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Wissenschaft

Covid-19: WHO setzt Tests mit Hydroxychloroquin vorerst aus

Mo., 25. Mai 2020, 19:11 Uhr

Dosen mit dem Medikament Hydroxychloroquin von verschiedenen Herstellern. Foto: Kevin E. Schmidt/Quad-City Times via ZUMA Wire/dpa

Genf (dpa) - Nach dem kritischen Bericht über die Wirkung der Malaria-Arznei Hydroxychloroquin bei Covid-19-Erkrankten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tests mit dem Medikament vorerst ausge...

Covid-19-Medikament ABX464 wird in Deutschland getestet

Mo., 25. Mai 2020, 15:55 Uhr

Ein Corona-Patient auf einer Intensivstation. Foto: Peter Kneffel/dpa

Ein französisches Biotechunternehmen will ein Medikament gegen Covid-19 für ältere Patienten testen. 200 Studienteilnehmer sollen in Deutschland gefunden werden.

Erneut Ansteckung von Nerz auf Mensch in Niederlanden

Mo., 25. Mai 2020, 15:34 Uhr

Ein Nerz in einer Wildtierstation. Foto: Holger Hollemann/dpa

Es ist schon der zweite bekannte Fall: In den Niederlanden ist das Coronavirus auf einer Nerzfarm von einem Tier auf einen Menschen übergesprungen.

Erdbeben-Forscher profitieren von Corona-Lockdown

Mo., 25. Mai 2020, 07:31 Uhr

Die Corona-Krise bietet Erdbeben-Forschern ungeahnte Chancen. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Der Corona-Lockdown ließ die Menschen innehalten - und die Erde auch: Sie war deutlich ruhiger. Erdbeben-Forscher freut das. Denn plötzlich ist da etwas, das vorher nicht aufzuspüren war.

Schneemenge schrumpft in Nordamerika stärker als in Eurasien

So., 24. Mai 2020, 04:21 Uhr

Die Schneemengen auf der Nordhalbkugel sind laut einer Studie in den vergangenen 40 Jahren in Nordamerika deutlich stärker zurückgegangen als in Eurasien. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Mit einer neuen Methode bestimmen Wissenschaftler, wie sich die Schneemengen auf der Nordhalbkugel der Erde verändert haben. Dabei entdecken sie große Unterschiede zwischen Weltregionen.

An Menschen getesteter Corona-Impfstoff zeigt kleine Erfolge

Sa., 23. Mai 2020, 09:07 Uhr

Eine Frau wird in Wuhan von einer Person in Schutzanzug auf das Coronavirus getestet. Wissenschaftler haben in der chinesischen Metropole Freiwilligen den Wirkstoff Ad5-nCoV verabreicht und berichten von ersten Erfolgen. Foto: Xiao Yijiu/XinHua/dpa

Chinesische Forscher haben eine erste kleine Wirkung eines Corona-Impfstoffs am Menschen nachgewiesen. Ein Malariamittel, das US-Präsident Trump angeblich nimmt, ist dagegen bei einer großen Studie mit Probanden durchgefallen.

Corona-Tote mit mutmaßlich irreversiblen Lungenschäden

Fr., 22. Mai 2020, 19:17 Uhr

Die von den Ärzten der Augsburger Uniklinik obduzierten Patienten hatten ein Durchschnittsalter von 79 Jahren (Symbol). Foto: Patrick Seeger/dpa

Augsburg (dpa) - Ärzte der Augsburger Uniklinik haben bei der Obduktion verstorbener Corona-Patienten durchwegs «ungewöhnlich schwere, teils mutmaßlich irreversible» Schäden im Lungengewebe fest...

UN-Report: Mit dem Verschwinden des Waldes sterben die Arten

Fr., 22. Mai 2020, 18:16 Uhr

Baumstämme werden in einer Holzfabrik in Brasilien verarbeitet. Verantwortlich für die weltweite Entwaldung ist häufig die Landwirtschaft. Foto: Marcelo Sayao/EFE/EPA/dpa

Rom (dpa) - Jedes Jahr verschwinden von der Erde rund zehn Millionen Hektar Wald - das ist eine Fläche, die fast so groß ist wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen.

Malaria-Mittel wirken nicht gegen Covid-19

Fr., 22. Mai 2020, 17:23 Uhr

Dosen mit dem Medikament Hydroxychloroquin verschiedener Hersteller. Foto: Kevin E. Schmidt/Quad-City Times via ZUMA Wire/dpa

Boston (dpa) - Eine umfassende Datenanalyse bekräftigt, dass sich die Malaria-Arzneien Chloroquin und Hydroxychloroquin wahrscheinlich nicht zur Behandlung von Covid-19 eignen.

Erstmals neues Coronavirus in Muttermilch nachgewiesen

Fr., 22. Mai 2020, 15:51 Uhr

Erstmals ist das neue Coronavirus in der Muttermilch einer an Covid-19 erkrankten Frau nachgewiesen worden. Foto: Paul Zinken/dpa

In der Muttermilch einer mit Sars-CoV-2 infizierten Frau haben Forscher das Erbgut der Viren nachgewiesen. Unklar ist aber, ob ihr ebenfalls erkranktes Kind sich tatsächlich darüber angesteckt hat.

Murmeltier-Forschung nutzt Bilder alter Spionagesatelliten

Fr., 22. Mai 2020, 14:23 Uhr

Steppenmurmeltiere in Kasachstan am Eingang ihres Baus auf einem Acker. Foto: Alyona Koshkina/ACBK/dpa

Mit Hilfe von Spionagesatelliten beobachteten die USA in der Hochzeit des Kalten Krieges das Gebiet der damaligen Sowjetunion. Heute erfüllen die jahrzehntealten Aufnahmen wieder eine Aufgabe: Bei der Studie von Murmeltierpopulationen

Angler sorgen für mehr Fisch-Vielfalt in Baggerseen

Do., 21. Mai 2020, 17:17 Uhr

Ein Angler an einem Baggersee in Bayern. Foto: Marcus Führer/dpa

Berlin (dpa) - Baggerseen sind nicht gerade für ihren Artenreichtum bekannt. Doch Angler sorgen dafür, dass sich viele dieser Gewässer durchaus sehen lassen können, berichtet das Berliner Leibniz-...

WWF: Tropenwald-Zerstörung mehr als verdoppelt

Do., 21. Mai 2020, 11:28 Uhr

Abgeholzte Fläche im Amazonas-Regenwald. Foto: Chico Batata/Greenpeace/dpa

Der Regenwald schrumpft weiter dramatisch. Weltweit. Umweltschützer befürchten, dass es nun auch noch einen «Corona-Effekt» gibt

Corona lässt CO2-Emissionen vorübergehend deutlich sinken

Di., 19. Mai 2020, 17:11 Uhr

Dampf kommt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Neurath (Nordrhein-Westfalen). Der weltweite CO2-Ausstoß ist wegen der Corona-Maßnahmen zeitweise um 17 Prozent zurückgegangen. Foto: Federico Gambarini/dpa

Weniger CO2 wegen Corona: Weil viele Länder mit Beschränkungen auf die Pandemie reagiert haben, sind die weltweiten Emissionen einer Studie zufolge vorübergehend deutlich gesunken - in Deutschland um mehr als ein Viertel.

Schlechte Noten für Deutschlands Landwirtschaft

Di., 19. Mai 2020, 12:42 Uhr

Die intensive Landwirtschaft in Deutschland nimmt immer mehr Tieren den Lebensraum. Foto: Uli Deck/dpa

Gesunde Ökosysteme nennt die Umweltministerin «Lebensversicherung». Aber vor allem in Deutschlands Agrarregionen ist es damit nicht weit her. Immerhin: Der Naturschutz hat auch Erfolge vorzuweisen - vom Steinbock bis zur Mopsfledermaus.

Teenager in Europa berichten häufiger von mentalen Problemen

Di., 19. Mai 2020, 03:41 Uhr

Für den Bericht wurden die Gesundheit und das Sozialverhalten von elf- bis 15-jährigen Schulkindern aus 45 Ländern untersucht. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Das mentale Wohlbefinden von Jugendlichen ging laut einem Bericht der WHO in den vergangenen Jahren immer weiter zurück. Besonders Mädchen sind gefährdet.