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Neue Zahlen des ADAC: Das ist die häufigste Pannen-Ursache im Saarland

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Pro Tag fuhr der ADAC im Saarland durchschnittlich zu 140 Einsätzen. Foto: Christophe Gateau/dpa-Bildfunk

Im Saarland wurden die Pannenhelfer des ADAC im Jahr 2020 zu 51.240 Hilfe-Aktionen gerufen. Das sind rund 140 Einsätze pro Tag, wie aus der aktuellen Statistik des Automobilclubs hervorgeht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 11 Prozent gesunken: 2019 hatte es 57.595 Einsätze gegeben.

Das ist die häufigste Pannenursache

Wie in den vergangenen Jahren war 2020 die häufigste Einsatzursache mit 46,3 Prozent ein Problem mit der Batterie. Dies sei auch Corona-bedingt, so der ADAC. Die längeren Standzeiten der Autos während des Lockdowns im Frühling und Herbst seien ursächlich für die Häufung der Batterie-Pannen gewesen.

Weitere Ursachen

Es folgen Motor/Motormanagement (15,9 Prozent) und Pannen wegen Karosserie/Lenkung/Bremsen/Fahrwerk/Antrieb (14,2 Prozent). Weitere technische Pannenursachen sind: Generator/Anlasser/Verkabelung/Beleuchtung (10 Prozent), Reifen (7,1 Prozent), Kraftstoffanlage (3,2 Prozent), Kühlung/Heizung/Klima (2,1 Prozent) und Auspuffanlage/Katalysator (1,2 Prozent).

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Die häufigste Ursache für einen ADAC-Einsatz waren Probleme mit der Batterie. Grafik: ADAC

Wann es die meisten und wenigsten Einsätze gab

Pannnenreichster Tag bundesweit war im letzten Jahr übrigens der 2. Januar; hier kam es in Deutschland insgesamt zu circa 18.000 Hilfeeinsätzen. Am seltensten (3.352) mussten der ADAC während des Lockdowns am Sonntag, dem 29. März, ausrücken. Im Durchschnitt lag das Einsatzaufkommen bundesweit bei fast 9.250 Einsätzen pro Tag.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des ADAC Saarland, 11.02.2021

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