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Wissenschaft

Corona Hot-Spot? Virus schon seit Anfang Februar in Ischgl

Do., 02. April 2020, 13:39 Uhr

Eine geschlossene Apres-Ski-Bar in dem österreichischen Ferienort Ischgl. Foto: Jakob Gruber/APA/dpa

Wie kam es zu der Verbreitung des Coronavirus überall in Deutschland? In diesem Zusammenhang wird oft der österreichische Skiort Ischgl erwähnt. War ein Infizierter im Skiparadies der Auslöser?

Bayer will Covid-19-Wirkstoff auch in Europa produzieren

Do., 02. April 2020, 09:31 Uhr

Im Kampf gegen die Corona-Krise stellt der Pharmakonzern Bayer Geräte und Personal für die Diagnostik zur Verfügung. Foto: ---/Bayer AG/dpa

Düsseldorf (dpa) - Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer schafft nun auch in Europa Produktionsmöglichkeiten für den Wirkstoff Chloroquin im möglichen Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19.

Mehr als 12.000 wollen Nasa-Astronauten werden

Do., 02. April 2020, 04:45 Uhr

Die Internationale Raumstation ISS in der Erdumlaufbahn. Foto: Nasa/dpa

Die Nasa hat derzeit knapp 50 aktive Astronauten zur Verfügung. Doch auch die US-Raumfahrtbehörde braucht Nachwuchs. Nun haben sich viele Azubis beworben. Für die Männer und Frauen ist es jedoch noch ein weiter Weg ins All.

Bill Gates: Massenproduktion von Corona-Impfung vorbereiten

Mi., 01. April 2020, 21:33 Uhr

Bill Gates, Microsoft-Gründer und Vorsitzender der Bill & Melinda Gates Foundation. Foto: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Wissenschaftler arbeiten an einer Impfung gegen das Corona-Virus, aber die Zeit drängt. Selbst wenn die Forscher erfolgreich sind, müsste der Impfstoff in riesigen Mengen hergestellt werden. Dazu hat Microsoft-Gründer Bill Gates einen Vorschlag.

Spuren eines Regenwaldes vor der Westantarktis entdeckt

Mi., 01. April 2020, 21:32 Uhr

Die FS Polarstern vor einem mächtigen Eisberg in der inneren Pine-Island-Bucht in Westantarktis. Foto: K. Gohl/Alfred-Wegener-Institut/dpa

Forscher haben in der Westantarktis Spuren eines 90 Millionen Jahre alten Waldes entdeckt. Damit ist klar: Die Antarktis war zu Dinosaurier-Zeiten eisfrei. Damals war es am Südpol wärmer als heute in Deutschland.

Studie zeichnet Infektionsverlauf von Corona-Patienten nach

Mi., 01. April 2020, 15:22 Uhr

Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin. Foto: Christophe Gateau/dpa

Wie breitet sich die neuartige Coronavirus im menschlichen Körper aus und wie schnell wird Covid-19 ansteckend? Menschen die bereits im Januar erkrankt waren, sollen bei der Suche nach Antworten helfen.

Genfer Arzt erfand Handgel auf Alkoholbasis

Mi., 01. April 2020, 12:26 Uhr

Für seine Erfindung bekam Didier Pittet, Professor von der Universitätsklinik Genf, eine der höchsten britischen Ehren. Foto: Matthias Röder/dpa

Das schnelle Desinfizieren der Hände mit einem Mittel auf Alkoholbasis ist heute weltweit Standard. Erfunden hat es ein Arzt aus der Schweiz und das erst vor rund 20 Jahren.

Die Corona-Krise und das Weltall

Di., 31. März 2020, 15:23 Uhr

Die Kosmonauten Oleg Germanowitsch Artemjew und Sergei Walerjewitsch Prokopjew bringen bei einem knapp siebenstündigen Einsatz eine Antenne an der Außenhülle der ISS an. Foto: Alexander Gerst/ESA/dpa

Auf der Erde hat die Corona-Krise das Leben vielerorts komplett verändert - und im Weltraum? Die Internationale Raumstation ist derzeit einer der wohl am sichersten Corona-freien Orte. Aber viele Raumfahrt-Pläne sind von der Krise auf der Erde betroffen.

Hitzewelle in der Antarktis

Di., 31. März 2020, 15:22 Uhr

Ein Eisberg in der Antarktis. Am Nordpol steigen die Temperaturen. Foto: Liu Shiping/XinHua/dpa

Auf der Antarktischen Halbinsel ist es zu warm. Experten haben eine Aneinanderreihung von mindestens drei Tagen mit extrem hohen Temperaturen gemessen und befürchten drastische Auswirkungen.

Nach Personalwechsel: «Polarstern»-Crew in Tromsø angekommen

Di., 31. März 2020, 15:05 Uhr

Das Forschungsschiff Polarstern liegt eingefroren im Eis der Zentralarktis. Foto: Manuel Ernst/Alfred-Wegener-Institut, Helmhol/dpa

Bremerhaven (dpa) - Nach dem verspäteten Personalwechsel auf der «Polarstern» vor vier Wochen ist das Versorgungsschiff «Kapitan Dranitsyn» mit der alten Crew im norwegischen Tromsø angekommen.

Behandlung von Covid-19: Was verspricht Erfolg?

Sa., 28. März 2020, 16:34 Uhr

Eine Mitarbeiterin am Institut für Virologie der technischen Universität München (TUM) stellt eine Flasche mit einer Zellkultur in einen Inkubator. Foto: Sven Hoppe/dpa

Forscher in Deutschland und weltweit suchen mit Hochdruck ein Mittel gegen das neuartige Coronavirus. Wichtige Rollen spielen dabei eine sehr alte Behandlungsart und eine Art Recyclingmethode.

Corona-Hotspot Ischgl? Verbraucherschützer sammelt Hinweise

Fr., 27. März 2020, 10:55 Uhr

Die Regionen Paznauntal mit dem Touristenort Ischgl steht wegen einer erhöhten Zahl von Coronavirus-Fällen unter Quarantäne. Foto: Jakob Gruber/APA/dpa

Ischgl (dpa) - Die Kritik am Land Tirol und vor allem dem beliebten Wintersportort Ischgl als mögliche Keimzellen des Coronavirus reißt weiterhin nicht ab.

Virologe Drosten: In Deutschland 500.000 Tests pro Woche

Do., 26. März 2020, 13:37 Uhr

Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin. Foto: Christophe Gateau/dpa

Rund eine halbe Million PCR-Tests pro Woche - das dürfte nach Einschätzung des Berliner Vironlogen Christian Droste auch ein Grund für die vergleichsweise wenigen Todesfälle in Deutschland sein.

«Polarstern»-Crew muss länger als geplant an Bord bleiben

Do., 26. März 2020, 05:32 Uhr

Der nächste Crew-Wechsel verzögert sich wohl um Wochen. Foto: Manuel Ernst/Alfred-Wegener-Institut, Helmhol/dpa

Halbzeit: Seit einem halben Jahr ist das Forschungsschiff «Polarstern» in der Zentralarktis unterwegs. Die Corona-Pandemie verzögert den nächsten geplanten Austausch der Wissenschaftler. Der Expeditionsleiter sieht das Projekt aber derzeit nicht in Gefahr.

Wie Hunderttausende Corona-Fälle verhindert werden könnten

Mi., 25. März 2020, 16:16 Uhr

Fahrzeuge aus Malaysia auf dem Weg nach Singapur verursachen einen Stau auf dem Causeway Singapur-Johor. Foto: Then Chih Wey/XinHua/dpa

Schulschließungen, Home Office und Quarantäne können die Ausbreitung des Coronavirus stark bremsen, so eine Studie. Am besten funktionieren die Regelungen in Kombination.

WHO: Zu wenig Fortschritte bei Kampf gegen Tuberkulose

Di., 24. März 2020, 12:58 Uhr

Ein Arzt zeigt einen Tuberkulose-Fall anhand eines Röntgenbildes in seinem Büro im Tuberkulosezentrum Berlin. Foto: Gregor Fischer/dpa

Alles spricht vom neuen Coronavirus, dagegen ist die Infektion, an der weltweit die meisten Menschen sterben, uralt. Viel versprochen, wenig gehalten, konstatiert die WHO zum Welttuberkulosetag.