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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Donnerstag

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Die wichtigsten Meldungen aus dem Saarland vom heutigen Donnerstag (14.01.2021) findet ihr im SOL.DE-Überblick. Symbolfoto: BeckerBredel

Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Saarland

Im Saarland wurden am Donnerstagabend 218 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Alle Zahlen im Überblick: aktuelle Corona-Zahlen im Saarland

Heftige Kritik am Saar-Bildungsministerium: Streik an Paul-Weber-Schule in Homburg wegen Präsenz-Zwang

Nachdem in dieser Woche bereits Schüler:innen mehrerer Schulen im Saarland wegen des Präsenzunterrichts in der Corona-Pandemie gestreikt hatten, wird es am morgigen Freitag (15. Januar 2021) auch an der Paul-Weber-Schule in Homburg zu einem solchen Streik kommen. Die Schülerschaft fühlt sich aktuell vom saarländischen Bildungsministerium nicht ernst genommen und übt heftige Kritik. Ausführliche Informationen unter: Heftige Kritik am Saar-Bildungsministerium: Streik an Paul-Weber-Schule in Homburg wegen Präsenz-Zwang

Corona-Impfungen im Saarland: Das ist der aktuelle Stand

Am heutigen Donnerstag (14. Januar 2021) hat das Saar-Gesundheitsministerium die jüngsten Zahlen der Corona-Impfungen im Saarland veröffentlicht. Das ist der aktuelle Stand: Corona-Impfungen im Saarland: Das ist der aktuelle Stand

Höchstwert: RKI meldet 1.244 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

Einen Höchststand hat die Zahl der ans Robert Koch-Institut gemeldeten Corona-Todesfälle erreicht. Die deutschen Gesundheitsämter übermittelten innerhalb eines Tages 1.244 neue Todesfälle, wie aus den RKI-Zahlen vom heutigen Donnerstagmorgen (14. Januar 2021) hervorgeht. Gemeldet wurden zudem 25.164 Neuinfektionen. Die weiteren Zahlen in der Übersicht: Höchstwert: RKI meldet 1.244 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

Große Warenhäuser im Saarland wollen Werbung für Non-Food-Artikel erheblich reduzieren

Die IHK Saarland spricht von "wegweisenden Schritten für den saarländischen Einzelhandel": Unter anderem SB-Warenhäuser sowie Lebensmittel-Discounter wollen ihre Werbeaktionen für den Bereich Non-Food temporär erheblich reduzieren. Vorangegangen war der "Runde Tisch Handel". Mehr unter: Große Warenhäuser im Saarland wollen Werbung für Non-Food-Artikel erheblich reduzieren

Weitere News zum Thema Corona:
- Weitere Corona-Fälle an Kitas und Schule im Landkreis Saarlouis
- 8 Corona-Fälle in Senioreneinrichtung in Riegelsberg
- Caritas Klinikum Saarbrücken beginnt mit Impfung der Beschäftigten
- Trotz Corona: Im Saarland wurden 2020 mehr Organe gespendet
- Für Hausärzt:innen und mehr: Saarland weitet Impfanspruch mit höchster Priorität aus
- Infektiös oder ungefährlich? Welche Rolle Kinder im Corona-Geschehen spielen

Ford-Werk in Saarlouis setzt Produktion bis Mitte Februar aus

Das Ford-Werk in Saarlouis stoppt seine Produktion für etwa einen Monat lang. Gründe für den Produktionsstopps seien zum einen Lieferengpässe bei Halbleitern und zum anderen eine gesunkene Kundennachfrage. Mehr unter: Ford-Werk in Saarlouis setzt Produktion bis Mitte Februar aus

Reha-Klinik in Illingen wird geschlossen: Umzug nach Weiskirchen

Die Reha-Klinik-Illingen "St. Hedwig" soll geschlossen werden. Die Einrichtung zieht voraussichtlich nach Weiskirchen um. Landrat Sören Meng bedauert die Entscheidung. Es sei ein "herber Verlust" für die Gesundheitsregion Neunkirchen, die aufgrund der demografischen Entwicklung auf wohnortnahe medizinische Einrichtungen angewiesen sei. Mehr dazu: Reha-Klinik in Illingen wird geschlossen: Umzug nach Weiskirchen

Große Aufregung in Trier: Fußgänger findet tote Frau auf Straße

Am heutigen Donnerstag (14. Januar 2021) hat ein Passant eine tote Frau in der Luxemburger Straße in Trier-West gefunden. Der Fall sorgt aktuell für Aufsehen in der Region. Die Polizei prüft derzeit, ob die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Aus ermittlungstaktischen Gründen möchte die Polizei vorerst noch keine weiteren Details preisgeben. Mehr unter: Große Aufregung in Trier: Fußgänger findet tote Frau auf Straße

 

70.000 Euro Schaden: Polizei fahndet öffentlich nach Brandstifter

Die saarländische Polizei sucht aktuell per Öffentlichkeitsfahndung nach einem Mann, der ein Wohnmobil in Saarbrücken vorsätzlich in Brand gesteckt haben soll. Das Feuer griff auch auf ein Auto über. Es entstand ein Schaden von über 70.000 Euro. Mehr unter: 70.000 Euro Schaden: Polizei fahndet öffentlich nach Brandstifter

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Die Polizei in Saarbrücken sucht aktuell anhand dieses Phantombildes nach einem Brandstifter. Foto: Polizei Saarland

Feuerwehr warnt vor Betreten von Eisflächen im Saarland

Die Feuerwehr St. Ingbert warnt die Menschen im Saarland aktuell davor, die Eisflächen auf Seen und Weihern zu betreten. Diese sei in unserer Region noch zu dünn, um sie zu betreten. Es drohe ein Einbruch und damit auch Lebensgefahr. Weitergehende Informationen unter: Feuerwehr warnt vor Betreten von Eisflächen im Saarland

Saarbahn-Busse können Höhenlagen nicht anfahren

Im gesamten Busliniennetz der Saarbahn war heute nach Angaben des Unternehmens mit Behinderungen und Verspätungen zu rechnen: Saarbahn-Busse können aktuell Höhenlagen nicht anfahren

Wetter im Saarland: Neuschnee bringt große Glättegefahr am Wochenende

Im Saarland soll es am Wochenende erneut schneien. Vor allem am Samstag (16. Januar 2021) wird Neuschnee erwartet. Dabei wird es allerdings auch glatt. Die aktuelle Prognose: Wetter im Saarland: Neuschnee bringt große Glättegefahr am Wochenende

Umweltsünder entsorgen Essenreste im Theleyer Brühlweiher

Unbekannte Personen haben am Wochenende auf der zugefrorenen Wasserfläche des Brühlweihers in Theley Essenreste entsorgt. Für die Tiere bedeute das eine Gefahr. Zeugen sollen sich bei der Polizei melden. Mehr unter: Umweltsünder entsorgen Essenreste im Theleyer Brühlweiher

Bundespolizei Saarbrücken berichtet von "kurioser Beleidigung"

In Perl haben sich Einsatzkräfte der Saar-Bundespolizei mit einer "kuriosen Beleidigung" auseinandersetzen müssen. Einem 24-Jährigen droht infolgedessen ein Strafverfahren. Mehr unter: Bundespolizei Saarbrücken berichtet von "kurioser Beleidigung"

Bäckerei "Brot und Sinne" eröffnet Filiale in Riegelsberg

Die Saarbrücker Bäckerei "Brot und Sinne" eröffnet ihre erste Filiale in Riegelsberg. Seit der Eröffnung des ersten Ladens in Saarbrücken hat der Backbetrieb bereits stark expandiert. Mehr dazu: Bäckerei "Brot und Sinne" eröffnet Filiale in Riegelsberg

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Ford-Werk in Saarlouis setzt Produktion bis Mitte Februar aus

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Im Ford-Werk in Saarlouis kommt es zu einem erneuten Produktionsstopp. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Oliver Berg

Erneuter Produktionsstopp bei "Ford" in Saarlouis

Nachdem das Ford-Werk in Saarlouis bereits vor kurzem seine Produktion aussetzen musste, kommt es ab kommendem Montag (18. Januar 2021) zu einem erneuten Produktionsstopp. Diesmal sollen die Bänder bis mindestens 19. Februar 2021 still stehen. 

Begründet wird der Produktionsstopp zum einen mit Lieferengpässen bei Halbleitern. Zum anderen sei aber auch die Nachfrage infolge der Corona-Krise gesunken. Durch den harten Corona-Lockdown, der seit Ende letzten Jahres gilt, müssen nämlich auch Autohäuser geschlossen bleiben, sodass seit geraumer Zeit keine Autos verkauft werden können. Das hat dann natürlich auch Einfluss auf die Produktion der Fahrzeuge.

Ford ist drittgrößter Industrie-Arbeitgeber im Saarland

Im Saarlouiser Ford-Werk arbeiten laut Industrie- und Handelskammer rund 5.500 Menschen. Es ist damit der drittgrößte Industrie-Arbeitgeber im Saarland nach ZF in Saarbrücken (rund 9.000) und Saarstahl (etwa 6.000).

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte

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Gewinne Karten für HOLIDAY ON ICE in Saarbrücken!

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SOL.DE verlost Tickets für Holiday on Ice!

Holiday on Ice kehrt zurück auf die großen Eisbühnen dieser Welt und macht auf seiner Deutschlandtour auch Halt in Saarbrücken. Vom 19. bis 20. Januar 2022 dürfen sich die Fans dann auf eine brandneue Show und Entertainment der Extraklasse in der Saarlandhalle freuen.

Der Vorverkauf ist gestartet – sichere dir schon jetzt die besten Plätze für diese atemberaubende Eisshow unter www.holidayonice.de!

Für die Show Holiday on Ice am Mittwoch, dem 19. Januar 2022, 16.30 Uhr, verlost SOL.DE 4x2 Tickets! Einfach das unten stehende Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein. Die Gewinner werden benachrichtigt. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend "Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 29.03.2021, 00.01 Uhr, bis zum 30.04.2021, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 4x2 Tickets für die Show "Holiday on Ice" am 19. Januar 2022 um 16.30 Uhr in der Saarlandhalle in Saarbrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zulasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma "HOI Productions Germany GmbH" weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

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70.000 Euro Schaden: Polizei fahndet öffentlich nach Brandstifter

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Die Polizei in Saarbrücken sucht aktuell anhand dieses Phantombildes nach einem Brandstifter. Foto: Polizei Saarland

Aktuelle Öffentlichkeitsfahndung im Saarland

Die Polizei im Saarland sucht aktuell per Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Brandstifter. Der gesuchte Mann soll bereits am 11. September 2020 gegen etwa 00.35 Uhr ein Wohnmobil in der Danziger Straße in Saarbrücken angezündet haben.

Dabei wurde das Wohnmobil völlig zerstört. Ein in der Nähe geparktes Auto wurde zudem beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von über 70.000 Euro.

Beschreibung des gesuchten Mannes

Die saarländische Polizei fahndet nun mittels Phantombildes und der folgenden Personenbeschreibung nach dem mutmaßlichen Brandstifter:
- etwa 30 Jahre alt
- circa 1,80 Meter groß
- helle Hautfarbe
- schlanke, athletische Figur
- bekleidet mit schwarzer Reißverschlussjacke ohne Kapuze, Jeanshose, Strohhut mit schwarzem Band.

Zeugen sollen sich bei der Polizei melden

Zeugen, die Angaben zum Täter oder der Tat machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, Tel.: 0681-9321-233 oder dem Kriminaldienst Saarbrücken, Tel.: 0681-9321-454 in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken vom 14.01.2021

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Große Aufregung in Trier: Fußgänger findet tote Frau auf Straße

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In Trier wurde eine tote Frau auf der Straße entdeckt. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Paul Zinken

Tote Frau in Trier gefunden

Ein Passant hat am heutigen Donnerstagmorgen gegen etwa 9.00 Uhr eine leblose Person in der Luxemburger Straße in Trier-West aufgefunden. Laut den bisherigen Ermittlungen der Polizei handele es sich bei der toten Person um eine 63-jährige Frau aus Trier. 

Umfangreiche Ermittlungen der Polizei

Die Polizei prüft aktuell, ob die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Dafür werden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Eine Obduktion der Leiche ist ebenfalls zeitnah vorgesehen.

Polizei will Öffentlichkeit "zu gegebener Zeit" informieren

Weitere Details wollte die Polizei am Donnerstagnachmittag aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preisgeben. Auch wenn der Fall für großes öffentliches Interesse und für Aufregung in der Region gesorgt hat, bittet die Polizei aktuell von Einzelanfragen abzusehen. Man werde die "Öffentlichkeit zu gegebener Zeit über den Fortgang der Ermittlungen unterrichten", heißt es in einer aktuellen Mitteilung der Polizei Trier.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Trier vom 14.01.2021

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Heftige Kritik am Saar-Bildungsministerium: Streik an Paul-Weber-Schule in Homburg wegen Präsenz-Zwang

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Aktuell herrscht ein Konflikt wegen des Präsenzunterrichts von Abschlussklassen in der Hochphase der Corona-Pandemie. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Gregor Fischer

Zahlreiche Abiturient:innen im Saarland äußern derzeit ihren Unmut darüber, dass sie trotz des alarmierenden Corona-Infektionsgeschehens seit Montag (11. Januar 2021) wieder am Präsenzunterricht in den Schulen teilnehmen sollen. In mehreren Schulen haben sich die Schüler:innen sogar geweigert, im Unterricht vor Ort zu erscheinen.

Streik an Paul-Weber-Schule in Homburg

Einen solchen Streik wird es nun auch an der Paul-Weber-Schule in Homburg geben. Dort haben die Abiturient:innen angekündigt, dass sie am morgigen Freitag (15. Januar 2021) in einen "zunächst eintägigen Streik" gehen, wie eine Sprecherin der Schüler:innen-Gemeinschaft gegenüber SOL.DE erklärte.

Heftige Kritik am Bildungsministerium

Die Schüler:innen üben dabei heftige Kritik am saarländischen Bildungsministerium. Während alle anderen Personen ihre Kontakte zum eigenen Schutz und dem ihrer Mitmenschen auf ein absolutes Minimum reduzieren müssen, werde man als Abschlussschüler:in aktuell dazu gezwungen, seine Gesundheit in der Hochphase der Pandemie zu gefährden.

Schüler:innen haben Angst vor Infektionsgefahren

Zudem haben viele Schüler:innen Angst davor, ihre Familie und/oder Partner:innen zu gefährden. Laut Auskunft der Schüler:innen-Gemeinschaft haben einige Schüler:innen täglichen Kontakt zu Risikopatienten im nächsten persönlichen Umfeld. Es sei völlig unzumutbar, das Leben seiner vulnerablen Familienmitglieder nur wegen einer Schulprüfung zu gefährden.

Schülerschaft fühlt sich nicht ernst genommen

Besonders enttäuscht sei die Schüler:innen-Gemeinschaft auch von dem Verhalten des Bildungsministeriums. Die Anliegen der Schüler:innen seien vom Ministerium erst beachtet worden, als in den saarländischen Medien darüber berichtet wurde. Zudem monieren die Schüler:innen, dass sie vom Ministerium bislang keine zufriedenstellenden Antworten, sondern lediglich substanzlose "Copy und Paste-Texte" erhalten haben, so eine Schüler:innen-Sprecherin gegenüber SOL.DE.

Diskussion am Mittwochabend nicht zielführend

Auch eine am gestrigen Mittwochabend erfolgte "Diskussion über den Präsenzunterricht" sei keine echte Diskussion und damit auch nicht zielführend gewesen. "Denn die Fragen und zurecht angebrachten Anregungen der Schülerseite wurden entweder mangelhaft oder gar nicht beantwortet", erklärt eine Sprecherin der Schüler:innen-Gemeinschaft weiter. Man fühle sich nach wie vor in seinen Ängsten nicht ernst genommen. Von Ministeriumsseite rede man viel "drum herum" und versuche von dem eigentlichen Thema, der Gefährdung der Abschlussjahrgänge durch Präsenzunterricht, abzulenken.

Schüler:innen fordern besseren Schutz 

Vom Bildungsministerium erwarte man nun eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Problemen der Schülerschaft sowie verstärkte Schutzmaßnahmen. So fordern die Schüler:innen FFP2-Masken für alle Schüler:innen der Abschlussjahrgänge, einen Wechselunterricht mit Fokus auf die Vorbereitung in den Prüfungsfächern sowie ein Online-Unterricht in den nicht für die Abiprüfung relevanten Fächern.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Caritas Klinikum Saarbrücken beginnt mit Impfung der Beschäftigten

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Die ärztliche Direktorin Margret Reiter der Caritas Klinik hat Mitarbeiter Hans-Dirk Aubertin zuerst geimpft. Foto: Caritas Klinikum Saarbrücken

Seit 14 Tagen sind Notfallsanitäter Leo Schirra und Verwaltungsangestellte Daniela Bach als mobiles Impfteam für das saarländische Gesundheitsministerium unterwegs. In den vergangenen Tagen standen Inhouse-Impfungen in Krankenhäusern an. "Normalerweise sind bei unserem Team auch noch Ärzte mit dabei, aber die haben Sie hier ja selber", so der Notfallsanitäter.

Inhouse-Impfungen erleichtern die Abläufe in der Klinik

In der Caritas Klinik werden die Impfungen von der ärztlichen Direktorin Margret Reiter und der Chefärztin der Radioonkologie, Dr. Martina Treiber übernommen. "Es ist eine sehr große Erleichterung, dass die Impfungen im Haus stattfinden können", sagt Treiber. Die Organisation der Termine in den Impfzentren hätte große logistische Probleme für das Krankenhaus bedeutet. "So können wir das selber planen und so dafür sorgen, dass die Teams arbeitsfähig bleiben." Laut Reiter sei die Impfbereitschaft in der Klinik sehr groß

Mitarbeitende mit Kontakt zu Covid-Patient:innen zuerst

Als Erstes werden Mitarbeiter:innen geimpft, die viel Kontakt mit Covid-Patient:innen oder -Verdachtsfällen haben, "also von den Covid-Stationen, der Intensivstation und der Notaufnahme", so Treiber weiter. Den Anfang machte Hans-Dirk Aubertin von der Intermediate Care Station. Er steht häufig in Kontakt mit den Betroffenen. "Dass ich mich zum Schutz gegen die Krankheit impfen lasse, war keine Frage. Und ich finde es sehr gut, dass die Impfung hier im Haus stattfindet."

100 Beschäftigte wurden heute geimpft

Etwa 60 bis 70 Mal am Tag bereitet Schirra die Impfungen vor. "Für die Aufbereitung ist eine spezielle Schulung nötig", erklärt er.  "Der Impfstoff ist sehr empfindlich, man muss ihn behandeln wie ein rohes Ei." Dank der Zusammenarbeit der beiden Medizinerinnen mit dem Impfteam, den kurzen Wegen vor Ort und den unkomplizierten Abläufen erfolgen die Impfungen in der Caritas Klinik zügig.

Bis 13:30 Uhr haben rund 100 Klinik-Beschäftigte eine Spritze erhalten. "Die Mitarbeitenden sind gut vorbereitet und vielen von ihnen ist die Erleichterung richtig anzumerken", meint Reiter. Die übrigen sollen in den kommenden Wochen folgen.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Caritas Klinik Saarbrücken

 
 
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Trotz Corona: Im Saarland wurden 2020 mehr Organe gespendet

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Im Saarland spendeten 2020 mehr Menschen nach ihrem Tod Organe als im Vorjahr. Symbolfoto: Soeren Stache/dpa-Bildfunk

Im Jahr 2020 haben 22 Menschen im Saarland nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Das ergeben die vorläufigen Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), die am Donnerstag (14. Januar 2021) bekannt gegeben wurden. Im Jahr 2019 waren es 18 saarländische Organspender:innen. Bundesweit lag die Zahl mit 913 beinahe auf dem Niveau von 2019 mit 932. 

73 Organe aus dem Saarland wurden transplantiert

Den Daten zufolge konnten 73 Organe postmortal entnommen und aus dem Saarland der internationalen Vermittlungsstelle Eurotransplant zugewiesen werden. Im Jahr 2019 seien es 64 Organe gewesen. Am häufigsten wurden Nieren gespendet, gefolgt von Lebern, Lungen und Herzen

Weniger Saarländer:innen erhielten Transplantation

Leicht gesunken ist dagegen die Zahl der transplantierten Organe im Saarland. Nach den vorläufigen Zahlen wurden nach einer postmortalen Spende 65 Organe im Saarland übertragen. Im Jahr 2019 wurden 71 transplantiert.

Zum Jahresende standen laut der DSO in ganz Deutschland noch 9.200 Patient:innen auf der Warteliste für eine Organtransplantation. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Feuerwehr warnt vor Betreten von Eisflächen im Saarland

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Die Feuerwehr warnt vor dem Betreten von zugefrorenen Seen und Weihern im Saarland. Symbolfoto Kleberweiher St. Ingbert: Markus Zintel / Feuerwehr St. Ingbert

Feuerwehr warnt vor Betreten von Eisflächen im Saarland

Durch die eisigen Temperaturen der vergangenen Tage sind zahlreiche Seen und Weiher im Saarland zugefroren. Die Feuerwehr St. Ingbert warnt allerdings vor dem Betreten der Eisflächen. "Trotz der Minusgrade in den letzten Tagen sind viele Eisflächen zu dünn, um sie zu betreten. Es droht ein Einbruch", erklärte Florian Jung, der Pressesprecher der Feuerwehr St. Ingbert.

Kinder sollten über Gefahren aufgeklärt werden

So garantiere auch der im Saarland dauerhaft herrschende Frost der vergangenen Nächte nicht, dass die Eisdecke auf den Gewässern tragfähig sei. Besonders Kinder sollten daher über die Gefahren aufgeklärt werden, da diese oftmals von dem glitzernden Eis angezogen und so zu unvorsichtigem Verhalten verleitet werden.

Es droht Lebensgefahr

Bricht eine Person ein, droht Lebensgefahr. Innerhalb weniger Minuten erschlaffen die Muskeln in dem eiskalten Wasser, sodass der Körper erlahmt. Ein Halten an der Oberfläche wird dann immer schwieriger.

Auf Eisfläche eingebrochen - Was tun im Unglücksfall?

Sollte ein Unglücksfall dennoch eintreten, gibt die Feuerwehr St. Ingbert folgende Verhaltenstipps:

- Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.

- Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten!

- Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter.

- Gerettete Personen in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen. Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

- Im Unglücksfall direkt den Notruf 112 wählen und auf sich aufmerksam machen

Verwendete Quellen:
- Warnung der Feuerwehr St. Ingbert vom 13.01.2021

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Reha-Klinik in Illingen wird geschlossen: Umzug nach Weiskirchen

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Die Reha-Klinik "St. Hedwig" in Illingen wird geschlossen. Archivfoto: Aktionsbündnis "Rettet St. Hedwig"

Die Cusanus Trägergesellschaft Trier mbH (ctt) habe Landrat Meng am Dienstag (12. Januar 2021) über die geplante Schließung der Reha-Klinik-Illingen informiert. Zwei Jahre zuvor habe es noch Pläne gegeben, das Angebot in Illingen zu erweitern, nun soll die Klinik stattdessen geschlossen werden.

Umzug nach Weiskirchen wegen veralteter Strukturen

Grund seien bauliche Mängel wie etwa veraltete Therapieräume und enge Sanitäranlagen. Voraussichtlich soll die Einrichtung bis Ende des Jahres nach Weiskirchen umziehen. Das berichtet der "SR". Den Mitarbeiter:innen soll die Möglichkeit gegeben werden, dort in ihren Stellen weiterzuarbeiten. 

"Herber Verlust" für die Region

"Für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises bedeutet dies weitere Wege, um eine Rehabilitationsmaßnahme wahrzunehmen, auch das gute ambulante Angebot fällt weg", erklärte der Landrat. Es sei nach der Schließung des Marienkrankenhauses Ottweiler ein weiterer "herber Verlust" für die Gesundheitsregion Neunkirchen.

Alternde Bevölkerung brauche medizinische Hilfe vor Ort 

Auch die wirtschaftlichen Folgen und die Auswirkungen in Hinblick auf die demografische Entwicklung bereiteten ihm Sorge. "Die Menschen werden älter und sind verstärkt auf wohnortnahe medizinische Hilfe angewiesen. Im Landkreis Neunkirchen besteht aus meiner Sicht ein hoher Bedarf an geriatrischen Einrichtungen. Hierzu leistete die Illinger Fachklinik einen wichtigen Beitrag", so Sören Meng.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landkreises Neunkirchen
- Saarländischer Rundfunk

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Für Hausärzt:innen und mehr: Saarland weitet Impfanspruch mit höchster Priorität aus

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Das Saarland weitet den Impfanspruch mit höchster Priorität unter anderem für Ärzt:innen aus. Foto: dpa-Bildfunk/Kay Nietfeld

"Wir müssen mit Blick auf das Infektionsgeschehen und die Ausbreitung einer schnell übertragbaren Virusmutation noch mehr tun, um Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtungen zu schützen", sagte Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU). In diesem Sinne hat das Saarland einige Maßnahmen angekündigt beziehungsweise umgesetzt.

Impfanspruch ausgeweitet

"Auch das im Saarland tätige medizinische Personal und die Heilmittelerbringer in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sind für die Bewältigung der Corona-Pandemie unerlässlich. Daher müssen wir diese Personen unbedingt schützen und diejenige, die einem besonders hohem Expositionsrisiko ausgesetzt sind, bei der Impfung zu priorisieren", so Bachmann.

Ab sofort seien demnach einem Impfanspruch mit höchster Priorität zugehörig:

- Ärzt:innen
- medizinisches Fachpersonal 
- Heilmittelerbringer, welche regelmäßig Hausbesuche in Alten- und Pflegeeinrichtungen vornehmen

"Zusätzlich werden Ärztinnen und Ärzten, die Coronasprechstunden halten oder als Abstrichpraxis gelten, priorisiert geimpft. Mittels einem Priorisierungscode können diese Personengruppen sich nun ebenfalls auf der Impfliste registrieren", so die Angaben des Saar-Gesundheitsministeriums.

Land gibt 25.000 Masken an Einrichtungen

Gesundheitsstaatssekretär Stephan Kolling (CDU): "Wir müssen in den Wintermonaten alles daransetzen, Infektionsausbrüche zu verhindern". Daher werde man 25.000 FFP2-Masken "in die Heime geben, damit sich Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schützen und auch andere schützen".

Intensivierung von Testungen

Ebenso wurde angekündigt, die Testungen der Bewohner:innen und des Personals in den saarländischen Alten- und Pflegeheimen zu intensivieren. In der ersten Januarwoche seien 36.572 Schnelltests durchgeführt worden. "16.756 entfielen dabei auf die Bewohnerinnen und Bewohner, 12.731 auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 7.085 auf die Besucherinnen und Besucher", so die Angaben des Ministeriums. Positive Testergebnisse gab es in insgesamt 148 Fällen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Saar-Gesundheitsministeriums, 14.01.2021

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Bäckerei "Brot und Sinne" eröffnet Filiale in Riegelsberg

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Die Bäckereikette "Brot und Sinne" eröffnet eine Filiale in Riegelsberg. Foto: Brot und Sinne

In Riegelsberg soll bald die erste Filiale von "Brot und Sinne" eröffnen. Die beliebte Bäckereikette zieht mit einem neuen Laden in die Nähe des Rathauses, gleich neben den Biomarkt. Auf Facebook veröffentlichten die Betreiber bereits erste Fotos der Entwürfe. 

Brotmobil schon seit November auf dem Marktplatz

Schon seit November können sich die Riegelsberger vor Ort einen Eindruck von den Backwaren von "Brot und Sinne" verschaffen. Jeden Mittwoch steht das Brotmobil auf dem Markplatz und bietet Brötchen, Sandwiches und mehr an. 

"Brot und Sinne" eröffnete acht Filialen in fünf Jahren

"Brot und Sinne" eröffnete 2015 den ersten Laden am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Inzwischen gibt es auch Filialen in St. Arnual, der Mainzer Straße, der Vorstadtstraße, der Diskonto-Passage, Brebach und am Rotenbühl. Außerhalb von Saarbrücken betreibt die Bäckerei zudem Läden in Saarlouis und St. Ingbert. Gebacken wird von Hand in Fechingen. 

Im vergangenen Jahr mussten die Betreiber nach einem Rechtsstreit den Namen von "Brot uns Seele" zu "Brot und Sinne" ändern

Verwendete Quellen:
- "Brot und Sinne" auf Facebook
- eigene Recherche

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Wetter im Saarland: Neuschnee bringt große Glättegefahr am Wochenende

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Im Saarland soll es am Wochenende (16./17. Januar 2021) erneut schneien. Symbolfoto: BeckerBredel

Der Deutsche Wetterdienst hat für das kommende Wochenende (16.- 17. Januar 2021) erneut Schnee im Saarland vorhergesagt.

Neuschnee am Samstagabend

So beginnt der Samstag zwar gering bewölkt und niederschlagsfrei, am Nachmittag verdichten sich jedoch die Wolken. Gegen Abend ist dann mit Schneefall zu rechnen. Dieser bringt jedoch auch erhebliche Glättegefahr mit sich. Bei -2 bis 1 Grad kommt es zu Dauerfrost. Auch in der Nacht bleibt es bedeckt, dabei fällt Schnee oder Schneeregen. Die Temperaturen sinken auf -2 bis -6 Grad.

Gefrierender Regen und Schnee führen zu Glätte am Sonntag

Auch der Sonntag beginnt bedeckt mit Schneefall. Dieser geht von Westen her jedoch teils in Regen über. Dabei ist gefrierender Niederschlag nicht ausgeschlossen, wodurch erneut große Gefahr durch Glätte besteht. Die Höchstwerte steigen leicht auf -1 bis 2 Grad. Nachts bedecken weiter Wolken den Himmel, teils fällt Regen, teils Schnee. Bei Tiefsttemperaturen zwischen 0 und -4 Grad besteht weiter hohe Glatteisgefahr.

Verwendete Quellen:
- Deutscher Wetterdienst

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Infektiös oder ungefährlich? Welche Rolle Kinder im Corona-Geschehen spielen

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Kinder unter 15 Jahren sind Studien zufolge nur halb so ansteckend als Erwachsene. Symbolfoto: Pixabay

Die Forschungslage zu Kindern als Spreader des Coronavirus ist bislang nicht eindeutig. Während einige Studien nahelegen, dass Jüngere kaum zur Verbreitung beitragen, gibt es auch solche, die darauf schließen lassen, dass Kinder doch infektiöser sind, als vermutet.

Ansteckung von Kindern steigt parallel zu Gesamtinfektionen

"Bei näherer Betrachtung widersprechen sich die Daten gar nicht", erklärte die Leiterin der Abteilung für Pädiatrische Pneumologie der Uni-Kinderklinik Bochum, Folke Brinkmann, der Deutschen Presse-Agentur. Man müsse allerdings stets berücksichtigen, wann und in welchem Kontext die Daten erhoben wurden. "Wenn sich mehr Erwachsene infizieren, infizieren sich auch mehr Kinder", so Brinkmann. Über die Infektiosität sage das jedoch wenig aus.

Die ärztliche Leiterin befasst sich mit zwei Studien zum Thema. Zum einen untersucht sie Kinder ohne Symptome und deren Eltern auf Antikörper für Sars-CoV-2. Zum anderen werden Kinder mit Symptomen getestet. Etwa 4.500 nahmen bis Dezember an den Studien teil. Dabei stieg der Anteil der infizierten Kinder parallel zu den Infektionen in der Gesamtbevölkerung. 

Kinder bis zum Jugendalter wohl weniger infektiös

Die geringste Infektionsrate sei laut Brinkmann bei Kindern bis zum Grundschulalter festgestellt worden. Es gebe klare Hinweise, dass Jüngere bis zum Jugendalter weniger ansteckend sind. Oftmals haben Kinder kaum oder keine Symptome und sondern weniger Viruspartikel ab, da sie nicht so viele Aerosole produzieren wie Erwachsene, erklärt Brinkmann. 

Laut einer großangelegten, noch unveröffentlichten Studie aus Island, stecken sich Menschen unter 15 Jahren halb so häufig mit Sars-CoV-2 an und geben es auch nur halb so häufig weiter wie Erwachsene. Das bestätigen auch Meldedaten aus Deutschland. Laut Epidemiologe Timo Ulrichs von der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin sind U-15-Jährige bei den neu gemeldeten Infektionen unterrepräsentiert. Dabei müsse man jedoch die Dunkelziffer berücksichtigen.

Schulschließungen seien dennoch sinnvoll

In der aktuellen Situation seien Schulschließungen laut Ulrichs dennoch verhältnismäßig und angebracht. Durch den hohen Infektionsdruck von außen fungierten auch die Schulen als Verteilungsplattformen. "Sie sind ein Risikofaktor - auch weil da eben andere Bereiche über die Haushalte dranhängen." Wie eine Erhebung von Telekommunikationsdaten aus der Schweiz zeigt, können geschlossene Schulen die Mobilität von Menschen reduzieren und damit die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen

Präsenzunterricht zuerst wieder für jüngere Kinder

Aber wann sollten die Schulen nun wieder geöffnet werden? Laut Kinder-Pneumologin Brinkmann und Epidemiologe Ulrichs müssten die Jüngeren zuerst wieder in den Präsenzunterricht. Bis Ende Januar sollten die Schulen jedoch geschlossen bleiben. Mit Maßnahmen wie Wechselunterricht in geteilten Klassen und FFP2-Masken könne das Risiko stark reduziert werden. "Ziemlich entscheidend ist, dass sich Gruppen nicht durchmischen", so Ulrichs.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Corona-Impfungen im Saarland: Das ist der aktuelle Stand

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Hier zu sehen: Eine Mitarbeiterin einer Klinik bereitet den Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer für eine Impfung vor. Foto: Sven Hoppe/dpa

12.243 Impfungen im Saarland durchgeführt

Mit Stand vom Mittwoch (13. Januar 2021) stieg nach Angaben des Gesundheitsministeriums die Zahl der durchgeführten Impfungen im Saarland im Vergleich zum Vortag um 1.046 Impfungen. Insgesamt wurden hierzulande bisher 12.243 Impfungen durchgeführt. Davon entfallen:

- 4.124 auf Bewohner:innen in Pflege- und Alteneinrichtungen
- 2.025 auf Personen mit einer beruflichen Indikation
- 6.094 auf Menschen im Alter von 80 Jahren oder älter

30.714 Einträge in die Impfliste

Laut Saar-Gesundheitsministerium haben sich bislang 30.714 Personen in die Impfliste eingetragen. 83 Prozent der Einträge seien online sowie 17 Prozent über die Corona- und Impfhotline erfolgt.

Woher stammen die Zahlen?

Basis für die hier abgebildeten Daten sind die Zahlen, die die Impfzentren dem Gesundheitsministerium mit Stand vom Mittwoch, 20.00 Uhr, mitgeteilt haben. "Es handelt sich hierbei um einen aktuellen Datenstand. Änderungen sind vorbehalten", teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Differenz bei der Gesamtzahl der durchgeführten Impfungen (in der Höhe von zwei Impfungen) ergebe sich aus einer Korrektur der Vortage durch die Impfzentren.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Gesundheitsministeriums Saar, 14.01.2021

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Bundespolizei Saarbrücken berichtet von "kurioser Beleidigung"

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Auch den Mittelfinger soll die Person gezeigt haben. Fotos: Pixabay

Kontrolle in Perl

Beamt:innen der Saar-Bundespolizei haben nach eigenen Angaben am Dienstag (12. Januar 2021) eine Kontrolle am Verkehrskreisel "Dreiländereck" in Perl durchgeführt. Dabei erweckte ein in den Kreisel einfahrendes Auto das Interesse der Einsatzkräfte.

Polizei beleidigt

Unerwartet spielte sich laut Polizei dann folgender Sachverhalt ab: Der Beifahrer des entsprechenden Pkw lehnte sich aus dem Seitenfenster, zeigte den Mittelfinger - und rief "Ihr Drecks-Bullenschweine".

Strafverfahren erwartet

Eine anschließende Strafverfolgung war nach Angaben der Einsatzkräfte jedoch "keine Herausforderung". Sowohl das Kennzeichen als auch die Insassen seien gut zu erkennen gewesen. Dem 24 Jahre alten Beifahrer drohe nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Bundespolizei Saarbrücken, 14.01.2021

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Umweltsünder entsorgen Essenreste im Theleyer Brühlweiher

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An diese Stelle des Brühlweihers wurden die Essensreste entsorgt. Foto: Gemeinde Tholey/Facebook

"Der Brühlweiher in Theley ist wieder einmal Opfer von Umweltsündern geworden", hat die Gemeinde Tholey auf ihrer Facebook-Seite mitgeteilt. Am vergangenen Wochenende sollen Unbekannte "eine Ladung mit Lebensmitteln auf der zugefrorenen Wasserfläche entsorgt" haben.

In diesem Zusammenhang hieß es seitens der Gemeinde: "Den Umweltsündern war offenbar nicht bewusst, dass sie damit den Tieren, die im und an dem Gewässer leben, erheblich schaden können". Bezüglich des Vorfalls am Brühlweiher in Theley werden aktuell Zeugen gesucht. Wer etwas bemerkt hat, soll sich bei der Polizei melden, Tel.  (06853)5080.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Beitrag der Gemeinde Tholey, 14.01.2021

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Große Warenhäuser im Saarland wollen Werbung für Non-Food-Artikel erheblich reduzieren

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Der "Runde Tisch Handel" endete mit einer angekündigten Selbstverpflichtung. Foto: dpa-Bildfunk/Angelika Warmuth

"Runder Tisch Handel"

Im Rahmen des "Runden Tisches Handel" haben sich Vertreter:innen der Branche am gestrigen Mittwoch (13. Januar 2021) zu einem nach Angaben der IHK Saar konstruktiven Dialog getroffen. Hintergrund des Treffens war die Debatte um das sogenannte Schwerpunktprinzip.

Dieses erlaubt es unter anderem Supermärkten und Discountern mit Mischsortimenten, alle angebotenen Waren zu verkaufen. Allerdings müssen laut Verordnung dabei erlaubte Teile des Sortiments, etwa Lebensmittel oder Drogerieartikel, überwiegen.

Das Schwerpunktprinzip hatte kürzlich für Kritik gesorgt. Aufgrund der Regelung werde derzeit der "kleine Einzelhandel massiv benachteiligt", so etwa die Aussage des St. Wendeler Landrats Udo Recktenwald (CDU). Auch der Saarlouiser Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD) sprach von einer "unfairen Ungleichbehandlung".

Einschränkung von Werbeaktionen

Als Ergebnis des "Runden Tisches Handel" nannte die IHK Saar eine "angekündigte Selbstverpflichtung der SB-Warenhäuser, Lebensmittel-Discounter und Lebensmittel-Vollsortimenter". Diese wollen "ihre Werbeaktionen für den Bereich Non-Food temporär erheblich" reduzieren. Dies sei ein "wegweisender Beitrag im Sinne des Fair Plays".

Sollte die Selbstverpflichtung nicht zufriedenstellend eingehalten werden, will Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) die entsprechenden Werbeaktionen verbieten, berichtet der "SR".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung IHK Saarland, 13.01.2021
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk

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26 Corona-Tote im Saarland an nur einem Tag gemeldet

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Weitere Corona-Tote wurden im Saarland gemeldet. Foto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

Im Saarland sind zurzeit 2.179 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Mittwoch (13. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

178 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 178 auf jetzt 22.783 Fälle. Am Mittwoch der vergangenen Woche waren es 346 Neuinfektionen gewesen.

26 Corona-Tote an nur einem Tag gemeldet

Wie das Gesundheitsministerium mitteilt, sind im Saarland 26 weitere Corona-Todesfälle innerhalb nur eines Tages zu verzeichnen gewesen. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, steigt demnach auf 614.

Als geheilt gelten inzwischen 19.990 Menschen (+131). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 276 stationär behandelt (-11). Davon liegen 71 auf der Intensivstation (+5).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 8.913 (+77 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 1.981 (+14)
- Neunkirchen: 2.621 (+22)
- Saarlouis: 4.760 (+30)
- Saarpfalz: 2.707 (+19)
- St. Wendel: 1.801 (+16)

Warum ist die Inzidenz auf dem RKI-Dashboard höher?

Regionalverband Saarbrücken: "Ende des vergangenen Jahres hat das Gesundheitsamt des Regionalverbands die Meldung ans RKI auf eine andere Software umgestellt. Hierbei kam es zu Problemen, die erst nach Ablauf einer Woche behoben waren. Vom 6. bis 8. Januar wurden dann neben den aktuellen Zahlen auch alle weiter zurückliegenden Fälle an das RKI nachgemeldet. Dies hat aktuell aber zur Folge, dass Fälle in die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz beim RKI herangezogen werden, die eigentlich schon viel länger als sieben Tage zurückliegen."

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 13.01.2021
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 13.01.2021
 

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Höchstwert: RKI meldet 1.244 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

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In Deutschland sind innerhalb von 24 Stunden 1.244 Corona-Todesfälle gemeldet worden. So viel wie noch nie zuvor in der Pandemie. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Marcel Kusch

Höchststand an Todesfällen

Die Zahl der ans RKI gemeldeten Corona-Todesfälle hat einen Höchststand erreicht. Innerhalb eines Tages übermittelten die deutschen Gesundheitsämter demnach 1.244 neue Todesfälle (Stand vom Donnerstag). Der bisherige Höchststand bei den Toten von 1.188 war am 8. Januar erreicht worden. Zudem wurden jüngst 25.164 Neuinfektionen gemeldet.

Nach Angaben des RKI ist die Interpretation der Daten momentan allerdings noch etwas schwierig. Der Grund: Um den Jahreswechsel herum seien Corona-Fälle verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt worden.

Sieben-Tage-Inzidenz

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:innen (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Donnerstagmorgen bei 151,2. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch aktuell enorm: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 310 und Sachsen mit 292. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 84. Für das Saarland verzeichnet das RKI derzeit einen Wert von 160.

Im RKI-Lagebericht vom gestrigen Mittwochabend hieß es: In den vergangenen Tagen sei die Zahl der registrierten Neuinfektionen wieder angestiegen. Ob sich dieser Trend, über die erwarteten Nachtestungen und Nachmeldungen hinaus, weiter fortsetze, werde sich erst im Laufe der nächsten Tage zeigen.

Weitere Zahlen

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1.978.590 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand vom Donnerstag). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 43.881. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.620.200 an.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- RKI

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8 Corona-Fälle in Senioreneinrichtung in Riegelsberg

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Corona-Fälle sind in einem Seniorenheim in Riegelsberg aufgetreten. Foto: Sebastian Gollnow/dpa-Bildfunk

Corona-Fälle in Senioreneinrichtung

Mit Stand vom Mittwoch (13. Januar 2021, 16.00 Uhr), hat das Gesundheitsamt des Regionalverbandes Saarbrücken 77 neue Corona-Fälle gemeldet. Darunter befinden sich 8 Bewohner:innen einer Senioreneinrichtung in Riegelsberg, teilte das Gesundheitsamt zudem mit. Über mögliche Kontaktpersonen liegen keine weiteren Informationen vor.

Zahlen für den Regionalverband

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regionalverband 8.913 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Am häufigsten betroffen waren Saarbrücken (4.871 Fälle) sowie Völklingen (1.150) und Püttlingen (506). Aktuell sind im Regionalverband 739 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon leben 396 in Saarbrücken, 106 in Völklingen, 44 in Sulzbach, jeweils 41 in Quierschied und Heusweiler sowie summiert 111 in den fünf weiteren Umland-Kommunen.

Jüngst wurden dem Gesundheitsamt des Regionalverbands 18 Todesfälle nachgemeldet. Diese verteilen sich auf einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen. Nach Angaben des Regionalverbands befindet sich unter den verstorbenen Personen auch eine 34 Jahre alte Patientin. Das Durchschnittsalter der insgesamt 310 Todesfälle – 153 Männer und 157 Frauen – liegt bei 81,5 Jahren.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich gerechnet auf 100.000 Einwohner:innen (7-Tages-Inzidenz) rund 153 Menschen aus dem Regionalverband Saarbrücken mit Corona angesteckt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hingegen gibt einen Wert von knapp 219 an.

Verwendete Quellen:
- regionalverband-saarbruecken.de
- RKI-Dashboard

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Weitere Corona-Fälle an Kitas und Schule im Landkreis Saarlouis

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In einer Schule und zwei Kitas im Kreis Saarlouis gibt es Infektionen mit dem Coronavirus. Foto. Matthias Balk/dpa-Bildfunk

Corona-Fälle an Schule und Kitas

Nach Angaben des Gesundheitsamts gibt es an einer Schule und zwei Kitas im Landkreis Saarlouis Corona-Fälle. Folgende Übersicht wurde am heutigen Donnerstagmorgen (14. Januar 2021) veröffentlicht:

- Kita St. Michael Körprich: eine positiv getestete Person, für 17 Personen wurde Quarantäne ausgesprochen
- Nikolaus-Groß-Schule Lebach: eine positiv getestete Person, für 11 Personen wurde Quarantäne ausgesprochen
- Kita St. Nikolaus Lebach: eine positiv getestete Person, Kontaktpersonen werden derzeit noch ermittelt

Korrektur des Landkreises: Bei der Nikolaus-Groß-Schule in Lebach wurde keine weitere Kontaktperson ermittelt. Somit ist es auch nicht zur Aussprache einer Quarantäne gekommen.

Corona im Kreis Saarlouis

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis Saarlouis 4.760 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt sind 85 Personen an oder durch Sars-CoV-2 gestorben. In den vergangenen sieben Tagen haben sich gerechnet auf 100.000 Einwohner:innen (7-Tages-Inzidenz) rund 202 Menschen aus dem Landkreis Saarlouis mit Corona angesteckt. Aktiv infiziert sind 580 Personen. Seit Auftreten der Pandemie genesen: 4.095 Menschen.

Alle Corona-Zahlen für das Saarland gibt es hier.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Pressestelle des Landkreises Saarlouis, 14.01.2021
- eigener Bericht
- landkreis-saarlouis.de

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Saarbahn-Busse können aktuell Höhenlagen nicht anfahren

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Schnee sorgt derzeit für Behinderungen im Verkehr der Saarbahn-Busse. Foto: picture alliance/dpa | Sven Hoppe

Schneefall im Saarland sorgt aktuell für Verspätung und Behinderung im gesamten Busliniennetz der Saarbahn. Das geht aus einem Facebook-Beitrag des Unternehmens hervor. Die Saarbahn GmbH hat in diesem Zusammenhang folgende Übersicht veröffentlicht.

Höhenlagen werden nicht angefahren

"Durch Schneefall können aktuell folgende Höhenlagen von den Bussen der Saarbahn derzeit nicht angefahren werden", so das Unternehmen:

- Bischmisheim komplett
- Bübinger Berg
- Dudweiler Friedhof
- Ensheim
- Eschberg komplett
- Nachweide
- Rotes Kreuz Krankenhaus (Schenkelberg)
- Vom Rastpfuhl zur Rußhütte
- Winterberg

Die Saarbahnlinie S1 sei nicht betroffen. Dennoch könne es auch hier zu Verspätungen kommen.

Update (9.00 Uhr): Nach Angaben der Saarbahn GmbH verschlechtere sich die Lage, weitere Stellen könnten nicht angefahren werden:

- Altenkessel
- Dudweiler Dudoplatz wird über die Beethovenstraße angefahren
- Funkhaus Halberg
- Herrensohr Kirche
- Scheidterberg
- Sonnenberg Krankenhaus

Verwendete Quellen:
- Facebook-Beiträge der Saarbahn GmbH, 14.01.2021

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