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Wissenschaft

Ex-Astronaut Walter rät Gerst zum Fitnesstraining

Fr., 13. Juli 2018, 07:56 Uhr

Der Ex-Astronaut Ulrich Walter rät Gerst zum «langweiligen» Fitnesstraining». Foto: Michael Kappeler/Archiv

Garching (dpa) - Der ehemalige Astronaut Ulrich Walter (64) empfiehlt Alexander Gerst, auf der Internationalen Raumstation (ISS) regelmäßig Sport zu treiben.

Forscher rekonstruieren Ötzis letztes Mahl

Do., 12. Juli 2018, 16:53 Uhr

Forscher sind bei der Probenahme des Mageninhaltes der Mumie Ötzi. Foto: M.Samadelli/Southtyrolarchaeologymuseum\Eurac via Eurekalert

Ötzi ist so gut untersucht wie kaum ein Mordopfer der Neuzeit. Nun haben Forscher den Mageninhalt analysiert - und schließen damit auf die Ernährung der Menschen vor 5300 Jahren.

Schüler entwickeln Verfahren für Weltraummüll-Recycling

Mi., 11. Juli 2018, 20:49 Uhr

Die Rostocker Schülerinnen Leni Termann (l), Lara Maria Neubert und Schüler Adrian Schorowsky präsentieren ihre Forschungsarbeit in einen Raum bei Airbus. Foto: Carmen Jaspersen

Rostock/Bremen (dpa) - Drei Rostocker Schüler haben heute vor Vertretern der Airbus-Raumfahrtsparte in Bremen ein Verfahren zum Recyceln von Kunststoff auf der Internationalen Raumstation (ISS) vorge...

Beikost lässt Babys etwas länger schlummern

Mi., 11. Juli 2018, 12:38 Uhr

Laut einer britischen Studie schlafen Babys etwas länger, wenn sie ab dem vierten Monat neben der Muttermilch auch Beikost erhalten. Foto: Patrick Pleul

Ist das Baby satt und sauber, ist die Welt schon mal recht in Ordnung. Eltern wünschen sich und dem Kind auch einen guten Schlaf. Kann Beikost dabei helfen?

Studie: Hitze lässt uns langsamer denken

Di., 10. Juli 2018, 20:41 Uhr

Hohe Temperaturen im Schlafzimmer vermindern unser Denkvermögen. Foto: Malte Christians

Eine heftige Hitzewelle macht nicht nur Älteren und Kranken zu schaffen, sondern auch den Gehirnen von Jungen und Gesunden, wie Forscher herausgefunden haben.

Raumfrachter erreicht ISS erstmals auf kurzer Flugbahn

Di., 10. Juli 2018, 11:19 Uhr

Das von der ESA veröffentlichte Foto zeigt die Straße von Gibraltar, fotografiert aus der Internationalen Raumstation. Foto: ESA/Alexander Gerst

Baikonur (dpa) - Ein russischer Weltraumfrachter hat erstmals auf einer verkürzten Flugbahn von gut dreieinhalb Stunden Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS gebracht.

Zebrastreifen kühlen nicht

Mo., 09. Juli 2018, 12:09 Uhr

Zebras leben in verschiedenen Regionen Afrikas. Es gibt drei Arten: Bergzebra, Grevyzebra und Steppenzebra. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

Warum haben Zebras Streifen? Dazu gibt es zahlreiche Theorien. Eine davon konnten Forscher nun entkräften.

Wie Tiefkühlexperten den Sensenmann besiegen wollen

So., 08. Juli 2018, 10:48 Uhr

Altersforscher Klaus Sames hält in seinem Büro einen Oxygenator in den Händen. Klaus Sames beschäftigt sich mit der Kryonik, der Tiefkühlkonservierung von Organismen, Organen und ganzen Lebewesen. Foto: Felix Kästle

Himmel, Hölle oder ein neues Leben auf Erden? Unbeirrbare Optimisten glauben an letzteres. Eine Voraussetzung: Sachgerechte Tiefkühlung sofort nach dem Tod. In Ulm bereitet sich ein Professor darauf vor.

Mit Arzneimittel-Mischungen gegen multiresistente Bakterien

So., 08. Juli 2018, 10:44 Uhr

Petrischalen mit sogenannten Krankenhauskeimen, die Mehrfachresistenzen gegenüber Antibiotika aufweisen. Foto: Armin Weigel

Es ist eines der ganz großen Gesundheitsprobleme: Bakterien, denen kaum noch ein Antibiotikum etwas anhaben kann. Neue neue Wirkstoffe müssen her. Oder etwa doch nicht?

Asteroiden-Lander sendet erste Signale

Fr., 06. Juli 2018, 15:11 Uhr

Asteroid Ryugu, aufgenommen mit der ONC-T-Kamera der japanischen Raumsonde Hayabusa2 aus einer Entfernung von 22 Kilometern. Foto: JAXA and Partner Institutions

Nach dreieinhalb Jahren Flug durchs All steht das Landegerät «Mascot» kurz vor der Ankunft auf dem Asteroiden Ryugu. Dort soll das schuhkartongroße Messgerät hüpfend den Kleinplaneten erkunden.

Drohnen als Lebensretter für Rehkitze

Fr., 06. Juli 2018, 10:06 Uhr

Im Frühjahr 2018 startete ein Projekt zur Rettung von Rehkitzen mit einer Drohne mit Wärmebildkamera. Foto: Bodo Schackow/Illustration

Drohnen können als Waffen den Tod bringen. Sie können aber auch Leben bewahren. Tierschützer spüren damit versteckte Rehkitze auf, ehe der Mähdrescher kommt.

Verwilderte Hauskatzen bedrohen Minidrachen

Do., 05. Juli 2018, 14:12 Uhr

Tierische Einwanderer gefährden heimische Arten. Foto: Northern Territory Government

Eingeführte Tiere können in einem sensiblen Ökosystem wie Australien große Schäden anrichten. Verwilderte Hauskatzen und giftige Kröten bringen heimische Arten dort fast zum Aussterben. Die jetzt aktualisierte Rote Liste ist eine Warnung, lässt aber auch hoffen.

Hornissen führen Experten unabsichtlich zum Nest

Do., 05. Juli 2018, 11:25 Uhr

Forscher haben Mini-Sender an Asiatischen Hornissen befestigt und so ihre Nester entdeckt. Foto: Peter Kennedy/University of Exeter/Illustration

Exeter (dpa) - Forscher haben Mini-Sender an Asiatischen Hornissen befestigt und so ihre Nester entdeckt. Die Hornissenart jagt Honigbienen und andere Bestäuber. Es wird daher versucht, ihre Ausbreit...

Kommt das Nashornbaby aus dem Labor?

Mi., 04. Juli 2018, 20:36 Uhr

Wenige Monate nach dem Tod des letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorns wächst bei Forschern die Hoffnung auf Nachwuchs bei der unmittelbar vorm Aussterben stehenden Unterart. Foto: AVANTEA/IZW/dpa

Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. Als er im März starb, war die Trauer groß. In ihren Mühen, die Unterart doch noch vor dem Aussterben zu bewahren, sind Forscher einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Wie weit ist ihr Weg noch?

Ein Jahr nach dem Abbruch: Gigantischer Eisberg steckt fest

Mi., 04. Juli 2018, 15:47 Uhr

Ein Jahr nach dem Abbruch eines gigantischen Eisbergs vom Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis hat sich der Koloss bisher kaum von der Stelle gerührt. Foto: Jesse ALlen/NASA

Vor einem Jahr löste sich in der Westantarktis ein riesiger Eisberg vom Schelfeis, doppelt so groß wie das Saarland. Seitdem ist er noch nicht weit gekommen. Wissenschaftler sind gespannt, was passiert.

Menschen übernahmen schon früh Zahnarztrolle für Pferde

Di., 03. Juli 2018, 15:35 Uhr

Ein mongolischer Pferdehirte entfernt mit einem Schraubenzieher einen verkümmerten Backenzahn («Wolfszahn») bei einem jungen Pferd. Foto: D.Staszewski/Taylor/PNAS/Max-Planck-Institut

Die Wiege der Tiermedizin könnte in der heutigen Mongolei liegen. Zumindest haben Forscher nun Hinweise dafür gefunden. Die Belege sind Löcher in uralten Gebissknochen von Pferden.