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Kein Virusvariantengebiet mehr: ÖPNV zwischen Saarland und Moselle wird wieder aufgenommen

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Das Département Moselle gilt ab Sonntag (2. Mai 2021) nicht mehr als Virusvariantengebiet. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Mit Betriebsbeginn in der Nacht von Sonntag (2. Mai 2021) auf Montag (3. Mai 2021) wird der grenzüberschreitende öffentliche Personennahverkehr zwischen dem Saarland und dem Départment Moselle wieder aufgenommen.

Moselle ab Sonntag kein Virusvariantengebiet mehr

Aufgrund der massiven Verbreitung der südafrikanischen Variante mit bis zu 60 Prozent bei Neuinfektionen galt die Region seit dem 2. März als VirusvariantengebietDie Bundesregierung habe nun entschieden, dass die Einstufung aufgrund sinkender Zahlen aufgehoben wird. Wie der Rest von Frankreich zählt Moselle dann als Hochinzidenzgebiet. Das bestätigte das Gesundheitsministerium am Donnerstag (29. April 2021).

Beförderungsverbot aufgehoben 

Das Beförderungsverbot für Grenzgänger:innen aus Risikogebieten wird damit aufgehoben. Der öffentliche Personennahverkehr zwischen dem Saarland und Moselle war nach der Einstufung ausgesetzt worden. Nun ist eine Rückkehr zum bisherigen Betrieb möglich. 

Das gilt für Einreisende und Pendler:innen

Für Einreisende aus dem Département Moselle reduziert sich durch die Rückstufung die Quarantänepflicht auf zehn Tage. Ausnahmen gelten bei Aufenthalten von weniger als 24 Stunden und für Grenzpendler:innen. Zehn Tage lang gilt außerdem noch eine Testpflicht. Pendler:innen aus Moselle müssen daher vorerst weiterhin einen negativen Befund vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des Verkehrsministeriums
- Deutsche Presseagentur

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