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Tobias Hans schließt Verschärfung der Corona-Maßnahmen nicht aus

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Hier zu sehen: Tobias Hans (CDU) beim Besuch der Universitätsklinik in Homburg. Foto: Oliver Dietze/dpa/Archivbild

Gespräche zu Lockdown-Verschärfungen nächste Woche?

Nicht erst wie geplant am 25. Januar, sondern bereits kommende Woche wollen die Ministerpräsident:innen der Länder und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Hintergrund sind die aufgetauchten Coronavirus-Mutationen sowie die weiterhin hohen Infektionszahlen. Mögliche Verschärfungen des Lockdowns scheinen sich demnach abzuzeichnen. Zur Lage hat sich auch Saar-Ministerpräsident Tobias Hans im Gespräch mit der "SZ" geäußert.

Hans schließt Verschärfung der Maßnahmen nicht aus

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, schließe Hans eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen nicht aus. In diesem Zusammenhang nannte der CDU-Politiker laut "SZ" den Bereich Homeoffice, bei dem es "Nachholbedarf" gebe. Jedoch wolle Hans noch einige Tage abwarten, um zu sehen, wie sich womöglich die Feiertage auf die Infektionszahlen hierzulande auswirken.

Das gesamte Gespräch mit Tobias Hans sowie weitere Hintergründe gibt es im Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch gegebenenfalls registrieren oder eine Bezahloption wählen). 

RKI-Präsident: Bisherige Maßnahmen nicht ausreichend

Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, machte deutlich, dass die bisherigen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus aus seiner Sicht nicht ausreichen. In den ARD-"tagesthemen" appellierte er zudem daran, die aktuellen Maßnahmen konsequenter umzusetzen.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben sich in Deutschland bereits über zwei Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 22.368 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden, wie das RKI am heutigen Freitagmorgen (15. Januar 2021) bekannt gab.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht

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