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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

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Die wichtigsten Nachrichten aus dem Saarland vom Samstag (23.01.2021) auf SOL.DE. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Oliver Dietze

Die aktuellen Corona-Zahlen im Saarland

Das saarländische Gesundheitsministerium hat am Samstag (22. Januar 2021) 185 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Alle aktuellen Zahlen im Überblick: 185 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet 

Landeshauptstadt stellt sozialen Einrichtungen medizinische Masken zur Verfügung

Die Landeshauptstadt Saarbrücken stellt sozialen Einrichtungen medizinische Masken kostenlos zur Verfügung. Laut Angaben der Pressestelle der Landeshauptstadt werden etwa 17.000 Schutzmasken verteilt: Landeshauptstadt stellt sozialen Einrichtungen medizinische Masken zur Verfügung

Luxemburg verlängert seine Corona-Maßnahmen bis 21. Februar

Unser Nachbarland Luxemburg wird seine Corona-Beschränkungen bis zum 21. Februar 2021 verlängern. Das kündigte der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel nach einer Sitzung des Regierungsrates an. Mehr unter: Luxemburg verlängert seine Corona-Maßnahmen bis 21. Februar

51-jährige Frau stirbt bei Brand in Heusweiler

In der vergangenen Nacht von Freitag auf Samstag (23. Januar 2021) ist eine 51-jährige Frau bei einem Brand in Heusweiler ums Leben gekommen. Ausführliche Informationen unter: 51-jährige Frau stirbt bei Brand in Heusweiler

Deutscher Wetterdienst warnt vor Schnee und Glätte im Saarland

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Glätte, Frost und Schnee im Saarland. Autofahrer:innen sollten sich in den Abend- und Nachtstunden auf schwierige Straßenverhältnisse gefasst machen: Deutscher Wetterdienst warnt vor Schnee und Glätte im Saarland

Brand in Saarbrücken-Altenkessel: Mann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Am heutigen Samstagmorgen (23. Januar 2021) kam es in Saarbrücken-Altenkessel zu einem Wohnungsbrand, bei dem ein Mann mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden musste. Mehr unter: Brand in Saarbrücken-Altenkessel: Mann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Aktuelle Lebensmittelwarnung im Saarland: mögliche Drahtteile in Backwaren

Im gesamten Saarland werden derzeit Backwaren mit Haselnüssen der "K&U"-Bäckereigruppe zurückgerufen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich vereinzelt Drahtstücke in den Produkten befinden. Die Backwaren wurden unter anderem bei "Edeka", "Nah & Gut" und im "Bäckerhaus Ecker" verkauft. Ausführliche Informationen unter: Aktuelle Lebensmittelwarnung im Saarland: mögliche Drahtteile in Backwaren

Informationspflicht verankert: "Sternenkinder" können im Saarland bestattet werden

Da sogenannte "Sternenkinder" im Sinne des Bestattungsgesetzes nicht als Leichen gelten, müssen sie im Saarland nicht bestattet werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit einer Beisetzung. Eine Gesetzesänderung sieht nun vor, dass Eltern nach Fehl- oder Totgeburten durch die Krankenhäuser explizit auf die Option hingewiesen werden. Mehr dazu: Informationspflicht verankert: "Sternenkinder" können im Saarland bestattet werden

Woher kommen die besten und schlechtesten Autofahrer:innen des Saarlandes?

Jetzt gibt es keine Diskussionen mehr: Wir klären ein für alle Mal die Frage, woher die besten und die schlechtesten Autofahrer:innen des Saarlands kommen: Woher kommen die besten und schlechtesten Autofahrer:innen des Saarlandes?

SOL.DE-Wochenrückblick: Das hat das Saarland diese Woche bewegt

Lockdown-Verlängerung, Schaden in Millionenhöhe nach Großbrand, vermisste Mädchen und eine Explosion: Die Nachrichten-Woche im Saarland war wieder turbulent. Die wichtigsten Meldungen haben wir im SOL.DE-Wochenrückblick für euch zusammengefasst: SOL.DE-Wochenrückblick: Das hat das Saarland diese Woche bewegt

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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185 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 1.833 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Samstag (23. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

185 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 185 auf jetzt 24.485. Am Samstag der vergangenen Woche waren es 172 Neuinfektionen gewesen.

Vier weitere Corona-Tote

Im Saarland sind vier weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen, teilte das Ministerium weiter mit. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, stieg damit auf 695

286 Corona-Erkrankte im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 21.957 Menschen (+193). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 286 stationär behandelt (-18). Davon liegen 77 auf der Intensivstation (-2).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 9.631 (+60 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.097 (+21)
- Neunkirchen: 2.797 (+14)
- Saarlouis: 5.125 (+32)
- Saarpfalz: 2.848 (+23)
- St. Wendel: 1.987 (+35)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

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Im Saarland wurden am Samstag (23. Januar 2021) 185 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Sven Hoppe

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 23.01.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 23.01.2021
- eigene Recherche

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Neue Website oder Shop: Staat übernimmt jetzt bis zu 50 Prozent der Kosten

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Eine gut gemachte Website ist die halbe Miete einer erfolgreichen Digitalstrategie. Foto: Brooke Cagle/Unsplash

Die Corona-Krise hat vielen Firmen vor Augen geführt, wie wichtig eine gute digitale Präsenz ist: Sei es ein Shop, eine informative Website oder ein guter Socialmedia-Auftritt. Gerade in Lockdown-Zeiten gelingt es Unternehmen so, mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, Abhol-, Lieferdienste oder Click & Collect zu organisieren und Präsenz zu zeigen.

Das Bundeswirtschaftsministerium greift Firmen bei diesen Investitionen unter die Arme. Das Programm go-digital fördert Projekte mit bis zu 50 Prozent der Gesamtsumme. Maximal übernimmt das Ministerium 16.500 Euro.

Mehr Infos zur Förderung

Im Mittelpunkt von go-digital stehen kleine und mittlere Unternehmen, die jetzt wichtige Digitalisierungsschritte gehen müssen: Die Firmen dürfen maximal 99 Mitarbeiter und nicht mehr als 20 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr erzielt haben.

Die Erwartungen der Kunden steigen

In der aktuellen Krise profitieren vor allem die großen Online-Händler. Amazon hat gerade seine aktuellen Zahlen veröffentlicht: Der Gewinn von Amazon hat sich während der Corona-Krise verdoppelt. Kunden gewöhnen sich an die Vorteile des Online-Shoppings. 50% der Menschen haben im Jahr 2020 Produkte im Internet gekauft, die sie zuvor noch nie online kauften. Plötzlich liebgewonnene Gewohnheiten legen Kunden wahrscheinlich auch nach der Krise nicht mehr so leicht ab. Die Konsequenz: Erwartungen an die digitale Präsenz von Unternehmen steigen. Corona hat diesen Effekt deutlich verstärkt. 

Statistik: Anteil der Befragten, die ihre Einkäufe online getätigt haben statt im Geschäft | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
Mehr Infos zur Förderung

Was können Unternehmen im Saarland tun, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten? Klar ist: Viele müssen digital nachlegen. Ihre Präsenz verbessern, neue Wege gehen. Corona hat vieles beschleunigt. 

Kunden binden: Eine professionelle Website, ein Shop oder digitales Marketing helfen dabei, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Das sichert langfristig Umsatz.

Neue Kunden gewinnen: 90 Prozent der Kunden in den kaufrelevanten Zielgruppen informieren sich vor einer Kaufentscheidung oder einer Anbietersuche zuerst digital. Eine gut gemachte Website dient hier als wichtiger Erstkontakt.

Konkurrenzfähig bleiben: Für lokale Händler gilt: Attraktiv bleiben, auf sich aufmerksam machen. Online-Marketing, zum Beispiel über Google und Facebook, ist deutlich günstiger und meist effizienter als klassische Werbemaßnahmen.

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Der Bund übernimmt bei Projekten bis zu 50 Prozent der Kosten

Förderung für Shop, Website, Marketing

Das go-digital-Programm fördert deshalb den Aufbau einer professionellen Website, die Einführung eines Online-Shops, Digitales Marketing (z.B. Google, Facebook, Socialmedia etc.) sowie die Entwicklung einer grundsätzlichen Online-Marketing-Strategie.

Mehr Infos zur Förderung 

Für die digitale Markterschließung ist im Saarland die Agentur N49 qualifiziert. Die Experten für Webdesign und digitales Marketing sitzen in der Saarbrücker Gutenbergstraße. "Beratungstermine finden aktuell vor allem unkompliziert per Videokonferenz statt", sagt Christian Lauer, Geschäftsführer der Digitalagentur. Termine können ganz unkompliziert über die Website gebucht werden. "Die Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos", sagt Christian Lauer. "Nach 30 Minuten können wir sagen, ob eine Förderung durch das go-digital-Programm möglich ist und in welche Richtung es gehen kann."

Agentur N49 berät Unternehmen

Zu den Kunden der Saarbrücker Agentur gehören kleinere und mittlere Unternehmen, genauso wie saarländische Städte und Gemeinden, Verbände oder Ministerien. "Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden den Bedarf und definieren die Schritte für eine erfolgreiche, digitale Umsetzung", sagt Manuel Trutter. Er leitet die Digitalberatung bei N49. Insgesamt kümmern sich 35 Agenturmitarbeiterinnen und -mitarbeiter um die Kunden. "Digitalisierungsideen finden wir eigentlich immer", sagt Manuel Trutter, "wenn wir es schaffen, ein saarländisches Unternehmen ein Stück zukunftsfähiger zu machen, freut uns das besonders."

Kontakt:

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N49 Agentur für Konzept und Performance GmbH
Gutenbergstraße 11-23
66117 Saarbrücken

www.n49-beratung.de

hallo@n49.de
Tel. 0681 502-3633

Bürozeiten: Mo - Fr 9:00 - 17:00 Uhr

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Deutscher Wetterdienst warnt vor Schnee und Glätte im Saarland

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Im Saarland soll es am Samstagabend (23.01.2021) und in der Nacht zu Schneefällen und glatten Straßen kommen. Symbolfoto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner

Warnung vor glatten Straßen im Saarland

Laut einer aktuellen Warnung des Deutschen Wetterdienstes kann es in den Abend- und Nachtstunden saarlandweit zu glatten Straßen kommen. Der DWD rechnet mit leichten Schneefällen (ein bis vier Zentimeter) und überfrierender Nässe nach starker Taubildung in allen saarländischen Landkreisen.

Die Autofahrer:innen im Saarland sollten deshalb am Abend und in der Nacht vorsichtig unterwegs sein. Wer sein Auto stehen lassen kann, sollte dies tun.

Verwendete Quellen:
- Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vom 23.01.2021

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Woher kommen die besten und schlechtesten Autofahrer:innen des Saarlandes?

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Wo wohnen die besten und die schlechtesten Autofahrer:innen des Saarlands? Wir haben die Antwort für euch herausgesucht. Foto: Pixabay

"Gott schütze uns vor Eis und Schnee, SLS und OTW" sowie "SLS steht für 'saarländische Lenkrad-Sau'" sind nur zwei Sprüche über saarländische Autofahrer:innen. Nun gibt es das Kennzeichen "OTW" seit ein paar Jährchen nicht mehr und auch über die Saarlouiser Autofahrer:innen lässt sich pauschal und mit ernstem Blick natürlich erstmal nichts Negatives sagen.

Bewertung von Fahrer:innen

Doch im Internet gibt es ein Portal, das die Makel der saarländischen Autofahrer:innen schonungslos aufdeckt. Auf Fahrerbewertung.de können Nutzer:innen Wagenlenker:innen mit Schulnoten bewerten. Das tun sie auch fleißig, wie zum Beispiel bei Fahrer:innen mit dem Kennzeichen "SB" für Saarbrücken. Insgesamt 2.024 Mal wurden Fahrzeugführer:innen mit diesem Nummernschild evaluiert - Durchschnittsnote 3,9, was zusammen mit dem Kennzeichen "VK" für Völklingen den schlechtesten Wert im Saarland bedeutet.

Deutlich besser sieht es dagegen im Nordsaarland aus. Fahrer mit dem Nummernschild "MZG" für Merzig wurden von 1.190 Leuten durchschnittlich mit der Note 3,1 bewertet. Das ist zwar kein sonderlich hoher Wert, reicht aber dennoch, um die Nummer eins im Saarland zu werden.

Die besten und schlechtesten Fahrer:innen des Landes

Schaut euch auf unserer Karte einfach selbst an, wie die Autofahrer mit den verschiedenen Kennzeichen im Saarland abschneiden. Aus technischen Gründen mussten wir die Karte auf die Gemeindeebene herunterbrechen; hierzulande gibt es aktuell acht verschiedene Kfz-Kennzeichen ("HOM", "IGB", "MZG", "NK", "SB", "SLS", "VK" und "WND").

Die besten Fahrzeuglenker:innen Deutschlands wohnen laut den Daten von Fahrerbewertung.de übrigens im Kreis Tirschenreuth ("TIR"). Der Ort im Osten Bayerns wird im Durchschnitt mit einer Schulnote von 2,1 bewertet. Auch die schlechtesten Autofahrer:innen wohnen laut der Website in Bayern: Der Kreis Unterallgäu mit dem Autokennzeichen "MN" steht bei einer durchschnittlichen Bewertung von 5,2.

Verwendete Quellen:
- Fahrerbewertung.de
- eigene Berichte

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SOL.DE-Wochenrückblick: Das hat das Saarland diese Woche bewegt

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Die wichtigsten Nachrichten aus dem Saarland findet ihr bei SOL.DE. Symbolfoto links: Oliver Dietze; Symbolfoto rechts: BeckerBredel

Montag, 18. Januar 2021:

Diskussion um "Impfprivilegien"

Nachdem Bundesaußenminister Heiko Maas Privilegien für bereits geimpfte Personen gefordert und damit eine öffentliche Debatte ausgelöst hatte, hat sich das saarländische Gesundheitsministerium am Montag klar positioniert und sich gegen solche "Impfprivilegien" ausgesprochen: Saar-Gesundheitsministerium gegen Vorteile für Geimpfte.

Schüsse auf Ehefrau: Mann (80) verurteilt

Wegen versuchten Totschlags hat das Landgericht Saarbrücken einen 80-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte versucht, seine Ehefrau mit Schüssen zu töten, nachdem diese ihn darum gebeten hatte: Schüsse auf Ehefrau: Mann (80) nach Tat in Merzig zu Bewährungsstrafe verurteilt.

Verschärfung des Lockdowns zeichnet sich ab

Bereits im Vorfeld des Bund-Länder-Gipfels am darauffolgenden Dienstag zeichnete sich eine weitere Verschärfung des Lockdowns ab: Verschärfung des Lockdowns droht. Ministerpräsident Tobias Hans machte auch zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass er weitere Restriktionen für notwendig hält: Tobias Hans vor Bund-Länder-Beratungen: "Jetzt kein Risiko eingehen". Zudem kritisierte der Regierungschef die aktuellen Privilegien im Profifußball: Hans kritisiert Privilegien für Fußball-Bundesliga.

Alle Meldungen vom Montag im Überblick: Die wichtigsten Saarland-Nachrichten vom Montag (18.01.2021)

Dienstag, 19. Januar 2021

Bund-Länder-Gipfel:

Das alles beherrschende Thema am vergangenen Dienstag war der Bund-Länder-Gipfel, bei dem sich die Ministerpräsident:innen der Länder zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Corona-Maßnahmen beraten hatten. Die Gespräche begannen um 14.00 Uhr und endeten erst in den späten Abendstunden. Gegen etwa 21.40 Uhr gab Kanzlerin Merkel die Beschlüsse im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt: Bund-Länder-Gipfel: Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick. Unter anderem wurde der Lockdown bis zum 14. Februar 2021 verlängert und eine verschärfte Maskenpflicht beschlossen.

Schwerer Unfall auf A6

Für ein Verkehrschaos sorgte ein schwerer Unfall auf der A6 zwischen dem Dreieck Saarbrücken und der Anschlussstelle. Zwei Personen sind verletzt worden und die Autobahn war zeitweise voll gesperrt: Schwerer Unfall auf A6 sorgt für Behinderungen in Saarbrücken.

Alle Meldungen vom Dienstag im Überblick: Die wichtigsten Saarland-Nachrichten vom Dienstag (19.01.2021)

Mittwoch, 20. Januar 2021

Oberverwaltungsgericht kippt Kontaktbeschränkungen

Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat am Mittwoch mit einem Beschluss die Kontaktbeschränkungen unter Familienangehörigen in der saarländischen Corona-Verordnung wegen der Unbestimmtheit der Norm außer Vollzug gesetzt: Oberverwaltungsgericht kippt Kontaktbeschränkungen im Saarland. Die saarländische Landesregierung hat allerdings bereits am nächsten Tag mit einer neuen Regelung reagiert und klargestellt, dass die Kontaktbeschränkungen im Saarland auch für Familien gelten: Kontaktbeschränkungen im Saarland gelten auch für Familien.

Alle Meldungen vom Mittwoch im Überblick: Die wichtigsten Saarland-Nachrichten vom Mittwoch (20.01.2021)

Donnerstag, 21. Januar 2021

Neue Corona-Verordnung für das Saarland gilt ab Montag (25.01.2021)

Die Minister:innen des Saarlandes haben am Donnerstag eine neue Rechtsverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen, um die Vereinbarungen des Bund-Länder-Gipfels umzusetzen. Die wichtigsten Neuregelungen in der Zusammenfassung: Neue Corona-Regeln beschlossen: Das gilt im Saarland ab Montag.

Heizkessel explodiert in Nonnweiler: 14-Jähriger schwer verletzt 

Bei einer Explosion eines Heizkessels im Nonnweiler Ortsteil Kastel ist ein 14-Jähriger schwer verletzt worden. Er wurde mit Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr: Explosion in Nonnweiler: Junge schwer verletzt.

28-Jährige wegen versuchten Totschlags an Tochter (1) verurteilt

Eine 28-Jährige aus Homburg wurde vom Landgericht in Saarbrücken zu einer dauerhaften Unterbringung in der Psychiatrie verurteilt. Der Mutter wurde versuchter Totschlag ihrer einjährigen Tochter vorgeworfen. Die Verurteilte gab an, dass sie dem Mädchen Dämonen habe austreiben wollen: Nach "Dämonenaustreibung": Mutter (28) aus Homburg wegen versuchten Totschlags verurteilt.

Alle Meldungen vom Donnerstag im Überblick: Die wichtigsten Saarland-Nachrichten vom Donnerstag (21.01.2021)

Freitag, 22. Januar 2021

Großeinsatz der Feuerwehr wegen Brand in Saarlouis

Bei einem Brand im Saarlouiser Stadtteil Fraulautern ist am Freitag ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Bilder und Informationen zum Großeinsatz der Feuerwehr unter: Großeinsatz der Feuerwehr wegen Brand in Saarlouis.

Vermisste Mädchen wieder aufgetaucht

Die Polizei hat in St. Ingbert stundenlang nach einem vermissten Mädchen (7) gesucht. Es konnte in der Nacht auf Freitag wohlbehalten aufgefunden werden: 13 Stunden verschwunden: 7-Jährige aus St. Ingbert aufgefunden. Auch eine per Öffentlichkeitsfahndung gesuchte 13-Jährige aus Saarlouis wurde wohlbehalten gefunden: Vermisstes Mädchen aus Saarlouis wieder aufgetaucht.

Hans warnt vor Corona-Mutation: "Wir haben nur wenige Wochen Zeit"

Die Mutation des Coronavirus, die in Großbritannien bereits weit verbreitet ist, wurde inzwischen auch in Deutschland nachgewiesen. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) warnt eindringlich vor der drohenden Verbreitung der Mutation. Es gelte, so schnell wie möglich zu handeln: Hans warnt vor Corona-Mutation: "Wir haben nur wenige Wochen Zeit".  Forscher:innen des Universitätsklinikums des Saarlandes und der Universität des Saarlandes untersuchen seit kurzer Zeit, ob es auch im Saarland bereits Mutationen des Coronavirus gegeben hat: Coronavirus-Mutationen im Saarland: Forscher:innen untersuchen Abstriche.

Bei Einreise nach Frankreich: Negativer PCR-Test wird Pflicht

Wer nach Frankreich einreisen will, muss ab Sonntag (24. Januar 2021) einen negativen PCR-Corona-Test vorweisen. Ausnahmen gibt es lediglich für Pendler:innen: Bei Einreise nach Frankreich: Negativer PCR-Test wird Pflicht.

Alle Meldungen vom Freitag im Überblick: Die wichtigsten Saarland-Nachrichten vom Freitag (22.01.2021).

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Informationspflicht verankert: "Sternenkinder" können im Saarland bestattet werden

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"Sternenkinder" können im Saarland bestattet werden. Betroffene Eltern müssen nun nach einer Tot- oder Fehlgeburt darauf hingewiesen werden. Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa-Bildfunk

Der saarländische Landtag hat am Freitag (22. Januar 2021) eine Änderung des Bestattungsgesetzes verabschiedet. Das berichtet der SR. Der neue Passus soll den würdevollen Umgang mit Fehlgeburten erleichtern. Demnach müssen betroffene Eltern künftig darauf hingewiesen werden, dass sie ihre "Sternenkinder" bestatten können. 

"Sternenkinder" gelten nicht zwingend als Leichen

Laut Bestattungsgesetz gelten Totgeburten oder Kinder, die nach einer Fehlgeburt verstorben sind, rechtlich nicht zwingend als Leichen. So heißt es in Paragraf 12: "Eine Leibesfrucht mit einem Gewicht unter 500 Gramm, bei der nach vollständigem Verlassen des Mutterleibes keines der unter 1. genannten Lebenszeichen festzustellen war (Fehlgeburt), gilt nicht als menschliche Leiche". Zu diesen Lebenszeichen zählen etwa ein Herzschlag oder die natürliche Atmung

Bestattungsmöglichkeit ist nicht allen Eltern bewusst

Aufgrund dieser Bestimmung ist es möglich "Sternenkinder" nach der Geburt durch das Krankenhaus entsorgen zu lassen. Allerdings gibt es auch die Option der Bestattung. Von dieser wissen jedoch nicht alle betroffenen Eltern. Das neue Gesetz soll dies nun ändern. In einem Entwurf von 2019 heißt es: "Um ihnen diese Möglichkeit offenbar werden zu lassen, soll in der Einrichtung, in der die Geburt erfolgt ist, auf diese ausdrücklich hingewiesen werden müssen." 

Gesetzesänderung für Ehrengräber und Friedhofsangebot

Das neue Bestattungsgesetz sieht zudem vor, dass die Kosten von Ehrengräbern saarländischer Soldaten, die im Ausland gefallen sind, vom Saarland übernommen werden, sobald die Finanzierung durch den Bund endet. Friedhofsträger können darüber hinaus nun alternative Bestattungsformen wie Baumbestattungen oder sarglose Beisetzungen anbieten. 

Die Gesetzesänderung wurde von CDU, SPD und Linken im Landtag verabschiedet. Die AfD-Fraktion und der fraktionslose Ex-AfD-Abgeordnete Lutz Hecker enthielten sich. 

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Eigene Recherche

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51-jährige Frau stirbt bei Brand in Heusweiler

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In Heusweiler ist eine 51-jährige Frau bei einem Brand ums Leben gekommen. Foto: BeckerBredel

Frau stirbt bei Brand in Heusweiler

In der Bergstraße in Heusweiler kam es in der vergangenen Nacht zu einem verheerenden Brand, bei dem eine 51-jährige Frau in den Flammen starb. Als gegen etwa 1.00 Uhr die ersten Feuerwehrkräfte alarmiert wurden, brannte das gesamte Obergeschoss des Hauses bereits lichterloh, die Flammen schlugen bereits aus dem Dach.

Mann kann Lebensgefährtin nicht mehr retten

Ein Bewohner des Hauses hatte sich noch rechtzeitig aus dem Gebäude retten können, erklärte den Feuerwehrkräften allerdings, dass sich seine Lebensgefährtin noch im Dachgeschoss befinde. Der Mann hatte vorher noch versucht, sie zu retten und wurde dabei verletzt.

Feuerwehr findet 51-jährige Frau tot im brennenden Haus

Mehrere Trupps der Feuerwehr begaben sich daraufhin unter Atemschutz in das brennende Haus, um die eingekesselte Frau zu retten. Auch wenn die Kräfte es schafften, sich mühsam durch die Flammen zu kämpfen, konnten sie nichts mehr für die 51-Jährige tun. Sie brachten die leblose Frau ins Freie. Dort konnte ein Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen.

Löscharbeiten dauern bis in die Morgenstunden

Es dauerte rund 45 Minuten bis die Feuerwehr, die mit über 50 Kräften im Einsatz war, das Feuer unter Kontrolle hatte. Die Nachlöscharbeiten zogen sich sogar bis in die frühen Morgenstunden. Das Obergeschoss des Hauses brannte völlig aus.

Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

Die Ursache des Brandes ist bislang noch nicht klar. Kräfte der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache noch in der Nacht aufgenommen. 

Verwendete Quellen:
- Pressedienst BeckerBredel

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Aktuelle Lebensmittelwarnung im Saarland: mögliche Drahtteile in Backwaren

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Unter anderem bei Edeka wurden die zurückgerufenen Backwaren verkauft. Symbolfoto (aufgenommen vor der Corona-Pandemie): picture alliance/dpa | Christian Charisius

Aktuelle Lebensmittelwarnung im Saarland

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes werden Linzerartikel und Feinbackwaren mit Haselnüssen der K&U-Bäckereigruppe (K&U, Marktbäckerei, Bäckerhaus Ecker) zurückgerufen. Die Backwaren wurden neben weiteren Bundesländern im Südwesten Deutschlands (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Südhessen und Teile Bayerns) auch im gesamten Saarland in den Verkaufsstellen der Bäckereigruppe sowie an Bäckerei-Bedienungstheken und in Lebensmittelmärkten von "Marktkauf", "Edeka" und "nah & gut" angeboten.

Mögliche Drahtstücke in Backwaren 

Aufgrund eines Fehlers beim Lieferanten von Haselnüssen könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass sich vereinzelt Drahtstücke in den Produkten befinden. Beim Verschlucken ist eine Verletzung möglich.

An den Bäckerei-Bedienungstheken sind betroffen: Linzertorte 600 Gramm (verpackt und mit
Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 21.03.2021) und Linzerherz 125 Gramm (verpackt und mit Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 26.02.2021) sowie die lose verkauften Backwaren Linzerschnitte, Wickelkranz, Nusskranz, Wiener Kranz, Nusscremetorte und Nussi Sand-Rührkuchen.

In den Märkten ist betroffen: "Mit Herz gemacht" Linzerschnitte 500 Gramm (verpackt und mit Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 21.03.2021).

Kaufpreis wird erstattet

Kund:innen, die einen entsprechenden Artikel gekauft haben, werden gebeten, diesen nicht zu verzehren, sondern in die Filialen zurückzubringen. Dort wird ihnen der Kaufpreis auch ohne Vorlage eines Kassenbons rückerstattet.

Verwendete Quellen:
- Lebensmittelwarnung von Lebensmittelwarnung.de

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Brand in Saarbrücken-Altenkessel: Mann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

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In Saarbrücken-Altenkessel kam es am Samstagmorgen zu einem Wohnungsbrand. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Marcel Kusch

Wohnung brennt in Saarbrücken-Altenkessel

Gegen etwa 08.00 Uhr kam es am heutigen Samstagmorgen zu einem Wohnungsbrand in der Luisenstraße in Saarbrücken-Altenkessel. Nachdem ein Notruf bei der Haupteinsatzzentrale der Berufsfeuerwehr eingegangen war, wurden sofort Einheiten der freiwilligen Feuerwehr sowie Berufsfeuerwehr zur Einsatzstelle entsandt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Erdgeschoss bereits im Vollbrand und die oberen Geschosse waren stark verraucht. 

Mann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Der Bewohner der brennenden Wohnung, der sich zu dieser Zeit allein im Gebäude aufhielt, konnte vor Eintreffen der Einsatzkräfte bereits durch Nachbarn in Sicherheit gebracht werden. Er wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus verbracht.

Durch mehrere Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und das Gebäude entraucht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwieriger, da zum Ablöschen von Glutnestern Teile des Erdgeschosses ausgeräumt werden mussten.

Verwendete Quellen:
- Einsatzbericht der Berufsfeuerwehr Saarbrücken vom 23.01.2021
- Facebook-Beitrag der Freiwilligen Feuerwehr Altenkessel

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Luxemburg verlängert seine Corona-Maßnahmen bis 21. Februar

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Xavier Bettel, Premierminister von Luxemburg, kündigte an, dass der Lockdown bei unseren Nachbarn bis zum 21. Februar verlängert wird. Archivfoto: John Thys/AFP Pool/dpa/Archivbild

Luxemburg verlängert Lockdown

Luxemburg wird seine Maßnahmen zu Eindämmung der Corona-Pandemie bis mindestens zum 21. Februar verlängern. Das kündigte Premierminister Xavier Bettel nach einer Sitzung des Regierungsrates am Freitag (22. Januar 2021) an.

Bettel: "Es ist nicht die Zeit für Lockerungen"

Die Zahl der Infektionen im Großherzogtum sei zwar gesunken. Angesichts der neuen Virus-Mutationen, die hochansteckend seien, gelte es aber vorsichtig zu bleiben. "Es ist nicht die Zeit für Lockerungen". In Luxemburg sei die in Großbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 bisher in zwölf Fällen nachgewiesen worden.

Man müsse wegen der Corona-Mutanten mit wieder höheren Infektionszahlen rechnen, sagte die Gesundheitsministerin Paulette Lenert. "Das Risiko ist real. Wir können das nicht ignorieren." Es sei schwer zu sagen, was die Zukunft bringe.

Infektionszahlen in Luxemburg rückläufig

Die Infektionszahlen sind in Luxemburg derzeit rückläufig. In der vergangenen Kalenderwoche (11. bis 17. Januar) lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 137. In der Vorwoche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 165 gelegen.

So sieht der Lockdown in Luxemburg derzeit aus:

In Luxemburg ist die Gastronomie geschlossen, es gibt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Bei den Kontakten gilt: Maximal zwei Personen aus einem anderen Haushalt dürfen zu Besuch kommen. Der Einzelhandel ist seit dem 11. Januar unter strengen Auflagen geöffnet. Auch Kultureinrichtungen und Sportstätten sind mit Einschränkungen offen, in den Schulen läuft Präsenzunterricht.

Luxemburg mit Saarland wegen Grenzverkehr in Gesprächen

Der sogenannte kleine Grenzverkehr mit Ausnahmen von der Quarantänepflicht für Pendler solle auch weiter bestehen bleiben, sagte Bettel. Dazu sei man in Gesprächen mit den Regierungschefs im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Lenert sagte, man plane in Luxemburg bis Ende März gut 43.000 Menschen gegen das Coronavirus impfen zu können. Voraussetzung sei, dass genügend Impfdosen geliefert würden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Landeshauptstadt stellt sozialen Einrichtungen medizinische Masken zur Verfügung

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Die Landeshauptstadt Saarbrücken stellt sozialen Einrichtungen kostenlos medizinische Masken zur Verfügung. Symbolfoto: picture alliance/dpa/APA | Roland Schlager

Saarbrücken verteilt Schutzmasken an soziale Einrichtungen

Die Landeshauptstadt Saarbrücken stellt Einrichtungen der Gemeinwesenarbeit sowie weiteren sozialen Einrichtungen und Projekten seit dem gestrigen Freitag (22. Januar 2021) medizinische Masken zur Verfügung.

Rund 17.000 Schutzmasken stehen zur Verfügung

Einrichtungen wie beispielsweise Ingos kleine Kältehilfe, Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete, das Drogenhilfezentrum und die Notschlafstelle der Arbeiterwohlfahrt sollen laut Angaben der Pressestelle der Landeshauptstadt rund 17.000 Schutzmasken erhalten. Darunter seien rund 3.000 FFP2-Masken sowie 14.000 OP-Masken.

Die Verteilung der Masken erfolgt im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Städte und Gemeinden des Regionalverbands Saarbrücken.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken

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