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Wissenschaft

Studie: Coronavirus befällt auch das Herz

Fr., 10. Juli 2020, 13:46 Uhr

Behandlung eines Corona-Patienten auf einer Intensivstation in Großbritannien. Foto: Neil Hall/PA Wire/dpa

Auch Herzzellen können vom neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 befallen werden. Das hat eine Studie aus Hamburg ergeben. Um mehr über die Folgen zu erfahren, sind aber noch langfristige Untersuchungen notwendig.

Top oder Flop? Venedig testet Flutschutz

Fr., 10. Juli 2020, 13:13 Uhr

Auch Ministerpräsident Giuseppe Conte nahm an der Präsentation der umstrittenen Flutschutzanlage teil. Foto: Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA Press/dpa

Es ist eines der meistgehassten und meist-herbeigesehnten Projekte in Venedig. Es soll die Unesco-Stadt künftig vor Hochwasser schützen: Eine skandalumwobene Flutschutzanlage feiert nun Premiere. Doch die Angst vor einem Flop ist groß.

Mehr psychische Probleme bei Kindern in der Corona-Krise

Fr., 10. Juli 2020, 12:31 Uhr

Viele Kinder leiden einer Studie zufolge unter der Corona-Krise. Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat Hunderte Kinder und Jugendliche sowie Eltern befragt. Demnach fühlen sich viele von der Corona-Krise belastet.

Elfenbein, Schuppen, Tropenholz: Der Schmuggel boomt

Fr., 10. Juli 2020, 12:00 Uhr

Zollbeamte in Ugandas Hauptstadt Kampala zeigen beschlagnahmte Stoßzähne von Elefanten. Foto: Ronald Kabuubi/AP/dpa

Der verbotene Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen bleibt laut einem UN-Bericht ein Milliardengeschäft. Neben Elefant, Nashorn und Tiger geht es derzeit vor allem dem Schuppentier an den Kragen.

Wegen Corona: Afrikanische Forscher stranden in Norwegen

Fr., 10. Juli 2020, 10:14 Uhr

Das Forschungsschiff musste von der afrikanischen Küste zurück bis nach Norwegen fahren. Foto: Diana Zaera/Institute of Marine Research /dpa

Wissenschaftler wollten eigentlich vor der Westküste Afrikas Tierbestände erforschen - und konnten durch Corona plötzlich nirgends mehr an Land gehen. So verschlug es sie bis nach Bergen am Nordatlantik.

Zustand von Nord- und Ostsee schlechter denn je

Do., 09. Juli 2020, 16:42 Uhr

Ein Fischkutter fährt vor Dagebüll über die sturmgepeitschte Nordsee. Greenpeace sorgt sich um die Ökosysteme in Nord- und Ostsee. Foto: Carsten Rehder/dpa

Deutschland hat beim Schutz der Meere versagt - dieses Fazit zieht ein neuer Greenpeace-Report. Die Umweltschützer zeigen drastische Folgen auf. Kritiker werfen ihnen verzerrende Aussagen vor.

Zustand von Nord- und Ostsee schlechter denn je

Do., 09. Juli 2020, 15:04 Uhr

Ostsee und Nordsee haben sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erwärmt. Foto: Bodo Marks/dpa

Deutschland hat beim Schutz der Meere versagt - dieses Fazit zieht ein neuer Greenpeace-Report. Die Umweltschützer zeigen drastische Folgen auf. Kritiker werfen ihnen verzerrende Aussagen vor.

Alarm im Feld: Hamster sind überall vom Aussterben bedroht

Do., 09. Juli 2020, 14:32 Uhr

Der vom Elsass bis nach Sibirien einst millionenfach verbreitete Feldhamster ist jetzt offiziell in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vom Aussterben bedroht. Foto: Uwe Anspach/dpa

Einst als Plage verschrien ist der oft gejagte und vergiftete Feldhamster nun offiziell vom Aussterben bedroht. Problem sind aber nun weniger Flinte und Köder, sondern womöglich eine Errungenschaft der Zivilisation.

Komet Neowise derzeit mit bloßem Auge zu sehen

Do., 09. Juli 2020, 14:20 Uhr

Der Komet Neowise (oder C/2020 F3) ist über Cered in Ungarn zu sehen. Foto: Peter Komka/MTI/dpa

Heidelberg/Offenbach (dpa) - Alle 5000 bis 7000 Jahre kommt der Komet Neowise der Erde so nah, dass er mit bloßem Auge zu sehen ist - derzeit ist es wieder soweit. «Am 23. Juli steht er der Erde am ...

EU-Politik lässt wildlebende Bestäuber im Stich

Do., 09. Juli 2020, 12:53 Uhr

Wilde Bestäuber wie Bienen, Wespen oder Schmetterlinge spielen eine wichtige Rolle bei der Befruchtung von Pflanzen. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Wildbienen, Schmetterlinge und Käfer sind wichtig für unsere Nahrungsmittel. Doch seit Jahren gibt es immer weniger von diesen sogenannten wilden Bestäubern. Auf die Hilfe der EU können sie laut einem Bericht nicht setzen.

EU-Politik lässt wildlebende Bestäuber im Stich

Do., 09. Juli 2020, 12:47 Uhr

Immer seltener: Eine Biene sammelt am Pollen von einer Blüte. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Wildbienen, Schmetterlinge und Käfer sind wichtig für unsere Nahrungsmittel. Doch seit Jahren gibt es immer weniger von diesen sogenannten wilden Bestäubern. Auf die Hilfe der EU können sie laut einem Bericht nicht setzen.

Kamerafalle fotografiert seltene Cross-River-Gorillas

Do., 09. Juli 2020, 10:35 Uhr

Ein von einer Kamerafalle aufgenommenes Foto mit einer Gruppe der seltenen Cross-River-Gorillas. Foto: -/WCS Nigeria/dpa

Einen Cross-River-Gorilla zu fotografieren ist so gut wie unmöglich. Nur noch etwa 300 der seltenen Menschenaffen leben in einer einsamen Bergregion Afrikas. Doch nun hat eine Kamerafalle spektakuläre Bilder aufgenommen.

Siamesische Zwillingsmädchen in Italien getrennt

Di., 07. Juli 2020, 16:34 Uhr

Mutter und Zwillingsmädchen nach der Operation in Rom. Foto: Ospedale Pediatrico Bambino Gesù/dpa

Rom (dpa) - Italienischen Ärzten ist eine schwierige und seltene Operation zur Trennung von siamesischen Zwillingen gelungen. Die beiden kleinen Mädchen, genannt Ervina und Prefina, seien am Hinterk...

Forscher warnen vor mehr Tierkrankheiten beim Menschen

Di., 07. Juli 2020, 02:21 Uhr

Käfige auf einem Wildtiermarkt im chinesischen Guangzhou werden desinfiziert. Foto: Chang Feng/FEATURECHINA/epa/dpa

Das neue Coronavirus ist höchstwahrscheinlich auf Tiere zurückzuführen. Forscher warnen nun, dass es künftig immer mehr solcher Pandemien geben könnte.

UNAIDS: Die Welt ist beim Kampf gegen HIV nicht auf Kurs

Mo., 06. Juli 2020, 16:04 Uhr

Im vergangenen Jahr haben sich nach Schätzungen 1,7 Millionen Menschen weltweit mit HIV angesteckt. Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa

Die Weltgemeinschaft will HIV bis 2030 besiegen, aber derzeit scheint dieses Ziel kaum erreichbar. Schon vor der Corona-Krise waren viele Länder nicht auf der Zielgeraden.

Kinder und Jugendliche haben zu viele Chemikalien im Blut

Mo., 06. Juli 2020, 10:26 Uhr

Detail einer Outdoor-Jacke. Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland haben nach Angaben des Umweltbundesamts (UBA) zu viele langlebige Chemikalien im Blut. Foto: picture alliance / dpa

Berlin (dpa) - Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland haben nach Angaben des Umweltbundesamts (UBA) zu viele langlebige Chemikalien im Blut.