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Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist - Teil 1

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Das Saarpolygon. Foto: BeckerBredel

So schön ist das Saarland

Das Saarland ist voll von schönen Orten und Sehenswürdigkeiten. Deshalb zeigen wir in unserer Reihe "Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist" nun regelmäßig, was unsere Region so zu bieten hat. Festgehalten wurden die tollen Spots von talentierten Fotograf:innen, die ihre beeindruckenden Werke auf Instagram veröffentlicht haben.

Da die Fülle an wunderbaren Orten im Saarland so groß ist, werden wir künftig regelmäßig die beeindruckenden Saarland-Fotos für euch sammeln. Hier unser erster Teil:

Der Bostalsee

Villa Borg

Wassergarten Landsweiler-Reden

Gollenstein Blieskastel

Teufelsburg Felsberg

Schlossberghöhlen Homburg

Ludwigskirche Saarbrücken

Die Saarschleife

Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Itzenplitzer Weiher Heiligenwald

Saarpolygon

Saarbrücker Schloss

Kloster Wörschweiler

Saar Alpaka Farm

Wir haben einen besonders schönen Spot im Saarland vergessen?

Natürlich können wir nicht alle tollen Orte aus dem Saarland direkt abhandeln. Dafür ist die Auswahl einfach zu groß. Wir werden in den nächsten Teilen andere Spots in den Fokus rücken. Solltet ihr einen Lieblingsort oder Geheimtipp haben, den wir unbedingt berücksichtigen müssen, dann könnt ihr uns gerne eine E-Mail an redaktion@sol.de schicken. Wir werden den Vorschlag dann gegebenenfalls in unserem nächsten Teil aufnehmen.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Saar-Experte: Bekommen wieder Zustände wie vor Weihnachten

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Lehr ist Fachmann für das Thema Corona. Foto: dpa-Bildfunk

Die dritte Welle der Corona-Pandemie wird nach Berechnungen des Saarbrücker Pharmazie-Professors Thorsten Lehr ähnlich stark ausfallen wie die zweite. "Ich gehe schon davon aus, dass wir wieder so Zustände wie vor Weihnachten bekommen werden", sagte der Experte für Corona-Prognosen der Deutschen Presse-Agentur. Er rechnete damit, dass in der ersten Aprilhälfte wieder Sieben-Tage-Inzidenzen um 200 erreicht werden könnten.

Ansteckendere Mutante breitet sich aus

Zwei Entwicklungen seien für den erneuten Anstieg der Corona-Zahlen verantwortlich. Zum einen sei die britische Mutante, die wohl um die 35 Prozent ansteckender sei, in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. "Sie wird auch hier die Oberhand gewinnen und weiter ansteigen bis in den 90-plus-Bereich", sagte Lehr nach Analyse der jüngsten Zahlen des "Covid-Simulators" an der Universität des Saarlandes.

Menschen haben wieder mehr Kontakte

Zum anderen sehe er seit Mitte Februar wieder mehr Kontakte, die zu höheren Zahlen geführt hätten. "Ich befürchte, das hat ein bisschen was mit einer Lockdown-Müdigkeit zu tun. Und auch vielleicht mit einem Wiederanlaufen des normalen Lebens in gewissen Bereichen." Nun stehen Öffnungen bevor - wie die der Friseure und anderer Betriebe ab dem 1. März oder weiterer Schritte ab dem 8. März.

35er-Inzidenz in weiter Ferne

"Auch wenn die Lockerungen moderat sind, werden sie sich auswirken." Lehr geht davon aus, dass es nach dem 7. März rund 20 Prozent mehr Kontakte gebe. "Und dann werden wir sehen, dass die Kombination aus Lockerungen mit der Mutante, die dann voll da ist, zu einem relativ starken Anstieg führt." Ohne jeglichen Lockerungsschritt würde Anfang April die 100er-Inzidenz erreicht. Die vor ein paar Wochen noch angestrebte Inzidenz von 35 sei inzwischen in weite Ferne gerückt.

Impf-Effekte wohl erst im Sommer sichtbar

Die Wirkung der Impfungen sei momentan noch kaum zu sehen. Das liege daran, dass über 95 Prozent noch nicht geimpft seien. Effekte sehe man erst, wenn man 30 Prozent der Bevölkerung geimpft habe. "Bei einem optimistischen Szenario würde ich erwarten, dass wir das vielleicht im Juni geschafft haben."

Mehr Tests könnten helfen

Den Anstieg der Zahlen ausbremsen könnte man möglicherweise über mehr Tests. "Über gezielte Schnelltests, die großflächig eingesetzt werden, um infektiöse Mitbürger aus dem Verkehr zu ziehen", sagte Lehr. Er habe aber Zweifel, "dass die Umsetzung rechtzeitig passiert. Also rechtzeitig für eine Lockerung." Und Öffnungsschritte kämen höchstwahrscheinlich: "Weil die Gesellschaft drängt."

Lehr entwickelte "Covid-Simulator"

Der Professor für Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes hat mit seinem Forschungsteam einen "Covid-Simulator" entwickelt, der das Infektionsgeschehen in Deutschland berechnet und Prognosen liefert: für ganz Deutschland, die einzelnen Bundesländer bis hin auf Landkreisebene. Er kann auch online genutzt werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Neues Apple-Produkt verändert (mal wieder) die Welt

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Heute erfahren wir ...
... warum unser Leben von nun an nie wieder so sein wird, wie zuvor: Apple hat die "AirTags" gelauncht. 

Außerdem ...
... geht es heute ums Bio Hacking.

Im Ami-Land ...
... ist das nämlich ein Volkssport: Fast Jeder versucht, sein System zu manipulieren: Mehr Energie, mehr Konzentration, mehr Leistung, mehr Wohlbefinden ...

Die Maßnahmen sind schier unendlich.
Pillen, Kuren, Nahrungsergänzung, Mantras ...

Und Dank Big Tech ...
... betrifft das höchstwahrscheinlich auch uns.

Warum & wieso?
Das erfahren wir heute in Vanessas Kolumne "Fresh from LA".

.

 

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... findet ihr unter fruehstart-newsletter.de. Also: Haut rein!

IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

 

BIG TECH



Apple AirTags


Apple schreibt Geschichte.
Mal wieder. Diesmal mit den AirTags. Das sind kleine Peilsender, die man auf allen möglichen Gegenständen befestigen kann. Und wenn man die besagten Gegenstände einmal verlegt, kann man sie per App einfach orten.

Sowas gabs schon vorher.
Aber die AirTags sind schließlich von Apple. Daher sind sie natürlich historisch.

NEWS

 

Bundesnotbremse

So langsam ...
... bekommen wir Corona in den Griff.

Die Infektionszahlen steigen zwar weiter.
Aber nicht mehr einfach so. Sondern streng nach Vorschrift. Denn dank Bundesnotbremse löst fast jede Inzidenzzahl eine andere Regelung aus: 100 = Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr (denn 21 Uhr wäre ja gegen die Grundrechte; Joggen und Spazierengehen bis 24 Uhr). 150 = Terminshopping verboten. 165 = Präsenzunterricht (inkl. Wechselunterricht) wird gestoppt.

Alles klar?
Heute liegen wir deutschlandweit übrigens bei 160.

Und bitte beachten:
Im jeweiligen Bundesland können schärfere Regeln gelten (in Bayern geht Präsenzunterricht z.B. nur bis zu einer Inzidenz von 100). Unter dem Wert von 100 gilt (vermutlich) weiterhin das übersichtliche DIN A0 Blatt, das wiederum alles bis runter zu einer Inzidenz von 35 regelt.

Fazit:
Es steht zwar immer noch nicht zu erwarten, dass die Zahlen dadurch sinken. Aber regeltechnisch wären wir auf diesen Fall nun bestens vorbereitet. Und was bei Inzidenzen von 165 - 231 geschieht, das klären wir, sobald wir die 300 reißen.

 

 

GEWINNER DES TAGES:

 

Jerry Seinfeld. Denn sein Apartment steht über den Gesetzen der Physik!

 

VERLIERER DES TAGES:

 

Big Tech. Denn die US-Behörden haben eine neue Strategie im Vorgehen gegen die Kartelle: Sie wollen viele kleine Nadelstiche setzen. Aktuellste Offensive: Man fragt mal genauer nach, ob die Product Development Abteilungen von Google und Apple nicht mit Daten aus den App Stores versorgt werden. Da hat man doch sicher einen guten Überblick, welche Ideen sich eventuell lohnen ...

 

VANESSAS KOLUMNE:



Fresh from LA: Bio Hacking

Daheim in Deutschland …
… hält man sowas eher für „Schmarrn“. In Mitteleuropa gilt nämlich die Devise: Lass die Finger von deinen Neurotransmittern! Entweder sie funktionieren im Rahmen des Vertretbaren. Oder eben nicht. Aber dann sollte man (nach deutscher Lesart) schleunigst zum Neurologen. Und auf gar keinen Fall selbst daran rumpfuschen.

Nicht so in „Cali“.
Bio-Hacking betreibt man hier routinemäßig. Gemütszustände reguliert man z.B. über das "Mischpult" im Badezimmerschrank: Es gibt jede Menge Pillen. Für mehr Energie, gegen Stress und zum Schlafen sowieso. Hinzu kommt noch eine Reihe von Symptomen, für die wir gar kein Wort kennen. Die „Anxiety“ ist zum Beispiel. Die vermag es nämlich, Trägheit und Aufgekratztsein zu vereinen. Und u.U. kommt noch sehr viel mehr dazu. So ganz habe ich das bis heute noch nicht kapiert. 

Macht aber nichts.
Denn wenn ich jemals einen Anfall von „Anxiety“ erleiden sollte, gäbe es überall Abhilfe: Eine Xanax findet sich hier – gefühlt – in jeder dritten Hand- oder Hosentasche. Und obwohl es sich dabei m. E. um hartes Psychopharmaka handelt, wird es hier auch gerne mal geschnorrt: „Hat mir jemand ne´ Xanax?“ hört man hier öfter, als Bitten um Zigaretten (die sind sozial nämlich geächtet). Nach deutschen Maßstäben wäre hier mindestens jeder Zehnte "tablettensüchtig."

Und das ist erst die Spitze des Eisbergs.
Man unterhält sich hier z.B. auch gerne über Sportarten mit „psychoaktiven“ Komponenten: Das „Rowers High“ der Rudermaschine, Erleuchtung durch „Hot Yoga“ (bei über 40°C Raumtemperatur), Reinigungs-Kuren in Eistonnen etc.. Hinzu kommt noch eine schier endlose Palette an Nahrungsergänzungsmitteln.

Seitdem Marihuana legal ist …
… hat sich die allgemeine „Systembeeinflussung“ auch noch weiter potenziert. In den Verkaufsstellen gibt es ca. eine Million Haschisch-Sorten: Zur Entspannung, zur Appetitanregung, für mehr Konzentration, zur Stimmungsaufhellung – und alle weiteren denkbaren Wirkweisen sowie alle möglichen Kombinationen.

Manche tragen auch Brillen …
… die „blaue Farbtöne“ aus sämtlichen Displays herausfiltern (oder so), bestrahlen sich mit irgendwelchen energiespendenden Strahlern – und zur Verhaltens- und/oder Psychoanalyse geht am Ende sowieso fast Jeder. Die gesamte spirituelle Schiene (von Meditation über Kabbala bis zu Harre Krishna) habe ich jetzt übrigens noch gar nicht erwähnt. 

Für mich persönlich ...
... hört das Bio-Hacking zwar schon beim Cappuccino auf. Aber selbst damit hätte ich noch ziemlich viele Möglichkeiten: Milch(ersatz) aus Superfood, verschiedene Koffeinstufen ...

Das „Dopamin Fasten“ …
… hat mich aber nachdenklich gemacht. Nicht die Idee an sich. Die klingt eher banal. Zumindest wenn man das Latein mal weglässt: Verzichte eine Weile auf Reize, dann spürst Du sie danach wieder stärker. (Das Gleiche funktioniert ja auch mit Kaffee). Diesen „Reizverzicht“ kann man ins Extreme treiben: Nicht reden, nicht essen, nicht bewegen, weniger atmen etc.. Im Kern geht es aber um „Digital Detox“ – also alles rund um Social Media etc..

Und interessanter Weise …
… wird das hier meist von den Jungs aus LAs „Silicon Beach“ gepredigt. Je nach Zählweise ist das der zweit-, dritt- oder viertgrößte Tech Hub der Welt (nach dem Silicon Valley). Auf jeden Fall ist er ziemlich groß. Und alles, was Rang und Namen hat, ist hier auch groß vertreten: Facebook, Google, Snap (Letzteres ist hier sogar entstanden). 

Die Techies sind nun der Meinung:
So ziemlich alle Apps sind vollgestopft mit Bio Hacking. Sie sollen Dopamin triggern bis zum Gehtnichtmehr. Denn wir vergessen es manchmal, aber werbefinanzierte Apps haben ein eingebautes „Taxometer“: Jede Minute, die wir damit verbringen, wird über Werbeanzeigen monetarisiert. Also sollen wir scrollen, posten und liken bis der Arzt kommt.

Und die Pay-Angebote ...
... sind wohl auch nicht besser: Der Wahnsinn, mit dem man sich weltweit auf neue Apple-Produkte u.ä. stürzt, kommt angeblich auch nicht ganz von ungefähr.

Was mich dabei nachdenklich macht:
Die hiesigen Prediger des „Digital Detox“ sollten es eigentlich wissen. Denn oftmals verdienen sie ihren Lebensunterhalt damit, dieses Zeugs in solche Apps hineinzuprogrammieren. 

Und sie könnten verdammt gut darin sein.
Denn wie gesagt: Mit Bio Hacking hat man hier seeeeehr viel Erfahrung. 

GRAFIK DES TAGES:

 


Liegt es an der Corona-Variante B.1.617?

Diese Grafik präsentieren wir Dir zusammen mit unserem Partner chartr.co

  

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Paketzusteller aus dem Saarland schläft am Steuer ein und baut Unfall

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Der Fahrer blieb unverletzt. Foto: Polizei

Auf der B274 zwischen Hinterweidenthal und Dahn/Rheinland-Pfalz hat es einen Unfall gegeben. Laut Polizei war der Fahrer - ein Paketzusteller aus dem Saarland - am Steuer eingeschlafen.

Sekundenschlaf am Steuer

Der Unfall ereignete sich demnach schon am Donnerstag (26. Februar 2021). Kurz hinter der Abfahrt Salzwoog kam der 54-Jährige nach eigenen Angaben infolge eines Sekundenschlafs nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte er mit zwei Verkehrsschildern und kam in der Böschung zum Stehen.

Mann muss mit Verfahren rechnen

En Abschleppunternehmen musste das Fahrzeug mit einem Kran bergen. Am Transporter entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von circa 10.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Ihn erwartet ein Ordnungswidrigkeitsverfahren.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeidirektion Pirmasens, 27.02.2021

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

Corona-Inzidenz gestiegen

Die 7-Tages-Inzidenz der Corona-Infektionen im Saarland is

Saar-Experte: Bekommen wieder Zustände wie vor Weihnachten

Die dritte Welle könnte wieder heftig werden: In der ersten Aprilhälfte sind Inzidenzen von um 200 zu erwarten, sagt der Saarbrücker Experte für Corona-Prognosen, Thorsten Lehr. Noch zeigen Impfungen kaum Effekte: "Saar-Experte: Bekommen wieder Zustände wie vor Weihnachten".

Paketzusteller aus dem Saarland schläft am Steuer ein und baut Unfall

Ein 54-jähriger Paketzusteller aus dem Saarland ist am Steuer seines Transporters eingeschlafen. Das Fahrzeug kam dann von der Straße ab. Der Mann blieb unverletzt. Mehr: "Paketzusteller aus dem Saarland schläft am Steuer ein und baut Unfall".

Zweiradfahrer entkommt bei Verfolgungsfahrt in St. Wendel der Polizei

Zwischen St. Wendel und Namborn hat sich der Fahrer eines Mokicks eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach zehn Minuten konnte er entkommen. Zum Artikel: "Zweiradfahrer entkommt bei Verfolgungsfahrt in St. Wendel der Polizei".

IG Metall streikt am Dienstag wohl auch im Saarland

Die IG Metall hat für die Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreiks aufgerufen. Auch im Saarland könnten die Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen: "IG Metall streikt am Dienstag wohl auch im Saarland".

Gute Arbeit und Umwelt für junge Saarländer:innen wichtig

Für junge Saarländer:innen sind Arbeit und der Klimawandel besonders wichtige Themen. Das hat eine neue Umfrage ergeben. Corona habe Jugendliche besonders beschäftigt. Mehr: "Gute Arbeit und Umwelt für junge Saarländer:innen wichtig".

Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist - Teil 1

Das Saarland hat nicht nur zahlreiche schöne Orte, sondern auch sehr talentierte Fotograf:innen zu bieten. Das beweisen die Bilder, die wir für euch über Instagram zusammengesucht haben: "Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist - Teil 1".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Die News von SOL.DE gibt's kompakt zusammengefasst. Foto: Pixabay

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IG Metall streikt am Dienstag wohl auch im Saarland

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IG Metall hat Warnstreiks angekündigt. Foto: Marijan Murat/dpa-Bildfunk

Nach den vorläufig ergebnislosen Tarifverhandlungen für die Metall-und Elektroindustrie hat die IG Metall auch im Bezirk Mitte zu Warnstreiks aufgerufen. Diese werden bereits in der Nacht zum Dienstag (2. März 2021) eine Minute nach Mitternacht beginnen, wie die Gewerkschaft am Freitag (26. Februar 2021) ankündigte. Am Montag soll es bereits Protestaktionen geben. Abstands- und Hygieneregeln würden eingehalten.

Streiks wohl auch im Saarland

Bezirksleiter Jörg Köhlinger zeigte sich enttäuscht über das Verhalten der Arbeitgeber in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen: "Kurzarbeit und Entgelteinbußen, Arbeiten mit Abstand und Maske oder im Homeoffice bei gleichzeitiger Kinderbetreuung haben viele der Beschäftigten an den Rand ihrer Kräfte gebracht. Dennoch sind die Arbeitgeber nicht bereit, konstruktiv mit der IG Metall zu verhandeln. (...) Das werden die Beschäftigten nicht länger hinnehmen."

Gewerkschaft will mehr Geld

Die IG Metall hat ein Volumen von vier Prozent mehr Geld und mehr Einfluss auf den technologischen Umbau der Unternehmen verlangt. Parallel werden bundesweit Tarifgespräche geführt, bis sich ein sogenannter Pilotbezirk herausstellt, in dem dann die Verhandlungen stellvertretend für alle zum Ende geführt werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Gute Arbeit und Umwelt für junge Saarländer:innen wichtig

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1.700 junge Menschen nahmen an der Umfrage teil. Foto: Pixabay

Jungen Menschen im Saarland ist es besonders wichtig, eine gute Arbeit zu finden. Das sagten laut "Evangelischem Pressedienst" 93 Prozent der Befragten in einer Umfrage des Instituts für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung (Ispo). Sie wurde am Donnerstag (25. Februar 2021) im Sozialministerium vorgestellt.

Stopp des Klimawandels wichtig

Für junge Saarländer:innen ist demnach auch der Stopp des Klimawandels (71 Prozent), ein guter Arbeitsplatz in der Nähe (63 Prozent) und etwas für Menschen tun zu können, denen es nicht so gutgeht (61 Prozent), sehr wichtig.

Corona beschäftigt Junge

Die Corona-Krise habe die Jugendlichen wie kein anderes Thema beschäftigt, sagte Sozialministerin Monika Bachmann (CDU). So finden 54,3 Prozent es richtig, wie die Politik bisher mit der Corona-Krise umgegangen ist. 45,7 Prozent sehen das anders. Mehr als jeder Zweite (57,6 Prozent) hat sich an die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen gehalten, ergab die Umfrage laut "EPD". Das Homeschooling hat offenbar nur bei 25,2 Prozent geklappt, bei 43,7 Prozent nicht.

1.700 junge Leute online befragt

Die Umfrage ist laut Bachmann Teil des fünften saarländischen Kinder- und Jugendberichts. Er wird zwar erst nach den Sommerferien vorgestellt, die Auswertung der Ergebnisse habe aber eine "so hohe Aktualität", dass diese nun schon einmal bekannt gegeben werden sollten, sagte die Ministerin laut "EPD". Für die Umfrage wurden 1.700 junge Menschen ab zwölf Jahren zwischen September und November online befragt.

Verwendete Quellen:
- Evangelischer Pressedienst

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Zweiradfahrer entkommt bei Verfolgungsfahrt in St. Wendel der Polizei

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Bild: Fotolia

Der Fahrer eines Mokicks hat sich in St. Wendel eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach zehn Minuten konnte er entkommen, teilten die Beamt:innen mit.

Mokick-Fahrer flüchtet

Der Vorfall habe sich demnach bereits am Donnerstag (25. Februar 2021), gegen 14.50 Uhr, auf der L132 zwischen St. Wendel und Namborn-Baltersweiler ereignet. Der Besatzung war ein grünes Mokick aufgefallen, das offenbar zu schnell unterwegs war. Dessen Fahrer mit rotem Helm und goldenem Visier wollten die Polizist:innen einer Kontrolle unterziehen. Als die Person das erkannte, gab sie Gas und flüchtete.

Verfolgung nach zehn Minuten abgebrochen

Mit Martinshorn und Blaulicht nahm der Streifenwagen die Verfolgung auf. Die Fahrt ging über die Straße Am Symposium in Richtung Wohngebiet Trierer Straße, über Feldwege wider in Richtung B41 und schließlich in Richtung Winkenbacher Hof. Dort brach die Polizei nach circa zehn Minuten die Verfolgung ab.

Zeugen werden jetzt gesucht, Tel. (06851)8980.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Wendel, 27.02.2021

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128 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 1.232 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Freitag (26. Februar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

128 neue Corona-Infektionen im Saarland

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 128 auf jetzt 28.766. Am Freitag der vergangenen Woche waren es 114 Neuinfektionen gewesen.

Drei weitere Todesfälle

Im Saarland sind drei weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen. Zwei Verstorbene stammen aus dem Landkreis Saarlouis, eine Person aus dem Saarpfalz-Kreis. Die Zahl der Menschen, die im Saarland im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, stieg damit auf 883.

133 Personen im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 26.651 Menschen (+147). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 133 stationär behandelt (-26). Davon liegen 38 auf der Intensivstation (-2).

So sieht es aktuell in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 11.136 (+44 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.455 (+6)
- Neunkirchen: 3.534 (+29)
- Saarlouis: 5.992 (+20)
- Saarpfalz: 3.270 (+18)
- St. Wendel: 2.379 (+11)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

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Die aktuellen Corona-Zahlen im Saarland findet ihr auf SOL.DE. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Daniel Bockwoldt

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 26.02.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums

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FCS bei Verl: Große Chance im Aufsteiger-Duell

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Gespielt wird ab 14.00 Uhr in Verl. Foto: Ortkemper/CC BY-SA 4.0

Als "big chance" sieht Trainer Lukas Kwasniok die Partie des 1. FC Saarbrücken beim SC Verl. Der Tabellenachte tritt am Samstag (27. Februar 2021), 14.00 Uhr in der 3. Fußball-Liga beim punktgleichen Mitaufsteiger an und kann sich mit einem Sieg den Spitzenplätzen wieder annähern.

Verletzte kehren zurück

Verl hatte Saarbrücken am siebten Spieltag die erste Saisonniederlage zugefügt. Zuletzt bezwangen die Saarländer im Ausweichspielort Völklingen den TSV 1860 München mit 2:1. Etwas entspannt hat sich die Personalsituation für Kwasniok. "Mit den Siegen kehren auch die Verletzten zurück", sagte der 39-Jährige am Freitag. Nur Marin Sverko (Muskelfaserriss), Bjarne Thoelke (Wadenbeinbruch) und Timm Golley (Magenprobleme) fehlen.

Verl gegen Saarbrücken im TV und Stream

Das Spiel wird live im Pay-TV auf "Magenta Sport" übertragen. Der FCS bietet außerdem ein Fanradio an, in dem das Match live kommentiert wird. Es findet sich in der FCS-App, die für iOS und Android verfügbar ist.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des 1. FC Saarbrücken, 26.02.2021
- Deutsche Presse-Agentur
- Foto: Ortkemper/CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten)

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