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Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist - Teil 1

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Das Saarpolygon. Foto: BeckerBredel

So schön ist das Saarland

Das Saarland ist voll von schönen Orten und Sehenswürdigkeiten. Deshalb zeigen wir in unserer Reihe "Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist" nun regelmäßig, was unsere Region so zu bieten hat. Festgehalten wurden die tollen Spots von talentierten Fotograf:innen, die ihre beeindruckenden Werke auf Instagram veröffentlicht haben.

Da die Fülle an wunderbaren Orten im Saarland so groß ist, werden wir künftig regelmäßig die beeindruckenden Saarland-Fotos für euch sammeln. Hier unser erster Teil:

Der Bostalsee

Villa Borg

Wassergarten Landsweiler-Reden

Gollenstein Blieskastel

Teufelsburg Felsberg

Schlossberghöhlen Homburg

Ludwigskirche Saarbrücken

Die Saarschleife

Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Itzenplitzer Weiher Heiligenwald

Saarpolygon

Saarbrücker Schloss

Kloster Wörschweiler

Saar Alpaka Farm

Wir haben einen besonders schönen Spot im Saarland vergessen?

Natürlich können wir nicht alle tollen Orte aus dem Saarland direkt abhandeln. Dafür ist die Auswahl einfach zu groß. Wir werden in den nächsten Teilen andere Spots in den Fokus rücken. Solltet ihr einen Lieblingsort oder Geheimtipp haben, den wir unbedingt berücksichtigen müssen, dann könnt ihr uns gerne eine E-Mail an redaktion@sol.de schicken. Wir werden den Vorschlag dann gegebenenfalls in unserem nächsten Teil aufnehmen.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Saar-Experte: Bekommen wieder Zustände wie vor Weihnachten

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Lehr ist Fachmann für das Thema Corona. Foto: dpa-Bildfunk

Die dritte Welle der Corona-Pandemie wird nach Berechnungen des Saarbrücker Pharmazie-Professors Thorsten Lehr ähnlich stark ausfallen wie die zweite. "Ich gehe schon davon aus, dass wir wieder so Zustände wie vor Weihnachten bekommen werden", sagte der Experte für Corona-Prognosen der Deutschen Presse-Agentur. Er rechnete damit, dass in der ersten Aprilhälfte wieder Sieben-Tage-Inzidenzen um 200 erreicht werden könnten.

Ansteckendere Mutante breitet sich aus

Zwei Entwicklungen seien für den erneuten Anstieg der Corona-Zahlen verantwortlich. Zum einen sei die britische Mutante, die wohl um die 35 Prozent ansteckender sei, in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. "Sie wird auch hier die Oberhand gewinnen und weiter ansteigen bis in den 90-plus-Bereich", sagte Lehr nach Analyse der jüngsten Zahlen des "Covid-Simulators" an der Universität des Saarlandes.

Menschen haben wieder mehr Kontakte

Zum anderen sehe er seit Mitte Februar wieder mehr Kontakte, die zu höheren Zahlen geführt hätten. "Ich befürchte, das hat ein bisschen was mit einer Lockdown-Müdigkeit zu tun. Und auch vielleicht mit einem Wiederanlaufen des normalen Lebens in gewissen Bereichen." Nun stehen Öffnungen bevor - wie die der Friseure und anderer Betriebe ab dem 1. März oder weiterer Schritte ab dem 8. März.

35er-Inzidenz in weiter Ferne

"Auch wenn die Lockerungen moderat sind, werden sie sich auswirken." Lehr geht davon aus, dass es nach dem 7. März rund 20 Prozent mehr Kontakte gebe. "Und dann werden wir sehen, dass die Kombination aus Lockerungen mit der Mutante, die dann voll da ist, zu einem relativ starken Anstieg führt." Ohne jeglichen Lockerungsschritt würde Anfang April die 100er-Inzidenz erreicht. Die vor ein paar Wochen noch angestrebte Inzidenz von 35 sei inzwischen in weite Ferne gerückt.

Impf-Effekte wohl erst im Sommer sichtbar

Die Wirkung der Impfungen sei momentan noch kaum zu sehen. Das liege daran, dass über 95 Prozent noch nicht geimpft seien. Effekte sehe man erst, wenn man 30 Prozent der Bevölkerung geimpft habe. "Bei einem optimistischen Szenario würde ich erwarten, dass wir das vielleicht im Juni geschafft haben."

Mehr Tests könnten helfen

Den Anstieg der Zahlen ausbremsen könnte man möglicherweise über mehr Tests. "Über gezielte Schnelltests, die großflächig eingesetzt werden, um infektiöse Mitbürger aus dem Verkehr zu ziehen", sagte Lehr. Er habe aber Zweifel, "dass die Umsetzung rechtzeitig passiert. Also rechtzeitig für eine Lockerung." Und Öffnungsschritte kämen höchstwahrscheinlich: "Weil die Gesellschaft drängt."

Lehr entwickelte "Covid-Simulator"

Der Professor für Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes hat mit seinem Forschungsteam einen "Covid-Simulator" entwickelt, der das Infektionsgeschehen in Deutschland berechnet und Prognosen liefert: für ganz Deutschland, die einzelnen Bundesländer bis hin auf Landkreisebene. Er kann auch online genutzt werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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PinkGloves-Gate & eine neue Impfhoffnung

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Unsere heutigen Themen:
Söder & Laschet gaben gestern zur Abwechslung mal Ruhe. Daher widmen wir uns heute dem großen Skandal um die Pink Gloves. Und es gibt gute Nachrichten: Eventuell kommen wir bald doch noch an ausreichend Impfstoff. 

Außerdem ...
... haben wir uns Verstärkung geholt: Vanessa. Sie ist Social Media Beraterin, Social Media Junkie und lebt in Kalifornien. Also nahe am Puls von Big Tech.

Von Ihr ...
... erfahren wir ab sofort die neuesten Trends in puncto Clubhouse, Insta, TikTok, Influencer Insights etc.. Und zwar jeden Donnerstag in "Vanessas Kolumne".

Zum Auftakt ...
... erklärt sie gleich mal, warum Uber im Amiland ein so großes Thema ist. Hier nutzt man das ja doch eher selten.

 

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Alle Infos dazu findet Ihr HIER.

IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

CORONA

 

Curevac - Eine neue Hoffnung?Die Impfstoff-Bestellung hat die EU ja bekanntlich vermasselt.
Aber eventuell gilt bald: Neuer Stoff - neues Glück!

Denn mit Curavec geht ein weiteres Vakzin an den Start.
Und zwar vom Typus rMNA. Das sind "die ohne Thrombose".

Hallelujah!
Die Jungs sitzen in Tübingen, also haben wir da ganz gute Karten. 300 Millionen Dosen könnten sie in diesem Jahr noch liefern. Und das wäre fast schon die Hälfte des gesamten EU-Bedarfs. 

Vielleicht ...
... hören wir diesmal auch einfach gleich auf den Lauterbach. Denn am Ende müssen wir das ja erfahrungsgemäß dann ja sowieso immer tun. 

Sein Vorschlag:
Eine Notfallzulassung für Deutschland. Eine EU-Prüfung dauert ihm nämlich zu lange.

Und wer die EU kennt, ...
... kann sich das sicher sehr "lebhaft" vorstellen.

THEMA DES TAGES

 

#PinkGloves-Gate!

In der Höhle der Löwen ...
... präsentierten zwei (männliche) Gründer am Dienstag eine nobelpreisverdächtige Idee: Einen Einweghandschuh zur Entsorgung von Damenhygieneartikeln.

Problem:
Ignorante Naturen könnten ihn eventuell mit dem gemeinen Plastikhandschuh verwechseln.

Doch selbst daran hatten sie gedacht!
Zur Unterscheidung setzten sie zunächst einen extrem hohen Preis dafür an. Und um ganz sicher zu gehen, statten sie ihn auch noch mit einer Signalfarbe aus: Pink. Das Ergebnis nannten sie dann - äußerst treffend - "Pink Glove".

Genial!
Aber konnte diese verheißungsvolle Innovation auch Ralf Dümmels berüchtigte Due Diligence überstehen? Mit Argusaugen überprüfte er, ob das Produkt in ein Großmarktregal hineinpasst.

Und auch diese Hürde wurde gemeistert!
Damit war die A-Runde perfekt!

Die Geburt eines deutschen Unicorns?
Alles schien möglich. Wäre da nur nicht die störrische Zielgruppe: Obwohl ausschließlich zu ihrem Wohle erdacht, zog sie tagelang verbissen gegen die #PinkGloves zu Felde.

Aber Mann kennt das ja.
Da kümmert man sich mal. Und dann ist auch wieder nicht Recht.

Oder ...
... ist der Pink Glove seiner Zeit einfach nur zu weit voraus?

In diesem Fall besteht Hoffnung!
Die nächste Pandemie kommt ja bestimmt. Und vielleicht investiert dann wieder jemand in zu viele Plastikhandschuhe, die er dann einfach nicht mehr los wird ...

GEWINNER DES TAGES:

 

Bernard Arnault. Denn Europas Reichster hat im letzten Jahr ca. 95 Milliarden Dollar verdient. Netto.

Coinbase. Denn die Krypto-Plattform ging gestern an die Börse. Erste Bewertung: 85,8 Milliarden Dollar. Das ist das 16-Fache der Deutschen Bank.

VERLIERER DES TAGES:

 

Fox News. Denn der brachialkonservative Nachrichtensender hatte eine tolle Idee: Eine Comedy-Show, die sich über alles woke amüsiert. Lebensdauer: Ein halber Scaramucci. (Diese Zeiteinheit wurde einst eingeführt, um die Amtszeiten von Trumps Beratern zu vergleichen. Sie entspricht in etwa vier Wochen.)

Gewerkschaften. Denn sie haben ihre große Schlacht gegen Amazon - zumindest vorerst - sehr deutlich verloren. 

 

VANESSAS KOLUMNE:

 

Uber ist hier eine Offenbarung.


Amis laufen nicht.
Sie fahren auch kein Fahrrad. Und schon gar nicht mit Bus und Bahn. Soweit das Klischee.

In LA stimmts!
Als ich vor 13 Jahren hergezogen bin, war meine allererste Investition ein Gebrauchtwagen. Um genau zu sein: Ein VW Jetta.

Fun fact:
Das ist zwar ein echter VW - in Deutschland hab ich aber noch keinen Jetta gesehen. Daher würde ich ihn mal als "Polo-Limousine" umschreiben.


 

Mein größter Alptraum ...
... war lange, dass ich irgendwann in meinen Jetta steige - und er springt nicht mehr an. Während meines Studiums konnte ich mir einen Ersatz nämlich kaum leisten. Und ohne den Jetta war mein Leben im Prinzip gar nicht denkbar.

Vor ein paar Monaten war es dann soweit.
Der Jetta gab auf. Und es passierte: Gar nichts. Ich habe mich seitdem um kein neues Auto mehr bemüht. Dank Uber war das auch gar nicht nötig: Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, ein Uber ist fast immer in wenigen Minuten verfügbar. Und auf Vorbestellung sowieso.

Ist das nicht teuer?
Jein. Denn in einer Stadt voller Ubers, kann man die Nutzung optimieren: Ein Uber X (ein beliebiges Auto mit Amateur-Chauffeur) kostet in etwa halb so viel, wie ein normales Taxi. Das hängt auch von der Tageszeit bzw. der Auslastung der Fahrer ab.

Wer ein bisschen Zeit hat ...
... kann sich aber auch für ein "Uber Pool" entscheiden. Lustigerweise folgt das dem gleichen Prinzip, wie das "Sammeltaxi" in Schwellenländern. Nur halt per AI: Die App findet - auf Wunsch - ein Sammel-Uber, dessen Route einigermaßen zum eigenen Start- und Zielort passt. Und dann steigt man einfach zu und fährt  mit. Im Zweifel mit Zwischenstopps. Und nicht auf dem direktesten aller Wege. Dafür aber ziemlich günstig.

Im Schnitt ...
... kann ich wegen Corona noch nicht so recht sagen, ob sich die Uberei auch unter normalen Umständen noch lohnt. Aber gefühlt ist es momentan doch sehr erleichternd.

Denn die Mobilität in LA hat ihre Tücken.
Die Parkregeln sind oftmals kryptisch. Die Strafen hingegen garantiert und drakonisch: Vor Hydranten parken ist z.B. eine Todsünde. Sie wird durch zeitnahes Abschleppen bestraft. Dann gibt noch es gewisse Wochen- bzw. Uhrzeiten, zu denen die Straßenreinigung anrückt. Und das tut sie mit einer Armee von Abschlepp-Trucks: Wenn aus irgendeinem Schild hervorgeht, dass Donnerstags zwischen 8:00 und 9:00 das Parken verboten ist, dann hängen die dortigen Autos um 8:01 schon am Haken.

In beiden Fällen ...
... muss man sein Auto dann in einem äußerst unangenehmen Verfahren wieder auslösen. Preis: Ab 1.000 Dollar aufwärts.

Und dann ist da noch das DUI.
Verglichen mit Deutschland ist das mit Alk hier etwas diffuser: Eine reine Alkoholkontrolle findet eher selten statt. Aber gnade Dir Gott, die Polizei erwischt Dich bei einem ungeschickten Manöver. Oder ein Rücklicht ist kaputt. Kommen die "Cops" dann zu dem Schluss, dass ein Fall von "Driving under Influences" vorliegt, wandert man im Zweifel sogar erstmal in die Zelle. "Mugshot" inklusive. 

Dafür ist dann sogar egal, ...
... wieviel Promille man hat. Denn in Kalifornien ist das "Driving under Influences" (stellenweise) einfach generell verboten. Eventuell muss man für ein DUI noch nicht einmal fahren: Es kursieren Geschichten, dass man nur "die Kontrolle" über ein Fahrzeug haben muss. Also im geparkten Auto auf dem Fahrersitz sitzen, oder so. 

Logischerweise war das DUI hier eine ständige Bedrohung.
Seit Kurzem gibt es hier zwar sogar eine U-Bahn. Aber spätestens wenn es dunkel wird, ist sowas kein Thema mehr. Vor Uber hieß das meist: Fahren und hoffen. Insofern ist Uber für Viele eine echte Offenbarung: Man will mal was trinken, das Auto war ist gerade kaputt oder ähnliches: Sowas war früher ein mittleres Drama. Jetzt swipt man dreimal übers Handy, wartet ein paar Minuten - und das Problem ist gelöst.

Post Scriptum:
Neben Uber ist auch Lyft sehr beliebt. Ich nutze gewohnheitsmäßig aber meist Ersteres, daher kenne ich mich beim Anderen nicht ganz so gut aus.

GRAFIK DES TAGES:

 

Diese Grafik präsentieren wir Dir zusammen mit unserem Partner chartr.co

 

 

Denn Ihr werdet sehen, wie toll das ist ;)

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All das ...
... gibt es für nur €3,99 pro Monat (jederzeit kündbar). Und sobald Ihr uns eine Nachricht mit dem Inhalt "Sol.de" schreibt, erstatten wir Euch die erste Monatsgebühr gleich wieder zurück!

Fragen?
Einfach an crew@fruehstart-newsletter.de schreiben! Ansonsten: Haut rein - und guckt Euch die Sache mal an!  

 

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Paketzusteller aus dem Saarland schläft am Steuer ein und baut Unfall

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Der Fahrer blieb unverletzt. Foto: Polizei

Auf der B274 zwischen Hinterweidenthal und Dahn/Rheinland-Pfalz hat es einen Unfall gegeben. Laut Polizei war der Fahrer - ein Paketzusteller aus dem Saarland - am Steuer eingeschlafen.

Sekundenschlaf am Steuer

Der Unfall ereignete sich demnach schon am Donnerstag (26. Februar 2021). Kurz hinter der Abfahrt Salzwoog kam der 54-Jährige nach eigenen Angaben infolge eines Sekundenschlafs nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte er mit zwei Verkehrsschildern und kam in der Böschung zum Stehen.

Mann muss mit Verfahren rechnen

En Abschleppunternehmen musste das Fahrzeug mit einem Kran bergen. Am Transporter entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von circa 10.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Ihn erwartet ein Ordnungswidrigkeitsverfahren.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeidirektion Pirmasens, 27.02.2021

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kub

Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Samstag

Corona-Inzidenz gestiegen

Die 7-Tages-Inzidenz der Corona-Infektionen im Saarland is

Saar-Experte: Bekommen wieder Zustände wie vor Weihnachten

Die dritte Welle könnte wieder heftig werden: In der ersten Aprilhälfte sind Inzidenzen von um 200 zu erwarten, sagt der Saarbrücker Experte für Corona-Prognosen, Thorsten Lehr. Noch zeigen Impfungen kaum Effekte: "Saar-Experte: Bekommen wieder Zustände wie vor Weihnachten".

Paketzusteller aus dem Saarland schläft am Steuer ein und baut Unfall

Ein 54-jähriger Paketzusteller aus dem Saarland ist am Steuer seines Transporters eingeschlafen. Das Fahrzeug kam dann von der Straße ab. Der Mann blieb unverletzt. Mehr: "Paketzusteller aus dem Saarland schläft am Steuer ein und baut Unfall".

Zweiradfahrer entkommt bei Verfolgungsfahrt in St. Wendel der Polizei

Zwischen St. Wendel und Namborn hat sich der Fahrer eines Mokicks eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach zehn Minuten konnte er entkommen. Zum Artikel: "Zweiradfahrer entkommt bei Verfolgungsfahrt in St. Wendel der Polizei".

IG Metall streikt am Dienstag wohl auch im Saarland

Die IG Metall hat für die Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreiks aufgerufen. Auch im Saarland könnten die Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen: "IG Metall streikt am Dienstag wohl auch im Saarland".

Gute Arbeit und Umwelt für junge Saarländer:innen wichtig

Für junge Saarländer:innen sind Arbeit und der Klimawandel besonders wichtige Themen. Das hat eine neue Umfrage ergeben. Corona habe Jugendliche besonders beschäftigt. Mehr: "Gute Arbeit und Umwelt für junge Saarländer:innen wichtig".

Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist - Teil 1

Das Saarland hat nicht nur zahlreiche schöne Orte, sondern auch sehr talentierte Fotograf:innen zu bieten. Das beweisen die Bilder, die wir für euch über Instagram zusammengesucht haben: "Diese Bilder zeigen, wie schön das Saarland ist - Teil 1".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Die News von SOL.DE gibt's kompakt zusammengefasst. Foto: Pixabay

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IG Metall streikt am Dienstag wohl auch im Saarland

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IG Metall hat Warnstreiks angekündigt. Foto: Marijan Murat/dpa-Bildfunk

Nach den vorläufig ergebnislosen Tarifverhandlungen für die Metall-und Elektroindustrie hat die IG Metall auch im Bezirk Mitte zu Warnstreiks aufgerufen. Diese werden bereits in der Nacht zum Dienstag (2. März 2021) eine Minute nach Mitternacht beginnen, wie die Gewerkschaft am Freitag (26. Februar 2021) ankündigte. Am Montag soll es bereits Protestaktionen geben. Abstands- und Hygieneregeln würden eingehalten.

Streiks wohl auch im Saarland

Bezirksleiter Jörg Köhlinger zeigte sich enttäuscht über das Verhalten der Arbeitgeber in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen: "Kurzarbeit und Entgelteinbußen, Arbeiten mit Abstand und Maske oder im Homeoffice bei gleichzeitiger Kinderbetreuung haben viele der Beschäftigten an den Rand ihrer Kräfte gebracht. Dennoch sind die Arbeitgeber nicht bereit, konstruktiv mit der IG Metall zu verhandeln. (...) Das werden die Beschäftigten nicht länger hinnehmen."

Gewerkschaft will mehr Geld

Die IG Metall hat ein Volumen von vier Prozent mehr Geld und mehr Einfluss auf den technologischen Umbau der Unternehmen verlangt. Parallel werden bundesweit Tarifgespräche geführt, bis sich ein sogenannter Pilotbezirk herausstellt, in dem dann die Verhandlungen stellvertretend für alle zum Ende geführt werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Gute Arbeit und Umwelt für junge Saarländer:innen wichtig

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1.700 junge Menschen nahmen an der Umfrage teil. Foto: Pixabay

Jungen Menschen im Saarland ist es besonders wichtig, eine gute Arbeit zu finden. Das sagten laut "Evangelischem Pressedienst" 93 Prozent der Befragten in einer Umfrage des Instituts für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung (Ispo). Sie wurde am Donnerstag (25. Februar 2021) im Sozialministerium vorgestellt.

Stopp des Klimawandels wichtig

Für junge Saarländer:innen ist demnach auch der Stopp des Klimawandels (71 Prozent), ein guter Arbeitsplatz in der Nähe (63 Prozent) und etwas für Menschen tun zu können, denen es nicht so gutgeht (61 Prozent), sehr wichtig.

Corona beschäftigt Junge

Die Corona-Krise habe die Jugendlichen wie kein anderes Thema beschäftigt, sagte Sozialministerin Monika Bachmann (CDU). So finden 54,3 Prozent es richtig, wie die Politik bisher mit der Corona-Krise umgegangen ist. 45,7 Prozent sehen das anders. Mehr als jeder Zweite (57,6 Prozent) hat sich an die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen gehalten, ergab die Umfrage laut "EPD". Das Homeschooling hat offenbar nur bei 25,2 Prozent geklappt, bei 43,7 Prozent nicht.

1.700 junge Leute online befragt

Die Umfrage ist laut Bachmann Teil des fünften saarländischen Kinder- und Jugendberichts. Er wird zwar erst nach den Sommerferien vorgestellt, die Auswertung der Ergebnisse habe aber eine "so hohe Aktualität", dass diese nun schon einmal bekannt gegeben werden sollten, sagte die Ministerin laut "EPD". Für die Umfrage wurden 1.700 junge Menschen ab zwölf Jahren zwischen September und November online befragt.

Verwendete Quellen:
- Evangelischer Pressedienst

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Zweiradfahrer entkommt bei Verfolgungsfahrt in St. Wendel der Polizei

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Bild: Fotolia

Der Fahrer eines Mokicks hat sich in St. Wendel eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach zehn Minuten konnte er entkommen, teilten die Beamt:innen mit.

Mokick-Fahrer flüchtet

Der Vorfall habe sich demnach bereits am Donnerstag (25. Februar 2021), gegen 14.50 Uhr, auf der L132 zwischen St. Wendel und Namborn-Baltersweiler ereignet. Der Besatzung war ein grünes Mokick aufgefallen, das offenbar zu schnell unterwegs war. Dessen Fahrer mit rotem Helm und goldenem Visier wollten die Polizist:innen einer Kontrolle unterziehen. Als die Person das erkannte, gab sie Gas und flüchtete.

Verfolgung nach zehn Minuten abgebrochen

Mit Martinshorn und Blaulicht nahm der Streifenwagen die Verfolgung auf. Die Fahrt ging über die Straße Am Symposium in Richtung Wohngebiet Trierer Straße, über Feldwege wider in Richtung B41 und schließlich in Richtung Winkenbacher Hof. Dort brach die Polizei nach circa zehn Minuten die Verfolgung ab.

Zeugen werden jetzt gesucht, Tel. (06851)8980.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Wendel, 27.02.2021

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128 Corona-Neuinfektionen im Saarland gemeldet

Im Saarland sind zurzeit 1.232 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Freitag (26. Februar 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

128 neue Corona-Infektionen im Saarland

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 128 auf jetzt 28.766. Am Freitag der vergangenen Woche waren es 114 Neuinfektionen gewesen.

Drei weitere Todesfälle

Im Saarland sind drei weitere Corona-Todesfälle zu verzeichnen. Zwei Verstorbene stammen aus dem Landkreis Saarlouis, eine Person aus dem Saarpfalz-Kreis. Die Zahl der Menschen, die im Saarland im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, stieg damit auf 883.

133 Personen im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 26.651 Menschen (+147). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 133 stationär behandelt (-26). Davon liegen 38 auf der Intensivstation (-2).

So sieht es aktuell in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 11.136 (+44 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.455 (+6)
- Neunkirchen: 3.534 (+29)
- Saarlouis: 5.992 (+20)
- Saarpfalz: 3.270 (+18)
- St. Wendel: 2.379 (+11)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

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Die aktuellen Corona-Zahlen im Saarland findet ihr auf SOL.DE. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Daniel Bockwoldt

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 26.02.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums

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FCS bei Verl: Große Chance im Aufsteiger-Duell

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Gespielt wird ab 14.00 Uhr in Verl. Foto: Ortkemper/CC BY-SA 4.0

Als "big chance" sieht Trainer Lukas Kwasniok die Partie des 1. FC Saarbrücken beim SC Verl. Der Tabellenachte tritt am Samstag (27. Februar 2021), 14.00 Uhr in der 3. Fußball-Liga beim punktgleichen Mitaufsteiger an und kann sich mit einem Sieg den Spitzenplätzen wieder annähern.

Verletzte kehren zurück

Verl hatte Saarbrücken am siebten Spieltag die erste Saisonniederlage zugefügt. Zuletzt bezwangen die Saarländer im Ausweichspielort Völklingen den TSV 1860 München mit 2:1. Etwas entspannt hat sich die Personalsituation für Kwasniok. "Mit den Siegen kehren auch die Verletzten zurück", sagte der 39-Jährige am Freitag. Nur Marin Sverko (Muskelfaserriss), Bjarne Thoelke (Wadenbeinbruch) und Timm Golley (Magenprobleme) fehlen.

Verl gegen Saarbrücken im TV und Stream

Das Spiel wird live im Pay-TV auf "Magenta Sport" übertragen. Der FCS bietet außerdem ein Fanradio an, in dem das Match live kommentiert wird. Es findet sich in der FCS-App, die für iOS und Android verfügbar ist.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des 1. FC Saarbrücken, 26.02.2021
- Deutsche Presse-Agentur
- Foto: Ortkemper/CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten)

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