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Entwurf

Ostbelgien und das Saarland in der Großregion- länderübergreifende Freundschaft im Herzen Europas

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Foto: freestocks.org | Pexels

“Großes entsteht immer im Kleinen” - der Slogan des Saarlandes könnte auch gut zur Großregion passen. Gemeinsam bilden Luxemburg, Lothringen, das Saarland, Rheinland-Pfalz, Wallonien und die Deutschsprachige sowie die Französische Gemeinschaft Belgiens die europäische Großregion, welche aus dem Raum Saar-Lor-Lux entstanden ist und Stück für Stück erweitert wurde. 

Online-Veranstaltung live auf Facebook und Zoom

Die Union Stiftung beschäftigt sich am Donnerstag, den 08. April, 18.30 Uhr mit der Rolle des Saarlandes und dem belgischen Teil der Großregion. Karl-Heinz Lambertz, Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, und der Landtagspräsident des Saarlands, Stephan Toscani, sprechen über die Rollen ihrer jeweiligen Länder innerhalb der Großregion und davon, was die beiden kleinen Teile des großen Gebiets im Herzen Europas noch voneinander lernen können. Die Veranstaltung kann auf Zoom und Facebook verfolgt werden. 

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Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft profitieren von der Großregion

Vom Rhein über Saar und Mosel bis hin zur Maas erstreckt sich die Großregion über eine Fläche von 65.000 Quadratkilometer. Tausende Menschen pendeln täglich zwischen den verschiedenen Orten umher und stärken die Wirtschaft innerhalb der Modellregion. Doch nicht nur die Wirtschaft profitiert vom Zusammenschluss der Regionen, auch Gesellschaft und Kultur sind Nutznießer der unterschiedlichen europäischen Einflüsse. Eine Region, deren Rolle in der Großregion häufig in Vergessenheit gerät, ist die Region Ostbelgien. Die Union Stiftung möchte das ändern und spricht mit dem Landtagspräsidenten des Saarlandes, Stephan Toscani, sowie dem Präsidenten des Parlaments der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Karl-Heinz Lambertz, über die Zusammenarbeit und die Rollen der beiden Regionen

Der gelernte Jurist Karl-Heinz Lambertz war ab 1990 Minister und von 1999 bis 2014 Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Zwischen September 2014 und September 2016 übte er bereits das Amt des Parlamentspräsidenten aus, das er seit Juni 2019 wieder bekleidet. Zwischenzeitlich vertrat er die Deutschsprachige Gemeinschaft im belgischen Senat. Seit 2001 ist er Mitglied im Ausschuss der Regionen (AdR). 2017 bis 2020 war er Präsident dieses Gremiums. Bereits seit dem Jahr 2000 ist Karl-Heinz Lambertz Mitglied des Kongresses der Gemeinden und Regionen beim Europarat (KGRE). Seit 2016 ist er zudem Vize-Präsident des Kongresses sowie Präsident der Arbeitsgemeinschaft europäischer Grenzregionen (AGEG).

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Zentrum für lebenslanges Lernen der Universität des Saarlandes statt

Der Online-Vortrag kann am Donnerstag, den 08. April, 18.30 Uhr auf Zoom und Facebook verfolgt werden. 

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Kontakt:
Union Stiftung
Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung

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