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Wissenschaft

Expressflug ins All: Raumfahrer nach drei Stunden auf ISS

Mi., 14. Oktober 2020, 11:30 Uhr

Eine Sojus-Rakete mit den Raumfahrern Rubins, Ryschikow und Kud-Swertschkow an Bord startet vom Weltraumbahnhof Baikonur aus zur ISS. Foto: Roscosmos Space Agency Press Service/AP/dpa

Baikonur (dpa) - Mit einem Expressflug von rund drei Stunden sind drei Raumfahrer unter schärfsten Hygienevorschriften wegen der Corona-Pandemie auf der Internationalen Raumstation ISS angekommen.

Corona-Lockdowns drücken weltweiten CO2-Ausstoß deutlich

Mi., 14. Oktober 2020, 11:21 Uhr

Eine riesige Straßenkreuzung in Tel Aviv - und weit und breit kein Auto. Die weltweiten Lockdowns haben den CO2-Ausstoß deutlich gedrückt. Foto: Oded Balilty/AP/dpa

Durch die Corona-Einschränkungen ist der globale CO2-Ausstoß deutlich gesunken. Das zeigt eine neue Studie. Doch Entwarnung bei der Klimaerwärmung gibt es deshalb nicht.

Erde zwischen Sonne und Mars: Roter Planet gut sichtbar

Mi., 14. Oktober 2020, 08:21 Uhr

Der Mars, aufgenommen vom «Hubble»-Weltraumteleskop. Foto: EPA/NASA /HUBBLE/dpa

New York/Offenbach (dpa) - Der Mars ist der Erde dieser Tage besonders nah und kann am Nachthimmel gut beobachtet werden. In der Nacht von Mittwoch zum Donnerstag (MESZ) wird die Erde genau zwischen d...

Mitgefühl hilft beim Einhalten von Corona-Regeln

Di., 13. Oktober 2020, 13:25 Uhr

Medizinischer Mundschutz liegt in einer Apotheke. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Wie kann die Corona-Pandemie erfolgreich bekämpft werden? Und wie schaffen Regierungen es, dass die Bevölkerung mitmacht? Eine Studie aus Dänemark zeigt, dass man vor allem auf einen Faktor setzen sollte.

Merkur-Sonde vor Rendezvous mit der Venus

Di., 13. Oktober 2020, 05:06 Uhr

Die Trägerrakete Ariane 5 mit der Weltraumsonde «BepiColombo» an Bord startet im Oktober 2018 vom Weltraumbahnhof Kourou. Foto: Stephane Corvaja/ESA/dpa

Nach der Erde besucht die Sonde «BepiColombo» nun auch die Venus. Auf ihrem Flug zum Merkur soll sie mit dem Manöver ihre Geschwindigkeit reduzieren. Für die Wissenschaft wird es aber auch spannend. Sieben der elf Instrumente an Bord sollen Daten sammeln.

«Polarstern» beendet spektakuläre Arktis-Reise

Mo., 12. Oktober 2020, 15:34 Uhr

Die

Hinter dem Eisbrecher «Polarstern» liegt eine Reise der Superlative. In der Zentralarktis ließ er sich vom Packeis einschließen. Jetzt beginnt die nächste wichtige Arbeit für die Wissenschaft.

Coronavirus kann bis zu 28 Tage auf Oberflächen überleben

Mo., 12. Oktober 2020, 10:46 Uhr

Diese elektronenmikroskopische Aufnahme des U.S. National Institutes of Health zeigt das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2), das Covid-19 verursacht. Foto: -/NIAID-RML/AP/dpa

Sydney (dpa) - Auf glatten Oberflächen wie von Handydisplays und Bankautomaten kann das Coronavirus unter bestimmten Laborbedingungen bis zu 28 Tage überleben. Das schreibt zumindest die australisch...

Wieder im Fokus: der Planet Venus

Mo., 12. Oktober 2020, 10:00 Uhr

Der helle Planet Venus ist umringt von Plejaden. Foto: Ted S. Warren/AP/dpa

Der «Planet der Liebe» wurde von der Raumfahrt zuletzt eher stiefmütterlich behandelt. Das hat sich seit kurzem wieder geändert, seit Anzeichen für mögliche Lebensformen in der Atmosphäre der Venus entdeckt wurden. Missionen sollen folgen.

Deutsche Spitzentechnik soll Unfälle im Weltraum verhindern

Mo., 12. Oktober 2020, 05:04 Uhr

Das computergenerierte Bild der European Space Agency zeigt Weltraummüll früherer Weltraummissionen, der neben intakten Satelliten um die Erde kreist. Foto: -/ESA/dpa

Ausrangierte Satellitenteile, Rückstände von Raketen - der Weltraumschrott nimmt zu. Damit wächst auch die Kollisionsgefahr für funktionierende Satelliten. Das erste in Deutschland gebaute Weltraumüberwachungsradar soll davor warnen.

«Polarstern» kehrt aus der Arktis zurück

Fr., 09. Oktober 2020, 07:45 Uhr

Das Handout des Alfred-Wegener-Instituts zeigt das deutsche Forschungsschiff «Polarstern», das sich in der Arktis dem Nordpol nähert. Foto: Steffen Graupner/Alfred-Wegener-Institut/dpa

Über ein Jahr lang war der Eisbrecher «Polarstern» unterwegs. In der Zentralarktis driftete er mit einer großen Eisscholle mit. Am Montag kehrt das Forschungsschiff nach Bremerhaven zurück. Mit dabei: viele wertvolle Daten - und Erinnerungen an eine abenteuerliche Zeit.

Wäschetrockner setzen große Mengen an Mikrofasern frei

Fr., 09. Oktober 2020, 04:32 Uhr

Das undatierte Bild zeigt einen Entlüftungsbeutel (l) und Fasern. Elektrische Wäschetrockner geben mehrere Tausend Mikrofasern in die Umgebung ab. Foto: Rachael Z. Miller/Plos One/dpa

Von Waschmaschinen ist lange bekannt, dass sie Mikrofasern mit dem Wasser in die Umwelt spülen. Nach dem Waschen ist die Wäsche sauber, aber die Verschmutzung der Umwelt geht in vielen Haushalten weiter.

Super-Schere für Erbgut - Nobelpreis an Genforscherinnen

Mi., 07. Oktober 2020, 16:37 Uhr

Die amerikanische Biochemikerin Jennifer A. Doudna (l.) und die französische Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier. Foto: picture alliance / dpa

Erstmals teilen sich ausschließlich Frauen einen wissenschaftlichen Nobelpreis. Die von ihnen entwickelte Genschere revolutioniert Biologie, Medizin und Landwirtschaft. Eine der zwei Preisträgerinnen forscht in Berlin.

Crispr/Cas9 - Genschere für den Eingriff ins Erbgut

Mi., 07. Oktober 2020, 14:09 Uhr

Die französische Genforscherin Emmanuelle Charpentier hat zusammen mit J. A. Doudna die Genschere Crispr/Cas9 maßgeblich entwickelt. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Berlin (dpa) - Die Genschere Crispr/Cas9 ist ein Werkzeug für Genetiker. Sie funktioniert bei allen Zellen - Hefen, Pflanzen, Tieren und auch beim Menschen.

Arbeit zu schwarzen Löchern: Physik-Nobelpreis an Deutschen

Di., 06. Oktober 2020, 18:19 Uhr

Die Bildkombo zeigt Reinhard Genzel (l-r), Astrophysiker am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Andrea Ghez, Professorin für Physik und Astronomie an der University of California (UCLA), und Roger Penrose, Physiker an der Oxfod Universität. Foto: Matthias Balk/DPA, UCLA, PA/AP/dpa

Der Physik-Nobelpreis geht in diesem Jahr auch nach Deutschland: Reinhard Genzel teilt sich ihn mit einer US-Forscherin und einem Briten. Andrea Ghez ist erst die vierte Frau, die diesen Preis erhält.

Biontech nimmt erste Hürde Richtung Zulassung

Di., 06. Oktober 2020, 12:37 Uhr

Im April hatte Biontech als erstes deutsches Unternehmen vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut die Genehmigung für eine klinische Studie der Phase-I/II bekommen. Foto: Andreas Arnold/dpa

Mit Biontech hat nun das zweite Unternehmen in Europa den Zulassungsprozess für einen Impfstoff begonnen. Eine Zulassung mit Auflagen wäre auch in der EU schon möglich, bevor die entscheidende Phase III der klinischen Prüfung abgeschlossen ist.

Großes Ozonloch über der Antarktis

Di., 06. Oktober 2020, 08:12 Uhr

Wissenschaftler hoffen, dass sich das Ozonloch in den kommenden Jahrzehnten wieder ganz schließt. Foto: Copernicus Atmosphere Monitoring Service, ECMWF/dpa

Seit Jahrzehnten entsteht über der Antarktis nach dem dortigen Winter für einige Monate ein Ozonloch. Das derzeitige Ozonloch hat inzwischen seine maximale Ausdehnung erreicht. Wird es wieder verschwinden?