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Saarländerin stellt erneut Eilantrag gegen Kontaktbeschränkung

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Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes beschäftigt sich mit dem Antrag. Foto: dpa-Bildfunk/David-Wolfgang Ebener

Normenkontroll-Eilantrag beim Oberverwaltungsgericht

Beim Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes (OVG) ist am heutigen Montag (25. Januar 2021) erneut ein sogenannter Normenkontroll-Eilantrag gegen die derzeitige Kontaktbeschränkung eingegangen.

Darin geht es nach Angaben des Oberverwaltungsgerichts abermals um eine vorläufige Außervollzugsetzung der aktuellen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Konkret beziehe sich der Antrag auch in diesem Fall auf die getroffene Regelung zur Kontaktbeschränkung ("Ein-Personen-Besuchsregel").

Auffassung der Antragsstellerin

"Die Antragstellerin sieht sich durch die angegriffene Regelung gehindert, ihre Enkel gemeinsam mit ihrem Mann und mit deren Eltern zu treffen oder zu besuchen beziehungsweise Besuch von diesen zu empfangen", teilte das Oberverwaltungsgericht mit.

Demnach ist die Frau der Ansicht, "dass mit den in der aktuellen Verordnung vorgenommenen Änderungen [...] im Hinblick auf den Schutz der Familie (Art. 6 Abs. 1 GG) nicht hinreichend Rechnung getragen worden sei".  

Hintergrund

Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hatte am Mittwoch eine Regelung der Corona-Verordnung zu den Kontaktbeschränkungen teilweise außer Vollzug gesetzt. Grund war ein Widerspruch in der saarländischen Corona-Verordnung. Hiergegen war eine Frau vorgegangen, die sich durch die Regelung gehindert sah, ihre Enkel gemeinsam mit ihrem Mann und mit deren Eltern zu treffen oder zu besuchen beziehungsweise Besuch von diesen zu empfangen. 

Letztlich reagierte die Saar-Landesregierung mit einer neuen Regelung. Diese gilt seit dieser Woche. Zu "Bild Saarland" sagte der Anwalt Claus Pinkerneil: "Die Landesregierung hat es sich einfach gemacht und nur den Passus, der die Familie regelt, rausgenommen". Das funktioniere in seinen Augen jedoch nicht. Nach Angaben einer Sprecherin des Oberverwaltungsgerichts, so "Bild Saarland", soll es frühestens am Freitag zu einer Entscheidung kommen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes, 25.01.2021
- eigene Berichte
- Bild Saarland

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Saarland: Bundespolizei stoppt unerlaubt eingereiste Personen

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Die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken hat am Wochenende zehn unerlaubt eingereiste Personen gestoppt. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Markus Klümper

Polizei stoppt unerlaubt eingereiste Personen im Saarland

Am zurückliegenden Wochenende stellte die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken zehn unerlaubt eingereiste Personen fest. "Die überwiegend jungen Männer kamen dabei aus Algerien, Albanien, Serbien, China und Pakistan", heißt es in einer aktuellen Mitteilung der Polizei.

Unter den Personen befand sich auch ein französischer Staatsangehöriger, dem aufgrund der Begehung schwerwiegender Straftaten das Recht auf Einreise und Aufenthalt in Deutschland aberkannt wurde. Alle gestoppten Personen erwarten nun entsprechende Strafanzeigen.

Haftbefehl gegen 25-Jährigen vollstreckt

Wie die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken weiter mitteilt, wurde am Wochenende zudem ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Saarbrücken gegen einen 25-jährigen Mann vollstreckt. Dieser war wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er diese bislang nicht gezahlt hatte und auch und auch am Wochenende nicht in der Lage war, die geforderten 500 Euro zu zahlen, wurde er ersatzweise in die Justizvollzugsanstalt Ottweiler eingeliefert.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Saarbrücken vom 25.01.2021

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Hilft LSD beim Bitcoin-Trading?

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Unsere heutigen Themen:
Von den "Rosenheim Cops" bis zur "Küchenschlacht" - ARD & ZDF senden ziemlich viel Unfug. Daher stellt sich die Frage: Brauchen sie dafür wirklich ZWEI Kanäle?

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Und im heutigen Lesetipp:
Angela Merkel gilt als geborene Krisen-Managerin. Aber stimmt das überhaupt? Wir haben einen kritischen Kommentar gefunden, der dieses Mantra poinitiert in Frage stellt.

 

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IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

NEWS

 

Eine Fusion von ARD & ZDF?

Das will die Unions-Mittelstandsvereinigung.
Ist aber ein schwieriges Thema: Die Öffis gelten als eine der "Lehren aus dem Untergang der Weimarer Republik" und sollen uns vor künftigen Diktaturen bewahren.

Passenderweise ...
... will die AFD die Sender am liebsten gleich abschaffen

Unsere MEINUNG:
Die Öffis sorgen mit ca. 9 Milliarden (pro Jahr!) für "die beste Medienlandschaft der Welt". Und Ihr lest trotzdem lieber die fruehstart-News? Finde den Fehler!

Spaß beiseite:
AFD hin oder her - ARD & Co. produzieren massenhaft Schmu. Das kann niemand leugnen. Denn es steht schwarz auf weiß in jeder Programmzeitschrift. Und für das, was sie eigentlich ganz gut machen, unterhalten sie Doppel- und Dreifachstrukturen (u.a. 74 (!) Radioprogramme ...).  

Die "Lehre aus Weimar" ...
... kann aber nicht lauten, dass wir untergehen, sobald wir aufhören "Sturm der Liebe" oder "Eisenbahnromantik" zu produzieren. 

Daher:
Lest Euch die Fusions-Vorschläge einfach selber kurz durch. Und sagt mir ggf., welcher davon nicht zu 100% vernünftig klingt. Ich würde nämlich alle unterschreiben!

 

 

WIRTSCHAFT

 

Ist die Börse auf LSD?

Das Internet ...
... musste gestern ohne Deckblatt auskommen: Reddit, die (selbsternannte) "front page of the internet", war eine Zeit lang down.

Interessanterweise ...
... ging gleichzeitig auch die gute alte GameStop-Aktie (mal wieder) durch die Decke. Ein Anstieg von mehr als 100% an einem Tag sorgte dafür, dass der Handel mit der Aktie mehrmals ausgesetzt wurde. 

Hängt das zusammen?
Denn wir erinnern uns: Das letzte Mal wurde der GameStop-Kurs von einem Subreddit namens r/wallstreetbets getrieben.

Charly Munger wird das alles zu bunt.
Die 97-Jährige Investment-Legende ist über die neuesten Börsen-Entwicklungen überhaupt nicht amused. Er gibt Robinhood die Schuld für die Achterbahnfahrten vieler Aktienkurse: Die Plattform sei darauf ausgelegt, möglichst viele Menschen in einen wilden Zockerwahn zu versetzten.

In diesem Zusammenhang ...
... sieht er auch die irrsinnige Rallye von Tesla im letzten Jahr (plus ca. 800%). Und den Run auf Bitcoins.

Und diese "Wahn-Theorie" wurde sogleich bestätigt.
Der Mann, der Elon Musks großes Bitcoin-Invest vorhersagte, hat nun etwas sehr erhellendes gestanden: Er arbeitet gar nicht bei Tesla - und hat auch keine Insider-Informationen. Stattdessen hatte er einfach LSD konsumiert ...

 

GEWINNER DES TAGES:

 

 

Künstliches Fleisch. Denn "Burger ohne Kuh" geht bekanntlich schon länger. Neuerdings ist aber auch "huhnfreies Brathendl" möglich.

Gig Worker. Denn für sie braucht es ganz neue Ansätze. Und die will die EU nun finden

Elon Musk. Denn sein Starlink-Programm könnte die Telekommunikations-Branche aufrollen

Roblox. Denn für die Gen-Z ist es weit mehr als nur ein Game.

Valencia. Denn anscheinend lebt es sich nirgendwo besser als dort.

 

READ THIS TODAY:

 

Haben wir uns Mutti zu schön geredet?

Zwischen Brexit & Trump ...
... schien die Welt den Verstand zu verlieren.

Die GANZE Welt?
Nein. Ein von unaufgeregten Germanen bevölkertes Land blieb von der globalen Massenhysterie weitestgehend verschont. 

Wie kams?
Mutti hat stoisch dafür gesorgt, dass die hiesige Politik angenehm langweilig blieb.

"Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen".
Helmut Schmidt hat das gesagt. Und Mutti hat es gelebt. Oder erinnert ihr Euch an ambitionierte Merkel-Projekte? Das mit den Elektro-Autos vielleicht. Aber davon redet schon sehr lange Keiner mehr. Genauso wenig, wie von der "Klima-Kanzlerin". Und aus "Wir schaffen das!" wurde eigentlich auch eher ein "wir mogeln uns da mit irgendwelchen Abkommen irgendwie durch". Von Verhandlung zu Verhandlung, von Kompromiss zu Kompromiss. Aussitzen. Bloß keinen Staub aufwirbeln.

Diese Strategie hat aber auch Nachteile.
Und die hat Sascha Lobo nun gnadenlos aufgezählt.

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Corona-Heimtests bald in Apotheken?

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Bis Selbsttests in Apotheken verfügbar sind, wird es wohl noch ein wenig dauern. Foto: dpa-Bildfunk/Julian Stratenschulte

Änderung der "Medizinprodukte-Abgabeverordnung" geplant

Bald könnte es in Deutschland Corona-Schnelltests für zu Hause geben. Das Bundesgesundheitsministerium plant eine Änderung der "Medizinprodukte-Abgabeverordnung", wonach einfach zu handhabende Tests an Privatleute verkauft werden dürfen.

Die bisherigen Antigen-Schnelltests dürfen nur an Ärzt:innen, medizinische oder Pflegeeinrichtungen abgegeben werden, auch Bildungseinrichtungen gehören seit Dezember zu den möglichen Empfängern. Bis die neuen Selbsttests in Apotheken verfügbar sind, wird es aber wohl noch ein bisschen dauern.

Entwurf des Ministeriums

In dem Entwurf des Ministeriums, der der Deutschen Presse-Agentur ("dpa") vorliegt, heißt es, perspektivisch würden auch Tests zur Eigenanwendung durch Laien eine entscheidende Rolle bei der Eindämmung der Pandemie spielen. "Solche Tests sind ein wichtiger Beitrag zur Optimierung der Teststrategie in Deutschland."

Verfügbar sind sie bisher nach Angaben des Ministeriums und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) noch nicht, sie würden aber entwickelt, heißt es. Bevor "Tests zur Eigenanwendung" in den Verkauf gehen können, müssen sie ein spezielles Zulassungsverfahren durchlaufen. Laut Ministerium muss dabei nachgewiesen werden, dass sie aussagekräftig genug und für Laien praktizierbar seien.

Verschiedene Varianten möglich

Der Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie, Martin Walger, sagte der "dpa" am Montag, die Unternehmen könnten nun mit Hochdruck an der Zulassung solcher Tests arbeiten. Bis es soweit sei, werde es aber "ein paar Wochen" dauern. Möglich sind nach seinen Angaben verschiedene Varianten, etwa Abstriche in der Nase, die weniger tief entnommen werden müssen oder sogenannte Gurgel- und Spucktests.

Zu möglichen Preisen der Selbsttests hieß es von den Apothekerverbänden, diese würden von jedem Hersteller und auch von jeder Apotheke individuell kalkuliert und ausgewiesen, zumal sich die Tests auch in ihrer Qualität und Handhabung unterscheiden würden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Weiter Stichproben-Kontrollen zu Luxemburg und Frankreich

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Es gebe seit geraumer Zeit stichprobenartige Überprüfungen bei der Einreise. Symbolfoto: BeckerBredel

Weiterhin stichprobenartigen Kontrollen

Eine Sprecherin der Bundespolizei in Saarbrücken teilte der Deutschen Presse-Agentur ("dpa") mit: "Bei uns gibt es im Moment keine Veränderungen. Wir machen weiter unsere stichprobenartigen Kontrollen im 30-Kilometer-Grenzgebiet, wie wir sie vorher gemacht haben." Die Überprüfungen fänden täglich statt. Im Saarland gibt es für den sogenannten kleinen Grenzverkehr Ausnahmen von der Quarantänepflicht für Pendler.

Auch ein Sprecher der Bundespolizei Trier sagte "dpa" zufolge, dass es seit geraumer Zeit stichprobenartige Überprüfungen bei der Einreise aus Luxemburg gebe, die ganz normal weiterliefen. Im Fokus der regulären Grenzüberwachung stehen laut Trierer Bundespolizeisprecher vor allem unerlaubte Einreisen und grenzüberschreitende Kriminalität. Im Zuge dessen werde aber auch die Einhaltung der Corona-Regeln überprüft.

Strengere Einreiseregeln 

Seit dem gestrigen Sonntag (24. Januar 2021) gelten bundesweit strengere Einreiseregeln in Deutschland für Einreisende aus Ländern, die als Hochrisikogebiete bezeichnet werden. Frankreich und Luxemburg gehören nicht dazu, sondern gelten als "normale" Risikogebiete.

In die Kategorie der Hochrisikogebiete fallen neben anderen Ländern auch die Urlaubsländer Spanien, Portugal und Ägypten, die USA, das Nachbarland Tschechien und mehrere Balkanländer.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Überfall auf Pizzeria in Friedrichsthal geht schief - Polizeibeamtin privat vor Ort

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Der Mann wurde festgenommen. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk

Überfall auf Pizzeria

Am gestrigen Sonntag (24. Januar 2021), gegen 19.00 Uhr, hat sich in der Saarbrücker Straße in Friedrichsthal ein Überfall auf eine Pizzeria ereignet. Das geht aus einer Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach hervor.

"Der 43-jährige Beschuldigte bedrohte zuerst eine Angestellte im Außenbereich, die gerade im Begriff war, das Lieferfahrzeug zu beladen, mit der mitgeführten Pistole und forderte sinngemäß die Aushändigung von Bargeld", so die Polizei.

Nach Angaben der Beamt:innen erkannte die Geschädigte den maskierten Beschuldigten allerdings an seiner Stimme. Aus diesem Grund habe sie die Handlung "als Scherz interpretiert". Anschließend begab sich der 43-Jährige in das Innere des Restaurants.

Täter flüchtet

"Hier bedrohte der Täter ebenfalls diverse Angestellte unter Vorhalt der Waffe. Sein Versuch, Bargeld einzufordern, schlug hier neuerdings fehl. Nachdem auch von den weiteren Angestellten keine Reaktion erfolgt war, sah der Täter von der weiteren Tatausführung ab und flüchtete ohne Geld von der Örtlichkeit", teilten die Einsatzkräfte mit.

Beamtin verfolgt Mann

Weiteres Pech für den Täter: Eine privat vor Ort anwesende Polizeibeamtin der Sulzbacher Inspektion erfasste den Sachverhalt. Sie setzte noch während des Überfalls, von dem Täter unbemerkt, einen Notruf an ihre Kolleg:innen ab und verfolgte im weiteren Verlauf den flüchtenden Täter. "Im Zuge dieser Verfolgung übermittelte sie den jeweiligen Standort des Täters an ihre Kolleg:innen", so die weiteren Angaben.

Der 43-Jährige konnte letztendlich im Stadtpark Friedrichsthal durch die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Sulzbach widerstandslos festgenommen werden. Dabei stellten die Beamt:innen die Tatwaffe, eine sogenannte Soft-Air-Pistole, fest.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

"Der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Täter wurde nach der Festnahme der hiesigen Dienststelle zugeführt", hieß es seitens der Polizei. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Versuchs der schweren räuberischen Erpressung wurde eingeleitet. Am heutigen Montag soll zudem über den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls entschieden werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach, 25.01.2021

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Kanzleramtschef: Corona-Mutation wird auch in Deutschland die Oberhand gewinnen

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Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) glaubt, dass die Corona-Mutation B.1.1.7 auch in Deutschland die dominante Form wird. Symbolfoto: Kay Nietfeld/dpa-Bildfunk

"Wir sehen ja momentan, dass wir jetzt in mehreren Krankenhäusern auch schon mit der Mutante zu tun haben. Das heißt, das ist bei uns im Land angekommen, und deshalb wird sie irgendwann so wie in anderen Ländern auch dann die Führung übernehmen und wird Probleme machen", prophezeite Braun in der ARD-Talkshow "Anne Will". "Da bin ich sehr sicher", ergänzte der Arzt und Politiker auf Nachfrage der Moderatorin. 

Mutation müsse so lange wie möglich niedrig gehalten werden

Es sei daher umso entscheidender, nun die Infektionszahlen sehr stark zu senken und so der weiteren Verbreitung der Mutation die Grundlage zu nehmen, führte Braun aus. "Wir wollen sie so lange wie möglich aus dem Land raushalten und da, wo sie schon ist, eben sehr niedrig halten. Das wird man auf Dauer nicht schaffen", so Braun.

Bislang drei bekannte Mutanten mit hohem Risiko

Der Coronavirus-Typ B.1.1.7 war bislang vor allem in Großbritannien aufgetaucht. Laut Experten ist die neue Variante leichter übertragbar als das ursprüngliche Coronavirus. Bislang noch unklar sei, ob sie auch tödlicher ist. Weitere Virus-Typen mit wohl erhöhtem Risiko kursieren derzeit in Brasilien und Südafrika

Corona-Varianten könnten Neuinfektionen explodieren lassen

Laut SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach müsse man davon ausgehen, dass die drei neuen Varianten in einem Monat sechs- bis achtfach so ansteckend sind. "Und wenn ich dann die jetzigen Zahlen hochrechne, dann bin ich schnell bei dem Szenario, das Christian Drosten vorgerechnet hat", erklärte er der Bild-Zeitung.

Der Virologe ging in seiner Berechnung im "Spiegel" bei einem voreiligen Lockdown von schlimmstenfalls 100.000 Neuinfektionen pro Tag aus. Der Höchstwert lag bislang bei 33.777 Mitte Dezember. Darunter waren jedoch auch 3.500 Nachmeldungen. Seither sind die Zahlen deutlich gesunken. 

Eindämmung des Virus mit dem Sommer fraglich

Auch Lauterbach plädiert daher für einen "sehr harten und sehr gut funktionierenden Lockdown". Die neuen Varianten seien von einem ganz anderen Kaliber.  "Die haben noch einmal ein ganz anderes Bedrohungspotenzial." Wie auch Drosten, glaubt der SPD-Politiker zudem nicht, dass der Sommer die Ausbreitung des Virus weitgehend aufhalten wird. 

Vereinzelt waren Forderungen nach einem Lockdown-Ende Mitte Februar aufgekommen. Diese wurden jedoch abgeblockt. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Montag

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Die wichtigsten Meldungen aus dem Saarland vom Montag (25. Januar 2021) gibt es hier im Überblick. Symbolfoto: BeckerBredel

Die aktuellen Corona-Zahlen im Saarland

Das saarländische Gesundheitsministerium hat am Montag (25. Januar 2021) erneut 50 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Elf weitere Tote wurden bestätigt. Alle aktuellen Zahlen im Überblick: 50 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Mehr als 20.000 Impfungen im Saarland durchgeführt

Wie das Gesundheitsministerium am Montagmorgen (25. Januar 2021) mitteilte, sind im Saarland bisher über 20.000 Impfungen durchgeführt worden. Darunter sind bereits auch Zweitimpfungen. Mehr dazu: Gesundheitsministerium: Bereits über 20.000 Corona-Impfungen im Saarland

Einreiseregeln verschärft: Stichproben-Kontrollen zu Luxemburg und Frankreich

In Deutschland treten strengere Regeln zur Eindämmung des Reiseverkehrs in Kraft. Mehr dazu: Grenzkontrollen verschärft - Lockdown-Debatte abgeblockt. Auf den Grenzverkehr aus Luxemburg und Frankreich soll die Neuregelung jedoch zunächst keine Auswirkung haben. Es gebe seit geraumer Zeit stichprobenartige Überprüfungen bei der Einreise. Weiter Stichproben-Kontrollen zu Luxemburg und Frankreich

Bürgerbrief: Saarbrücker OB appelliert an Geduld der Bürger:innen

Der Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU) hat sich in einem Bürgerbrief an die Bevölkerung gewandt. In dem Schreiben bezieht sich Conradt auf die aktuelle Corona-Lage - und wirbt in Bezug auf mögliche Lockerungen um Geduld und Verständnis. Mehr dazu: Lockdown-Lockerungen? Saarbrücker OB wirbt um Geduld und Verständnis 

Hartz-IV-Erhöhung im Zuge der Corona-Pandemie gefordert

Aufgrund der Corona-Pandemie fordern Gewerkschaften und Verbände eine deutliche Erhöhung der Regelsätze von Hartz IV und Altersgrundsicherung sowie zusätzliche Corona-Hilfen für arme Menschen. Mehr dazu: Gewerkschaften und Verbände fordern deutliche Hartz-IV-Erhöhung

Weitere Meldungen rund um das Coronavirus:
Saarländerin stellt erneut Eilantrag gegen Kontaktbeschränkung
Kanzleramtschef: Corona-Mutation wird auch in Deutschland die Oberhand gewinnen  
Corona-Heimtests bald in Apotheken?

40 Unfälle durch Schnee und Glätte 

Am Montagmorgen (25. Januar 2021) hat die Polizei über fast 40 Unfälle im Saarland informiert. Schneefall sorgt derzeit für glatte Straßen. Vor allem in Höhenlagen kam es zu Verkehrsbehinderungen. Mehr dazu: Schnee im Saarland führt zu fast 40 Unfällen am Morgen

Weitere Blaulicht-Meldungen
Überfall auf Pizzeria in Friedrichsthal geht schief - Polizeibeamtin privat vor Ort 
Getötete Frau in Trier: Tatverdächtiger ermittelt und Haftbefehl erlassen
Saarland: Bundespolizei stoppt unerlaubt eingereiste Personen

So wird das Wetter im Saarland in der nächsten Woche

Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gibt es zum Wochenstart wechselhaftes Winterwetter im Saarland. Ab Mittwoch sollen die Temperaturen dann steigen. Mehr dazu: Wechselhaftes Winterwetter im Saarland: ab Mittwoch steigende Temperaturen 

Ole (40) aus Beckingen ist bei "The Biggest Loser" wieder eine Woche weiter

In der vierten Woche der Sat.1-Sendung "The Biggest Loser" hat es Ole (40) aus Beckingen mit jeder Menge sportlichem Einsatz wieder geschafft, eine Menge Kilos zu verlieren. Für ihn geht es auch in der nächsten Woche im Abnehmcamp weiter. Mehr dazu: Saarländer Ole ist bei "The Biggest Loser" wieder eine Woche weiter

Verwendete Quellen:
- eigene Artikel 

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Bundesweiter Vergleich: Saarländer:innen leben in den größten Wohnungen

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Laut Angaben des Vergleichsportals "Check24" leben die Saarländer:innen im bundesweiten Vergleich in den größten Wohnungen. Grafik Vordergrund: obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de

Saarländer:innen leben in größten Wohnungen

Im bundesweiten Vergleich leben die Menschen im Saarland in den größten Wohnungen. Das behauptet jedenfalls das Vergleichsportal "Check24" und beruft sich dabei auf die Daten, die Personen deutschlandweit bei Abschluss einer Hausratsversicherung abgegeben haben.

Demnach haben die Saarländer:innen im Schnitt eine Wohnfläche von 100,5 Quadratmetern angegeben. Das sind rund 30 Quadratmeter mehr als beispielsweise in den Stadtstaaten Hamburg (68,8 Quadratmeter) und Berlin (69,2 Quadratmeter) angegeben wurden.

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Der bundesweite Vergleich: So groß sind die Wohnungen im Schnitt in den einzelnen Bundesländern. Grafik: obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der "Check24 GmbH" vom 25.01.2021

 

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Saarländer Ole (40) ist bei "The Biggest Loser" wieder eine Woche weiter

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Ole (40) aus Beckingen ist bei "The Biggest Loser" erneut in der nächsten Runde. Foto: © SAT.1

Die Woche bei "The Biggest Loser" beginnt gesund. Die Kandidaten probieren blind verschiedene Gemüsesorten. So sollen sie die Vielfalt von pflanzlicher Ernährung kennenlernen. Einigen sind dabei viele Geschmäcker aber gänzlich unbekannt. Ole erkennt immerhin die Aubergine sofort - mit mäßiger Begeisterung. "Also Aubergine ist ja schon so ein Gemüse, das ist ja nicht so sexy. Und dann noch roh - ungekochte Aubergine, puh!"

Ole (40) kocht gerne für das ganze Team

Im Anschluss an die Verkostung wird gekocht. Ole hat mit Sonja eine Karottensuppe zubereitet. Den Zuschauer:innen erklärt der Beckinger nebenbei schnell noch das Rezept. Und auch für die Kandidat:innen hat er Kochtipps. Aus Sellerie könne man etwa auch Schnitzel machen. "Sellerieschnitzel - sau lecker, der schmeckt aber auch roh sau gudd", meint er. "Schmeckt ein bisschen nach Maggi", findet Jessica, was diese Vorliebe des Saarländers erklären könnte. 

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Den anderen Kandidat:innen hilft der Saarländer gerne mit Kochtipps und Rezepten wie "Sellerie-Schnitzel". Foto: © SAT.1

"Ich koche ja auch für die ganze Mannschaft manchmal", erzählt Ole. Dabei nehme er etwa auch den Kandidaten Toni, der gar nicht kochen kann, an die Hand. "Kannste zu Hause mal deine Frau überraschen", scherzt Ole. "Für mich alleine zu kochen hat mir nie Spaß gemacht. Jetzt im Nachhinein werd ich das wieder tun, wenn ich zu Hause bin". Auf die ungesunden Zutaten werde er dann aber verzichten. "Statt, dass ich dann 'nen Döner esse, mach ich mir Döner-Gemüse, oder 'ne Gemüse-Lasagne, Gemüse-Suppe oder so."

Saarländer litt unter Ablehnung wegen Übergewicht

Während Ole schon Pläne für die Zukunft macht, geht es in der ersten Challenge jedoch um die Bewältigung der Vergangenheit. Die Kandidatinnen sollen Beleidigungen und Kränkungen verarbeiten. Dazu schreiben sie Worte, die sich getroffen haben, mit Fingerfarbe auf ihre Oberkörper. "Ablehnung" steht auf Oles Bauch, "Fette Sau" auf seinem Rücken.

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Ole will "einfach die Dinge tun können, die andere auch tun können". Beim Training gibt er alles. Foto: © SAT.1

Beim Training am Strand sollen die Teams dann die Farbe und damit auch die Wörter vom Körper schwitzen. "Wie man Ramin so kennt: Langsam gibt's nicht, gehen schonmal gar nicht", meint Ole lachend. "Ich will diese Scheiße weg haben. Dass wir einfach so aussehen wie jeder andere auf der Welt und dass wir nicht mehr abgelehnt werden und einfach die Dinge tun können, die andere auch tun können."

Team Blau gewinnt die Balance-Challenge

Zurück im Camp steht dann bereits ein kleiner Team-Wettkampf an. Die Kandidat:innen sollen auf einem Holzbalken über den Pool balancieren. Ole zeigt sich hier wieder in seiner Rolle als Teamkapitän: "Bei Drei ein so lautes 'Team Blau', dass Team Rot Angst bekommt", spornt er die anderen an. Mit Erfolg: Sein Team gewinnt und muss eine Woche keinen Putzdienst machen.

Gewichtsbonus geht erneut an die Konkurrenz

Bei der dritten Challenge haben die Blauen jedoch weniger Glück. Heuballen sollen von A nach B getragen und aufgestapelt werden. "Wir kommen auf jeden Fall ins Schwitzen", kündigt Ole an. "Der Boden war sehr uneben, steinig, da musste man aufpassen, dass man nicht umknickt."

Dann kosten das Team aber auch Konstruktionsprobleme bei der Pyramide wertvolle Sekunden. Einzelne Steine sind verkantet, der Aufbau dauert länger als bei Team Rot. "Der Ole hat so ein bisschen gepennt. Der guckt so rum, was weiß ich, was der sich gedacht hat", meint Chanté. Das Team schafft es zwar dennoch, die Ballen zu stapeln, jedoch einige Sekunden später als die Roten. Die erhalten einen Gewichtsbonus von 2 Kilo

Oles Team muss sich erneut von einem Kandidaten trennen 

Dieser Bonus entscheidet am Ende auch das knappe Ergebnis auf der Waage. Obwohl alle Kandidat:innen viel abgenommen haben und die Differenz denkbar knapp ausfällt, muss Team Blau sich erneut von jemandem trennen. Die Wahl zwischen Cindy und Jürgen fällt auf den 41-Jährigen. Bei seiner Entscheidung erklärt Ole: "Cindy hat verdient hier weiterzumachen. Sie kämpft. Und deswegen hab ich mich für mein Schnarchbärchen Jürgen entschieden". Für den schwersten Kandidaten des Jahres geht es nun online im "Lucky Loser Team" weiter. 

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Ole hat in der vierten Woche 5,6 Kilo abgenommen. Foto: © SAT.1

Ole selbst kann mal wieder sehr zufrieden mit seiner Leistung sein. Sein Gewicht ist von 145,6 auf 140,0 Kilo gesunken. Eine Abnahme von 3,85 Prozent. Damit geht es für ihn in die nächste Woche bei "The Biggest Loser". 

"The Biggest Loser" wird jeden Sonntag um 17:30 Uhr auf "SAT.1" ausgestrahlt. Nach der Ausstrahlung sind die Folgen auch in der Mediathek zu sehen. 

Verwendete Quellen:
- Sat.1

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Getötete Frau in Trier: Tatverdächtiger ermittelt und Haftbefehl erlassen

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Edith Blum wurde in Trier getötet. Fotos: Polizei

Tatverdächtiger ermittelt

Am Freitag (22. Januar 2021) hat die Kriminaldirektion Trier nach Angaben der Pressestelle einen Tatverdächtigen im Fall der Tötung einer 63-jährigen Frau in Trier-West festgenommen. "Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann, der aus Eritrea stammt und seit einiger Zeit in Trier lebt", teilte die Staatsanwaltschaft mit. Wie auch das Tatopfer sei der Mann zuletzt im Trierer Obdachlosenmilieu verkehrt.

"In Verdacht geriet der Beschuldigte durch die Untersuchung einer DNA-Spur, die die Beamten der Kriminaldirektion am Tatort sichern konnten", hieß es seitens der Staatsanwaltschaft. Die DNA-Spur habe mit dem DNA-Profil des Beschuldigten eine Übereinstimmung ergeben.

Haftbefehl erlassen

Laut Staatsanwaltschaft ist der Beschuldigte am Samstag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Trier vorgeführt worden. "Dieser hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes aus Habgier erlassen".

Bisher habe sich der 32-Jährige nicht zu den Vorwürfen geäußert, die Ermittlungen dauerten an. Der Mann sei wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vorbestraft.

Rekonstruktion des Tatabends

Nach vorläufigen Ergebnissen der bisher geführten Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft von Folgendem aus: Die 63 Jahre alte Frau traf in den Abendstunden des 13. Januar "auf den ihr offenbar bekannten Beschuldigten". Zuvor hatte sie sich bis gegen 20.30 Uhr im Bereich der Treveris-Passage in Trier aufgehalten.

"Gemeinsam dürften sich das spätere Tatopfer und der Beschuldigte in den Bereich der Baustelle für den Bau des neuen Kreisverkehrs am Kopf der Römerbrücke in Trier-West begeben haben, wo beide zunächst gemeinsam Alkohol konsumiert haben dürften", so die Staatsanwaltschaft.

Im Verlauf des weiteren Aufenthalts im Bereich der Baustelle sei es zu dem "tödlichen Geschehen" gekommen. "Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse halten es die Ermittler für wahrscheinlich, dass der Beschuldigte gewalttätig wurde, um die Frau auszurauben und sich in Besitz des von ihr mitgeführten Bargeldes zu bringen. Er fügte ihr dabei derart schwere Verletzungen zu, dass sie am Tatort verstarb", hieß es abschließend.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Staatsanwaltschaft Trier, 25.01.2021
- Mitteilung des Polizeipräsidiums Trier, 25.01.2021
- eigene Berichte

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Gesundheitsministerium: Bereits über 20.000 Corona-Impfungen im Saarland

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Im Saarland wurden bislang über 20.000 Corona-Impfungen durchgeführt. Symbolfoto: picture alliance/dpa/dpa/POOL | Arne Dedert

Über 20.000 Impfungen im Saarland durchgeführt

Die Zahl der durchgeführten Impfungen im Saarland ist zwischen dem 22. Januar 2021 und dem 24. Januar 2021 um 1.882 Impfungen gestiegen. Somit wurden im Saarland bisher insgesamt 21.346 Impfungen durchgeführt. Davon waren 17.284 Erstimpfungen und bereits 4.062 Zweitimpfungen. Diese Zahlen mit Stand von Sonntagabend (24. Januar 2021, 20.00 Uhr) teilte das saarländische Gesundheitsministerium am Montagmorgen mit.

Wie das Ministerium weiter mitteilte, wurden bislang 7.099 Impfungen bei Bewohner:innen in Pflege- und Alteneinrichtungen durch die mobilen Teams sowie 4.145 Impfungen bei Personen mit einer beruflichen Indikation und 10.102 Impfungen bei Personen im Alter von 80 Jahren oder älter in den Impfzentren durchgeführt.

Knapp 47.000 Personen auf saarländischer Impfliste registriert

Laut Angaben des Gesundheitsministeriums haben sich bislang 46.957 Personen auf der Impfliste registriert. Dabei erfolgten 78 Prozent der Impflisteneinträge online über das Buchungssystem und 22 Prozent über die Corona- und Impfhotline.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums vom 25.01.2021

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Lockdown-Lockerungen? Saarbrücker OB wirbt um Geduld und Verständnis

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Im Bild: Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt. Archivfoto: BeckerBredel

"Ich schreibe Ihnen diesen 10. Bürgerbrief in einer Phase der Corona-Pandemie", heißt es in der Mitteilung des Saarbrücker Oberbürgermeisters Uwe Conradt. Unter anderem bezieht sich der CDU-Politiker in dem Schreiben auf die Wirtschaftslage in der saarländischen Landeshauptstadt.

Conradt: "Geduld und Verständnis"

"Die Saarbrücker City, alle Zulieferer und Mitarbeiter der Geschäfte, Bars und Restaurants, die nicht öffnen dürfen, Friseure, Kulturschaffende und andere leiden unter der gegenwärtigen Situation", teilte Conradt mit. Seiner Ansicht nach sei allerdings klar: "Alle werden länger leiden, wenn wir jetzt öffnen würden".

In Bezug auf solcherlei Lockerungen in Form von Öffnungen wirbt der Oberbürgermeister derweil um "Geduld und Verständnis". Aus diesem Grund sei es auch so wichtig, "dass zumindest die wirtschaftliche Not durch ausreichende Hilfen des Bundes abgemildert wird".

Laschet: "Öffnungsdiskussion falsch"

Erst kürzlich hat sich der neue CDU-Vorsitzende Armin Laschet zu einer Öffnungsdiskussion geäußert: "Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Öffnungsdiskussion falsch. Die Bedrohungslage ist noch zu groß". Es müsse unbedingt vermieden werden, dass sich eine Mutation in Deutschland ausbreite.

Verwendete Quellen:
- Bürgerbrief Uwe Conradt, 24.01.2021
- eigener Bericht

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Saarlouis schafft 1.950 Tablets für Schüler:innen an

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Landrat Patrik Lauer und Schulleiter Uwe Peters bei der Ausgabe der Tablets an das Robert-Schuman Gymnasium Saarlouis. Foto: Landkreis Saarlouis/Lara Clanget

Mindestens bis zum 14. Februar 2021 müssen Schülerinnen und Schüler im Saarland weiter auf Präsenzunterricht in den Schulen verzichten. Stattdessen soll mittels Lernplattformen und Online-Unterricht von zu Hause aus gelernt werden. Dafür sind jedoch nicht alle Haushalte gerüstet. 

Landkreis Saarlouis beschafft 1.950 Tablets für Homeschooling

"Der Besuch von Bildungseinrichtungen ist enorm wichtig für die Entwicklung junger Menschen, hier sorgen die Systeme für Bildungsgerechtigkeit und dafür, dass jedes Kind auch die gleichen Startchancen hat", erklärt der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer. Umso wichtiger sei es, dass den Schüler:innen im Homeschooling die bestmögliche Ausstattung zur Verfügung steht. Um das zu gewährleisten, hat der Landkreis 1.950 Tablets angeschafft

Familien sollen Bedarf nachweisen

Die Geräte sollen an alle Familien ausgegeben werden, die sich über die Schulen im Landkreis Saarlouis gemeldet haben und einen Bedarf nachweisen können. Beispielsweise kommen die Tablets Familien zugute, denen nur ein Endgerät zur Verfügung steht, während mehrere Familienmitglieder im Homeoffice arbeiten oder im Homeschooling lernen müssen. 

Bereits 1.715 Anträge bewilligt

Im Vorfeld hat der Landkreis eine unbürokratische Abfrage über die Schulen gestartet. 1.715 Anträge wurden bereits bewilligt. Bis zum 4. Januar 2021 wurden Leihverträge mit 1.157 Familien abgeschlossen. Die Schulen übernehmen die Verteilung der Geräte, die bereits Anfang Januar vom Landratsamt ausgegeben wurden. 

Die Tablets wurden über Bundesmittel aus dem Sofortausstattungsprogramm "DigitalPakt Schule" finanziert.  

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Landkreis Saarlouis

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mit dpa

Grenzkontrollen verschärft - Lockdown-Debatte abgeblockt

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Im Bild: Menschen stehen an einer Teststation im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet für einen Corona-Test an. Foto: Nicolas Armer/dpa-Bildfunk

Strengere Auflagen für Reiseverkehr

Die Auflagen für den grenzüberschreitenden Reiseverkehr werden immer strenger. Die Bundesregierung verschärfte am Sonntag (24. Januar 2021) die Grenzkontrollen und Einreiseregeln, um die grenzüberschreitende Verbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen.

Für insgesamt fast 30 Länder mit besonders hohen Infektionszahlen oder besonders gefährlichen Virusvarianten gilt nun eine Testpflicht vor der Einreise. Zu diesen Hochrisikogebieten zählen das Nachbarland Tschechien, die Urlaubsländer Portugal, Spanien und Ägypten sowie die USA.

Die Tests werden nach Angaben des Bundesinnenministeriums an den Flug- und Seehäfen systematisch kontrolliert, in Frankfurt am Main waren am Sonntag 17 Flüge vor allem aus Spanien betroffen. In den Grenzgebieten zu den EU-Nachbarstaaten und der Schweiz werden Einreisende stichprobenartig überprüft - das nennt man Schleierfahndung.

Laschet: "Öffnungsdiskussion falsch"

Forderungen nach einer Lockerung oder Aufhebung der Einschränkungen im Inland Mitte Februar stießen am Wochenende kaum auf Widerhall. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Öffnungsdiskussion falsch. Die Bedrohungslage ist noch zu groß", sagte der neue CDU-Vorsitzende Armin Laschet. Es müsse unbedingt vermieden werden, dass sich eine Mutation in Deutschland ausbreite.

Zuvor hatte der Vizevorsitzende der Unionsbundestagsfraktion, Georg Nüßlein, gefordert, die bestehenden Maßnahmen nach Ende der Befristung bis zum 14. Februar definitiv zu beenden - zumindest wenn nichts Unvorhergesehenes passiert. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) plädierte für Lockerungen, wenn es verantwortbar ist.

Angriffe auf Impfzentren?

Die Bundesregierung stellt sich unterdessen auf mögliche Angriffe auf Impfzentren, Impfstofftransporte oder auch Hersteller von Corona-Impfstoffen ein. Zwar gebe es bisher keine konkreten Hinweise darauf, aber es bestehe wegen "der großen medialen Präsenz sowie der hohen Dynamik und Emotionalität" des Themas eine "abstrakte Gefährdung" der genannten Einrichtungen, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe darüber berichtet. "In diesem Zusammenhang sind insbesondere Proteste von Impfgegnern, Corona-Skeptikern und Verschwörungstheoretikern auch an Standorten der Produktionsfirmen, der Impfzentren und der Impfstoff-Lagerstätten einzukalkulieren", heißt es in dem Schreiben des Ministeriums.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Wechselhaftes Winterwetter im Saarland: ab Mittwoch steigende Temperaturen

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Im Saarland kommt es zum Wochenbeginn immer wieder zu vereinzelten Schneeschauern. Symbolfoto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Matthias Bein

Zum Wochenbeginn vereinzelte Schneeschauer im Saarland

Zum Wochenbeginn erwartet die Menschen im Saarland ein wechselhaftes Winterwetter. Während der Montag mit Schneefällen startet, geht der Schnee im Laufe des Tages in den meisten Gebieten in Regen über. Die Temperaturen liegen bei minus zwei bis plus drei Grad.

So geht es dann auch am Dienstag weiter. Bei gleichen Temperaturen kann es immer wieder zu einzelnen Schneeschauern kommen, der in tieferen Lagen in Regen übergeht.

Ab Mittwoch steigen die Temperaturen

Im Laufe des Mittwochs sollen die Temperaturen steigen. Es werden Temperaturen zwischen zwei und fünf Grad erwartet. Am Donnerstag soll es dann sogar bis zu zehn Grad warm werden. An beiden Tagen soll es allerdings stürmisch und regnerisch werden.

Verwendete Quellen:
- Deutscher Wetterdienst

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Schnee im Saarland führt zu fast 40 Unfällen am Morgen

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Die Unfälle haben für Blechschäden gesorgt. Symbolfoto (Archiv): BeckerBredel

Am gestrigen Sonntag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Beginn der neuen Woche wechselhaftes Winterwetter im Saarland prognostiziert. Seit dem Morgen häufen sich hierzulande die Verkehrsprobleme aufgrund glatter Straßen und Schneefall.

Rund 40 Unfälle

Wie der "SR" berichtet, meldete die Polizei am Morgen nahezu 40 Unfälle auf den Straßen im Saarland. Personen seien nicht verletzt worden, nach Angaben der Beamt:innen blieb es bei Blechschäden. Verkehrsprobleme seien derzeit vor allem in Höhenlagen gegeben. Auf der L141 zwischen Welschbach und der Abzweigung nach Mainzweiler (in Richtung Ottweiler) etwa besteht aktuell Gefahr durch eine ungesicherte Unfallstelle.

Live-Ticker: Aktuelle Verkehrsmeldungen aus dem Saarland

Darüber hinaus ist im Raum Saarbrücken mit Verspätungen sowie Behinderungen im Busliniennetz der Saarbahn zu rechnen. Auf der Webseite des Unternehmens heißt es (Stand 7.30 Uhr): "Leichte Behinderungen im Busbetrieb durch Straßenglätte: Nebenstraßen, die noch nicht geräumt wurden, können nicht angefahren werden". Planmäßig fahre hingegen die Saarbahn S1.

Schnee am Dienstag

Nach einer Vorhersage des DWD gibt es auch am Dienstag immer wieder einzelne Schneeschauer. Dabei bleibe es bewölkt bei Temperaturen von bis zu fünf Grad. Ab Mittwoch steigen die Temperaturen im Land. Statt mit Schnee sei dann mit Regen zu rechnen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Verkehrsticker
- saarbahn.de
- Deutscher Wetterdienst

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Gewerkschaften und Verbände fordern deutliche Hartz-IV-Erhöhung

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Gewerkschaften und Verbände fordern Erhöhung der Hilfen für arme Menschen in Deutschland. Symbolfoto: picture alliance / dpa | Oliver Berg

Gewerkschaften und Verbände fordern mehr Geld für Arme

Ein breites Bündnis von 36 Gewerkschaften und Verbänden fordert angesichts der Corona-Pandemie eine Anhebung der Regelsätze von Hartz IV und Altersgrundsicherung auf mindestens 600 Euro sowie sofortige zusätzliche Corona-Hilfen für arme Menschen. Zu den Unterzeichnern der Forderung gehören unter anderem die Gewerkschaft Verdi, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die Awo, der Sozialverband VdK und die Diakonie.

"Symbolpolitik können wir uns nicht leisten"

"Wir dürfen nicht zulassen, dass sozial benachteiligte Menschen durch und in der Corona-Pandemie weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden", sagte der Präsident des Sozialverbands Deutschland, Adolf Bauer. "Wir erwarten von dieser Bundesregierung ohne wenn und aber und ohne weitere Ausflüchte, dass sie endlich auch etwas für die Armen tut, das wirklich Substanz hat. Arm sein ist teuer, Symbolpolitik können wir uns nicht mehr leisten", so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Ulrich Schneider.

Vielfältige Maßnahmen gefordert

Der Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende liegt seit dem 1. Januar bei 446 Euro. Paare erhalten pro Partner 401 Euro. Neben der Erhöhung auf 600 Euro fordert das Bündnis "Soforthilfe für die Armen - jetzt!" einen "pauschalen Mehrbedarfszuschlag" für die Dauer der Corona-Krise von 100 Euro. Alle Kinder und Jugendlichen in Familien mit niedrigen Einkommen sollten Hard- und Software sowie weitere Lernmittel erhalten, die für die Nutzung der digitalen Bildungsangebote der Schulen notwendig sind. Zudem wird ein Kündigungsschutz für Mieter gefordert, "um sicherzustellen, dass niemand aufgrund pandemiebedingter Einkommensverluste die Wohnung verliert".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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50 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 1.743 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Sonntag (24. Januar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

50 neue Infektionen

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 50 auf jetzt 24.535. Am Sonntag der vergangenen Woche waren es 52 Neuinfektionen gewesen.

Drei weitere Corona-Tote

Im Saarland sind drei weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen, teilte das Ministerium weiter mit. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, stieg damit auf 698

288 Corona-Erkrankte im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 22.094 Menschen (+137). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 288 stationär behandelt (+2). Davon liegen 75 auf der Intensivstation (-2).

So sieht es in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 9.651 (+20 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.100 (+3)
- Neunkirchen: 2.803 (+6)
- Saarlouis: 5.132 (+7)
- Saarpfalz: 2.856 (+8)
- St. Wendel: 1.993 (+6)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

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Am Sonntag (24.01.2021) wurden im Saarland 50 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Symbolfoto: picture alliance/dpa/APA | Hans Punz

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 24.01.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums
- Mitteilung des Regionalverbands Saarbrücken, 24.01.2021
- eigene Recherche

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