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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Freitag

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Die aktuellen Nachrichten aus dem Saarland findet ihr immer bei SOL.DE. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Oliver Dietze

Aktuelle Corona-Zahlen im Saarland

Das saarländische Gesundheitsministerium hat am Donnerstagabend (21. Januar 2021) 222 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet. Alle aktuellen Zahlen im Überblick: 184 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Hans warnt vor Corona-Mutation: "Wir haben nur wenige Wochen Zeit"

Die Mutation des Coronavirus, die in Großbritannien bereits weit verbreitet ist, wurde auch in Deutschland bereits nachgewiesen. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) warnt eindringlich vor der drohenden Verbreitung. Es gelte, so schnell wie möglich zu handeln. Mehr unter: Hans warnt vor Corona-Mutation: "Wir haben nur wenige Wochen Zeit"

Bei Einreise nach Frankreich: Negativer PCR-Test wird Pflicht

Wer nach Frankreich einreisen will, muss ab Sonntag einen negativen PCR-Corona-Test vorweisen. Ausnahmen gibt es lediglich für Pendler:innen: Bei Einreise nach Frankreich: Negativer PCR-Test wird Pflicht

Weitere News zum Thema Corona:
- Corona-Maßnahmen: 15 Prozent weniger Infektionskrankheiten im Saarland gemeldet
- Mehr als 5.000 Pflegeheim-Bewohner:innen im Saarland geimpft
- Corona-Pandemie: Mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete eingestuft

Großeinsatz der Feuerwehr wegen Brand in Saarlouis

Bei einem Brand im Saarlouiser Stadtteil Fraulautern ist am Morgen Schaden in Millionenhöhe entstanden. Der Großeinsatz der Feuerwehr läuft noch. Wer in der Nähe wohnt, soll Fenster und Türen geschlossen halten: Großeinsatz der Feuerwehr wegen Brand in Saarlouis

13 Stunden verschwunden: 7-Jährige aus St. Ingbert aufgefunden

Die Polizei hat in St. Ingbert stundenlang nach einem vermissten Mädchen gesucht. Es konnte in der Nacht auf den heutigen Freitag (22. Januar 2021) aufgefunden werden: 13 Stunden verschwunden: 7-Jährige aus St. Ingbert aufgefunden

Vermisstes Mädchen aus Saarlouis wieder aufgetaucht

Eine per Öffentlichkeitsfahndung gesuchte 13-Jährige wurde ebenfalls wohlbehalten aufgefunden. Mehr dazu unter: Vermisstes Mädchen aus Saarlouis wieder aufgetaucht

Mann mit Axt sorgt für Einsatz in Dudweiler

Ein Mann mit Axt ist in Saarbrücken-Dudweiler auf Bahngleise gelaufen. Das hatte Folgen für den Verkehr. Der Unbekannte ist weiterhin verschwunden: Mann mit Axt sorgt für Einsatz in Dudweiler

Über 50 Altreifen illegal bei Karlsbrunn entsorgt

Im Bereich der L276 zwischen Karlsbrunn und Dorf im Warndt haben ein:e oder mehrere unbekannte Täter:innen über 50 Altreifen illegal entsorgt. Die Polizei Völklingen sucht nun Zeug:innen, um den umweltrechtlichen Verstoß aufzuklären: Über 50 Altreifen illegal bei Karlsbrunn entsorgt

Leichter Schnee am Wochenende im Saarland erwartet

Im Saarland kann es am Wochenende wieder leichten Schnee geben. Vor allem in den höheren Lagen darf mit Flocken gerechnet werden: Leichter Schnee am Wochenende im Saarland erwartet

Nässeproblem: Spiel des FCS nach Frankfurt verlegt

Das Spiel des 1. FC Saarbrücken gegen den VfB Lübeck findet in Frankfurt statt. Das Match wurde wegen Nässeproblemen im Ludwigspark verlegt. Mehr unter: Nässeproblem: Spiel des FCS nach Frankfurt verlegt

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Corona-Pandemie: Mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete eingestuft

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Deutschland hat erstmals über 20 Länder als Corona-Hochrisikogebiete erklärt. Symbolfoto: picture alliance/dpa/PA Wire | Kirsty O'connor

Deutschland erweitert Liste der "Hochrisikogebiete"

Wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen hat die Bundesregierung ab Sonntag (24. Januar 2021) erstmals mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete eingestuft, für die dann leicht verschärfte Einreiseregeln gelten. Wie das Robert Koch-Institut am Freitag auf seiner Internetseite mitteilte, gehören dazu das Nachbarland Tschechien, die Urlaubsländer Portugal, Spanien und Ägypten sowie die USA.

Diese Länder gelten ab Sonntag als Hochrisikogebiete:

- Ägypten
- Albanien
- Andorra (Fürstentum Andorra)
- Bolivien
- Bosnien und Herzegowina
- Estland
- Iran
- Israel
- Kolumbien
- Kosovo
- Lettland
- Libanon
- Litauen
- Mexiko
- Montenegro
- Nordmazedonien
- Palästinensische Gebiete
- Panama
- Portugal
- Serbien
- Slowenien
- Spanien
- Tschechien
- USA
- Vereinigte Arabische Emirate.

Weitergehende Informationen findet ihr auf der Website des RKI: "Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI".

Verwendete Quellen:
- Angaben des Robert-Koch-Instituts
- Deutsche Presse-Agentur

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Neue Website oder Shop: Staat übernimmt jetzt bis zu 50 Prozent der Kosten

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Eine gut gemachte Website ist die halbe Miete einer erfolgreichen Digitalstrategie. Foto: Brooke Cagle/Unsplash

Die Corona-Krise hat vielen Firmen vor Augen geführt, wie wichtig eine gute digitale Präsenz ist: Sei es ein Shop, eine informative Website oder ein guter Socialmedia-Auftritt. Gerade in Lockdown-Zeiten gelingt es Unternehmen so, mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, Abhol-, Lieferdienste oder Click & Collect zu organisieren und Präsenz zu zeigen.

Das Bundeswirtschaftsministerium greift Firmen bei diesen Investitionen unter die Arme. Das Programm go-digital fördert Projekte mit bis zu 50 Prozent der Gesamtsumme. Maximal übernimmt das Ministerium 16.500 Euro.

Mehr Infos zur Förderung

Im Mittelpunkt von go-digital stehen kleine und mittlere Unternehmen, die jetzt wichtige Digitalisierungsschritte gehen müssen: Die Firmen dürfen maximal 99 Mitarbeiter und nicht mehr als 20 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr erzielt haben.

Die Erwartungen der Kunden steigen

In der aktuellen Krise profitieren vor allem die großen Online-Händler. Amazon hat gerade seine aktuellen Zahlen veröffentlicht: Der Gewinn von Amazon hat sich während der Corona-Krise verdoppelt. Kunden gewöhnen sich an die Vorteile des Online-Shoppings. 50% der Menschen haben im Jahr 2020 Produkte im Internet gekauft, die sie zuvor noch nie online kauften. Plötzlich liebgewonnene Gewohnheiten legen Kunden wahrscheinlich auch nach der Krise nicht mehr so leicht ab. Die Konsequenz: Erwartungen an die digitale Präsenz von Unternehmen steigen. Corona hat diesen Effekt deutlich verstärkt. 

Statistik: Anteil der Befragten, die ihre Einkäufe online getätigt haben statt im Geschäft | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
Mehr Infos zur Förderung

Was können Unternehmen im Saarland tun, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten? Klar ist: Viele müssen digital nachlegen. Ihre Präsenz verbessern, neue Wege gehen. Corona hat vieles beschleunigt. 

Kunden binden: Eine professionelle Website, ein Shop oder digitales Marketing helfen dabei, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Das sichert langfristig Umsatz.

Neue Kunden gewinnen: 90 Prozent der Kunden in den kaufrelevanten Zielgruppen informieren sich vor einer Kaufentscheidung oder einer Anbietersuche zuerst digital. Eine gut gemachte Website dient hier als wichtiger Erstkontakt.

Konkurrenzfähig bleiben: Für lokale Händler gilt: Attraktiv bleiben, auf sich aufmerksam machen. Online-Marketing, zum Beispiel über Google und Facebook, ist deutlich günstiger und meist effizienter als klassische Werbemaßnahmen.

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Der Bund übernimmt bei Projekten bis zu 50 Prozent der Kosten

Förderung für Shop, Website, Marketing

Das go-digital-Programm fördert deshalb den Aufbau einer professionellen Website, die Einführung eines Online-Shops, Digitales Marketing (z.B. Google, Facebook, Socialmedia etc.) sowie die Entwicklung einer grundsätzlichen Online-Marketing-Strategie.

Mehr Infos zur Förderung 

Für die digitale Markterschließung ist im Saarland die Agentur N49 qualifiziert. Die Experten für Webdesign und digitales Marketing sitzen in der Saarbrücker Gutenbergstraße. "Beratungstermine finden aktuell vor allem unkompliziert per Videokonferenz statt", sagt Christian Lauer, Geschäftsführer der Digitalagentur. Termine können ganz unkompliziert über die Website gebucht werden. "Die Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos", sagt Christian Lauer. "Nach 30 Minuten können wir sagen, ob eine Förderung durch das go-digital-Programm möglich ist und in welche Richtung es gehen kann."

Agentur N49 berät Unternehmen

Zu den Kunden der Saarbrücker Agentur gehören kleinere und mittlere Unternehmen, genauso wie saarländische Städte und Gemeinden, Verbände oder Ministerien. "Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden den Bedarf und definieren die Schritte für eine erfolgreiche, digitale Umsetzung", sagt Manuel Trutter. Er leitet die Digitalberatung bei N49. Insgesamt kümmern sich 35 Agenturmitarbeiterinnen und -mitarbeiter um die Kunden. "Digitalisierungsideen finden wir eigentlich immer", sagt Manuel Trutter, "wenn wir es schaffen, ein saarländisches Unternehmen ein Stück zukunftsfähiger zu machen, freut uns das besonders."

Kontakt:

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N49 Agentur für Konzept und Performance GmbH
Gutenbergstraße 11-23
66117 Saarbrücken

www.n49-beratung.de

hallo@n49.de
Tel. 0681 502-3633

Bürozeiten: Mo - Fr 9:00 - 17:00 Uhr

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12 weitere Corona-Tote im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 1.845 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Freitag (22. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

184 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 184 auf jetzt 24.300. Am Freitag der vergangenen Woche waren es 217 Neuinfektionen gewesen.

12 weitere Corona-Tote

Im Saarland sind zwölf weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen, teilte das Ministerium weiter mit. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, stieg damit auf 691

304 Corona-Erkrankte im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 21.764 Menschen (+168). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 304 stationär behandelt (+7). Davon liegen 79 auf der Intensivstation (-8).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 9.571 (+77 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.076 (+7)
- Neunkirchen: 2.783 (+25)
- Saarlouis: 5.093 (+51)
- Saarpfalz: 2.825 (+10)
- St. Wendel: 1.952 (+14)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

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Im Saarland sind 12 weitere Corona-Todesfälle zu beklagen. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Frank Molter

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 22.01.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 22.01.2021
- eigene Recherche

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Über 50 Altreifen illegal bei Karlsbrunn entsorgt

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Bei Karlsbrunn wurden über 50 Altreifen illegal entsorgt. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Martin Schutt

Illegale Altreifenentsorgung auf L276 bei Karlsbrunn

Am Donnerstagmorgen wurde der Polizei eine illegale Altreifenentsorgung im Bereich der L276 zwischen Karlsbrunn und Dorf im Warndt gemeldet. Dort haben bislang unbekannte Täter:innen über 50 Altreifen abgeladen. Die Reifen lagen etwa 600 Meter nach der Einmündung L278/Ziegelei in Fahrtrichtung Ludweiler am rechten Fahrbahnrand.

Polizei sucht Zeug:innen

Aufgrund der großen Reifenmenge ist davon auszugehen, dass diese zuvor mit einem größeren Fahrzeug oder Anhänger transportiert worden sind. Hinweise, die zur Aufklärung des umweltrechtlichen Verstoßes führen erbittet die Polizei Völklingen unter der Telefonnummer (06898)2020.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Völklingen vom 22.01.2021

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Corona-Maßnahmen: 15 Prozent weniger Infektionskrankheiten im Saarland gemeldet

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Die Corona-Maßnahmen im Saarland haben auch andere Infektionskrankheiten eingedämmt. Fotos: dpa-Bildfunk/Maurizio Gambarini & Oliver Dietze

Nach dem ersten Lockdown in der Corona-Pandemie gingen Krankheiten wie Norovirus-Infektionen, Windpocken oder die Grippe im Saarland um insgesamt 15 Prozent zurück. Laut DAK wurden im Jahr 2019 etwa 5.100 Fälle gemeldet, im Coronajahr 2020 waren es dagegen nur rund 4.300. Für die Analyse wurden unveröffentlichte Zahlen des Robert-Koch-Institutes zu meldepflichtigen Krankheiten und Erregern betrachtet.

Corona-Maßnahmen zeigten auch bei anderen Krankheiten Wirkung

Laut der Krankenkasse sei der Rückgang auf die Corona-Maßnahmen der Regierung wie etwa Schul- und Kitaschließungen, Homeoffice, Abstandsregeln, Kontaktbeschränkungen und Handhygiene zurückzuführen. Die Auswirkungen zeigten, "dass teilweise auch die Übertragung anderer gefährlicher Krankheiten verhindert werden kann", so Jürgen Günther, Landeschef der DAK-Gesundheit im Saarland.

Vor allem Windpocken-Fälle gingen stark zurück

Besonders deutlich sei der Rückgang der Windpockenfälle im Saarland ausgefallen. Während im Jahr 2019 noch 119 Fälle gemeldet wurden, waren es 2020 nur noch 54. Auch Infektionen mit dem Norovirus seien um 66 Prozent zurückgegangen. Zudem nahmen Erkrankungen wie Denguefieber, die vor allem bei Reiserückkehrern diagnostiziert wurden, deutlich ab. 

Grippe-Saison 2020/21 im Saarland beginnt verhalten

Nach aktuellen Meldedaten habe auch die aktuelle Grippe-Saison 2020/21 verhalten begonnen. Seit Anfang Oktober erfasste das RKI nur vier Fälle, die im Labor bestätigt worden waren. In den Vorjahren habe es laut Arbeitsgemeinschaft Influenza zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich mehr Meldungen gegeben. An den Zahlen des RKI lasse sich laut DAK zudem erkennen, dass die Grippewelle im Frühjahr des vergangenen Jahres durch die Maßnahmen ein frühes Ende fand. 

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands mit bundesweit rund 5,6 Millionen Versicherten, davon 68.000 im Saarland.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der DAK-Gesundheit

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Hans warnt vor Corona-Mutation: "Wir haben nur wenige Wochen Zeit"

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Im Bild: Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU). Foto: BeckerBredel

"Wir sehen jetzt, dass die neue Corona-Variante sich auch bei uns in zwei oder drei Wochen sprunghaft verbreiten könnte",  erklärte Tobias Hans am Freitag (22. Januar 2021) im Landtag. Es blieben "also nur wenige Wochen Zeit", um die Zahl der Neuinfektionen senken. Diese müsse ein Niveau erreichen, von dem aus auch die Mutation namens B.1.1.7 in Grenzen gehalten werden kann.

Harte Einschränkungen dienen zur Prävention 

"Wir können jetzt nicht abwarten, um erst mal zu sehen, ob sich B.1.1.7 denn bei uns tatsächlich so aggressiv ausbreitet wie in Irland oder Großbritannien", so der Ministerpräsident. "Wenn wir einmal so weit sind, dass wir dies festgestellt haben, ist es bereits zu spät." Zur Prävention seien jetzt Grundrechtseinschränkungen trotz sinkender Inzidenzwerte nötig. Dies sei auch einer der Gründe für die verschärften Corona-Maßnahmen, die bis zum 14. Februar gelten. 

Das sind die neuen Corona-Regeln im Saarland

Hans hält 50er-Inzidenz im Februar für erreichbar

Hans hält es für möglich, den Wert von weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Menschen in sieben Tagen noch im Februar zu erreichen. "Wir sehen jetzt, dass wir es schaffen können." Der Ministerpräsident sei "nach wie vor guter Gewissheit, dass wir die Pandemie im Laufe dieses Jahres unter Kontrolle bringen".

18.000 Impfungen seien im Saarland bereits erfolgt. Damit liegt das Bundesland auf Platz 5 im bundesweiten Vergleich. 42.000 Menschen stehen derzeit auf der Impfliste. "Die Geduldsprobe ist wirklich immens", sagte Hans. "Halten wir weiterhin noch eine Zeitlang durch, halten wir noch eine Zeitlang zusammen!"

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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Fenster und Türen zu! Aktuell Großeinsatz in Saarlouis wegen Brand

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Die Schreinerei stürzte bei dem Brand ein. Foto: BeckerBredel

Seit dem heutigen Freitagmorgen (22. Januar 2021) kommt es in Saarlouis-Fraulautern zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. In einem Gewerbegebiet steht eine Schreinerei in Flammen.

Brand von Schreinerei in Fraulautern

Gegen 5.10 Uhr wurde der Brand in der Hunsrückstraße gemeldet, nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Beim Eintreffen der Helfer:innen stand das gesamte Gebäude bereits in Vollbrand, meterhohe Flammen schlugen in den Himmel.

Gebäude stürzt ein

Mit zehn Trupps bekämpfte die Feuerwehr den Brand, als plötzlich das Gebäude einstürzte. Verletzt wurde bei dem Einsatz nach derzeitigem Kenntnisstand niemand.

Fenster und Türen geschlossen halten

Strömender Regen spielt den Helfer:innen bei den Löscharbeitern in die Karten, allerdings facht starker Wind das Feuer immer wieder an. Dadurch bedingt kommt es immer wieder zu starker Rauchentwicklung, die Rauchwolke zieht in die benachbarten Wohngebiete. Anwohner:innen in dem Gebiet werden daher gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Wer in dem Bereich mit dem Fahrzeug unterwegs ist, sollte Lüftung oder Klimaanlage abschalten.

Straße gesperrt - hoher Schaden

Wegen des Einsatzes ist derzeit die Hunsrückstraße noch teilgesperrt. Wie es zu dem verheerenden Feuer kommen konnte, ist derzeit noch nicht bekannt. Nach Angaben des Landespolizeipräsidiums werden Brandermittler:innen nach Beendigung der Löscharbeiten die Arbeit aufnehmen. Der Einsatz für die Feuerwehr wird noch Stunden andauern. Es entsteht ein Schaden in Millionenhöhe.

Verwendete Quellen:
- Presse-Agentur BeckerBredel
- Tweet des Landespolizeipräsidiums Saarland, 22.01.2021

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Mehr als 5.000 Pflegeheim-Bewohner:innen im Saarland geimpft

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Im Saarland wurden bislang 1,9 Prozent der Einwohner:innen gegen Corona geimpft. Foto: Axel Heimken/dpa-Bildfunk

Im Saarland haben bislang 5.318 Bewohner:innen von Alten- und Pflegeeinrichtungen eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Die mobilen Impfteams hätten 96 der 149 Heime angefahren, teilte das Gesundheitsministerium am heutigen Freitag (22. Januar 2021) mit. Eine Zweitimpfung sei bisher in 18 Einrichtungen durchgeführt worden.

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Im Bild: Ministerin Monika Bachmann. Foto (Archiv): BeckerBredel

Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) stellte heraus, dass das Saarland sich gemeinsam mit dem Bund und den übrigens Bundesländern bewusst dazu entscheiden hätte, den Impfungen in den Pflegeheimen Priorität zu geben. Die Bewohner:innen stellten "eine besondere Risikogruppe dar, die wir schnellstmöglich schützen wollen."

Impfquote im Saarland liegt bei fast 2 Prozent

Insgesamt liegt das Bundesland bei der Impfquote deutschlandweit auf Platz fünf. 1,9 Prozent der Saarländer:innen haben nach Ministeriumsangaben eine Impfung bekommen. "Darauf können und dürfen wir stolz sein", so Bachmann. Anlass zur Hoffnung gebe es außerdem durch die leicht sinkenden Infektionszahlen. Dies sei den harten Einschnitten der vergangenen Wochen zu verdanken.

1.500 Anrufe bei Hotline täglich

Bis zum Donnerstag hätten sich 44.200 Menschen, die zur Priorisierungsgruppe I gehören, auf der Impfliste eingetragen. Die "gewaltige Zahl" zeige die Impfbereitschaft der Saarländer:innen, so Bachmann. Die Impf- und Corona-Hotline werde täglich rund 1.500 Mal angerufen, die Wartezeit lag am Donnerstag im Schnitt bei 20 Sekunden. Hier hätten die personellen Aufstockungen besonders Wirkung gezeigt, resümiert die Ministerin.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 22.01.2021

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13 Stunden verschwunden: 7-Jährige aus St. Ingbert aufgefunden

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Einsatzkräfte suchten stundenlang nach dem Kind. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE

Die Polizei hat in St. Ingbert stundenlang nach einem vermissten Mädchen gesucht. Es konnte in der Nacht auf den heutigen Freitag (22. Januar 2021) aufgefunden werden, teilten die Beamt:innen mit.

Mädchen verlässt Wohnung

Die Siebenjährige hatte demnach am Donnerstag gegen 14.00 Uhr die Wohnung ihrer Eltern in einem unbeobachteten Moment verlassen. Die Beamt:innen leiteten daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen ein und holten sich Unterstützung durch Einsatzkräfte der Feuerwehr, des THW und der Rettungshundestaffel.

Nachts aufgefunden

Rund 13 Stunden nach dem Verschwinden dann die Entwarnung: Das Mädchen wurde aufgefunden. Die Polizei nahm die Fahndung zurück.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Ingbert, 22.01.2021
- Facebook-Post der Feuerwehr St. Ingbert Mitte, 22.01.2021
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saarland, 21.01.2021

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Mann mit Axt sorgt für Einsatz in Dudweiler

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Am Bahnhof in Dudweiler lief der Mann auf die Gleise. Archivfoto: Mstp77/CC BY-SA 3.0

Für einen größeren Einsatz im Saarbrücker Stadtteil Dudweiler hat am Donnerstag (21. Januar 2021) offenbar ein Mann mit Axt gesorgt. Der Unbekannte ist weiterhin verschwunden, berichtet die "SZ".

Mann mit Axt läuft auf Gleise

Ein Zeuge hatte ihn demnach gegen 16.30 Uhr in Richtung Bahnhof laufen sehen. Dabei habe der Unbekannte so etwas wie "Ich mach dich platt" gerufen, heißt es im Medienbericht. Er sei anschließend auf die Gleise gelaufen.

Bahnstrecke gesperrt

Die Landespolizei suchte dann zusammen mit der Bundespolizei vergeblich nach ihm. Dafür wurde auch die Bahnstrecke zwischen Saarbrücken und Neunkirchen für rund eine Dreiviertelstunde gesperrt. Der Unbekannte ist laut Zeug:innen etwa 1,80 Meter groß und um die 30 Jahre alt

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Foto: Mstp77/CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten)

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Vermisstes Mädchen aus Saarlouis wieder aufgetaucht

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Mit einem Foto hatten die Ermittler:innen die Bevölkerung um Hinweise gebeten. Foto: Polizei

Die vermisste 13-Jährige aus Saarlouis ist wieder da. Das hat die Polizei am Donnerstagabend (21. Januar 2021) mitgeteilt.

13-Jährige wohlbehalten

Laut den Beamt:innen sei das Mädchen wohlbehalten aufgetaucht. Die Öffentlichkeitsfahndung ist damit beendet.

Fahndung nach Mädchen

Die 13-Jährige war zuletzt am Mittwoch gesehen worden. Die Polizei bat daraufhin am Morgen danach die Bevölkerung um Hinweise.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 21.01.2021
- eigener Bericht

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Bei Einreise nach Frankreich: Negativer PCR-Test wird Pflicht

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Bei der Einreise nach Frankreich wird ein negativer Corona-Test zur Pflicht. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa-Bildfunk

Auch europäische Reisende müssen bei der Einreise nach Frankreich künftig einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser PCR-Test dürfe nicht älter als 72 Stunden sein, hieß es am späten Donnerstagabend (21. Januar 2021) nach einem EU-Videogipfel aus Élyséekreisen.

Testpflicht ab Sonntag

Die Regelung gelte ab Sonntag um 00.00 Uhr. Ausnahmen seien für "essenzielle" Reisen vorgesehen - das betreffe vor allem Grenzgänger:innen und den Warenverkehr. Ob noch weitere Reisegründe als Ausnahme gelten, ist zunächst unklar.

Frankreich verschärft Grenzkontrollen

Wegen der neuen Coronavirus-Varianten hatte Frankreich zuletzt schon die Grenzkontrollen verschärft. So gilt bereits, dass bei der Einreise nach Frankreich von Ländern außerhalb der Europäischen Union ein negativer Corona-Test fällig wird. Die Reisenden sollen sich außerdem für sieben Tage isolieren. Frankreich hatte bereits Anfang der Woche betont, sich beim digitalen EU-Gipfel für Gesundheitskontrollen an den inner-europäischen Grenzen einsetzen zu wollen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Leichter Schnee am Wochenende im Saarland erwartet

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In den höheren Lagen im Saarland kann es am Wochenende Schnee geben. Foto: Daniel Karmann/dpa-Bildfunk

Mit Schauern und vielen Wolken startet im Saarland ins Wochenende. Am Freitag hält hier der Regen an, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Schnee am Wochenende möglich

Der Samstag bleibt meist dicht bewölkt. Neben längeren niederschlagsfreien Abschnitten kann es in tieferen Lagen leichte Schauer und im Bergland Schneeschauer geben. Zum Abend kommt im Südwesten Schneefall auf, in Niederungen Schneeregen oder Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland bei um die 0 Grad.

Sonntag kühler

In der Nacht zu Sonntag kommt es vom Südwesten her zu stärkeren Schauern. In höheren Lagen äußert sich das laut Vorhersage als Schneeregen. Im Laufe des Tages lockert es auf. Der Nachmittag bleibt meist niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen bei 2 bis 5 Grad, in den Hochlagen um die minus 2 Grad. 

Wetter am Montag

Die neue Woche startet laut den Wettexpert:innen bei meist starker Bewölkung meist niederschlagsfrei, nur vereinzelt sind Schneeregen-, Schnee- oder Graupelschauer möglich. Vor allem in der Grenzregion zu Luxemburg und Frankreich kann aber auch längere Zeit Schnee fallen. Die Höchsttemperaturen liegen bei um die 2 Grad.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Deutscher Wetterdienst

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Nässeproblem: Spiel des FCS nach Frankfurt verlegt

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Das FCS-Spiel kann nicht wie geplant im Ludwigspark stattfinden. Archivfoto: BeckerBredel

Der 1. FC Saarbrücken kann das Fußball-Drittligaspiel am Sonntag (24. Januar 2021) gegen den VfB Lübeck nicht wie geplant im Saarbrücker Ludwigspark austragen. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat die Stadt ihn am Mittwoch darüber informiert, dass der Platz aufgrund von Nässeproblemen in diversen Bereichen des Platzes und der vorhergesagten Witterung gesperrt ist.

Spiel nach Frankfurt verlegt

Daraufhin hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) entschieden, dass die Partie am Sonntag (14.00 Uhr) in der Frankfurter PSD-Bank-Arena ausgetragen wird. Der FCS musste im Zulassungsverfahren zur 3. Liga ein drittligataugliches Stadion mit Rasenheizung als Ausweichspielstätte vorweisen, da sich das Ludwigsparkstadion im Bau befand und weiterhin befindet. "Dieser Aspekt greift nun, sodass kein weiterer Spielausfall seitens des Verbandes riskiert wird, da bereits vergangene Woche die Partie gegen den FSV Zwickau den derzeitigen Gegebenheiten im Ludwigspark zum Opfer gefallen ist", hieß es in der Mitteilung.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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222 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 1.841 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Donnerstag (21. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

222 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 222 auf jetzt 24.116. Am Donnerstag der vergangenen Woche waren es 218 Neuinfektionen gewesen.

8 weitere Corona-Tote

Im Saarland sind acht weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen, teilte das Ministerium weiter mit. Darunter sind vier Menschen aus dem Regionalverband Saarbrücken (♂82, ♂86, ♀86 und ♀87 Jahre alt) sowie zwei aus dem Landkreis Saarlouis und jeweils einer aus dem Kreis Neunkirchen und dem Saarpfalz-Kreis. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, stieg damit auf 679

297 Corona-Erkrankte im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 21.596 Menschen (+187). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 297 stationär behandelt (+8). Davon liegen 87 auf der Intensivstation (+1).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 9.494 (+99 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.069 (+16)
- Neunkirchen: 2.758 (+31)
- Saarlouis: 5.042 (+34)
- Saarpfalz: 2.815 (+19)
- St. Wendel: 1.938 (+23)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

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Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Saarland findet ihr in unserer Übersicht. Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Hendrik Schmidt

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 21.01.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 21.01.2021
- eigene Recherche

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