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Landesregierung kündigt stärkere Polizeipräsenz nach Vorfällen am Markt in Saarbrücken an

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Am St. Johanner Markt in Saarbrücken kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (18.04.2021) zu Angriffen auf Ordnungskräfte. Foto links: Polizei Saarland; rechts: Screenshot Snapchat

Gewalt gegen Ordnungskräfte in Saarbrücken

In der Nacht von Samstag auf Sonntag feierten am St. Johanner Markt in Saarbrücken etwa 400-500 Personen. Dabei kam es leider zu diversen Verstößen gegen die aktuelle Corona-Verordnung des Saarlandes. Doch dabei blieb es nicht: Eine etwa 30-40 Personen große Gruppe zeigte sich gegenüber den kontrollierenden Einsatzkräften von Polizei und Ordnungsamt gewaltbereit. Die Gruppe soll unter anderem Flaschen auf die Ordnungskräfte geworfen haben. Mehr Informationen dazu findet ihr unter: "Massive Corona-Verstöße und Angriffe auf Polizei am St. Johanner Markt in Saarbrücken".

Landesregierung verurteilt Angriffe auf Polizei

Nachdem sich der Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conradt bereits am Mittag zu den Vorfällen geäußert hatte, gab nun auch die saarländische Landesregierung eine Stellungnahme ab. Regierungssprecher Alexander Zeyer erklärte auf SOL.DE-Anfrage: "Die Landesregierung verurteilt die Vorfälle im Umfeld des St. Johanner Marktes in Saarbrücken am Samstagabend auf das aller Schärfste. Gewalt und Beleidigungen jeglicher Art gegen unsere Einsatzkräfte und die Polizei dulden wir nicht. Die Vorkommnisse, die hauptsächlich aus dem Umfeld der Szene gewaltbereiter Fußball-Anhänger und Corona-Leugnern ausgingen, stellen einen klaren Verstoß gegen unsere Maßnahmen dar und werden entsprechend geahndet".

Landesregierung kündigt verstärkte Polizeipräsenz an

Um solche Vorkommnisse in der Zukunft zu verhindern, kündigte die Landesregierung eine verstärkte Polizeipräsenz an. "Die Polizei wird in Zukunft mit noch stärkerer Präsenz landesweite Kontrollen durchführen und Verstöße ahnden. Mit der neuen Rechtsverordnung wird zudem die Polizei ermächtigt, die nötigen negativen Tests in der Außengastronomie zu kontrollieren", so Zeyer gegenüber SOL.DE.

Der saarländische Ministerrat hatte bereits vor den Vorfällen am St. Johanner Markt Änderung der saarländischen Corona-Verordnung auf den Weg gebracht, um die Kontrollmaßnahmen auszuweiten. Mehr Informationen dazu unter: "Neue Corona-Regeln im Saarland ab Montag: Die wichtigsten Änderungen im Überblick".

Appell: Nur mit Zusammenhalt und Solidarität

Auch wenn die große Mehrheit sich an die Corona-Regeln halte, richtete die saarländische Landesregierung erneut einen Appell an die Bevölkerung: "Die Landesregierung appelliert erneut an alle Menschen, Kontakte auf ein nötigstes zu beschränken und alle Regeln konsequent einzuhalten. Nur mit Zusammenhalt und Solidarität können wir dem Virus die Stirn bieten, dabei kommt es auf jeden einzelnen an".

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte

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7 Situationen, die man als Saarländer:in kennt - Teil 2

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Wir stellen euch sieben Situationen vor, die man als Saarländer:in kennt. Fotos (von links nach rechts): Redaktion | Chris Schäfer | BeckerBredel

Auf dieser Welt gibt es schon so Einiges zu erleben. Etwa das erste Date, den ersten Schwimmbadbesuch - oder auch die erste Nebenkostenabrechnung. Dann aber wiederum gibt es Situationen, die eher speziell im Saarland auftreten. Etwa diese sieben:

Hier geht es zum ersten Teil unserer Reihe: "9 Situationen, die man als Saarländer:in kennt".

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Trumps Comeback auf Twitter

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Heute erfahren wir ...
... was the Donald wieder auf Twitter treibt.

Außerdem ...
... geht es heute um den Facebook Ad-Manager: Denn "This is, where the Magic happens". Bzw. die Manipulation.

Aber dazu gleich mehr.
Zunächst das Wetter: "Wechselhaft" wäre untertrieben. Denn es bleibt bei Regen, Graupel, Schnee, Sonne, Gewitter & Sturmböen. 7-14°C.

Updates frei Haus erwünscht?
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Alle Infos dazu ...
... findet ihr unter fruehstart-newsletter.de. Also: Haut rein!

IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

 

Donald is back!

 

The Donald himself ...
... ist bei Twitter bekanntlich lebenslang gesperrt.

Aber er war es ja gar nicht.
Sondern sein "Schreibtisch". Der hatte nämlich gestern einen eigenen Twitter-Account.

Aha.
Die Anliegen von Büromöbeln (maximale Papierbelastung, Missbrauch durch "auf den Tisch hauen", Kampagnen für leichtere Monitore, Tipps zur Holzwurmhygiene ...) sucht man hier aber Vergebens. Der Tisch konzentrierte sich auf die Verlautbarungen seines Herrn: Er kopierte Trumps neue "Pseudo-Tweets" (Kurzbeiträge in Tweet-Länge, die er auf seinem neuen Blog veröffentlicht) ins echte Twitter.

Kindergarten pur!
Aber kann man ja mal probieren. Denn wer den Twitter-Chef Jack Dorsey kennt, der weiß: Er hätte seinen Quotenbringer vielleicht ganz gerne wieder an Bord. Denn Hipstertum & Zottelbart hin, Nasenring & Yoga her: Trump war seine "Rampensau": Er steigerte die "Time on App" & das Engagement der Twitter-User im Alleingang um mehrere Prozentpunkte. Und für Social Networks bedeutet sowas: Bares Geld!

Ganz so dummdreist, ...
... kann er den Donald dann aber doch nicht durchkommen lassen. Daher endet unsere Bildergeschichte ...
... wie sie enden musste: Damit @Jack Dorsey nicht behaupten kann, ihm sei das ja alles gar nicht aufgefallen, ließ die Twittergemeinde in den USA permanent #RemoveTrumpJack trenden. Und bald darauf war der Ofen dann auch wieder aus.

Und die Moral von der Geschicht?
Vergesst den lieben Donny nicht! Denn er hat sich mitnichten von seinen Influencer-Ambitionen verabschiedet.

Und sein neuer Blog ...
... mag vielleicht nicht, wie angekündigt, das größte und beste Social Network aller Zeiten sein. (Keine Ahnung, ob er das wirklich so gesagt hat. Aber wäre doch seltsam, wenn nicht.)

Er tut aber seinen Zweck:
Er kann darauf seine Verlautbarungen verbreiten. Und die sind in Tweet-Länge portioniert, damit jeder Jünger sie schnell & einfach in den Twitter-Kosmos einspeisen kann: Die entsprechenden Share-Button prangen auch schon neben jedem einzelnen Bonmot. Der "Schreibtisch-Account" war eventuell also nur eine Anleitung, wie Donny das gerne hätte.

Soviel zu Twitter.
Denn selbst wenn Trump dort irgendwie wieder seine alte (Omni-)Präsenz anknüpfen könnte, fehlt ihm immer noch Facebook. Dort war er persönlich zwar nicht allzu aktiv. Aber für seine Kampagnen war der dortige Ad-Manager eine Wunderwaffe: Hier konnten seine Spin-Doctors jedem potenziellen Trump-Wähler seine individuelle zusammengemischte Dosis Gift servieren (wie das funktioniert, besprechen wir heute unter READ THIS TODAY). 

Und hier ...
... ist das letzte Wort auch noch nicht gesprochen! Mark Zuckerberg wollte die Entscheidung über den Trump-Bann ja bequem an sein "Oversight-Bord" weiterreichen. Das tut ihm diesen Gefallen aber nicht - und spielt ihm den schwarzen Peter nun einfach wieder zurück: Facebook selbst müsse erstmal genauere Regeln für einen solchen Fall definieren, bevor man als "Gericht" darüber entscheiden könne.

Round II, FIGHT!!!
Denn wer denkt, der Donald lasse sich kampflos vom allmächtigen Ad-Manager ausschließen, der hat sich geschnitten: Druck auf die Social Media auszuüben, ist - neben Schmähkampagnen für untreue Republikaner - nämlich die Top-Prio seiner neuen "Öffentlichkeitsarbeit".

 

Klima: Geht doch!


Bislang ...

... war in der Klimapolitik jedes einzelne Kilo CO2-Reduktion ein eigenes Drama. 

Aber wenn man wirklich will, ... 
... ist es anscheinend doch gar nicht sooo schwer: Binnen einer Woche hat die Bundesregierung beschlossen, Schland einfach mal fünf Jahre früher klimaneutral zu machen.

Wie kommts?
Grüne im Umfragenhoch, deren Programm vom BVerG geadelt wird - das ergibt wohl die ultimative "Klimazange"

Aufhebung der Impfstoff-Patente: Geht auch?

 


Gar nicht so einfach!

Das hört man auch zu der Forderung, den Patentschutz für die Impfstoffe aufzuheben: mRNA ist so kompliziert ..., das kann nicht jeder ..., eh zu wenig Rohstoffe ...

Mag ja sein.
Aber selbst wenn: SCHADEN würde eine Aufhebung des Patentschutzes dann ja trotzdem nicht. Außer eben der Pharma-Industrie.

Was bislang fehlte ...
... ist ein "BVerG-Moment" - eine Autorität, die sagt: Machen! Und genau das wurde jetzt wohl erreicht: Die USA unterstützen dieses Anliegen auf einmal. Daher könnte auch hier nun alles ganz schnell gehen ...

GEWINNER DES TAGES

 

Sascha Lobo. Denn bislang kannte man ihn vor allem als Cyber-Schwurbler. In Merkels Spätphase zeigt er nun aber ein erstaunliches Gespür für die richtigen Wunden - und legt jedes Mal den Finger rein.

VERLIERER DES TAGES

 

Der Spiegel. Denn Humor ist bekanntlich keine deutsche Stärke. Aber wenn einem wirklich nichts besseres einfällt, sollte man das mit dem Cartoon vielleicht einfach lassen.

Made in China. Denn bislang hatten solche Produkte den Ruf, nicht sonderlich haltbar zu sein. Und dann baut man im Reich der Mitte mal eine nahezu unkapputbare Raketenstufe, die selbst den Wiedereintritt in die Erdathmosphäre übersteht - und nun ist es auch wieder nicht Recht ...

READ THIS TODAY

 

Im "Ad-Manager" ...
... sieht man Facebooks wahres Gesicht. Denn hier kann man seine Zielpersonen heraussuchen: Alter, Geschlecht, Interessen, Beziehungsstatus, "hat vor kurzem ein Auto gekauft" ...

Nebenbei ...
...lassen sich über ein paar Tricks auch bestimmte Einkommensschichten herauspicken: Apple-User haben meist die dickeren Taschen (man kann sogar die Besitzer neuerer Smartphones (jünger als zwei Jahre) herausfiltern). Oder man geht einfach über das Geo-Targeting - und zielt ausschließlich auf gewisse Wohnviertel. Über die Spracheinstellungen (Bsp. Deutsch plus Türkisch) findet man auch schnell bestimmte Communities. Selbst schwarze Amerikaner lassen sich dort recht schnell von ihren weißen Mitbürgern trennen.

Und das ist erst der Anfang.
Denn wenn Facebook einmal eine gewisse Anzahl von Menschen gefunden hat, die auf eine bestimmte Anzeige überdurchschnittlich gut reagieren, kommt die KI ins Spiel: Sie findet heraus, was genau diese Menschen gemeinsam haben. Und dann sie sucht sie andere Facebook-User, die dieses Muster teilen. 

Das ist Facebooks heiliger Gral.
Denn es hat einen Weg gefunden, unglaublich schnell und unglaublich billig herauszufinden, wer sich von welcher Message überzeugen lässt. Das ist der feuchte Traum aller Marketer (und aller Manager politischer Kampagnen). Kein Wunder hängen sie alle am Ad-Manager, wie der Chunky an der Nadel. 

Und es funktioniert auch mit Fake News.
Genau das hat Cambridge Analytica für Trump gemacht: Man hat große Mengen an Verschwörungsmärchen produziert. Und den Ad-Manager herausfinden lassen, welcher User welchen Blödsinn hören will.

Hier hilft auch noch der Algorithmus:
Denn der ist auf "Engagement" programmiert. Und je empörender ein Post, desto mehr Reaktionen löst er aus - und desto stärker wird er dann vollautomatisch weiterverbreitet ...

Und Keep in Mind:
Die Insta-Werbung läuft ebenfalls über besagten Ad Manager.

Die App Signal ...
... hat nun eine Facebook-Ad geschaltet, die zeigt, wie Facebook Ads funktionieren. Und bezeichnenderweise hat Facebook diese Ad gesperrt.

 

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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

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Die Polizei im Saarland führt täglich Geschwindigkeitskontrollen durch. Symbolfoto: picture alliance / Daniel Reinhardt/dpa | Daniel Reinhardt

Zwischen Montag (19. April 2021) und Sonntag (25. April 2021) will die saarländische Polizei an folgenden Stellen Blitzer aufstellen: 

Montag, 19.04.2021

- B423 zwischen Homburg und Blieskastel
- A623 zwischen Anschlussstelle Saarbrücken-Herrensohr und Autobahndreieck Friedrichsthal
- A620 zwischen Autobahndreieck Saarbrücken und Autobahndreieck Saarlouis
- A6 Baustelle Homburg

Dienstag, 20.04.2021

- Homburg
- B51 zwischen Völklingen und Saarlouis
- A8 zwischen Anschlussstelle Heusweiler und Autobahnkreuz Neunkirchen
- A6 Baustelle Homburg

Mittwoch, 21.04.2021

- St. Wendel
- B406 zwischen Nennig und Oberleuken
- A620 zwischen Autobahndreieck Saarlouis und Autobahndreieck Saarbrücken
- A6 Baustelle Homburg

Donnerstag, 22.04.2021

- Saarlouis
- B10 zwischen Eppelborn und Neububach
- B41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler
- A6 Baustelle Homburg

Freitag, 23.04.2021

- Saarbrücken
- L126 zwischen Quierschied und St. Ingbert
- L157 zwischen Weiskirchen und Losheim am See
- A6 Baustelle Homburg

Samstag, 24.04.2021

- A6 Baustelle Homburg

Sonntag, 25.04.2021

- A6 Baustelle Homburg

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Saarland-Nachrichten: Die wichtigsten Meldungen vom Sonntag

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Das Saarland gedenkt der Opfer der Corona-Pandemie. Foto: BeckerBredel

Die Corona-Zahlen im Saarland

Die aktuellen Corona-Zahlen im Saarland findet ihr unter: Weitere 226 Corona-Infektionen im Saarland nachgewiesen

Neue Corona-Regeln im Saarland ab Montag: Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Ab Montag (19. April 2021) tritt im Saarland eine erneut leicht veränderte Corona-Verordnung in Kraft. Wir haben die wichtigsten Regeländerungen in einer Übersicht für euch zusammengefasst: Neue Corona-Regeln im Saarland ab Montag: Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Massive Corona-Verstöße und Angriffe auf Polizei am St. Johanner Markt in Saarbrücken

In der gestrigen Nacht von Samstag auf Sonntag (18. April 2021) versammelten sich Hunderte von Personen am St. Johanner Markt in Saarbrücken zum Feiern. Dabei kam es zu zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Ordnung und sogar zu Angriffen auf die Polizei. Ausführliche Informationen unter: Massive Corona-Verstöße und Angriffe auf Polizei am St. Johanner Markt in Saarbrücken

Oberbürgermeister Conradt nimmt Stellung zu Vorfällen auf St. Johanner Markt in Saarbrücken

Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt hat Stellung zu den Vorfällen am St. Johanner Markt genommen: Oberbürgermeister Conradt nimmt Stellung zu Vorfällen auf St. Johanner Markt in Saarbrücken

Landesregierung kündigt stärkere Polizeipräsenz nach Vorfällen am Markt in Saarbrücken an

Nach den Vorfällen am St. Johanner Markt in Saarbrücken in der Nacht von Samstag auf Sonntag (18. April 2021) hat die saarländische Landesregierung einen Ausbau der Corona-Kontrollen durch die Polizei angekündigt. Sie appelliert aber auch an die Bevölkerung und ruft zu Zusammenhalt auf. Mehr unter: Landesregierung kündigt stärkere Polizeipräsenz nach Vorfällen am Markt in Saarbrücken an

Saarland gedenkt der Opfer der Corona-Pandemie

Am heutigen Sonntag (18. April 2021) fand eine bundesweite Gedenkaktion für die Opfer der Corona-Pandemie statt. Auch im Saarland wurde eine Gedenktafel errichtet: Saarland gedenkt der Opfer der Corona-Pandemie

Polizei löst "Querdenker"-Demos in Saarbrücken auf

Die Polizei musste am gestrigen Samstag (18. April 2021) mehrfach Versammlungsversuche und kleinere Ansammlungen von "Querdenkern" auflösen. Diese hatten sich trotz Demo-Verbots zu spontanen Kundgebungen getroffen. Mehr unter: Polizei löst "Querdenker"-Demos in Saarbrücken auf

Unfall in Wallerfangen: Rollerfahrer schwer verletzt - wohl ohne Helm unterwegs

Am Samstag (17. April 2021) kam es in Wallerfangen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Rollerfahrer schwer verletzt wurde. Laut Angaben der Polizei soll der Fahrer keinen Helm geragen haben. Mehr dazu: Unfall in Wallerfangen: Rollerfahrer schwer verletzt - wohl ohne Helm unterwegs

Blitzer im Saarland

Die Polizei hat für diese Woche (19. bis 25. April 2021) Geschwindigkeitskontrollen an mehreren Orten im Saarland angekündigt: Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

Pokémonkarten-Hype im Saarland: Rekord-Rechnungen, Sturm auf McDonalds und mehr

Vor einem Vierteljahrhundert ging das heute wohl erfolgreichste Medien-Franchise der Welt an den Start: Pokémon. Aktuell scheint das Sammelfieber nach Pikachu und Co. größer denn je zu sein - insbesondere wenn es um Pokémonkarten geht. Das beweist unter anderem ein Beispiel aus einer Merziger McDonalds-Filiale. Mehr dazu unter: Pokémonkarten-Hype im Saarland: Rekord-Rechnungen, Sturm auf McDonalds und mehr

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte

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Pokémonkarten-Hype im Saarland: Rekord-Rechnungen, Sturm auf McDonalds und mehr

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Die Nachfrage nach Pokémonkarten ist auch weiterhin sehr groß. Foto: Unsplash/Pexels

Pokémon nach 25 Jahren noch immer auf Höhenflug

Heute schon so richtig alt gefühlt? Falls nein, dann dürfte folgende Informationen dafür sorgen: Pokémon feiert in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum. Dafür hat das Unternehmen in die Vollen gegriffen. So tragen etwa Stars wie Post Malone und Katy Perry derzeit zur Feierlichkeit bei.

Auch ein Vierteljahrhundert nach dem Start des heute wohl erfolgreichsten Medien-Franchises weltweit ist der Hype um die sammelbaren Monster noch immer nicht abgerissen - ganz im Gegenteil. Insbesondere die Welt der Pokémon-Sammelkarten befindet sich aktuell auf einem Höhenflug. Das beweist unter anderem ein Beispiel aus Merzig.

Rekord-Rechnung wegen Pokémonkarten

Vor etwa einem Monat hat eine gemeinsame Aktion von McDonalds und Pokémon zu einer Rekord-Rechnung von über 2.500 Euro in einer Merziger Filiale des Fast-Food-Giganten geführt. Wie der "SR" berichtete, gab es zeitweise zu jedem Kindermenü kostenlose Pokémonkarten. Als die Aktion morgens startete, sei eine Bestellung von vier Jugendlichen über 80 sogenannte Happy Meals eingegangen. Die Rechnung: 2.544 Euro.

Dem "SR" sagte Filialmanager Ralf Kaiser: Bereits vor dem Start der Aktion habe es Warnungen aus den USA gegeben - wegen der riesigen Nachfrage. Letztlich entschied sich McDonalds dazu, die Ausgabemenge der Kindermenüs zu reduzieren. Auch, damit keine Lebensmittel verschwendet werden. So oder so: Kurz nach Beginn der Aktion waren die Karten größtenteils bereits vergriffen.

Aktuelles Kartenset kaum erhältlich

Nicht nur im Falle der McDonalds-Aktion zeigt sich der "Pokéhype". Die Sets der aktuellen Erweiterung "Glänzendes Schicksal" sind zum empfohlenen Verkaufspreis sowohl auf regulären Handelsplattformen als auch im Fachhandel stets binnen von Minuten ausverkauft. Das wiederum sorgt dafür, dass die Boxen bei eBay und Co. zu weitaus teureren Preisen an die jeweiligen Interessent:innen gehen. Unmut darüber zeigt die Pokémon-Community in zahlreichen YouTube-Videos.

Ein Blick in die Kleinanzeigen-Plattform von eBay verdeutlicht: Auch im Saarland unterscheiden sich die "Zweite-Hand-Preise" deutlich von den Preisempfehlungen. Während eine "Pikachu-Sammelbox" des aktuellen Sets regulär im Handel 24,99 Euro kostet (sofern sie dort denn überhaupt verfügbar ist), wollen die Verkäufer:innen im Saarland durchschnittlich zwischen 40 und 50 Euro für solch eine Box.

Wie sieht es mit den "Klassik"-Sets aus?

Somit scheint zumindest im Moment klar: Eine Schnäppchenjagd nach den neuen Sets erweist sich als schwierig. Doch wie sieht die Marktlage bei den "Klassik"-Sets aus? Wir haben beim "Pokemonkarten-Millionär" und Saarländer Yannick nachgefragt, der sich auf die alten Pokémonkarten von "Wizards of the Coast" (von 1998 bis 2003) spezialisiert hat.

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Yannick zeigt einige wertvolle Karten seiner Sammlung. Foto: privat

Bei unserem letzten Gespräch im November 2020 hatte uns Yannick auf den explosionsartigen Anstieg der Nachfrage nach den alten Karten aufmerksam gemacht. Einer der Gründe: Influencer wie Logan Paul haben sich beispielsweise ihre Traumkarten aus der Kindheit gekauft und das auch über Instagram publik gemacht.

Rund sechs Monate nach dem letzten Gespräch verrät uns Yannick nun: "Der Hype kommt immer mehr von den USA zu uns nach Deutschland. Auch hier sieht man mittlerweile öfter, das große YouTuber alte Packs öffnen." Grundsätzlich sei der Hype jedoch auf einem ähnlichen Niveau wie vor einem halben Jahr, so Yannicks Einschätzung.

Zu den Preisentwicklungen der "Klassik"-Karten (Yannick bezieht sich hier auf die "First-Editions" in der Bewertung "PSA 10", Anm. d. Red.), sagt der Experte: "Die Preise haben sich seitdem stabilisiert". Das sei mehr, als man nach einem so exponentiellen Anstieg in kürzester Zeit erwarten könne. "Einige sehr beliebte und seltene Karten sind sogar noch etwas weiter im Wert gestiegen".

Wie es jetzt wohl weitergeht

Das Unternehmen Pokémon Company will der Preisexplosion - zumindest in Bezug auf die neuen Sets - durch Nachdrucke entgegenwirken. Dazu heißt es auf der Webseite in einem Statement: "In Situationen wie diesen, in denen die Karten-Verfügbarkeit limitiert ist, arbeiten wir aktiv daran, mehr von den betroffenen Karten drucken zu lassen. Die Nachdrucke werden so schnell wie nur möglich im Einzelhandel verfügbar sein."

Somit ist abzusehen, dass ein höheres Angebot der neuen Sets zu einer Senkung der Preise führen wird. Ein Nachdruck der alten Karten wurde allerdings nicht angekündigt. Fans müssen hier wohl künftig weiterhin tief in die Taschen greifen.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk
- pokemon.de
- eBay-Kleinanzeigen

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Saarland gedenkt der Opfer der Corona-Pandemie

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Anlässlich der zentralen Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie entzünden Ministerpräsident Tobias Hans, Landtagspräsident Stephan Toscani und Verfassungsgerichtshofpräsident Prof. Dr. Roland Rixecker an der Gedenktafel für die saarländischen Coronaopfer auf dem Ludwigsplatz in Saarbrücken Kerzen. Foto: BeckerBredel

Gedenken an Corona-Opfer im Saarland

Auch im Saarland ist am Sonntag (18. April 2021) der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden. "Mein Gedenken gilt allen Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind und mein Mitgefühl ihren Angehörigen, die sich aufgrund der Einschränkungen nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen von ihnen verabschieden konnten", teilte der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) per Twitter mit.

Er hatte am Mittag an der Gedenktafel für die Opfer auf dem Ludwigsplatz Kerzen angezündet und innegehalten. Die zentrale Gedenkfeier fand am Sonntag in Berlin statt.

Hans dankte zudem der Ärzteschaft, dem Pflegepersonal und Rettungskräften: "Wir sollten auch an diejenigen denken, die in den letzten Monaten Unglaubliches geleistet haben, um Menschenleben zu retten." Im Saarland sind seit Beginn der Pandemie vor gut einem Jahr mehr als 950 Menschen gestorben.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Unfall in Wallerfangen: Rollerfahrer schwer verletzt - wohl ohne Helm unterwegs

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In Wallerfangen wurde ein Rollerfahrer bei einem Unfall schwer verletzt. Symbolfoto: picture alliance/dpa | Boris Roessler

Unfall in Wallerfangen

Gegen etwa 13.15 Uhr kam es am gestrigen Samstagmittag zu einem Verkehrsunfall in Wallerfangen. Ein Rollerfahrer war zusammen mit seiner Mitfahrerin auf der Lothringer Straße in Fahrtrichtung Hauptstraße unterwegs. Hierbei kollidierte er mit einem am Fahrbahnrand geparkten Transporter.

Rollerfahrer schwer verletzt - wohl ohne Helm unterwegs

Durch den Zusammenprall wurde der Rollerfahrer schwer verletzt. Er brach sich unter anderem ein Bein und zog sich zudem eine schwere Gesichtsverletzung zu. Er wurde stationär im Saarbrücker Winterbergklinikum aufgenommen. "Nach derzeitigem Erkenntnisstand trug der Rollerfahrer zum Unfallzeitpunkt keinen Helm", heißt es in einer aktuellen Mitteilung der Polizei.

Die Mitfahrerin blieb unverletzt. Am Roller und am Transporter entstand jeweils ein erheblicher Sachschaden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarlouis

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Polizei löst "Querdenker"-Demos in Saarbrücken auf

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Trotz Versammlungsverbot haben sich einige Personen in Saarbrücken zu Protestaktionen verabredet. Foto: BeckerBredel

Mehrere kleine Querdenker-Demos in Saarbrücken

Am gestrigen Samstag kam es an mehreren Stellen in Saarbrücken zu Protestaktionen von sogenannten "Querdenkern". Die Stadt Saarbrücken hatte zuvor eine Versammlung der "Querdenker" aufgrund zahlreicher Verstöße gegen die Corona-Verordnung bei vergangenen Demos untersagt. Daran hielten sich einige Personen allerdings nicht.

Die Personen haben sich größtenteils vorab in Telegram-Gruppen zu Protestaktionen in der Stadt verabredet. So kam es an mehreren Stellen der saarländischen Landeshauptstadt zu kleineren Ansammlungen, ehe es im Bereich der Stengelstraße/Eisenbahnstraße schließlich zu einer Versammlung von etwa 50 Personen kam, die sich erneut nicht an die bestehende Corona-Verordnung hielt.

Polizei löst Versammlung von 50 Personen auf

Ein großes Polizeiaufgebot beendete schließlich den Weg der Gruppe durch Alt-Saarbrücken. "Dabei stellten die eingesetzten Kräfte zahlreiche Verstöße gegen das Versammlungsgesetz sowie die Corona-Verordnung fest", wie es in einer aktuellen Mitteilung der Polizei heißt. Die Teilnehmer:innen der Demo erwarten nun entsprechende Verfahren.

Die Polizei weist darauf hin, dass auch in Zukunft Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und die Corona-Verordnung konsequent geahndet werden.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizei 

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Oberbürgermeister Conradt nimmt Stellung zu Vorfällen auf St. Johanner Markt in Saarbrücken

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Am St. Johanner Markt in Saarbrücken brach in der vergangenen Nacht das Chaos aus. Fotos: Screenshots von TikTok, Snapchat und Instagram

Corona-Verstöße und Angriffe auf Polizei in Saarbrücken

In der gestrigen Nacht von Samstag auf Sonntag feierten etwa 400-500 Personen am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Dabei kam es nicht nur zu diversen Corona-Verstößen, sondern teilweise sogar zu Angriffen auf die Polizeikräfte, die die Verstöße ahnden wollten. Eine Gruppe von 30 bis 40 Personen soll die Einsatzkräfte nicht nur beleidigt, sondern darüber hinaus auch noch mit Flaschen beworfen haben. Mehr Informationen zu den Vorfällen findet ihr unter: "Massive Corona-Verstöße und Angriffe auf Polizei am St. Johanner Markt in Saarbrücken".

Oberbürgermeister Conradt verurteilt Angriffe aufs Schärfste

Inzwischen hat sich auch Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt auch zu Wort gemeldet und Stellung zu den Vorfällen am Markt genommen. "Die Angriffe einer Gruppe von 30 bis 40 Menschen auf die Einsatzkräfte der Polizei verurteile ich auf das Schärfste. Sie sind durch nichts zu rechtfertigen", sagte Conradt am Sonntagnachmittag. 

Conradt kündigt Analyse und Gegenmaßnahmen an

Man wolle die Vorkommnisse auf dem St. Johanner Markt, auf dem mehrere hundert Menschen zusammengekommen sind, in Abstimmung mit der Polizei nun genauestens analysieren. "Wir befinden uns in einer Pandemie, die Lage ist weiterhin ernst. Offensichtlich wurden geltende Regeln vielfach nicht eingehalten. Das ist verantwortungslos", ärgerte sich Saarbrückens Oberbürgermeister über die Vorfälle.

Um solche Geschehnisse in Zukunft zu verhindern, hat Conradt angekündigt, dass man nach Analyse der gestrigen Vorkommnisse entsprechende Gegenmaßnahmen prüfe. Situationen wie gestern auf dem St. Johanner Markt soll es so nicht mehr geben. "Das Ordnungsamt wird gemeinsam mit der Polizei mögliche Gegenmaßnahmen für die Zukunft prüfen", erklärte Conradt abschließend.

Polizei kündigt Konsequenzen an

Die Polizei hat indessen angekündigt, dass die Vorfälle für die Beteiligten des gestrigen Abends Konsequenzen nach sich ziehen werden. "Auch wenn sich die Personen zunächst in der Dunkelheit in der Vielzahl der Menschen teilweise verstecken konnten, laufen die Ermittlungen gegen die Rädelsführer auf Hochtouren", erklärte die Polizei am Sonntag.

Verwendete Quellen:
- Stellungnahme von Saarbrückens Oberbürgermeister Conradt vom 18.04.2021

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Massive Corona-Verstöße und Angriffe auf Polizei am St. Johanner Markt in Saarbrücken

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Am St. Johanner Markt in Saarbrücken kam es gestern zu zahlreichen Corona-Verstößen. Foto: Polizei Saarland

Hunderte Menschen feiern am St. Johanner Markt

Großes Chaos in Saarbrücken: In der Nacht von Samstag auf Sonntag feierten etwa 400-500 Personen am St. Johanner Markt unter zahlreichen Verstößen gegen die geltende Corona-Verordnung. Einsatzkräfte der Polizei, die die Regelverstöße ahnden wollten, sollen teils massiv angegriffen worden sein. Es musste Verstärkung angefordert werden, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Schwierige Einsatzlage für die Polizei

Nachdem es am späten Abend hunderte Menschen ungeachtet bestehender Corona-Regeln zum Feiern auf den St. Johanner Markt gezogen hatte, musste die Polizei feststellen, dass sich eine Vielzahl der anwesenden Personen an keinerlei Corona-Regelungen hielt. In sozialen Medien wie "TikTok" finden sich Videos, die zeigen, wie viel in der gestrigen Nacht am St. Johanner Markt los war.

Angriffe auf Polizei - Verstärkung musste angefordert werden

Aufgrund der Dunkelheit und der Vielzahl der Personen war es für die Polizei schwierig, die Lage zu überblicken. Noch schwieriger wurde der Einsatz durch eine etwa 30-40 Personen großen Gruppe von FCS-Fans. Diese pöbelte die Einsatzkräfte während den Kontrollen nicht nur lautstark mit Beleidigungen an, sondern warf unter anderem auch Flaschen auf die eingesetzten Polizist:innen. Durch die teils massiven Angriffe mussten die Polizeikräfte Verstärkung anfordern, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Polizei kündigt Konsequenzen für Angreifer:innen an

Die Polizei kündigte am Sonntagmorgen Konsequenzen für die Angreifer:innen an: "Auch wenn in der Dunkelheit zunächst nicht alle Personen festgestellt werden konnten, wird dies nun für eine Vielzahl von Personen rechtliche Folgen nach sich ziehen".

In einer aktuellen Mitteilung schreibt die Polizei: "Besondere Konsequenzen erwartet eine Gruppe von FCS-Fans die ungeachtet der begangenen Corona-Verstöße massiv gegen die Einsatzkräfte vor Ort vorging und erst nach Hinzuziehung weiterer Kräfte von ihrem weiteren Tun abließ. Auch wenn sich die Personen zunächst in der Dunkelheit in der Vielzahl der Menschen teilweise verstecken konnten, laufen die Ermittlungen gegen die Rädelsführer auf Hochtouren. Angriffe gegen Einsatzkräfte und vor allem gegen Polizeibeamt:innen sind keine Kavaliersdelikte, die von der Polizei weder geduldet noch toleriert werden".

Polizei richtet Appell an Bevölkerung

Da es am gestrigen Samstag zu einer Vielzahl von Verstößen gegen die geltende Corona-Verordnung kam, appelliert die Polizei an die Vernunft der saarländischen Bevölkerung: "Bei allem Verständnis für diejenigen die das Frühlingswetter gemeinsam mit anderen an der frischen Luft genießen wollen, wird dringend um Einhaltung der Corona-Vorschriften gebeten. Ziel unserer Kontrollen ist stets der Schutz der Bevölkerung vor Ansteckungsgefahren. Nur durch ein solidarisches Verhalten aller Bürger:innen wird die Pandemie besiegt und der Alltag zurückkehren".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes vom 18.04.2021

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