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Die "Generation Greta" lernt im Saarland Fahren - auch im Wasserstoff-Auto

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Fahrlehrer Rouven Klein (l) und Fahrschüler Adrian Bredebusch sitzen in einem Wasserstoff-Fahrschulauto. Die Fahrschule "VooVooDrive" in Saarbrücken ist die erste bundesweit, die ein Brennstoffzellenfahrzeug zu einem Fahrschulauto gemacht hat. Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

"Generation Greta" lernt im Saarland Fahren

Adrian Bredebusch bezeichnet sich selbst als umweltbewusst. Er ist zwar nicht an jedem Freitag, an dem es möglich war, auf die Straße gegangen, unterstützt aber die "Fridays for Future"-Bewegung und ihre Forderung nach mehr Klimaschutz aktiv. Dass der 23-Jährige aus beruflichen Gründen einen Führerschein machen muss, passt nicht ganz in sein Denken. Doch sein Unbehagen, mit Fahrstunden selbst zum CO2-Ausstoß beizutragen, ist kleiner geworden - er nimmt Unterricht in einer Fahrschule in Saarbrücken, die komplett auf herkömmliche Verbrennermotoren verzichtet.

Bei der Suche nach einer Fahrschule habe er zwar eine günstigere Alternative entdeckt, sagt Bredebusch. Doch das Konzept von "VooVoo Drive" habe ihn einfach überzeugt, "weil dort ein Umweltbewusstsein existiert, das in die richtige Richtung geht. Und weil sie dort Pioniere sind mit Wasserstoff, einfach zukunftsorientiert und nachhaltig." Der Saarländer ist überzeugt, dass er mit seiner Meinung nicht alleine dasteht. "Ich bin sicher, das sagt auch anderen jungen Menschen zu. Denn wir sind die, die diesen Planeten auch noch die nächsten 50, 60 oder 70 Jahre erleben werden. Und dementsprechend sehe ich mich mit in der Verantwortung, etwas dazu beizutragen."

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Ein Fahrschüler bedient den Touchscreen seines Wasserstoff-Fahrschulautos. Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

Saarbrücker Fahrschule mit Wasserstoff-Auto

Hinter der Saarbrücker Fahrschule, die damit wirbt, Deutschlands erste Fahrschule mit Wasserstoff-Auto zu sein, stehen die Jungunternehmer Sven Schmitt und Rouven Klein. Sie bilden mit Autos aus, die mit Strom, Biomethan und Brennstoffzellen (Wasserstoff) angetrieben werden. "E-Autos gibt es schon einige in Fahrschulen", meint Harald Klein, Vater des einen Gründers und Sprecher des Betriebs. "Aber wir bieten wirklich eine absolute Premiere." Denn mit Hilfe des Partners Toyota Deutschland sei zum ersten Mal bundesweit ein Brennstoffzellenfahrzeug zu einem Fahrschulauto umgebaut worden.

Nach Gesprächen mit den ersten vier Fahrschülern ist Klein überzeugt, dass sein Sohn und dessen Partner auf dem richtigen Weg sind: "Der Ruf nach einer emissionsfreien Innenstadt wird immer lauter. Gerade junge Leute geben Acht auf die Umwelt und die Zukunft. Und jetzt kommt die 'Generation Greta Thunberg' in die Fahrschulen", meint er. Saar-Verkehrsministerin Anke Rehlinger (SPD) begrüßt das Konzept. "Wir wollen die Lebensqualität in unseren Städten verbessern, wir wollen das Klima schonen und den Verkehr rollen lassen: Dazu brauchen wir neue Mobilitätskonzepte", sagt sie. Gerade Fahrschulen seien wichtige Multiplikatoren: Fahranfänger verlören die Scheu und Skepsis vor alternativen Antrieben, und ihr Sinn für umweltbewusstes Fahren werde geschärft.

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So sieht das Wasserstoff-Auto aus. Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

Das sagt der Landesverband der Fahrlehrer Saar dazu

Die Idee von "VooVoo Drive", nun ein Wasserstoff-Auto einzusetzen, betrachtet Detlef Mühlast, Vorsitzender des Landesverbands der Fahrlehrer Saar, mit gemischten Gefühlen. "Ich weiß noch nicht genau, wie ich das einordnen soll", sagt er. "Aber mit Sicherheit ist das irgendwo die Zukunft parallel zu einem Elektromotor." Aktuell seien die Möglichkeiten, damit zu tanken, allerdings auf eine Tankstelle in Saarbrücken-Gersweiler begrenzt. "Ich glaube, das ist vor allem ein guter Werbeeffekt."

Der "VooVoo"-Sprecher hält dagegen: Wenn sich der Wasserstoff erst durchsetze - wie etwa in der Schweiz, wo schon Lkw damit liefen - werde auch das Tankstellennetz schnell ausgebaut. "Und dann sind wir ganz vorne." Dass Fahrschüler Adrian Bredebusch vielleicht ein Stück Geschichte mitschreibt, wird ihm erst jetzt bewusst: "Mein Fahrlehrer hat mir gesagt, ich sei der erste Schüler, der vielleicht weltweit in einem Wasserstoff-Auto unterwegs ist." Wie er das findet? "Cool!"

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Polizei: Kundgebungen in Saarbrücken ohne Verstöße gegen Corona-Regeln

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In Saarbrücken fanden am Samstag mehrere Kundgebungen statt. Fotos: BeckerBredel

Mehrere Kundgebungen in Saarbrücken

Nach Angaben der Saarbrücker Polizei hat es am gestrigen Samstag mehrere Kundgebungen in der Innenstadt und eine Versammlung am Grenzübergang Goldene Bremm gegeben. Dort protestierten etwa 35 Grenzgänger:innen gegen die Testpflicht, die ihnen bei der Einreise auferlegt ist, so die Polizei. "Zu sicherheitsrelevanten Störungen kam es weder in Frankreich noch in Deutschland".

Am Nachmittag fanden den Angaben zufolge gleichzeitig zwei Mahnwachen an der Europagalerie statt. Insgesamt sollen rund 60 Personen daran teilgenommen haben. Zwischenfälle ereigneten sich laut Polizei nicht.

Im Anschluss kümmerten sich die Beamt:innen der Saarbrücker Polizei um eine Kundgebung der "Zero-Covid-Initiative" auf dem Ludwigsplatz (etwa 100 Teilnehmer:innen). "Da sich im Umfeld der Versammlung Befürworter und Gegner teils auch aggressiv gegenüberstanden, traten auch die Einsatzkräfte auf den Plan", hieß es. Übergriffe habe die Polizei verhindern können.

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Aufnahme einer Kundgebung in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Keine Verstöße gegen Corona-Regeln

Laut den Beamt:innen erfreulich: Sowohl auf französischer als auch auf deutscher Seite hielten sich die Menschen an "die Auflagen zum Schutz vor Corona sowie die Vorgaben der Versammlungsbehörde und der Polizei".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 10.04.2021

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Trumps Comeback auf Twitter

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Heute erfahren wir ...
... was the Donald wieder auf Twitter treibt.

Außerdem ...
... geht es heute um den Facebook Ad-Manager: Denn "This is, where the Magic happens". Bzw. die Manipulation.

Aber dazu gleich mehr.
Zunächst das Wetter: "Wechselhaft" wäre untertrieben. Denn es bleibt bei Regen, Graupel, Schnee, Sonne, Gewitter & Sturmböen. 7-14°C.

Updates frei Haus erwünscht?
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Alle Infos dazu ...
... findet ihr unter fruehstart-newsletter.de. Also: Haut rein!

IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

 

Donald is back!

 

The Donald himself ...
... ist bei Twitter bekanntlich lebenslang gesperrt.

Aber er war es ja gar nicht.
Sondern sein "Schreibtisch". Der hatte nämlich gestern einen eigenen Twitter-Account.

Aha.
Die Anliegen von Büromöbeln (maximale Papierbelastung, Missbrauch durch "auf den Tisch hauen", Kampagnen für leichtere Monitore, Tipps zur Holzwurmhygiene ...) sucht man hier aber Vergebens. Der Tisch konzentrierte sich auf die Verlautbarungen seines Herrn: Er kopierte Trumps neue "Pseudo-Tweets" (Kurzbeiträge in Tweet-Länge, die er auf seinem neuen Blog veröffentlicht) ins echte Twitter.

Kindergarten pur!
Aber kann man ja mal probieren. Denn wer den Twitter-Chef Jack Dorsey kennt, der weiß: Er hätte seinen Quotenbringer vielleicht ganz gerne wieder an Bord. Denn Hipstertum & Zottelbart hin, Nasenring & Yoga her: Trump war seine "Rampensau": Er steigerte die "Time on App" & das Engagement der Twitter-User im Alleingang um mehrere Prozentpunkte. Und für Social Networks bedeutet sowas: Bares Geld!

Ganz so dummdreist, ...
... kann er den Donald dann aber doch nicht durchkommen lassen. Daher endet unsere Bildergeschichte ...
... wie sie enden musste: Damit @Jack Dorsey nicht behaupten kann, ihm sei das ja alles gar nicht aufgefallen, ließ die Twittergemeinde in den USA permanent #RemoveTrumpJack trenden. Und bald darauf war der Ofen dann auch wieder aus.

Und die Moral von der Geschicht?
Vergesst den lieben Donny nicht! Denn er hat sich mitnichten von seinen Influencer-Ambitionen verabschiedet.

Und sein neuer Blog ...
... mag vielleicht nicht, wie angekündigt, das größte und beste Social Network aller Zeiten sein. (Keine Ahnung, ob er das wirklich so gesagt hat. Aber wäre doch seltsam, wenn nicht.)

Er tut aber seinen Zweck:
Er kann darauf seine Verlautbarungen verbreiten. Und die sind in Tweet-Länge portioniert, damit jeder Jünger sie schnell & einfach in den Twitter-Kosmos einspeisen kann: Die entsprechenden Share-Button prangen auch schon neben jedem einzelnen Bonmot. Der "Schreibtisch-Account" war eventuell also nur eine Anleitung, wie Donny das gerne hätte.

Soviel zu Twitter.
Denn selbst wenn Trump dort irgendwie wieder seine alte (Omni-)Präsenz anknüpfen könnte, fehlt ihm immer noch Facebook. Dort war er persönlich zwar nicht allzu aktiv. Aber für seine Kampagnen war der dortige Ad-Manager eine Wunderwaffe: Hier konnten seine Spin-Doctors jedem potenziellen Trump-Wähler seine individuelle zusammengemischte Dosis Gift servieren (wie das funktioniert, besprechen wir heute unter READ THIS TODAY). 

Und hier ...
... ist das letzte Wort auch noch nicht gesprochen! Mark Zuckerberg wollte die Entscheidung über den Trump-Bann ja bequem an sein "Oversight-Bord" weiterreichen. Das tut ihm diesen Gefallen aber nicht - und spielt ihm den schwarzen Peter nun einfach wieder zurück: Facebook selbst müsse erstmal genauere Regeln für einen solchen Fall definieren, bevor man als "Gericht" darüber entscheiden könne.

Round II, FIGHT!!!
Denn wer denkt, der Donald lasse sich kampflos vom allmächtigen Ad-Manager ausschließen, der hat sich geschnitten: Druck auf die Social Media auszuüben, ist - neben Schmähkampagnen für untreue Republikaner - nämlich die Top-Prio seiner neuen "Öffentlichkeitsarbeit".

 

Klima: Geht doch!


Bislang ...

... war in der Klimapolitik jedes einzelne Kilo CO2-Reduktion ein eigenes Drama. 

Aber wenn man wirklich will, ... 
... ist es anscheinend doch gar nicht sooo schwer: Binnen einer Woche hat die Bundesregierung beschlossen, Schland einfach mal fünf Jahre früher klimaneutral zu machen.

Wie kommts?
Grüne im Umfragenhoch, deren Programm vom BVerG geadelt wird - das ergibt wohl die ultimative "Klimazange"

Aufhebung der Impfstoff-Patente: Geht auch?

 


Gar nicht so einfach!

Das hört man auch zu der Forderung, den Patentschutz für die Impfstoffe aufzuheben: mRNA ist so kompliziert ..., das kann nicht jeder ..., eh zu wenig Rohstoffe ...

Mag ja sein.
Aber selbst wenn: SCHADEN würde eine Aufhebung des Patentschutzes dann ja trotzdem nicht. Außer eben der Pharma-Industrie.

Was bislang fehlte ...
... ist ein "BVerG-Moment" - eine Autorität, die sagt: Machen! Und genau das wurde jetzt wohl erreicht: Die USA unterstützen dieses Anliegen auf einmal. Daher könnte auch hier nun alles ganz schnell gehen ...

GEWINNER DES TAGES

 

Sascha Lobo. Denn bislang kannte man ihn vor allem als Cyber-Schwurbler. In Merkels Spätphase zeigt er nun aber ein erstaunliches Gespür für die richtigen Wunden - und legt jedes Mal den Finger rein.

VERLIERER DES TAGES

 

Der Spiegel. Denn Humor ist bekanntlich keine deutsche Stärke. Aber wenn einem wirklich nichts besseres einfällt, sollte man das mit dem Cartoon vielleicht einfach lassen.

Made in China. Denn bislang hatten solche Produkte den Ruf, nicht sonderlich haltbar zu sein. Und dann baut man im Reich der Mitte mal eine nahezu unkapputbare Raketenstufe, die selbst den Wiedereintritt in die Erdathmosphäre übersteht - und nun ist es auch wieder nicht Recht ...

READ THIS TODAY

 

Im "Ad-Manager" ...
... sieht man Facebooks wahres Gesicht. Denn hier kann man seine Zielpersonen heraussuchen: Alter, Geschlecht, Interessen, Beziehungsstatus, "hat vor kurzem ein Auto gekauft" ...

Nebenbei ...
...lassen sich über ein paar Tricks auch bestimmte Einkommensschichten herauspicken: Apple-User haben meist die dickeren Taschen (man kann sogar die Besitzer neuerer Smartphones (jünger als zwei Jahre) herausfiltern). Oder man geht einfach über das Geo-Targeting - und zielt ausschließlich auf gewisse Wohnviertel. Über die Spracheinstellungen (Bsp. Deutsch plus Türkisch) findet man auch schnell bestimmte Communities. Selbst schwarze Amerikaner lassen sich dort recht schnell von ihren weißen Mitbürgern trennen.

Und das ist erst der Anfang.
Denn wenn Facebook einmal eine gewisse Anzahl von Menschen gefunden hat, die auf eine bestimmte Anzeige überdurchschnittlich gut reagieren, kommt die KI ins Spiel: Sie findet heraus, was genau diese Menschen gemeinsam haben. Und dann sie sucht sie andere Facebook-User, die dieses Muster teilen. 

Das ist Facebooks heiliger Gral.
Denn es hat einen Weg gefunden, unglaublich schnell und unglaublich billig herauszufinden, wer sich von welcher Message überzeugen lässt. Das ist der feuchte Traum aller Marketer (und aller Manager politischer Kampagnen). Kein Wunder hängen sie alle am Ad-Manager, wie der Chunky an der Nadel. 

Und es funktioniert auch mit Fake News.
Genau das hat Cambridge Analytica für Trump gemacht: Man hat große Mengen an Verschwörungsmärchen produziert. Und den Ad-Manager herausfinden lassen, welcher User welchen Blödsinn hören will.

Hier hilft auch noch der Algorithmus:
Denn der ist auf "Engagement" programmiert. Und je empörender ein Post, desto mehr Reaktionen löst er aus - und desto stärker wird er dann vollautomatisch weiterverbreitet ...

Und Keep in Mind:
Die Insta-Werbung läuft ebenfalls über besagten Ad Manager.

Die App Signal ...
... hat nun eine Facebook-Ad geschaltet, die zeigt, wie Facebook Ads funktionieren. Und bezeichnenderweise hat Facebook diese Ad gesperrt.

 

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Heusweiler: Angriff auf Lkw-Fahrerin (47) stellt Polizei vor Rätsel

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Nach Angaben der Polizei sei die Motivlage der Täter "völlig unklar". Foto: Presseportal/Polizei

Angriff auf Lkw-Fahrerin

Am Samstagmorgen (10. April 2021), gegen 10.40 Uhr, war eine Berufskraftfahrerin mit ihrem Lkw in der Straße Auf Rotrötchen in Heusweiler unterwegs. Dort sei plötzlich ein Mann vor ihr Fahrzeug gesprungen. Um eine Kollision zu vermeiden, musste die 47-Jährige laut Polizei eine Gefahrenbremsung durchführen.

"Anschließend wurde von einer anderen männlichen Person die Fahrertür des Lkw aufgerissen", hieß es weiter. Dann schlug die Person den Angaben zufolge auf die Lkw-Fahrerin ein. Nach dem Angriff seien die beiden Täter mit einer weiteren männlichen Person in unbekannte Richtung geflüchtet.

Polizei: Motivlage "völlig unklar"

Laut Polizei erlitt die Frau bei dem Vorfall leichte Verletzungen. "Völlig unklar blieb die Motivlage der Täter", teilten die Beamt:innen mit. Denn die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen sei nicht gefordert worden. Die drei Beteiligten seien:

- zwischen 19 und 22 Jahren alt
- südländischer Herkunft

"Der Täter, der vor den Lkw sprang, soll mit einer dunklen Jogginghose und einer schwarzen Jacke bekleidet gewesen sein. Zudem soll er einen Vollbart getragen haben. Der Täter, der die Geschädigte attackierte, soll mit einer dunklen Hose und einer Lederjacke bekleidet gewesen sein. Auch er soll einen Vollbart getragen haben", so die weiteren Informationen.

Hinweise an die Polizeiinspektion Völklingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 11.04.2021

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Blitzer im Saarland: Wo die Polizei diese Woche steht

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Wir verraten euch, wo diese Woche im Saarland Blitzer stehen. Symbolfoto: David-Wolfgang Ebener/dpa-Bildfunk

Zwischen Montag (12. April 2021) und Sonntag (18. April 2021) will die saarländische Polizei an folgenden Stellen Blitzer aufstellen:

Montag, 12.04.2021

- Heusweiler
- Sinz, B406
- B268 zwischen Schmelz und Losheim
- A623 zwischen AS Saarbrücken-Herrensohr und AD Friedrichsthal

Dienstag, 13.04.2021

- Saarbrücken
- L266 zwischen Göttelborn und Illingen
- L158 zwischen Losheim und Mettlach
- A6 zwischen AD Saarbrücken und AS Homburg

Mittwoch, 14.04.2021

- Ottweiler
- L174 zwischen Beckingen und Dillingen
- A62 zwischen AD Nonnweiler und Landesgrenze Rheinland - Pfalz
- A6 zwischen AD Saarbrücken und AS Homburg

Donnerstag, 15.04.2021

- Siersburg
- B41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
- B51 zwischen Bübingen und Landesgrenze Frankreich
- A6 zwischen AD Saarbrücken und AS Homburg

Freitag, 16.04.2021

- Merzig
- B268 zwischen Losheim und Landesgrenze Rheinland-Pfalz
- A8 zwischen AD Saarlouis und AK Neunkirchen
- A6 zwischen AD Saarbrücken und AS Homburg

Samstag, 17.04.2021

- Homburg
- L126 zwischen Quierschied und St. Ingbert
- A623 zwischen AS Saarbrücken-Herrensohr und AD Friedrichsthal

Sonntag, 18.04.2021

- Velsen, L163
- B51 zwischen Völklingen und Dillingen
- A1 zwischen AS Tholey und AK Saarbrücken

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saar

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St. Ingberter Ortspolizei rettet Igel aus Totschlagfalle

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Der Igel wurde aus seiner misslichen Lage befreit. Fotos: (links) Facebook/Stadt St. Ingbert | (rechts) Pixabay/Symbolbild

Ortspolizei rettet Igel aus Totschlagfalle

Am Donnerstag (8. April 2021) hat die Ortspolizei in St. Ingbert eine Mitteilung über einen gefangenen Igel erhalten. Das geht aus einem Facebook-Beitrag der Stadt St. Ingbert hervor. "Umgehend suchten zwei Ortspolizisten die Örtlichkeit auf".

Vor Ort sichteten die Mitarbeiter:innen einen Igel in einer Rattenfalle. Diese stand den Angaben zufolge "ungesichert und frei zugänglich im öffentlichen Verkehrsraum, was eine erhebliche Gefahr für Mensch und Tier darstellte". Daraufhin wurde das Tier aus der misslichen Lage befreit.

Augenscheinlich war der Igel am Bein verletzt, hieß es weiter. Er wurde in eine Transportbox gesetzt und an den Tiernotruf Saar übergeben, teilte die Stadt mit. Die Rattenfalle sei sichergestellt und entsorgt worden.

Verwendete Quellen:
- St. Ingbert auf Facebook

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Umfrage: Mehr als jede:r Vierte für Steuererhöhungen wegen Corona-Pandemie

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Rentner:innen und Student:innen setzen der Umfrage zufolge eher auf Steuererhöhungen. Foto: Pixabay

Umfrage zu Steuererhöhungen wegen Corona-Pandemie

Aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der FDP-Fraktion im Bundestag geht hervor: Mehr als jede:r vierte Bundesbürger:in hält Steuererhöhungen für nötig, um nach der Corona-Krise wieder solide Staatsfinanzen zu erreichen.

Etwas mehr als jede:r Zweite hält dagegen Steuersenkungen für den richtigen Weg, durch die die Wirtschaft angekurbelt werden soll. Während Rentner:innen und Student:innen eher auf Steuererhöhungen setzen, plädieren Selbstständige und arbeitslose Menschen eher für Senkungen.

Rekordschulden zur Bekämpfung der Pandemie

Der Bund hat zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zuletzt Rekordschulden aufgenommen - zur Rettung von Firmen und Arbeitsplätzen, für ein Konjunkturprogramm mit niedrigerer Mehrwertsteuer, zur Unterstützung des Gesundheitswesens und für den Kauf von Impfstoffen. Im vergangenen Jahr waren deshalb neue Kredite über 130,5 Milliarden Euro nötig, für das laufende Jahr plant Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit mehr als 240 Milliarden Euro Schulden.

Darüber, wie der Bund nach der Krise von diesem Schuldenberg herunterkommen sollte, wird politisch gerungen. Scholz setzt vor allem auf Wirtschaftswachstum und höhere Steuern für die Menschen mit den höchsten Vermögen. Die FDP und Teile der Union fordern dagegen niedrigere Steuern für Unternehmen.

Das nötige Wachstum, um aus der wirtschaftlichen Krise herauszukommen, gebe es nur durch eine Entlastung von Bürgern und Unternehmen, sagte FDP-Fraktionsvize Christian Dürr. Drohende Firmen-Insolvenzen müssten in der Bundesregierung die Alarmglocken läuten lassen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saarland bei Abdeckung mit E-Ladestationen im oberen Mittelfeld

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Das Saarland liegt bei der Abdeckung mit E-Ladestationen im oberen Mittelfeld. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Sven Hoppe

Saarland mit guter Abdeckung mit E-Ladestationen

Im Saarland ist die Abdeckung mit öffentlichen Ladestationen für Elektroautos vergleichsweise gut. Wie aus aktuellen Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht, gibt es in Deutschlands kleinstem Flächenland 278 solcher Lademöglichkeiten (Stand: 23. Februar 2021).

Das entspricht rund 0,11 Stationen pro Quadratkilometer. Besser schneiden bei den Flächenländern nur Bayern (0,12), Hessen (0,13), Nordrhein-Westfalen (0,18) und Baden-Württemberg (0,20) ab. Deutlich engmaschiger ist die Versorgung in den Stadtstaaten Berlin (1,90), Hamburg (1,64) und Bremen (0,67).

"Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur nimmt weiter Fahrt auf", sagte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae. Deutschlandweit stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte binnen 14 Monaten von rund 24.000 (Dezember 2019) auf rund 40.000. Das entspricht einem Zuwachs von 66 Prozent.

Die Aufstellung des BDEW basiert vor allem auf Meldungen von Energieunternehmen, Parkhausbetreibern, Supermärkten und Hotels. Sie listet keine rein privaten Lademöglichkeiten auf. Rund 80 Prozent aller Ladevorgänge finden laut Andreae allerdings zu Hause oder am Arbeitsplatz statt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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FV Oberbexbach kämpft um Titel "Verein des Monats" - Geld für Wildschweinschutz benötigt

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Auf dem Vereinsplatz hat es einen Schaden durch Wildschweine gegeben. Fotos: Verein

FV Oberbexbach im Rennen um Titel "Verein des Monats"

"RPR1" und "vereinsleben.de" suchen auch im April den "Verein des Monats". In einer Abstimmung können teilnehmende Personen derzeit für fünf Vereine voten - so auch für den FV Oberbexbach.

Wer am Monatsende die meisten Klicks erhält, bekommt 10.000 Euro. Das Geld kann der Verein nach eigenen Angaben gut gebrauchen: "Nachdem wir auf unserem Rasenplatz einen Wildschweinschaden von fast 15.000 Euro hatten, müssen wir dringend einen professionellen Wildschweinschutz errichten".

Wie man den Verein unterstützen kann? Teilnehmer:innen des Votings müssen sich lediglich einmalig registrieren. Dann kann einmal am Tag eine Stimme abgegeben werden. Alternativ steht auch eine App von "vereinsleben.de" zur Verfügung.

Verwendete Quellen:
- vereinsleben.de

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Wird die "Corona-Ampel" im Saarland in Kürze von grün auf gelb umgeschaltet?

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Derzeit steht die "Corona-Ampel" im Saarland auf Grün. Foto: BeckerBredel

"Corona-Ampel" im Saarland bald gelb?

Regierungssprecher Alexander Zeyer sagte dem "SR": Am heutigen Sonntagabend befasst sich die Landesregierung in einer außerordentlichen Kabinettssitzung mit der sogenannten Corona-Ampel. Dabei gehe es um die Frage, ob die Ampel auf die nächste Stufe (gelb) umgeschaltet wird.

Was passiert dann?

Noch zeigt die "Corona-Ampel" hierzulande grünes Licht an. Übersetzt bedeutet das (theoretisch): Es besteht ein stabiles Infektionsgeschehen mit einer Inzidenz unter 100. Ein Blick auf die Zahlen von Freitag und Samstag zeigt jedoch, dass dieser Wert an beiden Tagen überschritten wurde. Für den heutigen Sonntag ist ein solches Szenario wohl ebenso zu erwarten.

Bei einer Inzidenz von über 100 an drei Tagen in Folge kommt im Rahmen des "Saarland-Modells" die gelbe Ampelstufe. Dann wird die Testpflicht auf alle geöffneten Bereiche ausgeweitet, beispielsweise den Einzelhandel.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigene Berichte

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mjs

Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag

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Die Nachrichten aus dem Saarland vom heutigen Sonntag (11. April 2021) gibt es auf SOL.DE. Foto: BeckerBredel

Sieben-Tage-Inzidenz im Saarland drei Tage in Folge über 100

Die Zahl der Corona-Infizierten im Saarland ist um 66 gestiegen. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz hierzulande bei 121 - und somit drei Tage in Folge über der 100er-Marke. Die jüngsten Daten im Überblick: "Corona im Saarland: Aktuelle Zahl der Infizierten, Toten und Geheilten".

"Corona-Ampel" im Saarland jetzt auf gelber Stufe - erweiterte Testpflicht

Am heutigen Sonntagabend (11. April 2021) hat die Saar-Landesregierung über die "Corona-Ampel" beraten. Das Ergebnis: Hierzulande greift nun die gelbe Stufe - und damit eine erweiterte Testpflicht ab Montag. Weitere Informationen: "'Corona-Ampel' im Saarland jetzt auf gelber Stufe - erweiterte Testpflicht".

Polizei: Kundgebungen in Saarbrücken ohne Verstöße gegen Corona-Regeln

Viel zu tun hatte die Polizei kürzlich in Saarbrücken. Der Grund: mehrere Kundgebungen in der Stadt sowie eine Versammlung am Grenzübergang Goldene Bremm. Mehr: "Polizei: Kundgebungen in Saarbrücken ohne Verstöße gegen Corona-Regeln".

Mehr zum Thema Corona:
- Umfrage: Mehr als jede:r Vierte für Steuererhöhungen wegen Corona-Pandemie

Heusweiler: Angriff auf Lkw-Fahrerin (47) stellt Polizei vor Rätsel

In Heusweiler hat sich ein Angriff auf eine Berufskraftfahrerin ereignet. Wie die Polizei mitteilte, sei die Motivlage der Täter "völlig unklar". Weitere Informationen: "Heusweiler: Angriff auf Lkw-Fahrerin (47) stellt Polizei vor Rätsel".

Blitzer im Saarland: Wo die Polizei diese Woche steht

Die Polizei hat für diese Woche (12. bis 18. April 2021) Geschwindigkeitskontrollen an mehreren Orten im Saarland angekündigt: "Blitzer im Saarland: Wo die Polizei diese Woche steht".

Weitere Blaulicht-Meldungen:
- St. Ingberter Ortspolizei rettet Igel aus Totschlagfalle

Saarland bei Abdeckung mit E-Ladestationen im oberen Mittelfeld

Laut aktuellen Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist das Saarland bei der Abdeckung mit öffentlichen Ladestationen für Elektroautos vergleichsweise gut aufgestellt. Insgesamt 278 Lademöglichkeiten stehen bereit. Mehr dazu: "Saarland bei Abdeckung mit E-Ladestationen im oberen Mittelfeld".

Die "Generation Greta" lernt im Saarland Fahren - auch im Wasserstoff-Auto

In Saarbrücken gibt es eine Fahrschule, die ausschließlich emissionsfreie Fahrzeuge einsetzt: mit Strom, Biomethan und Wasserstoff. Die Gründer hoffen, damit den Nerv der jungen Fahrschul-Generation zu treffen. Weitere Informationen: "Die 'Generation Greta' lernt im Saarland Fahren - auch im Wasserstoff-Auto".

FV Oberbexbach kämpft um Titel "Verein des Monats" - Geld für Wildschweinschutz benötigt

Aktuell kämpft der FV Oberbexbach, neben vier Kontrahenten aus Rheinland-Pfalz, um den Titel "Verein des Monats". Das Gewinner-Team erhält 10.000 Euro. Geld, das der Saar-Verein gut gebrauchen kann. Denn auf ihrem Rasenplatz hat es einen hohen Schaden durch Wildschweine gegeben. Der ganze Artikel: "FV Oberbexbach kämpft um Titel 'Verein des Monats' - Geld für Wildschweinschutz benötigt".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Sieben-Tage-Inzidenz im Saarland steigt weiter - 260 Neuinfektionen gemeldet

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Die aktuellen Zahlen zum Coronavirus im Saarland haben wir hier für euch zusammengefasst. Foto: Francisco Seco/AP/dpa

Im Saarland sind zurzeit 2.182 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ergibt sich aus den Daten, die das Gesundheitsministerium mit Stand vom Samstag (10. April 2021), 16.00 Uhr, veröffentlicht hat.

260 neue Corona-Infektionen im Saarland

Demnach stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen um 260 auf jetzt 33.548. Am Samstag der vergangenen Woche waren es 50 Neuinfektionen gewesen. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt damit 125,0 (Vorwoche: 78,1).

Keine weiteren Todesfälle gemeldet

Im Saarland ist kein weiterer Corona-Todesfall zu verzeichnen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, liegt somit weiter bei 947.

171 Personen im Krankenhaus

Als geheilt gelten inzwischen 30.419 Menschen (+117). Von den an Covid-19 erkrankten Patient:innen werden momentan 171 stationär behandelt (-7). Davon liegen 54 auf der Intensivstation (-2). 

So sieht es aktuell in den Kreisen aus

Die Gesamtfälle teilen sich wie folgt auf die Landkreise und den Regionalverband auf:
- Saarbrücken: 12.817 (+82 gegenüber dem Vortag)
- Merzig-Wadern: 2.818 (+10)
- Neunkirchen: 4.415 (+66)
- Saarlouis: 6.890 (+44)
- Saarpfalz: 3.883 (+38)
- St. Wendel: 2.725 (+20)

Wie die Statistik zustande kommt

Das saarländische Gesundheitsministerium versendet einmal am Tag Angaben zu der Entwicklung der Coronavirus-Zahlen. Es weist darin nur Fälle auf, die von den Gesundheitsämtern der Landkreise und des Regionalverbands bestätigt wurden. Über die tägliche Anzahl der Tests macht das Ministerium keine Angaben.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie zeigt die aktuelle Zahl der Personen an, die das Coronavirus in sich tragen. Sie ergibt sich aus der Differenz aus der Gesamtzahl der Fälle und der Zahl der Geheilten sowie der Zahl der Toten.

Zahl der Intensivpatient:innen: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des saarländischen Gesundheitsministeriums, 10.04.2021
- Website des saarländischen Gesundheitsministeriums
- eigene Recherche

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