Schutzmasken der saarländischen Rettungsdienste werden knapp

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion sollen Notärzte, Sanitäter und Rettungsassistenten im Saarland entsprecht geschützt sein. Aber die Schutzmasken bei den saarländischen Rettungsdiensten werden knapp.
Bei den Rettungsdiensten im Saarland fehlen allmählich die Schutzmasken. Symbolfoto: Rene Traut/dpa-Bildfunk
Bei den Rettungsdiensten im Saarland fehlen allmählich die Schutzmasken. Symbolfoto: Rene Traut/dpa-Bildfunk
Bei den Rettungsdiensten im Saarland fehlen allmählich die Schutzmasken. Symbolfoto: Rene Traut/dpa-Bildfunk
Bei den Rettungsdiensten im Saarland fehlen allmählich die Schutzmasken. Symbolfoto: Rene Traut/dpa-Bildfunk

In der Corona-Krise wird die Versorgung der saarländischen Rettungsdienste mit Schutzmasken allmählich eng. Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, wurde eine Notbestellung von 15.000 Stück nicht geliefert. Laut Geschäftsführer des Zweckverbandes Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung traue man neuen Zusagen erst, wenn der Schutz auch da sei.

Drohender Personalmangel: Einsatzkräfte in Quarantäne

Das ist nicht das einzige Problem: In den Rettungswachen fallen Einsatzkräfte aus, da sie nach Patienten-Kontakt in Quarantäne mussten. Die Notfallversorgung sei zwar nicht gefährdet, dennoch sucht man derzeit nach Lösungen. Ehrenamtler und ehemalige FSJler seien nun gefragt.

Weitere Engpässe in der Notfallversorgung

Auch weitere Maßnahmen sind vorgesehen, allerdings gibt es ebenso an anderen Stellen Engpässe. Wie die Notfallversorgung sichergestellt werden soll, berichtet die Saarbrücker Zeitung. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Verwendete Quellen:
– Saarbrücker Zeitung