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17 Wörter, die man nur als Saarländer versteht

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Die saarländische Sprache klingt einfach immer gut.

Der einflussreiche Restaurantführer Gault-Millau hat erneut gezeigt, dass das Saarland in der Liga der kulinarischen Köstlichkeiten ganz oben mitspielt. So haben es vier saarländische Restaurants mit Spitzenwertungen in das Ranking von 2021 geschafft. 

Aber nicht nur die saarländische Küche ist ein Hochgenuss. Auch die saarländische Sprache besticht durch beeindruckenden Wohlklang:

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Simulation der Saar-Uni: Lockdown bis Ende Januar reicht nicht aus

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Der Pharmazie Professor Thorsten Lehr der Universität des Saarlandes hält ein Lockdown-Ende erst Mitte Februar für möglich. Foto: Iris Maria Maurer/dpa-Bildfunk

"Die Chance ist extremst gering bis nicht vorhanden", erklärte Professor Thorsten Lehr der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. Nach seinen Berechnungen gehe er davon aus, dass die Ziel-Rate von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen frühestens Mitte Februar erreicht werden könne. "Und das wäre eine optimistische Vorhersage."

Covid-Simulator sagt Entwicklung in Land und Kreisen voraus

Mit seinem Forschungsteam hat der Professor für Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes einen "Covid-Simulator" entwickelt. Dieser berechnet das Infektionsgeschehen in Deutschland und liefert Prognosen, sowohl für das ganze Bundesgebiet, als auch für einzelne Bundesländer und Landkreise. Das Programm kann auch online genutzt werden. Die Seite sei in den vergangenen zwei Monaten fast eine Million Mal aufgerufen worden. 

Lockdown-Müdigkeit verhindert Absinken der Zahlen

"Momentan ist eigentlich kein Absinken in Sicht", meint Lehr. Die Maßnahmen würden nicht richtig greifen. Unter anderem liege das daran, dass eine "Lockdown-Müdigkeit" eingetreten sei. Die Bürgerinnen und Bürger reizten die Regeln maximal aus. Es gebe nach wie vor viele Kontakte und damit Übertragungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus sei die Mobilität nicht so stark eingeschränkt, es gebe weniger Homeoffice als während des Lockdowns im Frühjahr 2020. Letztlich seien die Kitas teilweise noch gut besucht und damit "weit weg von einer klassischen Notbetreuung".

Lockerungen erst ab Inzidenzwert von 25

Dabei brauche es angesichts der Virus-Mutationen laut des Pharmazie-Profesors dringend eine Reduktion des Infektionsgeschehens. "Je weiter wir unten sind, desto besser können wir die Ausbreitung bremsen", so Lehr. Daher halte er Lockerungen erst ab einem Inzidenzwert von 25 für sinnvoll. 

Schulöffnungen seien infektiologisch nicht ratsam

Auch eine Rückkehr der Schüler:innen in den Präsenzunterricht hält der Pharmazie-Professor für wenig ratsam. "Wir sehen an unseren Daten, dass Schulschließungen einen großen Effekt haben." Dies liege nicht nur an ausbleibenden Infektionen an den Institutionen selbst, sondern auch daran, dass der Schulweg mit Bus, Bahn und zu Fuß wegfalle. "Infektiologisch ist es nicht gut, die Schulen zu öffnen. Gesellschaftlich stellt sich natürlich eine andere Frage."

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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Selbstbestimmt, sicher und geborgen das Alter in vertrauter Umgebung erleben

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Foto: GMLR

Wenn Menschen ein hohes Alter erreichen, wird das von den Mitmenschen im Allgemeinen als „Segen“ bezeichnet. Verbunden damit ist eine meist verklärte Vorstellung vom sorglosen Genuss der Rente, geborgen im Schoß einer großen, liebevollen Familie – das alles in bester Gesundheit. Wer dieses Szenario erleben darf, kann sich glücklich schätzen. Die Realität kann jedoch oft anders aussehen: Die körperlichen Kräfte lassen irgendwann nach – bei dem einen früher, bei dem anderen später. Auch die Beeinträchtigung des Gedächtnisses, Denkens und zahlreicher anderer Gehirnleistungen kann mit dem Alter einhergehen. Dann wird es für die Angehörigen schwierig, vor allem, wenn diese noch voll im Berufsleben stehen. Grundsätzlich ist man als Laie in der Regel nicht in der Lage, sich um eine pflegebedürftige Person zu kümmern. Was also tun, wenn man selbst oder ein nahe stehendes Familienmitglied plötzlich zum Pflegefall wird?

Das Alter im eigenenen Zuhause erleben

Zahlreiche Menschen können heutzutage in Pflegeheimen und Wohngemeinschaften gut versorgt werden. Doch oft fehlt es dort vor allem denjenigen, die auch zusätzlich an Demenz leiden, an entsprechender psychischer Versorgung und stimulierenden Reizen. Viele möchten das Alter deshalb am liebsten in den eigenen vier Wänden erleben bzw. ihren betroffenen Familienangehörigen im optimalen Fall zuhause und in gewohnter Umgebung die notwendige Geborgenheit bieten. Ohne professionelle Hilfe ist diese Aufgabe jedoch kaum zu bewerkstelligen.

Den Alltag erleichtern, in Lebensphasen begleiten

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Foto: GMLR

Oxana Günter leitet die Firma Senioba in Saarbrücken. Das Unternehmen hat sich zur Aufgabe gemacht, den Alltag pflegebdürftiger Seniorinnen und Senioren zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit zu bieten, den Lebensabend im eigenen Zuhause zu verbringen. „Die Tätigkeit in der Senioren- und Alltagsbegleitung ist eine der schwersten Arbeiten, die in unserer auf Technik und Informationsaustausch fokussierten Welt geleistet werden kann“, sagt die Senioba-Standortleiterin. Als kompetenter Partner für Betreuungsleistungen und Vermittler von Pflege- und Betreuungskräfte, kann die Senioba-Seniorenbetreuung mit verschiedenen, individuell zurechtgeschnittenen Betreuungskonzepten helfend zur Seite stehen.

Die Vorteile der 24-Stunden-Betreuung

Eine 24-Stunden-Kraft betreut die Senioren rund um die Uhr und bemüht sich so, deren Selbstständigkeit so weit wie möglich zu erhalten. Die Pflegekraft ist im Haushalt der pflegebedürftigen Person untergebracht und kann diese somit unmittelbar unterstützen und versorgen. Sie übernimmt die Grundpflege im familiären Umfeld, leistet Gesellschaft und ist gleichzeitig auch für hauswirtschaftliche Versorgung und z.B. die Begleitung zu Terminen zuständig. „Ziel dieser Eins-zu-eins-Betreuung – eine Pflegekraft für eine pflegebedürftige Person – ist es, Senioren über 60 durch spezielle Angebote anzusprechen und gezielt in eine größtmögliche und altersgerechte Aktivität zu begleiten beziehungsweise ihre Selbständigkeit zu unterstützen“, erklärt Oxana Günter.

Stundenweise Betreuung für rüstige Senioren

Doch auch Menschen, die grundsätzlich noch alleine leben können und lediglich bei der Ausführung alltäglicher Tätigkeiten wie Einkaufen, Kochen, Putzen u.ä. Unterstützung benötigen, finden bei Senioba das passende Konzept, z.B mit einem stundenweisen Betreuungsangebot oder einer speziellen Betreuung bei dementen Menschen.

Das hat die Senioba-Seniorenbetreuung zu bieten:

- Polnische Pflege- und Betreuungskräfte
- 24 Stunden Pflege
- Seniorenbetreuung
- Haushaltshilfen
- Demenzbetreuung

Die Mitarbeiter von Senioba kümmern sich auch um den organisatorischen Ablauf der jeweiligen Betreuung: Nach der Erstellung eines individuellen Betreuungskonzeptes wird die entsprechende Pflegekraft gesucht und die Anreise in die Wege geleitet. Auch für den Fall, dass die „Chemie“ zwischen Betroffenen oder Angehörigen und der Pflegekraft nicht stimmt, ist vorgesorgt: Dank einer sogenannten „Austauschgarantie“ wird dann schnellstmöglich für passenden Ersatz gesorgt.

KONTAKT

Senioba 
Oxana Günter Standortleiterin 
Saarbrücken 
Neugrabenweg 4 
66123 Saarbrücken 
Telefon: (0176) 16373484 
Mail: saarbruecken@senioba.de 
Website: www.senioba.de

 

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Platz unbespielbar: 1. FC Saarbrücken gegen FSV Zwickau fällt aus

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Der 1. FCS kann am Samstag (16. Januar 2021) witterungsbedingt nicht wie geplant gegen den FSV Zwickau spielen. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa-Bildfunk

Witterungsbedingt kann die Partie des 1. FC Saarbrücken gegen den FSV Zwickau nicht wie geplant stattfinden. Am vergangenen Donnerstag (14. Januar 2021) stellte die DFB-Platzkommission bei einer Begehung fest, dass der Rasen im Ludwigsparkstadion unbespielbar sei. 

Aktuell funktioniert die Rasenheizung in dem Saarbrücker Stadion nicht. Nach der Spielabsage muss der DFB nun die Umstände eingehend prüfen. Dann soll das weitere Vorgehen für die nächsten Heimspiele geplant werden. Wann die Partie gegen Zwickau nachgeholt wird, steht noch nicht fest.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des 1. FC Saarbrücken

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Corona-Fälle an Kindergarten und Pflegeheim im Landkreis St. Wendel gemeldet

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An einer Kita in Nonnweiler mussten insgesamt 10 Kontaktpersonen eines infizierten Mitarbeiters in Quarantäne. Symbolfoto: Frank Rumpenhorst/dpa-Bildfunk

 In der Gemeinde Nonnweiler wurde ein Mitarbeiter eines Kindergartens positiv auf das Coronavirus getestet. Das meldet der Landkreis St. Wendel. Insgesamt zehn Personen wurde Quarantäne angeordnet. Die sechs Kinder und vier Beschäftigten gelten als Kontaktpersonen ersten Grades. 

Corona-Fälle in Tholeyer Pflegeheim steigen

Derweil wurden in einem Pflegeheim in der Gemeinde Tholey nach einem ersten Ausbruch Ende Dezember weitere Corona-Fälle gemeldet. In der Einrichtung sind aktuell 38 Bewohner:innen und 19 Mitarbeitende betroffen. Die Zahl der Infizierten in dem Pflegeheim ist im Januar deutlich gestiegen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landkreises St. Wendel

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Corona-Impfpflicht für Soldaten und Soldatinnen wird geprüft

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Kommt eine Corona-Impfpflicht für Soldatinnen und Soldaten? Symbolfoto: picture alliance/dpa/Bundeswehr | PIZ PRT Feyzabad

Soldaten müssen nach dem Soldatengesetz grundsätzlich eine Impfung gegen übertragbare Krankheiten dulden. Die Duldungspflicht für Impf- und Vorsorgemaßnahmen wurde bei der Bundeswehr bereits vor einigen Jahren eingeführt.

Wird die Impfpflicht bei der Bundeswehr um die Corona-Impfung erweitert?

Wie das Verteidigungsministerium am heutigen Freitag (15. Januar 2021) der Deutschen-Presse-Agentur bestätigte, werde aktuell geprüft, ob und wann auch eine Impfung gegen Sars-CoV-2 in das Portfolio der duldungspflichtigen Impfungen für die Bundeswehr aufgenommen werden kann.

Wehrbeauftragte Högl begrüßt Impfpflicht

Die Wehrbeauftragte Eva Högl hält die Prüfung einer solchen Impflicht für richtig. "Hier muss allerdings sensibel vorgegangen werden: Schließlich ist noch gar nicht klar, ob die Impfung davor schützt, das Virus weiterzugeben", sagte die SPD-Politikerin. "Deshalb setze ich vor allem auf das Verantwortungsbewusstsein der einzelnen Soldatinnen und Soldaten: Je mehr sich freiwillig impfen lassen, desto besser." In den kritischen Bereichen - bei Auslandseinsätzen, im Sanitätsdienst und vor Ort bei den Einsätzen in der Corona-Hilfe - sollten nach Ansicht der Wehrbeauftragten "perspektivisch nur diejenigen Dienst tun, die auch geimpft sind".

Duldungspflicht wichtiges Instrument für notwendige Impfraten bei der Bundeswehr

Der Impfschutz hat sich aus Sicht des Militärs insbesondere bei den Immunisierungen der Kontingente für die Auslandseinsätze bewährt. "Durch die besonderen Bedingungen des engen Zusammenlebens in den Einsätzen und auch in Gemeinschaftsunterkünften in Deutschland sind Soldatinnen und Soldaten per se einem relativ höheren Infektionsrisiko ausgesetzt als andere Bevölkerungsgruppen", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. "Deshalb zielen Impfungen in der Bundeswehr immer gleichzeitig auf den Schutz der Gemeinschaft und des Individuums ab und die Duldungspflicht ist ein wichtiges Instrument, um die notwendigen Impfraten für eine Herdenimmunität zu erreichen."

Bundesregierung schließt allgemeine Impfpflicht aus

Das Ministerium verweist zudem darauf, dass die neuen Impfstoffe gegen Sars-CoV-2 in Deutschland zwar schnell, aber nicht weniger gründlich zugelassen worden seien als andere eingeführte Impfstoffe. "Um diese Sicherheit zu erreichen, wurde in Deutschland bewusst auf das Verfahren der Notfallzulassung verzichtet. So erfüllen die Sars-CoV-2-Impfstoffe alle Voraussetzungen der Arzneimittelsicherheit und -wirksamkeit." Die Bundesregierung schließt eine allgemeine Corona-Impfpflicht und auch eine spezielle für Pflegekräfte oder das Gesundheitswesen aus.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Neuer Saarland-Tatort: Drehtermin und Titel für den dritten Fall stehen fest

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Die Dreharbeiten zum dritten Saarland-Tatort mit Adam Schürk (Daniel Sträßer) und Leo Hölzer (Vladimir Burlakov) beginnen im Mai 2021. Symbolfoto: Saarländischer Rundfunk/Manuela Meyer Peter Liwoski/dpa-Bildfunk

Der dritte "Tatort" des neuen Teams aus Saarbrücken mit Adam Schürk (Daniel Sträßer) und Leo Hölzer (Vladimir Burlakov) steht bereits  in den Startlöchern. Der Titel: "Das Herz der Schlange". Gedreht werde im Mai oder Juni dieses Jahres. Das erfuhr die Bild-Zeitung von SR-Sprecher Peter Meyer. Genaue Drehorte stünden noch nicht fest. 

Zweiter Saar-Tatort wird an Ostern ausgestrahlt

Zuvor wird am Ostermontag (5. April 2021) der zweite Saarland-Tatort in neuer Besetzung ausgestrahlt. Der Dreh fand im Sommer 2020 unter Corona-Bedingungen statt. Die Schauspieler:innen mussten sich isolieren, am Set galt Maskenpflicht und Abstandsgebot. 

In "Der Herr des Waldes" muss das Team den grausamen Mord an einer 18-Jährigen in den saarländischen Wäldern aufklären. Die Schülerin Jessi wurde zunächst von einem Carbonpfeil in den Oberschenkel getroffen. Später stach ihr jemand ein Messer ins Herz. Ihre Leiche weist Bissspuren auf, zudem hat sie einen Zweig im Mund. Die Ermittlungen führen zunächst zu einem jugendlichen Verehrer an Jessis Schule. 

Der erste Fall des neuen Teams feierte große Erfolge

Auch der erste "Tatort" der beiden neuen Saarbrücker Kommissare wurde an Ostern ausgestrahlt. Mit 10 Millionen Zuschauer:innen war "Das fleißige Lieschen" der erfolgreichste Saar-Tatort seit 27 Jahren. Der Film kam beim Publikum darüber hinaus sehr gut an und erhielt zudem gute Kritiken

Verwendete Quellen:
- Bild-Zeitung
- Eigene Artikel

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Bundeswehr unterstützt Impfzentren im Saarland mit rund 40 Soldat:innen

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Etwa 40 Soldat:innen der Bundeswehr sollen die Impfzentren im Saarland unterstützen. Symbolfoto: DB PIZ PRT Feyzabad/dpa.Bildfunk

Die Bundeswehr unterstützt das Saarland derzeit im Rahmen von insgesamt zehn Amtshilfeanträgen mit Personal und Material. Nun sollen auch in den Impfzentren in Saarbrücken, Saarlouis und Neunkirchen bis zu 40 Soldat:innen zum Einsatz kommen.

Soldat:innen unterstützen Tests und Kontaktnachverfolgung 

"Unsere Soldaten sowie unsere zivilen Mitarbeiter unterstützen mit großem Engagement nach wie vor und das so lange, wie es die Bekämpfung der Pandemie erforderlich macht", so Oberst Matthias Reibold, Kommandeur des Landeskommandos Saarland.

Neben den Soldat:innen und zivilen Mitarbeiter:innen der Bundeswehr, die die Impfkampagne des Saarlandes unterstützen, sind bis zu 94 Bundeswehr-Soldat:innen zur Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsämtern eingesetzt. Weitere 60 helfen weiterhin im zentralen Corona-Testzentrum auf dem Messegelände in Saarbrücken, sechs in den mobilen Probeentnahmeteams. Einzelne Soldat:innen wurden zudem in den Krisenstäben der Landkreise eingesetzt. 

Einsatzkräfte auch aus der Pfalz und Baden-Württemberg

Die Einsatzkräfte kommen aus der Luftlandebrigade 1 "Saarland" und dem unterstellten Fallschirmjägerregiment 26. Aber auch Soldat:innen aus anderen Bundesländern sind hier im Einsatz, etwa vom Artillerielehrbataillon 345 aus Idar-Oberstein und dem Bataillon Elektronische Kampfführung 931 aus Daun in Rheinland-Pfalz oder dem Sanitätsregiment 3 aus Dornstadt in Baden-Württemberg

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Bundeswehr im Saarland

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Linienbus gerät in Altenkessel in Brand

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In Saarbrücken-Altenkessel ist ein Linienbus in Brand geraten. Symbolfoto: Ralf Jakobs/dpa-Bildfunk

Wie die Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach meldet, geriet in den Morgenstunden des heutigen Samstags (16. Januar 2021) ein Linienbus in der Gerhardstraße in Altenkessel in Brand. Das Feuer brach auf Höhe des Rathauses im Motorraum des Fahrzeugs aus.

Die Passagiere konnten den Bus rechtzeitig unverletzt verlassen. Laut derzeitigem Ermittlungsstand zieht die Polizei als Ursache einen technischen Defekt in Betracht. Die Gerhardstraße musste während der Löscharbeiten für etwa 90 Minuten voll gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

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Die Nachrichten vom Samstag (16. Januar 2021) gibt es auf SOL.DE im Überblick. Symbolfoto: BeckerBredel

Die aktuellen Corona-Zahlen

Das Gesundheitsministerium des Saarlandes hat am Samstag (16. Januar 2021) 172 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Auch weitere Todesfälle wurden bestätigt. Alle aktuellen Zahlen: 172 neue Corona-Infektionen im Saarland bestätigt

Armin Laschet folgt AKK als CDU-Parteichef

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet soll nach Annegret Kramp-Karrenbauer der neue CDU-Chef werden. Die Partei stimmte am heutigen Parteitag für ihren neuen Vorsitzenden ab. Mehr dazu: Laschet wird Nachfolger von AKK an CDU-Spitze 

Covid-Simulator: Lockdown bis Ende Januar nicht ausreichend

Der aktuelle Lockdown in Deutschland soll nach Plänen der Politik bis Ende Januar gelten. Nach Berechnungen eines Pharmazie-Professors an der Universität des Saarlandes reiche das jedoch nicht aus. Mehr dazu: Simulation der Saar-Uni: Lockdown bis Ende Januar reicht nicht aus

Weitere Corona-Fälle in Einrichtungen in St. Wendel gemeldet

Spiel des 1. FCS gegen Zwickau fällt wegen Witterung aus

Am heutigen Samstag (16. Januar 2021) sollte der 1. FC Saarbrücken im Ludwigsparkstadion auf den FSV Zwickau treffen. Das Spiel muss allerdings ausfallen. Mehr dazu: Platz unbespielbar: 1. FC Saarbrücken gegen FSV Zwickau fällt aus

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Laschet wird Nachfolger von AKK an CDU-Spitze

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Armin Laschet (59) löst Annegret Kramp-Karrenbauer als Chef der CDU ab. Foto: Michael Kappeler/dpa-Bildfunk

Am heutigen Samstag (16. Januar 2021) wurde Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet zum Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer an der CDU-Spitze gewählt. 

Der 59-Jährige trat bei der Wahl zum neuen CDU-Chef gegen Norbert Röttgen und Friedrich Merz an. Gegen letzteren konnte sich Laschet nun in einer Stichwahl durchsetzen. Der NRW-Ministerpräsident erhielt 521 der abgegebenen 991 Delegiertenstimmen, Merz 466. Die Entscheidung muss noch per Briefwahl bestätigt werden. Der CDU-Parteitag fand aufgrund der Corona-Krise digital statt. 

Laschet bedankte sich bei seinen Mitstreitern für den fairen Wahlkampf. Nun gehe es darum, dass die CDU zunächst die anstehenden Landtagswahlen in "wenigen Wochen" gut bestehe. Zudem wolle er bei der Bundestagswahl dafür sorgen, "dass die Union den nächsten Kanzler stellt".

Annegret Kramp-Karrenbauer war seit Dezember 2018 Vorsitzende der CDU. Bei ihrer letzten Rede als Amtsinhaberin räumte sie Fehler ein. Es schmerze den Erwartungen ihrer Wähler:innen von damals nicht gerecht geworden zu sein. "Unterstützen wir geschlossen den neuen Vorsitzenden der CDU", forderte sie bei ihrer Abschiedsrede am Freitag. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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172 neue Corona-Infektionen im Saarland bestätigt

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Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Saarland ist weiter angestiegen. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

Im Saarland sind zurzeit 2.017 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Samstag (16. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

172 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 172 auf jetzt 23.390 Fälle. Am Samstag der vergangenen Woche waren es 303 Neuinfektionen gewesen.

Drei weitere Corona-Tote gemeldet

Wie das Gesundheitsministerium mitteilt, sind im Saarland zudem drei weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen gewesen. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, steigt demnach auf 637.

Als geheilt gelten inzwischen 20.736 Menschen (+185). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 269 stationär behandelt (-19). Davon liegen 77 auf der Intensivstation (+6).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 9.170 (+86 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.025 (+12)
- Neunkirchen: 2.672 (+11)
- Saarlouis: 4.904 (+35)
- Saarpfalz: 2.749 (+13)
- St. Wendel: 1.870 (+15)

Warum ist die Inzidenz auf dem RKI-Dashboard höher?

Regionalverband Saarbrücken: "Ende des vergangenen Jahres hat das Gesundheitsamt des Regionalverbands die Meldung ans RKI auf eine andere Software umgestellt. Hierbei kam es zu Problemen, die erst nach Ablauf einer Woche behoben waren. Vom 6. bis 8. Januar wurden dann neben den aktuellen Zahlen auch alle weiter zurückliegenden Fälle an das RKI nachgemeldet. Dies hat aktuell aber zur Folge, dass Fälle in die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz beim RKI herangezogen werden, die eigentlich schon viel länger als sieben Tage zurückliegen."

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 16.01.2021

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