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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Montag

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Die Polizei hat am Wochenende die Zufahrten zur Siersburg sperren müssen. Um Besucherströme zu vermeiden, machte auch die Gemeinde Losheim die Parkplätze am See dicht. Foto: BeckerBredel

Verschärfung des Lockdowns droht

Bund und Länder diskutieren am Dienstag wieder über die Corona-Maßnahmen. Dann wollen sie über nächtliche Ausgangssperren und eine FFP2-Maskenpflicht sprechen. Auch weitere Möglichkeiten liegen auf dem Tisch. Mehr dazu: "Verschärfung des Lockdowns droht".

Saar-Gesundheitsministerium gegen Vorteile für Geimpfte

Das saarländische Gesundheitsministerium hat sich gegen "Impfprivilegien" - und damit einen Vorstoß von Bundesaußenminister Heiko Maas - ausgesprochen. Die Begründung gibt es hier zum Nachlesen: "Saar-Gesundheitsministerium gegen Vorteile für Geimpfte".

Alle Kinder und Erzieher:innen von Wiesbacher Kita nach Corona-Fall in Quarantäne

Das Gesundheitsamt hat über einen Corona-Fall an einer Kita im Landkreis Neunkirchen informiert. Vorsorglich in Quarantäne müssen sich alle Kinder sowie Erzieher:innen der Einrichtung begeben. Weitere Informationen: "Alle Kinder und Erzieher:innen von Wiesbacher Kita nach Corona-Fall in Quarantäne".

Weitere News zum Thema Corona:
- So viele Saarländer:innen wurden bisher gegen Corona geimpft
- Coronavirus-Mutationen im Saarland: Forscher:innen untersuchen Abstriche
- Hans kritisiert Privilegien für Fußball-Bundesliga
- Tobias Hans vor Bund-Länder-Beratungen: "Jetzt kein Risiko eingehen"

Schüsse auf Ehefrau: Mann (80) nach Tat in Merzig zu Bewährungsstrafe verurteilt

Wegen versuchten Totschlags hat das Landgericht Saarbrücken einen 80-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte versucht, seine Ehefrau mit Schüssen zu töten, nachdem diese ihn darum gebeten hatte. Mehr: "Schüsse auf Ehefrau: Mann (80) nach Tat in Merzig zu Bewährungsstrafe verurteilt".

Mann mit Pistole raubt Imbiss in Mettlach aus

Mit einer Pistole hat ein Mann einen Imbiss in Mettlach überfallen und Geld geraubt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Weitere Informationen, darunter die Beschreibung des Täters, gibt es hier: "Mann mit Pistole raubt Imbiss in Mettlach aus".

30-Jähriger fährt verbotenerweise zur Siersburg hoch - Auto droht abzustürzen

Die Feuerwehr und der Bauhof der Gemeinde Rehlingen-Siersburg haben am Wochenende einen Bergungseinsatz bewältigt. An einem gesperrten Feldwirtschaftsweg drohte ein Fahrzeug abzustürzen. Der ganze Artikel: "30-Jähriger fährt verbotenerweise zur Siersburg hoch - Auto droht abzustürzen".

Weitere Blaulicht-Meldungen:
- Saarlouis: Schwarzfahrer mit fremdem Schwerbehindertenausweis ertappt
- Nalbach: Alkoholisierter Autofahrer (23) kracht in Gartenmauer
- Feuerwehr rückt zu Gartenhaus-Brand in Sotzweiler aus
- Lkw verursacht durch waghalsiges Manöver Unfall auf A620
- Schwerer Unfall in Saarbrücken - Strecke in Altenkessel gesperrt

Heute Warnstreik bei Nordgetreide im Werk Überherrn

Für den heutigen Montag (18. Januar 2021) hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) das Personal der Firma Nordgetreide zum Warnstreik aufgerufen. Demnach soll am Werk in Überherrn die Arbeit niedergelegt werden. Der ganze Artikel dazu: "Heute Warnstreik bei Nordgetreide im Werk Überherrn".

Völklinger Hütte: Persönliche Schätze der Ausstellung "Mon Trésor" jetzt in Online-Galerie

Wegen der Corona-Pandemie konnte die Ausstellung "Mon Trésor" am Weltkulturerbe Völklinger Hütte bislang keine Besucher:innen empfangen. Allerdings sind die persönlichen Schätze ab jetzt in einer Online-Galerie zu bestaunen. Alle Informationen: "Völklinger Hütte: Persönliche Schätze der Ausstellung 'Mon Trésor' jetzt in Online-Galerie".

VfB Tünsdorf Zweiter bei Sternen des Sports

Schöner Erfolg für den VfB Tünsdorf: Der Club aus Mettlach hat bei dem Publikumspreis der "Sterne des Sports" den zweiten Platz belegt. Mehr: "VfB Tünsdorf Zweiter bei Sternen des Sports".

Säcke sollen nicht in die Gelbe Tonne geworfen werden

Seit Beginn des Jahres gibt es im Saarland die Gelbe Tonne. Beim Befüllen sollten Bürger:innen etwas beachten. Weiteres dazu gibt es hier zum Nachlesen: "Säcke sollen nicht in die Gelbe Tonne geworfen werden".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Tobias Hans vor Bund-Länder-Beratungen: "Jetzt kein Risiko eingehen"

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Ministerpräsident Tobias Hans (links im Bild) fordert im Vorfeld der Bund-Länder-Beratungen eine offene Diskussion über bundesweit einheitliche Corona-Verschärfungen. Archivfoto: picture alliance/dpa | Oliver Dietze

Nach Ansicht von Ministerpräsident Tobias Hans sollte bei den morgigen Bund-Länder-Beratungen offen über eine "bundesweite und bundeseinheitliche Verschärfung" der bisherigen Corona-Maßnahmen diskutiert werden.

Hans will offene Diskussion über Corona-Verschärfungen

"Gerade im öffentlichen Bereich können wir noch mehr tun, um das Ansteckungsrisiko zu verringern", erklärte Hans am heutigen Montag (18. Januar 2021) in Saarbrücken gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zur Diskussion stünden demnach das Tragen von FFP2-Masken, mehr Möglichkeiten für Arbeitnehmer für Homeoffice und das Thema Ausgangsbeschränkungen

Corona-Mutationen bereiten Hans Sorgen: Kein Risiko eingehen

Sorgen bereitet dem saarländischen Ministerpräsidenten "die Virusmutation in Deutschland, deren Ausbreitung und Gefährlichkeit wissenschaftlich bislang noch nicht genügend abgeschätzt werden kann", wie Hans erläuterte. Es müssen nun rechtzeitig gehandelt werden, bevor sich das mutierte Virus auch in Deutschland - ähnlich wie in Großbritannien - verbreite. "Vor diesem Hintergrund dürfen wir jetzt kein Risiko eingehen und vorschnell wieder lockern", sagte der saarländische Regierungschef.

"Müssen Virusmutation ernst nehmen"

Als mahnendes Beispiel nennt Hans Irland. Dort habe man gesehen, wie schnell man "Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie wieder zunichtemachen kann", wenn man zu früh lockere. "Wir müssen die neue Virusmutation ernst nehmen, denn wir wissen: Mit Impfen allein verhindern wir nicht einen weiteren Lockdown", mahnte Hans weiter.

Die Infektionszahlen seien zwar nach wie vor hoch, "doch wir sehen, unsere Maßnahmen beginnen zu wirken. Sollte die Zahl der Corona-Infizierten weiter abflachen, so erscheint Licht am Ende des Tunnels. Doch damit haben wir die Lage noch nicht endgültig in den Griff bekommen", sagte Hans abschließend.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Neue Website oder Shop: Staat übernimmt jetzt bis zu 50 Prozent der Kosten

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Eine gut gemachte Website ist die halbe Miete einer erfolgreichen Digitalstrategie. Foto: Brooke Cagle/Unsplash

Die Corona-Krise hat vielen Firmen vor Augen geführt, wie wichtig eine gute digitale Präsenz ist: Sei es ein Shop, eine informative Website oder ein guter Socialmedia-Auftritt. Gerade in Lockdown-Zeiten gelingt es Unternehmen so, mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, Abhol-, Lieferdienste oder Click & Collect zu organisieren und Präsenz zu zeigen.

Das Bundeswirtschaftsministerium greift Firmen bei diesen Investitionen unter die Arme. Das Programm go-digital fördert Projekte mit bis zu 50 Prozent der Gesamtsumme. Maximal übernimmt das Ministerium 16.500 Euro.

Mehr Infos zur Förderung

Im Mittelpunkt von go-digital stehen kleine und mittlere Unternehmen, die jetzt wichtige Digitalisierungsschritte gehen müssen: Die Firmen dürfen maximal 99 Mitarbeiter und nicht mehr als 20 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr erzielt haben.

Die Erwartungen der Kunden steigen

In der aktuellen Krise profitieren vor allem die großen Online-Händler. Amazon hat gerade seine aktuellen Zahlen veröffentlicht: Der Gewinn von Amazon hat sich während der Corona-Krise verdoppelt. Kunden gewöhnen sich an die Vorteile des Online-Shoppings. 50% der Menschen haben im Jahr 2020 Produkte im Internet gekauft, die sie zuvor noch nie online kauften. Plötzlich liebgewonnene Gewohnheiten legen Kunden wahrscheinlich auch nach der Krise nicht mehr so leicht ab. Die Konsequenz: Erwartungen an die digitale Präsenz von Unternehmen steigen. Corona hat diesen Effekt deutlich verstärkt. 

Statistik: Anteil der Befragten, die ihre Einkäufe online getätigt haben statt im Geschäft | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
Mehr Infos zur Förderung

Was können Unternehmen im Saarland tun, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten? Klar ist: Viele müssen digital nachlegen. Ihre Präsenz verbessern, neue Wege gehen. Corona hat vieles beschleunigt. 

Kunden binden: Eine professionelle Website, ein Shop oder digitales Marketing helfen dabei, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Das sichert langfristig Umsatz.

Neue Kunden gewinnen: 90 Prozent der Kunden in den kaufrelevanten Zielgruppen informieren sich vor einer Kaufentscheidung oder einer Anbietersuche zuerst digital. Eine gut gemachte Website dient hier als wichtiger Erstkontakt.

Konkurrenzfähig bleiben: Für lokale Händler gilt: Attraktiv bleiben, auf sich aufmerksam machen. Online-Marketing, zum Beispiel über Google und Facebook, ist deutlich günstiger und meist effizienter als klassische Werbemaßnahmen.

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Der Bund übernimmt bei Projekten bis zu 50 Prozent der Kosten

Förderung für Shop, Website, Marketing

Das go-digital-Programm fördert deshalb den Aufbau einer professionellen Website, die Einführung eines Online-Shops, Digitales Marketing (z.B. Google, Facebook, Socialmedia etc.) sowie die Entwicklung einer grundsätzlichen Online-Marketing-Strategie.

Mehr Infos zur Förderung 

Für die digitale Markterschließung ist im Saarland die Agentur N49 qualifiziert. Die Experten für Webdesign und digitales Marketing sitzen in der Saarbrücker Gutenbergstraße. "Beratungstermine finden aktuell vor allem unkompliziert per Videokonferenz statt", sagt Christian Lauer, Geschäftsführer der Digitalagentur. Termine können ganz unkompliziert über die Website gebucht werden. "Die Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos", sagt Christian Lauer. "Nach 30 Minuten können wir sagen, ob eine Förderung durch das go-digital-Programm möglich ist und in welche Richtung es gehen kann."

Agentur N49 berät Unternehmen

Zu den Kunden der Saarbrücker Agentur gehören kleinere und mittlere Unternehmen, genauso wie saarländische Städte und Gemeinden, Verbände oder Ministerien. "Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden den Bedarf und definieren die Schritte für eine erfolgreiche, digitale Umsetzung", sagt Manuel Trutter. Er leitet die Digitalberatung bei N49. Insgesamt kümmern sich 35 Agenturmitarbeiterinnen und -mitarbeiter um die Kunden. "Digitalisierungsideen finden wir eigentlich immer", sagt Manuel Trutter, "wenn wir es schaffen, ein saarländisches Unternehmen ein Stück zukunftsfähiger zu machen, freut uns das besonders."

Kontakt:

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N49 Agentur für Konzept und Performance GmbH
Gutenbergstraße 11-23
66117 Saarbrücken

www.n49-beratung.de

hallo@n49.de
Tel. 0681 502-3633

Bürozeiten: Mo - Fr 9:00 - 17:00 Uhr

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Saarländer Ole (40) schafft es in die nächste Runde bei "The Biggest Loser"

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Ole (40) aus Beckingen ist weiter im Rennen bei "The Biggest Loser". Foto: Sat.1

Seit einigen Wochen ist der Saarländer Ole (40) im Boot-Camp von "The Biggest Loser" zu sehen. Seither hat er etwa 18 Kilo abgenommen. In der vergangenen Woche machten seinem Team Blau allerdings vor allem interne Probleme zu schaffen. 

Danny will absichtlich ausscheiden

Danny, der sich in der ersten Sendung in einer Challenge durchbiss und damit einen Platz im Camp ergatterte, hat nach zwei Wochen die Lust verloren. Wo er zuvor noch für ein T-Shirt kämpfte, setzt er nun alles daran, auszuscheiden."Danny hat uns gesagt, dass er gerne nach Hause möchte. Aber er macht das auf eine Schiene, die sehr egoistisch ist", erklärt Ole als inoffizieller Teamkapitän. 

"Er will auf der Waage verlieren und nach Hause fahren", erzählte der Saarländer dem Coach Ramin Abtin. Der Trainer kann es kaum fassen und sucht das Gespräch mit Danny. Der zeigt sich jedoch beratungsresistent. An den Challenges nimmt er nicht teil, Sport lässt er ausfallen, stattdessen isst er mehr. "Ich will hier raus, und das geht nur über die Waage, also müssen wir halt das Pensum ein bisschen umdrehen", meint der Fahrlehrer. 

"Ich hätte ehrgeiziger sein sollen"

Die anderen Kandidat:innen sollen sich im Training mit ihren Coaches damit beschäftigen, was bislang bei ihnen schiefgelaufen ist. "Ich hätte ehrgeiziger sein sollen und ich hätte mehr an mich glauben sollen, Dinge zu schaffen", meint Ole zu Trainer Ramin. In der anschließenden Boxsession kann das Team dann Dampf ablassen.

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Der Saarländer glaubt, er hätte in der Vergangenheit ehrgeiziger sein sollen. Foto: Sat.1

Oles Team verliert zwei Challenges

Bei den beiden Challenges baut sich allerdings erneut Frust auf. Zweimal verlieren die Blauen knapp gegen die Konkurrenz aus Team Rot. Dabei kommt es auch zu Zweifeln am Zusammenhalt in Team Blau. Ole versucht zu schlichten, dennoch ist die Stimmung vor der Entscheidung schlecht. Den Gegner:innen wird ein Bonus zugesprochen, während Oles Gruppe durch Danny in den Keller rutschen könnte. 

Erste Disqualifizierung bei "The Biggest Loser"

Bei der Entscheidung hat Campleiterin Dr. Christine Theiss dann jedoch gleich zwei Überraschungen. Noch vor dem Wiegen wird Danny für sein unsportliches Verhalten disqualifiziert. Eine Premiere in der Geschichte von "The Biggest Loser". Nachdem Team Blau auf der Waage dennoch das schlechtere Ergebnis liefert, folgt die zweite Wendung: Da Danny bereits das Camp verlassen musste, scheidet in dieser Woche keine:e weitere:r Kandidat:in aus

Saarländer ist mit gutem Ergebnis auf der Waage weiter

Glück im Unglück also für Ole und sein Team. Der Saarländer kann zudem mit einem Gewichtsverlust von fast fünf Kilo sehr zufrieden mit seiner Leistung sein. Für ihn geht es in der nächsten Woche weiter, dann herrscht hoffentlich wieder Harmonie. 

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In der zweiten Woche im Boot-Camp hat Ole fast 5 Kilo verloren. Foto: Sat.1

"The Biggest Loser" wird jeden Sonntag um 17:30 Uhr auf "SAT.1" ausgestrahlt. Nach der Ausstrahlung sind die Folgen auch in der Mediathek zu sehen. 

Verwendete Quellen:
- Sat.1

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Das sind die beliebtesten Hotels des Saarlandes

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Die Seezeitlodge am Bostalsee ist auf dem Ranking ganz weit vorne. Foto: Seezeitlodge.

Zum 16. Mal in Folge hat die Website "Holiday Check" ihre Auszeichnungen an die beliebtesten Hotels vergeben. Basis für die Beliebtheit sind die Bewertungen, die von Gästen zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 30. November 2020 abgegeben wurden. Da das vergangene Jahr für die Reisebranche mehr als ungewöhnlich war, erhalten die Awards dieses Jahr einen neuen Namen: "HolidayCheck Special Award".

Die 7 beliebtesten Hotels des Saarlandes

Durch die Bewertungen der User:innen entstanden die Rankings für verschiedene Regionen der Welt, darunter auch für das Saarland. Hier die sieben saarländischen Hotels, die beim Beliebtheitsranking des Portals am besten abgeschnitten haben:

Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland, sagte, die ausgezeichneten Hotels gehörten zu den Top-Häusern der Region. Sie konnten aufgrund ihrer sehr guten Qualitätsstandards bei den Gästen überzeugen.

Verwendete Quellen:
- Holidaycheck.de
- Mitteilung der Tourismus Zentrale Saarland, 18.01.2021

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Coronavirus-Mutationen im Saarland: Forscher:innen untersuchen Abstriche

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Auch im Landkreis Saarlouis ist jetzt ein Fall einer Corona-Mutation aufgetaucht. Foto: picture alliance/dpa/ZUMA Wire /Skanda Gautam

Nachdem bereits in Großbritannien und Südafrika Coronavirus-Mutationen aufgetaucht sind, wurde übereinstimmenden Medienberichten vom heutigen Montag (18. Januar 2021) zufolge nun auch in einem Klinikum in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) eine neue Variante des Coronavirus entdeckt. Auch bei unseren Nachbarn in Luxemburg breitete sich bereits die britische Mutation des Coronavirus aus.

Saarländisches Forschungsteam untersucht Corona-Abstriche

Ob es im Saarland ebenfalls schon Coronavirus-Mutationen gibt, wird seit wenigen Tagen untersucht. Forscher:innen des Instituts für Virologie des Universitätsklinikums des Saarlandes sowie des Instituts für Epigenetik der Universität des Saarlandes analysieren dafür positive Abstriche. Mittels einer Genom-Sequenzierung sollen Veränderungen im Bauplan des Virus aufgefunden werden. 

Bislang keine Corona-Mutationen im Saarland

Bislang wurden etwa 200 Abstriche untersucht. Dabei seien bislang noch keine Coronavirus-Mutationen im Saarland entdeckt worden. Bis Ende März sollen insgesamt 1.000 positive Abstriche analysiert werden. Die Staatskanzlei des Saarlandes hat hierfür Gelder in Höhe von 80.000 Euro freigegeben, wie der "SR" berichtet.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Bericht des "Münchner Merkur"
- Bericht des "SR"
- Bericht von "ntv"

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Schüsse auf Ehefrau: Mann (80) nach Tat in Merzig zu Bewährungsstrafe verurteilt

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In einem Krankenhaus in Merzig schoss der Mann auf seine Ehefrau. Archivfoto: BeckerBredel

Weil er seine an Demenz leidende Ehefrau auf ihren Wunsch erschießen wollte, ist ein 80-Jähriger am Montag (18. Januar 2021) vom Landgericht Saarbrücken zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

Urteil wegen versuchten Totschlags

Das Gericht folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Verteidiger hatte 18 Monate Bewährungsstrafe für tat- und schuldangemessen gehalten. Das Gericht verurteilte den Mann wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Steuerungsfähigkeit "erheblich gemindert"

Die Kammer ging nach dem Gutachten einer Psychiaterin davon aus, dass die Steuerungsfähigkeit des Mannes bei der Tat in einem Merziger Krankenhaus Mitte September "erheblich gemindert" gewesen sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil sich alle Beteiligten im Vorfeld auf eine Verständigung geeinigt hatten.

Auf Ehefrau geschossen

Der Angeklagte hatte den Vorfall unter Tränen geschildert und die Vorwürfe gestanden. Demnach hat die 77-jährige Frau aus Angst vor der Unterbringung in einer geschlossenen Pflegeeinrichtung den Mann darum gebeten, getötet zu werden. Danach habe er sich selbst umbringen wollen. Der 80-Jährige wurde noch am Tattag festgenommen.

Wir berichten normalerweise nicht über Suizide und Suizidversuche, um keine Nachahmer zu ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn du oder eine Person in deinem Umfeld Selbstmordgedanken hat, wende dich bitte umgehend an Hilfestellen. Informationen findest du hier.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigene Berichte

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Verschärfung des Lockdowns droht: Kommen jetzt Ausgangssperre und FFP2-Maskenpflicht?

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Bund und Länder könnten in ihren Beratungen eine nächtliche Ausgangssperre beschließen. Foto: dpa-Bildfunk

Bei den Bund-Länder-Gesprächen am Dienstag (19. Januar 2021) wird wohl auch um Ausgangssperren und eine FFP2-Maskenpflicht im Bahnverkehr gerungen werden. "Es liegt eine Auswahl von Möglichkeiten auf dem Tisch", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier der "Rheinischen Post" (Montag).

Lockdown-Verlängerung wahrscheinlich

Er nannte neben der FFP2-Maskenpflicht im Bahnverkehr und den Ausgangssperren auch eine Homeoffice-Pflicht und deutlichere Kontaktbeschränkungen. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) erklärte derweil, er rechne damit, dass Bund und Länder die Corona-Beschränkungen verschärfen und um zwei Wochen verlängern würden.

In Bayern FFP2-Maskenpflicht ab heute

In Bayern müssen die Menschen seit den Morgenstunden in Bussen, Trams, U- und S-Bahnen sowie in allen Geschäften FFP2-Schutzmasken tragen. Auch eine nächtliche Ausgangssperre gilt im Freistaat bereits. Vor den Beratungen am Dienstag sieht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sein eigenes Bundesland im Kampf gegen die Pandemie deshalb auch bereits gut aufgestellt. "Wir brauchen da an keiner Schraube mehr, glaub ich, ziehen", sagte der CSU-Chef am Sonntagabend in der ARD-Talkshow "Anne Will".

Söder: Beschlüsse konsequenter umsetzen

Stattdessen forderte Söder die anderen Länder auf, die bei der Ministerpräsidentenkonferenz getroffenen Beschlüsse konsequenter umzusetzen. "Die Hälfte der Länder macht ja was ganz anderes", sagte er. "Sodass man auch immer wieder die Frage stellen muss: Warum beschließen wir etwas, wo dann die Hälfte das anders macht."

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Söder appellierte an Bund und Länder, die Beschlüsse konsequenter umzusetzen. Foto: dpa-Bildfunk

Söder forderte ein konsequentes Anwenden und Umsetzen von dem, was in Berlin beschlossen werde. "Ich halte auch nichts von endlosen Differenzierungen - denn nur was für alle gilt, ist verständlich."

Nächtliche Ausgangssperre wird diskutiert

Söder sieht die Vorschriften in Bayern als eine Art Blaupause für Bundesregelungen. Nach Informationen des "Business Insiders" will das Kanzleramt sogar eine bundesweit einheitliche nächtliche Ausgangssperre einführen, wie es sie bereits in Frankreich oder anderen Nachbarstaaten gibt. Aus den Bundesländern ist aber auch zu vernehmen, dass derzeit alles diskutiert werde, was diskutiert werden könne.

Scholz: weitere Maßnahmen ergreifen

Vizekanzler Olaf Scholz sagte im "Bild"-Talk "Die richtigen Fragen": "Es müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden." (...). "Ich gehe davon aus, dass das schon 14 Tage sein können, die noch einmal dazu kommen."

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Scholz geht von einer Verlängerung des Lockdowns aus. Foto: dpa-Bildfunk

Ob dazu auch Ausgangssperren gehören, wollte der Vizekanzler nicht ausschließen: "Ich finde, das ist eine mögliche Maßnahme, aber nicht die, die als allererste ansteht."

Lauterbach für harten Lockdown

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sprach sich sogar für einen harten, dreiwöchigen Lockdown aus. Das Wachstum der Mutation müsse unbedingt verhindert werden, schrieb er am frühen Montagmorgen auf Twitter. Ansonsten verbreite sich die Mutation "schneller, als wir impfen können". Ausgangssperren ab 20.00 Uhr seien aus seiner Sicht für drei Wochen vertretbar. Für den Öffentlichen Nahverkehr plädiere er für Besetzungsobergrenzen und FFP2-Maskenpflicht.

Wissenschaft informiert Bund und Länder

Vor der Bund-Länder-Schalte gibt es also noch einiges an Abstimmungsbedarf. Am Montag lassen sich die Spitzen von Bund und Ländern von führenden Wissenschaftler:innen über neue Erkenntnisse informieren. "Da sind die dabei, die sie alle kennen", sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) bei "Anne Will" und nannte namentlich den RKI-Präsidenten Lothar Wieler und den Charité-Virologen Christian Drosten.

Bouffier: Können Mutation nicht einschätzen

Zur Frage, warum die Bund-Länder-Beratung am Dienstag so kurzfristig angesetzt wurde und warum die Lage so dränge, sagte Bouffier: "Was wir gar nicht einschätzen können, ist das britische Virus. Das ist der Grund, warum wir jetzt tagen." Dieses Mal werde man auch Wissenschaftler:innen aus Großbritannien dabei haben. "Da wird es darum gehen: Welche Erkenntnisse habt ihr." In Großbritannien hat sich eine wohl ansteckendere Mutation des Coronavirus stark verbreitet, die inzwischen auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Auch in Südafrika ist eine vergleichbare Variante aufgetaucht.

Infektionswelle soll gebrochen werden

Es bestehe die Gefahr, dass sich die Dynamik noch einmal beschleunige, wenn sich die Virus-Mutationen weiter ausbreiteten, sagte Altmaier. "Deshalb müssen wir jetzt - und das ist explizit meine Meinung als Wirtschaftsminister - auf der Ministerpräsidentenkonferenz die Weichen so stellen, dass wir in den nächsten Wochen die Infektionswelle endgültig brechen und ein erneutes Hochschießen der Dynamik bis Ostern verhindern."

Homeoffice-Pflicht im Gespräch

SPD-Chefin Saskia Esken sprach bei "Anne Will" wie Altmaier von der Homeoffice-Pflicht: Man werde in den Unternehmen möglicherweise Homeoffice anordnen müssen, sagte sie.

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SPD-Chefin Esken sprach bei "Anne Will" von einer möglichen Homeoffice-Pflicht. Foto: dpa-Bildfunk

Auch Scholz forderte, die Betriebe in Sachen Homeoffice mehr in die Pflicht zu nehmen, es könne dort "nicht bei Appellen" bleiben, sagte er in dem "Bild"-Talk. "Wir müssen da noch einen Schritt weiter machen." Von einer Homeoffice-Pflicht wollte er aber nicht sprechen: Es werde immer darauf ankommen, "dass das betrieblich auch geht. Wir wollen ja pragmatisch bleiben und nichts Unmögliches verlangen".

Göring-Eckardt will mehr Schnelltests

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert im Kampf gegen das Virus eine Initiative zur Ausweitung von Corona-Schnelltests. "Mit Abnahmegarantien und einer Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung muss Gesundheitsminister (Jens) Spahn sicherstellen, dass ausreichend Schnelltests produziert und auch von Privatpersonen gekauft und angewendet werden können", sagte Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Regelmäßige Schnelltests sollten laut Göring-Eckardt in allen Berufen, in denen Menschen regelmäßig mit wechselnden Kontakten arbeiten, für mehr Sicherheit sorgen. Als Beispiel nannte sie Ärzt:innen, Pflegekräfte oder Einsatzkräfte der Polizei.

Wann sich die Lage entspannen könnte

Die Virologin Marylyn Addo erwartet in der Corona-Pandemie vom Frühjahr an und im Sommer eine deutliche Entspannung. "Schon wegen des wärmeren Wetters und der höheren Impfquote", sagte die Leiterin der Sektion Infektiologie vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag).

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Schwerer Unfall in Saarbrücken - Strecke in Altenkessel gesperrt

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Hier zu sehen: die Unfallstelle in Altenkessel. Foto: BeckerBredel

Unfall in Altenkessel

Gegen 13.30 Uhr hat sich am heutigen Montag (18. Januar 2021) in der Gerhardstraße in Saarbrücken-Altenkessel ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. An der Einmündung zur Altgasse ist ein Sprinter mit einem Peugeot 206 kollidiert. Mit der Front rammte der Lieferwagen den Pkw, dabei wurde die Peugeot-Fahrerin in ihrem Wagen eingeschlossen.

Feuerwehr befreit Verletzte

Nach dem Zusammenstoß ließ sich die Tür der Fahrerseite des Pkw nicht mehr öffnen; ein Ausstieg über die Beifahrerseite war der Frau verletzungsbedingt nicht möglich. Daher wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert. Rund 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Löschbezirks Altenkessel der Freiwilligen Feuerwehr waren bereits wenige Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle.

Einsatzkräfte befreiten die Frau über das Dach des Wagens (Cabrio). Mithilfe eines sogenannten Spineboards konnte die Fahrerin schonend gerettet werden. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte anschließend in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Transporters blieb ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt.

Unfallstrecke gesperrt

Die Unfallstrecke ist derzeit noch gesperrt, bis die Fahrzeuge von der Straße geholt worden sind. Dadurch ist auch der Busverkehr beeinträchtigt. Wie es zu dem Zusammenstoß kam, ermitteln nun die Beamt:innen der Polizeiinspektion Burbach.

Update (15.00 Uhr): Mittlerweile ist die Strecke wieder frei befahrbar.

Verwendete Quellen:
- Presseagentur BeckerBredel
- Verkehrsticker

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Mann mit Pistole raubt Imbiss in Mettlach aus

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Mit einer Pistole bedrohte der Täter eine Angestellte. Symbolfoto: Arno Burgi/dpa-Bildfunk

Ein Unbekannter hat am Samstag (16. Januar 2021) einen Imbiss in Mettlach überfallen. Der Täter bedrohte dabei eine Angestellte mit einer Pistole, teilte die Polizei am Montag mit.

Mitarbeiterin mit Pistole bedroht

Der Mann habe sich laut den Beamt:innen nach Ladenschluss gegen 18.10 Uhr an die Rückseite der Currywurst-Bude in der Von-Boch-Liebig-Straße begeben. Dort bedrohte er eine Beschäftigte mit einer schwarzen Pistole und forderte die Tageseinnahmen. Die Frau händigte dem Täter anschließend mehrere Hundert Euro aus. Der Unbekannte flüchtete zu Fuß über die Elisabethstraße in das Wohngebiet "Saareck".

So wird der Täter beschrieben

Die Angestellte beschreibt den Täter laut Polizei wie folgt:
- circa 40 bis 50 Jahre alt
- etwa 180 bis 190 Zentimeter groß
- schlank
- sprach akzentfreies Deutsch
- schwarze, kurze Haare
- schwarzer, dünner Schnäuzer
- Kleidung: schwarze Jogginghose, dunkle Jacke, Mütze, möglicherweise Handschuhe

Hinweise zur Tat oder dem Unbekannten an die Polizei, Tel. (06861)7040.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Merzig, 18.01.2021

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Völklinger Hütte: Persönliche Schätze der Ausstellung "Mon Trésor" jetzt in Online-Galerie

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Besucher:innen konnte die Ausstellung "Mon Trésor" bislang nicht empfangen. Nun gibt es persönliche Schätze online zu sehen. Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

"Mon Trésor" online

In einer digitalen Variante gibt es die persönlichen Schätze der Ausstellung "Mon Trésor" ab sofort online zu sehen. Das teilte die Pressestelle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte am heutigen Montag (18. Januar 2021) mit. Wegen des Lockdowns konnte die Ausstellung bislang noch nicht öffnen. Zuletzt sollte sie Anfang November an den Start gehen. 

Digitale Schätze

Nach Angaben der Pressestelle der Völklinger Hütte gewähren die digitalen Schätze sehr persönliche Einblicke. Viele Personen haben etwa Fotos von ihren Liebsten geteilt. Hinzu kommen wichtige Zeugnisse wie ein Koffer voller Feldpost vom Vater, der im Krieg gestorben ist und den die Tochter nur aus den Briefen kennt. Oder das Buch mit der Lieblingsgeschichte, die die Eltern dem Kind immer vorgelesen haben.

Uploads weiter möglich

"Ich würde mich freuen, wenn diese Galerie weiter wächst und von all den Menschen kündet, die wir in diesen Tagen nicht persönlich bei uns begrüßen können, sagte Dr. Ralf Beil, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Uploads von digitalen Schätzen sind demnach weiterhin möglich.

Hintergrund

"Was ist dein Schatz?" Diese Frage hatte das Weltkulturerbe Völklinger Hütte anlässlich der Ausstellung gestellt: Menschen wurden gebeten, Bilder von ihren persönlichen Schätzen hochzuladen und die Geschichten dazu aufzuschreiben. Kamen die Einsendungen anfangs vor allem aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg, tragen sie nun Absender aus ganz Deutschland und aus dem Ausland.

Die Völklinger Hütte ist das weltweit einzig erhaltene Eisenwerk aus dem Industriezeitalter. Sie wurde 1986 nach rund 100 Jahren stillgelegt und 1994 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt.

Verwendete Quellen:
- Pressestelle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte
- mon-tresor.org
- Deutsche Presse-Agentur

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Saar-Gesundheitsministerium gegen Vorteile für Geimpfte

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Das Saar-Gesundheitsministerium hat sich gegen "Impfprivilegien" ausgesprochen. Foto: ZUMA Wire/Nir Alon/dpa-Bildfunk

Geimpften bestimmte Privilegien einräumen, etwa die Erlaubnis, wieder Restaurants zu besuchen: Solche möglichen Sonderrechte hat Außenminister Heiko Maas (SPD) gefordert. Das Saar-Gesundheitsministerium wies den Vorstoß des Politikers jetzt zurück.

Keine "Impfprivilegien"

Demnach sprach sich das Ministerium hierzulande klar gegen mögliche "Impfprivilegien" aus. Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) sagte in diesem Kontext: "Die Einführung bestimmter Privilegien für Geimpfte würde eine weitere Privilegierung der Privilegierten bedeuten."

Über eine Impfprivilegierung sollte laut Bachmann nicht diskutiert werden, "so lange es nicht genügend Impfstoff für alle gibt". Die CDU-Politikerin forderte Zusammenhalt in der Gesellschaft. Impfprivilegien würden diesen Zusammenhalt nur spalten.

Maßnahmen gelten auch für Geimpfte

Laut Bachmann sei zudem unklar, "ob Geimpfte weiterhin das Virus in geschwächter Form bekommen können und dennoch andere anstecken können". Solange das nicht beantwortet ist, "müssen sich auch Geimpfte weiter an die Maßnahmen, wie zum Beispiel das Tragen einer Maske halten".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Pressestelle des Saar-Gesundheitsministeriums, 17.01.2021
- eigener Bericht

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So viele Saarländer:innen wurden bisher gegen Corona geimpft

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Mehr als 15.000 Menschen im Saarland haben bislang eine Corona-Impfung erhalten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Bildfunk

15.711 Saarländer:innen haben bislang nach Angaben des Gesundheitsministeriums eine Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. In die Zahl wurden Meldungen einbezogen, die bis Sonntag (17. Januar 2021), 20.00 Uhr, von den Impfzentren an das Ministerium mitgeteilt wurden.

So teilen sich die Impfungen auf

Unter der Gesamtzahl waren 5.550 Bewohner:innen von Pflegeheimen. 2.552 Personen im Saarland erhielten die Impfung aus beruflichen Gründen. Darunter fällt medizinisches Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko sowie Personal in der Altenpflege. Insgesamt 7.609 Menschen wurden wegen ihres hohen Alters über 80 Jahre geimpft.

37.000 Einträge auf Impfliste

Laut Gesundheitsministerium haben sich bisher 37.052 Personen auf der Impfliste registriert. Dabei sind 81 Prozent der Einträge online erfolgt und 19 Prozent über die Corona- und Impfhotline.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 18.01.2021
- Robert-Koch-Institut: Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung
- Deutsche Presse-Agentur

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Heute Warnstreik bei Nordgetreide im Werk Überherrn

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Der Warnstreik in Überherrn soll am frühen Nachmittag beginnen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

Warnstreik in Überherrn

Aufgrund von bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft NGG die Beschäftigten der Firma Nordgetreide zu einem zeitlich befristeten Warnstreik aufgerufen. Nach NGG-Angaben soll eine Niederlegung der Arbeit am Werk in Überherrn stattfinden - und zwar am heutigen Montag (18. Januar 2021) ab 13.00 Uhr.

Forderung nach Entgelterhöhung

"Unsere Forderung nach einer Entgelterhöhung von fünf Prozent wurde rundum abgelehnt", hieß es seitens der Gewerkschaft. Die Geschäftsleitung biete lediglich eine Erhöhung von maximal einem Prozent ab dem 1. Juli an. "Eine Annäherung war inhaltlich nicht möglich", so NGG. Daher komme es nun zum Warnstreik; das Angebot sei "nicht tragbar".

Nach Angaben der Gewerkschaft soll der Warnstreik unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen stattfinden. Teilnehmer:innen wurden im Rahmen einer Mitteilung dazu aufgefordert, eigene Hygienemasken mitzubringen.

Hintergrund

Die Firma Nordgetreide produziert an drei Standorten in Deutschland Cerealien für den Lebensmitteleinzelhandel und die Industrie, geht aus der Webseite des Unternehmens hervor. Bei dem Standort Überherrn soll es sich um das "modernste Cerealienwerk Europas" handeln.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der NGG Region Saarland
- nordgetreide.de

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30-Jähriger fährt verbotenerweise zur Siersburg hoch - Auto droht abzustürzen

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Lediglich ein knapp zwei Meter hoher Holzpfosten hielt das Fahrzeug noch. Foto: BeckerBredel

Am Sonntag (17. Januar 2021) hat sich in Rehlingen-Siersburg ein 30 Jahre alter Autofahrer auf den Weg zur Burgruine gemacht. Dabei befuhr der Mann mit seinem Wagen verbotenerweise den gesperrten Feldwirtschaftsweg hoch zur Siersburg.

Auto kommt von Fahrbahn ab

Auf dem Rückweg kam das Auto auf schneeglatter Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab. Es drohte den Steilhang hinabzustürzen. Lediglich ein knapp zwei Meter hoher Holzpfosten hielt das Fahrzeug noch.

Bergung des Wagens

Die Feuerwehr und der Bauhof der Gemeinde sicherten das Fahrzeug und halfen bei der Bergung. Der 30 Jahre alte Fahrer erlitt bei dem Vorfall keine Verletzungen. Laut "Bild Saarland" sperrte die Polizei während der Maßnahmen die Wege zur Burg komplett ab. Nach etwa vier Stunden sei der Einsatz bewältigt worden.

Verwendete Quellen:
- Presseagentur BeckerBredel
- Bild Saarland

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Alle Kinder und Erzieher:innen von Wiesbacher Kita nach Corona-Fall in Quarantäne

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An der Katholischen Kita Wiesbach im Landkreis Neunkirchen gibt es einen Corona-Fall. Foto: Jens Büttner/dpa-Bildfunk

Corona-Fall an Kita in Wiesbach

Nach Angaben des Gesundheitsamts Neunkirchen gibt es an der Katholischen Kita Wiesbach einen Corona-Fall. "Hier wurde ein/e Mitarbeiter/in positiv auf SARS-CoV-2 mittels Schnelltest getestet", so die Angaben. Das Ergebnis des PCR-Tests stehe noch aus.

Vorsorglich in Quarantäne (bis einschließlich Mittwoch, 20. Januar 2021) müssten sich alle 35 Kinder sowie Erzieher:innen der Einrichtung begeben. Der Grund: Bei ihnen handelt es sich laut Gesundheitsamt um Kontaktpersonen der Kategorie I.

Corona im Kreis Neunkirchen

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis Neunkirchen 2.675 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt sind 60 Personen an oder durch Sars-CoV-2 gestorben. In den vergangenen sieben Tagen haben sich gerechnet auf 100.000 Einwohner:innen (7-Tages-Inzidenz) rund 82 Menschen aus dem Landkreis Neunkirchen mit Corona angesteckt. Aktiv infiziert sind 269 Personen. Seit Auftreten der Pandemie genesen: 2.346 Menschen.

Alle Corona-Zahlen für das Saarland

Verwendete Quellen:
- landkreis-neunkirchen.de

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Säcke sollen nicht in die Gelbe Tonne geworfen werden

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Säcke sollen nicht in die Gelben Tonnen geworfen werden. Foto: Caroline Seidel/dpa-Bildfunk

Damit die Gelben Tonnen nicht überfüllen, sollen Bürger:innen Verpackungen lose in den Behälter werfen und den Inhalt oben zusammendrücken. Darauf hat die mit der Leerung beauftragte Arbeitsgemeinschaft Leichtverpackungen-Saarbrücken (ARGE-LVP) am Montag (18. Januar 2021) hingewiesen.

Müll nicht in Säcke packen

Demnach sollen Verbraucher:innen darauf verzichten, den Müll zusätzlich in Plastiksäcke zu packen und diese in die Tonne zu werfen. Wer auf zusätzliche Säcke verzichtet, reduziert auch Plastikmüll.

Säcke dürfen nicht undurchsichtig sei

Die ARGE-LVP weist außerdem darauf hin, dass es grundsätzlich nicht erlaubt sei, Abfall in undurchsichtige Säcken in die Tonne zu geben. Blickdichte Säcke erschweren demnach genauso wie Restmüll und andere Abfälle das Recycling. Die Mitarbeiter:innen der ARGE werde den Inhalt der Gelben Tonne bei der Leerung überprüfen. Falsch befüllte Tonnen bleiben stehen und werden nicht geleert.

Gelbe Säcke werden übergangsweise noch mitgenommen

Gelbe Säcke werden seit Jahresbeginn nur noch entsorgt, wenn sich das Volumen der Gelben Tonnen trotz ordnungsgemäßer Einfüllung als nicht ausreichend erweist. Hier werden übergangsweise noch Säcke mitgenommen. Alle Leerungstermine im Raum Saarbrücken finden sich auf der Website des Zentralen Kommunalen Entsorgungsdienstes.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadt Saarbrücken, 18.01.2021

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VfB Tünsdorf Zweiter bei Sternen des Sports

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Der VfB Tünsdorf belegte bei den "Sternen des Sports" den zweiten Platz. Foto: DOSB

Der VfB Tünsdorf ist bei dem Publikumspreis der "Sterne des Sports" auf dem zweiten Platz gelandet. Rund 34 Prozent der User:innen hatten online für den Club aus Mettlach gestimmt.

Verein verbindet Generationen

Im Rahmen des gemeinsamen Dorfprojektes "Mehrgenerationenfeld: Weniger online = mehr Bewegung" hatte es der Verein geschafft, zahlreiche Kinder und Jugendliche am generationsübergreifenden Treffpunkt zum Sporttreiben zu bringen. Auf einem brach liegenden Gelände neben dem Tünsdorfer Sportplatz waren in den vergangenen Monaten durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer:innen ein Kunstrasenplatz, ein Basketballfeld und zwei Boulebahnen entstanden.

Preisverleihung "Sterne des Sports"

Im letzten Jahr gewann der querschnittsgelähmte Saarländer Luca Biewer für seine Aktion "Luca in Bewegung" den Publikumspreis beim Vereinwettbewerb Sterne des Sports. In diesem Jahr gehören die Fußballer des VfB Tünsdorf für ihr Projekt "Weniger Online - mehr Bewegung" zu den drei Nominierten. Bei der Entscheidung waren die Tündsorfer online mit dabei.

Gepostet von SR sportarena am Sonntag, 17. Januar 2021

Platz eins beim Publikumspreis ging derweil an den VfL Pinneberg aus Schleswig-Holstein. Dieser hatte ein Comic-Projekt für Kinder ins Leben gerufen. Die "Sterne des Sports" sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb im Breitensport. Der Deutsche Olympische Sportbund sowie die Volksbanken und Raiffeisenbanken zeichnen Vereine aus, die sich gesellschaftlich besonders engagieren.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Post des VfB Tünsdorf, 06.01.2021
- eigener Bericht

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Hans kritisiert Privilegien für Fußball-Bundesliga

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In der Bundesliga werde weitergemacht, als wäre nichts gewesen, kritisiert Hans. Fotos: Arne Dedert | Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans hat die Privilegien für den Profifußball in der Corona-Krise kritisiert. "Kinder dürfen nicht Fußball spielen, während man in der Bundesliga so weitermacht als wäre nichts gewesen - auch mit der Mutation, die jetzt im Spiel ist", sagte der CDU-Politiker im Interview mit dem "SR". Darüber müsse geredet werden, forderte Hans mit Blick auf das Bund-Länder-Treffen am Dienstag (19. Januar 2021).

Ligen dürfen Betrieb mit Konzepten fortsetzen

Zuletzt hatten Bundesregierung und Ministerpräsident:innen bei der Verschärfung der Corona-Regeln von weiteren Eingriffen in den Profisport abgesehen. Die Fußball-Profiligen dürfen wie auch die Top-Spielklassen im Handball, Eishockey oder Basketball mit Hygienekonzepten und ohne Zuschauer:innen ihren Betrieb fortsetzen. Im ersten Lockdown im vergangenen Frühjahr hatte der Profisport noch seine Wettbewerbe mindestens für einige Wochen unterbrochen.

"Ungereimtheit" beim Homeoffice

Eine Ungereimtheit gebe es auch beim Thema Homeoffice: "Wir haben einen harten Lockdown, der viele trifft, und dennoch trifft man sich an Arbeitsplätzen so wie vorher." Es mache ihm Sorgen, dass sich zurzeit deutlich weniger Menschen im Homeoffice befänden als noch im Frühjahr. Eine Pflicht auf das mobile Arbeiten sei schwer umsetzbar, weil es Wirtschaftsbereiche gebe, in denen das nicht funktioniere. "Es muss aber alles ausgeschöpft werden, was geht", so Hans.

Lockdown-Verschärfung möglich

Die Ministerpräsident:innen der Länder und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) diskutieren am Dienstag ab 14.00 Uhr über die Verschärfung der Corona-Maßnahmen. Zur Diskussion stehen auch Ausgangssperren und eine FFP2-Maskenpflicht.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigene Berichte

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Fünf weitere Corona-Tote im Saarland gemeldet

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Im Saarland sind fünf weitere Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, verstorben. Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa-Bildfunk

Im Saarland sind zurzeit 1.852 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Sonntag (17. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

52 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 52 auf jetzt 23.442 Fälle. Am Sonntag der vergangenen Woche waren es 65 Neuinfektionen gewesen.

Fünf weitere Corona-Tote gemeldet

Wie das Gesundheitsministerium mitteilt, sind im Saarland zudem fünf weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen gewesen. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, steigt demnach auf 642.

Als geheilt gelten inzwischen 20.948 Menschen (+212). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 274 stationär behandelt (+5). Davon liegen 79 auf der Intensivstation (+2).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 9.182 (+12 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.029 (+4)
- Neunkirchen: 2.675 (+3)
- Saarlouis: 4.928 (+24)
- Saarpfalz: 2.754 (+5)
- St. Wendel: 1.874 (+4)

Warum ist die Inzidenz auf dem RKI-Dashboard höher?

Regionalverband Saarbrücken: "Ende des vergangenen Jahres hat das Gesundheitsamt des Regionalverbands die Meldung ans RKI auf eine andere Software umgestellt. Hierbei kam es zu Problemen, die erst nach Ablauf einer Woche behoben waren. Vom 6. bis 8. Januar wurden dann neben den aktuellen Zahlen auch alle weiter zurückliegenden Fälle an das RKI nachgemeldet. Dies hat aktuell aber zur Folge, dass Fälle in die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz beim RKI herangezogen werden, die eigentlich schon viel länger als sieben Tage zurückliegen."

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 17.01.2021
- eigene Recherche

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