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Wissenschaft

Frauen waschen sich oft gründlicher die Hände

Di., 06. März 2018, 08:30 Uhr

Eine Frau wäscht sich die Hände. Foto: Felix Hörhager/Illustration

Einen Monat lang beobachten Studierende Menschen in öffentlichen Waschräumen. Aus ihren Erkenntnissen lassen sich wichtige Konsequenzen ziehen - vor allem in Erkältungsmonaten.

127 Mio. Jahre altes Küken bringt Evolutionsforscher weiter

Mo., 05. März 2018, 12:49 Uhr

Der in Spanien gefundene Vogel gehört zur Gruppe der Enantiornithes und ist nach Angaben der Forscher eines der kleinsten prähistorischen Vogelfossile, die je entdeckt wurden. Foto: Raul Martin/Illustration

Manchester (dpa) - Ein 127 Millionen Jahre altes Kükenfossil gibt Einblick in die evolutionäre Entwicklung früher Vogelarten. Das frisch geschlüpfte Vögelchen sei sehr bald nach seiner Geburt ges...

Zwergwal filmt sich mit Unterwasser-Kamera

So., 04. März 2018, 09:28 Uhr

Eine Kamera ist an einem Südlichen Zwergwal befestigt. Foto: Chris Johnson/WWF Australien

Santa Cruz/Antarktis (dpa) - Wie taucht und futtert ein Zwergwal unter den Eisschollen der Antarktis? US-Forscher haben ein Exemplar dieser kaum erforschten Walart mit einer Unterwasserkamera versehe...

Imkerverbände warnen vor Importbienen

Sa., 03. März 2018, 09:20 Uhr

Bienen in einem Bienenstock. Um den Bedarf an Bienenvölkern zu decken, rufen die Imkerverbände die Halter auf, Völker zur Verfügung zu stellen. Foto: Fredrik von Erichsen

Viele Bienenvölker überstehen den Winter nicht. Die Imker suchen dann neue Völker. Mit günstigen Angeboten aus warmen Gefilden sind aber böse Überraschungen möglich.

Größter Stammbaum verbindet 13 Millionen Menschen

Fr., 02. März 2018, 08:34 Uhr

Wer ist mit wem verwandt? Der größte Stammbaum der Welt verbindet 13 Millionen Menschen. Foto: MyHeritage

Millionen von Laien haben einer Website für Ahnenforschung ihre Daten gegeben. Forscher haben aus diesen nun den größten Stammbaum der Welt erstellt und interessante Schlüsse gezogen.

Spinnen-Weibchen wählen Partner nach Geschenk

Do., 01. März 2018, 13:12 Uhr

Kann davor schützen, gefressen zu werden: Ein Männchen der Listspinne mit einem eingesponnenen Beutetier. Foto: Sabrina Weber/LMU

Ein schönes Geschenk kann einem Spinnen-Männchen bei der Partnersuche helfen - und sogar das Leben retten. Denn  Weibchen der Listspinne neigen dazu, das Männchen während der Balz zu verspeisen. Es sei denn, deren Mitbringsel ist attraktiv genug.

WHO warnt vor Gesundheitsrisiken durch Kälte

Do., 01. März 2018, 10:37 Uhr

Kaltes Wetter erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Foto: Patrick Pleul

Die kalten Temperaturen in vielen europäischen Ländern erhöhen das Risiko, krank zu werden. Vor allem Herzpatienten sollten in diesen Tagen vorsichtig sein, warnen Gesundheitsorganisationen.

Jagd auf das «Kokain des Meeres» bedroht Schweinswale

Do., 01. März 2018, 10:34 Uhr

Ein Ende der illegalen Fischerei auf die Totoaba könnte die letzte Chance für den kalifornischen Schweinswal sein. Foto: Cristian Faesi/WWF

Im Golf von Kalifornien sind illegale Fischer hinter der Totoaba her. Bei der Jagd nach dem wertvollen Fisch gibt es Kollateralschäden: So steht der kalifornische Schweinswal kurz vor dem Aussterben.

Drei ISS-Raumfahrer sicher zur Erde zurückgekehrt

Mi., 28. Februar 2018, 07:12 Uhr

Die Sojus MS-06 Kapsel während ihres Landeanflugs über Kasachstan. Nach mehrmonatigem Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation (ISS) sind drei Raumfahrer wieder zur Erde zurückgekehrt. Foto: Bill Ingalls, NASA

Sie waren mehr als fünf Monate im Einsatz - nun sind drei Raumfahrer von der ISS zurückgekehrt.

Expertin: Stechmücken macht der Frost nichts aus

Di., 27. Februar 2018, 12:12 Uhr

Die Biologin Doreen Walther im Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) am Institut für Landnutzungssysteme AG Medizinische Entomologie. Foto: Patrick Pleul

Müncheberg (dpa) - Frostiger Winter, weniger Mücken im Sommer? Das sei hartnäckiger Aberglaube - und falsch, sagte die Biologin Doreen Walther vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZA...

Klimawandel gefährdet Königspinguine

Di., 27. Februar 2018, 11:52 Uhr

Der Königspinguin ist nach dem Kaiserpinguin die größte Pinguinart. Den derzeitigen Bestand gibt die Studie mit 1,6 Millionen Brutpaaren an. Foto: Celine LeBohec/Universität Wien

Dem Königspinguin wird es zu warm: Wegen des Klimawandels werden sich die meisten der Vögel neue Brutplätze suchen müssen. Die Frage ist, ob sie diese auch finden.

Dem Geheimnis des Alterns auf der Spur

Mo., 26. Februar 2018, 07:08 Uhr

Der medizinische Fortschritt hat in den vergangenen 100 Jahren zu einer massiven Lebensverlängerung geführt. Foto: Arne Dedert

Die Menschen leben länger, immer mehr Hundertjährige sind unter uns. Lässt sich das Ticken der biologischen Uhr verlangsamen? Bei manchen Tieren klappt das schon. Und beim Menschen?

Australiens umstrittener Plan gegen die Karpfen-Plage

So., 25. Februar 2018, 09:05 Uhr

Mit Hilfe eines Herpes-Virus will Australien die Zahl der Karpfen verringern und heimische Arten schützen. Foto: Frank Rumpenhorst

Der Karpfen gehört auf dem fünften Kontinent nicht zu den heimischen Fischarten. Dennoch dominiert er in vielen australischen Flüssen. Das will die Regierung jetzt ändern. Experten sind alarmiert.

Nachts immer heller - aber nicht überall in Deutschland

Sa., 24. Februar 2018, 12:16 Uhr

Mittlerweile ist es recht schwer geworden, in Deutschland nachts einen wirklich dunklen Ort zu finden. Foto: Patrick Pleul

Potsdam (dpa) - Eine dunkle Nacht, in der kaum die Hand vor Augen zu sehen ist: In Deutschland wird das seltener. Zu diesem Schluss kommt Christopher Kyba mit Kollegen vom Deutschen Geoforschungszent...

Gesicht des ältesten Skeletts Amerikas rekonstruiert

Fr., 23. Februar 2018, 21:52 Uhr

Der US-Anthropologe James Chatters stellt bei einer Pressekonferenz die Rekonstruktion des Gesichts von «Naia» vor. Foto: INAH

Mexiko-Stadt (dpa) - Mittels 3D-Technik haben Forscher dem ältesten bekannten Skelett Amerikas ein Gesicht gegeben. Nach der Rekonstruktion hatte «Naia» asiatische Züge, ausgeprägte Wangenknochen...

Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben

Fr., 23. Februar 2018, 07:16 Uhr

Ein Przewalski-Pferdauf einer Wiese. Foto: Lee Boyd/Illustration

In den Steppen der Mongolei leben seit einigen Jahren wieder Exemplare der fast ausgestorbenen Przewalski-Pferde. Doch eine neue Studie zeigt: Echte Wildpferde sind sie nicht.