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Wissenschaft

Intensivmediziner befürchten Erstarken viraler Erreger

Do., 29. Juli 2021, 05:43 Uhr

Durch die coronabedingten Hygienemaßnahmen war die Zahl der Grippepatienten in letzter Zeit gering. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Das Robert Koch-Institut RKI hat bereits eine frühzeitige Vorbereitung auf ein «verstärktes Krankheitsgeschehen» im Herbst und Winter angemahnt. Auch die Intensivmediziner machen sich bereit.

Erdüberlastungstag 2021 bereits am 29. Juli

Mi., 28. Juli 2021, 12:57 Uhr

Ein Eimerkettenbagger im Tagebau Vereinigtes Schleenhain (Symbolbild). Laut Germanwatch wird die Erde ab dem 29. Juli übernutzt - «wir nehmen ihr Ressourcen, die sie in diesem Jahr nicht mehr regenerieren kann». Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Ende des Monats hat die Menschheit so viel Natur verbraucht, wie alle Ökosysteme in diesem Jahr erneuern können. Hoffnungsschimmer, dass infolge der Pandemie weniger CO2 ausgestoßen wird, sind erloschen.

Experten: Psychische Auswirkungen von Corona ernst nehmen

Mi., 28. Juli 2021, 12:49 Uhr

Fröhlich rennen Schüler der Robert-Schumann-Grundschule in der großen Pause auf den Schulhof. Foto: Arne Dedert/dpa

Lernen alleine zu Hause, kaum Kontakt zu Gleichaltrigen: Dies hat vielen Schülern in der Corona-Pandemie auf die Seele gedrückt. Forscher mahnen, nicht nur Bildungslücken in den Blick zu nehmen.

«Klima-Notfall»: Wissenschaftler schlagen erneut Alarm

Mi., 28. Juli 2021, 04:23 Uhr

2020 war laut der Wissenschaftler das zweitheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Foto: Pablo Ovalle Isasmendi/Agencia Uno/dpa

Tausende Wissenschaftler aus rund 150 Ländern sind sich einig: Es muss mehr passieren, um die Erde zu schützen. Ansonsten sei «unsägliches menschliches Leid» bald nicht mehr zu verhindern.

Schweizer Forscher für Abkehr von Sieben-Tage-Inzidenz

Di., 27. Juli 2021, 17:07 Uhr

Intensivstation für Coronapatienten mit schweren Krankheitsverläufen. Foto: Christophe Gateau/dpa

Die Sieben-Tage-Inzidenz entscheidet über Lockerungen oder strengere Maßnahmen. Der Epidemiologe Christian Althaus schlägt das Schweizer Modell vor.

Erwachsene Städter am stärksten von Heuschnupfen betroffen

Di., 27. Juli 2021, 16:11 Uhr

Eine Korkenzieherhasel - immer mehr Menschen bekommen Heuschnupfen. Foto: Angelika Warmuth/dpa

Alter, Wohnort, Umwelteinflüsse - all das hat Auswirkungen auf die Erkrankung. Dabei ist ein klares Stadt-Land-Gefälle auszumachen.

Weltgesundheitsorganisation warnt vor E-Zigaretten

Di., 27. Juli 2021, 16:07 Uhr

Die WHO definiert E-Zigaretten als Geräte, in denen Flüssigkeiten erhitzt werden. Die entstehenden Aerosole werden inhaliert. Foto: Lisa Ducret/dpa

E-Zigaretten werden als Alternative zu Zigaretten vermarktet und gelten mit schicker Aufmachung und coolen Geschmacksrichtungen als trendig. Die Weltgesundheitsorganisation warnt aber davor.

Klima verändert sich dramatisch

Di., 27. Juli 2021, 09:57 Uhr

Rettungskräfte sind nach dem Hochwasser in Marienthal in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Foto: Thomas Frey/dpa

Als der Weltklimarat 2014 zuletzt umfassend über den Zustand des Klimas berichtete, war die Welt schon längst nicht mehr in Ordnung. Aber es gab einen ganz entscheidenden Unterschied zu heute.

WHO dringt auf bessere Hepatitis-Vorsorge

Di., 27. Juli 2021, 07:58 Uhr

Der Schriftzug «Hepatitis B» in einem Impfpass. Foto: Daniel Naupold/dpa

Alle 30 Sekunden stirbt auf der Welt ein Mensch an einer durch Hepatitis bedingten Krankheit. Zum Welt-Hepatitis-Tag erinnert die WHO an die Gefahr durch die gefährliche Entzündung der Leber.

Biontech will Malaria-Impfstoff entwickeln

Mo., 26. Juli 2021, 17:50 Uhr

Malaria zählt weltweit zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten. Jetzt will Biontech einen Impfstoff entwickeln. Foto: Boris Roessler/dpa

Mehr als 400.000 Menschen - vor allem Kinder - sind 2019 an Malaria gestorben. Seit Jahrzehnten suchen Forscher nach einem zuverlässigen Impfstoff.

Wissenschaftlich belegt: Musik hilft durch Krisenzeiten

Mo., 26. Juli 2021, 07:39 Uhr

Musik hilft durch Krisenzeiten wie die Corona-Pandemie (Archivbild). Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Bei der Bewältigung von Krisen kann Musik helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, in der Menschen im Lockdown befragt wurden. Dabei wird auch unterschieden in Musikhören und Musikmachen.

Roche will innerhalb von fünf Jahren Antibiotikum entwickeln

So., 25. Juli 2021, 17:08 Uhr

Eine Petrischale mit MRSA-Keimen (Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus), aufgenommen im Universitätsklinikum Regensburg. (Archivbild). Foto: Armin Weigel/dpa

Resistente Keime, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken, sind eine wachsende Bedrohung. Ein Schweizer Pharmakonzern will sich bei der Entwicklung von Mitteln gegen diese Keime nun stärker engagieren.

Über das Delta-Ansteckungsrisiko im Freien

So., 25. Juli 2021, 08:33 Uhr

Menschen spazieren während des Sonnenuntergangs bei frühlingshaften Temperaturen auf dem Tempelhofer Feld in Berlin. Foto: Christophe Gateau/dpa

Ein Festival, die Fußball-EM oder auch religiöse Zusammenkünfte: Auch nach Veranstaltungen an der frischen Luft sind Corona-Infektionen in hoher Zahl beobachtet worden. Wie Fachleute das einordnen.

Warnung vor Vibrionen in Ostsee - Infektionsfall

Sa., 24. Juli 2021, 09:03 Uhr

Menschen am Strand von Lubmin. Viele Ostseebäder machen derzeit mit Aushängen auf die Gefahr durch Vibrionen aufmerksam. Foto: Stefan Sauer/dpa

Vibrionen vermehren sich kräftig, wenn sich Gewässer auf rund 20 Grad erwärmen. Dann sollten ältere Menschen mit Vorerkrankungen oder offenen Wunden am besten nicht ins Wasser gehen.

Great Barrier Reef nicht als «bedrohtes» Welterbe eingestuft

Fr., 23. Juli 2021, 18:32 Uhr

Das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens ist größer als Italien. Foto: James Cook University/AAP/JAMES COOK UNIVERSITY/dpa

Das Great Barrier Reef gilt als eines der größten Naturwunder der Welt. Es ist von Klimawandel und Meeresverschmutzung bedroht. Warum setzt das Welterbekomitee es nicht auf die Rote Liste?

Delta-Variante dominiert in großen Teilen Europas

Fr., 23. Juli 2021, 15:31 Uhr

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Frankreich zuletzt wieder gestiegen. Die Delta-Variante macht eine deutliche Mehrheit der Fälle aus. Foto: Michel Euler/AP/dpa

In 19 von 28 EU-Ländern ist die Delta-Mutante vorherrschend. Vor allem Jüngere seien betroffen, teilt die EU-Gesundheitsbehörde ECDC mit.