlose Masken

Zum Schutz vor Corona-Infektionen im Schulunterricht fordert die Bildungsgewerkschaft GEW kostenlose Alltagsmasken für alle Lehrkräfte und Schüler:innen. Auf Wunsch sollten Lehrkräfte zudem auch die sichereren FFP2-Schutzmasken erhalten, sagte die Vorsitzende der GEW, Marlis Tepe, am Sonntag (22. November 2020) gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

"Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, für die notwendigen Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen der Beschäftigten, aber auch der Kinder und Jugendlichen zu sorgen", betont Tepe. Sie bekräftigte zudem die Forderung ihrer Gewerkschaft nach Wechselunterricht, also einer Teilung der Klassen und einem Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule und Distanzunterricht zu Hause.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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dpa

Rehragout aus Perl fliegt mit saarländischem Astronaut Maurer ins All

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Astronaut Matthias Maurer nimmt Rehragout mit ins All. Foto: Tourismus Zentrale Saarland, Zeitraum

"Weltraummenü" aus dem Saarland

Rehragout mit Speck-Rahmwirsing und vorweg eine saarländische Kartoffel-Riesling-Cremesuppe - dieses Menü fliegt mit Astronaut Matthias Maurer (50) aus dem Saarland Ende 2021 ins All. Koch Christian Heinsdorf von der Taverne Borg aus Perl hat sich mit diesem Vorschlag bei einem Online-Voting gegen seine Konkurrenten durchgesetzt, wie die Tourismus Zentrale Saarland im "SR" am Samstag bekanntgab. Rund 5.000 Menschen hätten abgestimmt.

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Das Siegermenü von Christian Heinsdorf. Foto: Tourismus Zentrale Saarland/ Zeitraum

Rehlinger gratuliert Heinsdorf für Siegermenü

"Ich freue mich, dass wir der Heimat von Matthias Maurer mit diesem Wettbewerb mehr Sichtbarkeit geben konnten", sagte Jan Wörner, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) gratulierte Heinsdorf. "Wettbewerbe wie dieser bereichern, fordern und fördern die Gastronomen", teilte Rehlinger am Samstagabend mit.

Zur Auswahl standen im Finale der Abstimmung noch ein Wildragout mit Quitten und Blutwurst auf Apfel-Meerrettich-Gemüse. Der aus dem saarländischen St. Wendel stammende Astronaut Matthias Maurer durfte bei dem Wettbewerb nicht mit aussuchen. Er werde "sich überraschen lassen müssen und das Menü erst auf der ISS kosten", hatte die europäische Raumfahrtorganisation Esa zuvor erklärt. Maurers Reise soll in Cape Canaveral (USA) starten.

Verwendete Quellen:
- Tourismus Zentrale Saarland
- Deutsche Presse-Agentur

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Polizei löst Corona-Party in Shisha-Bar in Saarbrücken auf

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Die Polizei hat in der Nacht (22.11.2020) eine Corona-Party in einer Shisha-Bar in Saarbrücken aufgelöst. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa

Corona-Party in Shisha-Bar in Saarbrücken-Brebach

Gegen etwa 1.30 Uhr musste die Polizei in der gestrigen Nacht eine Party in einer Shisha-Bar in Saarbrücken-Brebach auflösen. Die Einsatzkräfte stellten insgesmat16 Personen neben einem Verantwortlichen in der Bar fest. Nach ersten Ermittlungen könne laut Polizei davon ausgegangen werden, mehreren Personen am gestrigen Abend die Gelegenheit gegeben wurde, eine Geburtstagsparty in den Räumlichkeiten der Bar zu veranstalten.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurden alle Türen der Gaststätte verschlossen. Durch ein Fenster konnte noch die frische Glut zum Befeuern der Shishapfeifen festgestellt werden. Erst durch das Öffnen einer Notausgangstür durch die Polizei konnte sich Zutritt verschafft werden.

Jegliche Corona-Vorschriften missachtet

Hier konnten dann zunächst 15 Personen festgestellt werden, welche die eigentlich konzessionierten Räume bei Eintreffen der Polizeikräfte verließen und sich dort versteckten. Jegliche Ge- und Verbote aus der aktuellen Corona-Rechtsverordnung wurden durch die Anwesenden ignoriert und missachtet, heißt es in dem aktuellen Einsatzbericht der Polizei.

Auf mehrmaliges Klopfen an der innenliegenden Tür zum eigentlichen Lokal wurde diese dann schließlich entriegelt, bevor auch diese von der Polizei aufgemacht werden musste. Ein verantwortlicher Schlüsselträger der Bar sowie eine weitere männliche Person konnten daraufhin angetroffen werden. Es konnten Beweismittel in Form schriftlicher Aufzeichnungen zu den Geburtstagsfeiernden sichergestellt werden.

Shisha-Bar verstößt wiederholt gegen Corona-Auflagen

Die Shisha-Bar ist laut Angaben der Polizei in den vergangenen Wochen bereits mehrfach Einsatzort für die Polizei gewesen, da der Betreiber fortwährend gegen die Auflagen der Corona-Rechtsverordnung verstoße. Gegen alle anwesenden Personen wurden Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung angefertigt.

Bar droht Entzug der Gaststättenerlaubnis

Der Betreiber der Shisha-Bar muss laut Angaben der Polizei nun damit rechnen, dass seine Erlaubnis zum Betreiben der Bar aufgrund seiner andauernden Unzuverlässigkeit und Gesetzesverstöße durch die zuständigen Behörden entzogen werde.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken-Stadt vom 22.11.2020

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Rund 5 Millionen Euro für Kitas im Saarland

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Die Kita-Träger im Saarland erhalten mehrere Millionen Euro von Bund und Land. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa

Millionen-Gelder für Kitas im Saarland

Mit dem neuen Investitionsprogramm "Kita gut und sicher" stellt das Ministerium für Bildung und Kultur in diesem und im kommenden Jahr insgesamt 3,6 Millionen Euro für Investitionen in Kindertageseinrichtungen zur Verfügung. Die Gelder stammen aus Bundes- und Landesmitteln. Der Bund stellt 3,2 Millionen, das Land 360.000 Euro bereit.

Zudem 1,5 Millionen für Ergänzungskräfte

Mit den Mitteln können Kita-Träger Investitionen tätigen, die für den bedarfsgerechten Ausbau und die Sicherung der Krippen- und Kindergartenplätze in der Corona-Pandemie notwendig sind. Für die Monate November, Dezember und Januar stellt das saarländische Bildungsministerium zudem bis zu 1,5 Millionen Euro bereit, um zusätzliche Ergänzungskräfte in den Kitas zu finanzieren. "Pandemiebedingt handelt es sich um eine Vollfinanzierung aus Landesmitteln, damit die Hilfe schnell ankommt", so die Pressestelle des Bildungsministeriums.

Laut Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot wolle man die Kita-Träger schnell und unbürokratisch unterstützen, damit diese in der coronabedingten Ausnahmesituation notwendige Investitionen in den Kitas tätigen können. "Klar ist, dass die Personalsituation in den Kitas in der Pandemie sehr angespannt ist. Deshalb stellen wir im gleichen Zug Mittel für zusätzliches Personal in den Kitas bereit", so Streichert-Clivot.

Verwendete Quelle:
- Mitteilung des saarländischen Ministeriums für Bildung und Kultur

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Betrunkener Mann (27) aus Schmelz droht damit, Polizisten umzubringen

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In Schmelz hat ein betrunkener Mann damit gedroht, dass er Polizisten umbringen werde. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa

Betrunkener verursacht Unfall in Schmelz

Gegen etwa 22.50 Uhr verursachte ein 27-jähriger Mann am Freitagabend infolge alkoholbedingter Fahruntüchtigkeit einen Verkehrsunfall in Schmelz. Der 27-Jährige entfernte sich dann zunächst vom Unfallort, während seine weibliche Begleitung sich als Fahrerin ausgab. Im Verlauf konnten die Polizeikräfte jedoch schnell ermitteln, wer der tatsächliche Fahrer beim Unfall war.

Mann droht damit, Polizisten zu erschießen

Dieser kehrte dann auch an den Unfallort zurück. Also die Polizei dem Unfallverursacher die anstehenden Folgemaßnahmen erklärten, rastete dieser aus und fing an die eingesetzten Beamten zu beleidigen. Schließlich soll der 27-Jährige sogar damit gedroht haben, die Polizisten umzubringen beziehungsweise bei der nächsten Gelegenheit zu erschießen

27-Jähriger leistet massiven Widerstand

Anschließend versuchte der betrunkene Mann sich erneut von der Unfallörtlichkeit zu entfernen und sich den Polizeimaßnahmen zu entziehen. Als die Kräfte sich dem Mann in den Weg stellten, reagierte dieser erneut aggressiv, schlug die Hände eines Beamten weg, der ihn zum Anhalten aufgefordert hatte und baute sich vor den Einsatzkräften auf. Der 27-Jährige leistete in der Folge massiven Widerstand und musste unter der Anwendung von Zwang zur Polizeidienststelle Lebach verbracht werden.

Nach Ende der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in die Obhut von Angehörigen entlassen. Er muss sich nun neben dem Unfall, den er in alkoholisiertem Zustand verursachte, auch wegen des Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten. Die Polizeikräfte wurden laut Angaben der Polizei nicht verletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Lebach vom 22.11.2020

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Brandstiftung in Gärtnerei in Nalbach: Schaden im fünfstelligen Bereich

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In der vergangenen Nacht (22.11.2020) kam es in einer Gärtnerei in Nalbach zu einem Brand. Symbolfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

Brand in einer Gärtnerei in Nalbach

Gegen etwa 2.15 Uhr wurde der Polizei Saarlouis ein brennendes Gärtnereigebäude in Nalbach gemeldet. Nach Beendigung der Löscharbeiten ergaben erste Ermittlungen, dass zuvor in die Werkstatträume der Gärtnerei eingebrochen wurde.

Polizei geht von Brandstiftung aus

Der Einbrecher soll die Räumlichkeiten anschließend in Brand gesetzt haben. Laut Angaben der Polizei entstand am Gebäude und den darin befindlichen Werkzeugen durch die Brandstiftung ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Entwendet wurde nach derzeitigen Erkenntnissen nichts. Die Ermittlungen am Tatort dauern aktuell noch an.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarlouis vom 22.11.2020

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Landkreise mit niedrigem Corona-Wert sollen Corona-Maßnahmen aussetzen dürfen

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In Deutschland könnte eine sogenannte "Opt-Out-Regelung" für Bundesländer mit niedrigen Corona-Zahlen eingeführt werden. Symbolfoto: Federico Gambarini/dpa

Am kommenden Mittwoch (25. November 2020) soll im Rahmen eines erneuten Bund-Länder-Gipfels über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie entschieden. Aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen scheint bereits jetzt klar zu sein, dass der seit Anfang November bestehende Lockdown verlängert wird. Es soll zudem weitere Beschränkungen geben.

"Opt-Out-Regelung" bei niedrigen Infektionszahlen geplant

Nach dem Willen der Unionsländer sollen die Länder und Landkreise mit weniger als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen aber auch zeitgleich die Möglichkeit bekommen, die Corona-Maßnahmen auszusetzen. Von dieser sogenannten "Opt-Out-Regelung" berichtete die "Bild" am heutigen Sonntag (22. November 2020) unter Berufung auf Insiderquellen aus den Bundesländern.

Profitieren würden davon aktuell nur Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie rund zwei Dutzend Landkreise in Deutschland. Im Saarland liegen die Sieben-Tages-Inzidenzen in den einzelnen Landkreisen weiter deutlich über der kritischen Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Verwendete Quellen:
- Bericht der "Bild"
- Deutsche Presse-Agentur

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Teilnahmebedingungen: Gewinnspiel WorldFoodTrip

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 29.12.2020, 00.00 Uhr, bis zum 02.12.2020, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen User a) SOL.DE auf Instagram folgen, b) WorldFoodTrip auf Instagram folgen, c) den Gewinnspiel-Beitrag liken, d) eine Person unter dem Post markieren. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 1x1 30-Euro-Gutschein für WorldFoodTrip. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Adresse und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma WorldFoodTrip weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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